KI-Lösung für das ESG-Reporting: von der Datenjagd zum Knopfdruck-Bericht
ESG-Reporting frisst im Mittelstand still ein Quartal Fachkapazität: Daten aus 14 Quellen, Excel-Konsolidierung, Nachfragen, Freigabeschleifen. Die Lösung automatisiert das Einsammeln und Belegen, damit Ihre Leute prüfen statt jagen.
Was die Lösung konkret tut
Die ESG-KI zieht Energie-, Verbrauchs- und Lieferantendaten aus den vorhandenen Systemen, ordnet sie den geforderten Kennzahlen zu (ESRS, CBAM, Kundenfragebögen) und hält zu jeder Zahl den Beleg fest. Der Bericht entsteht aus geprüften Bausteinen statt aus Copy-Paste.
Die Wirkung
Bis zu 90 Prozent weniger Aufwand im CO₂-Reporting sind realistisch, vor allem aber: Jede Zahl ist auditfest belegt. Die Frage „woher kommt diese Zahl?" beantwortet das System, nicht die Erinnerung eines Kollegen.
Einstieg
Mit dem Datenpunkt beginnen, der am häufigsten gefragt ist (meist Scope-1/2-Energie), Quellen anschließen, einen Berichtszyklus parallel fahren. Ab dem zweiten Zyklus arbeitet das System, Ihre Leute prüfen.
Häufige Fragen
Ersetzt die Lösung eine ESG-Software?
Sie ergänzt oder ersetzt sie, je nach Reifegrad: Der Unterschied ist die automatische Datensammlung mit Beleg statt manueller Formularpflege.
Sind wir überhaupt CSRD-pflichtig?
Das hängt von Größe und Fristen ab, die sich zuletzt verschoben haben. Unabhängig davon fragen Großkunden und Banken die Kennzahlen längst ab.
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