Use-Case · Bedarfs- und Produktionsplanung

Intelligente Bedarfs- &
Produktionsplanung.

Aufträge, Material und Kapazität laufen zusammen, Konflikte werden sichtbar, bevor die Linie steht. KI rechnet Szenarien durch und schlägt die Reihenfolge mit der besten Liefertreue vor.

DSGVO und EU-Hosting2 Wochen bis zum Beleg
Intelligente Bedarfs- und Produktionsplanung
DONE-FOR-YOU · skillbyte
+12 %-Punkte
Liefertreue, Planungs-Case
−50 %
späte Konflikte, typisch
−78 %
Plausibilisierung, Planungs-Case
Im 2-Wochen-Pilot auf Ihren Daten verifiziert
Das Problem

Wo Intelligente Bedarfs- und Produktionsplanung heute klemmt.

Konflikte zu spät

Material-, Kapazitäts- und Termin-Konflikte fallen erst auf, wenn die Linie steht.

Plausibilisierung von Hand

Planer prüfen halbe Tage, statt zu planen.

Liefertreue unter Druck

Verspätungen kosten Vertrauen, und manchmal den nächsten Auftrag.

Konflikte sehen, bevor die Linie steht.

Ihr Nutzen · live

Was Intelligente Bedarfs- und Produktionsplanung Ihnen pro Jahr bringt.

Zwei Angaben, Sie sehen sofort, wie viel Zeit und Geld bei Ihnen frei wird. Schätzwert, im 2-Wochen-Pilot auf Ihren Daten verifiziert.

Planer / Disponenten5
Std/Woche Planung je Person20h
Planer × Std/Woche × 46 Wochen × 40 % Reduktion × Vollkostensatz.
€
geschätztes Potenzial / Jahr
Std / Jahr
–
≈ Vollzeit
–
Kostenlosen Check starten →
So arbeiten wir

Von der Analyse zum messbaren Effekt.

1

Ein Echtzeit-Bild

Aufträge, Material und Kapazität aus ERP und Werkstatt, statt statischer Excel-Sicht.

01 · ZUSAMMENFÜHREN
2

Konflikt vor dem Commit

Engpässe werden sichtbar, bevor sie teuer werden, mit Lösungsvorschlag.

02 · FRÜHWARNUNG
3

OTD als Kennzahl

Liefertreue wird steuerbar statt zur Überraschung.

03 · STEUERN
+12 %-Punkte
Liefertreue, Planungs-Case
−50 %
späte Konflikte, typisch
−78 %
Plausibilisierung, Planungs-Case
Bewiesen in der Industrie

Gemessen bei TROESTER. Nicht versprochen.

CASE STUDY · MASCHINENBAU SEIT 1892

Wie TROESTER Servicewissen abrufbar machte, in zwei Wochen.

6 h → 76 minLösungszeit im Service
−60 %Rückfragen, typischer Effekt
2 Wochenbis zum Beweis auf echten Daten
Case ansehen →
„Die Zusammenarbeit mit skillbyte verbindet zwei Welten: exzellente KI-Technologie und über 130 Jahre Erfahrung im Maschinenbau. Genau aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die im industriellen Alltag wirklich funktionieren.“ · Stephan Bartelt, CFO · TROESTER
Grenzen

Was diese Lösung nicht leistet.

Der Planungsassistent plant nicht selbst. Er rechnet Szenarien vor und markiert Konflikte, die Reihenfolge bestätigt Ihr Planer.

Er ersetzt auch keine Stammdatenpflege: Wenn Arbeitspläne, Rüstzeiten und Bestände im ERP nicht stimmen, rechnet er mit falschen Zahlen weiter und liefert entsprechend falsche Vorschläge. Gegen einen Lieferanten, der nicht liefert, hilft er nicht, er verschafft Ihnen die Tage Vorlauf, in denen Sie noch reagieren können. Und er sagt keine Nachfrage voraus, die in Ihren Daten nirgends angelegt ist.

Häufige Fragen

Intelligente Bedarfs- und Produktionsplanung, kurz erklärt.

Wie hilft KI bei der Produktionsplanung?
Sie führt Aufträge, Material und Kapazität in ein Echtzeit-Bild zusammen, erkennt Konflikte Tage vorher und schlägt die Reihenfolge mit der besten Liefertreue vor. Der Planer entscheidet, das System rechnet.
Ersetzt das unser ERP oder APS?
Nein. Es sitzt davor, nutzt Ihre Echtzeit-Daten und spielt Vorschläge zurück, ergänzend, nicht ersetzend.
Was bringt das messbar?
Im Planungs-Case nach drei Monaten +12 Prozentpunkte Liefertreue, typisch rund 50 % weniger spät erkannte Konflikte. Im Planungs-Check beziffern wir Ihren Hebel.

Zahlen, Daten und Einführung

Woher kommen die Zahlen auf dieser Seite?
In einem Planungs-Case wurden nach drei Monaten 12 Prozentpunkte mehr Liefertreue und 78 Prozent weniger manuelle Plausibilisierung gemessen. Rund 50 Prozent weniger spät erkannte Konflikte ist der typische Effekt aus unseren Projekten, also ein Erfahrungswert und kein Versprechen für Ihr Haus. Ihre eigene Zahl entsteht im Pilot.
Was kostet das?
Der Planungs-Check und das Erstgespräch kosten nichts. Der Pilot hat einen festen Rahmen über zwei Wochen und läuft auf Ihren echten Aufträgen. Die laufenden Kosten richten sich nach der Zahl der Planer und der angebundenen Werke.
Welche Daten brauchen Sie von uns?
Aufträge, Arbeitspläne, Kapazitäten und Bestände, lesend aus dem ERP und wo vorhanden ergänzend aus MES oder BDE. Für den Pilot reicht ein Ausschnitt, etwa eine Linie oder ein Werk. Eine Schnittstelle bauen wir nur dort, wo keine vorhanden ist.
Wie lange dauert die Einführung?
Zwei Wochen bis zum Beleg auf Ihren Daten, danach Rollout in Stufen. Zuerst läuft der Assistent parallel zur bestehenden Planung, dann wird er zur Arbeitsgrundlage. Diesen Parallelbetrieb empfehlen wir ausdrücklich, weil Planer einem System erst trauen, wenn sie es mehrfach gegen die eigene Einschätzung geprüft haben.
Und wenn es nicht funktioniert?
Dann liegt die Ursache meist in den Stammdaten, und das sehen Sie nach zwei Wochen statt nach zwei Jahren. Wir dokumentieren, welche Felder unzuverlässig sind und was deren Pflege kosten würde. Diese Bestandsaufnahme bleibt bei Ihnen, unabhängig davon, ob Sie weitermachen.
Ihr nächster Schritt

Aus Ihrer Analyse wird ein Fahrplan.

30 Minuten, persönlich mit dem Gründer, Sie gehen mit einem konkreten Plan raus, auch ohne Zusammenarbeit.