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ESG · CSRD·ESG-Aufwand-Rechner

Wie viele Wochen frisst Ihr ESG-Reporting wirklich?

CSRD kommt nicht irgendwann. Der Aufwand ist heute schon da, nur unsichtbar über Abteilungen verteilt.

Was passiert, wenn nichts passiert

Die Kosten kommen leise.

Monat 1Die Excel-Sammelrunde

Daten aus Einkauf, Energie, HR: jede Zahl wird einzeln erbeten.

Monat 3Standorte liefern nach

Jeder Standort misst anders. Jemand vereinheitlicht von Hand.

Monat 6Prüfer fragen zurück

Woher kommt diese Zahl? Die Belegkette existiert, verteilt auf Postfächer.

Monat 9Es beginnt von vorn

Das nächste Reporting startet, bevor das letzte abgeheftet ist.

Ihre Zahl · live

Rechnen wir es aus. Mit Ihren Zahlen.

Stellen Sie die Regler auf Ihren Betrieb ein. Kein Formular, keine Anmeldung: die Zahl entsteht, während Sie schieben.

Jeden Monat läuft Wert aus dem Unternehmen. Und jetzt: Sie schließen das Leck.

Gemessen · nicht behauptet

So sieht es aus, wenn das Leck geschlossen ist.

Facharbeiter in der Fertigung bei TROESTERTROESTER
„Wir wollten kein weiteres Wiki. skillbyte hat in zwei Wochen auf unseren echten Daten gezeigt, dass es funktioniert."
Head of Service · TROESTER GmbH & Co. KG · Maschinenbau seit 1892
Lösungszeit pro Störung6 h → 76 min
Wiederkehrende Rückfragen60 %
Bis zum Beweis2 Wochen
Typisches Jahres-Potenzial
0
bei vergleichbaren Industriebetrieben · konservativ

Ihre echte Zahl steht oben im Rechner, ihre Bestätigung im 2-Wochen-Beweis auf Ihren Daten. Amortisation typischerweise in 3–6 Monate.

Rozalia Karbowniczek
Ein Mensch, keine Hotline

Diese Zahlen verdienen ein Gespräch.

„Lassen Sie uns diese Zahlen gemeinsam validieren."
Rozalia Karbowniczek · Lead · Strategic Partnerships · skillbyte
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Grenzen

Was der Rechner nicht leistet.

Der Rechner ist eine Überschlagsrechnung aus Schätzwerten. Er bewertet den Aufwand, den Sie selbst angeben, und schätzt daraus den automatisierbaren Anteil, abhängig davon, wie Sie heute erfassen.

Was er nicht leistet, ist eine Wesentlichkeitsanalyse: Welche Datenpunkte Sie nach CSRD überhaupt berichten müssen, entscheidet sich an Ihrem Geschäftsmodell und Ihrer Wertschöpfungskette, nicht an einem Regler. Er ersetzt auch keine Prüfung durch Ihren Wirtschaftsprüfer und keine rechtliche Einschätzung zum Anwendungszeitpunkt. Die belastbare Zahl entsteht im Readiness-Check auf Ihren Datenquellen.

Bevor Sie fragen

Kurz beantwortet.

Ja. Richtig gebaut ist es prüfsicherer als Handarbeit: jede Kennzahl trägt Quelle, Zeitstempel und Verantwortlichen im Audit-Trail. Genau das prüfen Wirtschaftsprüfer zuerst.

Bewusst konservativ. Der Rechner nutzt Erfahrungswerte aus realen Industrieprojekten und rundet zu Ihren Gunsten ab. Die verbindliche Zahl entsteht im 2-Wochen-Beweis auf Ihren echten Daten.

Nichts, solange Sie nichts freischalten: Die Regler rechnen lokal in Ihrem Browser. Erst wenn Sie die Auswertung per E-Mail anfordern, speichern wir Ihre Angaben, DSGVO-konform, EU-Hosting, jederzeit löschbar.

Zwei Wochen. Woche eins: Datenzugang und Ziel-KPI. Woche zwei: das System läuft auf Ihren echten Daten und wird gemessen. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, nicht mit Folien.

Das Erstgespräch und dieser Check kosten nichts. Der 2-Wochen-Beweis hat einen fixen, überschaubaren Rahmen und endet mit einer klaren Entscheidungsgrundlage statt einem Abo.

Zahlen, Prüfung und Standorte

Aus den typischen Effekten unseres ESG-Autopiloten: rund 85 Prozent weniger manueller Aufwand in der Datenerfassung und etwa 6 Wochen früher fertig beim Bericht. Die Erfassung selbst verkürzt sich erfahrungsgemäß von 6 bis 10 Wochen auf rund eine Woche. Wie viel davon bei Ihnen ankommt, hängt daran, wie viel heute schon systemseitig erfasst wird.

Ja. Bei TROESTER wurde der manuelle Aufwand im CO2-Reporting um rund 90 Prozent gesenkt, das ist ein gemessener Case und kein Modellwert. Ob Ihr Haus in dieselbe Größenordnung kommt, hängt vor allem an der Zahl der Standorte und daran, wie einheitlich dort gemessen wird.

Der Readiness-Check liefert in weniger als 4 Wochen eine Aussage darüber, welche Datenpunkte verfügbar sind und wo Lücken klaffen. Diesen Zeitrahmen sagen wir zu. Der Aufbau der laufenden Erfassung folgt danach, Quelle für Quelle.

Prüfer fragen zuerst nach der Herkunft einer Zahl. Jede Kennzahl trägt deshalb Quelle, Zeitstempel und Verantwortlichen, die Belegkette vom Dokument bis zum Datenpunkt ist vollständig abgebildet. Erfahrungsgemäß verkürzt genau das die Rückfragerunden am Ende des Berichtszyklus.

Das ist der Normalfall und der größte Kostentreiber im Reporting. Der Rechner bildet ihn nur grob über die Zahl der Standorte ab. Im Readiness-Check schauen wir je Standort an, welche Quelle es gibt, und definieren die Umrechnung einmal sauber, statt sie jedes Jahr neu von Hand zu erledigen.

Die verborgenen Kosten existieren bereits. Die Frage ist, ob Sie sie aufdecken.

Zwei Wochen, Ihre echten Daten, eine gemessene Zahl. Danach entscheiden Sie: Beweis statt Bauchgefühl.

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