Pilotkunde werden
Ihre Cloud. Unter Ihrem Namen.
Ihre Maschinen stehen beim Kunden und erzeugen jeden Tag Daten. Wir bauen daraus Ihre eigene Datenplattform: unter Ihrer Marke, in Deutschland gehostet, zertifiziert. Für den Anfang suchen wir einen Pilotkunden.
Pilotkunde werdenEine Box beim Kunden kann jeder. Eine Plattform nicht.
Fast jeder Hersteller sammelt heute schon Daten. Ein Rechner im Schaltschrank, ein Fernzugang, ein paar Kurven auf einem Bildschirm. Das ist seit einigen Jahren kein Unterschied mehr, sondern Zubehör. Es erzeugt keinen wiederkehrenden Umsatz, keine engere Kundenbeziehung und keine Position im Markt.
Der Unterschied entsteht eine Ebene darüber: wenn die Daten aus der installierten Basis an einer Stelle zusammenlaufen, dort ausgewertet werden und das Ergebnis beim Endkunden unter Ihrem Namen ankommt. Ab da verkaufen Sie nicht mehr nur eine Maschine, sondern das, was die Maschine über sich weiß.
Alle sammeln. Kaum jemand wertet aus.
In den Gesprächen der letzten Monate war es fast immer dasselbe Bild: Daten sind vorhanden, teils seit Jahren, teils in beachtlicher Menge. Was fehlt, ist die Antwort auf die zweite Frage. Welche dieser Werte sagen etwas aus, welche Abweichung ist ein Vorbote, was davon ist für den Endkunden Geld wert und was nur eine schöne Kurve.
Diese Frage ist keine IT-Frage. Sie braucht Domänenwissen aus Ihrem Haus und Auswertungsarbeit aus unserem. Deshalb bauen wir das nicht für Sie, sondern mit Ihnen.
Die Plattform trägt Ihren Namen.
Wir bringen Plattform, Auswertung und Umsetzung. Sie bringen Domänenwissen, Maschinen im Feld und den Zugang zu Ihren Kunden. Was daraus entsteht, gehört Ihnen.
Marke, Kundenbeziehung und Daten bleiben bei Ihnen. Wir bleiben im Hintergrund als Technologie- und Umsetzungspartner. Wer in seiner Nische die Plattform stellt, stellt sie für die nächsten zehn Jahre; wer danach kommt, baut nur noch eine Schnittstelle.
Zahlen aus echten Projekten.
Wir arbeiten seit Jahren an Maschinen- und Prozessdaten im Mittelstand, nicht nur an Chat-Oberflächen. Zwölf dokumentierte Fälle stehen auf der Beweisseite, mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Die Plattform ist der nächste Schritt aus dieser Arbeit, nicht ein neues Thema.
Drei Schritte, und nach jedem darf Schluss sein.
Kein Rahmenvertrag über zwei Jahre und keine Plattform, die zwei Jahre im Stillen entsteht. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das für sich genommen etwas wert ist.
Ihre Leute, Ihre Zahlen, ein Tag. Wie viele Maschinen stehen im Feld, welche Daten liefern sie heute schon, was trägt das Servicegeschäft zum Ergebnis bei und was wäre ein Endkunde für welche Auskunft zu zahlen bereit. Am Ende steht eine Rechnung mit Ihren Sätzen, keine Präsentation. Trägt sie nicht, sagen wir das an diesem Tag.
Eine Maschinenfamilie, echte Daten aus dem Feld, laufend in eine Umgebung unter Ihrer Marke. Erste Auswertungen, ein Zugang für einen ausgewählten Endkunden, eine belastbare Antwort auf die Frage, ob er dafür zahlt. Klein im Umfang, echt im Betrieb.
Rollout in die installierte Basis, Rechte und Mandanten je Endkunde, Protokollierung, Zertifizierung, Betrieb. Und die Frage, die vorher meist niemand stellt: wer betreut das in zwei Jahren, und aus welchem Budget.
Wem gehört am Ende was?
Diese Fragen stellt Ihr Endkunde, bevor er die erste Maschine anbindet. Deshalb beantworten wir sie vor dem Bauen, nicht danach.
Die Daten gehören Ihnen und Ihren Kunden. Wir betreiben die Plattform, wir besitzen sie nicht.
Die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen. Wir schieben uns nicht zwischen Sie und Ihre Kunden, weder in der Oberfläche noch im Vertrag.
Der Ausstieg ist vorher geregelt. Endet die Zusammenarbeit, bleiben Daten, Schemata, Auswertungslogik und Betriebsdokumentation bei Ihnen. Eine Plattform, die Sie ohne uns nicht weiterbetreiben können, wäre keine Plattform, sondern eine Abhängigkeit.
Der Ort ist Deutschland. Hosting in deutschen Rechenzentren, Betrieb in der EU, kein US-Hyperscaler im Datenpfad. Das nimmt die Diskussion vom Tisch, bevor sie im Einkauf Ihres Kunden aufkommt.
Für wen das gedacht ist, und für wen nicht.
Wir suchen für den Anfang einen Hersteller, mit dem wir das gemeinsam aufbauen. Nicht zehn, sondern einen. Wer der erste ist, entscheidet sich über Ambition und Geschwindigkeit, nicht über die Größe.
Es passt, wenn Sie ein eigenes Produkt haben, das Servicegeschäft für Ihr Ergebnis zählt und die Entscheidung über ein neues Geschäftsmodell in der Geschäftsführung fällt. Maschinen- und Anlagenbau, gern auch Verpackung, Kunststoff und Gummi, Fördertechnik, Prozessanlagen, Sondermaschinenbau.
Es passt nicht, wenn ein Konzerneinkauf zwölf Monate vor die erste Zeile Code gehört, wenn eine eigene Data-Science-Abteilung das intern bauen will, oder wenn am Ende doch nur eine Box beim Kunden stehen soll. Das sagen wir lieber im ersten Gespräch als im dritten.
Ein Weg, den ein Verband seinen Mitgliedern zeigen kann.
Das Thema betrifft nicht ein Unternehmen, sondern eine Branche: digitale Souveränität, wiederkehrende Geschäftsmodelle und die Frage, wie aus der installierten Basis etwas anderes wird als ein Ersatzteilkatalog. Darüber wird seit Jahren gesprochen; woran es fehlt, ist ein konkreter Weg mit Zahlen dahinter.
Denkbar sind drei Formen: eine Werkstattreihe für Geschäftsführung und Serviceleitung, ein gemeinsames Papier mit einem dokumentierten Fall, oder eine kleine Pilotgruppe von Mitgliedsunternehmen, die das parallel aufbaut. Wenn Sie in einem Verband oder Fachverband Verantwortung tragen: schreiben Sie uns, wir bringen den gerechneten Fall mit, nicht die Folien.
Kurz beantwortet.
Ihnen und Ihren Endkunden. Wir betreiben die Plattform, wir besitzen sie nicht. Wer welche Daten sehen, auswerten und weitergeben darf, wird geregelt, bevor die erste Maschine angebunden wird, weil Ihr Kunde genau das als erstes fragt.
Die Plattform bleibt bei Ihnen: Daten, Schemata, Auswertungslogik, Betriebsdokumentation, Hosting-Verträge. Der Ausstieg wird im ersten Vertrag beschrieben, nicht im letzten. Alles andere wäre für ein Familienunternehmen zu Recht ein Ausschlussgrund.
Können Sie, und einige tun es. Die Rechnung dafür enthält allerdings nicht nur Entwicklung, sondern Mandantentrennung, Rechte, Protokollierung, Ausfallsicherheit, Zertifizierung und den Betrieb in fünf Jahren. Wir bringen das mit und Sie behalten das, worauf es ankommt: Marke, Kunden, Daten.
Rund zwölf Wochen bis zur ersten Auswertung aus echten Feldmaschinen. Das ist nicht die fertige Plattform, sondern der Punkt, an dem Sie einem Endkunden etwas zeigen können und wissen, ob er dafür zahlt. Vorher ist jede Aussage über den Business Case geraten.
Der Einstieg ist ein Tag zum Festpreis. Was danach kommt, wird erst kalkuliert, wenn Ihre installierte Basis, Ihr Servicegeschäft und ein realistischer Preis pro angebundener Maschine auf dem Tisch liegen. Ohne diese Zahlen ist jedes Angebot geraten, auch unseres.
Ein Gespräch, in dem gerechnet wird.
Dreißig Minuten, ohne Präsentation. Vier Fragen: Wie viele Maschinen stehen bei Ihren Kunden. Was trägt Service zu Ihrem Ergebnis bei. Wie sähe bei Ihnen ein digitales Geschäft in fünf Jahren aus. Und wer entscheidet das bei Ihnen. Danach wissen beide Seiten, ob es passt.