Der Kollege, der alles weiß, geht in Rente. AskEdda bleibt.
Masiar erklärt in drei Minuten, warum wir AskEdda gebaut haben: ein Unternehmensgedächtnis, das CRM, ERP, Ticketsystem und SharePoint liest, als Wissensgraph verbindet und mit Quelle antwortet. Und was beim ersten Kunden zwei Wochen nach dem Start passiert ist.
- 6 h → 76 minLösungszeit für einen Störungsfall, zwei Wochen nach dem Start
- 12 SystemeCRM, ERP, Tickets, SharePoint: angebunden, lesend, Rechte je Anfrage
- 30 JahreErfahrung der Kollegen, die bald gehen, per Interview ins Gedächtnis
Kein Palaver, eingebaut. Aufgenommen in der Werkstatt, ohne Skript. Ton startet beim Klick.
Drei Minuten, drei Antworten.
Wer keine drei Minuten hat: Das sind die drei Fragen, die Masiar beantwortet, die Geschäftsführer und Werkleiter uns im Erstgespräch stellen.
- Kapitel 01Warum AskEdda gebaut wurde
Der Kollege, der alles weiß, geht in Rente. Was er im Kopf hat, steht in keinem Handbuch. AskEdda ist die Antwort auf diesen Abgang: ein Gedächtnis, das bleibt, wenn Menschen gehen. Mehr zum Wissensverlust im Mittelstand.
Zu sehen istMasiar in der Werkstatt, ohne Folien und ohne Skript: der erfahrene Kollege, dessen Wissen in keinem Handbuch steht, und die Frage, was am Tag nach seiner Verabschiedung passiert.
Lohnt sich fürGeschäftsführung und Werkleitung, die eine Verrentungswelle vor sich haben und den Schaden benennen wollen, bevor er eintritt.
- Kapitel 02Was AskEdda liest und wie es antwortet
CRM, ERP, Ticketsystem und SharePoint werden lesend angebunden, als Wissensgraph verbunden und mit den Rechten der Quellsysteme abgefragt. Jede Antwort trägt ihre Fundstelle: Dokument, Seite, Datum. So funktioniert AskEdda.
Zu sehen istDer Weg einer Frage durch die angebundenen Systeme, der Wissensgraph dahinter und eine Antwort, unter der Dokument, Seite und Datum stehen.
Lohnt sich fürIT-Leitung und Fachbereich, die wissen wollen, wie Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit gelöst sind, bevor sie Quellen freigeben.
- Kapitel 03Was beim ersten Kunden passiert ist
Zwei Wochen nach dem Start bei TROESTER: Ein Störungsfall, der vorher sechs Stunden Suche kostete, war in 76 Minuten gelöst. Gemessen an echten Fällen, nicht auf Folien. Der Beweis im Detail.
Zu sehen istDer Störungsfall, die Messung davor und dieselbe Messung nach dem Zwei-Wochen-Piloten auf echten Servicefällen.
Lohnt sich fürService- und Produktionsleitung, die eine belastbare Zahl brauchen, bevor sie ein Budget beantragen.
Was der Film nicht leistet
Drei Minuten können nicht alles. Diese vier Dinge suchen Sie hier vergeblich, und wo sie stehen, sagen wir dazu.
- Keine Produktdemo. Sie sehen niemanden durch die Oberfläche klicken. Dafür gibt es die Demo mit Ihren eigenen Dokumenten.
- Keine Architekturvorlesung. Schnittstellen, Betriebsmodell und Rechtekonzept stehen auf der Produktseite, nicht im Film.
- Keine Kundenstimme. Es spricht der Gründer. Was beim Kunden gemessen wurde, steht unter Beweis.
- Keine Anleitung zur Einführung. Der Film erklärt das Warum. Den Weg Schritt für Schritt finden Sie unter AskEdda starten.
Seit 2014 baut skillbyte in Köln Software für Industrie, Medien und öffentliche Hand. AskEdda ist das Produkt, das aus dieser Arbeit entstanden ist: ein Unternehmensgedächtnis für den Industrie-Mittelstand, betrieben in der EU oder auf eigener Hardware.
Bevor Sie auf Play drücken.
Wie lang ist der Film über AskEdda?
Drei Minuten und elf Sekunden, auf Deutsch, aufgenommen im September 2026 in der Werkstatt. Der Ton startet beim Klick, vorher läuft nichts.
Worum geht es in dem Film?
Darum, warum skillbyte AskEdda gebaut hat: ein Unternehmensgedächtnis, das CRM, ERP, Ticketsystem und SharePoint liest, als Wissensgraph verbindet und mit Quelle antwortet. Und darum, was beim ersten Kunden zwei Wochen nach dem Start passiert ist.
Wer spricht im Film?
Masiar Ighani, Gründer und CEO von skillbyte. Aufgenommen ohne Skript in der Werkstatt, nicht im Studio und nicht vor einer Folienwand.
Muss ich den ganzen Film sehen?
Nein. Der Film hat drei Kapitel: das Warum, die Funktionsweise und das Ergebnis beim ersten Kunden. Wer nur die gemessene Zahl braucht, hält sich an das dritte Kapitel.
Wie geht es nach dem Film weiter?
Zwei Wege: eine Demo mit Ihren eigenen Dokumenten oder ein Erstgespräch mit einem Solution Architect. Beide beginnen mit derselben Frage, welcher Fall bei Ihnen gemessen wird.