KI-Integration · Phase 4 von 5 · Deployment und Integration SAP-Wissen per KI nutzbar machen.
KI-SAP-Integration für den Mittelstand: Wir binden SAP, MES, SharePoint und Ticketsystem an, prüfen die Berechtigungen bei jeder Anfrage und bringen den Assistenten nach Teams, Slack und WhatsApp. Schulung in Stunden, Messung ab Tag 1.
Rollout-Plan anfordernKI-SAP-Integration heißt: Ein Sprachmodell liest Belege, Stammdaten und Dokumente aus SAP, MES, SharePoint und Ticketsystem über die vorhandenen Schnittstellen und beantwortet Fragen mit Quellenangabe. Die Berechtigungen kommen bei jeder Anfrage aus den Quellsystemen, SAP selbst bleibt unverändert. Der Rollout läuft in den Kanälen, in denen die Leute schon arbeiten: Teams, Slack, WhatsApp. Er dauert in der Regel zwei bis vier Wochen, die Schulung wenige Stunden, gemessen wird ab dem ersten Tag.
Angebunden, wo Ihr Wissen heute schon liegt.
SAP, MES, SharePoint, Ticketsystem
Belege, Stücklisten, Wartungsberichte, Verträge: Der Assistent liest über Schnittstellen, was in den Quellsystemen steht.
Rechte bei jeder Anfrage
Wer eine Akte in SAP oder SharePoint nicht öffnen darf, bekommt auch keine Antwort daraus. Die Prüfung läuft zur Abfragezeit, gespiegelt aus SAP-Rollen, AD-Gruppen und SharePoint-Rechten.
Teams, Slack, WhatsApp
Der Assistent kommt dorthin, wo die Frage entsteht: in den Chat der Serviceabteilung, auf das Handy des Monteurs, in das Ticket. Eine zusätzliche Oberfläche entfällt, die Schulung dauert Stunden.
Vier Quellsysteme, eine Antwort mit Quelle.
Die Skizze zeigt den Weg einer Frage aus Teams bis zur Belegnummer in SAP. Wichtig ist der gestrichelte Rückweg: Die Berechtigungen werden bei jeder Anfrage aus den Quellsystemen gelesen. Den Hintergrund erklärt der Beitrag Berechtigungen als Systemgrenze.
OData, RFC, ArchiveLink
S/4HANA liefert OData-Dienste für Stammdaten, Belege und Equipment. Bei ECC lesen wir per RFC und BAPI. Belege und Zeichnungen kommen aus ArchiveLink oder DMS, Scans laufen durch OCR.
Auftrag, Störung, Takt
Störmeldungen, Auftragsstatus und Rüstzeiten aus dem MES, meist per Datenbanksicht oder Schnittstelle des Herstellers. Der Bezug zum SAP-Auftrag entsteht über die Auftragsnummer.
Microsoft Graph, Ticket-API
SharePoint und Teams-Dateien per Microsoft Graph mit Delta-Abfragen, das Ticketsystem über seine Schnittstelle. Nur was sich ändert, wird neu gelesen.
Gespiegelt, je Anfrage geprüft
SAP-Rollen, AD-Gruppen und SharePoint-Rechte werden übernommen und bei jeder Frage geprüft.
Teams-App, Slack-App, WhatsApp
Teams und Slack über die Identität von Microsoft 365 bzw. Slack, WhatsApp über die Business-Schnittstelle mit Freigabeliste. Dieselbe Antwort, dieselbe Quelle, in jedem Kanal.
Ab Tag 1 protokolliert
Jede Anfrage wird mit Kanal, Quelle und Antwortzeit protokolliert, ohne Inhalte an Dritte zu geben.
Aus der Praxis TROESTER GmbH & Co. KG · Maschinenbau
Von 6 Stunden auf 76 Minuten.
TROESTERs Engpass saß im Service-Postfach: Störungsmeldungen, die im Schnitt sechs Stunden Suche kosteten. Zwölf Systeme angebunden, Rechte aus den Quellsystemen, Antworten dort, wo die Serviceleute schon arbeiten. Nach zwei Wochen stand die Messung.
Wie kann ich SAP-Daten mit einer KI abfragen?

SAP-Daten fragt eine KI über die Schnittstellen ab, die SAP selbst anbietet: OData-Dienste bei S/4HANA, RFC und BAPI bei älteren Systemen, ArchiveLink für Belege und Dokumente. Das Sprachmodell übersetzt die Frage in einen Aufruf, liest den Datensatz mit den Rechten des Fragenden und antwortet mit Beleg- oder Dokumentnummer als Quelle.
Praktisch heißt das: Ein Monteur fragt in Teams nach dem letzten Serviceeinsatz an einer Anlage. Der Assistent liest die Equipment-Historie aus SAP PM, den Wartungsbericht aus SharePoint und das offene Ticket. Die Antwort nennt alle drei Quellen. Wie das im Detail läuft, steht im Beitrag KI mit SAP, SharePoint und Confluence verbinden.
Welche KI-Werkzeuge lesen SAP-Inhalte und Belege?
Drei Arten von Werkzeugen lesen SAP-Inhalte: Konnektoren für strukturierte Daten (OData, RFC, BAPI), Dokumentenleser für Belege aus ArchiveLink und DMS mit OCR für Scans, und ein Wissensassistent wie edda, der beides zusammenführt und mit Quellenangabe antwortet. Entscheidend ist, dass alle drei die SAP-Berechtigungen übernehmen.
Werkzeuge, die SAP-Tabellen in eine eigene Datenbank kopieren, verlieren nach dem ersten Export Aktualität und Rechte. Deshalb arbeiten wir mit Delta-Synchronisation: Nur was sich ändert, wird neu gelesen, und jede Antwort wird zur Abfragezeit gegen die Rechte geprüft. Wie edda das im Namen des Nutzers löst, beschreibt edda-Berechtigungen per OAuth2.
SAP-Dokumente durchsuchen mit KI: was zählt
SAP-Dokumente durchsuchen mit KI funktioniert, wenn drei Dinge stimmen: Die Belege liegen erreichbar (ArchiveLink, DMS oder Ablage), die Texte sind extrahiert, auch aus Scans, und die Suche verbindet Ähnlichkeit mit Beleg-Bezug (Auftrag, Equipment, Kunde). Ohne den Bezug findet die Suche Formulierungen, aber keine Fälle.
Wer vor der Umstellung auf S/4HANA steht, nutzt die Anbindung als Brücke: Das Wissen aus ECC bleibt abfragbar, während das neue System entsteht. Warum das Migrationsfenster dafür günstig ist, steht im Beitrag SAP S/4HANA 2027 als KI-Migrationsfenster.
- Schnittstellen freischalten
Lesezugriff auf SAP (OData oder RFC), MES, SharePoint und Ticketsystem, mit einem technischen Nutzer je System und Delta-Synchronisation. Ihre IT vergibt die Rechte, wir dokumentieren jeden Zugriffspfad.
- Berechtigungen spiegeln
SAP-Rollen, AD-Gruppen und SharePoint-Rechte werden übernommen und bei jeder Anfrage geprüft. Der Betriebsrat sieht das Konzept vor dem Start.
- Kanäle anschließen
Teams-App, Slack-App oder WhatsApp-Business-Nummer, dazu das Ticketsystem, wenn der Assistent Tickets vorbereiten soll. Zuerst ein Kanal für eine Abteilung, die weiteren folgen nach der ersten Messung.
- Prüffragen durchlaufen
Zwanzig bis dreißig echte Fragen aus dem Pilot, mit bekannter richtiger Antwort und Quelle. Erst wenn alle Kanäle dieselben Antworten mit denselben Quellen liefern, geht die Abteilung live.
- Schulung in StundenZwei Stunden
Zwei Stunden je Gruppe, am eigenen Arbeitsplatz, mit eigenen Fragen. Wer den Assistenten in Teams oder WhatsApp öffnet, muss keine neue Software lernen.
- Messung ab Tag 1zwei Wochen
Nutzung je Kanal, Antworten mit Quelle, Lösungszeit im Vergleich zur Vorher-Zahl. Nach zwei Wochen entscheidet die Zahl, welche Abteilung als nächste kommt.
Am Ende steht dieselbe Messung wie am Anfang. Trägt die Zahl, geht es in den geregelten Betrieb. Trägt sie nicht, endet es nach dem Pilot, und Sie wissen, warum.
Antworten auf die Fragen,
die am häufigsten kommen.
Wie Deployment und Integration bei skillbyte funktioniert, was dazugehört, wie der Ablauf aussieht und was Sie im Alltag erwartet.
Noch Fragen?
Rozalia Karbowniczek antwortet persönlich, meist am selben Tag. Kein Verteiler, kein Vertriebsskript.
Frage stellenÜber die Schnittstellen, die SAP selbst anbietet: OData-Dienste bei S/4HANA, RFC und BAPI bei ECC, ArchiveLink für Belege. Das Sprachmodell übersetzt die Frage in einen Aufruf, liest mit den Rechten des Fragenden und antwortet mit Beleg- oder Dokumentnummer als Quelle. SAP selbst bleibt unverändert, es kommt nur ein lesender technischer Nutzer hinzu.
Drei Arten: Konnektoren für strukturierte Daten (OData, RFC, BAPI), Dokumentenleser für Belege aus ArchiveLink und DMS mit OCR für Scans, und ein Wissensassistent wie edda, der beides zusammenführt und mit Quelle antwortet. Entscheidend ist, dass alle drei die SAP-Berechtigungen übernehmen und zur Abfragezeit prüfen.
Aus drei Bausteinen: einem Index über Belege, Equipment-Historie und Dokumente, der per Delta-Synchronisation aktuell bleibt; einer Berechtigungsprüfung, die SAP-Rollen und AD-Gruppen spiegelt; und einem Assistenten in Teams, Slack oder WhatsApp, der jede Antwort mit Quelle belegt.
Ja. Die Anbindung liest über bestehende Schnittstellen und schreibt nichts zurück, solange Sie das nicht ausdrücklich wollen. Es entsteht kein Eigenentwicklungsobjekt im SAP-System, das bei einem Release-Wechsel oder bei der Umstellung auf S/4HANA nachgezogen werden müsste.
Sie werden bei jeder Anfrage aus den Quellsystemen gelesen: SAP-Rollen über den technischen Nutzer, SharePoint-Rechte über Microsoft Graph, Gruppen aus dem Active Directory. Wer eine Akte im Quellsystem nicht öffnen darf, bekommt auch keine Antwort daraus.
Zwei Stunden je Gruppe, am eigenen Arbeitsplatz, mit eigenen Fragen. Weil der Assistent in Teams, Slack oder WhatsApp läuft, entfällt das Erlernen einer neuen Software.
Drei Zahlen: Nutzung je Kanal und Abteilung, Anteil der Antworten mit belegter Quelle, und die Lösungszeit im Vergleich zur Vorher-Zahl aus der Beratungsphase. Bei TROESTER sank die Lösungszeit im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten, gemessen nach zwei Wochen.
Die Anbindung wird auf OData-Dienste des neuen Systems umgestellt, Index und Berechtigungslogik bleiben. Das Wissen aus ECC bleibt während der Migration abfragbar.
Oder direkt: Rollout-Plan anfordern. Zurück zur Übersicht: KI-Integration in fünf Phasen. Davor: Phase 3, Entwicklung. Danach: Phase 5, Hosting und Wartung. Lieber sprechen? 30 Minuten Erstgespräch, ohne Verkauf.
Ihr Rollout, in den Kanälen.
Teams, Slack oder WhatsApp, ohne neue App.

Ihr Rollout-Plan, auf Ihre Systeme gerechnet.
Sie schreiben zwei Sätze: welche Systeme im Spiel sind und in welchem Kanal Ihre Leute arbeiten. Sie bekommen binnen 24 Stunden Ihren Rollout-Plan: Anbindungsweg je System, Berechtigungskonzept, erster Kanal, erste Messgröße. Trägt der Fall nicht, sagen wir das ebenso, bevor Geld fließt.
DSGVO · EU-HOSTING · ROZALIA KARBOWNICZEK ANTWORTET PERSÖNLICH · KEIN VERTEILER