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Skillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

// Inhalt //
01:06 – Wichtige Frage für Berufseinsteiger: Konzern, KMU oder Startup-Up?
04:06 – Typfragen: Wo entwickele ich mich? Wo lerne ich am meisten? Wo werde ich glücklich? Wo verbringe ich meine Zeit sinnvoll? (purpose)
06:17 – Produkt vs Consulting
07:48 – Feste Teams, Aufgaben und Strukturen in Großunternehmen
09:14 – Karriereleiter oder Individualität (vielfältiges Wissen)
11:10 – Politik, Prozesse, IT-Ausrüstung, Beschaffung und Managementaufgaben in Großunternehmen
13:51 – Verdienstmöglichkeiten und Boni in Großunternehmen
17:08 – Individualität, Flexibilität, Team-Events, persönlicher Umgang, fast keine Meetings, interessante Projekte und Arbeitsphilosophie am Beispiel des Kleinunternehmens der skillbyte GmbH
23:12 – ITler wissen was ITler schätzen – TOP Hardware, spannende Projekte und Weiterbildung
29:18 – skillbyte bietet Jobs im Bereich DevOps, Data & Cloud und Java Enterprise
Development
29:34 – Vision und Werte der skillbyte GmbH
31:17 – Zusammenfassung
32:15 – Weitere Podcast Episoden
33:14 – skillbyte unterstützt eigene Mitarbeiterprojekte

Show Notes:

Podcast #14: Big Data und Machine Learning Projekte richtig angehen
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-14-big-data-und-machine-learning-projekte-richtig-angehen

Podcast #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-9-bulls-eye-software-development-einfach-und-fokussiert-auf-unternehmensziele

Podcast #8: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für DevOps
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-8-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-devops

Podcast #7: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Data Engineers und Data Scientists
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-7-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-data-engineers-und-data-scientists

Podcast #6: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Full-Stack Entwickler
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-6-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-full-stack-entwickler

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Jung kommt von der Uni und denkst hier jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links. Und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt. Irgendwie. Und das war auch die Entscheidung. Sagt Nee, das machst du nicht mehr. Du bist einfach nicht gestrickt.

Herzlich Willkommen zum Skillbyte Podcast Nr. siebenundvierzig Konzerne oder Mittelstand. Wo werde ich glücklich? Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld bin er IT Entscheider oder IT Fachkraft seid. Wenn ihr Hörer Fragen habt, rettet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skillbyte e und wir freuen uns auch immer über Bewertungen und ganz besonders weitere Empfehlungen an Freunde und Kollegen. Ich bin heute hier wieder mit Masiar. Hallo Masiar, hallo Maurice, grüß dich, ich grüße dich auch.

Es ist eine Weile her, dass ich dich als Gast hatte. Darum freue ich mich umso mehr, dass wir heute über dieses wichtige Thema, was uns immer wieder berührt, sprechen können. Aus unserer Erfahrung ist es ja so, dass gerade Berufseinsteiger die Frage umtreibt Wo soll ich mich bewerben? Wo soll ich meinen ersten Job anfangen? Nehme ich einen Grosskonzernen oder ein kleines oder mittelständisches Unternehmen oder gar ein Startup? Und da haben wir einige Informationen zu und können jetzt einfach mal erzählen.

Bei mir sind es glaub ich 16 Jahre Berufserfahrung. Bei dir sind es wahrscheinlich 26 oder so wäre genau, was wir alles erlebt haben in der einen oder anderen Unternehmensform. Und was wahrscheinlich ganz wichtig ist zu wissen, wenn man gerade vor der Frage steht Soll ich mich für einen Großkonzern oder einen kleinen Konzern entscheiden?

Grundsätzlich ist das natürlich eine sehr spannende Frage für einen Kollegen oder eine Kollegin, die von der Uni kommt. Ich kann so unterm Strich sagen, nachdem mich jetzt auch ein paar Grosskonzernen dabei war und selber auch am Anfang meiner Karriere eben als als Festangestellter gearbeitet habe. Zum einen das Thema Sicherheit bei dem Großen und dem denkt man Okay, da ist mein Job sicher bei einem kleineren naja, wer weiß, ob der überlebt und solche Dinge. Es sind turbulente Zeiten, jetzt sowieso.

Aber das ist in meinen Augen keine wirkliche Sicherheit, weil ein Großunternehmen oder ein Konzern kann von heute auf morgen entscheiden. Und da steckst du nicht drin. Du bekommst das einfach nicht mit. Das wird einfach nur verkündet. So wie affirmiert jetzt oben. Wir packen jetzt die Gruppe in eine eigene GmbH. Also auch da ist viel Bewegung drin. Und das kann auch sein, dass ich von heut auf morgen plötzlich da keinen Job mache. Wobei wir sind es natürlich in der IT.

Es ist relativ Unwahrscheinlichkeiten. Leute sind immer gut gesucht gerade. Ich habe mal in unserem speziellen Segment Software-Entwicklung und DevOps. Da muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Aber ich glaube, dieser Faktor Sicherheit ist überbewertet. Das heißt, das sollte meines Erachtens nicht die Rolle spielen. Zumal ich als kleiner ich sag mal in die man Entscheidungen maso, wenn ich bei einem kleineren Unternehmen bin die Entscheidungen viel agiler getroffen werden. Und diese Geschwindigkeit ist in meinen Augen eher der Vorteil.

Oder wenn ich was will, kann ich direkt ohne Hierarchien mich mit dem entsprechenden Vorgesetzten oder Geschäftsführer oder wen auch immer unterhalten. Und das ist meine Satz auf der auf einem anderen Level, weil das ist US-Beamten mäßig in diesen Konzern. Ja, ich kann das nicht entscheiden. Ich muss mal mit dem und dem sprechen, dessen Wege, die man da zurücklegen muss, bis man keine Ahnung in Laptop kriegt, in RAM Baustein kriegt oder geschweige denn etwas Größeres bewegen will.

Das war übrigens meine größte Motivation oder mein Beweggrund, rauszugehen aus der Festanstellung. Eher die Freiberuflichkeit, weil ich meine eigenen Entscheidungen treffen wollte und sehr, sehr unglücklich war. Ah Jung, kommst von der Uni und denkst Ja, jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt irgendwie und das war auch die Entscheidung sagt Nee, das machst du nicht mehr, da bist einfach nicht viel gestrickt.

Grundsätzlich ist es ja so Du hast jetzt von deinen Erfahrungen berichtet. Nimmt man, muss aber glaube ich etwas differenzieren, weil es ist natürlich eine Typ Frage. Für den einen empfiehlt sich der Konzern, für den anderen empfiehlt sich eher das kleine Unternehmen. Ich glaube, die Frage, die die Menschen umtreibt oder die Fachkräfte umtreibt, ist halt Wo entwickele ich mich am meisten? Wo lerne ich am meisten und wo werde ich glücklich? Also dieses Stichwort Purpose ist ganz wichtig.

Und früher war das sehr einfach. Also vor 20, 30 Jahren, da waren die einzigen Kriterien eines Jobs geregelte Arbeitszeiten, Sicherheit und möglichst hohes Gehalt. So der typische Babyboomer Job. Und heute hat sich das doch stark gewandelt. War gerade auch das Thema Purpose. Ich möchte die Zeit auf der Arbeit nicht unglücklich verbringen, sondern ich möchte immer Sinnvolles tun. Eine immer größere Rolle spielen. Deshalb stellt sich diese Frage überhaupt, weil sonst würde man ja einfach sagen Okay, versuche ich möglichst großes unternehmen, was noch lange besteht, versuche ich da einen Job zu finden.

Gleichzeitig, und das hast du schon angesprochen, ist auch in Großunternehmen der Wandel natürlich richtig greifbar nah. Also VW habe ich heute gelesen und Audi, die entwickeln den Verbrennungsmotor nicht weiter. Das ist, denke ich, eine Nachricht, die vor drei Jahren völlig in den Sternen gestanden hätte. Also das wäre undenkbar gewesen. Das ist heute verkündet worden, muss man erstmal so sagen. Und die. In sich auch sehr schnell, von daher sehe ich das genauso wie du.

Diese Sicherheit, diese vermeintliche Sicherheit, die ist zwar irgendwo gegeben, aber die kann auch sehr wackelig und auch sehr trügerisch sein, weil man sich dann ist in seinem Nest gemütlich macht und vielleicht sich sicher glaubt, das aber gar nicht ist. Ich denke mal vor 5 Jahren, die Leute hätten sich das nicht vorstellen können, dass der Verbrennungsmotor nicht weiterentwickelt wird. Und man hat also auf der einen Seite dieses Großunternehmen, das tendenziell weniger agil und von Hierarchien geprägt ist und auf der anderen Seite das kleine Unternehmen, wo man auch eher wahrgenommen wird.

Ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig. Und bei uns ist es ja wirklich so, dass wir diese 15 oder 16 bzw. 26 Jahre ja doch immer auch mit beidem in Kontakt sind. Auf der einen Seite haben wir unser kleines Unternehmen hier im Skillbyte und auf der anderen Seite arbeiten wir natürlich auch mit wesentlich größeren Unternehmen zusammen.

Eine Frage, was man noch klären muss oder sich mal angucken muss ist, wenn ich so Namensraum großen Konzern gehe, woran arbeite ich denn? Weil es ja auch einen Unterschied, wenn es ein Produkt ist, was der Konzern hat. Ich steig da ein und programmiere in diesem Produkt. Natürlich ist am Anfang alles neu und frisch, da ist alles irgendwie ein Learning. Aber du kommst relativ schnell an den Punkt, wo Technologie sich um dieses Produkt nicht mehr viel tut.

Das heißt ja, da kommt man neue Features dazu. Sehr schnell geht das Sein. In so einer Art Support Wartung weiterbetrieben. Mir persönlich würde das so langweilig. Schnell. Das ist was anderes, wenn du, ich sag mal in ein Consulting Unternehmen einsteigt. Also auch von mir aus du größere Consulting unternehmen, wo du immer wieder diesen Wechsel hast. Du bist in einem Projekt und dann bist du fertig. Und ein bisschen nächstes Projekt. Nix Kunde, völlig neues Setup.

Du hast Lust, immer Action, da passiert permanent irgendwas. Das ist auch nochmal ein Unterschied. Oder ob eine große Differenz zwischen diesen beiden Modellen, die man sich quasi am Anfang vor Augen halten muss. Ich sag mal, gerade als neu Ankömmling im Berufsleben ist glaube ich das Learning steht an erster Stelle. Das hast du musst halt versuchen unabhängig von deinem Uni wissen, weil das im Enterprise Bereich ticken die Uhren und die Welt ein bisschen anders. Und da muss man gucken, dass du so schnell wie möglich nur Hallo Aufbaues um einfach für den Jobmarkt auch attraktiv zu sein und zu bleiben.

Und das hast du halt bei dem Konzern der ich sag mal 5 Jahre wo du an einer Spring Buda Applikation arbeitest ist das nicht unbedingt gegeben finde ich.

Da hast du absolut recht. Du hast was interessantes angesprochen, diese Wartungsarbeiten. Es ist ja auch so in unserer Erfahrung, dass es oft so ist, dass Unternehmen, die diese Systeme betreiben, dann Ebene Stamm Mannschaft haben, die die vorhandenen Systeme warten und so ein bisschen weiterentwickeln. Die wirklich interessanten Projekte, innovativen Projekte oder neue Komponenten dann aber an externe Firmen vergeben, die sozusagen sich mit der spannenden Technologie beschäftigen dürfen.

Das Muster ist tatsächlich aber aufgetaucht. Das stimmt ja genau.

Und dann, wenn die Innovation dann in den Betrieb übergeht, dann wird das quasi übergeben an die Internen. Und da hab ich schon sehr oft lange Gesichter gesehen, dass die intern auch gerne mal ein neues Projekt stemmen würden, aber braucht’s, um zu zeigen, was sie können, aber dann eher klein gehalten wurden und gesagt hat Nee, lass das mal, die Experten machen die Externen. Und ihr bekommt das ja nur hinterher sozusagen zur Wartung übergeben. Und ja, dann ist natürlich entweder sind schon wachsende Applikationen oder ja, das kommt dann meistens nicht so gut an, wenn man das dann einfach rüber geschoben bekommt.

Ich meine, das ist klar jeder Ressourcen Probleme. Ich nehme an, du bist halt in einem Großkonzern an einem Produkt beteiligt mit seinem Team und dann entschließt man sich okay, da muss was Neues her. So irgendeiner muss natürlich das alte Zeugs noch betreiben und warten, dass es ja in Verwendung. Was liegt da näher als das Team, was das gemacht hat, damit zu beschäftigen? Und dann gibt’s keine Ressourcen für das Neue. Alles klar Rohm oder externe Firma dazu.

Das passiert halt ganz häufig. Ich werde unterm Strich auch sagen, dass wenn man Karriere machen will, da bist du natürlich bei einem kleinen Unternehmen. Da ist die obere Scheiße relativ schnell erreicht bei so einem Konzern. Klar kannst du im Prinzip bis zum Vorstand hoch. Aber das wird Karriere. So das Endziel ist dann bist du in so einem unter dem besser aufgehoben. Wenn aber spannende Technologie, Wechsel des Umfelds immer wieder lernen, immer wieder Challenges im Vordergrund stehen, ist vielleicht besser zu einem Kleinen zu gehen.

Zumindest ist aber für die ersten Jahre, um dies Know how aufzubauen, weil das zählt dann nachher. Unternehmen stellen oder große Unternehmen stellen gerne Leute ein, die viel gesehen haben. Viele Umfelder gesehen haben. Viele Setups gehabt haben. Weil das halt mit jedem Wechsel, mit jedem Projekt bist du für Unternehmen Mehrwert. Weil dann ist die Wahrscheinlichkeit einfach größer, dass du sein Problem löst oder genau da reinpasst, wo er dich braucht. Halt größer. Es wird durch schon mal zehn Jahre irgendwo Shells Skripte geschrieben hast.

Absolut.

Also das ist es. Du hast es eingangs schon erwähnt, dass es auch diese Sicherheit im Großkonzern ist. So eine Art Scheinsicherheit. Man muss sich einfach mal überlegen Jetzt hat jemand vielleicht ein Consultant, hat in zehn Jahren fünf Kunden Projekte gesehen. Und sich in fünf Ökosystemen bewährt. Ja, und mit 5 Technologies steckt bewährt oder vielleicht mit dreien und jemand anders macht 10 Jahre genau das Gleiche. So sagen wir mal, der Konzern löst sich auf und das kleine Unternehmen löst sich auf.

So, und beide suchen jetzt einen neuen Beruf. Wen nimmst du? Den, der 10 Jahre das gleiche gemacht hat? Oder den, der eher flexibel unterwegs ist und gezeigt hat, dass er auch neue Technologien lernen kann und sich immer wieder mal herausfordern kann? Ja genau. Also das ist für mich ein ganz großes Plus für eher Kleinunternehmen oder kurzlebiger Projekte, dass man sagt Okay, dann ituri ich einfach schneller und lerne schneller mehr dazu. Weil das kontinuierliche Dazulernen ist auch wichtig und das hat man einfach mehr, wenn man sich in wechselnden Kontexten bewegt.

Absolut. Was auch in Großunternehmen viel gesehen wird und was mich ehrlich gesagt abschreckt, ist diese ganze politische Ebene. Es ist oftmals wichtiger, wer macht ein Projekt und das Dealers Projekt oder der Erfolg des Projekts geschickt verkauft wird, als das die eigentliche Arbeit erledigt wird. Es hat wenig erfolgsorientiert, mehr politisch getrieben. Abteilungen werden nach Größe bewertet, also der leiteten Abteilung mit 50 Mitarbeitern, der andere mit hundert Mitarbeitern. Und es ist überhaupt nicht entscheidend, was von Output generieren er diese 100 Mitarbeiter oder diese 50 Mitarbeiter.

Sehr, sehr viele Meetings werden abgehalten, die oftmals zu keiner Entscheidung führen oder kein Ergebnis produzieren. Also das ist bei uns bei Skillbyte ja so, wir haben ja kaum Meetings. Wir haben natürlich die Kunden Meetings, aber eigene Meetings sehr wenige. Und wenn es da auch keinen Beitrag gibt, lass man die auch ausfallen. In Großunternehmen ist tendenziell wenig Flexibilität vorhanden. Du hast eben die Hardware Ausstattung beschrieben. Das ist natürlich für Entwickler gerade sehr schmerzhaft. Wenn eine ganze Abteilung mit STANDARD Hardware versorgt wird und Jade Entwickler PC kriegt dann entschieden Gigabyte mehr aber Gigabyte mehr RAM.

Aber dennoch haben alle ne HDD statt CSSD oder 10 Clients. Als Entwickler schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen. Es ist ja auch nicht so, dass eine Spedition jede Mitarbeitern LKW gibt, sondern die, die nur Päckchen fahren Kriegen heiten Transporter und die, die schwere Lasten fahren, gegenhalten LKW. Das muss halt auch bei der IT so gemacht werden. Und das ist nicht immer gegeben, oder was in Großunternehmen auch mein Problem ist Da gibt’s ein Tool, das kostet 50 Dollar.

Das würde die Arbeitszeit oder die Effektivität deutlich steigern. Man käme viel schneller vorwärts. Aber das Tool, was nur 50 Euro kostet und was no brainer ist, muss per Paypal bezahlt werden oder per Kreditkarte. Und bis man das durchgesetzt hat, lässt man es lieber sein. Oder oftmals zahlen die Leute es dann privat, weil die Seigneur bis ich das beantragt habe ist schon ein halbes Jahr vorbei.

Er wird ganz oft vorgekommen, dass ich mich und da irgendwie so Ersatzprodukte mit der eigenen Kreditkarte bezahlt habe. Ne, weil es irgendwie sonst zu lang gedauert hätte, beim Kunden da irgendwas einzurichten oder einger zu finden, der der Kreditkarte hat.

Was ich häufig beobachtet habe ist, dass die Fachkräfte, die dort arbeiten, immer mehr zu Managern werden. Also die haben natürlich imstand System. Da kommen die Externen dazu, die neue Produkte entwickeln oder neue Software entwickeln. Da müssen die intern die extern irgendwie managen und werden dann so ein Stück weit zu Budget Managern. Weißt du was ich meine wäre, dass man nur noch koordinierende Aufgaben hat und geradeso im Entwicklungsbereich sind halt koordinierende Aufgaben oder Projektmanager ganz andere Menschen als eigentliche Entwickler Sohn.

Da wächst man dann so rein oder wird so reingedrückt. Was man aber sagen muss, ich glaube, das kann man schon generalisieren und Studien belegen das auch, dass man, wenn man lange bei einem Großunternehmen arbeitet, tendenziell hinterher mit einem höheren Verdienst rechnen kann.

Genau das hängt aber auch damit zusammen, dass die Karriereleiter hoch steigen Kanzler von was was ist um Teamleiter, Abteilungsleiter, Bereichsleiter usw. zu vor Ort. Und die haben auf der einen Seite natürlich mehr Mittel, auf der anderen Seite z.b. Es gibt auch viele Unternehmen. Tatsächlich, die haben Planstellen. Das heißt es heißt nicht so, wir brauchen jetzt mehr Ressourcen, weil wir mehr Arbeit haben oder was auch immer und können jetzt jemand einstellen. Irgendein anderer in einer anderen Position sagt Okay, wir können ein oder zwei Dilla mehr einstellen und erst dann darfst du sie holen, egal ob du sie dann oder die Fachabteilung sie braucht oder nicht.

Das heißt, Unterstützung im Team ist mathematisch ganz einfach, weil du erst durch diese Hürde gehen muss. Diese so trotz. Ja, wenn du die Karriereleiter hoch steigst, kannst du auch mehr verdienen. Aber es ist ja so auch das hab ich schon des öfteren gesehen. Egal wie gut du bist oder was du leistest. Nicht unbedingt mehr kriegst, weil man mit dem Argument kommt Ja, das würde aber den Timen Rahmen oder dem Team Spiegel sprengen. Das heißt, das ist für mich so Sozialismus pur.

Eigentlich, weil ich bin der Meinung, Leistung soll belohnt werden. Und als Beispiel bei uns war der Skillbyte allein das Thema Bonus da. Viele Boni sind einfach an das Firmen Ergebnis gebunden. Ja, du hast deine persönlichen Ziele, aber dann heißt es auch Okay, das Unternehmen hat jetzt Kanan und. Wird schlecht gewirtschaftet. Teil deines Bruders ist davon abhängig und das finde ich einen Schwachsinn. Weil wie kann ich nachvollziehen, was die Firma mit dem Geld macht, ob sie effizient ist, effektiv ist?

Was kann ich dafür? Ich hab 100 prozent gegeben. Ich habe alles geleistet. Das finde ich irgendwo. Und natürlich muss da einen Zusammenhang geben, damit es der Firma schlecht geht. Dann kann sie dich Ruhe Politsprech vorbeugt sieht es auch bei größt unter dem Wildtyp Millionen Boni, die auszahlen. Aber das ist eine andere Geschichte. Aber wir haben zum Beispiel bei der Skillbyte gesagt Der Bonus hängt einerseits mit deinem Ergebnis zusammen. Fairer Weise ist es natürlich auch einfach zu rechnen.

Ja, wenn du ich habe mal nach unserem Arbeitsmodell arbeitest du sehr genau sagen Okay, Kollege X hat so viel reingebracht, also kannst du auch den Bonus sehr gut zuweisen. Unabhängig davon, ob ich sage ich hab Bock mit Porsche zu kaufen. Oh, tut mir leid. Beschirmen Ergebnisses ist am Arsch und ich kann euch nichts auszahlen. Spielt überhaupt keine Rolle. Na ja, weil du hast das geleistet, also bekommst du auch deinen Anteil unabhängig. Was ich mit der Kohle mache, finde ich fairer als es von irgendwelchen nebulösen Firmen Zielen abhängig zu machen.

Man muss ja auch sehen, dass dieser höhere Verdienst. Ich hab sehr oft in diesem Kontext von Leuten, die bei Konzernen arbeiten, das Wort Schmerzensgeld gehört.

Ja das die Konzerne, denen ist das völlig klar, dass es jetzt vielleicht nicht super sexy Job ist, aber jemand muss sie machen, die Koordinierung dieser ganzen Projekte und dass sie deshalb extra mehr Geld zahlen zu sagen Ja mei, dann weiß ich, dass diese Person woanders keinen Job sucht, weil sie dann auf den Teil ihres Gehalts verzichten würde. Deshalb bezahlen wir so gut, um diese Person im Gold bestickten Hamsterrad weiter zu halten. Also von 2 Stellen fallen mir sofort ein.

Vielleicht hab ich sogar noch insgesamt dreimal gehört, aber ja, das wurde schon in den Mund genommen. Wie machen wir das denn jetzt anders bei Skillbyte? Du hast eben schon paar Punkte angesprochen. Große Vorteile sind bei Skillbyte natürlich, dass man seine Individualität besser ausspielen kann. Ja, wir fördern sehr selbstständiges Arbeiten. Die eigene Arbeitsleistung ist direkt sichtbar und auch die Wirksamkeit der eigenen Arbeit wird direkt erlebt. Das hab ich immer als ein Faktor für hohe Zufriedenheit gesehen.

Man macht etwas, man sieht Boah, das ist geschafft. Und das gibt einem dann irgendwie Befriedigung. Und das ist in Großunternehmen, wenn man wirklich nur kleines Rädchen in der Maschine ist, natürlich nicht immer der Fall. Ja, die Team Größe ist recht überschaubar, jetzt bei Skillbyte auch. Das heißt, es gibt geringe Hierarchien. Wir haben familiäres Klima, essen oft zusammen zum Mittagessen, also Pandemie mal außen vor.

Aber das musste sie jetzt sagen, da Windows kann immer verklagt, ne? Früher haben wir immer diese großen Runden gehabt. Früher ja Vocoder, vorgezogener genau.

Ja. Also ich erlebe oft, dass man durch den direkten Kontakt seiner Kollegen, dass einem das sehr viel Fröhlichkeit gibt, weil man hört ja auch oft, dass Menschen sagen Ja, mein Job ist jetzt nicht so toll, aber das Team ist super. Also Menschen sind oft der wichtigste Grund, irgendwo zu bleiben. Und ich habe schon den Anspruch, dass man nicht sagen muss, der Job ist nicht so toll, aber das Team ist super, sondern der Job ist super und das Team ist super.

Weiß Gilbert. Wir haben tendenziell gering Bürokratieaufwand, wenn man z.B. einen Kopfhörer braucht oder irgendwas braucht, einfach kurz Bescheid sagen. Er wird es beschafft, so schnell wie Amazon Prime liefern kann. Und die Entscheidungswege sind einfach viel kürzer und dadurch kommt man schneller zum Ergebnis. Häufig mehr.

Im Prinzip haben wir arbeiten wir nach einer ganz einfachen Formel Geht’s den Mitarbeitern gut, geht’s dem Kunden gut, geht es dem Kunden gut, geht’s uns gut. Das kannst du nicht sagen, wenn du sagst Geh zum Kunden, gut. Ja, geht’s uns auch gut. Aber der Mitarbeiter vielleicht schlecht. Das heißt, bei dem Mitarbeiter fängt es an, wenn er sich gut fühlt. Wenn er sich in einem familiären Umfeld zu Hause fühlt, wenn er weiß, dass die Firma hinter ihm steht.

Egal was passiert. Und damit Vertrauen schafft, wo der sagt. Also auch das oft gesehen, das muss sich überall sein. Es gibt ganz sicher auch andere Firmen, die das genauso sehen. Aber unterm Strich ist mir der Mitarbeiter wichtiger als der Kunde. Das heißt, wenn der Mitarbeiter unzufrieden ist irgendwo oder der Kunde in irgendeinem Projekt unnötig und unfair Druck ausübt, dann bin ich und du auch. Sind einfach Leute, die dann auch in die Bresche springen und sagen Hier bis hierhin und nicht weiter.

Weil ich möchte nicht, dass mein Mitarbeiter unglücklich ist oder unfair behandelt wird oder was auch immer. Und bis jetzt hat das immer wunderbar geklappt. Wir hatten keinen Fall, wo wir groß einschreiten mussten. Und ich finde es wichtig, dass an der Stelle anzufangen und zusehen, dass der Mitarbeiter sich einfach hier gut aufgehoben fühlt. Technisch, finanziell und auch gefühlsmäßig. Da haben wir letztens noch drüber gesprochen, dieses unabhängig von der Skillbyte, wie lange der Kollege bei der Skillbyte ist, wenn er nach drei, vier, fünf Jahren, egal wie lange er bei uns war, irgendwo anders hingeht und wir sagen können Der hat was bei uns gelernt.

Nicht nur technisch Skills, sondern auch was. Ich sage mal Soft Skills oder für sein weiteres Leben Verhandlungsgeschick, Präsentationen, geschickt, was auch immer, dann ist das für unsere Befriedigung eine Genugtuung, weil wir diesem Kollegen auf seinem Weg irgendwie weitergeholfen haben. Ja, das heißt, es ist nicht nur einfach eine Ressource oder verkaufen. Schulkonzept gestellt auch nicht jeden ein Ja. Wir achten sehr, sehr, sehr genau darauf, dass derjenige auch in das Team passt, weil tatsächlich, so sehen das alle hier, ist es echte Gemeinschaft auch in sich.

Weil wir machen viel oder haben viel gemacht. Wir stehen für einander ein. Wenn du hier in unserem Kollaboration ist. Ohne Frage. Ein Chef ist sofort jemand, der dir irgendwie mit Rat und Tat zur Seite springt. Und ich komme jeden Morgen gerne zu arbeiten. Das würde ich auch gerne so wie die Kollegen habe und so ein Umfeld zu schaffen, wo das passieren kann.

Ja und wenn es mal nicht so ist, dass man eben sich traut, Bescheid zu sagen und weiß, da verändert sich was und das verhallt nicht ungehört. Das ist ja auch ganz wichtig, absolut.

Egal welchem Prozess wir starten, machen, tun, sei es jetzt Thema, Fortbildung, Thema Mitarbeiter, Modell, Bonus usw. Das steht alles ist nicht in Stein gemeißelt. Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern präsentieren das dem Team sein was aus Unsauberes das ausgedacht. Wie seht ihr das denn? Kann man doch hier oder da was verbessern. Manchmal kommt Tipps Major sagen Passo oder nein, das muss unbedingt anders machen. Dieser offene Diskurs über Themen und sich, ich sage mal auf Augenhöhe zu begegnen und zu diskutieren über Themen ist wichtig, weil das fehlt woanders.

Das fehlt. In Großunternehmen wird einfach Entscheidungen von oben getroffen und da Katze Purzelbäume schlagen. Es bleibt so. Aber natürlich müssen auch gewisse andere Entscheidungen und das ist halt auch die ich sag mal die Gratwanderung bei uns, dass wir sagen Okay, da treffe ich jetzt einfach mal eine Entscheidung. Man muss ja auch nicht alles diskutieren wie im Föderalismus, oder manche Dinge werden einfach entschieden, aber manche Dinge, die das Team betreffen oder das Zusammenleben. Weil, wenn man mal ehrlich ist, man sieht die Kollegen mehr als den Partner oder sonst wen.

Das heißt, es ist tatsächlich ein Zusammenleben und das muss halt genauso designt werden, gepflegt und gehegt werden wie eine private Beziehung auch.

Auf jeden Fall. Was mir zum Beispiel auch sehr wichtig ist, ist diese langfristige Perspektive. Und da zahlen ja genau unsere Ansätze drauf ein. Was nützt mir das? Wenn der Kunde zufrieden ist und der Mitarbeiter aber unzufrieden ist, dann könnte ich jetzt sagen Ja gut, das ist irgendwie bezahlt und der muss halt weiterarbeiten. Aber das rächt sich immer. Man sieht sich immer mehrfach im Leben und ich glaube, man muss da das kann man von diesen Silicon Valley unternehmen lernen, dass man sagt Okay, wir müssen hier langfristig denken und auch investieren und gucken, dass die Leute sich gut fühlen.

Und auch wenn sie dann irgendwann mal das Unternehmen wechseln oder wegziehen, das bleibt ja nicht aus, dass sie immer sagen Okay, das war eine super Zeit da, ich hab viel gelernt, ich hab mit tollen Menschen zusammenarbeiten können und das hat sich einfach gelohnt.

Nicht unbedingt Silicon Valley. Naja, also ich finde auch zum Beispiel Sipgate macht ganz tolle Sachen, die haben richtig tolle Modelle. Also ich guck mir immer wieder an, was sie da so machen, was sie ausprobieren. Die haben auch Bücher geschrieben. Darüber finde ich auch mega. Ja und tatsächlich versuche ich auch gewisse Dinge von denen uns anzugucken. Also es gibt auch durchaus deutsche Unternehmen, die das geschnallt haben, wie das heutzutage laufen muss.

Jetzt kommt bei Skillbyte natürlich noch hinzu Das ist ein riesen Bonus. Wir sind selber Techniker und wir wissen, was Techniker brauchen. Das heißt, uns wird es nie im Traum einfallen, irgendwie schlechter Hardware zu beschaffen und die Mitarbeiter mit schlechten Geräten auszustatten, sondern bei uns kann sich jeder seine Hardware aussuchen, die Software Tools aussuchen, das Headset aussuchen, weil wir wissen genau. Sogar wenn der Laptop etwas teurer ist. Das lohnt sich sowas von über die gesamte Laufzeit gerechnet bei Hardware sparen, welches Unternehmen das macht für die eigene Entwicklungsabteilung.

Das ist ein absoluter Motivations Killer. Das möchte ich an dieser Stelle einfach mal sagen. Und ich hoffe, dass es möglichst viele große wie kleine Unternehmen hören, damit man nicht mehr so Momente hat, wie das einem noch ein Laptop mit Festplatte ausgehändigt wird wie einem Kollegen letztens. Das ist ja unglaublich in 20 21 dann. Der Umgang ist zumindest bei uns sehr fair. Wir legen den Mitarbeitern ihre eigene Umsätze offen. Gut, das geht natürlich im Consulting Business, hast du gesagt.

Aber trotzdem glaube ich, ist das nochmal ein riesen Vertrauensbeweis und ein riesen Pluspunkt, dass wir das tun und dass der Mitarbeiter sozusagen selber abschätzen kann. Hammer bin ich fair bezahlt und die verstecken das nicht, weil das wird ja bei ganz ganz vielen anderen Firmen ist das ja so, dass du nicht weißt passt das zu meinem Umsatz oder nicht? Genau. Geringe interne Politik haben wir eben schon angesprochen. Also einfach fragen beim Mittagessen oder auch dazwischen. Und dann gibt’s eine Antwort oder sogar schon eine Lösung.

Ähm, fast keine eigenen Meetings, außer natürlich die Mittagessen oder die Monats Meetings, wo wir uns kurz updaten, was so passiert. Weil einfach viele Kollegen in unterschiedlichen Projekten stecken und man jetzt auch geradezu Zeit die Kollegen teilweise längere Zeit nicht gesehen hat, ist es immer wieder schön, dass man da dieses familiäre Gefühl da nochmal pushen kann. Ja, und ich muss auch sagen fachlich. Wir kriegen fast immer interessante Projekte, oder also die die Firmen nicht, die Großunternehmen nicht selber stemmen können.

Wir sind quasi auf der guten Seite, wo man sagt Okay, wir möchten was Neues ausprobieren. Das kann wir doch mit Skillbyte machen, oder?

Also das ist ja so, dass wir uns die Projekte aussuchen. Das heißt, wir bekommen die Projekte angeboten und dann sprechen halt mit dem Kollegen sagen Hey, guck mal, da liegt ein Projekt auf dem Tisch mit dem den Skills. Das passt doch ganz gut. Guck dir das mal an! Sprechen wir darüber und wir beide der Meinung sei, das passt und ist technologisch interessant, ist von den Einsatzbedingungen interessant. Dann nehmen wir das Projekt oder bzw. was heißt nehmen.

Also wir schicken dann unser Zivildiener so, steigen in den Prozess, wenn irgendwas kommt, wo wir sagen Oh nee, da will ich aber mittelfristig nicht glücklich Metern, sag mir das ab und dann wachsen halt auf dem nächsten Projekt Einsatz und das geht relativ flüssig. Und ich bin sehr, sehr froh, dass in dieser Lage sind. Weil wir nach diesem verlängert Werthmann Modell arbeiten, hat uns das natürlich auch über die Gründerzeit sehr gut geholfen. Also wenn wir das derBranche schlecht geht und die keine Projekte mehr haben, dann gehen wir dahin, wo es halt Projekte halt gibt.

Und dadurch, dass die IT halt soweit ist und so viele Digitalisierung Projekte starten. Demba Die spannenden Projekte genau.

Und natürlich auch branchenübergreifend. Der Reisebranche geht’s gerade nicht so gut oder der Gastronomie Branche geht es nicht so gut. Da kann man halt dann auf andere Branchen wechseln, die vielleicht sogar eine Boomphase aktuell erleben oder die davon gar nicht betroffen sind. Genau. Also das ist auf jeden Fall auch ein riesen Pluspunkt, dass man eben interessante Projekte umsetzen kann und sich das ein stückweit aussuchen können. Wir können natürlich nicht dem Kunden sagen, was er da einsetzen soll, aber sehr oft ist sogar das möglich.

Dennoch gibt es immer so einen abgesteckten Rahmen, in dem man sich bewegt und wo man meistens schon abschätzen kann, ob das ein spannendes Projekt wird oder nicht. Ich glaube, was bei uns auch recht deutlich wird, ist, dass bei uns die individuelle Arbeitsleistung wichtiger ist als der Head Count. Also wir arbeiten lieber mit fünf Profis zusammen als mit 25 naja, das nenne ich es mal! Und Weiterbildung ist auch ein großes Thema bei uns. Wir verwenden die Yumi Kurse, also ein riesen Jérémie Account mit hunderten Kursen, die man sich anschauen kann Hands on Trainings bei der Linux Academy und natürlich der Kollegen Austausch im Let’s Talk Meeting.

So heißt bei uns so eine Art Jour Fixe, wo man sich über neue Technologien austauscht oder auch kleine Demos gibt, um zu zeigen, was man aktuell macht.

Railly Learnings haben wir auch noch das Subskription Rendalen Büchern von O’Reily.

Ja, Weiterbildung ist einfach der Schlüssel. Also ich will jetzt gar nicht philosophisch klingen. In der IT ist Weiterbildung natürlich super wichtig. Aber auch generell fürs Leben ist Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung unabdingbar und wirkt auch wie ein absoluter Airbag gegen Arbeitslosigkeit oder langweilige Projekte. Wenn man immer weitergebildet ist, dann ist man immer vorne mit dabei, immer gefragt und hat einfach Gestaltungsspielraum bei der eigenen Arbeit, keine Frage.

Oft ist das auch diese Weiterbildung oder muss ich da nochmal einhaken? Also gerade das ist das, was mir am wichtigsten ist. Also wenn ich, wenn ich spüre, dass bei einem Kollegen dieses Feuer brennt, schnell zu lernen und dass das Lernen für ihn im Zentrum steht. Ich stelle lieber so einen ein und das ist nicht nur bei mir so, sondern auch bei vielen anderen Firmen. Man stellt lieber so einen oder einen Kollegen in ein als ich sagen mal einen, der keine Ahnung vielleicht mit 10 Jahren Skills und Erfahrung daherkommt, aber wo das Feuer schon erloschen ist oder gar nicht da ist oder was auch immer.

Weil so einen kannst du überall einsetzen, der schwimmt, weil es ist wie so ein Schwamm, der saugt alles auf. Das ist so tick ich ein bisschen. Ja und so versuche ich auch Leute zu finden, die auf derselben Welle sind.

Ja, ich glaube, das ist ganz normal, dass man immer versucht, Leute zu finden, die einem irgendwie entsprechen. Also was ich noch ganz interessant finde, ist, dass bei uns viele Mitarbeiter arbeiten, die vorher im Großkonzern gearbeitet haben, also die vom Großkonzern zum kleineren Unternehmen gewechselt sind, um eben der Flexibilisierung ihrer Arbeit ein Busta zu verschaffen.

Geflohen sozusagen. Ja, ich weiß dich ums Geflohen, ist aber auf jeden Fall dankend angenommen. Und die sind ja auch super zufrieden, dass man im Grunde da individuell sich da selber sehr frei arbeiten kann. Ja, wenn unsere Zuhörer aus dem Arti Bereich auf der Suche nach einem Job sind im Bereich DevOps Data und Cloud oder Java Enterprise Development können Sie natürlich gerne auf der Skillbyte Jobs Webseite nachschauen. Ob wir gerade eine Stelle in dem Bereich offen haben. Haben wir nämlich aktuell.

So viel kann ich schon mal verraten. Die Visionen und Werte von Skillbyte haben wir im Grunde schon angesprochen. Vielleicht etwas, was nochmal zusammen transparent Fairness, persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist und super wichtig. Und dass man professionell wie auch als Mensch zusammenpasst. Natürlich, das ist Richtung Mitarbeiter. Richtung unseren Kunden sind wir natürlich immer darum bestrebt, maximale Effektivität an den Tag zu legen, also die Kunden bei den Problemen auch wirklich weiterzuhelfen. Das ist eine unheimlich hohe Befriedigung, kommt daher und das wird uns auch so von den Kunden zurückgespielt, dass sie mit unserer Arbeitsleistung sehr, sehr zufrieden sind, sodass man ein tolles Lob, was wir auch gerne natürlich an die Mitarbeiterinnen weitergeben, wenn ein Kunde Lob ausspricht.

Daneben, na ja, finde ich das gemeinsame Lachen extrem wichtig.

Du lachst sehr, sehr laut und sehr sehr. Schützt es! Ja, wir machen viele Witze, haben sehr, sehr viel Spaß und das finde ich, da gucke ich tatsächlich auch drauf, ne B-W so Bewerbungsgespräche haben.

Erzählen Sie mir einen Witz?

Nein, aber schon so manchmal auch sehr provozierend. Einfach mal zu gucken, wie geht man damit um? Na ja, das finde ich verrate nicht soviel sonst bei der nächsten Bewerbung.

Das haben wir eben schon angesprochen, dass das ist menschlich einfach passt. Also wir sind die meisten kommunikativer Typen. Als Berater oder Consultant ist es auch auf jeden Fall von Vorteil, wenn man ja auch vor dem Kunden eine Lösung erklärt oder Lösungswege skizziert. Und dann mit dem Kunden gemeinsam einen Lösungsweg zu beschreiten, ist man natürlich schon tendenziell kommunikativer Typ. Und da sind natürlich auch Witzchen machen und gute Laune immer dabei im Büro. Ja, das stimmt. Und natürlich auch im Homeoffice.

Aber da klingt das natürlich nicht so mit so unterm Strich nochmal, ne.

Um dem Thema des Podcast gerecht zu werden, würd ich sagen Wer die Karriere machen wollt, geht zu einem Großunternehmen. Wenn ihr Action haben wollt, viel viel lernen wollt in kurzer Zeit, geht zu dem kleineren.

Und gerade auch wenn ihr noch nicht so wisst, was ihr wollt, lernt man vielleicht mehr bei einem kleineren erstmal, oder? Ja, definitiv.

Weil einfach was viel mehr Abwechslung da ist. Und lasst euch nicht von großen Namen beeindrucken. Und das würde ich auch so sehen.

Das passiert ja sehr, sehr häufig, dass man dann so maken hörig wird. Und bei uns im Bereich Consulting lernt man nochmal nochmal mehr, als wenn man dann ein Produkt entwickelt bei einem kleinen Unternehmen der Consulting ist ja generell sehr vielfältig. Von daher ist das sozusagen der Turbo Boost für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Auf jeden Fall.

Es sei denn du fängst bei Porsche an und kriegst Porsche geschenkt. Glaub das machen die auch nicht. Da verfahren zu wenig Porsches rum. Nee.

Ja, wir haben auch andere Podcast Episoden, wo wir im Grunde schon mal skizzieren, wie wir Projekte angehen. Da gibt’s die Episode 14 aus dem Bereich Big Data oder Episode 9 aus dem Bereich Bul Sei Software Development, verschiedene Episoden 8, 7 und 6 Welche Tools und Technologien man als Puls der Entwickler, als DevOps Engineer und als Data Engineer kennen, sollte das vielleicht noch als Hinweis zur persönlichen Weiterentwicklung aus dem Skill Baines Kontext gesagt. Und im Grunde der Appell überlegt ein bisschen Welcher Typ seid ihr?

Was schwebt euch vor? Wie möchtet ihr immerhin vierzig Stunden die Woche verbringen? Und was begeistert euch? Möchtet ihr Bea flexibel, agil, viel lernen oder diese Konzernstrukturen haben, um dann eben mit den großen Marken zusammenarbeiten? Was es natürlich auch für manche Leute wichtig, dass man eben für Porsche arbeitet und nicht für vielleicht ein kleines Unternehmen, was nur ein Zulieferer für Porsche ist, obwohl dort die Arbeit vielleicht viel mehr Spaß macht.

Ein Ding würde ich auch gerne loswerden. Da hatten wir letztens wir beide mal drüber diskutiert, weil ich hatte in ein, zwei Bewerbungsgesprächen haben die Kollegen gefragt, wie das dann aussieht, wenn man ein Produkt baut oder eine Idee hat und so weiter. Da hatten wir doch mal diskutiert Mensch, warum nicht solche Kollegen dann auch unterstützen? Also statt zu sagen Nein, irgendwie Maurice Vertrag läuft nix nebenher machen und so. Warum nicht sagen Okay, zeig doch mal, was du da hast.

Vielleicht ist das so interessant, dass wir uns daran beteiligen oder das fördert oder was auch immer. Das wollte ich auch nochmal sagen. War das vielleicht für den einen oder anderen? Interessant ist auch das hab ich mir woanders abgeguckt und fand das toll, dass man nicht so direkt negative Gotta macht was nebenher, sondern okay, lass mal gucken. Wieder diese Energien sind weg. Wie kommen wir denn gemeinsam mit dem Ding vielleicht vorwärts?

Na ja, negativ sind wir ja nie. Wenn jemand Ideen hat und eigene Projekte nebenher entwickelt. Also das ist ja, das kennen wir ja aus eigener Erfahrung, sagen, dass das Total uns entspricht. Genau. Also die Frage ist im Grunde, wie fördert man solche Ideen und wie fördert man auch Menschen, die ebenso kreativ sind und sich das zutrauen, eigene Produkte zu lauschen?

Also es war doch nur einfach nochmal, falls einer zuhört, der diese Richtung denkt und vielleicht Angst hat, dass vielleicht bei einem großen Unternehmen er das Ding sterben lassen muss oder so. Wer vielleicht bei uns gut beheimatet.

Genau, weil wir es eher pushen und auf jeden Fall die Person daran weiterarbeiten lassen. Und vielleicht gibt’s Synergieeffekte. Man macht mal eine Podcast Episode oder andere Möglichkeiten, um eben die Entwicklung noch zu pushen, die Person zu pushen, weil das natürlich auch immer eine persönliche Weiterentwicklung ist, wenn man eigene Produkte baut. Ganz, ganz wichtig wenn unsere Zuhörer Fragen haben, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast skillbyte. Wir freuen uns immer über Bewertungen und ein Abo des Podcasts.

Wir freuen uns auch über Weiterempfehlung des Podcast an Freunde und Kollegen. Vielen, vielen Dank Masiar.

Ich danke dir auch. Maurice mach’s gut. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?
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