KI für den Public Sector:
dort, wo die Akte liegt.
Gebaut im Bundesumfeld: bundesregierung.de, BWI, österreichischer Zoll. Betrieb dort, wo die Daten bleiben müssen.
Referenzen · benannt, nicht anonymisiert
Wir haben im Bundesumfeld gebaut, bevor es KI hieß.
Behörden kaufen keine Folien, sondern Nachweise. Diese vier Mandate liegen hinter uns, mit den Auflagen, die dort gelten.
Rechtsgrundlage, Betriebsort, Personalrat.
- Zweckbindung und Rechtsgrundlage klären wir vor der ersten Zeile Code, gemeinsam mit Ihrer Datenschutzbeauftragten.
- Sozial-, Steuer- und Sicherheitsdaten bleiben im Haus. Eigene Instanz im Rechenzentrum, sonst isolierte EU-Umgebung.
- Briefing an den Anfang. Das System dokumentiert Vorgänge und überwacht keine Beschäftigten, Berechtigungen kommen aus den Fachverfahren.
Der Kollege, der alles weiß, geht in Rente. AskEdda bleibt.
Masiar erklärt in drei Minuten, warum wir AskEdda gebaut haben: ein Unternehmensgedächtnis, das CRM, ERP, Ticketsystem und SharePoint liest, als Wissensgraph verbindet und mit Quelle antwortet. Und was beim ersten Kunden zwei Wochen nach dem Start passiert ist.
- 6 h → 76 minLösungszeit für einen Störungsfall, zwei Wochen nach dem Start
- 4 Standortemehrsprachig, CRM, ERP, Tickets, SharePoint lesend angebunden
- 15+ JahreService-Historie, dazu Interviews mit den Kollegen, die bald gehen
Kein Palaver, eingebaut. Aufgenommen in der Werkstatt, ohne Skript. Ton startet beim Klick. Zur Filmseite →
Häufige Fragen aus Behörden
Was Betriebe zu KI im Public Sector bei skillbyte am häufigsten fragen: wie sich der Nutzen belegen lässt, welche Kennzahlen zählen und wie ein Pilot abläuft.
Noch Fragen?
Rozalia Karbowniczek antwortet persönlich, meist am selben Tag. Kein Verteiler, kein Vertriebsskript.
Betriebs-Check startenJa, wenn Zweckbindung, Rechtsgrundlage und Nachvollziehbarkeit geklärt sind. Entscheidend ist nicht das Modell, sondern der Betrieb: Läuft die KI im eigenen Rechenzentrum oder in einer abgeschotteten EU-Umgebung, verlassen keine Daten das Haus. Jede Antwort nennt die Quelle, damit eine Entscheidung begründbar bleibt.
Für Sozial-, Steuer- und Sicherheitsdaten in der Regel ja. Wir setzen eigene LLM-Instanzen im Rechenzentrum des Hauses auf, wie bei ITSCare im AOK-Umfeld. Wo das nicht nötig ist, reicht eine isolierte EU-Umgebung mit getrennten Netzbereichen.
Wir arbeiten in Rahmenverträgen und langfristigen Projektmandaten, unter anderem als Dienstleister der BWI im Bundeswehr-Umfeld. Für den Einstieg eignet sich ein abgegrenzter Workshop-Tag zum Festpreis, der unterhalb der Schwellenwerte vergeben werden kann.
Backend und Microservices für die Regierungsplattform bundesregierung.de im Auftrag des Bundespresseamts, DevSecOps-Pipelines für kritische Systeme der BWI in zwei Mandaten, Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im Zollwesen für das österreichische Finanzministerium, sowie GenAI und Cloud-Betrieb für AOK Systems und ITSCare.
Ein Workshop-Tag zur Aufnahme, danach ein Pilot von zwei bis vier Wochen an echten Vorgängen. Gemessen wird gegen eine Vorher-Zahl, die vor dem Start festgehalten wird. Erst danach fällt die Entscheidung über den Regelbetrieb.
Das Briefing gehört an den Anfang, nicht ans Ende. Ein Wissensassistent dokumentiert Vorgänge und überwacht keine Beschäftigten. Berechtigungen kommen aus den Fachverfahren, das Protokollkonzept wird vor dem Start abgestimmt.
Weitere Branchen der Reihe: KI im Mittelstand nach Branche. Der Einstieg ist überall derselbe: ein Erstgespräch von 30 Minuten, danach ein Workshop-Tag zum Festpreis.
Ein Vorgang, zwei Wochen, eine Zahl.
Nennen Sie uns den Vorgang, der die meiste Zeit frisst. Wir sagen im Erstgespräch, ob sich der Aufwand trägt, und raten ab, wenn nicht.
- Pilot in 2 bis 4 Wochen
- Betrieb im eigenen Netz möglich
- Quelle zu jeder Antwort
- Vorher-Zahl, nachher gemessen
DSGVO · EU-Hosting · Rozalia Karbowniczek antwortet persönlich binnen 24 Stunden · kein Verteiler
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