SKILLBYTESTUDIE
Eigene Erhebungen · Berichte frei zugänglich
Hier veröffentlicht skillbyte eigene Erhebungen: Interviews und Umfragen mit Unternehmen aus dem industriellen Mittelstand, veröffentlicht als frei zugänglicher Bericht. Die Zahlenlage aus externen Quellen steht getrennt davon unter Forschung.
Einsatzfelder, messbare Wirkung, Betriebsmodelle und Erfahrungen aus der Praxis. 20 bis 30 Interviews, anschließend eine anonyme Umfrage. Gescheiterte Projekte sind Teil der Erhebung.
Die Erhebung soll beantworten, was in Betrieben wirklich produktiv läuft, nicht was auf Konferenzen gezeigt wird. Deshalb steht das Verfahren hier vollständig, bevor der erste Bericht erscheint.
Industrieunternehmen im deutschsprachigen Mittelstand, überwiegend zwischen 80 und 3.000 Mitarbeitenden. Gesprächspartner sind Geschäftsführung, Werk- und IT-Leitung, also die Personen, die über Einführung und Betrieb entscheiden.
Zuerst 20 bis 30 Interviews von je rund 35 Minuten, per Video, vertraulich. Daraus entsteht der Fragebogen für eine anonyme Umfrage in der zweiten Phase. Die Reihenfolge ist Absicht: Wer zuerst die Fragebögen schreibt, fragt nach dem, was er ohnehin vermutet.
Welche Anwendungen produktiv laufen, welche Daten sie nutzen, was sie gebracht haben und wie das gemessen wurde. Dazu das Betriebsmodell: eigene Hardware, EU-Hosting oder API.
Ein Bericht Anfang 2027, frei zugänglich, ohne Registrierung. Einzelne Häuser werden nicht identifizierbar dargestellt, es sei denn, sie stimmen ausdrücklich zu.
Was diese Studie nicht leistet. Sie ist nicht repräsentativ im statistischen Sinn. 20 bis 30 Interviews und eine anonyme Umfrage ergeben ein Bild, keine Hochrechnung auf den gesamten Mittelstand. Wo die Datenbasis dünn ist, steht das im Bericht an der Zahl, nicht im Kleingedruckten.
Weil sie die nützlichere Hälfte sind. Eine Sammlung gelungener Fälle beantwortet nicht die Frage, die vor der Entscheidung steht: Woran ist es bei anderen gescheitert, und trifft das auf uns zu? Wir fragen deshalb ausdrücklich nach abgebrochenen und eingeschlafenen Projekten und berichten sie mit.
Nein. Das Interview führt jemand, der nicht verkauft, und es endet ohne Angebot. Wer danach ein Gespräch über den eigenen Betrieb möchte, bekommt es, aber das ist nicht der Zweck und keine Bedingung. Der Bericht erscheint unabhängig davon, wie viele Teilnehmende Kunden werden.
Es wird für die Auswertung transkribiert und pseudonymisiert. Im Bericht erscheinen weder Firmenname noch Personendaten, außer Sie geben das ausdrücklich frei. Sie bekommen die Passagen, die Ihr Haus betreffen, vor Veröffentlichung zur Durchsicht.
Den Bericht vor der Veröffentlichung und eine Einordnung Ihrer eigenen Lage gegenüber den übrigen Teilnehmenden. Für viele ist das Interview selbst der Nutzen: 35 Minuten, in denen jemand strukturiert nachfragt, was eigentlich läuft und was es gebracht hat.
Die Zahlenlage sammelt und ordnet fremde Studien. Hier stehen ausschließlich eigene Erhebungen. Beides getrennt zu halten ist wichtig: Eine zitierte Fremdzahl und eine selbst erhobene Zahl sind nicht dasselbe, und in den meisten Marktberichten verschwimmt genau das.