KI im Mittelstand

Rechnungsprüfung mit KI automatisieren: die Lösung für den Posteingang

Jede eingehende Rechnung durchläuft dieselben Handgriffe: öffnen, abtippen, Bestellbezug suchen, prüfen, weiterleiten. Multipliziert mit tausenden Belegen pro Jahr ist das eine stille Vollzeitstelle. Die Lösung liest, prüft und schlägt vor, freigegeben wird weiter von Menschen.

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Was die Lösung konkret tut

Die Beleg-KI erkennt Positionen, Beträge und Lieferanten unabhängig vom Layout, gleicht gegen Bestellung und Wareneingang ab und legt den Buchungsvorschlag vor. Abweichungen werden markiert statt übersehen. Skonto-Fristen geraten nicht mehr in den Stapel-Stau.

Die Zahlen

Typisch: 80 bis 90 Prozent der Belege laufen ohne manuellen Eingriff bis zum Freigabevorschlag, die Bearbeitungszeit pro Rechnung fällt von Minuten auf Sekunden. Der Business Case steht meist schon ab wenigen tausend Belegen pro Jahr.

Niemand hat Buchhaltung gelernt, um Zahlen von PDF nach ERP zu übertragen.

Einführung

Anbindung an das vorhandene ERP (lesend und als Vorschlagsgeber), zwei Wochen Parallelbetrieb auf echten Belegen, Trefferquote messen, dann umstellen. Der Vier-Augen-Schritt bleibt, er beginnt nur später im Prozess.

Die KI tippt und prüft vor, der Mensch entscheidet, das ERP bleibt führend.

Häufige Fragen

Funktioniert das mit unserem ERP?

Ja, gängige Systeme (SAP, proAlpha, abas & Co.) werden per Schnittstelle bedient; die Freigabe-Workflows bleiben Ihre.

Was ist mit Sonderfällen und Dauerbelegen?

Sonderfälle gehen wie heute an den Sachbearbeiter, nur eben als markierte Ausnahme statt versteckt im Stapel.

Prozesskosten je Beleg rechnen?

Der Rechner macht aus Minuten und Mengen Ihre Jahreszahl.

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