Wissens-Risiko-Check

Was kostet Sie verlorenes Wissen?

14 Fragen, 5 Minuten: was Rückfragen, Einarbeitung und Renteneintritte Sie kosten, plus Ihr persönlicher Lösungs-Blueprint.

Über diesen Check

Wissens-Risiko-Check

Der Check beziffert, was verlorenes Wissen Sie im Jahr kostet: Rückfragen an die immer gleichen Köpfe, Einarbeitung, die zu lange dauert, und Renteneintritte, die eine Lücke hinterlassen. Am Ende steht eine Zahl in Euro, nicht ein Gefühl.

So kommt die Zahl zustande

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

Woran Sie Ihr Ergebnis messen können

Was der Check nicht leistet

Der Check ist eine Überschlagsrechnung, keine Messung. Er arbeitet mit Ihren Schätzwerten und mit Branchenwerten, und er trifft Ihre Lage umso besser, je genauer Sie schätzen. Die belastbare Zahl entsteht erst im Pilot, wenn vor dem Start eine Vorher-Zahl an echten Fällen gemessen wird. Etwa jedem fünften Fall raten wir nach der Analyse ab, bevor Geld fließt.

Häufige Fragen

Was rechnet der Wissens-Risiko-Check aus?

Er beziffert die Jahreskosten von Wissen, das nur in Köpfen existiert: Zeit, die Fachleute für wiederkehrende Rückfragen aufwenden, verlängerte Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen und das Risiko anstehender Renteneintritte. Das Ergebnis ist eine Euro-Zahl pro Jahr, aufgeschlüsselt nach diesen drei Posten.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Vierzehn Fragen, rund fünf Minuten. Ohne Login, ohne Anmeldung. Sie können jederzeit zurückgehen und eine Antwort ändern.

Was passiert mit meinen Eingaben?

Die Berechnung läuft vollständig im Browser. Ihre Zahlen werden nicht übertragen und nicht gespeichert. Erst wenn Sie den Report ausdrücklich anfordern, geben Sie eine E-Mail-Adresse an.

Wie belastbar ist das Ergebnis?

Es ist eine Überschlagsrechnung aus Ihren Angaben und Branchenwerten, kein Messwert. Belastbar wird die Zahl im Pilot: Dort wird vor dem Start an echten Fällen gemessen und nach zwei Wochen erneut. Bei TROESTER waren das sechs Stunden Lösungszeit je Störung vorher und 76 Minuten nachher.

Was kommt nach dem Check?

Sie bekommen den Lösungs-Blueprint zu Ihrem größten Hebel. Wenn Sie weitergehen wollen, klärt ein Erstgespräch, aus welchen Quellen ein Assistent bei Ihnen antworten würde und was der Pilot messen soll. Trägt der Fall nicht, sagen wir das.

Brauchen wir dafür ein neues Wiki?

Nein, und das ist der Punkt. Ein Wissensassistent liest die Quellen, die es schon gibt: SAP, SharePoint, Confluence, Ticketsystem, Dateiablage. Nichts wird abgetippt, nichts migriert, die Quellen bleiben führend. Genau daran scheitern Wiki-Projekte: Sie verlangen Pflege, die im Betrieb niemand leistet.

Wie stellen wir sicher, dass niemand etwas sieht, das er nicht sehen darf?

Die Berechtigungen kommen aus den Quellsystemen und werden bei jeder Anfrage geprüft. Wer eine Charge im QM-System nicht öffnen darf, bekommt sie auch vom Assistenten nicht zu sehen. Es entsteht keine zweite Rechteverwaltung, die auseinanderlaufen könnte.

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