KI-Integrationsberatung · Phase 1 · Ein Tag Erst die Rechnung. Dann die KI.
Systemlandschaft aufnehmen, Datenlage prüfen, jeden Fall mit Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz durchrechnen. Am Ende des Tages steht die Entscheidung: bauen, oder bleiben lassen.
ROI-Check anfordernKI-Integrationsberatung ist die erste Phase einer KI-Einführung in der Fertigung. An einem Beratungstag nehmen wir Ihre Systemlandschaft aus ERP, MES, DMS und SharePoint auf, prüfen die Datenlage und rechnen jeden Anwendungsfall mit Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz durch. Für den besten Fall werden Kennzahl und Abbruchkriterium schriftlich festgelegt, bevor irgendjemand baut. Ergebnis nach einem Tag: eine belegte Entscheidung, welcher Fall zuerst kommt, oder dass keiner trägt.
Drei Prüfungen, bevor Geld fließt.
Systemlandschaft
ERP, MES, DMS, SharePoint und die Excel-Ablagen dazwischen: Wer verantwortet was, wo liegen Belege, wie wandern Daten. Eine Karte auf einer Seite, gezeichnet in der ersten Stunde.
Datenlage
Sind die Daten lesbar, vollständig und zugänglich? Ein Fall ohne Zugriff auf seine Quelle ist keine Rechnung wert. Diese Prüfung spart die teuerste Überraschung in Woche drei.
Rechnung je Fall
Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz, mit Ihren Zahlen. Der Fall mit den höchsten Jahreskosten und der besten Datenlage gewinnt. Meist ist es der unscheinbarste.
Aus der Praxis TROESTER GmbH & Co. KG · Maschinenbau
Von 6 Stunden auf 76 Minuten.
Bei TROESTER stand die Vorher-Zahl fest, bevor gebaut wurde: sechs Stunden Lösungszeit pro Störung im Service, gemessen an echten Fällen. Gegen diese Zahl musste der Pilot bestehen. Genau diese Reihenfolge, erst messen, dann bauen, ist der Kern der KI-Integrationsberatung.
Wie messe ich den ROI einer KI-Einführung?

Den ROI einer KI-Einführung messen Sie mit einer Vorher-Zahl aus dem eigenen Betrieb: Häufigkeit eines Vorgangs mal Zeit pro Vorgang mal Stundensatz ergibt die Jahreskosten. Nach dem Pilot wird dieselbe Größe mit derselben Methode erneut gemessen, und die Differenz wird gegen Bau und Betrieb gerechnet. Bei TROESTER sank die Lösungszeit im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten, gemessen an echten Störungsfällen.
Die KI-Integrationsberatung liefert genau diese Vorher-Zahl, und zwar bevor ein Anbieter etwas baut. Das ist der Unterschied zu einer Präsentation: Eine Folie behauptet Wirkung, ein Messprotokoll belegt sie. Wer ohne Vorher-Zahl startet, kann später nur noch schätzen, und Schätzungen verlieren jede Diskussion mit der Geschäftsführung.
Wie so eine Rechnung im Detail aufgebaut ist, steht im Beitrag KI-Lösung: ROI nachweisen. Welche Zahlen ein Finanzverantwortlicher sehen will, erklärt KI-Kennzahlen, die der CFO sehen will. Wer vorher selbst rechnen möchte: der Prozesskosten-Rechner, ohne Anmeldung, die Eingaben bleiben im Browser.
Welche Kennzahlen belegen den Nutzen?
Den Nutzen belegen Zeitkennzahlen, die schon vor dem Projekt existieren: Lösungszeit pro Störung, Durchlaufzeit pro Angebot, Suchzeit pro Fachfrage, Bearbeitungszeit pro Beleg. Dazu kommen Qualitätskennzahlen wie Nacharbeitsquote oder Liefertreue. Entscheidend ist, dass die Kennzahl vor dem Start erhoben und nach dem Pilot mit derselben Methode wiederholt wird.
KI-Kennzahlen in der Produktion: was sich messen lässt
KI-Kennzahlen in der Produktion sind sinnvoll, wenn sie aus dem Prozess selbst entstehen und ohne KI messbar sind. Ungeeignet sind Kennzahlen, die erst das KI-System erzeugt, etwa die Anzahl der Anfragen an einen Assistenten. Sie messen Nutzung, keinen Nutzen. Die Tabelle zeigt, welche Größe zu welchem Bereich passt und wie sie mit Bordmitteln erhoben wird.
| Bereich | Kennzahl | Erhebung mit Bordmitteln | Typische Quelle |
|---|---|---|---|
| Service und Instandhaltung | Lösungszeit pro Störung | Zeitstempel Eingang bis Lösung, letzte zwanzig Fälle | Ticketsystem, Servicepostfach |
| Vertrieb und Angebot | Durchlaufzeit pro Angebot | Anfrage bis Versand, letzte zehn Angebote | ERP, CRM, E-Mail |
| Arbeitsvorbereitung | Suchzeit pro Fachfrage | Strichliste über zwei Wochen, Minuten je Frage | DMS, SharePoint, Laufwerke |
| Verwaltung | Bearbeitungszeit pro Beleg | Eingang bis Buchung, Stichprobe aus einem Monat | ERP, DMS |
| Produktion | Liefertreue, Nacharbeitsquote | Bestehende Auswertung aus MES oder ERP | MES, ERP |
Woher solche Kennzahlen kommen und warum sie im Betrieb oft schon vorliegen, beschreibt Kennzahlen, die aus dem Prozess entstehen.
- Systemlandschaft aufnehmen
ERP, MES, DMS, SharePoint und die Ablagen daneben. Wer verantwortet welches System, welche Schnittstellen gibt es, wo liegen die Belege wirklich. Eine Karte auf einer Seite, in der ersten Stunde gezeichnet. Welche drei Quellen meist reichen, steht in Drei Datenquellen für den KI-Start.
- Datenlage prüfen
Für jeden Kandidaten: Sind die Daten lesbar, vollständig, zugänglich? Gescannte Zeichnungen ohne Text, Belege nur auf Papier, ein System ohne Schnittstelle. Was hier auffällt, ist der Grund, warum viele Piloten glänzen und Projekte scheitern.
- Fälle mit eigener Rechnung bewerten
Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz, für jeden Fall, mit Ihren Zahlen. Aus acht bis zwölf Kandidaten bleiben zwei oder drei mit belegten Jahreskosten und tragfähiger Datenlage übrig.
- Kennzahl und Abbruchkriterium festlegen
Für den besten Fall wird die Vorher-Zahl erhoben und schriftlich festgehalten. Dazu die Schwelle, ab der abgebrochen wird. Wie man sie sauber formuliert, zeigt Abbruchkriterium für den KI-Pilot definieren.
- Entscheidung in einem Tag
Am Folgetag liegt das Protokoll vor: Karte, Rechnung je Fall, Kennzahl, Abbruchkriterium, benötigter Datenzugriff, Reihenfolge. Damit startet die Konzeption und das Design in Phase 2, oder das Thema ruht.
Am Ende steht dieselbe Messung wie am Anfang. Trägt die Zahl, geht es in den geregelten Betrieb. Trägt sie nicht, endet es nach dem Pilot, und Sie wissen, warum.
KI-Wirtschaftlichkeit in der Fertigung: mit oder ohne Beratungstag
KI-Wirtschaftlichkeit in der Fertigung entscheidet sich vor dem Start, an drei Stellen: der Auswahl des Falls, der Datenlage und der Messgröße. Ohne Beratungstag werden diese drei Stellen im Projekt nachgeholt, wenn das Budget schon läuft. Die Tabelle stellt beide Wege nebeneinander.
| Frage | Ohne Beratungstag | Mit Beratungstag |
|---|---|---|
| Welcher Fall zuerst? | Der lauteste im Meeting | Der mit den höchsten belegten Jahreskosten |
| Vorher-Zahl | Wird nach dem Pilot geschätzt | Vor dem Start gemessen, schriftlich |
| Datenzugriff | Fällt in Woche drei auf | Am Beratungstag geprüft |
| Abbruchkriterium | Gibt es nicht, das Projekt läuft weiter | Steht vor dem ersten Prompt fest |
| Ergebnis | Eine Präsentation | Ein Protokoll mit Entscheidung, das Ihnen gehört |
| Dauer bis zur Entscheidung | Monate | Ein Tag, Protokoll am Folgetag |
Warum Piloten ohne diese drei Festlegungen so oft im Sande verlaufen, hat Warum KI-Piloten sterben zusammengetragen. Das Protokoll aus dem Beratungstag ist bewusst anbieterneutral: Sie können damit auch zu jemand anderem gehen.
Die Reihe KI-Integration, fünf Phasen
Die Beratung ist Phase 1 von fünf. Jede Phase hat ein eigenes Ergebnis und ein eigenes Abbruchkriterium. Übersicht: KI-Integration für die Fertigung.
Antworten auf die Fragen,
die am häufigsten kommen.
Wie die Integrationsberatung bei skillbyte funktioniert, was dazugehört, wie der Ablauf aussieht und was Sie im Alltag erwartet.
Noch Fragen?
Rozalia Karbowniczek antwortet persönlich, meist am selben Tag. Kein Verteiler, kein Vertriebsskript.
Frage stellenMit einer Vorher-Zahl aus dem eigenen Betrieb: Häufigkeit eines Vorgangs mal Zeit pro Vorgang mal Stundensatz ergibt die Jahreskosten. Nach dem Pilot wird dieselbe Größe mit derselben Methode erneut gemessen. Die Differenz, verglichen mit den Kosten für Bau und Betrieb, ist der ROI. Bei TROESTER sank die Lösungszeit im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten.
Zeitkennzahlen, die schon vor dem Projekt existieren: Lösungszeit pro Störung, Durchlaufzeit pro Angebot, Suchzeit pro Fachfrage, Bearbeitungszeit pro Beleg. Dazu Qualitätskennzahlen wie Nacharbeitsquote oder Liefertreue. Entscheidend ist, dass die Kennzahl vor dem Start erhoben und nach dem Pilot mit derselben Methode wiederholt wird.
Drei Dinge vor dem ersten Prompt: eine Vorher-Zahl aus den letzten zwanzig Vorgängen, ein schriftliches Abbruchkriterium und ein geprüfter Datenzugriff. Trägt die Rechnung aus Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz die Kosten für Bau und Betrieb, startet Phase 2. Trägt sie nicht, endet das Thema am Beratungstag.
Kennzahlen, die aus dem Prozess selbst entstehen und ohne KI messbar sind: Störungsdauer, Rüstzeit, Termintreue, Suchzeit je Anfrage, Zeit bis zur Angebotsabgabe. Ungeeignet sind Kennzahlen, die erst das KI-System erzeugt, etwa Anzahl der Anfragen an einen Assistenten. Sie messen Nutzung, keinen Nutzen.
Die Beratung ist ein Workshop-Tag zum Festpreis. Vorher gibt es ein kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten, in dem geklärt wird, ob der Tag überhaupt sinnvoll ist. Der Preis steht vor dem Termin fest, und das Protokoll mit Rechnung und Entscheidung gehört danach Ihnen.
Für den Beratungstag genügt ein Blick von außen: welche Systeme es gibt, wer sie verantwortet, wie Daten zwischen ihnen wandern. Lesezugriff auf ERP, MES, DMS oder SharePoint wird erst für den Prototyp in Phase 3 gebraucht. Am Beratungstag wird nur festgestellt, ob dieser Zugriff möglich ist.
Sie erhalten am Folgetag ein Protokoll: Karte der Systemlandschaft, Rechnung je Fall, Kennzahl und Abbruchkriterium für den besten Fall, Entscheidung. Damit startet entweder die Konzeption in Phase 2, oder das Thema ruht mit einer belegten Begründung. Das Protokoll nutzen Sie auch mit anderen Dienstleistern.
Oder direkt: ROI-Check anfordern. Zurück zur Übersicht: KI-Integration. Wer lieber erst spricht: Termin für ein Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Wer schon weiß, dass ein Pilot ansteht: KI Proof of Concept in zwei bis vier Wochen.
Ihre Rechnung, vor dem Start.
Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz, für Ihren Fall.

Ihr Fall, ehrlich gerechnet.
Sie schildern den Vorgang, der am meisten aufhält, und nennen grob, wie oft er vorkommt. Sie bekommen binnen 24 Stunden Ihren ROI-Check: eine erste Rechnung nach der Formel oben, eine Einschätzung der Datenlage und die Empfehlung, ob ein Beratungstag sich lohnt. Wenn nicht, sagen wir das ebenso, bevor Geld fließt.
DSGVO · EU-HOSTING · ROZALIA KARBOWNICZEK ANTWORTET PERSÖNLICH · KEIN VERTEILER