Prozesse · Automatisierung·Prozesskosten-Rechner
Was kostet der Prozess, den „schon immer“ jemand von Hand macht?
Gewachsene Routinen fallen nicht auf. Genau deshalb kosten sie am meisten.
Die Kosten kommen leise.
Der Prozess funktioniert. Dass er vier Leute bindet, steht in keinem Report.
Mehr Aufträge, mehr Handgriffe. Der Aufwand skaliert linear mit.
Nur zwei wissen, wie es wirklich geht. Urlaub wird zum Risiko.
Aus der Routine ist eine Abhängigkeit geworden.
Rechnen wir es aus. Mit Ihren Zahlen.
Stellen Sie die Regler auf Ihren Betrieb ein. Kein Formular, keine Anmeldung: die Zahl entsteht, während Sie schieben.
Jeden Monat läuft Wert aus dem Unternehmen. Und jetzt: Sie schließen das Leck.
So sieht es aus, wenn das Leck geschlossen ist.


„Wir wollten kein weiteres Wiki. skillbyte hat in zwei Wochen auf unseren echten Daten gezeigt, dass es funktioniert."
Ein Leck ist selten allein.
Antworten in Sekunden statt Rückfragen an Experten.
Potenzial berechnen →PlanungKonflikte Tage früher sehen, Liefertreue halten.
Potenzial berechnen →AngeboteTime-to-Quote von Wochen auf Stunden.
Potenzial berechnen →InstandhaltungAusfälle vorhersehen, bevor die Linie steht.
Potenzial berechnen →AutomatisierungRepetitive Arbeit an die Zelle abgeben.
Potenzial berechnen →DokumenteBelege lesen sich von selbst.
Potenzial berechnen →Ihre echte Zahl steht oben im Rechner, ihre Bestätigung im 2-Wochen-Beweis auf Ihren Daten. Amortisation typischerweise in 2–4 Monate.

Diese Zahlen verdienen ein Gespräch.
Prüft mit Ihnen technisch, ob Ihre Daten und Systeme für einen KI-Piloten bereit sind.
Was der Rechner nicht leistet.
Der Rechner ist eine Überschlagsrechnung aus Schätzwerten. Er multipliziert Personen, Wochenstunden und Stundensatz und unterstellt, dass ein Großteil dieser Arbeit regelbasiert und damit automatisierbar ist.
Ob das für Ihren Prozess gilt, entscheidet sich an den Ausnahmen: Ein Ablauf mit vielen Sonderfällen bindet auch nach der Automatisierung Menschen, nur an anderer Stelle. Der Rechner kennt außerdem weder Ihre Systemlandschaft noch den Aufwand für die Anbindung, und beides gehört auf die andere Seite der Rechnung. Belastbar wird die Zahl erst im Pilot an einem konkreten Prozess.
Kurz beantwortet.
Wiederkehrend, regelbasiert, dokumentenlastig, mit klarem Vorher-Nachher-KPI. Genau dafür ist der 2-Wochen-Beweis gebaut: ein Prozess, echte Daten, gemessene Wirkung.
Bewusst konservativ. Der Rechner nutzt Erfahrungswerte aus realen Industrieprojekten und rundet zu Ihren Gunsten ab. Die verbindliche Zahl entsteht im 2-Wochen-Beweis auf Ihren echten Daten.
Nichts, solange Sie nichts freischalten: Die Regler rechnen lokal in Ihrem Browser. Erst wenn Sie die Auswertung per E-Mail anfordern, speichern wir Ihre Angaben, DSGVO-konform, EU-Hosting, jederzeit löschbar.
Zwei Wochen. Woche eins: Datenzugang und Ziel-KPI. Woche zwei: das System läuft auf Ihren echten Daten und wird gemessen. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, nicht mit Folien.
Das Erstgespräch und dieser Check kosten nichts. Der 2-Wochen-Beweis hat einen fixen, überschaubaren Rahmen und endet mit einer klaren Entscheidungsgrundlage statt einem Abo.
Zahlen, Menschen und Aufwand
Weil Prozesskosten zu unterschiedlich sind, um sie über einen Kamm zu scheren. Ein dokumentenlastiger Freigabeprozess verhält sich anders als eine Datenpflege oder eine Terminabstimmung. Wir veröffentlichen Zahlen erst, wenn sie zu einem benannten Fall gehören, und beziffern Ihren Prozess im Pilot.
In den meisten Häusern wird niemand frei, sondern Rückstau abgebaut und Vertretung entschärft. Das ist auch der Grund, warum wir den Betriebsrat früh einbeziehen und die Zielgröße vorher schriftlich festhalten. Ohne diese Klarheit wehrt sich genau das Team gegen die Automatisierung, das sie später bedienen soll.
Rechnen Sie mit wenigen Stunden je Woche aus dem Fachbereich, vor allem für Zugang, Beispielfälle und Freigaben. Die IT wird nur punktuell für die Schnittstellen gebraucht. Mehr sollte ein zweiwöchiger Pilot nicht kosten, sonst stimmt der Zuschnitt nicht.
Nein. Wir arbeiten auf den vorhandenen Schnittstellen und lassen Ihre Systeme, wie sie sind. Wenn ein Schritt ohne Schnittstelle nicht auskommt, sagen wir das vorher und nicht nach der Beauftragung.
Dann ist er ein schlechter Kandidat für den ersten Piloten. Wir suchen bewusst einen Ablauf, den es in dieser Form auch in einem Jahr noch gibt. Für Prozesse, die vor einer Umstellung stehen, lohnt sich zuerst die Umstellung.
Die verborgenen Kosten existieren bereits. Die Frage ist, ob Sie sie aufdecken.
Zwei Wochen, Ihre echten Daten, eine gemessene Zahl. Danach entscheiden Sie: Beweis statt Bauchgefühl.
2-Wochen-Beweis buchen →