Wissens-Audit · kostenlos
Sechs Klicks, dann sehen Sie Ihre Euro-Zahl und einen 3-Schritte-Fahrplan. Ohne IT-Projekt, ohne Login.
Über diesen Check
Der Audit beziffert, was verstreutes Wissen Sie im Jahr kostet: Rückfragen an die immer gleichen Köpfe, Suchen und Warten. Am Ende stehen eine Zahl in Euro, Ihre drei größten Hebel und ein Fahrplan, nicht ein Gefühl.
Sechs Klicks: Ihr größter Zeitfresser, wie viele Menschen Antworten brauchen, wie oft sie nachfragen, was eine Rückfrage kostet, was beim Abgang Ihres besten Experten verloren ginge, und Ihre Branche. Kein Freitext, keine Zahlen zum Eintippen.
Rückfragen pro Jahr mal Kosten je Rückfrage. Als wiederkehrend gilt die Hälfte, davon rechnen wir die Benchmark-Annahme von −60 % als vermeidbar. Jede Annahme steht sichtbar in der Rechnung.
Ein Report in vier Teilen: Status quo, Ihre drei Hebel, die offen gelegte ROI-Rechnung und der nächste Schritt, ein 15-Minuten-Gespräch oder ein Zwei-Wochen-Pilot.
Der Check ist eine Überschlagsrechnung, keine Messung. Er arbeitet mit Ihren Schätzwerten und mit Branchenwerten, und er trifft Ihre Lage umso besser, je genauer Sie schätzen. Die belastbare Zahl entsteht erst im Pilot, wenn vor dem Start eine Vorher-Zahl an echten Fällen gemessen wird. Etwa jedem fünften Fall raten wir nach Trägt der Fall nicht, raten wir ab, bevor Geld fließt.
Er beziffert die Jahreskosten von Wissen, das nur in Köpfen und verstreuten Ablagen existiert: Rückfragen, Suchen und Warten. Dazu zeigt er, wie groß das Risiko ist, wenn Ihr bester Experte geht, und welche drei Hebel zuerst wirken.
Sechs Fragen, alle per Klick, rund zwei Minuten. Ohne Login, ohne Anmeldung. Sie können jederzeit zurückgehen und eine Antwort ändern.
Die Rechnung läuft im Browser. Ihre Antworten übermitteln wir ohne Namen, damit wir den Audit verbessern können. Eine E-Mail-Adresse geben Sie erst an, wenn Sie Ihren Fahrplan ansehen wollen.
Es ist eine Überschlagsrechnung aus Ihren Angaben und Branchenwerten, kein Messwert. Belastbar wird die Zahl im Pilot: Dort wird vor dem Start an echten Fällen gemessen und nach zwei Wochen erneut. Bei TROESTER waren das sechs Stunden Lösungszeit je Störung vorher und 76 Minuten nachher.
Sie sehen Ihren Fahrplan sofort auf der Seite: Status quo, drei Hebel, ROI-Rechnung, nächster Schritt. Wenn Sie weitergehen wollen, klärt ein 15-Minuten-Gespräch, aus welchen Quellen ein Assistent bei Ihnen antworten würde und was der Pilot messen soll. Trägt der Fall nicht, sagen wir das.
Nein, und das ist der Punkt. Ein Wissensassistent liest die Quellen, die es schon gibt: SAP, SharePoint, Confluence, Ticketsystem, Dateiablage. Nichts wird abgetippt, nichts migriert, die Quellen bleiben führend. Genau daran scheitern Wiki-Projekte: Sie verlangen Pflege, die im Betrieb niemand leistet.
Die Berechtigungen kommen aus den Quellsystemen und werden bei jeder Anfrage geprüft. Wer eine Charge im QM-System nicht öffnen darf, bekommt sie auch vom Assistenten nicht zu sehen. Es entsteht keine zweite Rechteverwaltung, die auseinanderlaufen könnte.