KI-Lösungen für den Mittelstand: der Überblick nach Einsatzfeld
Wer „KI-Lösung Mittelstand" sucht, findet hundert Tools und keine Orientierung. Dabei ist die Landkarte übersichtlich: Vier Lösungsklassen decken die häufigsten Engpässe im Industriebetrieb ab. Hier ist der Überblick, mit dem Sie in einer Stunde wissen, welche Klasse zu Ihrem Problem gehört.
Die vier Lösungsklassen
- Wissensassistenten: machen SAP, SharePoint und E-Mail-Archive abfragbar. Löst Suchzeiten, Rentenabgänge, Einarbeitung. Ergebnis-Beispiel: Lösungszeit 6 h auf 76 min (TROESTER).
- Planungsassistenten: rechnen Störungen sofort durch und schlagen Alternativen vor. Löst kippende Pläne. Ergebnis-Beispiel: Planungsdurchlauf 3 Wochen auf 4 bis 24 Stunden.
- Angebots-KI: rekonstruiert Altangebote, Stücklisten und Konditionen. Löst langsame Time-to-Quote.
- Dokumenten-KI: liest Belege, Lastenhefte, Reports. Löst manuelle Erfassung und Prüfarbeit, auch fürs ESG-Reporting.
Woran Sie eine gute Lösung erkennen
Vier Kriterien trennen brauchbar von teuer: Antworten mit Quelle (keine Blackbox), Anschluss an vorhandene Systeme statt Migration, EU-Hosting mit AVV, und ein Pilot auf Ihren echten Daten vor der Kaufentscheidung. Fehlt eines davon, weitersuchen.
Der schnellste Einstieg
Beziffern Sie den Engpass (die Rechner brauchen 5 Minuten), wählen Sie die passende Klasse und fahren Sie einen 2-Wochen-Piloten. Danach entscheiden Zahlen, nicht Prospekte.
Häufige Fragen
Welche KI-Lösung passt für den Einstieg im Mittelstand?
Die Klasse, die Ihren teuersten Engpass trifft. Am häufigsten starten Betriebe mit einem Wissensassistenten, weil die Daten vorliegen und der Effekt in Tagen messbar ist.
Brauchen wir mehrere Lösungen parallel?
Nein. Eine Klasse, ein Pilot, eine bewiesene Zahl. Auf derselben Plattform lassen sich weitere Anwendungsfälle danach günstig ergänzen.
Welche Klasse passt zu Ihrem Engpass?
Der 3-Klick-Check auf der Wissens-Seite empfiehlt Rechner und Lösung für Ihre Rolle.
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