Vom Pilot in den Betrieb

KI‑Implementierung
bis in den Regelbetrieb

Die meisten KI-Piloten sterben nicht am Modell, sondern am Übergang in den Betrieb. Wir implementieren in drei Phasen auf Ihren echten Daten und bleiben, bis der Regelbetrieb läuft. Bei TROESTER: Lösungszeit je Störung von 6 h auf 76 min.Pilot, Integration, Regelbetrieb, auf Ihren echten Daten. Bei TROESTER: 6 h auf 76 min je Störung.

  • EU-Hosting oder On-Prem
  • Rechte aus Ihren Systemen
  • Zwei Wochen bis zur Zahl

Wir bringen KI dorthin, wo sie Arbeit abnimmt: in den Alltag Ihrer Abteilungen, nicht in einen Foliensatz. Gemacht für Industriebetriebe, deren Pilot funktioniert hat und dann liegen blieb, und für alle, die es gleich richtig machen wollen.

Pilot
Betrieb

Wir implementieren KI im Mittelstand, vom Proof of Concept bis in den Regelbetrieb. Aber vor allem klären wir vorher, woran Piloten sonst sterben: wer das System betreibt, welche Berechtigungen gelten und gegen welche Zahl gemessen wird.

KI, die den Betrieb kennt, bevor der Alltag sie trifft

Kein Großprojekt. Kein Pilotfriedhof. Rollout je Abteilung.Erstgespräch anfragen
Phase 01 · Pilot

Pilot auf echten Daten, gegen eine Vorher-Zahl

Zwei Wochen

Zwei Wochen, bei größeren Fällen bis vier, an Ihren Beständen aus ERP, Ablage und Tickets. Vor dem Start wird die Vorher-Zahl mit Bordmitteln erhoben, danach mit derselben Methode gemessen. Demodaten beweisen nichts.

So läuft ein KI Proof of Concept
Phase 02 · Integration

Angebunden, mit den Rechten Ihrer Systeme

ERP · SAP · MES · DMS

Anbindung an ERP, SAP, MES und Dokumentablagen. Die Berechtigungen kommen aus den Quellsystemen, jede Antwort trägt eine Quelle, die der Nutzer prüfen kann.

Das Modell liest zur Laufzeit. Trainiert wird auf Ihren Daten nichts.

Details zur LLM-Integration
Phase 03 · Regelbetrieb

Regelbetrieb, mit einem Verantwortlichen

Je Abteilung

Hosting in der EU oder auf Ihrer Hardware, Monitoring, Kostenkontrolle und ein benannter Verantwortlicher. Der Teil, der in Projektplänen am häufigsten fehlt.

Der Rollout läuft je Abteilung. Bis zum Regelbetrieb der ersten Abteilung vergehen meist acht bis zwölf Wochen.

Aus der Werkstatt · KI Proof of Concept

Erst der Beweis. Dann das Projekt.

Keine Folien, keine Demodaten. Der Pilot läuft auf Ihren Beständen und endet mit einer Vorher-Nachher-Zahl, nicht mit einer Präsentation. Die Entscheidung ist am Ende eine Rechnung, keine Meinung.

  • 76 minLösungszeit je Störung bei TROESTER, vorher 6 h
  • 2 WochenPilot auf echten Servicefällen, bis zur Messung
  • 8 bis 12Wochen bis zum Regelbetrieb, geplanter Rahmen
Erstgespräch anfragen →
Spot · 15 s

Kein Palaver, eingebaut. Der Spot läuft stumm, Ton startet beim Klick. Die ganze Geschichte bei TROESTER →

Nutzen-Rechner · Ihre Zahl, live

Was kostet der Vorgang Sie heute, im Jahr?

Derselbe Rechenweg wie am Workshop-Tag: Häufigkeit mal Zeitersparnis mal Stundensatz. Bewegen Sie die Regler, die Zahl rechnet live.

LIVE skillbyte · Nutzen je Vorgang
Vorgänge je Monat200
Störungen, Anfragen, Angebote, Prüfungen
Minuten je Vorgang heute30 Min
Suchen, Nachfragen, Abgleichen, Schreiben
Stundensatz intern70 €
Ihr Satz aus dem Controlling
Zeitersparnis, Ihre Annahme30 %
Die belastbare Zahl misst der Pilot
FREI WERDENDE ZEIT / JAHR
0 €
Aufwand heute / Jahr
0 €
Stunden frei / Jahr
0 h
Pilot bis zur Zahl
2 Wochen
Mit dieser Zahl ins Erstgespräch → Und der Betrieb? LLM-Kosten rechnen →
Nutzen = Vorgänge × 12 × Minuten ÷ 60 × Stundensatz × Zeitersparnis
Unverbindliche Modellrechnung mit Ihren Annahmen. Zum Vergleich, gemessen: bei TROESTER sank die Lösungszeit je Störung von 6 h auf 76 min.
Ablauf · Ihr Einstieg

Ein Gespräch. Zwei Wochen Pilot. Dann steht die Zahl.

Kein Großprojekt vorab. Erst klären wir, ob sich der Fall trägt, dann misst der Pilot auf Ihren echten Daten, dann entscheiden Sie, mit der Zahl auf dem Tisch.

01 · Erstgespräch

Erstgespräch, 30 Minuten

Sie schildern, was implementiert werden soll und wo es hakt. Wir klären, wer das System betreibt, welche Berechtigungen gelten und gegen welche Zahl gemessen wird. Fehlt eine Antwort, raten wir ab.

Kostenlos · Antwort in unter 24 h
02 · Pilot

Pilot in zwei Wochen, zum Festpreis

Auf Ihren echten Daten, lesender Zugriff genügt. Gemessen mit derselben Methode wie die Vorher-Zahl. Zeigt der Pilot keinen Hebel, zahlen Sie nichts und behalten den Report.

Woche 1 bis 2 · auf Ihren Daten
03 · Rollout

Messung, dann Rollout je Abteilung

Trägt die Zahl, geht das System in den Regelbetrieb: Hosting, Rechte, Monitoring, ein Verantwortlicher. Danach folgt die nächste Abteilung, ohne Großprojekt.

Woche 8 bis 12 · erste Abteilung live
Die Zusage · Zwei-Wochen-Pilot

Kein Hebel, keine Rechnung.

Zeigt der Pilot keinen Hebel, zahlen Sie nichts und behalten den Report. Der Pilot läuft zum Festpreis, auf Ihren echten Daten, mit messbarem Ziel. Trägt die Zahl, folgt der Rollout je Abteilung.

76 minLösungszeit je Störung bei TROESTER, vorher 6 h
+12Prozentpunkte Liefertreue im Planungs-Case
40+Industrieunternehmen mit skillbyte
Drei Fragen vor dem Start
  1. Wer betreibt das System in zwei Jahren?
  2. Welche Berechtigungen gelten?
  3. Gegen welche Zahl wird gemessen?

Wo eine der drei Antworten fehlt, raten wir ab: im Erstgespräch, nicht in Woche drei.

Erstgespräch anfragen →
FAQ

Was Verantwortliche uns fragen,
bevor der Pilot startet.

Ablauf, Datenschutz, SAP und Kosten. Für alles darüber hinaus: das Erstgespräch unten, 30 Minuten, ohne Demo.

Noch Fragen?

Kurzer Draht statt Ticket: Schreiben Sie uns, ein Mensch antwortet, meist noch am selben Werktag.

E-Mail schreiben
Der Schritt vom funktionierenden Pilot zum System im Alltag: Hosting festlegen (EU-Cloud oder eigene Hardware), Berechtigungen aus den Quellsystemen übernehmen, Überwachung und Kostenkontrolle einrichten, einen Verantwortlichen benennen. Der Pilot beweist die Wirkung, das Deployment macht sie dauerhaft.
In drei Phasen: Proof of Concept mit Vorher-Zahl an echten Daten, dann Integration in ERP, SAP, MES und Dokumentablagen mit Berechtigungen aus den Quellsystemen, dann Regelbetrieb mit Monitoring und Kostenkontrolle. Der Rollout läuft je Abteilung, ohne Großprojekt.
Vom Kickoff bis zum gemessenen Pilot zwei bis vier Wochen. Bis zum Regelbetrieb der ersten Abteilung planen wir acht bis zwölf Wochen. Länger dauert es, wenn Berechtigungen und Betriebsverantwortung erst im Projekt geklärt werden. Deshalb klären wir beides vorher.
Erstgespräch · KI-Implementierung

30 Minuten Gespräch. Klarheit, ob sich Ihr Fall trägt.

Sie schildern, was implementiert werden soll und wo es hakt. Wir sagen, ob wir dafür die Richtigen sind, und wenn nicht, meistens auch, wer es besser kann.

  • ✓ Persönlich, mit denen, die bauen
  • ✓ Keine Demo. Echtes Gespräch.
  • ✓ Antwort in unter 24 Stunden
Masiar Ighani
Masiar Ighani
Gründer und CEO · skillbyte GmbH · 0221-95490614
Erstgespräch anfragen
30 Min · unverbindlich · keine Demo

Kein Newsletter, kein Verteiler. Die erste Antwort schreibt ein Mensch. EU-Hosting, DSGVO, jederzeit löschbar.

Ihr Kontakt für Partnerschaften und BD
Rozalia KarbowniczekAntwortet in < 24 h
Rozalia Karbowniczek
Strategic Partnerships · skillbyte

Sie haben einen KI-, Automatisierungs- oder Partner-Case? Wir sortieren ihn gemeinsam, zeigen den schnellsten Hebel und den konkreten nächsten Schritt, mit Zugang zum TROESTER-Industrienetzwerk.

PartnershipsCase-SortierungTROESTER-Netzwerk
MasiarXeniaHendrikJanKevinAndreasBjörnEmre IsikRobert
Dahinter: ein Team aus Industrie-, Data- und KI-Expert:innen, Sie sprechen direkt mit denen, die bauen.
skillbyte · Partnerschaften & BD
Lassen Sie uns Ihr KI-Potenzial anschauen.
  • 30-Minuten-Strategiegespräch
  • Ehrliche Einschätzung Ihres KI-Potenzials
  • Konkrete nächste Schritte zum Mitnehmen
  • Keine Verkaufspräsentation
Meeting buchen →Lieber schreiben: info@skillbyte.de
DSGVO und EU-HostingTROESTER-Netzwerk

Kurz beantwortet

KI-Implementierung heißt bei skillbyte: Ein funktionierender Pilot wird in drei Phasen zum System im Alltag. Pilot an echten Daten in zwei bis vier Wochen, dann Anbindung an ERP, SAP, MES und Dokumentablagen mit Berechtigungen aus den Quellsystemen, dann Regelbetrieb mit EU-Hosting oder On-Premises, Überwachung, Kostenkontrolle und einem benannten Verantwortlichen. Bis zum Regelbetrieb der ersten Abteilung vergehen meist acht bis zwölf Wochen. Der Einstieg ist ein Erstgespräch von 30 Minuten oder ein Workshop-Tag zum Festpreis.

Fragen aus der Praxis · DSGVO-konforme KI

Welche KI-Lösungen sind DSGVO-konform?

DSGVO-konform ist eine KI-Lösung, wenn vier Kriterien erfüllt sind: Die Daten bleiben in der EU oder im eigenen Rechenzentrum, es fließen keine Betriebs- oder Personendaten in das Training fremder Modelle, die Berechtigungen kommen aus den Quellsystemen, und jede Antwort trägt eine Quelle, die der Nutzer prüfen kann. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Betreiber und ein Löschkonzept gehören dazu; beides wird in der Integrationsphase aufgesetzt.

Einordnung: DSGVO-konforme KI-Lösungen und Bleiben unsere Daten in Deutschland?

Wie hoste ich KI-Systeme rechtskonform?

Rechtskonform hosten Sie ein KI-System in einer von zwei Formen: in einem EU-Rechenzentrum unter Auftragsverarbeitung oder auf eigener Hardware im Betrieb (On-Premises). Beide erlauben es, das Sprachmodell so zu betreiben, dass Anfragen und Dokumente den Rechtsraum nicht verlassen. Welche Form passt, entscheiden Datenlage, IT-Kapazität und Nutzungsumfang; die laufenden Kosten beider Wege zeigt der LLM-Kostenrechner, die vier Betriebsformen erklärt Datenhoheit: vier Betriebsformen für KI.

EU-Hosting und On-Premises im Regelbetrieb: Kriterien
KriteriumEU-Cloud unter AuftragsverarbeitungOn-Premises im eigenen Rechenzentrum
DatenstandortEU-Rechenzentrum, vertraglich festgelegtEigene Hardware im Betrieb
BerechtigungenAus den Quellsystemen übernommenAus den Quellsystemen übernommen
ModellwahlOffene und kommerzielle Modelle, austauschbarOffene Modelle, Größe nach vorhandener GPU
BetriebsaufwandBetreiber überwacht, Kosten je AnfrageEigene IT überwacht, Kosten je Hardware und Strom
Passt, wennIT-Team klein, Nutzung schwankt, schneller Start zähltKonstruktionsdaten oder Kundenverträge das Haus nicht verlassen dürfen

Datenschutz KI Fertigung: Berechtigungen, Protokolle, Betriebsrat

Vor dem Regelbetrieb gehören drei Dinge geklärt: welche Quellen angebunden werden, wer welche Antworten sehen darf und wie lange Anfragen protokolliert werden. Der Betriebsrat sieht das Protokollkonzept vor dem Start, weil Anfrageprotokolle Leistungsdaten sein können. Wie Berechtigungen technisch übernommen werden: Berechtigungen im Namen des Nutzers und Berechtigungen als Systemgrenze.

Fragen aus der Praxis · SAP-Wissen per KI nutzbar machen

Wie kann ich SAP-Daten mit einer KI abfragen?

SAP-Daten fragen Sie mit einer KI ab, indem der Assistent über die SAP-Schnittstellen oder über Belegexporte liest, im Namen des angemeldeten Nutzers und mit dessen SAP-Berechtigungen. Die Frage nach offenen Bestellungen zu einem Lieferanten wird zu einer Abfrage, die Antwort nennt Belegnummer, Datum und Fundstelle. Das Modell liest zur Laufzeit; trainiert wird auf SAP-Daten nichts. So bleibt SAP das führende System, und die KI wird zur Oberfläche davor.

Wie die Anbindung technisch aussieht: KI mit SAP, SharePoint und Confluence verbinden und Schnittstellen zu ERP und MES.

Welche KI-Werkzeuge lesen SAP-Inhalte und Belege?

Werkzeuge, die drei Dinge können: strukturierte SAP-Daten per Schnittstelle abfragen, angehängte Belege wie PDFs, Scans und E-Mails aus dem Vorgang per Texterkennung lesen, und beides mit den SAP-Berechtigungen des Nutzers verbinden. Fehlt eines davon, entsteht entweder eine Tabellenabfrage ohne Kontext oder eine Dokumentsuche ohne Berechtigungen. Unser Wissensassistent AskEdda bindet SAP, SharePoint, Confluence und Teams an: AskEdda-Integrationen im Überblick.

SAP-Dokumente durchsuchen mit KI: SAP-Wissensdatenbank vor der S/4HANA-Umstellung

Eine SAP-Wissensdatenbank mit KI entsteht, wenn Belege, Stammdaten und die dazugehörigen Dokumente aus DMS und Postfach in einer Wissensbasis zusammenlaufen und mit Quelle abfragbar sind. Vor einer S/4HANA-Umstellung ist das doppelt nützlich: Die Fragen der Fachbereiche zeigen, welche Altdaten gebraucht werden, und das Wissen über gewachsene Sonderlösungen wird dokumentiert, bevor es im Projekt verloren geht. Vertiefung: SAP S/4HANA 2027: das Migrationsfenster für KI.

SAP-Wissen per KI: Frage, Quelle in SAP und Ergebnis
Frage aus dem FachbereichQuelle in SAP und danebenErgebnis des Assistenten
Welche Bestellungen zu Lieferant X sind offen, und wer hat sie angelegt?Einkaufsbelege per SchnittstelleListe mit Belegnummer, Datum, Anleger, Berechtigung geprüft
Was wurde bei Reklamation 4711 entschieden?Qualitätsmeldung plus angehängte E-Mails und PDFAntwort mit Meldungsnummer und Fundstelle im Anhang
Welche Stückliste galt für Auftrag 2019-088?Stücklistenversion, ÄnderungsbelegeVersion, Gültigkeitsdatum, Änderungsgrund
Warum wurde die Sonderlösung im Versand gebaut?Projektdokumente im DMS, InterviewnotizenDokument, Seite, Datum; Hinweis, wenn keine Quelle vorliegt
30 Minuten, dann wissen Sie, ob es trägtErstgespräch anfragen →