Vertrieb · Angebote·Angebots-Tempo-Rechner
Wie viele Aufträge verlieren Sie an das schnellere Angebot?
Nicht am Preis. An der Uhr. Wer zuerst belastbar antwortet, führt das Gespräch.
Die Kosten kommen leise.
Das RFQ liegt im Postfach. Der Kalkulierer ist in der Fertigung.
Stücklisten, Altangebote, Rückfragen: alles von Hand zusammengesucht.
Technisch sauber. Kaufmännisch solide. Drei Wochen alt.
Sein Angebot kam nach vier Tagen. Der Auftrag ist weg.
Rechnen wir es aus. Mit Ihren Zahlen.
Stellen Sie die Regler auf Ihren Betrieb ein. Kein Formular, keine Anmeldung: die Zahl entsteht, während Sie schieben.
Jeden Monat läuft Wert aus dem Unternehmen. Und jetzt: Sie schließen das Leck.
So sieht es aus, wenn das Leck geschlossen ist.


Ein Störfall, der vorher rund sechs Stunden kostete, war im Pilot in 76 Minuten gelöst, gemessen auf echten Servicefällen.
Ein Leck ist selten allein.
Antworten in Sekunden statt Rückfragen an Experten.
Potenzial berechnen →PlanungKonflikte Tage früher sehen, Liefertreue halten.
Potenzial berechnen →InstandhaltungAusfälle vorhersehen, bevor die Linie steht.
Potenzial berechnen →AutomatisierungRepetitive Arbeit an die Zelle abgeben.
Potenzial berechnen →DokumenteBelege lesen sich von selbst.
Potenzial berechnen →
Diese Zahlen verdienen ein Gespräch.
Prüft mit Ihnen technisch, ob Ihre Daten und Systeme für einen KI-Piloten bereit sind.
Was der Rechner nicht leistet.
Der Rechner ist eine Überschlagsrechnung aus Schätzwerten. Er bewertet den Kalkulationsaufwand, den Sie über die Regler angeben, und nicht die Aufträge, die Sie tatsächlich gewinnen.
Ob ein schnelleres Angebot den Zuschlag bringt, hängt an Preis, Technik und Kundenbeziehung, dazu sagt eine Multiplikation nichts. Er unterscheidet auch nicht zwischen der Standardanfrage und dem Sonderbau mit dreißig Positionen, obwohl der Aufwand dazwischen um ein Vielfaches auseinandergeht. Belastbar wird die Zahl erst im Pilot, gemessen an Ihren echten Anfragen.
Kurz beantwortet.
Ja: der KI-Angebotsassistent ersetzt nicht Ihr System, er beschleunigt den Weg hinein: Anfrage lesen, Spezifikation extrahieren, Altangebote finden, Kalkulationsvorschlag erstellen. Die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Es ist eine Modellrechnung mit festen, konservativen Annahmen, die beim Ergebnis stehen. Die verbindliche Zahl entsteht im 2-Wochen-Beweis auf Ihren echten Daten.
Nichts, solange Sie nichts freischalten: Die Regler rechnen lokal in Ihrem Browser. Erst wenn Sie die Auswertung per E-Mail anfordern, speichern wir Ihre Angaben, DSGVO-konform, EU-Hosting, jederzeit löschbar.
Zwei Wochen. Woche eins: Datenzugang und Ziel-KPI. Woche zwei: das System läuft auf Ihren echten Daten und wird gemessen. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, nicht mit Folien.
Das Erstgespräch und dieser Check kosten nichts. Der 2-Wochen-Beweis hat einen fixen, überschaubaren Rahmen und endet mit einer klaren Entscheidungsgrundlage statt einem Abo.
Annahmen, Daten und Hoheit
In unseren Angebotsprojekten sinkt die Time-to-Quote typischerweise von rund drei Wochen auf 4 bis 24 Stunden, ein typischer Vorher-Nachher-Wert und keine Einzelmessung. Für Ihr Haus gilt das erst, wenn es auf Ihren Anfragen gemessen wurde.
Weil eine höhere Marge nicht allein aus Tempo entsteht. Sie hängt an Ihrer Preispolitik und Ihrem Wettbewerb, dazu gibt es keinen belastbaren Wert. Der Rechner bleibt deshalb beim Zeitanteil und lässt diesen Effekt bewusst außen vor.
Ihre Altangebote, Stücklisten und Preislisten, lesend aus dem System, in dem sie heute liegen. Je vollständiger die Historie, desto besser die Kalkulationsvorschläge. Für den Pilot reichen die Anfragen und Angebote eines typischen Quartals.
Ja. Der Assistent schlägt Positionen, Preise und Texte vor und zeigt, worauf er sich stützt. Freigabe und Preisentscheidung bleiben bei Ihrem Kalkulierer, auch technisch ist kein Versand ohne Freigabe vorgesehen.
Das ist der Normalfall im Sondermaschinenbau. Wir beginnen mit der Anfrageart, die am häufigsten vorkommt, und messen dort. Erst wenn diese Gruppe stabil läuft, kommt die nächste dazu.
Die verborgenen Kosten existieren bereits. Die Frage ist, ob Sie sie aufdecken.
Zwei Wochen, Ihre echten Daten, eine gemessene Zahl. Danach entscheiden Sie: Beweis statt Bauchgefühl.
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