Wissens-Audit · kostenlos

Der 2-Minuten Wissens-Audit: Was es Sie kostet, wenn Ihr bester Experte geht.

Sechs Klicks, dann sehen Sie Ihre Euro-Zahl und einen 3-Schritte-Fahrplan. Ohne IT-Projekt, ohne Login.

Über diesen Check

Wissens-Audit

Der Audit beziffert, was verstreutes Wissen Sie im Jahr kostet: Rückfragen an die immer gleichen Köpfe, Suchen und Warten. Am Ende stehen eine Zahl in Euro, Ihre drei größten Hebel und ein Fahrplan, nicht ein Gefühl.

So kommt die Zahl zustande

  • Was Sie angeben

    Sechs Klicks: Ihr größter Zeitfresser, wie viele Menschen Antworten brauchen, wie oft sie nachfragen, was eine Rückfrage kostet, was beim Abgang Ihres besten Experten verloren ginge, und Ihre Branche. Kein Freitext, keine Zahlen zum Eintippen.

  • Wie gerechnet wird

    Rückfragen pro Jahr mal Kosten je Rückfrage. Als wiederkehrend gilt die Hälfte, davon rechnen wir die Benchmark-Annahme von −60 % als vermeidbar. Jede Annahme steht sichtbar in der Rechnung.

  • Was herauskommt

    Ein Report in vier Teilen: Status quo, Ihre drei Hebel, die offen gelegte ROI-Rechnung und der nächste Schritt, ein 15-Minuten-Gespräch oder ein Zwei-Wochen-Pilot.

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

  • Dieselbe Frage erreicht dieselbe Person zum wiederholten Mal, und niemand hat sie aufgeschrieben.

  • Neue Kolleginnen und Kollegen brauchen länger als ein halbes Jahr, bis sie ohne Rückfrage arbeiten.

  • Eine Störung an einer älteren Anlage wartet, bis die eine Person aus dem Urlaub zurück ist.

  • Die Suche nach einem Prüfprotokoll oder einer Stückliste dauert länger als die Arbeit damit.

  • In den nächsten drei Jahren gehen mehrere Schlüsselpersonen in Rente, und die Übergabe ist ein Termin, kein Prozess.

Woran Sie Ihr Ergebnis messen können

  • 30 bis 40 %der Expertenzeit gehen für Rückfragen draufStatus-quo-Branchenwert
  • 6 bis 12 Monatedauert Einarbeitung bis zur vollen ProduktivitätStatus-quo-Branchenwert
  • 6 h → 76 minLösungszeit je Störung bei TROESTERgemessen im Zwei-Wochen-Pilot

Was der Check nicht leistet

Der Check ist eine Überschlagsrechnung, keine Messung. Er arbeitet mit Ihren Schätzwerten und mit Branchenwerten, und er trifft Ihre Lage umso besser, je genauer Sie schätzen. Die belastbare Zahl entsteht erst im Pilot, wenn vor dem Start eine Vorher-Zahl an echten Fällen gemessen wird. Trägt der Fall nicht, raten wir ab, bevor Geld fließt.

Häufige Fragen

Was rechnet der Wissens-Audit aus?

Er beziffert die Jahreskosten von Wissen, das nur in Köpfen und verstreuten Ablagen existiert: Rückfragen, Suchen und Warten. Dazu zeigt er, wie groß das Risiko ist, wenn Ihr bester Experte geht, und welche drei Hebel zuerst wirken.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Sechs Fragen, alle per Klick, rund zwei Minuten. Ohne Login, ohne Anmeldung. Sie können jederzeit zurückgehen und eine Antwort ändern.

Was passiert mit meinen Eingaben?

Die Rechnung läuft im Browser. Ihre Antworten übermitteln wir ohne Namen, damit wir den Audit verbessern können. Eine E-Mail-Adresse geben Sie erst an, wenn Sie Ihren Fahrplan ansehen wollen.

Wie belastbar ist das Ergebnis?

Es ist eine Überschlagsrechnung aus Ihren Angaben und Branchenwerten, kein Messwert. Belastbar wird die Zahl im Pilot: Dort wird vor dem Start an echten Fällen gemessen und nach zwei Wochen erneut. Bei TROESTER waren das sechs Stunden Lösungszeit je Störung vorher und 76 Minuten nachher.

Was kommt nach dem Audit?

Sie sehen Ihren Fahrplan sofort auf der Seite: Status quo, drei Hebel, ROI-Rechnung, nächster Schritt. Wenn Sie weitergehen wollen, klärt ein 15-Minuten-Gespräch, aus welchen Quellen ein Assistent bei Ihnen antworten würde und was der Pilot messen soll. Trägt der Fall nicht, sagen wir das.

Brauchen wir dafür ein neues Wiki?

Nein, und das ist der Punkt. Ein Wissensassistent liest die Quellen, die es schon gibt: SAP, SharePoint, Confluence, Ticketsystem, Dateiablage. Nichts wird abgetippt, nichts migriert, die Quellen bleiben führend. Genau daran scheitern Wiki-Projekte: Sie verlangen Pflege, die im Betrieb niemand leistet.

Wie stellen wir sicher, dass niemand etwas sieht, das er nicht sehen darf?

Die Berechtigungen kommen aus den Quellsystemen und werden bei jeder Anfrage geprüft. Wer eine Charge im QM-System nicht öffnen darf, bekommt sie auch vom Assistenten nicht zu sehen. Es entsteht keine zweite Rechteverwaltung, die auseinanderlaufen könnte.