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Mittelstand · ab ca. 100 Mitarbeitende·D, A, CH

KI-Beratung für den Mittelstand: von der Potenzialanalyse zur Implementierung.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht am Modell. Sie scheitern daran, dass niemand vorher ausgerechnet hat, ob sich der Fall trägt, und dass nach dem Pilot niemand für den Betrieb zuständig ist. Wir fangen mit der Rechnung an und bleiben bis in den Betrieb.

Der Unterschied

Wir beraten nicht nur. Wir bauen auch.

Das klingt nach einem Werbesatz, hat aber eine praktische Folge: Wer die Systeme danach selbst betreibt, kalkuliert vorher anders. Ein Beratungshaus, das nach dem Konzept geht, muss den laufenden Betrieb nicht einpreisen. Wir schon, und deshalb raten wir bei rund der Hälfte der besprochenen Fälle ab.

Jeder abgeratene Fall macht die Empfehlung in den verbleibenden glaubwürdiger.

Belegt

Zahlen aus echten Projekten.

TROESTER · Angebotserstellung6 Std → 76 Min
Zulieferer · Angebote−95 % Zeit
Instandhaltung−45 % Ausfallkosten

Zwölf dokumentierte Fälle stehen auf der Beweisseite, mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Kunden nennen wir dort nur namentlich, wo sie zugestimmt haben, laufende Projekte bleiben ohne Namen, auch wenn es uns hier nützen würde.

Der Weg

Drei Schritte, und nach jedem darf Schluss sein.

Kein Rahmenvertrag über zwölf Monate. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, das auch für sich genommen etwas wert ist.

Schritt 1 · ein TagPotenzialanalyse

Ihre Leute, Ihre echten Daten, sechs Stunden. Am Ende steht eine Reihenfolge: was zuerst, was später, was gar nicht, mit Aufwand und Nutzen in Euro, gerechnet mit Ihren Stundensätzen. Das ist der Workshop, und für viele endet es hier bewusst.

Schritt 2 · WochenProof of Concept

Ein Fall, echte Daten, ein lauffähiges Stück Software. Nicht als Demo, sondern an Ihrem Prozess. Wenn die Zahl aus Schritt 1 nicht hält, kommt das hier heraus, früh und billig.

Schritt 3 · laufendImplementierung und Betrieb

Anbindung an ERP, MES oder Instandhaltung, Rechte, Protokollierung, Hosting in der EU. Und die Frage, die vorher meist niemand stellt: wer betreut das in zwei Jahren.

Woran es liegt

Der Pilot läuft. Und dann?

Die Stelle, an der die meisten Projekte stehenbleiben, ist nicht der Anfang, sondern der Übergang. Ein Pilot läuft auf einem Rechner, mit einem Datenexport, betreut von der Person, die ihn gebaut hat. Der Betrieb braucht Zugriffsrechte, Ausfallsicherheit, jemanden, der auf Meldungen reagiert, und ein Budget, das nicht aus dem Innovationstopf kommt.

Das ist keine Technikfrage. Es ist die Frage, die im Erstgespräch als erste geklärt gehört, weil sie darüber entscheidet, ob sich der Fall überhaupt lohnt.

Erstgespräch

KI-Potenziale im Betrieb identifizieren.

Dreißig Minuten, ohne Präsentation. Sie schildern, wo es klemmt, wir sagen, ob wir dafür der Richtige sind. Wenn nicht, sagen wir das auch, und meistens, wer es besser kann.

Kein Newsletter, kein Verteiler. Die erste Antwort schreibt ein Mensch, keine Strecke. EU-Hosting, DSGVO, jederzeit löschbar.

Häufig gefragt

Kurz beantwortet.

Anbieter, die den Prozess kennen und das System danach auch betreiben. Die Integration scheitert selten am Modell, sondern an Datenzugriff, Rechteverwaltung und daran, dass niemand für den Betrieb nach dem Pilot zuständig ist. Wir klären zuerst, welcher Prozess die Rechnung trägt, und bauen erst dann.

Entscheidend sind drei Dinge: Zugriff auf ERP-, MES- und Instandhaltungsdaten, ein Betriebskonzept für die Zeit nach dem Pilot, und Hosting in der EU. Wer nur Chat-Oberflächen gebaut hat, kennt den Unterschied zwischen einem Dokument und einer Störmeldung nicht. Wir arbeiten seit 2019 an solchen Projekten in Maschinenbau, Chemie und Logistik, von Köln aus.

Der Einstieg ist ein Workshop-Tag zum Festpreis, der vorab feststeht und nicht von der Teilnehmerzahl abhängt. Was danach kommt, wird erst kalkuliert, wenn zwei Anwendungsfälle mit Ihren eigenen Stundensätzen durchgerechnet sind. Ohne diese Zahl ist jedes Angebot geraten, auch unseres.

Erfahrungsgemäß ab rund 100 Mitarbeitenden. Nicht wegen des Budgets, sondern wegen der Wiederholung: Automatisierung spielt ihre Einrichtung nur ein, wenn derselbe Vorgang oft genug vorkommt. Darunter lohnt sich meist ein fertiges Werkzeug statt eines gebauten.

Dann steht das im Ergebnis, und wir sagen es im Erstgespräch, nicht erst nach der dritten Rechnung. Sie haben dann eine geordnete Liste Ihrer Engpässe und wissen, welche davon nicht mit KI zu lösen sind. Auch das spart Geld.

Erst rechnen, dann bauen. · skillbyte · Köln · EU-Hosting, DSGVO-konform