Ihre Cloud.unter IhremNamen.

Ihre Maschinen stehen beim Kunden und erzeugen jeden Tag Daten. Wir bauen daraus Ihre eigene Datenplattform: unter Ihrer Marke, in Deutschland gehostet.

Pilotkunde werden

Referenzen aus Industrie und Konzern

TROESTER, Deutsche Telekom, Lichtenheldt, FUNKE, RTL, DEVK und FOM
Das Problem

Daten sammelt heute jeder.
Eine Plattform hat kaum einer.

Verteilte Maschinen, deren Daten in einer Plattform zusammenlaufen
Schaubild der installierten Basis mit Sicht auf jede Maschine
Datenverbindungen, die an einer Engstelle abreißen
Verteilte Maschinen, deren Daten in einer Plattform zusammenlaufen

Die Box im Schaltschrank

Fernzugang und ein paar Kurven sind Zubehör, kein Unterscheidungsmerkmal

Daten ohne Auswertung

Vorhanden seit Jahren, aber niemand sagt, welche Abweichung ein Vorbote ist

Was wir sehen

Alle sammeln. Kaum jemand wertet aus.

In den Gesprächen der letzten Monate war es fast immer dasselbe Bild: Daten sind vorhanden, teils seit Jahren, teils in beachtlicher Menge. Was fehlt, ist die Antwort auf die zweite Frage. Welche dieser Werte sagen etwas aus, welche Abweichung ist ein Vorbote, was davon ist für den Endkunden Geld wert und was nur eine schöne Kurve. Diese Frage ist keine IT-Frage. Sie braucht Domänenwissen aus Ihrem Haus und Auswertungsarbeit aus unserem. Deshalb bauen wir das gemeinsam mit Ihnen.

01 · Umsatz

Wiederkehrender Umsatz aus der installierten Basis

Ab da verkaufen Sie zusätzlich zur Maschine das, was die Maschine über sich weiß. Als Service unter Ihrem Namen, mit Vertrag und Laufzeit.

02 · Bindung

Kundenbindung: Wechsel wird teurer

Wer seine Auswertungen, Grenzwerte und Historie in Ihrer Plattform hat, wechselt beim nächsten Angebot nicht wegen ein paar Prozent zum Wettbewerber.

03 · Hoheit

Datenhoheit: Hosting in Deutschland

Marke, Kundenbeziehung und Daten bleiben bei Ihnen. Wir bleiben im Hintergrund als Technologie- und Umsetzungspartner.

Wer in seiner Nische die Plattform stellt, stellt sie für die nächsten zehn Jahre. Wer danach kommt, baut nur noch eine Schnittstelle.

Der Film

Warum wir hier echte Zahlen zeigen.

Masiar Ighani, Gründer von skillbyte, über den Wissensassistenten AskEdda: was er im Betrieb liest, warum jede Antwort eine Fundstelle trägt und was bei TROESTER in zwei Wochen gemessen wurde.

Die Mittelstand Cloud ist der nächste Schritt aus dieser Arbeit. Dieselben Quellsysteme, dieselben Prüfkriterien, nur dass die Daten diesmal aus dem Feld kommen und das Ergebnis Ihren Namen trägt.

Belegt

Zahlen aus echten Projekten.

Wir arbeiten seit Jahren an Maschinen- und Prozessdaten im Mittelstand, nicht nur an Chat-Oberflächen. Jede Zahl hier trägt ihre Einordnung: gemessen ist gemessen, ein typischer Effekt ist ein typischer Effekt.

6 h → 76 minLösungszeit je Störung im Service, Zwei-Wochen-Pilot auf echten Servicefällen
gemessen
TROESTER, Maschinen- und Anlagenbau
+12 %-PunkteLiefertreue nach drei Monaten Planungsassistent, 78 Prozent weniger manuelle Plausibilisierung
gemessen
Planungs-Case, Produktion, nach 3 Monaten
−90 %manueller Aufwand im CO2-Reporting, bei vollständiger Belegkette je Kennzahl
gemessener Fall
Mittelständler, Compliance
Beweisseite ansehen → Zwölf dokumentierte Fälle mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis
Der Weg

Drei Schritte, und nach jedem darf Schluss sein.

Kein Rahmenvertrag über zwei Jahre und keine Plattform, die zwei Jahre im Stillen entsteht. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das für sich genommen etwas wert ist.

Schritt 1 · ein Tag

Der Geschäftsfall

Ihre Leute, Ihre Zahlen, ein Tag. Wie viele Maschinen stehen im Feld, welche Daten liefern sie heute schon, was trägt das Servicegeschäft zum Ergebnis bei und was wäre ein Endkunde für welche Auskunft zu zahlen bereit. Am Ende steht eine Rechnung mit Ihren Sätzen, keine Präsentation. Trägt sie nicht, sagen wir das an diesem Tag.

Schritt 2 · rund zwölf Wochen

Pilot in Ihrer Cloud

Eine Maschinenfamilie, echte Daten aus dem Feld, laufend in eine Umgebung unter Ihrer Marke. Erste Auswertungen, ein Zugang für einen ausgewählten Endkunden, eine belastbare Antwort auf die Frage, ob er dafür zahlt. Klein im Umfang, echt im Betrieb.

Schritt 3 · laufend

Ausbau und Betrieb

Rollout in die installierte Basis, Rechte und Mandanten je Endkunde, Protokollierung, Zertifizierung, Betrieb. Und die Frage, die vorher meist niemand stellt: Wer betreut das in zwei Jahren, und aus welchem Budget.

Die unangenehmen Fragen

Wem gehört am Ende was?

Diese Fragen stellt Ihr Endkunde, bevor er die erste Maschine anbindet. Deshalb beantworten wir sie vor dem Bauen, nicht danach.

Daten

Die Daten gehören Ihnen und Ihren Kunden.

Wir betreiben die Plattform, wir besitzen sie nicht.

Kundenbeziehung

Die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen.

Wir schieben uns nicht zwischen Sie und Ihre Kunden, weder in der Oberfläche noch im Vertrag.

Ausstieg

Der Ausstieg ist vorher geregelt.

Endet die Zusammenarbeit, bleiben Daten, Schemata, Auswertungslogik und Betriebsdokumentation bei Ihnen. Eine Plattform, die Sie ohne uns nicht weiterbetreiben könnten, wäre eine Abhängigkeit.

Ort

Der Ort ist Deutschland.

Hosting in deutschen Rechenzentren, Betrieb in der EU, kein US-Hyperscaler im Datenpfad. Das nimmt die Diskussion vom Tisch, bevor sie im Einkauf Ihres Kunden aufkommt.

Der Pilotkunde

Für wen das gedacht ist, und für wen nicht.

Wir suchen für den Anfang einen einzigen Hersteller, mit dem wir das gemeinsam aufbauen. Wer der erste ist, entscheidet sich über Ambition und Geschwindigkeit, nicht über die Größe.

Größe250 bis 1.500 Mitarbeitende
Führungeigentümer- oder familiengeführt
Feldmehrere hundert Maschinen
Es passt, wenn
  • Ihre Maschinen beim Kunden heute schon Daten erzeugen, auch wenn sie noch nirgends zusammenlaufen.
  • das Servicegeschäft zum Ergebnis beiträgt und wachsen soll, nicht nur die Maschine.
  • eine Person in Ihrem Haus das Thema trägt und in zwölf Wochen Entscheidungen treffen darf.
  • Ihre Endkunden nach Datenstandort und Ausstieg fragen und Sie darauf eine Antwort haben wollen.
Es passt nicht, wenn
  • Sie zuerst eine Box für eine einzelne Maschine wollen. Das können viele, und es braucht keine Plattform.
  • die Plattform nach dem Pilot ohne Budget für den Betrieb weiterlaufen soll.
  • die Entscheidung über den nächsten Schritt länger dauert als der Schritt selbst.
  • Ihre Daten grundsätzlich in einem US-Hyperscaler liegen sollen. Dafür bauen wir nicht.
Der erste Schritt

Ein Tag für den Geschäftsfall. Dann entscheiden Sie.

Schreiben Sie uns, mit welcher Maschinenfamilie Sie anfangen würden. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Antwort vom Solution Architect, nicht vom Vertrieb.

Antwort innerhalb von 24 Stunden · DSGVO und EU-Hosting · Abbruch nach jedem Schritt

FAQ

Antworten auf die Fragen,
die vor der ersten Maschine kommen.

Was die Plattform ist, wem was gehört und was der Einkauf Ihres Endkunden fragt. Für alles darüber hinaus: ein Gespräch, kein Ticket.

Noch Fragen?

Kurzer Draht statt Ticket: Schreiben Sie uns, ein Mensch antwortet, innerhalb von 24 Stunden.

E-Mail schreiben
Eine Datenplattform unter der Marke des Maschinenherstellers. Daten aus der installierten Basis laufen in eine Umgebung in deutschen Rechenzentren, werden ausgewertet und als digitaler Service unter dem Namen des Herstellers an die Endkunden zurückgegeben. skillbyte baut und betreibt die Plattform, der Hersteller behält Marke, Kundenbeziehung und Daten.
Die Box sammelt Daten einer Maschine und zeigt Kurven. Die Plattform führt die Daten der ganzen installierten Basis zusammen, wertet sie aus und gibt das Ergebnis beim Endkunden unter Ihrem Namen zurück. Erst daraus entstehen wiederkehrender Umsatz und eine Position im Markt.
Ein Tag für den Geschäftsfall, danach rund zwölf Wochen Pilot mit einer Maschinenfamilie und echten Daten aus dem Feld. Am Ende steht eine erste Auswertung, ein Zugang für einen ausgewählten Endkunden und eine belastbare Antwort auf die Frage, ob er dafür zahlt.