KI-Wissensmanagement einführen: die Lösung, die in Wochen trägt
Das klassische Wissensmanagement ist im Mittelstand fast überall gescheitert: Wikis veralten, Ordner wachsen, gefragt wird trotzdem der Kollege. Die KI-Lösung dreht den Ansatz um: Niemand pflegt eine zweite Wissenswelt, das System liest die vorhandene und antwortet mit Beleg.
Was die Lösung konkret tut
Ein Wissensassistent wie edda verbindet sich lesend mit SharePoint, SAP, Confluence und E-Mail-Archiven, spiegelt die Berechtigungen und beantwortet Fragen aus dem Betrieb in Sekunden, jede Antwort mit Fundstelle. Neue Dokumente sind automatisch Teil des Wissens, ohne Pflegeaufwand.
Die Einführung in drei Schritten
- Woche 1: zwei bis drei Quellen anschließen, Vorher-Zahl messen (z. B. Recherchezeit pro Servicefall).
- Woche 2: Pilotgruppe arbeitet echte Fälle, Trefferquote und Zeiten werden protokolliert.
- Danach: Rollout entlang der Abteilungen, gleiche Messmethode, Betriebsvereinbarung inklusive.
Was dabei herauskommt
Gemessen, nicht versprochen: Lösungszeit im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten (TROESTER), plus 12 Prozentpunkte richtige Antworten im Betrieb (Lichtenheldt), Einarbeitung neuer Kollegen deutlich verkürzt. Der ROI trägt sich in der Regel über die eingesparte Suchzeit allein.
Häufige Fragen
Was unterscheidet die KI-Lösung vom klassischen Wiki?
Das Wiki verlangt, dass Menschen Wissen einpflegen und aktuell halten. Der Assistent liest die vorhandenen Quellen selbst und bleibt damit automatisch aktuell.
Wie schnell ist ein KI-Wissensmanagement produktiv?
Pilot in zwei Wochen, produktiver Bereichs-Rollout in Wochen. Die Vorher-Nachher-Zahl entsteht schon im Piloten.
Die Lösung auf Ihren Daten sehen?
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