Krankheitswelle in der Fertigung: den Plan trotzdem halten
Für Produktionsleiter, bei denen eine Grippewelle die halbe Schicht lahmlegt – und der Plan das nicht verkraftet. Personalausfälle sind unvermeidbar, ihre Folgen nicht. So bleibt Ihre Planung auch dünn besetzt stabil.
Das Problem: der Plan kennt nur den Idealfall
Die meisten Produktionspläne rechnen mit voller Mannschaft. Fällt kurzfristig Personal aus, bricht die Umplanung über die Schichtleitung herein – von Hand, unter Zeitdruck, mit unklaren Prioritäten. Welche Aufträge zuerst, welche Qualifikation wo, was verschieben?
Was es kostet
Eine schlecht abgefangene Krankheitswelle kostet Termintreue, Überstunden und Qualität, weil Ungelernte einspringen müssen. Die Folgekosten treffen nicht nur die betroffene Schicht, sondern alle nachgelagerten Aufträge.
Die Lösung: Szenarien statt Hektik
- KI simuliert, welche Aufträge mit reduzierter Mannschaft realistisch sind – und welche verschoben werden müssen.
- Qualifikationen und Verfügbarkeiten fließen ein, sodass die richtige Person am richtigen Platz landet.
- Die Schichtleitung bekommt eine belastbare Prioritätenliste statt eines Bauchgefühls.
So wird aus der Krankheitswelle eine beherrschbare Umplanung – nicht eine Kette aus gerissenen Terminen.
Wie robust ist Ihre Planung gegen Ausfälle?
Der Planungs-Check zeigt, wie stark Personalausfälle Ihre Termine treffen – und wo der Hebel liegt.
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