Die CBAM-Meldung, ohne im Datenchaos zu versinken
Für Einkauf und Compliance in Betrieben, die emissionsintensive Waren importieren. Die CBAM-Meldung verlangt Emissionsdaten Ihrer Lieferanten – und die zu bekommen, ist die eigentliche Arbeit. So strukturieren Sie das.
Das Problem: Daten, die bei anderen liegen
Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) verlangt Angaben zu den Emissionen importierter Waren wie Stahl, Aluminium oder Zement. Diese Daten liegen bei Ihren Lieferanten – oft in unterschiedlichen Formaten, oft gar nicht vorhanden. Sie zusammenzutragen und zu prüfen, wird schnell zur Sisyphusarbeit.
Was es kostet
Fehlende oder falsche CBAM-Daten führen zu Verzögerungen, Nachfragen und im schlimmsten Fall zu Problemen beim Import. Der manuelle Aufwand, jeden Lieferanten einzeln nachzufassen, bindet den Einkauf Quartal für Quartal.
Die Lösung: strukturierte Lieferantendaten
- KI standardisiert Lieferanten-Abfragen und wertet die Rückmeldungen automatisch aus.
- Emissionsdaten werden mit Einkaufsdaten verknüpft, sodass die Meldung auf belegten Zahlen ruht.
- Was Sie für eine Meldeperiode aufbauen, trägt auch die nächste – der Aufwand sinkt mit jeder Runde.
So wird aus der quartalsweisen CBAM-Jagd ein wiederholbarer, prüffester Prozess.
Wie gut sind Ihre Lieferantendaten?
Der ESG-Check zeigt, wie weit Ihre Daten für CBAM und Co. tragen – und wo die Lücken sind.
ESG-Check starten →




