Wissens-Audit · kostenlos

Der 2-Minuten Wissens-Audit: Was es Sie kostet, wenn Ihr bester Experte geht.

Sechs Klicks, dann sehen Sie Ihre Euro-Zahl und einen 3-Schritte-Fahrplan. Ohne IT-Projekt, ohne Login.

Über diesen Check

Wissens-Audit

Der Audit beziffert, was verstreutes Wissen Sie im Jahr kostet: Rückfragen an die immer gleichen Köpfe, Suchen und Warten. Am Ende stehen eine Zahl in Euro, Ihre drei größten Hebel und ein Fahrplan, nicht ein Gefühl.

So kommt die Zahl zustande

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

Woran Sie Ihr Ergebnis messen können

Was der Check nicht leistet

Der Check ist eine Überschlagsrechnung, keine Messung. Er arbeitet mit Ihren Schätzwerten und mit Branchenwerten, und er trifft Ihre Lage umso besser, je genauer Sie schätzen. Die belastbare Zahl entsteht erst im Pilot, wenn vor dem Start eine Vorher-Zahl an echten Fällen gemessen wird. Etwa jedem fünften Fall raten wir nach Trägt der Fall nicht, raten wir ab, bevor Geld fließt.

Häufige Fragen

Was rechnet der Wissens-Audit aus?

Er beziffert die Jahreskosten von Wissen, das nur in Köpfen und verstreuten Ablagen existiert: Rückfragen, Suchen und Warten. Dazu zeigt er, wie groß das Risiko ist, wenn Ihr bester Experte geht, und welche drei Hebel zuerst wirken.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Sechs Fragen, alle per Klick, rund zwei Minuten. Ohne Login, ohne Anmeldung. Sie können jederzeit zurückgehen und eine Antwort ändern.

Was passiert mit meinen Eingaben?

Die Rechnung läuft im Browser. Ihre Antworten übermitteln wir ohne Namen, damit wir den Audit verbessern können. Eine E-Mail-Adresse geben Sie erst an, wenn Sie Ihren Fahrplan ansehen wollen.

Wie belastbar ist das Ergebnis?

Es ist eine Überschlagsrechnung aus Ihren Angaben und Branchenwerten, kein Messwert. Belastbar wird die Zahl im Pilot: Dort wird vor dem Start an echten Fällen gemessen und nach zwei Wochen erneut. Bei TROESTER waren das sechs Stunden Lösungszeit je Störung vorher und 76 Minuten nachher.

Was kommt nach dem Audit?

Sie sehen Ihren Fahrplan sofort auf der Seite: Status quo, drei Hebel, ROI-Rechnung, nächster Schritt. Wenn Sie weitergehen wollen, klärt ein 15-Minuten-Gespräch, aus welchen Quellen ein Assistent bei Ihnen antworten würde und was der Pilot messen soll. Trägt der Fall nicht, sagen wir das.

Brauchen wir dafür ein neues Wiki?

Nein, und das ist der Punkt. Ein Wissensassistent liest die Quellen, die es schon gibt: SAP, SharePoint, Confluence, Ticketsystem, Dateiablage. Nichts wird abgetippt, nichts migriert, die Quellen bleiben führend. Genau daran scheitern Wiki-Projekte: Sie verlangen Pflege, die im Betrieb niemand leistet.

Wie stellen wir sicher, dass niemand etwas sieht, das er nicht sehen darf?

Die Berechtigungen kommen aus den Quellsystemen und werden bei jeder Anfrage geprüft. Wer eine Charge im QM-System nicht öffnen darf, bekommt sie auch vom Assistenten nicht zu sehen. Es entsteht keine zweite Rechteverwaltung, die auseinanderlaufen könnte.

Weiterlesen