Produktion · Instandhaltung·Predictive-Maintenance-Rechner
Was kostet die Stunde, in der Ihre Linie steht?
Ungeplante Stillstände kommen nie gelegen. Sie kündigen sich an, nur hört heute niemand hin.
Die Kosten kommen leise.
Das Signal ist in den Daten. Aber niemand schaut auf diese Daten.
Mitten in der Schicht. Mitten im Liefertermin.
Expresszuschlag, Umplanung, Überstunden: der teuerste Weg zurück.
Die Verspätung erreicht ihn vor Ihrer Erklärung.
Rechnen wir es aus. Mit Ihren Zahlen.
Stellen Sie die Regler auf Ihren Betrieb ein. Kein Formular, keine Anmeldung: die Zahl entsteht, während Sie schieben.
Jeden Monat läuft Wert aus dem Unternehmen. Und jetzt: Sie schließen das Leck.
So sieht es aus, wenn das Leck geschlossen ist.


„Wir wollten kein weiteres Wiki. skillbyte hat in zwei Wochen auf unseren echten Daten gezeigt, dass es funktioniert."
Ein Leck ist selten allein.
Antworten in Sekunden statt Rückfragen an Experten.
Potenzial berechnen →PlanungKonflikte Tage früher sehen, Liefertreue halten.
Potenzial berechnen →AngeboteTime-to-Quote von Wochen auf Stunden.
Potenzial berechnen →AutomatisierungRepetitive Arbeit an die Zelle abgeben.
Potenzial berechnen →DokumenteBelege lesen sich von selbst.
Potenzial berechnen →Ihre echte Zahl steht oben im Rechner, ihre Bestätigung im 2-Wochen-Beweis auf Ihren Daten. Amortisation typischerweise in 4–8 Monate.

Diese Zahlen verdienen ein Gespräch.
Führt das Gespräch persönlich, wenn Sie eine ehrliche Einschätzung wollen, ob KI bei Ihnen wirklich greift.
Was der Rechner nicht leistet.
Der Rechner ist eine Überschlagsrechnung aus Schätzwerten. Er multipliziert Ihre Angaben zu Stillständen, Dauer und Stundenkosten mit einem Erfahrungswert dafür, welcher Anteil vorhersehbar ist.
Er weiß nichts über Ihren Maschinenpark, Ihre Ersatzteilverfügbarkeit und die Frage, ob ein Ausfall die Linie wirklich stoppt oder nur einen Puffer aufzehrt. Als Anker für die Kosten je Stunde dient ein Branchenwert von mehreren tausend Euro je Stunde und Linie, in der Voreinstellung 4.500 Euro. Die belastbare Zahl entsteht erst im Pilot auf Ihren Maschinendaten.
Kurz beantwortet.
Meist nicht sofort: oft reichen vorhandene Maschinen- und Steuerungsdaten für die ersten belastbaren Vorhersagen. Nachgerüstet wird gezielt dort, wo der Rechner den größten Hebel zeigt.
Bewusst konservativ. Der Rechner nutzt Erfahrungswerte aus realen Industrieprojekten und rundet zu Ihren Gunsten ab. Die verbindliche Zahl entsteht im 2-Wochen-Beweis auf Ihren echten Daten.
Nichts, solange Sie nichts freischalten: Die Regler rechnen lokal in Ihrem Browser. Erst wenn Sie die Auswertung per E-Mail anfordern, speichern wir Ihre Angaben, DSGVO-konform, EU-Hosting, jederzeit löschbar.
Zwei Wochen. Woche eins: Datenzugang und Ziel-KPI. Woche zwei: das System läuft auf Ihren echten Daten und wird gemessen. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, nicht mit Folien.
Das Erstgespräch und dieser Check kosten nichts. Der 2-Wochen-Beweis hat einen fixen, überschaubaren Rahmen und endet mit einer klaren Entscheidungsgrundlage statt einem Abo.
Daten, Annahmen und Betrieb
Aus einem Branchenwert: Eine stehende Linie kostet je nach Fertigung mehrere tausend Euro pro Stunde. Der Rechner ist mit 4.500 Euro voreingestellt, weil dieser Anker in unseren Projekten in der Mitte liegt. Wenn Sie Ihren eigenen Wert kennen, setzen Sie ihn ein, denn das ist die Stellschraube mit dem größten Einfluss auf das Ergebnis.
Die fallen aus dem Pilot heraus, und das steht auch so im Ergebnis. Wir fangen bewusst mit den Anlagen an, für die Steuerungs- oder Instandhaltungsdaten in ausreichender Historie vorliegen. Für den Rest zeigen wir, welche Nachrüstung nötig wäre und in welcher Größenordnung sie liegt.
Nur indirekt. Der Stundensatz, den Sie einstellen, sollte entgangenen Deckungsbeitrag, gebundenes Personal und Folgekosten wie Eilfracht bereits enthalten. Wer nur die reinen Maschinenkosten einsetzt, unterschätzt den Effekt deutlich.
Ihre Wartungspläne arbeiten nach Intervall, also nach Zeit oder Laufleistung. Die Vorhersage arbeitet nach Zustand und meldet die Abweichung, bevor sie zum Stillstand führt. Beides zusammen ergibt den Plan, nicht das eine statt des anderen.
Fehlalarme kosten Zeit, deshalb messen wir im Pilot beides: erkannte Ausfälle und Fehlalarme. Erst wenn das Verhältnis stimmt, geht eine Anlage in den produktiven Betrieb. Bis dahin läuft die Vorhersage mit, ohne dass deshalb jemand eine Maschine anhält.
Die verborgenen Kosten existieren bereits. Die Frage ist, ob Sie sie aufdecken.
Zwei Wochen, Ihre echten Daten, eine gemessene Zahl. Danach entscheiden Sie: Beweis statt Bauchgefühl.
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