Werden Sie KI-Beauftragte:r im eigenen Betrieb.
Drei Wochen, neun Sitzungen, Ihre eigenen Prozesse als Übungsmaterial. Unterrichtet von den Leuten, die die Systeme in der Industrie tatsächlich bauen — nicht von Trainer:innen, die darüber gelesen haben.
Unterrichtet wird, was gelaufen ist
Lernen mit Leuten, die dieselben Probleme haben.
In neun Sitzungen gehen wir von der ersten Frage bis zum laufenden System: Prozess auswählen, Vorher-Zahl erheben, Quellen anbinden, Pilot bauen, Ergebnis belegen. Die Gruppe bleibt klein, damit jede:r den eigenen Fall durchspielt statt zuzuschauen.
Grundlagen, in Ihrem Tempo
Von „Was ist ein Sprachmodell“ bis zur belegten Antwort aus den eigenen Systemen. Kurze Einheiten, jede mit einer Übung, die in einem echten Betrieb Sinn ergibt. Ohne Termin, ohne Konto.
Kurs beginnen →Kleine Griffe, sofort anwendbar
Wie man eine Quelle anbindet, eine Antwort prüft, eine Berechtigung setzt, einen Fall dokumentiert. Nach Funktion sortiert, für den Moment, in dem genau diese eine Frage aufkommt.
Anleitungen ansehen →Lehrplan
Drei Wochen, neun Sitzungen
Drei Wochen, neun Sitzungen à 90 Minuten, dazwischen Arbeit am eigenen Fall. Alle Sitzungen werden aufgezeichnet.
Woche 1 Fundament: Was sich geändert hat und was Sie bauen Wo KI im Betrieb wirklich trägt und wo nicht. Sie wählen Ihren Prozess und erheben die Vorher-Zahl, die am Ende über Erfolg entscheidet.
Woche 2 Vom Prozess zum System Quellen anbinden, Berechtigungen richtig setzen, Antworten belegen. Am Ende der Woche läuft Ihr Pilot auf echten Unterlagen.
Woche 3 Betreiben, messen, überzeugen Die Nachher-Zahl, der Regelbetrieb und die Pflichten aus dem AI Act. Sie präsentieren Ihren Fall und gehen mit einem Ergebnis heraus, das der Geschäftsführung standhält.
Ein Nachweis, den es zu verdienen gibt.
Der Einstieg. Sie weisen nach, dass Sie einen KI-Fall auswählen, bewerten und messbar aufsetzen können — und dass Sie die Pflichten kennen, die Artikel 4 des AI Act seit dem 2. Februar 2025 an jeden Betrieb stellt, der KI einsetzt.
Die Stufe darüber. Sie weisen nach, dass Sie mehrere Prozesse zu einem System verbinden, Berechtigungen und Quellen sauber führen und den Nutzen gegenüber Geschäftsführung und Betriebsrat belegen können.
Beide Nachweise entstehen aus Arbeit an Ihrem eigenen Prozess, nicht aus einem Multiple-Choice-Test. Was Sie am Ende zeigen, ist ein System, das läuft, und eine Zahl, die vorher und nachher erhoben wurde.
Was ihr am Ende bedient, nicht nur versteht.
edda ist keine App, sondern eine Schicht über euren Systemen — und sie besteht aus neun Bausteinen. Im LAB kommt jeder davon in einer bestimmten Woche dran, an eurem eigenen Prozess. Die Chips sagen, wann.
Warum Ausbildung neben edda steht, nicht dahinter.
edda beantwortet Fragen aus Ihren Systemen. Wer die richtigen Fragen stellt, welche Prozesse sich lohnen und wie man das Ergebnis belegt, entscheidet aber weiter im Betrieb. Genau diese Lücke schließt das LAB — und die Zahlenlage dazu ist eindeutig:
Nächste Kohorte:
auf die Liste
Kleine Gruppe, damit jede:r den eigenen Fall durchspielt. Wir melden uns persönlich und klären vorab, ob Ihr Prozess für die Kohorte passt.
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