Über diesen Check
Der Check beziffert, was manuelles ESG-Reporting kostet und welcher Anteil davon automatisierbar ist: Datensammlung über Abteilungen hinweg, Rückfragen zu Belegen und die Abstimmung vor der Prüfung.
Umfang Ihrer Berichtspflicht, Zahl der beteiligten Abteilungen, Aufwand für die Datensammlung je Berichtszyklus und der Anteil, der heute in Tabellen entsteht.
Personentage je Zyklus mal Kostensatz, getrennt nach Erfassung, Rückfragen und Prüfungsvorbereitung. Der automatisierbare Anteil wird danach bewertet, ob eine Kennzahl an einem System hängt oder an einer Person.
Ihr Aufwand in Stunden und Euro, der automatisierbare Anteil und ein Lösungs-Blueprint für CSRD und ESRS.
Der Check ersetzt keine Wesentlichkeitsanalyse und keine Prüfung. Er sagt Ihnen, was der Weg zu den Zahlen kostet, nicht welche Zahlen Sie berichten müssen. Wer die Datenlage noch nicht kennt, sollte damit anfangen, nicht mit der Automatisierung.
Er beziffert den Aufwand für manuelles ESG-Reporting: Datensammlung über Abteilungen hinweg, Rückfragen zu Belegen, Abstimmung vor der Prüfung. Und er zeigt, welcher Anteil davon automatisierbar ist.
Fünfzehn Fragen, rund fünf Minuten, ohne Login.
Jede Zahl im Bericht führt auf ihren Beleg zurück, bis zur Rechnung oder zum Messwert. Das ist eine Produkteigenschaft, keine Schätzung: Die Verknüpfung entsteht bei der Erfassung, nicht nachträglich.
Das entscheidet Ihre Größe und Ihre Lieferkette, nicht dieser Check. Viele Betriebe sind mittelbar betroffen, weil Kunden die Zahlen verlangen, lange bevor eine eigene Pflicht greift.
Ihren Aufwand in Stunden und Euro, den automatisierbaren Anteil und einen Lösungs-Blueprint für CSRD und ESRS.
Sie bleiben, wo sie sind. Eine Tabelle ist eine Quelle wie jede andere, solange nachvollziehbar ist, wer sie wann gefüllt hat. Problematisch wird sie erst, wenn die Kennzahl daraus keinen Weg zurück zum Beleg hat. Genau das prüft der Check.
Ja, und meist ist das der bessere Einstieg. Ein Bereich mit klarer Datenlage, etwa der Energiebezug, zeigt in wenigen Wochen, ob die Belegkette trägt. Das Angebot nennt für den Readiness-Check weniger als vier Wochen bis zum ersten Ergebnis.