KI-Anbieter für den Mittelstand auswählen: die zehn Fragen, die zählen
Der Markt für KI-Anbieter ist unübersichtlich, und die schönste Demo sagt nichts über die Praxis. Für den Mittelstand zählen nicht Buzzwords, sondern ob ein Anbieter an Ihren echten Daten beweist, Ihren Rechtsraum respektiert und nach dem Go-live noch da ist. Diese zehn Fragen entlarven schnell, wer liefern kann.
Beweis statt Demo
- Beweisen Sie an unseren echten Daten, nicht an einem Demodatensatz?
- Wie lange bis zum ersten messbaren Ergebnis – Wochen oder Monate?
- Zeigt das System bei jeder Antwort die Quelle, damit wir sie prüfen können?
Datenhoheit und Recht
- Bleiben unsere Daten in der EU, und können wir On-Premise oder EU-Cloud wählen?
- Wie ist der Zugriff geregelt – rollenbasiert, nachvollziehbar, DSGVO-konform?
- Trainieren Sie fremde Modelle mit unseren Daten? (Die richtige Antwort ist: nein.)
Integration und Betrieb
- Docken Sie an unser ERP, MES oder SharePoint an, statt eine Insel zu bauen?
- Wer betreibt und pflegt das Modell nach dem Go-live – Sie oder wir?
- Was kostet der laufende Betrieb, nicht nur die Einführung?
Die entscheidende zehnte Frage
Fragen Sie nach einem vergleichbaren Kunden aus der Industrie – und rufen Sie ihn an. Ein Anbieter, der beweisbar mit einem Mittelständler Ihrer Größe gearbeitet hat, ist mehr wert als jede Zertifizierung. Wer hier ausweicht, hat die Antwort schon gegeben.
Kurz: Wählen Sie den Anbieter, der die kleinste Vorleistung verlangt, um den größten Beweis zu liefern. Alles andere ist ein Versprechen, kein Ergebnis.
Stellen Sie uns diese zehn Fragen
Im Gespräch beantworten wir jede davon offen – und zeigen, wie ein Beweis an Ihren Daten aussieht.
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