ESG

Die CBAM-Meldung, ohne im Datenchaos zu versinken

18.07.2026 · 6 Min · Masiar Ighani · CEO

Für Einkauf und Compliance in Betrieben, die emissionsintensive Waren importieren. Die CBAM-Meldung verlangt Emissionsdaten Ihrer Lieferanten – und die zu bekommen, ist die eigentliche Arbeit. So strukturieren Sie das.

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Das Problem: Daten, die bei anderen liegen

Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) verlangt Angaben zu den Emissionen importierter Waren wie Stahl, Aluminium oder Zement. Diese Daten liegen bei Ihren Lieferanten – oft in unterschiedlichen Formaten, oft gar nicht vorhanden. Sie zusammenzutragen und zu prüfen, wird schnell zur Sisyphusarbeit.

Bei CBAM ist nicht das Melden das Problem, sondern die Daten aus der Lieferkette zu bekommen.

Was es kostet

Fehlende oder falsche CBAM-Daten führen zu Verzögerungen, Nachfragen und im schlimmsten Fall zu Problemen beim Import. Der manuelle Aufwand, jeden Lieferanten einzeln nachzufassen, bindet den Einkauf Quartal für Quartal.

Die Lösung: strukturierte Lieferantendaten

  • KI standardisiert Lieferanten-Abfragen und wertet die Rückmeldungen automatisch aus.
  • Emissionsdaten werden mit Einkaufsdaten verknüpft, sodass die Meldung auf belegten Zahlen ruht.
  • Was Sie für eine Meldeperiode aufbauen, trägt auch die nächste – der Aufwand sinkt mit jeder Runde.

So wird aus der quartalsweisen CBAM-Jagd ein wiederholbarer, prüffester Prozess.

Aus der quartalsweisen Lieferanten-Jagd wird ein wiederholbarer, prüffester Prozess.

Wie gut sind Ihre Lieferantendaten?

Der ESG-Check zeigt, wie weit Ihre Daten für CBAM und Co. tragen – und wo die Lücken sind.

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