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Vertrieb · Angebote·Angebots-Tempo-Rechner

Wie viele Aufträge verlieren Sie an das schnellere Angebot?

Nicht am Preis. An der Uhr. Wer zuerst belastbar antwortet, führt das Gespräch.

Was passiert, wenn nichts passiert

Die Kosten kommen leise.

Tag 1Die Anfrage wartet

Das RFQ liegt im Postfach. Der Kalkulierer ist in der Fertigung.

Woche 1Kalkulation läuft

Stücklisten, Altangebote, Rückfragen: alles von Hand zusammengesucht.

Woche 3Das Angebot geht raus

Technisch sauber. Kaufmännisch solide. Drei Wochen alt.

Woche 4Der Wettbewerber liefert

Sein Angebot kam nach vier Tagen. Der Auftrag ist weg.

Ihre Zahl · live

Rechnen wir es aus. Mit Ihren Zahlen.

Stellen Sie die Regler auf Ihren Betrieb ein. Kein Formular, keine Anmeldung: die Zahl entsteht, während Sie schieben.

Jeden Monat läuft Wert aus dem Unternehmen. Und jetzt: Sie schließen das Leck.

Gemessen · nicht behauptet

So sieht es aus, wenn das Leck geschlossen ist.

Facharbeiter in der Fertigung bei TROESTERTROESTER
Ein Störfall, der vorher rund sechs Stunden kostete, war im Pilot in 76 Minuten gelöst, gemessen auf echten Servicefällen.
Messung · TROESTER GmbH & Co. KG · Maschinenbau seit 1892
Lösungszeit pro Störung6 h → 76 min
Wiederkehrende Rückfragen−60 %
Bis zum Beweis2 Wochen
Dr. Andreas Weiden
Ein Mensch, keine Hotline

Diese Zahlen verdienen ein Gespräch.

„Lassen Sie uns diese Zahlen gemeinsam validieren."
Dr. Andreas Weiden · Head of AI · Engineering · skillbyte
Prüft mit Ihnen technisch, ob Ihre Daten und Systeme für einen KI-Piloten bereit sind.
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Grenzen

Was der Rechner nicht leistet.

Der Rechner ist eine Überschlagsrechnung aus Schätzwerten. Er bewertet den Kalkulationsaufwand, den Sie über die Regler angeben, und nicht die Aufträge, die Sie tatsächlich gewinnen.

Ob ein schnelleres Angebot den Zuschlag bringt, hängt an Preis, Technik und Kundenbeziehung, dazu sagt eine Multiplikation nichts. Er unterscheidet auch nicht zwischen der Standardanfrage und dem Sonderbau mit dreißig Positionen, obwohl der Aufwand dazwischen um ein Vielfaches auseinandergeht. Belastbar wird die Zahl erst im Pilot, gemessen an Ihren echten Anfragen.

Bevor Sie fragen

Kurz beantwortet.

Ja: der KI-Angebotsassistent ersetzt nicht Ihr System, er beschleunigt den Weg hinein: Anfrage lesen, Spezifikation extrahieren, Altangebote finden, Kalkulationsvorschlag erstellen. Die Freigabe bleibt bei Ihnen.

Es ist eine Modellrechnung mit festen, konservativen Annahmen, die beim Ergebnis stehen. Die verbindliche Zahl entsteht im 2-Wochen-Beweis auf Ihren echten Daten.

Nichts, solange Sie nichts freischalten: Die Regler rechnen lokal in Ihrem Browser. Erst wenn Sie die Auswertung per E-Mail anfordern, speichern wir Ihre Angaben, DSGVO-konform, EU-Hosting, jederzeit löschbar.

Zwei Wochen. Woche eins: Datenzugang und Ziel-KPI. Woche zwei: das System läuft auf Ihren echten Daten und wird gemessen. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, nicht mit Folien.

Das Erstgespräch und dieser Check kosten nichts. Der 2-Wochen-Beweis hat einen fixen, überschaubaren Rahmen und endet mit einer klaren Entscheidungsgrundlage statt einem Abo.

Annahmen, Daten und Hoheit

In unseren Angebotsprojekten sinkt die Time-to-Quote typischerweise von rund drei Wochen auf 4 bis 24 Stunden, ein typischer Vorher-Nachher-Wert und keine Einzelmessung. Für Ihr Haus gilt das erst, wenn es auf Ihren Anfragen gemessen wurde.

Weil eine höhere Marge nicht allein aus Tempo entsteht. Sie hängt an Ihrer Preispolitik und Ihrem Wettbewerb, dazu gibt es keinen belastbaren Wert. Der Rechner bleibt deshalb beim Zeitanteil und lässt diesen Effekt bewusst außen vor.

Ihre Altangebote, Stücklisten und Preislisten, lesend aus dem System, in dem sie heute liegen. Je vollständiger die Historie, desto besser die Kalkulationsvorschläge. Für den Pilot reichen die Anfragen und Angebote eines typischen Quartals.

Ja. Der Assistent schlägt Positionen, Preise und Texte vor und zeigt, worauf er sich stützt. Freigabe und Preisentscheidung bleiben bei Ihrem Kalkulierer, auch technisch ist kein Versand ohne Freigabe vorgesehen.

Das ist der Normalfall im Sondermaschinenbau. Wir beginnen mit der Anfrageart, die am häufigsten vorkommt, und messen dort. Erst wenn diese Gruppe stabil läuft, kommt die nächste dazu.

Die verborgenen Kosten existieren bereits. Die Frage ist, ob Sie sie aufdecken.

Zwei Wochen, Ihre echten Daten, eine gemessene Zahl. Danach entscheiden Sie: Beweis statt Bauchgefühl.

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