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Die S/4HANA-Uhr tickt: das 2027-Zeitfenster als KI-Chance nutzen

19.07.2026 · 7 Min · Masiar Ighani · CEO

Für viele Industriebetriebe ist die SAP-Migration das größte IT-Projekt des Jahrzehnts. Das nahende Wartungsende der alten ECC-Welt macht sie unausweichlich. Die entscheidende Frage ist nicht ob, sondern ob Sie das Fenster nutzen, um Ihre Daten KI-fähig zu machen – oder nur alten Ballast in ein neues System schieben.

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Warum jetzt Bewegung ist

Die Standardwartung für SAP ECC läuft aus, spätestens die erweiterte Frist setzt eine harte Grenze. Das treibt tausende Mittelständler in die S/4HANA-Migration. Diese Projekte binden über Jahre Budget und Aufmerksamkeit – ein Fenster, das sich so schnell nicht wieder öffnet.

Die Frage ist nicht ob Sie migrieren, sondern ob Sie dabei Ihre Daten KI-fähig machen oder nur den Ballast umziehen.

Der teure Standardfehler

Der Reflex vieler Projekte: eins zu eins umziehen, damit alles bleibt, wie es war. Genau dann verschenkt man die Chance. Wer inkonsistente Stammdaten, gewachsene Sonderlocken und undurchsuchbares Dokumentenwissen ungefiltert mitnimmt, hat am Ende ein neueres System mit denselben alten Engpässen – nur teurer.

Wie KI und Migration zusammenspielen

  • Stammdaten bereinigen: KI findet Dubletten, Lücken und Widersprüche schneller als jede Handarbeit.
  • Wissen anbinden: Was im alten System und in Dokumenten steckt, wird beim Umzug durchsuchbar gemacht.
  • Prozesse hinterfragen: Vor dem Umzug klären, welche Abläufe KI künftig beschleunigt – und diese sauber abbilden.

Der pragmatische Rat

Behandeln Sie die Migration nicht als reines IT-Projekt, sondern als Datenfrühjahrsputz mit KI-Perspektive. Sie müssen nicht auf das fertige S/4HANA warten, um zu starten: Ein KI-Wissens-Hub über Ihre heutigen Systeme zeigt schon jetzt, wo die Daten tragen und wo nicht – und liefert die Landkarte für eine Migration, die sich lohnt.

Behandeln Sie die Migration als Datenfrühjahrsputz mit KI-Perspektive, nicht als reines IT-Projekt.

Sind Ihre Daten migrations- und KI-fähig?

Im Gespräch prüfen wir, wie Sie das SAP-Fenster für einen echten KI-Sprung nutzen.

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