edda-Integrationen: SAP, SharePoint, Confluence, E-Mail und Teams
Die erste Frage nach jeder Demo: „Und das liest wirklich unser SharePoint?" Ja — und SAP-Belege, Confluence-Seiten, Netzlaufwerke und auf Wunsch das Service-Postfach. Der Grundsatz dahinter ist wichtiger als jede einzelne Schnittstelle: Die Quellen bleiben führend, edda zieht nichts um.
Die Quellen im Überblick
- SharePoint / OneDrive: Dokumente, Handbücher, Projektordner — inklusive Berechtigungsspiegelung.
- SAP: Belege, Stammdaten, Auftrags- und Servicehistorie über definierte Sichten — lesend, ohne Eingriff ins System.
- Confluence / Wikis: Anleitungen, Engineering-Wissen, Entscheidungsdokumentation.
- E-Mail-Archive: das unterschätzte Gedächtnis des Vertriebs und Service — projekt- oder postfachbezogen, nie privat.
- Netzlaufwerke & PDF-Bestände: auch gescannte Altdokumentation wird durchsuchbar.
Wo die Antworten ankommen
edda ist dort, wo gearbeitet wird: als Web-App, in Microsoft Teams als Bot, mobil auf dem Handy des Technikers vor der Anlage. Die Antwort ist überall dieselbe — mit Quelle, mit Berechtigungsprüfung, in Sekunden.
Warum „anschließen statt migrieren" alles verändert
Migrationsprojekte scheitern an ihrer eigenen Größe: Bis alles umgezogen ist, ist die Hälfte veraltet. edda lässt die Daten liegen, wo sie sind, und hält den Index aktuell. Das macht den Start klein (zwei, drei Quellen reichen für den Piloten), das Risiko begrenzt und die Pflege realistisch — neue Dokumente sind automatisch Teil des Wissens.
Die ehrliche Grenze
edda ist so gut wie die angeschlossenen Quellen. Steht das entscheidende Wissen nur im Kopf des Meisters, findet es kein System — dann beginnt die Arbeit einen Schritt früher, beim strukturierten Sichern dieses Wissens. Auch dafür gibt es ein erprobtes Vorgehen; der Pilot zeigt binnen zwei Wochen, wo diese Lücken liegen.
Häufige Fragen
Schreibt edda in SAP oder SharePoint?
Nein. edda liest über definierte, berechtigungsgeprüfte Zugänge. Die Quellsysteme bleiben unverändert und führend.
Wie aktuell sind die Antworten?
Die Indizes werden laufend aktualisiert — neue Dokumente und geänderte Inhalte fließen automatisch ein, ohne manuelle Pflege.
Ihre Systemlandschaft durchsprechen?
20 Minuten mit einem Engineer: welche Quellen zuerst, wie die Zugänge aussehen, was der Pilot braucht.
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