skillbyteSTUDIE Erfahrungen beitragen
Kölnskillbyte.de/studieStand 5. September 2026

SKILLBYTESTUDIE

Was Industrieunternehmen mit KI tatsächlich tun.

Hier veröffentlicht skillbyte eigene Erhebungen: Interviews und Umfragen mit Unternehmen aus dem industriellen Mittelstand, veröffentlicht als frei zugänglicher Bericht. Die Zahlenlage aus externen Quellen steht getrennt davon unter Forschung.

Erhebung läuft · September 2026 bis Anfang 2027

Lokale KI im industriellen Mittelstand 2026

Einsatzfelder, messbare Wirkung, Betriebsmodelle und Erfahrungen aus der Praxis. 20 bis 30 Interviews, anschließend eine anonyme Umfrage. Gescheiterte Projekte sind Teil der Erhebung.

Phase 1 · InterviewsTeilnahme offen
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Weitere Studien folgen. Themenvorschläge an studie@skillbyte.de.

Wie wir erheben.

Die Erhebung soll beantworten, was in Betrieben wirklich produktiv läuft, nicht was auf Konferenzen gezeigt wird. Deshalb steht das Verfahren hier vollständig, bevor der erste Bericht erscheint.

Wer befragt wird

Industrieunternehmen im deutschsprachigen Mittelstand, überwiegend zwischen 80 und 3.000 Mitarbeitenden. Gesprächspartner sind Geschäftsführung, Werk- und IT-Leitung, also die Personen, die über Einführung und Betrieb entscheiden.

Wie erhoben wird

Zuerst 20 bis 30 Interviews von je rund 35 Minuten, per Video, vertraulich. Daraus entsteht der Fragebogen für eine anonyme Umfrage in der zweiten Phase. Die Reihenfolge ist Absicht: Wer zuerst die Fragebögen schreibt, fragt nach dem, was er ohnehin vermutet.

Was gefragt wird

Welche Anwendungen produktiv laufen, welche Daten sie nutzen, was sie gebracht haben und wie das gemessen wurde. Dazu das Betriebsmodell: eigene Hardware, EU-Hosting oder API.

Was veröffentlicht wird

Ein Bericht Anfang 2027, frei zugänglich, ohne Registrierung. Einzelne Häuser werden nicht identifizierbar dargestellt, es sei denn, sie stimmen ausdrücklich zu.

Was diese Studie nicht leistet. Sie ist nicht repräsentativ im statistischen Sinn. 20 bis 30 Interviews und eine anonyme Umfrage ergeben ein Bild, keine Hochrechnung auf den gesamten Mittelstand. Wo die Datenbasis dünn ist, steht das im Bericht an der Zahl, nicht im Kleingedruckten.

Fragen zur Teilnahme

Warum sind gescheiterte Projekte Teil der Erhebung?

Weil sie die nützlichere Hälfte sind. Eine Sammlung gelungener Fälle beantwortet nicht die Frage, die vor der Entscheidung steht: Woran ist es bei anderen gescheitert, und trifft das auf uns zu? Wir fragen deshalb ausdrücklich nach abgebrochenen und eingeschlafenen Projekten und berichten sie mit.

Ist das eine verdeckte Verkaufsaktion?

Nein. Das Interview führt jemand, der nicht verkauft, und es endet ohne Angebot. Wer danach ein Gespräch über den eigenen Betrieb möchte, bekommt es, aber das ist nicht der Zweck und keine Bedingung. Der Bericht erscheint unabhängig davon, wie viele Teilnehmende Kunden werden.

Was passiert mit dem, was ich im Interview sage?

Es wird für die Auswertung transkribiert und pseudonymisiert. Im Bericht erscheinen weder Firmenname noch Personendaten, außer Sie geben das ausdrücklich frei. Sie bekommen die Passagen, die Ihr Haus betreffen, vor Veröffentlichung zur Durchsicht.

Was habe ich als Teilnehmer davon?

Den Bericht vor der Veröffentlichung und eine Einordnung Ihrer eigenen Lage gegenüber den übrigen Teilnehmenden. Für viele ist das Interview selbst der Nutzen: 35 Minuten, in denen jemand strukturiert nachfragt, was eigentlich läuft und was es gebracht hat.

Wie unterscheidet sich das von der Zahlenlage unter Forschung?

Die Zahlenlage sammelt und ordnet fremde Studien. Hier stehen ausschließlich eigene Erhebungen. Beides getrennt zu halten ist wichtig: Eine zitierte Fremdzahl und eine selbst erhobene Zahl sind nicht dasselbe, und in den meisten Marktberichten verschwimmt genau das.