KI-Beratung für den Mittelstand.

Wir fangen mit der Rechnung an und bleiben bis in den Betrieb: beraten, bauen, messen. Für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Erstgespräch anfragen
0 minLösungszeit pro Störung, vorher 6 Std
0 %EU-Hosting, DSGVO-konform
0 Wochenbis ein Pilot seine erste Zahl liefert
~0Menschen in Köln und remote

Kurz beantwortet

KI-Beratung für den Mittelstand heißt bei skillbyte: Wir beginnen mit der Rechnung, bauen die Systeme danach selbst und bleiben bis in den Betrieb. Der Einstieg ist ein Erstgespräch von 30 Minuten, danach ein Workshop-Tag zum Festpreis, an dem zwei Anwendungsfälle mit Ihren Stundensätzen durchgerechnet werden, und ein Proof of Concept an echten Daten in zwei bis vier Wochen. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, nach jedem darf Schluss sein. Für Betriebe ab rund 100 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Unterschied

Wir beraten nicht nur. Wir bauen auch.

Das klingt nach einem Werbesatz, hat aber eine praktische Folge: Wer die Systeme danach selbst betreibt, kalkuliert vorher anders. Ein Beratungshaus, das nach dem Konzept geht, muss den laufenden Betrieb nicht einpreisen. Wir schon, und deshalb raten wir bei etwa jedem fünften besprochenen Fall ab.

Jeder abgeratene Fall macht die Empfehlung in den verbleibenden glaubwürdiger.

Belegt

Zahlen aus echten Projekten.

TROESTER · Angebotserstellung6 Std → 76 Min
Zulieferer · Angebote−95 % Zeit
Instandhaltung−45 % Ausfallkosten

Zwölf dokumentierte Fälle stehen auf der Beweisseite, mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Kunden nennen wir dort nur namentlich, wo sie zugestimmt haben, laufende Projekte bleiben ohne Namen, auch wenn es uns hier nützen würde.

Der Weg

Drei Schritte, und nach jedem darf Schluss sein.

Kein Rahmenvertrag über zwölf Monate. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, das auch für sich genommen etwas wert ist.

Schritt 1 · ein TagPotenzialanalyse

Ihre Leute, Ihre echten Daten, sechs Stunden. Am Ende steht eine Reihenfolge: was zuerst, was später, was gar nicht, mit Aufwand und Nutzen in Euro, gerechnet mit Ihren Stundensätzen. Das ist der Workshop, und für viele endet es hier bewusst.

Schritt 2 · WochenProof of Concept

Ein Fall, echte Daten, ein lauffähiges Stück Software, gebaut an Ihrem Prozess statt als Demo. Wenn die Zahl aus Schritt 1 nicht hält, kommt das hier heraus, früh und billig.

Schritt 3 · laufendImplementierung und Betrieb

Anbindung an ERP, MES oder Instandhaltung, Rechte, Protokollierung, Hosting in der EU. Und die Frage, die vorher meist niemand stellt: wer betreut das in zwei Jahren.

Fragen aus der Praxis · ROI-Messung KI-Einführung

Wie messe ich den ROI einer KI-Einführung?

Den ROI einer KI-Einführung messen Sie mit einer Vorher-Zahl, die vor dem Start erhoben wird, und derselben Messung nach dem Proof of Concept: Minuten je Vorgang, Stillstandsstunden, Rückfragen je Schicht oder Tage bis zum Angebot. Häufigkeit mal Zeitersparnis mal Stundensatz ergibt den Nutzen pro Jahr; dagegen stehen Workshop, Bau, Anbindung und laufende Modellkosten. Bei TROESTER war die Vorher-Zahl 6 Stunden je Störung, nach dem Pilot 76 Minuten.

Wie die Rechnung im Detail aussieht: KI-Lösung: ROI nachweisen und Business Case für KI im Mittelstand rechnen.

Welche Kennzahlen belegen den Nutzen?

Kennzahlen, die es im Betrieb schon gibt: Bearbeitungszeit je Vorgang, Liefertreue in Prozentpunkten, ungeplante Stillstandsstunden, Rückfragen an Experten je Schicht, Zeit bis zum Angebot. Sie kommen aus ERP, MES, Ticketsystem oder einer Strichliste im Workshop. Eine Kennzahl, die erst für das Projekt erfunden wird, überzeugt weder Geschäftsführung noch Controlling. Welche der CFO sehen will: KI-Kennzahlen, die der CFO sehen will.

Wie stelle ich sicher, dass ein KI-Projekt sich rechnet, bevor es startet?

Drei Bedingungen: Der Vorgang kommt häufig vor, täglich bis wöchentlich; die Vorher-Zahl ist erhoben; ein Abbruchkriterium ist vereinbart, etwa eine Trefferquote, unter der der Pilot nach zwei Wochen endet. Im Workshop-Tag rechnen wir zwei Fälle mit Ihren Stundensätzen durch und raten bei etwa jedem fünften besprochenen Fall ab. Was das Abbruchkriterium leistet: Abbruchkriterium für den KI-Pilot definieren.

KI-Wirtschaftlichkeit in der Fertigung: KI-Kennzahlen Produktion

In der Fertigung tragen vier Kennzahlen die Rechnung: Liefertreue (OTD), ungeplante Stillstandsstunden je Woche, Rüst- und Umplanungszeit je Auftrag und Rückfragen je Schicht. Sie lassen sich aus MES, ERP und Schichtbuch ziehen, ohne neue Erfassung. Was eine Stillstandsstunde bei Ihnen kostet, rechnet die Rechnung für Stillstandskosten pro Stunde vor; die Branchenseite KI für die Fertigung zeigt die Messpunkte im Detail.

Phasen der KI-Beratung: Ergebnis, Dauer und Messpunkt
PhaseErgebnisDauerKennzahl
ErstgesprächEinschätzung, ob der Fall trägt, und wer ihn löst30 MinutenAnlass und Häufigkeit des Vorgangs
Potenzialanalyse (Workshop-Tag)Reihenfolge mit Aufwand und Nutzen in Euro, AbbruchkriteriumEin Tag, FestpreisVorher-Zahl je Fall, mit Ihren Stundensätzen
Proof of ConceptLauffähiges Stück Software an Ihrem ProzessZwei bis vier WochenDieselbe Messung wie vorher: Zeit, Trefferquote, Quelle
Implementierung und BetriebAnbindung, Rechte, Hosting in der EU, Verantwortlicher benanntAcht bis zwölf Wochen bis zum Regelbetrieb der ersten AbteilungLaufende Kennzahl im Monatsbericht
Woran es liegt

Der Pilot läuft. Und dann?

Die Stelle, an der die meisten Projekte stehenbleiben, ist der Übergang. Ein Pilot läuft auf einem Rechner, mit einem Datenexport, betreut von der Person, die ihn gebaut hat. Der Betrieb braucht Zugriffsrechte, Ausfallsicherheit, jemanden, der auf Meldungen reagiert, und ein Budget, das nicht aus dem Innovationstopf kommt.

Das ist eine Betriebsfrage, und sie gehört im Erstgespräch als erste geklärt, weil sie darüber entscheidet, ob sich der Fall überhaupt lohnt. Wie der Übergang gelingt: KI-Implementierung, vom Pilot in den Regelbetrieb.

Erstgespräch

KI-Potenziale im Betrieb identifizieren.

Dreißig Minuten, ohne Präsentation. Sie schildern, wo es klemmt, wir sagen, ob wir dafür der Richtige sind. Wenn nicht, sagen wir das auch, und meistens, wer es besser kann.

Kein Newsletter, kein Verteiler. Die erste Antwort schreibt ein Mensch, keine Strecke. EU-Hosting, DSGVO, jederzeit löschbar.

Häufig gefragt

Kurz beantwortet.

Anbieter, die den Prozess kennen und das System danach auch betreiben. Die Integration scheitert selten am Modell und meist an Datenzugriff, Rechteverwaltung und daran, dass niemand für den Betrieb nach dem Pilot zuständig ist. Wir klären zuerst, welcher Prozess die Rechnung trägt, und bauen erst dann.

Entscheidend sind drei Dinge: Zugriff auf ERP-, MES- und Instandhaltungsdaten, ein Betriebskonzept für die Zeit nach dem Pilot, und Hosting in der EU. Wer nur Chat-Oberflächen gebaut hat, kennt den Unterschied zwischen einem Dokument und einer Störmeldung nicht. Wir arbeiten an solchen Projekten in Maschinenbau, Chemie und Logistik, von Köln aus.

Der Einstieg ist ein Workshop-Tag zum Festpreis, der vorab feststeht und nicht von der Teilnehmerzahl abhängt. Was danach kommt, wird erst kalkuliert, wenn zwei Anwendungsfälle mit Ihren eigenen Stundensätzen durchgerechnet sind. Ohne diese Zahl ist jedes Angebot geraten, auch unseres.

Mit einer Vorher-Zahl, die vor dem Start erhoben wird, und derselben Messung nach dem Proof of Concept: Minuten je Vorgang, Stillstandsstunden, Rückfragen je Schicht. Häufigkeit mal Zeitersparnis mal Stundensatz ergibt den Nutzen pro Jahr; dagegen stehen Bau, Anbindung und laufende Modellkosten.

Kennzahlen, die es im Betrieb schon gibt: Bearbeitungszeit je Vorgang, Liefertreue in Prozentpunkten, ungeplante Stillstandsstunden, Rückfragen an Experten je Schicht, Zeit bis zum Angebot. Sie kommen aus ERP, MES, Ticketsystem oder einer Strichliste im Workshop.

Drei Bedingungen: Der Vorgang kommt täglich bis wöchentlich vor, die Vorher-Zahl ist erhoben, und ein Abbruchkriterium ist vereinbart. Im Workshop-Tag rechnen wir zwei Fälle mit Ihren Stundensätzen durch; trägt keiner, steht das am selben Tag auf der Seite.

Erfahrungsgemäß ab rund 100 Mitarbeitenden. Der Grund ist die Wiederholung: Automatisierung spielt ihre Einrichtung nur ein, wenn derselbe Vorgang oft genug vorkommt. Darunter lohnt sich meist ein fertiges Werkzeug statt eines gebauten.

Dann steht das im Ergebnis, und wir sagen es im Erstgespräch, nicht erst nach der dritten Rechnung. Sie haben dann eine geordnete Liste Ihrer Engpässe und wissen, welche davon ohne KI besser aufgehoben sind. Auch das spart Geld.

Erst rechnen, dann bauen. · skillbyte · Köln · EU-Hosting, DSGVO-konform