Vertrieb
KI im Vertrieb: fünf Lösungen jenseits des Angebots-Tempos
Angebots-Tempo ist der bekannteste Hebel, aber nicht der einzige. Der technische Vertrieb verliert Zeit an fünf Stellen, und für jede gibt es eine Lösung, die auf vorhandenen Daten läuft.
Die fünf Lösungen
- RFQ-Triage: Anfragen in zehn Minuten nach Gewinnchance sortieren, bevor Stunden in chancenlose Preisvergleiche fließen.
- Kundenwissen: Klärungsstände, Zusagen und Sonderlocken aus Projektpostfächern abrufbar, kein „wer hat dem Kunden was versprochen".
- Besuchs- und Gesprächsnotizen: diktieren statt tippen, strukturiert ins CRM, abends fertig statt sonntags.
- Cross-Selling-Hinweise: das System erkennt, welche Position in vergleichbaren Projekten dazugehörte.
- Nachfass-Disziplin: automatische Wiedervorlagen aus Angebotsstatus statt aus dem Gedächtnis.
Vertriebszeit gehört ins Kundengespräch, nicht in die Rekonstruktion des eigenen Postfachs.
Reihenfolge für den Einstieg
Erst das Kundenwissen (größter Zeitfresser, Daten vorhanden), dann Triage, dann Notizen. Jede Stufe misst sich selbst: Time-to-Quote, Trefferquote, Stunden pro Woche. Der Pilot passt in zwei Wochen.
Fünf Lösungen, ein Prinzip: Der Verkäufer verkauft, das System erinnert sich.
Häufige Fragen
Ersetzt das unser CRM?
Nein, es füllt es endlich: Notizen, Stände und Wiedervorlagen entstehen nebenbei, statt am Wochenende nachgetragen zu werden.
Was bringt die RFQ-Triage konkret?
Kalkulationsstunden wandern von chancenlosen zu gewinnbaren Anfragen. Bei vielen Betrieben ist das der schnellste Gewinnraten-Hebel überhaupt.
Wo verliert Ihr Vertrieb die meisten Stunden?
Der Angebots-Check zeigt es in 5 Minuten.
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