KI-Angebotserstellung: die Lösung gegen die 6-Stunden-Kalkulation
Technische Angebote sind zu vier Fünfteln Rekonstruktionsarbeit: das vergleichbare Projekt von 2019, die damalige Stückliste, der Sonderpreis. Die Lösung dafür ist kein CPQ-Mammut, sondern eine KI, die den Erfahrungsbestand des Hauses durchsuchbar macht und dem Kalkulator die Grundlagen liefert.
Was die Lösung konkret tut
Die Angebots-KI liest Angebotsarchiv, ERP-Auszüge und Projektpostfächer. Der Kalkulator fragt nach vergleichbaren Anlagen, Optionen und Konditionen und bekommt die Fundstellen in Sekunden. Kalkulation und Entscheidung bleiben beim Menschen, nur der Suchweg verschwindet.
Die Zahlen dahinter
Bei TROESTER sank der Aufwand pro technischem Angebot von rund sechs Stunden auf 76 Minuten. Der zweite Effekt ist strategisch: Wer zuerst belastbar antwortet, führt das Kundengespräch. Tempo zahlt direkt auf die Gewinnrate ein.
Einführung ohne Projektrisiko
Zwei Wochen Pilot auf echten Anfragen: Quellen anschließen, Time-to-Quote vorher/nachher messen, Abnahmekriterium prüfen. Erst dann fällt die Investitionsentscheidung, mit Ihrer eigenen Zahl statt unserer Referenz.
Häufige Fragen
Ersetzt die Angebots-KI ein CPQ-System?
Sie ergänzt es. CPQ strukturiert konfigurierbare Produkte; die KI erschließt das unstrukturierte Erfahrungswissen aus 20 Jahren Angeboten, das in keinem CPQ steckt.
Funktioniert das bei Einzelfertigung und Sondermaschinen?
Gerade dort. Je individueller das Geschäft, desto wertvoller die schnelle Rekonstruktion ähnlicher Altfälle.
Was kostet Ihr Angebots-Tempo heute?
Der Rechner zeigt es in 5 Minuten, mit Ihren Werten.
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