Executive Report · 22 Seiten · PDF

Bevor Sie rechnen: Lesen Sie, wo Angebote Aufträge kosten.

Der Executive Report N°01 „Der Verlust ist messbar“, geschrieben für die Geschäftsführung. Für Ihre Angebote zählen Seite 10 (Angebote in Stunden statt Wochen) und Seite 13 (was zuerst?). Seite 1 bis 3 lesen Sie hier, alle 22 Seiten nach Ihrer E-Mail.

  • 22Seiten, klickbar, zum Weiterleiten an GF und CFO
  • S. 10Angebote in Stunden statt Wochen: das Kapitel für den Vertrieb
  • S. 13Prioritäten-Matrix: Wirkung gegen Aufwand
  • S. 14Verlustrechnung zum Ausfüllen, mit Ihren Werten
  1. Seite 1 von 22: Titel: Der Verlust ist messbar
  2. Seite 2 von 22: Inhalt
  3. Seite 3 von 22: Executive Summary in 90 Sekunden
  4. Seite 4 · Die Lage: drei Fronten gleichzeitig
  5. Seite 5 · Wo das Geld wirklich versickert
  6. Seite 6 · Warum KI-Piloten sterben
  7. Seite 7 · Methodik: jede Zahl mit ihrer Einordnung
  8. Seite 8 · Handlungsfeld Wissen
  9. Seite 9 · Handlungsfeld Planung
  10. Seite 10 · Handlungsfeld Angebote: in Stunden statt Wochen
  11. Seite 11 · Handlungsfeld ESG
  12. Seite 12 · Der Hebel, an dem die anderen hängen
  13. Seite 13 · Prioritäten-Matrix: was zuerst?
  14. Seite 14 · Die Verlustrechnung zum Ausfüllen
  15. Seite 15 · Der Zwei-Wochen-Pilot
  16. Seite 16 · Der 90-Tage-Fahrplan
  17. Seite 17 · Architektur: dockt an, ersetzt nichts
  18. Seite 18 · Governance: Datenschutz, AI Act, Betriebsrat
  19. Seite 19 · Case Study TROESTER
  20. Seite 20 · Vier Einwände, ehrlich beantwortet
  21. Seite 21 · Checkliste: Ihre nächsten fünf Schritte
  22. Seite 22 · Ihr nächster Schritt

Seite 1 von 22 · ab Seite 4 gesperrt

Hinter dem SchlossSeite 4 bis 22

  • S. 7Methodik: jede Zahl mit ihrer Einordnung
  • S. 10Handlungsfeld Angebote: in Stunden statt Wochen
  • S. 13Prioritäten-Matrix: was zuerst?
  • S. 14Die Verlustrechnung zum Ausfüllen
  • S. 16Der 90-Tage-Fahrplan
  • S. 20Vier Einwände, ehrlich beantwortet

Wohin gehört der Report?

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Über diesen Check

Angebots-Audit

Der Audit beziffert, was langsame Angebote Sie im Jahr kosten: Anfragen, die auf Kalkulation warten, und Angebote, die kommen, wenn der Kunde schon eines hat.

01 · Rechenweg

So kommt die Zahl zustande

Drei Schritte von Ihren Angaben zur Zahl in Euro. Jede Annahme steht offen in der Rechnung.

Sechs Klicks, rund zwei Minuten, ohne Login.

Angebots-Check starten
Schritt 01

Was Sie angeben

Sechs Klicks: Ihr größter Zeitfresser, Anfragen pro Monat, was ein zu spätes Angebot kostet, wie viele Angebote zu spät kommen, wie viel Kalkulationswissen an einer Person hängt, und Ihre Branche.

Schritt 02

Wie gerechnet wird

Anfragen pro Jahr mal Anteil zu später Angebote mal Kosten je Fall. Als vermeidbar rechnen wir 40 Prozent, weil ein Entwurf in 4 bis 24 Stunden statt rund 3 Wochen einen Teil der Angebote rechtzeitig macht. Die Annahme steht sichtbar in der Rechnung.

Schritt 03

Was herauskommt

Ein Report in vier Teilen: Status quo, Ihre drei Hebel, die offen gelegte ROI-Rechnung und der nächste Schritt, ein 15-Minuten-Gespräch oder ein Zwei-Wochen-Pilot.

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

  • Anfragen liegen, weil die Kalkulation auf Zuarbeit aus Technik oder Einkauf wartet.

  • Aufträge gehen an Wettbewerber, die nicht besser, sondern schneller waren.

  • Ähnliche Angebote wurden schon einmal gerechnet, aber niemand findet sie im Archiv.

  • Positionen werden aus Vorsicht zu niedrig gepreist, weil die Vergleichszahl fehlt.

  • Ein Teil der Anfragen wird gar nicht erst bearbeitet, weil die Kapazität fehlt.

03 · Prüfsteine

Woran Sie Ihr Ergebnis messen können

Drei Prüfsteine für den Pilot. Jeder trägt seine Herkunft, damit Sie Versprechen und Messung auseinanderhalten.

Belastbar wird die Zahl im Pilot auf Ihren echten Anfragen.

Ihre Zahl ausrechnen
Messgröße 01

Zeit bis zum Angebot

Vorher rund 3 Wochen

Nachher 4 bis 24 h

Vorher/Nachher der Zielseite

Gezählt wird von der eingehenden Anfrage bis zum prüfbaren Entwurf. Die Spanne stammt von der Zielseite des Angebotsassistenten. Bei Ihnen zählt die eigene Vorher-Zahl, gemessen im Pilot auf echten Anfragen.

Messgröße 02

Quelle je Position

Vorschlag Position

Beleg Fundstelle

Stand Datum

Produkteigenschaft

Jede vorgeschlagene Position nennt, aus welchem Altangebot oder welcher Stückliste sie stammt, mit Datum. Über den Preis entscheiden Sie, und Sie sehen, womit Sie ihn begründen.

Messgröße 03

Altangebote und ERP

Liest Archiv und ERP

Bereitet vor Entwurf

Produkteigenschaft

Der Entwurf entsteht aus Ihren Altangeboten, Stücklisten und Preisen. Der Assistent liest das ERP und schreibt nichts hinein. Das ERP bleibt führend, der Entwurf geht zur Prüfung an Ihr Team.

Was der Check nicht leistet

Der Check bewertet den Weg von der Anfrage zum Angebot, nicht Ihre Preisstrategie. Ob ein Preis richtig ist, entscheidet Ihr Markt, nicht eine Rechnung. Und wer heute schon in 24 Stunden anbietet, findet hier wenig: Dann liegt der Hebel woanders, und das sagt Ihnen das Ergebnis auch.

Häufige Fragen

Was rechnet der Angebots-Audit aus?

Er beziffert, was langsame Angebote kosten: Aufträge, die an das schnellere Angebot gehen, und Anfragen, die liegen bleiben.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Sechs Fragen, alle per Klick, rund zwei Minuten, ohne Login und ohne Anmeldung.

Woher kommt die Zahl für die Zeitersparnis?

Aus der Zielseite des Angebotsassistenten: von rund drei Wochen bis zum Angebot auf vier bis 24 Stunden. Das ist die Vorher/Nachher-Angabe der Zielseite, nicht bei Ihnen gemessen. Belastbar wird die Zahl im Pilot auf Ihren echten Anfragen.

Muss ich dafür mein ERP anfassen?

Nein. Ein Angebotsassistent liest Altangebote, Stücklisten und Preise. Das führende System bleibt das ERP, der Assistent schreibt nicht hinein.

Was bekomme ich am Ende?

Ihre Zahl für die Angebotsstrecke, den größten Hebel und einen Vorschlag, womit ein Pilot anfangen würde.

Wie schnell ist schnell genug?

Das entscheidet Ihr Wettbewerb, nicht eine Kennzahl. In vielen Anfragen gewinnt nicht das beste, sondern das erste belastbare Angebot. Die Zielseite des Angebotsassistenten nennt als Vorher/Nachher rund drei Wochen gegen vier bis 24 Stunden, branchentypisch.

Woher nimmt der Assistent die Vergleichspreise?

Aus Ihrem eigenen Archiv: Altangebote, Stücklisten, kalkulierte Positionen. Jede vorgeschlagene Position trägt die Fundstelle, aus der sie stammt, mit Datum. Sie entscheiden weiter über den Preis, Sie sehen nur, womit Sie ihn begründen.