KI mit SAP, SharePoint und Confluence verbinden, ohne Migrationsprojekt
Der häufigste Denkfehler bei Unternehmens-KI: erst alles migrieren, konsolidieren, aufräumen, dann KI. Das Projekt stirbt im ersten Schritt. Der bessere Weg lässt alles, wo es ist.
KI lässt sich an SAP, SharePoint, Confluence, Laufwerke und Postfächer lesend anbinden, ohne dass Daten migriert oder konsolidiert werden müssen. Der Assistent indexiert Inhalte samt Berechtigungen und beantwortet Fragen quer über alle Quellen mit Beleg je Antwort, während die Systeme führend bleiben. Mit klar umrissenem Startbereich steht ein Pilot auf echten Daten in zwei Wochen, inklusive Messung.
Warum Migration der falsche Start ist
Gewachsene Systemlandschaften haben Gründe: SAP führt die Stammdaten, SharePoint die Dokumente, Confluence das Projektwissen, und in den Postfächern liegt der Rest. Ein Konsolidierungsprojekt dauert Jahre, bindet die IT und liefert erst am Ende Nutzen, wenn überhaupt.
Wie die Anbindung stattdessen funktioniert
Ein Wissensassistent wie edda verbindet sich lesend mit den Quellsystemen, indexiert Inhalte samt Berechtigungen und beantwortet Fragen quer über alle Quellen, mit Beleg je Antwort. Die Systeme bleiben führend, nichts zieht um, und neue Dokumente sind automatisch Teil der Wissensschicht.
- Lesende Anbindung statt Migration: SAP, SharePoint, Confluence, Laufwerke, Postfächer
- Berechtigungen wandern mit: Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt keine Antwort daraus
- Eine Frage, alle Quellen: Die Antwort zitiert Dokument und Fundstelle
- Einarbeitung in Phasen, jede vom Menschen freigegeben
- Start mit den zwei, drei Quellen, die im Alltag am meisten gefragt sind
Der realistische Zeitrahmen
Mit klar umrissenem Startbereich steht ein Pilot auf echten Daten in zwei Wochen, inklusive Messung. Bei TROESTER führte dieser Weg im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten Lösungszeit, ohne dass ein System ersetzt wurde.
Häufige Fragen
Muss man Daten erst migrieren oder konsolidieren, bevor man KI einführt?
Nein, Migration ist der falsche Start. Ein Konsolidierungsprojekt dauert Jahre, bindet die IT und liefert erst am Ende Nutzen, wenn überhaupt. Gewachsene Systemlandschaften haben Gründe: SAP führt die Stammdaten, SharePoint die Dokumente, Confluence das Projektwissen.
Wie wird ein KI-Assistent an SAP, SharePoint und Confluence angebunden?
Über eine lesende Anbindung: Der Assistent verbindet sich mit den Quellsystemen, indexiert Inhalte samt Berechtigungen und beantwortet Fragen quer über alle Quellen, mit Beleg je Antwort. Die Systeme bleiben führend, nichts zieht um, und neue Dokumente sind automatisch Teil der Wissensschicht. Angebunden werden auch Laufwerke und Postfächer.
Bleiben bestehende Zugriffsrechte bei einer KI-Anbindung erhalten?
Ja, die Berechtigungen wandern mit. Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt daraus auch keine Antwort. Die Einarbeitung der Quellen erfolgt in Phasen, jede vom Menschen freigegeben.
Wie lange dauert es, bis eine solche Anbindung Ergebnisse liefert?
Mit klar umrissenem Startbereich steht ein Pilot auf echten Daten in zwei Wochen, inklusive Messung. Sinnvoll ist der Start mit den zwei, drei Quellen, die im Alltag am meisten gefragt sind. Bei TROESTER führte dieser Weg im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten Lösungszeit, ohne dass ein System ersetzt wurde.
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