Über diesen Check

Angebots-Check

Der Check beziffert, wie viel Marge und Zeit zwischen Anfrage und Angebot liegen bleiben: Anfragen, die auf Kalkulation warten, Angebote, die zu spät kommen, und Positionen, die aus Vorsicht zu niedrig gepreist werden.

So kommt die Zahl zustande

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

Woran Sie Ihr Ergebnis messen können

Was der Check nicht leistet

Der Check bewertet den Weg von der Anfrage zum Angebot, nicht Ihre Preisstrategie. Ob ein Preis richtig ist, entscheidet Ihr Markt, nicht eine Rechnung. Und wer heute schon in 24 Stunden anbietet, findet hier wenig: Dann liegt der Hebel woanders, und das sagt Ihnen das Ergebnis auch.

Häufige Fragen

Was rechnet der Angebots-Check aus?

Er beziffert, was langsame Angebote kosten: Kalkulationsaufwand je Anfrage, Aufträge, die an das schnellere Angebot gehen, und Anfragen, die aus Kapazitätsmangel liegen bleiben.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Dreizehn Fragen, rund fünf Minuten, ohne Login und ohne Anmeldung.

Woher kommt die Zahl für die Zeitersparnis?

Aus der Zielseite des Angebotsassistenten: von rund drei Wochen bis zum Angebot auf vier bis 24 Stunden, bei rund 80 Prozent weniger Suchaufwand je Anfrage. Beide Werte sind branchentypisch, nicht bei Ihnen gemessen.

Muss ich dafür mein ERP anfassen?

Nein. Ein Angebotsassistent liest Altangebote, Stücklisten und Preise. Das führende System bleibt das ERP, der Assistent schreibt nicht hinein.

Was bekomme ich am Ende?

Ihre Zahl für die Angebotsstrecke, den größten Hebel und einen Vorschlag, womit ein Pilot anfangen würde.

Wie schnell ist schnell genug?

Das entscheidet Ihr Wettbewerb, nicht eine Kennzahl. In vielen Anfragen gewinnt nicht das beste, sondern das erste belastbare Angebot. Die Zielseite des Angebotsassistenten nennt als Vorher/Nachher rund drei Wochen gegen vier bis 24 Stunden, branchentypisch.

Woher nimmt der Assistent die Vergleichspreise?

Aus Ihrem eigenen Archiv: Altangebote, Stücklisten, kalkulierte Positionen. Jede vorgeschlagene Position trägt die Fundstelle, aus der sie stammt, mit Datum. Sie entscheiden weiter über den Preis, Sie sehen nur, womit Sie ihn begründen.

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