Case Studies · benannt und gemessen

CASE-STUDIES®

Wir zeigen keine Folien, sondern Messwerte. Jeder Case beginnt mit einem 2-Wochen-Pilot auf echten Daten und endet mit einer Zahl, die der CFO versteht.

Zwölf bewiesene KI-Projekte aus dem Betrieb Bevor Sie vergleichen12 bewiesene Stories, direkt aus dem Betrieb.Alle Stories ansehen →
40+Industrieunternehmen
6 h → 76 minLösungszeit pro Störung, TROESTER-Pilot
+12 %-PunkteLiefertreue (OTD), Planungs-Case
−90 %CO₂-Reporting-Aufwand, Referenz-Case
Referenzen · benanntPublic Sector →
TROESTER AOK Deutsche Telekom RTL Funke Mediengruppe Lichtenheldt DEVK

Referenzen · benannt, nicht anonymisiert

Zwölf Häuser, bei denen Ausfall, Prüfung oder Datenschutzverstoß keine Option sind.

Nicht jedes Mandat endet in einer veröffentlichten Kennzahl. Diese Häuser haben uns Systeme anvertraut, bei denen Ausfall, Prüfung oder Datenschutzverstoß keine Option sind. Wir nennen deshalb, was gebaut wurde, statt eine Zahl zu erfinden.

Einzelne Mandate laufen über Rahmenverträge und Partner. Wo ein Haus keine namentliche Nennung des Projektinhalts wünscht, steht hier nur die Rolle, nicht das Detail.

Sechs Cases auf dieser SeiteIhr Case →
Im Fokus · Case 01Ganze Case Study →

HauptfallPharma-Auftragsproduktion · Produktions- und Netzplanung

Konflikte sehen, bevor die Linie steht.

Lichtenheldt entwickelt und produziert Arzneimittel, Medizinprodukte und Kosmetika. Die Planung von Bulk- und Fertigproduktion hing an der Erfahrung weniger Menschen. Heute prüft ein Planungsassistent jede Auftragsliste gegen die realen Constraints des Betriebs und meldet Konflikte, bevor die Linie steht.

Andrea Schulz-Ayecke, Geschäftsführerin der Lichtenheldt GmbH, vor dem Firmenlogo
Andrea Schulz-AyeckeGeschäftsführerin, Lichtenheldt GmbH
11 Monate
vom Datenabzug bis zum Produktivbetrieb
3 Phasen
Analyse · Proof of Concept · Rollout
OR + GenAI
Operations Research und generative KI
ERP bleibt
das führende System, erweitert statt ersetzt
01Ausgangslage

Komplexe Abläufe, hohe interne Abhängigkeiten.

Lichtenheldt koordiniert komplexe Produktionsabläufe mit hohen internen Abhängigkeiten, über Produktion, Logistik und Einkauf hinweg. Geplant werden Bulk- und Fertigproduktion sowie die Abfüllung der Bulkwaren.

02Was schmerzte

Das Planungswissen lag bei Einzelnen.

Zuletzt war die Produktionsplanung fast vollständig auf die Expertise einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen. Konflikte fielen oft erst auf, wenn die Linie schon stand, und dann folgte die Umplanung unter Zeitdruck.

  • 01Hoher Koordinationsaufwand über Produktion, Logistik und Einkauf hinweg.
  • 02Planungswissen bei Einzelpersonen, dazu Fachkräftemangel in der Branche.
  • 03Bedarf an effizienterer Netz- und Ablaufsteuerung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
03Was gebaut wurde

Ein Assistent vor dem ERP, kein neues System.

Das bestehende Tool zur Steuerung der Produktion wurde um ein KI-System erweitert. Klassische Algorithmen aus dem Operations Research und generative KI arbeiten zusammen: Der Assistent prüft jede Auftragsliste gegen Kapazitäten, Personal, Rüst- und Reinigungszeiten, bevor produziert wird, und sagt Auslastung und Bedarfe voraus.

Erweiterung statt ErsatzDas ERP GUS-OS bleibt das führende System. Der Assistent sitzt davor und meldet, mit Begründung.
Vorhersage statt NachbesserungKonflikte erscheinen vor Produktionsbeginn, nicht am Band. Der Vorschlag kommt gleich mit, die Freigabe gibt die Planung.
Regeln aus dem Wissen der PlanungDie Algorithmen entstanden im engen Austausch mit den Fachexpertinnen und Fachexperten.
GUS-OSMS SQLPythonJupyterscikit-learnRESTKubernetesHelmArgoCDGrafanaLokiMongoDB
04Wie es entstand

Vom Datenabzug zum Produktivbetrieb in rund 11 Monaten.

  1. AuftaktVerstehenGespräche mit der Geschäftsführung. Der größte Hebel: die manuelle Planung der Bulk- und Fertigproduktion.
  2. Phase 1 · ca. 2 MonateDatenanalyseVollständiger Abzug der ERP-Datenbank. Kapazitäten, Personal, Rüst- und Reinigungszeiten, Constraints mit Auftragsplanung und IT.
  3. Phase 2 · ca. 6 MonateProof of ConceptEin Assistent, der Auftragslisten automatisch gegen die realen Constraints prüft.
  4. Phase 3 · ca. 3 MonateRolloutAnbindung ans ERP, Deployment auf Kubernetes, Monitoring und Tests.
  5. LaufendFeedbackDie Planung bewertet die Meldungen direkt im System, das Feedback fließt in die Regeln ein.
05Was es bewirkt

Wissen, das bleibt. Planung, die vorausschaut.

  • Wissen, das bleibtPlanungswissen ist digitalisiert und nachhaltig abrufbar, nicht mehr an einzelne Köpfe gebunden.
  • Vorausschauende PlanungAbläufe und Maschinennutzung werden vorausschauend geplant, Konflikte gemeldet, bevor sie auftreten.
  • Logistik mitgedachtAbhängigkeiten zu Logistik und Einkauf sind im Modell abgebildet und werden bei jeder Prüfung mitgerechnet.
  • Weniger UmplanungWeniger manuelle Plausibilisierung, weniger ungeplante Umplanung. Die Regeln lernen aus dem Feedback weiter.

Der Planungsassistent in Zahlen · Planungs-Case, nicht Lichtenheldt

+12 %-PunkteLiefertreue (OTD)
−78 %manuelle Plausibilisierung
−50 %spät erkannte Planungskonflikte

Werte aus einem anderen, anonymen Planungs-Case nach drei Monaten, nicht von Lichtenheldt; der Rückgang spät erkannter Konflikte ist ein typischer Effekt aus Projekten. Messwerte aus dem Produktivbetrieb bei Lichtenheldt veröffentlichen wir nur mit Freigabe des Kunden.

06Was es nicht löst

Es plant nicht an der Planung vorbei.

Der Assistent schlägt vor, die Planung gibt frei. Er ersetzt weder das ERP noch die Menschen, die planen: GUS-OS bleibt das führende System, und die Regeln sind nur so gut wie das Wissen, aus dem sie entstehen. Deshalb bewerten die Planerinnen und Planer die Meldungen direkt im System, und dieses Feedback fließt laufend in die Regeln ein.

Andrea Schulz-Ayecke

„Wir optimieren gemeinsam mit skillbyte die Planung unserer Produktionsprozesse durch den gezielten Einsatz von KI. Das skillbyte-Team ist für die Entwicklung einer entsprechenden Lösung in den direkten Austausch mit unseren Fachabteilungen gegangen und hat das Wissen unserer Expertinnen und Experten als Ausgangspunkt herangezogen, statt auf Standard-Tools zurückzugreifen. Das zeigt sich definitiv auch in den Ergebnissen: Unsere individuellen Herausforderungen werden passgenau adressiert, um im Arbeitsalltag merkbar zu entlasten und eine effiziente Produktion zu gewährleisten.“

Andrea Schulz-Ayecke · Geschäftsführerin, Lichtenheldt GmbH
Case Study als PDF

Die vollständige Case Study zum Weiterleiten.

Herausforderung, Vorgehen, Technologie und Ergebnisse auf vier Seiten, formatiert für Geschäftsführung und Produktionsleitung.

  • Alle Phasen mit Dauer und Inhalt
  • Der Technologie-Stack von ERP bis Monitoring
  • Das Zitat der Geschäftsführung im Wortlaut
PDF anfordern →
Passt dieser Case zu Ihnen? 3 Fragen · 20 Sekunden · kein Login
1 · Womit planen Sie heute?
2 · Wie oft überrascht Sie ein ungeplanter Stillstand?
3 · Wo liegt Ihre Liefertreue (OTD)?
Case 02 · Service-WissenWissens-Check →
Erfahrener Service-Techniker an der Schaltanlage bei TROESTER
Aus der Praxis · Hannover

Das Wissen der besten Leute, abrufbar bevor es in Rente geht.

Jede Störung hieß: den einen Experten finden, oder sechs Stunden suchen. Heute fragen die Techniker AskEdda und bekommen die Antwort mit Quelle, direkt in Teams und WhatsApp.

6 h → 76 minLösungszeit pro Störung
−60 %Rückfragen an Experten, typischer Effekt
2 Wochenbis zum Beweis auf echten Daten
  1. 01Ausgangslage

    Traditionsreicher Maschinen- und Anlagenbauer aus Hannover mit internationaler Serviceflotte.

  2. 02Was schmerzte

    Kritisches Störungswissen lag bei wenigen Senior-Technikern, in Mails und Ordnern. Die Renteneintritte 2026 bis 2030 waren absehbar.

  3. 03Was gebaut wurde

    AskEdda liest Serviceberichte, Zeichnungen und O-Töne der Experten ein. Techniker fragen in Teams oder WhatsApp, die Antwort kommt mit Quelle und Fundstelle, auditierbar.

  4. 04Was gemessen wurde

    Zwei-Wochen-Pilot auf echten Servicefällen: Lösungszeit pro Störung vorher und nachher, dazu die Trefferquote der Antworten. Die −60 % Rückfragen sind ein typischer Effekt aus Projekten, keine veröffentlichte TROESTER-Messung. Danach Rollout, heute strategische Partnerschaft.

  5. 05Was es nicht löst

    AskEdda ersetzt keine Experten, es macht ihr Wissen abrufbar. Was nie aufgeschrieben oder erzählt wurde, findet auch der Assistent nicht; deshalb gehören die O-Töne der Experten zum Aufbau.

„Unser Wissen steckt in SAP-Tabellen, Dokumenten und in den Köpfen der Kollegen. AskEdda führt das zusammen und macht es im Alltag für uns nutzbar. Die Zusammenarbeit mit skillbyte ist dabei erfrischend unkompliziert: kurze Wege, schnelle Reaktionen und ein Team, das wirklich zuhört.“

Lisa Köhlert · Referentin CFO & KI-Managerin · TROESTER GmbH & Co. KG
Passt dieser Case zu Ihnen? 3 Fragen · 20 Sekunden · kein Login
1 · Wie viele Ihrer Wissensträger gehen in den nächsten 5 Jahren?
2 · Wo liegt kritisches Service-Wissen heute?
3 · Wie lange dauert die Antwort bei einer kniffligen Störung?
Case 03 · ESG und CSRDESG-Datencheck →
Labor-Team in Reinraum-Ausrüstung an der Prozessanlage, Chemie und Pharma
Aus der Praxis · Labor

Vom Ordner-Chaos zum Audit-Trail bis zum Beleg.

Handarbeit in jedem CSRD-Zyklus, ohne durchgängigen Nachweis. Heute ist jeder Wert bis zum Ursprungsbeleg nachvollziehbar, prüfungssicher.

−90 %manueller Aufwand im CO₂-Reporting
100 %Audit-Trail: Beleg → Kennzahl
~1 WocheDatenerfassung statt 6 bis 10, typisch
  1. 01Ausgangslage

    Mittelständischer Chemiebetrieb, CSRD-berichtspflichtig.

  2. 02Was schmerzte

    ESG-Kennzahlen wurden quartalsweise von Hand aus Belegen, Rechnungen und Excel zusammengetragen, in jedem CSRD-Zyklus aufs Neue und ohne durchgängigen Nachweis.

  3. 03Was gebaut wurde

    Die ESG-Automatisierung liest Belege automatisch aus, ordnet sie Scope 1, 2 und 3 zu und hält jeden Kennzahlwert bis zum Ursprungsbeleg nachvollziehbar, EU-gehostet.

  4. 04Was gemessen wurde

    Ein kompletter CSRD-Zyklus, parallel gerechnet: Stunden manueller Arbeit vorher und nachher, Vollständigkeit des Audit-Trails, Prüfbarkeit je Kennzahl.

  5. 05Was es nicht löst

    Es ersetzt weder Ihr ESG-Tool noch die Prüfung. Es liefert die Werte mit Beleg, damit die Prüfung klicken kann, statt zu suchen.

Passt dieser Case zu Ihnen? 3 Fragen · 20 Sekunden · kein Login
1 · Sind Sie CSRD-berichtspflichtig?
2 · Wie entstehen Ihre ESG-Kennzahlen heute?
3 · Aufwand pro Berichtszyklus?
Case 04 · AngeboteAngebots-Check →
Automatisiertes Hochregallager: Tempo entscheidet im Angebotsprozess
Aus der Praxis · Angebotsarchiv

Nicht am Preis verloren, an der Uhr. Bis das Archiv mitarbeitet.

Drei Wochen bis zum Angebot, und in jeder Kalkulation ein Angstpuffer. Heute füllt das Archiv die Positionen vor, die Kalkulatoren prüfen und geben frei.

3 Wo → 4 bis 24 hTime-to-Quote, typisch aus Projekten
Jede Positionmit Quelle und Marge
2 WochenPilot auf echten Anfragen
  1. 01Ausgangslage

    Zulieferer im Maschinenbau mit komplexen Sonderanfragen.

  2. 02Was schmerzte

    Kalkulatoren suchten je Anfrage stundenlang in Altangeboten. Die Time-to-Quote lag bei drei Wochen, und aus Unsicherheit landete ein Angstpuffer in jeder Kalkulation.

  3. 03Was gebaut wurde

    Der Angebotsassistent durchsucht das komplette Angebots-Archiv, befüllt Positionen vor und zeigt Marge und Quelle je Position.

  4. 04Wie die Zahl einzuordnen ist

    Drei Wochen → 4 bis 24 Stunden ist ein typischer Vorher/Nachher-Wert aus unseren Angebotsprojekten, keine veröffentlichte Einzelmessung dieses Zulieferers. Ihre Zahl misst der Pilot an Ihren komplexesten realen Anfragen: Time-to-Quote vorher und nachher.

  5. 05Was es nicht löst

    Er kalkuliert nicht am Team vorbei. Die Kalkulatoren prüfen und geben frei, nichts geht ungeprüft raus.

Passt dieser Case zu Ihnen? 3 Fragen · 20 Sekunden · kein Login
1 · Ihre Time-to-Quote heute?
2 · Sind Altangebote durchsuchbar?
3 · Wie viele Anfragen (RFQs) pro Monat?
Case 05 · Zulassung und AnrechnungErstgespräch →

Zeugnisse lesen, Module vergleichen, anrechnen. Nur nicht mehr von Hand.

Jede Bewerbung mit externen Studienleistungen hieß: Zeugnis lesen, Module im Modulhandbuch suchen, ECTS vergleichen, Entscheidung begründen. Genau im Zulassungsfenster, wenn niemand Zeit hat.

ECTSAnrechnung mit Begründung
RegelbasiertAbgleich gegen das Modulhandbuch
DSGVOVerarbeitung ohne Abfluss
  1. 01Ausgangslage

    Private Hochschule, die externe Studienleistungen im Zulassungsverfahren bewertet und auf ECTS anrechnet.

  2. 02Was schmerzte

    Hoher manueller Prüf- und Vergleichsaufwand, gebündelt im Zulassungsfenster statt gleichmäßig über das Jahr verteilt.

  3. 03Was gebaut wurde

    Eine datenschutzkonforme Dokumentenanalyse extrahiert Noten, Umfänge und Modulbezeichnungen aus Zeugnissen und Transcripts, strukturiert sie und gleicht sie regelbasiert gegen das Modulhandbuch ab.

  4. 04Was sich zeigte

    Weniger Handarbeit im Zulassungsfenster, weniger Fehler beim Vergleich, und die Dokumente verlassen die Hochschule nicht.

  5. 05Was es nicht löst

    Die Entscheidung bleibt beim Prüfungsausschuss. Die Vorarbeit nicht.

Case 06 · GenAI unter SozialdatenschutzPublic Sector →

Generative KI im eigenen Rechenzentrum, weil Sozialdaten das Haus nicht verlassen.

Im gesetzlichen Gesundheitswesen entscheidet nicht das Modell, sondern der Betriebsort.

Eigenes RZLLM-Instanzen ohne Abfluss
Separate VPCsIsolierte Entwicklungsumgebungen
SozialdatenschutzDSGVO und SGB als Randbedingung
  1. 01Ausgangslage

    AOK Systems GmbH und ITSCare, das Rechenzentrum im AOK-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Gesundheits- und Sozialdaten.

  2. 02Was schmerzte

    Wer im Sozialdatenumfeld arbeitet, kann Modelle nicht einfach über eine fremde API ansprechen. Ohne Betrieb im eigenen Haus ist generative KI dort nicht einsetzbar.

  3. 03Was gebaut wurde

    Für AOK Systems isolierte AWS-Cloud-Entwicklungsumgebungen in separaten VPCs, automatisiert betrieben über OpenShift, Terraform, ArgoCD, Keycloak sowie AWS ECR und Aurora. Für ITSCare eigene LLM-Instanzen im hochgesicherten Rechenzentrum, für Wissens-Assistenten und automatisierte Vorgangsbearbeitung.

  4. 04Was gemessen wurde

    Hier gibt es keine veröffentlichte Kennzahl. Der Nachweis ist der Betrieb selbst: Die Anwendungen laufen, ohne dass Daten das Rechenzentrum verlassen, unter vollständiger Einhaltung der Datenschutzauflagen für Gesundheitsdaten.

  5. 05Was es nicht löst

    Die Infrastruktur allein ist noch kein Anwendungsfall. Sie schafft die Voraussetzung, dass generative KI im Sozialdatenumfeld überhaupt eingesetzt werden darf.

So entsteht ein Case

Erst die Zahl auf Ihren Daten, dann der Rollout.

Kein Workshop-Marathon. Kein Großprojekt. Ein Termin von 60 Minuten, und die Probe läuft auf Ihren Daten.Slot wählen →

Woche 1Scoping auf echten Daten

60 Minuten Scoping

Ein Termin von 60 Minuten: Wir legen einen Bereich und repräsentative Daten fest und definieren die Ziel-KPI. Die Daten liefern Sie größtenteils asynchron. Kein Workshop-Marathon.

Woche 2Live-Probe und Readiness-Bericht

Festpreis · ohne Großprojekt

Die KI arbeitet auf Ihren echten Daten. Sie sehen Trefferquote, Zeitgewinn und eine klare Entscheidungsvorlage, zum Festpreis. Zeigt der Pilot keinen Hebel, zahlen Sie nichts und behalten den Report.

DanachRollout in Wochen, nicht Quartalen

Messbar an der Pilot-KPI

Ausweitung auf weitere Linien, Standorte und Use-Cases. Jede Antwort mit Quelle, EU-Hosting, DSGVO-konform, und messbar an der KPI, die im Pilot definiert wurde.

Ein Termin von 60 Minuten, und die Probe läuft auf Ihren Daten.Slot wählen →
Ihr Case2026

Der nächste Case auf dieser Seite kann Ihrer sein.

Zwei Wege, je nachdem, wie weit Sie sind: erst selbst nachrechnen, was der Engpass kostet, oder direkt mit uns auf Ihre Prozesse schauen. Beide sind kostenlos.

Weg 1 · Selbst rechnen

Ein Check, fünf Minuten, Ihre Zahl in Euro.

  • rund 2 Minuten
  • 6 Fragen per Klick
  • ohne Login

Sie bekommen: Ihre Vorher-Zahl, also was der Engpass heute im Jahr kostet, das Einsparpotenzial in Euro und Ihren persönlichen Lösungs-Blueprint.

Weg 2 · Direkt sprechen

30 Minuten Erstgespräch, live an Ihren Prozessen.

  • 30 Minuten
  • kostenlos
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden

Sie bekommen:

  • Ihr Potenzial, live erklärt: Hebel, Zahlen und der schnellste Weg dahin.
  • Einen konkreten 2-Wochen-Pilot-Plan, auf Ihre echten Daten zugeschnitten.
  • Eine ehrliche Eignungsprüfung. Wir sagen auch ab, wenn es nicht passt.
Masiar Ighani, Gründer und CEO von skillbyte

Masiar IghaniGründer und CEO. Er führt die meisten Erstgespräche selbst und sagt auch, wenn KI nicht die Lösung ist.