Branche · Public Sector und Behörden

KI für den Public Sector:
dort, wo die Daten bleiben müssen.

Behörden arbeiten unter Auflagen, die kein Cloud-Standard abdeckt. Wir bauen seit Jahren im Bundesumfeld: Backend und Microservices für bundesregierung.de, DevSecOps für kritische Systeme der BWI, Verwaltungsprozesse im österreichischen Zoll. KI betreiben wir dort, wo die Akte liegt.

On-Premise möglich✓ DSGVO und SozialdatenschutzAntwort mit Quelle
Mandate im öffentlichen Umfeld
BPA
bundesregierung.de
BWI
2 Mandate, Bundeswehr-IT
BMF AT
Zollwesen
Dazu AOK Systems und ITSCare im gesetzlichen Gesundheitswesen

Kurz beantwortet

Eine Behörde darf KI einsetzen, wenn Zweckbindung, Rechtsgrundlage und Nachvollziehbarkeit geklärt sind. Entscheidend ist der Betrieb, nicht das Modell: Läuft die Instanz im eigenen Rechenzentrum, verlässt kein Vorgang das Haus. Jede Antwort nennt Dokument und Fundstelle, damit eine Entscheidung begründbar bleibt.

Referenzen · benannt, nicht anonymisiert

Wir haben im Bundesumfeld gebaut, bevor es KI hieß.

Behörden kaufen keine Folien, sondern Nachweise. Diese vier Mandate liegen hinter uns, mit den Auflagen, die dort gelten.

Bundespresseamt · bundesregierung.de

Behörden-Portal und Microservices

  • Backend-Entwicklung zur Steuerung der Regierungsplattform mit CoreMedia 9 und Java-Microservices.
  • Services für den automatisierten Import, die Verortung und die Klassifizierung von Medienberichten.
  • Sichere Verwaltung redaktioneller Kommentarfunktionen über REST, Spring Boot und MongoDB.

BWI GmbH · IT-Systemhaus des Bundes

DevSecOps für die Bundeswehr-IT

  • Aufbau und Pflege robuster DevOps-Pipelines für kritische Bundeswehr-Systeme.
  • Einhaltung höchster IT-Sicherheits- und Governance-Standards im Bundesumfeld.
  • Zwei langfristige Projektmandate im DevOps- und Infrastructure-Engineering.

BMF Österreich · Zollwesen

Grenzüberschreitende Verwaltung

  • Digitalisierung behördlicher Kern- und Verwaltungsprozesse im Zollwesen.
  • Automatisierte und sichere Verarbeitung hochsensibler Datenströme.
  • Interoperabilität über Landesgrenzen hinweg im europäischen Public Sector.

AOK Systems und ITSCare

GenAI im eigenen Rechenzentrum

  • Isolierte AWS-Umgebungen in separaten VPCs, betrieben über OpenShift, Terraform, ArgoCD und Keycloak.
  • Eigene LLM-Instanzen im hochgesicherten Rechenzentrum, ohne Datenabfluss nach außen.
  • Wissens-Assistenten und automatisierte Vorgangsbearbeitung unter Sozialdatenschutz.
Drei Fragen, die im Amt zuerst kommen

Rechtsgrundlage, Betriebsort, Personalrat.

Häufige Fragen aus Behörden

Darf eine Behörde überhaupt KI einsetzen?

Ja, wenn Zweckbindung, Rechtsgrundlage und Nachvollziehbarkeit geklärt sind. Entscheidend ist nicht das Modell, sondern der Betrieb: Läuft die KI im eigenen Rechenzentrum oder in einer abgeschotteten EU-Umgebung, verlassen keine Daten das Haus. Jede Antwort nennt die Quelle, damit eine Entscheidung begründbar bleibt.

Muss die KI im eigenen Rechenzentrum laufen?

Für Sozial-, Steuer- und Sicherheitsdaten in der Regel ja. Wir setzen eigene LLM-Instanzen im Rechenzentrum des Hauses auf, wie bei ITSCare im AOK-Umfeld. Wo das nicht nötig ist, reicht eine isolierte EU-Umgebung mit getrennten Netzbereichen.

Wie geht das mit dem Vergaberecht zusammen?

Wir arbeiten in Rahmenverträgen und langfristigen Projektmandaten, unter anderem als Dienstleister der BWI im Bundeswehr-Umfeld. Für den Einstieg eignet sich ein abgegrenzter Workshop-Tag zum Festpreis, der unterhalb der Schwellenwerte vergeben werden kann.

Welche Erfahrung hat skillbyte im Behördenumfeld konkret?

Backend und Microservices für die Regierungsplattform bundesregierung.de im Auftrag des Bundespresseamts, DevSecOps-Pipelines für kritische Systeme der BWI in zwei Mandaten, Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im Zollwesen für das österreichische Finanzministerium, sowie GenAI und Cloud-Betrieb für AOK Systems und ITSCare.

Wie lange dauert der Einstieg?

Ein Workshop-Tag zur Aufnahme, danach ein Pilot von zwei bis vier Wochen an echten Vorgängen. Gemessen wird gegen eine Vorher-Zahl, die vor dem Start festgehalten wird. Erst danach fällt die Entscheidung über den Regelbetrieb.

Was passiert mit dem Personalrat?

Das Briefing gehört an den Anfang, nicht ans Ende. Ein Wissensassistent dokumentiert Vorgänge und überwacht keine Beschäftigten. Berechtigungen kommen aus den Fachverfahren, das Protokollkonzept wird vor dem Start abgestimmt.

Ein Vorgang, zwei Wochen, eine Zahl.

Nennen Sie uns den Vorgang, der die meiste Zeit frisst. Wir sagen im Erstgespräch, ob sich der Aufwand trägt, und raten ab, wenn nicht.