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KI-Entwicklung an echten Daten: Rechenzentrum mit Serverschränken, in dem ein gewachsenes Legacy-System über Schnittstellen angebunden wird

KI-Entwicklung · Phase 3 · Zwei bis vier Wochen Bauen am echten System.

Zwei bis vier Wochen an Ihren Daten, angebunden an das gewachsene ERP über Schnittstellen, gemessen in wöchentlichen Evaluationsläufen. Das Kernsystem bleibt stehen. Was nicht trägt, endet am Abbruchkriterium.

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KURZ BEANTWORTET

KI-Entwicklung ist die dritte Phase der KI-Integration: der Bau eines Prototyps an echten Daten in zwei bis vier Wochen. Gewachsene Systeme wie ERP, MES oder DMS werden über Schnittstellen angebunden statt abgelöst: erst lesend, erst verstanden, dann modernisiert. Wöchentliche Evaluationsläufe messen den Prototyp gegen den Evaluationsdatensatz aus der Konzeption, ein schriftliches Abbruchkriterium beendet die Arbeit, wenn die Zahl nicht trägt. Ergebnis: Code, Tests und Dokumentation in Ihrem Besitz, mit Kennzeichnung, welche Teile KI geschrieben hat und wer sie geprüft hat.

Drei Regeln für gewachsene Systeme.

Legacy verstehen

Bevor eine Zeile entsteht, wird das Altsystem kartiert: Datenmodell, Schnittstellen, Geschäftsregeln im Code. KI liest mit, Charakterisierungstests halten fest, was heute passiert.

Anbinden statt ablösen

Das Kernsystem bleibt die führende Quelle. Der Prototyp liest über bestehende Schnittstellen, Datenbanksichten oder Exporte. Schreibrechte kommen erst, wenn die Messung sie rechtfertigt.

Wöchentlich messen

Jede Woche ein Evaluationslauf gegen den Datensatz aus Phase 2. Die Trefferquote steht im Protokoll. Fällt sie unter das Abbruchkriterium, endet die Entwicklung mit Gewissheit.

Aus der Praxis TROESTER TROESTER GmbH & Co. KG · Maschinenbau

Von 6 Stunden auf 76 Minuten.

Bei TROESTER wurde an echten Servicefällen gebaut, angebunden an die gewachsenen Systeme des Hauses, ohne eines davon abzulösen. Zwei Wochen vom Start bis zur Messung. Die Lösungszeit pro Störung wurde vorher wie nachher mit derselben Methode erhoben.

VORHER6 h
NACHHER76 min
76 minLösungszeit pro Störung, vorher 6 h
+12 PpLiefertreue (OTD)
12Systeme angebunden
2 Wochenvom Start bis zur Messung

Wie modernisiere ich ein gewachsenes ERP ohne Neustart?

Byte vor einem offenen Schaltschrank: das gewachsene Legacy-System bleibt stehen, die KI-Entwicklung bindet es über Schnittstellen an
KERNSYSTEM BLEIBT · SCHNITTSTELLEN AUSSEN · LESEND ZUERST

Ein gewachsenes ERP modernisieren Sie ohne Neustart, indem das ERP stehen bleibt und neue Fähigkeiten außen angebunden werden: Der Prototyp liest über bestehende Schnittstellen, Datenbanksichten oder Exporte, schreibt anfangs nichts zurück und wird in zwei bis vier Wochen gegen einen Evaluationsdatensatz gemessen. Erst was sich bewährt, bekommt Schreibrechte. Das Kernsystem wird dabei verstanden und dokumentiert, statt ersetzt.

Die KI-Entwicklung in Phase 3 folgt dieser Reihenfolge, weil die meisten Modernisierungsprojekte an der umgekehrten scheitern: erst ablösen, dann feststellen, welche Geschäftsregeln im alten Code steckten. Wer das Altsystem zuerst kartiert, kennt die Regeln, bevor er sie anfasst. Wie viel KI beim Lesen von Altcode wirklich leistet, steht in KI und Legacy-Code verstehen: was wirklich geht, das Vorgehen beim Kartieren in Softwarearchäologie: Altsystem kartieren mit KI.

Wann sich Ablösen trotzdem lohnt, ist eine eigene Entscheidung mit eigenen Kriterien: Legacy-System ablösen oder modernisieren. In Phase 3 wird sie nur vorbereitet, mit der Kartierung als Grundlage.

Kernsystem-Ablösung vermeiden: Anbindung über Schnittstellen

Eine Kernsystem-Ablösung vermeiden Sie durch eine Schnittstellenschicht um das Kernsystem: Alle Verbindungen werden inventarisiert, Charakterisierungstests halten das heutige Verhalten fest, und neue Bausteine wie ein KI-Assistent docken lesend an. Das Kernsystem bleibt die führende Datenquelle. Die Skizze zeigt, was außen entsteht und was innen unangetastet bleibt.

Skizze: Kernsystem bleibt, Anbindung außen In der Mitte das gewachsene Kernsystem ERP mit Datenbank, unverändert. Darum eine Schnittstellenschicht mit Lesezugriff über Sichten, Exporte und Programmierschnittstellen, geschützt durch Charakterisierungstests. Außen der KI-Baustein mit Evaluationslauf und Abbruchkriterium. Schreibzugriff erst nach bestandener Messung. Kernsystem gewachsenes ERP · seit Jahren im Betrieb Datenbank Geschäfts- regeln Stammdaten · Aufträge · Belege bleibt führende Quelle UNVERÄNDERT SCHNITTSTELLENSCHICHT · LESEND ZUERST SichtenExporteAPI Charakteri- sierungs- tests Verhalten von heute KI-Baustein Assistent, Extraktion, Zuordnung Antwort mit Quelle Vorschlag, Mensch gibt frei lesen schreiben erst nach Messung Evaluationslauf jede Woche gegen den Datensatz aus Phase 2 Abbruchkriterium schriftlich, vorher TREFFERQUOTE DES KI-BAUSTEINS WIRD WÖCHENTLICH GEMESSEN
SKIZZE AUS PHASE 3 · INNEN UNVERÄNDERT, AUSSEN ANGEBUNDEN, WÖCHENTLICH GEMESSEN

Welche Verbindungen ein Altsystem wirklich hat, ist selten dokumentiert. Deshalb beginnt die Anbindung mit einer Inventur: Legacy-Schnittstellen inventarisieren. Wie Charakterisierungstests das heutige Verhalten sichern, bevor jemand etwas ändert, erklärt Charakterisierungstests für Altcode.

Zwei bis vier Wochen, Woche für Woche

WOCHE 1

Verstehen und lesend anbinden

Kartierung des Altsystems, Schnittstelleninventur, Charakterisierungstests, Lesezugriff über Sichten oder Exporte. Erster Durchlauf des Evaluationsdatensatzes als Nullmessung.

MESSUNG · NULLWERT
WOCHE 2

Bau am echten Fall

Der KI-Baustein entsteht an Ihren Daten, mit täglicher Rückkopplung durch die Leute, die den Prozess fahren. Was die Werkbank verwirft, fliegt in derselben Woche raus.

MESSUNG · EVALUATIONSLAUF 1
WOCHE 2 · PRÜFPUNKT

Abbruchkriterium prüfen

Liegt die Trefferquote unter der vorher festgelegten Schwelle und ist kein Weg dorthin erkennbar, endet die Entwicklung hier. Kartierung, Tests und Protokoll gehen trotzdem an Sie.

ENTSCHEIDUNG · WEITER ODER ENDE
WOCHE 3

Härten und Rückkopplung

Sonderfälle, schwierige Dokumente, fehlende Daten im Altsystem. Die Dokumentation wächst mit.

MESSUNG · EVALUATIONSLAUF 2
WOCHE 4

Abschlussmessung und Übergabe

Letzter Evaluationslauf, Vergleich mit der Vorher-Zahl aus Phase 1, Übergabe von Code, Tests, Schnittstellenbeschreibung, Betriebshandbuch und Messprotokoll. Danach entscheidet Ihre Zahl über Phase 4.

MESSUNG · ABSCHLUSS
  1. Legacy verstehen

    Altcode, Datenmodell und Schnittstellen werden kartiert, mit KI-Unterstützung beim Lesen und mit Charakterisierungstests, die das heutige Verhalten festhalten. Geschäftsregeln, die nur im Code stehen, werden herausgeschrieben.

  2. Schnittstellen inventarisieren und lesend anbinden

    Jede Verbindung ins Kernsystem wird aufgelistet. Der Prototyp liest zuerst nur, über bestehende Exporte, Datenbanksichten oder Programmierschnittstellen. Nichts wird zurückgeschrieben.

  3. Bau am echten Fallzwei bis vier Wochen

    Ein Team baut zwei bis vier Wochen an Ihren Daten, mit täglicher Rückkopplung durch die Leute, die den Prozess fahren. Der laufende Betrieb wird dabei nicht angehalten: Modernisierung ohne Projektstopp im Parallelbetrieb.

  4. Evaluationsläufe

    Der Prototyp wird wöchentlich gegen den Evaluationsdatensatz aus der Konzeption gemessen. Unterschreitet er die Schwelle des Abbruchkriteriums, endet die Entwicklung. Wie das Kriterium formuliert wird: Abbruchkriterium für den KI-Pilot definieren.

  5. Übergabe mit Code und Dokumentation

    Quellcode in Ihrem Repository, Tests, Schnittstellenbeschreibung, Betriebshandbuch und Messprotokoll gehen an Sie. Von KI geschriebener Code ist gekennzeichnet und durch Menschen geprüft.

Nach Schritt 05Eine Zahl, eine Entscheidung.

Am Ende steht dieselbe Messung wie am Anfang. Trägt die Zahl, geht es in den geregelten Betrieb. Trägt sie nicht, endet es nach dem Pilot, und Sie wissen, warum.

Legacy-Modernisierung in der Industrie: ablösen oder anbinden?

Legacy-Modernisierung in der Industrie hat zwei Wege: das Kernsystem ersetzen oder es verstehen und über Schnittstellen erweitern. Der zweite Weg dauert in Phase 3 zwei bis vier Wochen und lässt die führende Datenquelle unangetastet. Die Tabelle stellt beide Wege gegenüber.

VERGLEICH · KERNSYSTEM-ABLÖSUNG UND ANBINDUNG ÜBER SCHNITTSTELLEN
KriteriumKernsystem ablösenAnbinden über Schnittstellen
Zeit bis zur ersten MessungMonate bis JahreZwei bis vier Wochen
Laufender BetriebParallelbetrieb, Datenmigration, StichtagLäuft weiter, Kernsystem bleibt führend
Geschäftsregeln im alten CodeMüssen vollständig neu gebaut werdenWerden kartiert und bleiben, wo sie sind
Risiko bei FehlschlagDas ganze ProjektbudgetBegrenzt durch das Abbruchkriterium
Schreibzugriff auf DatenVon Anfang an, alles neuErst nach bestandener Messung
Was Sie am Ende besitzenEin neues System, oft mit neuem AnbieterKartierung, Tests, Code, Dokumentation, Messprotokoll

Gewachsene Software und KI: wer prüft den Code, den KI schreibt?

Gewachsene Software und KI passen zusammen, wenn die Grenzen klar sind: Die Software bleibt die führende Quelle, die KI bekommt Lesezugriff über definierte Schnittstellen und schlägt vor, was ein Mensch freigibt. Für den Code, den KI dabei schreibt, gilt dieselbe Regel: Ein Entwickler aus dem Team prüft ihn, bei Änderungen am Kernsystem zusätzlich jemand aus Ihrer IT.

Welche Prüfschritte KI-generierter Code durchläuft, beschreibt Quality Gates für KI-generierten Code. Warum die Prüfung durch Menschen mit der Menge an Code zur eigentlichen Engstelle wird: Code-Review skaliert nicht mehr.

Die Reihe KI-Integration, fünf Phasen

Entwicklung ist Phase 3 von fünf. Jede Phase hat ein eigenes Ergebnis und ein eigenes Abbruchkriterium. Übersicht: KI-Integration für die Fertigung.

FAQ

Antworten auf die Fragen,
die am häufigsten kommen.

Wie die Entwicklung an echten Daten bei skillbyte funktioniert, was dazugehört, wie der Ablauf aussieht und was Sie im Alltag erwartet.

Noch Fragen?

Rozalia Karbowniczek antwortet persönlich, meist am selben Tag. Kein Verteiler, kein Vertriebsskript.

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Indem das ERP stehen bleibt und neue Fähigkeiten außen angebunden werden: Der Prototyp liest über bestehende Schnittstellen, Datenbanksichten oder Exporte, schreibt anfangs nichts zurück und wird in zwei bis vier Wochen gegen einen Evaluationsdatensatz gemessen. Erst was sich bewährt, bekommt Schreibrechte. Das Kernsystem wird dabei verstanden und dokumentiert, statt ersetzt.

Durch eine Schnittstellenschicht um das Kernsystem: Alle Verbindungen werden inventarisiert, Charakterisierungstests halten das heutige Verhalten fest, und neue Bausteine wie ein KI-Assistent docken lesend an. Das Kernsystem bleibt die führende Datenquelle. Abgelöst wird nur, was nach dieser Kartierung nachweislich nicht mehr trägt.

Drei Dinge, die vorher Wochen kosteten: Altcode lesen und in Geschäftsregeln übersetzen, Schnittstellen und Datenflüsse kartieren, Testfälle aus dem beobachteten Verhalten erzeugen. KI schreibt dabei auch Code, etwa Adapter oder Tests. Jede dieser Zeilen wird von einem Menschen geprüft und ist als KI-generiert gekennzeichnet.

Über klare Grenzen: Die gewachsene Software bleibt die führende Quelle für Stammdaten, Aufträge und Belege. Die KI bekommt Lesezugriff über definierte Schnittstellen, beantwortet Fragen mit Quelle und schlägt Aktionen vor, die ein Mensch freigibt. Schreibzugriffe kommen erst, wenn Evaluationsläufe die Trefferquote belegt haben.

Ein Entwickler aus dem Team, der den Fall kennt, und bei Änderungen am Kernsystem zusätzlich jemand aus Ihrer IT. Von KI geschriebener Code durchläuft dieselben Prüfschritte wie handgeschriebener: Tests, Prüfung durch eine zweite Person, Freigabe. Die Herkunft wird im Quellcode gekennzeichnet, damit Haftung und Wartung später klar sind.

Die Entwicklung endet, und Sie erhalten trotzdem alles, was entstanden ist: die Kartierung des Altsystems, die Schnittstellenliste, die Tests und das Messprotokoll mit der Begründung. Das ist der Zweck des Kriteriums: Es begrenzt den Verlust auf zwei bis vier Wochen statt auf ein Jahr. Bei TROESTER griff es nie, die Lösungszeit sank von 6 Stunden auf 76 Minuten.

Quellcode in Ihrem Repository, automatisierte Tests, Schnittstellenbeschreibung, Betriebshandbuch, die Kartierung des Altsystems, das Messprotokoll aus den Evaluationsläufen und eine Kennzeichnung, welche Teile KI-generiert sind. Die Dokumentation entsteht während des Baus, damit sie zum Stand der Übergabe passt.

Zwei bis vier Wochen vom Start bis zur letzten Messung, wenn Lesezugriff auf die Quellsysteme besteht und der Evaluationsdatensatz aus Phase 2 vorliegt. Die erste Woche geht in das Verstehen des Altsystems, die folgenden in Bau und wöchentliche Evaluationsläufe. Bei TROESTER lagen zwischen Start und Messung zwei Wochen.

Oder direkt: Machbarkeits-Check anfordern. Zurück zur Übersicht: KI-Integration. Wer lieber erst spricht: Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Wer den Bau als eigenständigen Pilot ohne die Reihe sucht: KI Proof of Concept. Die Anbindung des Sprachmodells selbst: LLM-Anbindung in Geschäftsprozesse.

Ihr Pilot, an echten Daten.

Zwei bis vier Wochen, mit Abbruchkriterium vorab.

Was passiert, wenn es nicht trägt?
Dann lieber früh wissen.
Abbruch ist Teil des Plans, kein Rückschlag.
Byte · onlineByte, der skillbyte KI-Assistent, als Voxel-Figur

Ihr Altsystem, ehrlich geprüft.

Sie nennen das System, das im Weg steht, und den Fall, der daran hängt. Sie bekommen binnen 24 Stunden Ihren Machbarkeits-Check: welche Schnittstellen sich für einen lesenden Zugriff eignen, was zuerst kartiert werden müsste und ob zwei bis vier Wochen für einen messbaren Prototyp reichen. Wenn das Altsystem dafür zu verschlossen ist, sagen wir das ebenso, bevor Geld fließt.

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