Beratung und Umsetzung · aus Köln

KI-Beratung
für den Mittelstand

Wir rechnen mit Ihren Stundensätzen durch, welcher Anwendungsfall sich in Ihrem Betrieb trägt, und bauen ihn danach selbst bis in den Regelbetrieb. Für Industriebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Wir rechnen mit Ihren Stundensätzen durch, welcher Fall sich trägt, und bauen ihn bis in den Regelbetrieb.

  • Erstgespräch in 30 Minuten
  • Workshop-Tag zum Festpreis
  • Nach jedem Schritt entscheiden Sie

Kurz beantwortet

KI-Beratung für den Mittelstand heißt bei skillbyte: Wir rechnen zuerst mit Ihren Stundensätzen durch, ob sich ein Anwendungsfall trägt, und bauen und betreiben die Lösung danach selbst. Der Einstieg ist ein Erstgespräch von 30 Minuten. Danach folgen ein Workshop-Tag zum Festpreis, an dem zwei Anwendungsfälle durchgerechnet werden, und ein Proof of Concept an Ihrem Prozess in zwei bis vier Wochen. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, und nach jedem entscheiden Sie, ob es weitergeht. Für Betriebe ab rund 100 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Beratung
und Betrieb

Wer ein System später selbst betreibt, rechnet vorher anders. Deshalb stehen in jeder Empfehlung von uns auch die laufenden Kosten für Betrieb und Modelle, und wenn sich ein Fall nicht trägt, steht das im Ergebnis.

Zahlen aus echten Projekten.

Jede Zahl steht mit ihrer Einordnung da. Kunden nennen wir nur, wo sie zugestimmt haben.

„Die Zusammenarbeit mit skillbyte verbindet zwei Welten: exzellente KI-Technologie und über 130 Jahre Erfahrung im Maschinenbau. Genau aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die im industriellen Alltag wirklich funktionieren.“
Stephan Bartelt · CFO · TROESTER GmbH & Co. KG
Wo es passt · AskEdda

Liegt der Engpass im Wissen, bauen wir auf AskEdda auf.

Oft zeigt die Potenzialanalyse, dass die Zeit beim Suchen verloren geht: in Tickets, Handbüchern, SAP und in den Köpfen erfahrener Kollegen. Dafür haben wir AskEdda gebaut, ein Unternehmensgedächtnis, das ERP, MES, Tickets und SharePoint lesend anbindet und jede Antwort mit Quelle belegt. Der Proof of Concept beginnt dann auf einer fertigen Grundlage.

  • 2 WochenPilot-Setup bei TROESTER
  • 4 Standortemehrsprachig angebunden, bei TROESTER
  • 15+ JahreService-Historie bei TROESTER als Wissensbasis
AskEdda ansehen →

Aus der Werkstatt. Masiar Ighani, Gründer von skillbyte, erzählt ohne Skript, warum wir AskEdda gebaut haben. Der Ton startet beim Klick. Zur Filmseite →

Der Weg · vier Schritte

Vom Erstgespräch bis in den Betrieb.

Kein Rahmenvertrag über zwölf Monate. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, das auch für sich etwas wert ist, und nach jedem entscheiden Sie, ob es weitergeht.

  1. 01 · 30 Minuten

    Erstgespräch

    Sie schildern, wo es klemmt, wir fragen nach Anlass und Häufigkeit des Vorgangs. Am Ende steht eine Einschätzung, ob der Fall trägt und wer ihn lösen kann.

    Messpunkt · Anlass und Häufigkeit des Vorgangs
  2. 02 · Ein Tag, Festpreis

    Potenzialanalyse

    Sechs Stunden mit den Leuten, die den Prozess kennen. Zwei Anwendungsfälle werden mit Ihren Stundensätzen durchgerechnet. Am Ende steht eine Reihenfolge mit Aufwand und Nutzen in Euro und ein Abbruchkriterium für den Pilot. Mehr zum Workshop-Tag

    Messpunkt · Vorher-Zahl je Fall
  3. 03 · Zwei bis vier Wochen

    Proof of Concept

    Ein Fall, ein lauffähiges Stück Software an Ihrem Prozess, gemessen gegen die Vorher-Zahl aus dem Workshop. Hält die Zahl nicht, zeigt sich das hier, bevor größere Kosten entstehen. Mehr zum Proof of Concept

    Messpunkt · Zeit, Trefferquote, Quelle
  4. 04 · Laufend

    Implementierung und Betrieb

    Anbindung an ERP, MES oder Instandhaltung, Rechte aus den Quellsystemen, Protokollierung, Betrieb im EU-Rechtsraum und ein benannter Verantwortlicher für die Zeit nach dem Projekt.

    Messpunkt · laufende Kennzahl im Monatsbericht
Fragen aus der Praxis · ROI-Messung KI-Einführung

Wie messe ich den ROI einer KI-Einführung?

Den ROI einer KI-Einführung messen Sie mit einer Vorher-Zahl, die vor dem Start erhoben wird, und derselben Messung nach dem Proof of Concept: Minuten je Vorgang, Stillstandsstunden, Rückfragen je Schicht oder Tage bis zum Angebot. Häufigkeit mal Zeitersparnis mal Stundensatz ergibt den Nutzen pro Jahr. Dagegen stehen Workshop, Bau, Anbindung und laufende Modellkosten. Ein Beispiel: Die Lösungszeit je Störungsfall sank von 6 h auf 76 min, gemessen im Zwei-Wochen-Pilot bei TROESTER.

Welche Kennzahlen belegen den Nutzen?

Kennzahlen, die es im Betrieb schon gibt: Bearbeitungszeit je Vorgang, Liefertreue in Prozentpunkten, ungeplante Stillstandsstunden, Rückfragen an Experten je Schicht, Zeit bis zum Angebot. Sie kommen aus ERP, MES, Ticketsystem oder einer Strichliste im Workshop.

Wie stelle ich sicher, dass ein KI-Projekt sich rechnet, bevor es startet?

Drei Bedingungen: Der Vorgang kommt täglich bis wöchentlich vor, die Vorher-Zahl ist erhoben, und ein Abbruchkriterium ist vereinbart, etwa eine Trefferquote, unter der der Pilot nach zwei Wochen endet. Im Workshop-Tag rechnen wir zwei Fälle mit Ihren Stundensätzen durch. Trägt keiner, steht das am selben Tag im Ergebnis.

KI-Wirtschaftlichkeit in der Fertigung: KI-Kennzahlen Produktion

In der Fertigung tragen vier Kennzahlen die Rechnung: Liefertreue (OTD), ungeplante Stillstandsstunden je Woche, Rüst- und Umplanungszeit je Auftrag und Rückfragen je Schicht. Sie lassen sich aus MES, ERP und Schichtbuch ziehen, ohne neue Erfassung.

Nach dem Pilot · Betrieb und Sicherheit

Vom Pilot in den Regelbetrieb.

An dieser Stelle bleiben viele Projekte stehen. Ein Pilot läuft auf einem Rechner, mit einem Datenexport, betreut von der Person, die ihn gebaut hat. Der Betrieb braucht Zugriffsrechte, Ausfallsicherheit, jemanden, der auf Meldungen reagiert, und ein Budget, das nicht aus dem Innovationstopf kommt.

Diese Fragen klären wir im Erstgespräch zuerst, weil sie darüber entscheiden, ob sich der Fall überhaupt lohnt. KI-Implementierung, vom Pilot in den Regelbetrieb →

  • Rechte aus Ihren Systemen

    Die Rollen kommen aus ERP, SharePoint und den übrigen Quellsystemen. Wer dort etwas nicht sehen darf, sieht es auch im neuen System nicht.

  • Im EU-Rechtsraum

    Betrieb in einer EU-Umgebung oder im eigenen Rechenzentrum. Ihre Daten bleiben im EU-Rechtsraum.

  • DSGVO und AVV

    Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO bekommt Ihre IT vor dem Start.

  • Protokolliert, mit Verantwortlichem

    Jeder Zugriff wird protokolliert. Für die Zeit nach dem Projekt ist ein Verantwortlicher benannt.

Erstgespräch · 30 Minuten

KI-Potenziale im Betrieb identifizieren.

Dreißig Minuten, ohne Präsentation. Sie schildern, wo es klemmt, und wir sagen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn nicht, sagen wir auch das, und meistens, wer es besser kann.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Die erste Antwort schreibt ein Mensch
  • Kein Newsletter, kein Verteiler
Dr. Andreas Weiden
Für Fragen zu Daten, Rechten und Betrieb:Dr. Andreas WeidenHead of AI Engineering · skillbyte

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FAQ

Was Geschäftsführung und IT
vor dem Start fragen.

Anbieter, Kosten, Größe und was passiert, wenn sich nichts rechnet. Für alles darüber hinaus: das Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Präsentation.

Noch Fragen?

Im Erstgespräch klären wir, was hier offen bleibt.

Zum Erstgespräch
Anbieter, die den Prozess kennen und das System danach auch betreiben. Die Integration hängt meist an Datenzugriff, Rechteverwaltung und an der Frage, wer nach dem Pilot dafür zuständig ist. Wir klären zuerst, welcher Prozess die Rechnung trägt, und bauen erst dann.
Entscheidend sind Zugriff auf ERP-, MES- und Instandhaltungsdaten, ein Betriebskonzept für die Zeit nach dem Pilot und ein Betrieb im EU-Rechtsraum. Eine Störmeldung braucht andere Anbindung und andere Rechte als ein Dokument. Wir arbeiten an solchen Projekten in Maschinenbau, Chemie und Logistik, von Köln aus, für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Einstieg ist ein Workshop-Tag zum Festpreis, der vorab feststeht und nicht von der Teilnehmerzahl abhängt. Was danach kommt, kalkulieren wir erst, wenn zwei Anwendungsfälle mit Ihren eigenen Stundensätzen durchgerechnet sind.
Erfahrungsgemäß ab rund 100 Mitarbeitenden. Der Grund ist die Wiederholung: Automatisierung spielt ihre Einrichtung nur ein, wenn derselbe Vorgang oft genug vorkommt. Darunter ist ein fertiges Werkzeug meist die bessere Wahl.
Dann steht das im Ergebnis, und wir sagen es schon im Erstgespräch, sobald es sich abzeichnet. Sie haben dann eine geordnete Liste Ihrer Engpässe und wissen, welche davon ohne KI besser aufgehoben sind.
Erstgespräch, 30 MinutenAnfragen →