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KI-Integration in fünf Phasen: von der Beratung mit Vorher-Zahl bis zum Betrieb mit EU-Hosting oder On-Prem

KI-Integration · Beratung bis Betrieb · Festpreis-Einstieg Von der Idee zum Betrieb in fünf Phasen.

KI-Integration im Mittelstand, als Reihe: Beratung, Konzeption und Design, Entwicklung, Deployment und Integration, Hosting und Wartung. Jede Phase mit Dauer, Ergebnis und einer Zahl, an der sie sich messen lässt.

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KURZ BEANTWORTET

KI-Integration ist der Weg von einer Idee zu einem KI-System, das im Betrieb läuft und gemessen wird. Bei skillbyte führt er durch fünf Phasen: Beratung mit Vorher-Zahl, Konzeption und Design mit Quellenlogik und Berechtigungskonzept, Entwicklung als Pilot an echten Daten, Deployment und Integration in SAP, SharePoint und Teams, Hosting und Wartung mit EU-Hosting oder On-Prem. Vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb vergehen in der Regel zwei bis drei Monate; der Einstieg ist ein Workshop-Tag zum Festpreis.

Fünf Phasen, jede endet mit einer Entscheidung.

PHASE 01

Beratung

In der Beratung finden wir den Prozess, der oft läuft und auf Text sitzt, und erheben seine Vorher-Zahl mit Bordmitteln: Lösungszeit, Durchlaufzeit, Angebotsdauer. Dauer: ein Erstgespräch von 30 Minuten und ein Workshop-Tag zum Festpreis. Ergebnis: ein Fall mit Zahl, Datenquellen und der Entscheidung, ob es weitergeht.

DAUER: 30 MINUTEN GESPRÄCH, EIN WORKSHOP-TAG Zur Phase 1: Beratung →
PHASE 02

Konzeption und Design

Konzeption und Design legen fest, wie das System antwortet: mit Quelle, mit den Rechten des Fragenden, in welchem Kanal. Wir zeichnen Datenquellen, Berechtigungskonzept und Prüffragen auf, an denen später gemessen wird. Dauer: in der Regel ein bis zwei Wochen. Ergebnis: ein Zielbild, das Fachbereich, IT und Datenschutz unterschreiben.

DAUER: IN DER REGEL EIN BIS ZWEI WOCHEN Zur Phase 2: Konzeption und Design →
PHASE 03

Entwicklung

In der Entwicklung entsteht der Pilot an Ihren echten Daten, angebunden an ERP, Ablage und Ticketsystem, ohne das Kernsystem zu ersetzen. Dauer: zwei bis vier Wochen. Ergebnis: ein lauffähiges System und die Nachher-Messung mit derselben Methode wie vorher. Trägt die Zahl, geht es weiter; trägt sie nicht, endet es hier.

DAUER: ZWEI BIS VIER WOCHEN, PILOT AN ECHTEN DATEN Zur Phase 3: Entwicklung →
PHASE 04

Deployment und Integration

Deployment und Integration bringen den Piloten in den Betrieb: Anbindung an SAP, MES, SharePoint und Ticketsystem, Berechtigungen bei jeder Anfrage aus den Quellsystemen, Rollout in Teams, Slack und WhatsApp. Dauer: zwei bis vier Wochen, Schulung in Stunden. Ergebnis: eine Abteilung arbeitet damit, gemessen ab Tag 1.

DAUER: ZWEI BIS VIER WOCHEN, SCHULUNG IN STUNDEN Zur Phase 4: Deployment und Integration →
PHASE 05

Hosting und Wartung

Hosting und Wartung halten das System am Laufen: EU-Hosting oder On-Prem, Auftragsverarbeitung, keine Trainingsnutzung, Monitoring der Antwortqualität, monatliches Wartungsfenster, Modellwechsel ohne Umbau. Dauer: Betriebsaufnahme ein bis zwei Wochen, danach laufend. Ergebnis: ein Betrieb mit Kennzahlen und Verantwortlichen mit Namen.

DAUER: BETRIEBSAUFNAHME EIN BIS ZWEI WOCHEN, DANACH LAUFEND Zur Phase 5: Hosting und Wartung →
DIE REIHE AUF EINEN BLICK · DAUER UND MEILENSTEINE

Wie lange dauert eine KI-Integration von der Idee bis zum Betrieb?

In der Regel zwei bis drei Monate: ein Erstgespräch von 30 Minuten und ein Workshop-Tag, ein bis zwei Wochen Konzeption, zwei bis vier Wochen Pilot, zwei bis vier Wochen Rollout, ein bis zwei Wochen Betriebsaufnahme. Jede Phase endet mit einer Entscheidung, die sich an einer Zahl festmacht.

Zeitleiste der KI-Integration in fünf PhasenBeratung mit Erstgespräch und Workshop-Tag, Konzeption und Design in ein bis zwei Wochen, Entwicklung als Pilot in zwei bis vier Wochen, Deployment und Integration in zwei bis vier Wochen, Hosting und Wartung laufend. Meilensteine: Vorher-Zahl, Zielbild, Nachher-Messung, live in einer Abteilung, Betriebsrunde. PHASE 1Beratung30 Min + Workshop-TagVorher-Zahl PHASE 2Konzeption und Design1 bis 2 WochenZielbild, Prüffragen PHASE 3Entwicklung2 bis 4 Wochen, echte DatenNachher-Messung PHASE 4Deployment und Integration2 bis 4 WochenLive in einer Abteilung PHASE 5Hosting und Wartunglaufend, monatlichBetriebsrunde GESAMT IN DER REGEL ZWEI BIS DREI MONATE · JEDE PHASE ENDET MIT EINER ENTSCHEIDUNG · MESSUNG GEGEN DIE VORHER-ZAHL
ZEITLEISTE · KI-INTEGRATION IN FÜNF PHASEN · DAUER JE PHASE UND MEILENSTEIN
EINSTIEG: WORKSHOP-TAG ZUM FESTPREIS PILOT AN ECHTEN DATEN MESSUNG GEGEN VORHER-ZAHL RECHTE AUS DEN QUELLSYSTEMEN EU-HOSTING ODER ON-PREM

Aus der Praxis TROESTER TROESTER GmbH & Co. KG · Maschinenbau

Von 6 Stunden auf 76 Minuten.

TROESTER hat die Reihe durchlaufen: Vorher-Zahl im Service-Postfach, Pilot an echten Störungsmeldungen, zwölf Systeme angebunden, Betrieb mit laufender Messung. Aus sechs Stunden Lösungszeit wurden 76 Minuten, gemessen nach zwei Wochen.

VORHER6 h
NACHHER76 min
76 minLösungszeit pro Störung, vorher 6 h
+12 PpLiefertreue (OTD)
12Systeme angebunden
2 Wochenvom Kickoff bis zur Messung

Was in jeder Phase entsteht.

Byte vor einem Kennzahlen-Bildschirm: jede Phase der KI-Integration endet mit einer messbaren Zahl
VORHER-ZAHL · ZIELBILD · NACHHER-MESSUNG · ROLLOUT · BETRIEBSRUNDE

Die Tabelle ist der Vertrag der Reihe: Was jede Phase dauert, was am Ende vorliegt und wer dafür am Tisch sitzt. Die Dauern sind Erfahrungswerte aus Industrieprojekten; die genaue Fassung für Ihren Betrieb gibt es unten, im Tausch gegen zwei Sätze.

DIE FÜNF PHASEN DER KI-INTEGRATION: DAUER, ERGEBNIS, BETEILIGTE
PhaseDauerErgebnisBeteiligte
Beratung30 Minuten Gespräch, ein Workshop-TagVorher-Zahl, Prozessauswahl, EntscheidungGeschäftsführung, Fachbereich, skillbyte
Konzeption und DesignIn der Regel ein bis zwei WochenZielbild, Quellenlogik, Berechtigungskonzept, PrüffragenFachbereich, IT, Datenschutz
EntwicklungZwei bis vier Wochen, Pilot an echten DatenLauffähiger Pilot, Nachher-MessungIT, Fachbereich, skillbyte-Entwicklung
Deployment und IntegrationZwei bis vier Wochen, Schulung in StundenAnbindung SAP, MES, SharePoint; Rollout in Teams, Slack, WhatsAppIT, Fachbereich, Betriebsrat
Hosting und WartungBetriebsaufnahme ein bis zwei Wochen, danach laufendEU-Hosting oder On-Prem, Monitoring, Wartungsfenster, Modellwechselskillbyte-Betrieb, IT, Datenschutz

Der Einstieg, ohne Risiko

DER EINSTIEG: ERSTGESPRÄCH, WORKSHOP-TAG, PILOT
SchrittDauerPreislogikErgebnis
Erstgespräch30 MinutenKostenlos, ohne VerkaufEinschätzung, ob ein Fall trägt, und der nächste Schritt
Workshop-TagEin TagFestpreis, vorher bekanntProzess, Vorher-Zahl, Datenquellen, Kostenschätzung für den Pilot
PilotZwei bis vier WochenAngebot nach dem Workshop-TagLauffähiges System an echten Daten, Nachher-Messung

Warum ein günstiger Pilot und ein teurer Rollout zusammengehören, erklärt der Beitrag KI-Pilot günstig, Rollout teuer. Wie ein Pilot seinen Erfolg belegt: Pilotprojekt-Erfolg messen mit Kennzahlen.

Die fünf Fragen hinter den Phasen.

Jede Phase beantwortet eine Frage, die uns Geschäftsführer und IT-Leiter aus Fertigung und Maschinenbau stellen. Hier die Kurzfassung, die Langfassung steht auf der jeweiligen Unterseite.

Wie messe ich den ROI einer KI-Einführung in der Fertigung?

Den ROI einer KI-Einführung in der Fertigung messen Sie mit einer Vorher-Zahl, die vor dem Projekt feststeht: Lösungszeit je Störung, Durchlaufzeit je Angebot, Minuten Suchaufwand je Vorgang, multipliziert mit Häufigkeit und Stundensatz. Nach dem Pilot wird dieselbe Zahl mit derselben Methode erneut erhoben, die Differenz mal Stundensatz ist der Nutzen, ohne Schätzung. Wie das in Phase 1 läuft: Beratung.

Warum brauchen KI-Antworten in der Industrie Quellen?

KI-Antworten in der Industrie brauchen Quellen, weil im Betrieb Entscheidungen an der Antwort hängen: Drehmoment, Freigabe, Ersatzteil, Sicherheitsabstand. Eine Antwort mit Link auf das Ursprungsdokument lässt sich in Sekunden prüfen, eine Antwort ohne Quelle muss jemand nachrecherchieren, und im Zweifel unterbleibt die Entscheidung. Deshalb legt Phase 2 fest, dass jede Antwort Beleg oder Dokument nennt. Mehr dazu: Konzeption und Design.

Wie modernisiere ich ein gewachsenes ERP ohne Neustart?

Ein gewachsenes ERP modernisieren Sie ohne Neustart, indem die KI das Kernsystem liest, statt es zu ersetzen: Lesezugriff über vorhandene Schnittstellen, Antworten mit Quelle, Berechtigungen aus dem Bestand. Das Kernsystem bleibt, wie es ist, und bekommt eine Schicht, die Fragen beantwortet und Vorgänge vorbereitet, in zwei bis vier Wochen Pilot. Was das kostet, ordnet Legacy-Modernisierung realistisch schätzen; der Weg steht unter Entwicklung.

Wie kann ich SAP-Daten mit einer KI abfragen?

SAP-Daten fragt eine KI über die Schnittstellen ab, die SAP selbst anbietet: OData bei S/4HANA, RFC und BAPI bei ECC, ArchiveLink für Belege und Zeichnungen. Das Sprachmodell übersetzt die Frage in einen Aufruf, liest mit den Rechten des Fragenden und antwortet mit Belegnummer als Quelle, ohne dass SAP verändert wird. Der Rollout läuft in Teams, Slack oder WhatsApp: Deployment und Integration.

Welche KI-Lösungen sind DSGVO-konform?

DSGVO-konform sind KI-Lösungen, die vier Bedingungen erfüllen: Verarbeitung in der EU oder auf eigener Hardware, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, keine Nutzung Ihrer Eingaben zum Training, Berechtigungen aus den Quellsystemen. Fehlt eine Bedingung, muss der Datenschutzbeauftragte nachverhandeln, und der Start verschiebt sich. Wie der Betrieb dann aussieht, mit Monitoring und Wartungsfenster, steht unter Hosting und Wartung; die Anbieterfrage klärt Datenschutzkonforme KI-Lösungen.

FAQ

Antworten auf die Fragen,
die am häufigsten kommen.

Wie KI-Integration in fünf Phasen bei skillbyte funktioniert, was dazugehört, wie der Ablauf aussieht und was Sie im Alltag erwartet.

Noch Fragen?

Rozalia Karbowniczek antwortet persönlich, meist am selben Tag. Kein Verteiler, kein Vertriebsskript.

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In der Regel zwei bis drei Monate: ein Erstgespräch von 30 Minuten und ein Workshop-Tag, ein bis zwei Wochen Konzeption, zwei bis vier Wochen Pilot an echten Daten, zwei bis vier Wochen Rollout, ein bis zwei Wochen Betriebsaufnahme. Bei TROESTER stand die erste Messung nach zwei Wochen Pilot.

Das Erstgespräch ist kostenlos, der Workshop-Tag hat einen Festpreis, der vor dem Termin feststeht. Danach kennen Sie den Fall, die Vorher-Zahl und die Kostenschätzung für den Pilot. Erst dann fließt weiteres Geld, und nur, wenn beide Seiten den Fall für tragfähig halten.

Ja, wenn das Ergebnis der Phase schon vorliegt. Wer eine belegte Vorher-Zahl hat, startet in der Konzeption; wer einen Piloten aus einem anderen Projekt hat, startet im Rollout. Was wir nie überspringen: die Messung gegen eine Vorher-Zahl und das Berechtigungskonzept.

Ein Fachbereich, der den Prozess kennt und Prüffragen liefert, eine IT, die Leserechte auf ERP, Ablage und Ticketsystem vergibt, und Datenschutz oder Betriebsrat für das Berechtigungskonzept.

In einem Rechenzentrum in der EU mit Auftragsverarbeitung oder auf Ihrer eigenen Hardware. Die Daten bleiben Ihre, kein Anbieter trainiert damit, und die Berechtigungen kommen bei jeder Anfrage aus Ihren Quellsystemen. Details stehen in Phase 5, Hosting und Wartung.

Mit einer Vorher-Zahl aus Phase 1 und einer Nachher-Messung mit derselben Methode nach dem Pilot: Lösungszeit, Durchlaufzeit, Angebotsdauer. Bei TROESTER sank die Lösungszeit im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten. Ab dem Rollout wird die Zahl laufend weitergemessen.

SAP und andere ERP-Systeme, MES, SharePoint, Confluence, Ticketsysteme, Postfächer und Netzlaufwerke, lesend über die vorhandenen Schnittstellen. Der Assistent antwortet in Teams, Slack, WhatsApp oder im Web.

Der Betrieb läuft in monatlichen Runden: Kennzahlen lesen, Modellkandidaten an Prüffragen testen, neue Quellen und Abteilungen anbinden. Jede weitere Abteilung durchläuft Rollout und Messung erneut, schneller, weil Anbindung und Berechtigungskonzept stehen.

Oder direkt: Fahrplan anfordern. Der Einstieg ist immer derselbe: 30 Minuten Erstgespräch, dann ein Workshop-Tag zum Festpreis, an Ihren echten Daten. Termin direkt buchen: Termin.

Ihr Fahrplan, in 24 Stunden.

Fünf Phasen, eine Rechnung, ein erster Schritt.

Wo stecken wir gerade fest?
Zwischen Beratung und Pilot.
Dann starten wir bei Konzeption. Termine folgen.
Byte · onlineByte, der skillbyte KI-Assistent, als Voxel-Figur

Ihr Fahrplan, auf Ihren Betrieb gerechnet.

Sie schreiben zwei Sätze: welcher Prozess klemmt und welche Systeme im Spiel sind. Sie bekommen binnen 24 Stunden Ihren Fahrplan durch die fünf Phasen: Vorher-Zahl, Datenquellen, Dauer je Phase, Betriebsort, erste Messgröße. Trägt der Fall nicht, sagen wir das ebenso, bevor Geld fließt.

DSGVO · EU-HOSTING · ROZALIA KARBOWNICZEK ANTWORTET PERSÖNLICH · KEIN VERTEILER

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