Transparenz · Stand 25.09.2026

Unsere Zahlen und die Geschichten dahinter.

Eine Zahl ohne Geschichte ist eine Behauptung. Deshalb steht hier zu jeder Zahl, die Sie bei uns lesen: wer, welches Problem, was gebaut wurde, wie und wie lange gemessen, was sie bedeutet und was sie nicht bedeutet.

Gemessen im Case

Vorher und nachher gemessen, in einem benannten oder anonymen Projekt, Zeitraum bekannt.

Typischer Effekt

Wert aus mehreren Projekten oder Benchmark-Annahme. Keine Einzelmessung.

Branchenwert

Status quo oder Anker aus der Branche. Nicht von uns gemessen.

Modellrechnung

Rechenbeispiel aus Annahmen. Ihre Zahl entsteht erst mit Ihren Daten.

Die eine Geschichte hinter allen Zahlen

  1. Das Wissen ist da, nur nicht dort, wo jemand fragt. Es steckt in Köpfen, Excel-Listen, Ordnern und Postfächern. Der Techniker sucht, die Planerin prüft von Hand, der Kalkulator blättert in Altangeboten.
  2. Erst die Vorher-Zahl. Bevor wir etwas bauen, legen wir mit Ihnen fest, was gemessen wird und wie hoch der Wert heute ist.
  3. Zwei Wochen auf echten Daten. Kein Workshop-Marathon, keine Folien. Der Assistent arbeitet auf Ihren Daten, Ihre Leute arbeiten damit.
  4. Dann die Nachher-Zahl, auch wenn sie nicht trägt. Gleiche Methode, gleiche Kennzahl. Erst der Beweis, dann die Entscheidung.
Gemessen im Case4 Zahlen
6 h → 76 mingemessen im Pilot

Lösungszeit je Störung im Service · TROESTER, Maschinen- und Anlagenbau seit 1892

vorher~6 h
nachher76 min
Achse: Minuten je Störung, 0 bis 360 · Quelle: TROESTER, Zwei-Wochen-Pilot auf echten Servicefällen · −79 % ist daraus gerechnet, keine zweite Messung
Die Geschichte
Das Störungswissen von TROESTER lag bei wenigen erfahrenen Technikern, in Ordnern und in über 15 Jahren Serviceberichten an vier Standorten. Eine Störung hieß im Schnitt rund sechs Stunden Suchen, Anrufen, Warten. Mit AskEdda fragen die Techniker in Teams oder WhatsApp und bekommen die Antwort mit Quelle.
Wie gemessen
Zwei-Wochen-Pilot auf echten Servicefällen: Durchschnitt über die protokollierten Störungen des Pilotzeitraums, verglichen mit der Vorperiode.
Was sie nicht sagt
Sie ist kein Versprechen für Ihren Betrieb und gilt für den Service von TROESTER, nicht für Planung, Vertrieb oder ESG.
Zum Beweisblatt TROESTER →
+12 %-PunktePlanungs-Case

Liefertreue (OTD) nach drei Monaten · produzierender Betrieb, anonym

Hier steht bewusst kein Balken: Der Ausgangswert ist nicht veröffentlicht, und ein Balken ohne Basis würde mehr zeigen, als wir belegen können.

Die Geschichte
Konflikte zwischen Auftrag, Material und Kapazität fielen erst auf, wenn die Linie stand. Ein Planungsassistent vor dem bestehenden ERP prüft jede Auftragsliste gegen die realen Constraints und meldet Konflikte vorher, der Planer entscheidet.
Wie gemessen
Liefertreue vor der Einführung gegen Liefertreue nach drei Monaten Betrieb, im selben Betrieb.
Was sie nicht sagt
Sie stammt nicht von Lichtenheldt und nicht von TROESTER. Prozentpunkte sind keine Prozent, und drei Monate sind kein Zwei-Wochen-Pilot.
Planungs-Check ansehen →
−78 %Planungs-Case

Zeit für manuelle Plausibilisierung nach drei Monaten · derselbe Planungs-Case

Die Geschichte
Die Planer prüften jede Liste von Hand, statt zu planen. Seit der Assistent Machbarkeit gegen Kapazität und Material vorrechnet, prüfen sie nur noch markierte Ausnahmen.
Wie gemessen
Planerzeit für Plausibilisierung vorher und nach drei Monaten, im selben Betrieb.
Was sie nicht sagt
Nicht „78 % weniger Planer“. In unseren Rechnern setzen wir vorsichtig nur 60 % an.
Planungsassistent in der Praxis →
−90 %Referenz-Case

Manueller Aufwand im CO₂-Reporting · berichtspflichtiger Mittelständler, anonym

Die Geschichte
ESG-Kennzahlen wurden in jedem Berichtszyklus von Hand aus Belegen, Rechnungen und Excel zusammengetragen, ohne durchgängigen Nachweis. Heute liest die ESG-Automatisierung die Belege aus, ordnet Scope 1, 2 und 3 zu und hält jeden Wert bis zum Ursprungsbeleg nachvollziehbar.
Wie gemessen
Ein kompletter CSRD-Zyklus, parallel gerechnet: Stunden manueller Arbeit vorher und nachher.
Was sie nicht sagt
Sie betrifft das CO₂-Reporting, nicht den ganzen ESG-Bericht, und ersetzt weder Ihr ESG-Tool noch die Prüfung.
Zum Referenz-Case →
Typische Effekte aus Projekten5 Zahlen
−60 %typischer Effekt

Wiederkehrende Rückfragen an Experten

Die Geschichte
Wenn Wissen mit Quelle abrufbar ist, landen Fragen, die schon einmal beantwortet wurden, nicht mehr bei den immer gleichen Köpfen. In unseren Wissensprojekten rechnen wir mit rund 60 % weniger solcher Rückfragen.
Wie entstanden
Wert aus Projekten, in den Checks als Benchmark-Annahme ausgewiesen. Keine veröffentlichte Einzelmessung, auch nicht bei TROESTER.
Was sie nicht sagt
Nicht alle Rückfragen, und nicht weniger Experten. Ihre Zahl misst der Pilot.
Wissens-Check ansehen →
3 Wochen → 4 bis 24 htypisch

Time-to-Quote im technischen Vertrieb

Die Geschichte
Aufträge gehen selten am Preis verloren, sondern an der Uhr: Kalkulatoren suchen tagelang in Altangeboten. Der Angebotsassistent durchsucht das Archiv und befüllt Positionen mit Quelle vor, der Vertrieb prüft und gibt frei.
Wie entstanden
Typischer Vorher/Nachher-Wert aus unseren Angebotsprojekten. Kein benannter Einzelfall, keine veröffentlichte Einzelmessung.
Was sie nicht sagt
Nichts über Marge, Suchaufwand in Prozent oder Angebotszahl. Das messen wir erst in Ihrem Pilot.
Angebots-Check ansehen →
−50 %typischer Effekt

Spät erkannte Planungskonflikte

Die Geschichte
Wer Konflikte vor Produktionsbeginn sieht, erkennt weniger davon zu spät. Aus Planungsprojekten rechnen wir mit rund der Hälfte weniger.
Wie entstanden
Wert aus Projekten. Er ist nicht Teil der Messung im Planungs-Case.
Was sie nicht sagt
Keine Aussage über Lichtenheldt und keine Zusage für Ihre Linie.
−85 %typischer Effekt

Manueller Aufwand in der ESG-Datenerfassung, typisch rund 1 Woche statt 6 bis 10 Wochen

Wie entstanden
Werte aus ESG-Projekten. Nicht mit den −90 % verwechseln: Die betreffen das CO₂-Reporting in einem gemessenen Case.
Was sie nicht sagt
Wie viel bei Ihnen vermeidbar ist, hängt an Standorten, Belegen und Messstellen.
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−40 %Benchmark-Annahme

Zeit bis zur vollen Produktivität neuer Kolleginnen und Kollegen

Wie entstanden
Benchmark-Annahme, wenn jede Frage eine belegte Antwort findet, statt einen Kollegen zu suchen.
Was sie nicht sagt
Keine Messung bei einem Kunden.
Branchenwerte und Modellrechnungen4 Zahlen
6 bis 12 MonateBranchenwert

Einarbeitung bis zur vollen Produktivität in der Industrie. Beschreibt das Problem, nicht unsere Wirkung.

30 bis 40 %Branchenwert

Anteil der Expertenzeit, der in Rückfragen und Suche geht. Status quo, nicht von uns gemessen.

4.500 €/hBranchenanker

Stillstand je Stunde und Linie, Mitte der üblichen Spanne von mehreren tausend Euro. Kennen Sie Ihren Wert, rechnen die Checks damit.

120.240 €Modellrechnung

Beispiel der Planungsseite pro Jahr: vier Planer, zwei ungeplante Stillstände im Monat, Anker 4.500 €/h. Keine Einsparung eines Kunden.

Projektfakten2 Zahlen
11 MonateProjektdauer

Vom Datenabzug bis zum Produktivbetrieb · Lichtenheldt GmbH, pharmazeutische Auftragsproduktion

Die Geschichte
Die Produktionsplanung hing an der Erfahrung einzelner Menschen. Vor dem ERP GUS-OS prüft heute ein Planungsassistent aus Operations Research und generativer KI jede Auftragsliste gegen Kapazitäten, Personal, Rüst- und Reinigungszeiten. Analyse rund 2, Proof of Concept rund 6, Rollout rund 3 Monate.
Was sie nicht sagt
Für Lichtenheldt veröffentlichen wir keine Wirkungszahl. Messwerte aus dem Produktivbetrieb nennen wir nur mit Freigabe des Kunden.
Zur Case Study Lichtenheldt →
40+Referenzbasis

Industrieunternehmen, die mit skillbyte arbeiten oder gearbeitet haben

Was sie nicht sagt
Nicht jedes Mandat endet in einer veröffentlichten Kennzahl. Wo ein Haus keine Nennung wünscht, nennen wir die Rolle, nicht das Detail.
Benannte Referenzen →
Wie wir messen
  1. 01Vorher-Zahl festlegen, bevor gebaut wird.

    Eine Kennzahl, ein Zeitraum, eine Quelle, an der man sie ablesen kann. Schriftlich, gemeinsam mit Ihnen.

  2. 02Echte Daten statt Testdaten.

    Der Assistent arbeitet auf Ihren Beständen, mit Lesezugriff, DSGVO-konform und in der EU gehostet.

  3. 03Zwei Wochen.

    Woche 1 Scoping und Anbindung, Woche 2 Arbeit im echten Betrieb. Kein Großprojekt.

  4. 04Messung am Ende, auch wenn es nicht trägt.

    Dieselbe Methode wie bei der Vorher-Zahl. Zeigt der Pilot keinen Hebel, sagen wir das, und Sie behalten den Report.

Was wir nicht behaupten

  • Keine Prozentzahlen für eingesparte Suchzeit, Tempo-Vielfache oder Margengewinne, solange niemand sie gemessen hat.
  • Keine Kundenzahlen, die wir nicht belegen können, und keine Zahl eines Kunden auf der Seite eines anderen.
  • Keine Zitate von Platzhaltern oder ungenannten Personen, die wie Kundenstimmen aussehen.
  • Keine künstliche Knappheit und keine pauschalen Kostenversprechen.
  • Kein typischer Effekt, der als Messung auftritt, und keine Messung, die zum typischen Effekt verwässert wird.
„Die Zusammenarbeit mit skillbyte verbindet zwei Welten: exzellente KI-Technologie und über 130 Jahre Erfahrung im Maschinenbau. Genau aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die im industriellen Alltag wirklich funktionieren.“
Stephan BarteltCFO · TROESTER GmbH & Co. KG
„Wir optimieren gemeinsam mit skillbyte die Planung unserer Produktionsprozesse durch den gezielten Einsatz von KI. Das skillbyte-Team ist für die Entwicklung einer entsprechenden Lösung in den direkten Austausch mit unseren Fachabteilungen gegangen und hat das Wissen unserer Expertinnen und Experten als Ausgangspunkt herangezogen, statt auf Standard-Tools zurückzugreifen. Das zeigt sich definitiv auch in den Ergebnissen: Unsere individuellen Herausforderungen werden passgenau adressiert, um im Arbeitsalltag merkbar zu entlasten und eine effiziente Produktion zu gewährleisten.“
Andrea Schulz-AyeckeGeschäftsführerin · Lichtenheldt GmbH

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