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Skillbyte Podcast #26: So verändert Corona die IT-Welt!

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In diesem Podcast geht es um das Thema: So verändert Corona die IT-Welt!

// Inhalt //
01:06 – Der Turbo für Digitalisierung in Deutschland
03:34 – So funktioniert die Corona App
09:36 – Unternehmen: Fachanwendungen auf IT Lösungen umstellen um vollständige Remote-Arbeit zu ermöglichen
11:13 – Grundausstattung für Kopfarbeiter und notwendige Infrastruktur
14:19 – Remote-Arbeit: Paradigmenwechsel als Chance
22:55 – IT-Fachkräfte: Ausstattung und Tools für effektive Zusammenarbeit
32:48 – Negative Aspekte von Remote-Arbeit
34:47 – Was bleibt nach der Krise?

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Ich hab ein Ziel formuliert, was Unternehmen anstreben sollten. Ich denke, es liegt in der Verantwortung der IT Entscheider und wir bei Skillbyte halten es ja genau so, dass ein Arbeitsplatz eines Kopfarbeit Mitarbeiters muss im Grunde überall funktionieren. Das muss das Ziel sein.

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Nummer 26. So verändert Corona die IT-Welt. Abonniert unser Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn euch im Verlauf des Podcasts eine Frage beschäftigt, schickt uns gerne eine E-Mail an podcast@skillbyte.de. Und wenn euch die Episode gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und ein Abo sowie einen Daumen hoch. Ich bin heute wieder mit Masiar. Hi Masiar.

Hallo Maurice, grüß‘ dich!

Ich grüße dich, wunderbar, und wir sprechen zusammen über die veränderte Welt bzw. die veränderte IT-Welt, die seit der Corona Pandemie Anfang 2020 oder die Entwicklungen, die seither stattgefunden haben.

Allerdings hat sich was getan, hoffentlich in den Köpfen der IT Entscheider und Firmen.

Das denke ich ganz besonders. Also 10 Investitionsprogramme hätten nicht diesen Dienst für den Digitalisierungsschub leisten können, den wir jetzt durch die Pandemie in den letzten Wochen und Monaten erleben. Da gibt es ja ganz vielschichtige Entwicklungen. Also fangen wir vielleicht mal bei den klassischen Digitalisierungen der Unternehmensprozesse an. Das hat ja vorher schon begonnen, hat aber durch Corona natürlich einen riesigen Schub bekommen, also das man, ich sag mal mal ganz kleine Beispiele sind, dass man bei Ärzten nicht einfach vorbeigeht, sondern Termin auf der Webseite über so ein Tool abstimmt oder auch anruft und sagt: „Vielleicht bin ich infiziert, ich möchte mich nicht zu Ihnen ins Wartezimmer setzen.“

Wie mache ich das? Das ist natürlich ein digitaler Prozess. Restaurants haben angefangen, diese Listen zu führen mit den Leuten, die am Tisch essen. Manche machen das so ganz analog auf Papier. Das sind explizit die nicht digitalen. Aber ich weiß nicht, hattest du es auch schon mal, dass es mit App geregelt ist?

Bei den Ärzten?

Nee, beim Restaurant.

Ne, hab ich noch nie erlebt.

Ich hatte das jetzt vor zwei Wochen. Du hast dann am Tisch einfach einen QR-Code, den scannst du und wenn dich das System kennt, wars das schon. Ansonsten hinterlässt du deine Kontaktdaten, sodass das Gesundheitsamt dich im Falle einer Infizierung kontaktieren kann. Ich glaube der Restaurantbetreiber, also vielleicht der Chef. Sonst hat auch niemand Zugriff auf die Daten und du hast keine herumliegenden Papierbögen. Niemand muss den Stift anfassen, sondern kann das einfach in zwei Sekunden mit seinem eigenen Smartphone erledigen. Und das ist ziemlich komfortabel.

Ich weiß, dass es solche Apps gibt in diesem QR-Code, aber ich habe echten keinen erlebt. Ich weiß auch nicht, wie das mit dem Datenschutz ist. Datenschutz hier, datenschutz-grundverordnung und überall. Entscheidend ist ja, wie mit den Daten umgegangen wird.

Also der Anbieter zum Beispiel Radicova. Punkt App ist einer davon. Die App ist hier in Köln entwickelt worden. Oder diese Lösung Softwarelösung ist hier in Köln entwickelt worden. Und da geht es halt wirklich so, dass die Daten gespeichert werden in Deutschland und nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Es sei denn, jemand meldet sich und sagt Oh, er hat jemanden, der es positiv getestet hat zu dem und dem Zeitpunkt, in dem man dem Restaurant gegessen. Wir sollten die anderen Gäste informieren.

Und dann? Ich weiß gar nicht, wie der Prozess dann läuft, nämlich an das Gesundheitsamt, dann die Leute entsprechend anrufen kann. Ich bin gottseidank noch nicht angerufen worden, deshalb weiß ich es nicht. Aber ich nehme es mal an Die Coruña App selber ist natürlich auch eine digitale Lösung für das Problem, Infektionsraten zu unterbrechen. Dass man möglichst frühzeitig selber in Kenntnis gesetzt wird, wenn man mit Risiko Personen Kontakt hatte, um sich dann selbst zu isolieren und entsprechend haben mit dem Arzt zu sprechen oder dem Gesundheitsamt zu sprechen, um die weiteren Schritte dann gehen.

Aber wie funktioniert das genau? Denn ich mache mir ja nicht mit wenig Grund. Wir haben einen Kontakt gehabt, der infiziert ist. Es gibt einen Scola, und zwar ist es z.B. so Wenn du die App misst. Ja, also sammelt ja diese Nummern ein, die von den anderen Handys in deiner Umgebung ausgesendet werden, per Bluetooth Low Energy profil aus einer Reichweite von etwa 100 Metern hat und merkt sich einfach die Nummern, die in deiner Umgebung gesendet wurden, und die Entfernungen, die quasi die Signal Dämpfung wird, in eine Entfernung umgerechnet.

Und dann weiß ich, wie lange die Nummer in welcher Entfernung zu mir war. Und wenn jetzt jemand positiv getestet wird und sich freiwillig dazu entschließt, seine Nummer hochzuladen? Alle Corona Apps, die draußen installiert sind, ziehen einmal am Tag diese Liste runter. Von den positiven Nummern gucken sie in der eigenen Historie nach. Habe ich jemanden, habe ich eine dieser Nummern bei mir selber eine Historie. Und wenn das der Fall ist, wird ein Score berechnet. Es könnte ja sein, dass du nur eine Minute in der Straßenbahn drei Meter von jemandem weg gestanden hast, der positiv getestet wurde.

Dann hast weiterhin ein niedriges Risiko. Aber du hattest ein Risiko Kontakt. Erst wenn du dich länger mit einer Person in großer Nähe aufgehalten hast, die nachweislich positiv ist, dann bekommst du auch eine erhöhte risikowahrnehmung sogar per Puschel kation und kann sich dann entsprechend selbst isolieren und. Lokales Gesundheitsamt anrufen, um zu klären, wie die nächsten Schritte sind? Das ist ein digitalisierter Prozess, der am Anfang ja sehr, sehr mühselig händisch durchgeführt wurde. Also Leute, die positiv getestet wurden, mussten händisch eine Liste abgeben, mit welchen Personen sie in den letzten zwei Wochen Kontakt hatten mit Kontaktdaten.

Und dann ist das Gesundheitsamt quasi durchgegangen, manuell und hat jeden Einzelnen informiert. Wenn man jetzt gesagt hat, ich war im Fußballstadion, dann hatte man nicht die besten Karten erwischen, würde ich sagen, ich bin ganz erstaunt. Ganz, ganz viele Unternehmen, also große Unternehmen, Taxiunternehmen, können natürlich auch ihre Aktionärsversammlungen online ein ONLINE Events abhalten, wo die Leute dann per Videoschaltung zugeschaltet sind, damit sich niemand infiziert. Die Unternehmen haben ja schon sehr schnell geschaltet und eben online Events durchgeführt statt offline Events durchgeführt.

Bei sehr folgenreichen Ereignissen. Also eine Aktionärsversammlungen ist ja jetzt nichts, wo man sagt Okay, das probieren wir mal aus, sondern da muss ich mir schon relativ sicher sein, dass das auch alles klappt.

Ja, aber grundsätzlich. Dass es überhaupt solche Massenveranstaltungen online stattfinden oder stattfinden können, das finde ich gigantisch. Ich habe auf jeden Fall einen Kollegen, der arbeitet in Hamburg und pendelt immer hin und her. Ich muss freitags einmal im Monat einmal dahin kriegen, wo man da nur beschallt wird ohne konstruktiv. Man kann jetzt ein Workshop oder so was rauskommt. Man sieht da vorne, erzählt einer. Sehen wir mal, warum muss einer dafür nach Hamburg fliegen? Thema Zeitverschwendung.

Produktivität, Klimaschutz. Und das multipliziert mal Millionen von Menschen, die permanent reisen müssen, um einfach an so einem Ding teilzunehmen. Warum nicht online und so blöd? Corona ist mit seinen Folgen. Aber die Digitalisierung hat einen echten Dienst.

Genau. Also ich glaube auch. Thema Geschäftsreisen. Das wird hinterher deutlich anders gehandhabt, als das vor der Coruña Krise durchgeführt wurde. Genau diese Reisen, die du jetzt beschreibst. Man lernt heute, es geht mit einer Videoschaltung. Man lernt, wie viel mehr Lebensqualität man dadurch hat. Die Reiserei wird weniger, und die Umweltbilanz ist natürlich auch besser. Gerade für solche Informationsveranstaltungen ist das eigentlich auch okay. Also ich sage nach wie vor Bei so einer Messe oder Wenn es wirklich intensiven Kundenkontakt, Verhandlungen oder so geht, ist, glaube ich, eine Videokonferenz, kein optimales Medium.

Das geht immer noch besser in Person. Allerdings Wenn man gezwungen ist, ist es auch okay und durchaus auch eine Alternative, die man in Betracht ziehen kann. Was mir aufgefallen ist. Es gibt ja schon Prozesse, die waren früher sehr analog, sind jetzt digital, und das beschleunigt sich immens. z.B. als es losging mit diesen Autos. Herring Anbietern Kartograf muss sich regelmäßig in so eine. Ich glaube es war eine Europcar Filiale und mein Führerschein vorzeigen, dass ich den noch hab, dass meine Kunath gültig blieb.

Und heute kann ein Foto machen und dann validieren. Die das direkt online innerhalb von fünf Minuten. Oder als ich meine ersten, mein erstes Konto bei einer Direktbank eröffnet habe. Ich glaube, da war ich noch Student, da musste ich mit dem Post den Verfahren zur Post laufen, mich da ausweisen, anstellen. Heute geht das alles per Videochat. Wahnsinn! Samstagabend, 10 Uhr Ganz Ihr Konto eröffnen. Und auch für die Post ist diese Entkopplung sehr gut, weil Sie nicht auf das Filialnetz angewiesen ist, um dieses Post all den Verfahren durchzuführen.

Ob der Geschwindigkeit. Ich hatte mal bei der. Bei der Deutschen Post AG war die zwei Wochen gedauert und noch eine PIN und nochmal Post und nochmal drei Mal hier mein Konto aufgemacht haben. Zwei Wochen gedauert. Das ist heute.

Wenn du ein Aktiendepot öffnest, ist das teilweise immer noch so, dass man 3/4 Pints zugeschickt bekommt. Aber man muss zu keiner Bank oder Postfiliale mehr, um dieses Depot zu eröffnen. Dass dieser erste Schritt entfällt, auf jeden Fall also ein bisschen viel beschäftigt. Ich sehe das immer, wenn ich einkaufe online oder so zu nachtschlafender Zeit, dann kann ich das besser so abbilden, als bin ich jetzt wirklich mich an die Ladenöffnungszeiten halten müsste. Also für Unternehmen, glaube ich, kann es nicht schnell genug gehen, Ihre Fach Anwendungen auf IT-Lösungen umzustellen.

Jedes Unternehmen, wo jetzt noch wirklich physikalische Akten gewälzt werden müssen, die kann man digital schlecht weiterreichen. Das muss an denen. Dann muss das an den. Da muss es an denen man muss es an den Regelkreise. Die sollte man schnellstmöglich digitalisieren. Und ich bin auch dafür, dass man das mit Web Technologien umsetzt, gerade in öffentlichen Bereichen oder staatlichen Bereichen. Weil dadurch schafft man eine ganze Reihe von Vorteilen. Man ist nicht mehr abhängig von bestimmten Betriebssystem Herstellern.

Man kann es. Auf dem Tablet, auf dem Smartphone und welches Gerät auch immer da kommen möge, man kann ziemlich sicher sagen, dass es ein Browser haben wird. Ja, man ist halt auch als Unternehmens ein Stück weit Pandemie. Wenn alle von zu Hause arbeiten können. Viele Unternehmen haben damit schon begonnen. Das wird natürlich jetzt beschleunigt. Prozesse wie zu Reisekosten Abrechnung, die ja zurzeit sowieso sehr wenig durchgeführt werden. Wahrscheinlich, diese Prozesse ebenfalls digital abzubilden und Rechnungsstellung und so weiter, damit man da auch wenig echte Hände dran hat an einem Prozess.

Ich habe gesehen, es gibt für viele Bereiche. Gibt es, so OpenSource, Lösungen zur Rechnungsstellung und so weiter. Da muss halt jedes Unternehmen sehen, ob da eine Lösung bereits schon existiert für die eigenen Anforderungen oder ob man da vielleicht noch etwas Eigenes entwickeln muss. Termine bei der Stadt bekommst du digital, zumindest in Großstädten. Ich hab ein Ziel formuliert, was Unternehmen anstreben sollten. Ich denke, es liegt in der Verantwortung der IT Entscheider und wir halten es sehr genau so, dass ein Arbeitsplatz eines Kopfarbeit Mitarbeiters muss im Grunde überall funktionieren.

Das muss das Ziel sein, egal ob derjenige im Büro sitzt oder zu Hause oder sonst wo. Wenn er ein Laptop hat, ein Diensthandy, ein gutes Headset, dann muss dieser Mensch eigentlich arbeiten können. Dann hab ich das geschafft. Und Diensthandy und Laptop gehört bei Kopfarbeit dann zur Grundausstattung, so wie ein Dienstwagen bei Aussendienst Mitarbeitern. Zusätzlich muss man das System schon anklingen lassen nach dieser Corona Pandemie niemandem mehr erklären, warum man vor allem kein Politiker mehr, warum man eine schnelle Internetverbindung benötigt.

Es ist ein bisschen Infrastruktur, ob man das überhaupt kriegt. Selbst in größeren Städten ist es nicht selbstverständlich, ist eine schnelle Internetleitung sprechen. Wir haben Glück, weil da 100 Mbit gehen, ist auch schon Ende der Fahnenstange. Mehr wäre mir lieber. Wir haben jetzt unsere abblockt Geschwindigkeiten, obwohl ich das Maximale steigern können. Aber es gibt Pfarrbüro so weiter. Ich mache mir keine Abstossen mehr. Das ist alles so klein bemessen. Die Infrastruktur ist einfach nicht da.

Man muss ja sagen, es ist ein Neubaugebiet. Man hätte ja direkt in Glasfaser Anschluss in den Keller legen. Jetzt wird das in drei Jahren aufgerissen und nochmal reingelegt. Wahrscheinlich ne Dama. Auf jeden Fall Glück, aber ja, jedes Bürogebäude sowieso. Aber ich denke auch Jedes Wohngebäude braucht einen Internet-Anschluss, schnellen Internetanschluss wie ein Wasser und ein Stromanschluss direkt mit dazulegen. Ob jetzt jeder Haushalt heute schon Glasfaser haben muss, weiß ich nicht. Ich sage mal, wenn ein Verteilerkasten auf der Straße ist, Thema per Glasfaser erschlossen hat und dann die Leute die letzten 100 Meter per dsl-modem zurücklegen okey.

Na, weil die letzten Meter also jedes Haus einzeln anzuschließen, das ist ja das Teure. Aber im Grunde, wenn ich eine Straße neubau, müsste ich jedem zumindest ein Leerrohre an jedes Haus legen und was auch immer die Technologie bringt. Und es scheint ja nach Glasfaser auszusehen. Da Grundversorgung schaffen wird in Großstädten. In Köln wird es auch so gemacht, dass viele Häuser haben bis im Keller Glasfaser. Und dann wird es dann im Haus nochmal über die letzten 30 Meter klingelt Raad per VDSL verteilt oder per Fernsehkabel.

Und wenn man zu Hause schnelles Internet hat oder im Büro schnelles Internet hat, dann lassen sich auch so manche Funk Lücken mittels WiFi Cooling dann umschiffen. Aber klar, das ist. Ich sage mal, wir sind da ziemlich verwöhnt. Als Firma ist uns das natürlich klar, dass wir irgendwo hingehen können, wo kein schneller Internet-Anschluss ist. Es gehört ja zu unserer grunt Arbeit. Aber klar Unternehmen, die ihren Sitz 50 Jahre irgendwo bereits festgelegt haben und vielleicht große Industrie Maschinen dort stehen haben, die sind darauf angewiesen, angeschlossen zu werden.

Wie siehst du denn das Thema Remote Arbeit?

Wir haben einen persönlichen Bezug zum sehr starken Bezug zu. Ich bin früher viel Runden gefahren, habe wirklich stundenlang im Auto gesessen und Zygmunt in Flugzeugen quasi überall Berlin-Hamburg bearbeiten. Und man verbrennt einfach produktive Zeit. Abgesehen von der produktiven Zeit mache ich das persönlich auch, raubt die Energie allein schon die Koffer packen und morgens aufstehen, da hinfahren und muss früh aufstehen, damit du im Prinzip in den Krieg ziehen. Das heißt, du kommst da an und bist im Prinzip schon äsche.

Und diese Hin und her Reiserei einfach mit. Das ist für einen Kunden schlecht, das ist für mich schlecht. Ich bin halt nicht hundertprozentig produktiv und kann nicht das geben, was sie geben können. Natürlich kann ich dann auch sagen So bleibt da einfach Ort, die ganze Zeit. Aber dann bin ich weg und zu Hause von der Familie, was andere Auswirkungen hat. Und man? Oft umsonst Ja, ich hatte einen Kunden in einer deutschen Großstadt gestanden hat, als ich dann komme, und hat mir auf der anderen Seite zum Beispiel mich den Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt.

Ich bin da eine Stunde oder zwei rum laufen, um ihren Arbeitsplatz zu suchen, der jetzt gerade nicht belegt, reserviert oder sonst was. Am Ende habe ich mich dann anderen an einen Tisch gesetzt, der eigentlich ein Konferenztisch ist, und hab mir damit meine Kabel zurecht gesucht und geguckt, wo ich eine Steckdose findet. Da war ich nach zwei Stunden einsatzbereit. Ich muss das sein. Was soll dieses Gesicht, diese Präsenz haben wollen, wenn das auch nicht ausgenutzt wird?

Einfach nur da sitzen, sieben, acht Stunden zu machen und dann wieder zurückzufahren. Und dann bist du vier Stunden gefahren, und es macht einfach keinen Sinn. Da bin ich beim Büro um acht Uhr startklar, als man sich natürlich absprechen muss. Bei mir ging auch sinnvoll Meetings und Kommunikation. Alles schön und gut. Aber gerade im Büro kannst du das über moderne Kommunikationsmittel tun. Kannst du das supergut abwickeln? Müssen wir durch Deutschland reisen? Permanent.

Ich glaube, als ein Entscheider muss man eine ganz große Wende vollziehen mentaler Natur, und zwar muss man. Statt Kontrolle der Anwesenheit muss man die Arbeitsleistung in den Fokus stellen. Und das bringt natürlich Veränderungen mit sich und hier und da auch unangenehme Veränderungen. Aber man muss im Grunde oder so ist es meine Meinung, muss man sagen Okay, also die Person etwas abschätzen lassen. Und dann muss die Person auch ein Stück weit dafür geradestehen, dass sie das schafft in dem Zeitrahmen.

Alles dauert mal irgendwie länger oder so. Das ist auch kein Problem, wenn das mal vorkommt. Aber dass man einfach wirklich an diese Arbeitsleistung einfordert und nicht nur jemanden, der da sitzt, was du beschrieben hast, das ist wurde mir mal von jemandem als typisch deutsche präsenzkultur bezeichnet. Diese Person kannte das gar nicht erst in Deutschland, bemerkt, dass es so etwas gibt, dass man da vor Ort sitzen muss, einfach, dass man wie in so einer Industrie Produktionshalle man weiß, er ist da er arbeitet.

Ich denke aber, wenn ich mich als Entscheider dieser Herausforderung stelle und sagt Okay, ich bewerte die Arbeitsleistung statt der Anwesenheit, kann also auch auf die Anwesenheit verzichten. Dann erweitere ich natürlich ganz immens mein Talent Pool, auf den ich zugreifen kann. Dann ist nämlich auf einmal nur noch die Zeitzone wichtig oder einigermaßen wichtig statt der geografischen Nähe. Das wiederum ermöglicht mir, entweder die passgenauen Spezialisten zu finden, weil ich im Grunde den ganzen Kontinent als Arbeitskraft Markt nutzen kann.

Und für STANDARD aufgaben, oder so ermöglicht es auch Einsparungen, vielleicht durch Nier sharing, nicht ganz offshoring, dass man sagen kann Okay, die Person finde ich in einem anderen Land mit einem niedrigeren Lohnniveau finde ich die eher, und das kann ich dann sehr günstig abbilden oder auch Mitarbeiter halten, die umziehen. Ein Kunde von mir Da ist ein Mitarbeiter umgezogen, weil er eine Atemwegserkrankung hat und deshalb in den Süden gezogen ist. Weil das wärmere Klima sehr vorteilhaft ist, um den Verlauf dieser Atemwegserkrankung abzumildern, und weil der Mitarbeiter jetzt schon jahrelang dort gearbeitet hatte, war das okay, dass er remote gearbeitet hat.

Und er war in einigen Sprints der produktivste Mitarbeiter.

Ich habe von vielen Freunden Bekannten hier im Home arbeiten. Gehört Sie tatsächlich länger arbeiten? Ich meine, ist doch klar Wenn du zuhause bist, kannst du früher an, und meistens arbeitest du tatsächlich länger, weil als Beispiel Ich bin eine Zeitlang nach Düsseldorf gefahren. Da war ich, nachdem man sich mit einer Stunde und zwei Stunden unterwegs. Das heißt, ich war irgendwann um zehn Uhr da und hat sich dann gearbeitet. Dann hab ich um alles angefangen. Ich habe schon zwei Stunden gearbeitet, bevor ich da war, präsent gewesen, um zehn, und so habe ich um 9 Uhr angefangen, und meistens reicht dann da so um fünf, dann wieder los und zurück oder sechs, je nachdem.

Und dann bin ich um sieben Uhr zu Hause, und im Büro bin ich ja mal locker drei Stunden mehr gearbeitet und so fest angestellten Genau, weil du hast, wenn du zuhause sitzt, hast.

Du kommt jetzt auf die Familiensituation an, aber hast du nicht so ein Zwang, die Bahn zu bekommen, die um 17 Uhr 30 fährt? Punkt. Da musst du egal was aufstehen und gehen und die bekommen, weil sonst eine Stunde länger da, und im Homeoffice musst du halt kommen. Das mache ich noch. Oder jetzt? Die zwei E-Mails beantworte ich noch, und dann gehe ich in Feierabend. Dann hab ich das von der Platte und kann morgen frisch starten.

Bei mir ist es auch so, dass ich gerne Dinge abschließe, dass ich morgens nicht mehr auf der Platte habe. Und klar. Einen harten Anschlag habe und raus muss, weil die Bahn weg ist oder ein katastrophaler Stau auf der Autobahn sich entwickelt, dann habe ich die Möglichkeit nicht. Das ist noch mal was ganz anderes, was das an mehr Lebensqualität bedeutet, das natürlich auch Mitarbeitermotivation steigert. Und jetzt kommen wir also da. Das ist aber jetzt ein Fass ohne Boden.

Bermann Grimaud Arbeit oder Homeoffice oder mobil auf, wie man es auch bezeichnen möchte? Konsequent weiterdenkt, dann hilft das natürlich dem Unternehmen, auch im Büro Kosten zu sparen. Meine Mitarbeiter brauchen Laptop und ein gutes Headset, und einen externen Monitor setze ich jetzt auch einmal voraus, weil das einfach das Arbeiten viel angenehmer macht. Dann bist du für drei vier null null null Euro. Hast du den eingerichteten Arbeitsplatz per du mir vorstellen, dass das an Miete für ein Büro Arbeitsplatz in wenigen Monaten anfällt?

China statt. Und das ist natürlich schon eine Möglichkeit, auch Leute, die auf dem Land wohnen, nicht zwingen zu müssen, dass die herkommen. Also man erweitert einfach sein Talent Pool. Ob das jetzt innerhalb des eigenen Landes ist oder sogar über die Grenzen hinaus. Ich glaube, das ist aber für ein Fuhrunternehmen ganz, ganz wichtiger Punkt, auch wenn man die demografische Entwicklung anschaut und die Verrentung der Babyboomer, die jetzt in den nächsten zehn Jahren ansteht, vor allen Dingen auch die Infrastruktur, Verkehrsinfrastruktur, Städte gibt nicht mehr.

Das ist sehr schmerzhaft. Also ich denke mal, dass wir beide sowohl die Mitarbeiter als auch die Firma Bildungssituation.

Ich meine wir im Beratungsgeschäft, das muss man sagen, bei Grimaud Arbeit auch kein Hexenwerk, oder? Wir waren das schon gewöhnt drauf. Deshalb hatten wir auch alle Werkzeuge parat und Farner im Grunde innerhalb von einem Wochenende einsatzbereit und konnten einfach weiterarbeiten. Zusätzlich hatten wir das Glück, die tolle Internet-Infrastruktur zu haben. Zuhause wie auch im Büro. Da hat man keine Probleme. Aber ich merke es jetzt auch in Besprechungen mit Kollegen, dass es oftmals je nachdem, wo sie wohnen, welchem Bundesland oder wie weit von der Großstadt entfernt, das durchaus noch ein Thema ist.

Oder ab einen Kollegen im Projekt, der zum Dayli morgen Meeting per Telefon zugeschaltet ist und immer einen Spaziergang macht nach draußen, damit er mit dem Empfang klappt. Das ist die, die Entscheider oder Unternehmens perspektiven. Was hat sich durch die Corona? Pandemie Was ändert sich an Möglichkeiten? Ich habe mein Unternehmen nach vorne zu bringen oder Prozesse zu digitalisieren. Die Fachkräfte sparen natürlich Anfahrtsweg. Zeit und viele Stunden auf der Autobahn oder im Zug haben natürlich auch was davon.

Zu den Voraussetzungen haben wir schon gesprochen. Ich wiederhole sie einfach nochmal Man braucht ein ordentliches Laptop oder ordentlichen Laptop. Externen Bildschirm würde ich empfehlen. Gutes Headset. Allein schon, damit man seinen Kollegen verständlich, ja verständlich sie hört und b verständlich auch spricht. Ich würde auch einen guten Stuhl und einen guten Schreibtisch empfehlen. Und jetzt kommen wir wieder zur Firma Instabiles VPN, die die Firmen nicht spart bei der VPN Verbindung, weil es. Wenn das zusammenbricht, kann niemand mehr arbeiten.

Und dann muss man sich Produktivitäts mäßig vorstellen, wie wenn man den Feueralarm ausruft. Dann kann nämlich niemand mehr irgendwas machen. Mir ist es wichtig, dass VPN gut eingerichtet ist. Die Zusammenarbeit, die virtuelle Zusammenarbeit der IT-Fachkräfte, erfordert natürlich neue Werkzeuge. Ich habe ein paar Favourite und ein paar überhaupt keine favourite. Ich denke im Grunde, man braucht ein Stuhl. Also wir benutzen intern Slack. Viele Unternehmen benutzen Teams, da gibt es aber Rocket hab ich auch schon gesehen, da gibt es aber keinen.

Die Anbieter sehen das natürlich anders. Ich sage jetzt mal Generell gibt es nicht so große Unterschiede, als dass man da sagt, dass eines besser ist als andere, sondern die Vorteile liegen im Detail. Aber man braucht so eine Art Chat. Würde ich schon sagen, einfach um Dateien zu tauschen. Kurz zu sagen Hast du Zeit, darüber zu sprechen und so weiter. Video Kaltz ist ein ganz zentrales Thema. Dadurch, dass keine Raum Buchungen mehr notwendig sind, sind natürlich alle immer sofort verfügbar.

Und die Meetings? Das ist mir jetzt aufgefallen. Die starten dann auch um Punkt 10 Uhr oder um Punkt, wenn der Termin angesetzt ist, weil jeder schon am Platz sitzt. Ich bin beliebig groß sein, weil man eben keinen Raum mehr braucht. Auf der einen Seite ist der Video cool. Finde ich gar nicht so entscheidend, weil bei vielen, gerade wenn man auch Leute hat, ihn nicht zu Internet ausgebauten. Regionen kann man das ja auch viel per Audio machen.

Aber den Bildschirm zu teilen, das ist super praktisch. Das ist einmal super praktisch, wenn man was präsentieren möchte. Und wenn IT-Fachkräfte zusammenarbeiten. Entwickler ist es natürlich auch super praktisch, wenn man etwas nachvollziehen will. Das ist das Virtuelle. Ich gehe mal zum Büro Kollegen, und der zeigt mir was an seinem Rechner. Das benutze ich zum Beispiel, oder? In unserem Team benutzen wir das super häufig, um uns abzustimmen oder einfach Probleme gegenseitig zu zeigen und sagen.

Das Problem Wie würdest du das lösen? Sharing ist absolut wichtig. Dann benutze ich mehr grafische Tools, habe ich festgestellt. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Mit grafischen durch grafische Tools sind meine Tools, um Dinge zu visualisieren.

Also ganz klassisch, wer das Microsoft Video ich benutze. Oh, das ist so eine Webanwendung, da kannst du halt zusammen Skizzen, Grafiken, Diagramme visualisieren. Wenn du darüber sprichst, so per Telefon oder per Chat, dann ist das einfach besser. Wenn du so eine gemeinsame Grundlage hast, ganz hier, wie du einem Architektur Diagramm in Schritt 4 erkennen kannst, sind die Daten Flüsse. So und so, im normalen Gespräch kannst du das ja zeigen. Eine Tafel was zeigen, aber digital musst du das irgendwie abstrahieren.

Und da mache ich sozusagen ein Doppelschlag. Ich mache eine Skizze und zeige, wie die Daten Flüsse sind oder wie die Architektur ist, spreche darüber. Durch die Rückmeldung verbessert ich das und hab dann hinterher gleichzeitig direkt eine Dokumentation, die ich dann im Code ablegen kann oder als Grafik ablegen kann. Grundlage Offline kennt man das. Wenn man an Tafel irgendwas gezeichnet hat, macht man hinterher ein Foto, bevor man es weggewischt. Und hier würde man dann eben mit dem Diagramm Tool die Datei Narvik speichern.

Ja, dann nutze ich persönlich. Finde ich jetzt für mich Architekturgeschichte, mache ich Lusitania. Aber wenn ich zum Beispiel Dinge tue und so weiter, wenn man arbeitet, ist gemeint, dass man mehr visualisiert und sich so als gemeinsames Miró irgendwo mal kannst du gut, mal mit der Maus, mal wie ich dir nur recht umzuformen, mal nicht wirklich. Ich halte diese plotter Diagramme, Komponenten.

Ein Teammitglied aus dem aktuellen Projekt hat sogar ein Tablet und zeichnet dann ja. Den Unterschied sieht man dessen Unterschied wie Tag und Nacht. Also meine @-zeichen Fähigkeiten sind schon nicht so toll, und wenn ich das mit der Maus noch versuche zu illustrieren. Oh mein Gott, ja, dann wirds finster. Aber mit so einem am Tablet oder zeichnend Tablett ist man dann natürlich nochmal anders aufgestellt. Ich glaube es gibt auch so Windows Tablets, da kannste quasi die Tastatur so nach hinten umklappen und der Bildschirm ist ein Touchscreen plus.

Du kannst halt mit dem Stift drauf zeichnen. Das wäre dann auch eine sinnvolle Sache, dass man mit diesem Gerät.

Ich nutze es gerade bin ich erklär Videos, nutze ich mein eigenes Pro mit dem Stift? Da gibts halt eine Screen. Dann zeichnet sich ab, und das kann ich dann nutzen. Oder auch gibt es zum Beispiel Whiteboard, Funktionalität in bestimmten Tools wie Zoom und so weiter. Was ich dann auch spiegeln kann und meinem Malen kann dann übertragen.

Aber das ist ja genau dieses Grafische, das eigentlich nur noch so eine. Das gehört heute bei weitem nicht zum STANDARD. Aber vielleicht setzt sich da auch ein günstiges Tablet durch. Die Tablets sind eher für Profis gedacht, die wirklich gestalterisch am Rechner arbeiten. Also an Creative? Ja, das wäre eine Sache, das man entweder mit einem Pen auf dem Touchscreen malen kann oder ein günstiges Gerät bekommt, was wie ein Tablet funktioniert, auf dem man zeichnen kann. Das wird das bestimmt noch steigern.

Dann hab ich gemerkt, dass ich mehr dokumentiere in Tickets oder in Konferenz. Also einfach, damit das durchsuchbar ist, damit ich links generieren kann, die ich dann rum schicken kann, um einfach zu sagen OK. Wie findest du das? Hab ich was vergessen? Request Vorkommens? Das ist auf jeden Fall ein Punkt. Ich denke auch positiver ist, weil wenn du weißt es auch. Wenn man Dokumentation geschrieben hat, ist die durchsuchbar und wird dann auch sehr lange noch genutzt werden.

Ansonsten Als IT-Fachkräfte hat man oft mit Code zu tun, gibt und Börsenneuling. Da würde ich fast sagen Das macht keinen Unterschied mehr, ob man lokal in der Firma nebeneinander sitzt oder remote arbeitet. Also ist mein Code. Allein schon was Backup begründen, dass man sich Requests schickt aus control gründen, dass der andere nochmal drüber guckt, ob die Qualität stimmt. Das macht man im Grunde genauso wie vorher. Ich habe es eben schon angesprochen. Das Queen’s Sharing hilft da vielleicht, Unklarheiten zu besprechen.

Dann nimmt man das so als zusätzliches Werkzeug dazu und sagt Hier hab ich, habe ich eine Frage oder so kannst mir das mal erklären. Das macht man beim Screen Sharing. Es ist ganz interessant. Momentan arbeite ich auch in einem Projektteam. Da sind zwei Mitarbeiter, die haben die Firma. Vor drei Monaten und zwei Monaten sind Sie eingestellt worden. Wir arbeiten zusammen seit einiger Zeit. Das klappt doch super. Aber ich habe sie noch nie persönlich gesehen. Der eine säße normalerweise neben mir, war aber bisher nur einmal im Unternehmen.

Am ersten Tag an der wahren Ausgabe die waren Ausgabe, um sein Notebook abzuholen und. Zu sein Homeoffice Kid. Und ja, das ist eine tolle Sache, dass ich noch nie gesehen habe. Aber dass das einfach möglich ist, dennoch produktiv zusammenzuarbeiten, das halte ich für eine tolle Sache. Jetzt stell dir mal vor, diese Pandemie wäre vor zehn oder 15 Jahren ausgebrochen. DSL gab es gerade, aber fünf Prozent der Menschen in Deutschland hatten einen DSL-Anschluss, und der kostete dreimal so viel.

Und die PCs zuhause waren auch noch Fenster. Und es gab noch nicht diese ganzen Web, Chat, Videochat, Lösungen. Das wäre der Ausfall noch viel größer gewesen. Und heute ist es ja schon so, dass viele. Ich sage mal die breite Masse der Menschen viele ONLINE Services nutzt und das nichts Großes, Neues mehr ist.

Ja, das sagt man immer, dass man grundsätzlich Online-Services nutzt und nichts mehr Neues in diesem Sinne ist. Wir reden von der IT-Welt. Ja, genau, die Prozesse gerade. Was ich mag, diese ganzen Collaboration Tools wie z.B. keine Ahnung. Bei Google arbeite ich ja mit diesen Uka, wie man unternehmen viele Objektive Query Salz sollte man vielleicht. Und da gibt es halt tun, wo man mit mehreren hundert Mitarbeitern an solchen Systemen arbeiten kann. Immer mehr Prozesse und gerade was die Kollaboration zwischen Menschen angeht, wird ins Internet verlagert.

Warum? Weil auch Team werden immer internationaler, und es geht auch schneller. Du kannst jederzeit Dinge regeln.

Es gibt Jobbörsen oder Project Börsenboom Nori mot Projekte eingestellt werden. Das zeigt schon, dass sich die Arbeitswelt flexibilisiert, Unternehmen darauf eingestellt werden oder sich darauf einstellen müssen und auch neue Lebensentwürfe möglich werden. Ich könnte im Ausland sitzen. Ich könnte in einer spärlich besiedelten Region, die aber eine gute Internetanbindung hat. Die gibt es tatsächlich, die Vulkaneifel. Da gibt es einige Dörfer, die da erstaunlich gut wegkommen. Zum Beispiel, denen völlig klar ist Wenn wir hier eine Chance haben wollen, dann müssen wir schnelles Internet bieten.

Wie sollen die Leute sonst arbeiten? Weil sie wollen nicht jeden Tag anderthalb Stunden ins Büro fahren und wieder zurück. Oder die wenigsten wollen das, weil es auch ökologischer Schwachsinn ist und man binnen kurzer Zeit in vier, fünf Jahren fährt man ein Auto durch ein neues und dann wieder ab, dann wieder. Das geht auch effizienter. Natürlich haben wir viele positive Aspekte beleuchtet. Was wären zum Beispiel negative Aspekte?

Naja, dass man dann auch alleine da sitzt und keinen menschlichen Kontakt hat, sondern was ja auch im Team oder in Unternehmen wichtig sein kann. Neben der Produktivitätssteigerung auf der einen Seite den positiven Effekten auch die züchte, dass man nicht mehr gestresst durch und so hat es natürlich auch einen negativen Impact Kollegen Anschluss an sich verliert, wenn es nicht persönlich. Es wird auch total austauschbar. Ja, genau. Aber ich sage ganz klar, dass das für mich täglich auch wie so oft im Leben eine Art von Extremismus ist, meistens nicht gesund.

Man wird hinterher nicht sagen Okay, wir bleiben alle im Homeoffice. Man wird ja nicht sagen Je huhu, alle wieder fünf Tage die Woche ins Büro. Sondern ich erwarte schon eine Flexibilisierung. Es gibt einfach zum Beispiel bei entwicklungsteams der Tag mit dem Sprint Review oder der Sprint Planung. Das ist ein Tag, das ist eigentlich ein Präsens. Tag, das kann man so sagen.

Oder auch Wenn irgendwelche Deployment anstehen oder kritische Phasen, wo was fertiggestellt werden muss, dann, denke ich, ist es besser, wenn man zusammensitzt und wie in so einem Control Room das Kind zur Welt bringt oder das System zur Welt bringt? Negativer Punkt ist natürlich auch dieser, diese ständige Verfügbarkeit, wobei da ein Stück weit selber jeder für sich verantwortlich ist, dass es da nicht einreißt, dann den Fokus zu halten, das private Zeit oder private Aufgaben nicht in die Arbeitszeit dann reinfallen.

Wobei das natürlich auch ein Gewinn sein kann. Zum Beispiel ist es bei mir häufig so, dass ich in der Mittagspause dann einkaufen gehe. Einfach um einen Break zu haben im Mentalen. Und dann kann ich mich wieder um die geschäftlichen Themen kümmern. Aber ich genieße das, wenn ich einfach mal 20, 30 Minuten unterwegs bin und was anderes im Kopf habe.

Wie gesagt, für mich sind die positiven Aspekte überwiegen, weil ich so durch diese Fahrerei und Reiserei gebrandmarkt bin. Das ist auch aktuell. Wenn ich Kunden aktiviere oder Ermittler, dann bestehe ich einfach noch mindestens drei Tage Nachbar mir gegenüber. Der sagt auch, der Arbeitgeber werde das einfordern, was passieren wird, weil viele Menschen gemerkt haben Es geht, es geht ja. Sie haben sich vorher das vielleicht nicht. Zu fragen und jetzt musste es passieren und jetzt sitzen sie seit drei Monaten im Homeoffice.

Die Kinder dürfen auch wieder zur Schule gehen. Ich glaube, das ist auch ein ganz wichtiger Punkt für viele Mitarbeiter, die kleine Kinder haben, oder Arbeitnehmer, die kleine Kinder haben. Und jetzt hat man sich auch zu Hause so sein Studio eingerichtet, sein Arbeitsplatz eingerichtet. Und diese Kinderkrankheiten am Anfang sind auch behoben worden. Das hoppla, die Hopp riesige Mengen an Arbeitnehmern ins Home-Office gegangen sind und die Firmen gar nicht darauf eingerichtet waren und erst mal Kapazitäten aufbauen mussten, damit sie genug Laptops haben.

Das VPN stabil ist die Internetverbindung der Firma. Wer die Daten noch liegen, stabil genug ist und groß genug ist? Ja, schon eine Herausforderung. Die Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, die haben natürlich eine große IT-Abteilung. Das heißt, sie sind da schon eher vorne mit dabei. Aber so einem Mittelständler kann ich mir schon vorstellen, dass das eine große Herausforderung war. Dann bedanke ich mich bei dir sehr gerne.

Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Dann können Sie uns gerne eine E-Mail senden an Podcast Gilbert. Wenn euch die Frage gefallen hat. Lasst gerne eine Bewertung oder ein Daumen hoch da und abonniert unseren Podcast. Und für weitere spannende Technologie Themen schaut auf skillbyte Slash Blog vorbei. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

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Skillbyte Podcast #25: Kubernetes: Flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Kubernetes: Flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen

// Inhalt //
01:07 – Kubernetes: Aus welchen Komponenten besteht es? Was leistet es?
06:24 – On-Premise und in der Cloud
07:26 – Yaml Beschreibung für Applikation Zielzustand
09:07 – Services, Secrets, Ingress, Namespaces, Loadbalancer,… Wie hängt das zusammen?
13:43 – Namespaces
15:18 – Kubernetes Softwarepakete mit HELM
18:05 – Kubernetes steigert Geschwindigkeit und verkürzt Innovationszyklen
25:32 – Security Checks automatisieren
27:24 – Monitoring durch Health Checks
28:11 – Entwickler übernehmen Verantwortung für Infrastruktur
30:09 – Cloud Native Softwareentwicklung
35:11 – Werkzeuge entwickeln sich schnell

DevOps Folge: https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-2-devops

Was ist die Twelve-Factor App?: https://www.dev-insider.de/was-ist-die-twelve-factor-app-a-894702/

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Was man nicht mit Geschwindigkeit Du kannst vieles ausprobieren und anhand des Feedbacks dann weitermachen, das heißt, es macht auch ein Businessmodell, macht es plötzlich Dinge möglich, die vorher nicht möglich war?

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Episode Nummer 25 Kybernetische, flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn er eine Frage habt, schickt uns gerne eine E-Mail an Podcast. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen des Podcasts oder Anregungen an die gleiche E-Mail-Adresse senden.

Ich bin heute hier wieder mit Masiar hier. Es freut mich, dich mal wieder zurück zu haben nach einigen ausschweifenden Suchen. Und wir sprechen heute über das Thema Kubernetes und welche Herausforderungen sich für die unternehmensalltag ergeben in Kombination mit kybernetische und natürlich auch, welche Vor und gegebenenfalls Nachteile sich um das Hauptthema Kubernetes ranken. Ich denke, wir sollten erst mal ein paar Begrifflichkeiten im Kubernetes Kontext einführen und besprechen, kurz sagen, was das ist für die Zuhörer, die noch nicht so viel Kubernetes Erfahrung haben und sich erst mal aufschlagen möchten.

Was ist Kubernetes überhaupt?

Kybernetische ist eine Orchestrierung, Plattform für Docker, Container. Jeder, der sich vielleicht mal mit Arisierungen und Containern beschäftigt hat, weiß, dass man die Container im Prinzip als Service für eine bestimmte Applikation baut. Services spielen hier eine Rolle. Jede eigenständige Applikation oder Micro Service wird in einen Container gepackt, und diese Container kommunizieren miteinander. Bei ein, zwei Containern ist das noch relativ einfach. Hier kann man entweder direkt mit dem Docker Command Interface starten und verbinden, wenn es mehr und komplexer wird.

Dann kann man z.B. Docker Composer nutzen. Aber Docker Combos ist mehr gedacht für lokale Entwicklungsumgebung, um schnell mal eine Umgebung zu starten. Verschiedene Dienste wie zum Beispiel Majas gelten als Frontend und ein, zwei Backend Container. Sobald es in Produktion geht, dann wird es schwieriger, das mit Docker, Combos oder auch selbst mit Swarm zu managen. Da braucht man ein etwas robustes System, und das sind dann halt Plattformen wie Kobanê oder meeses, Marathon oder Opernchef.

Die Docker Container, die rohen Docker Container benutzt man eher lokal zur Entwicklung, wenn man sich nicht sein lokales Entwicklungs System mit Dependance zu Mülln möchte, sondern schnell verschiedene Dienste nebeneinander installieren möchte und kybernetische ist sozusagen der Puppenspieler, der die Docker Container dann orchestriert.

Das ist ein schönes Wort. Puppenspieler? Genau, genau. Ja, es ist vielleicht nochmals im Hintergrund. Historisch gesehen war es früher so, dass man ein Server installiert hat, darauf Dienste installiert hat, und die Dienste hatten ihrerseits wiederum Abhängigkeiten, bestimmte Software, Bibliotheken oder andere Dienste. Und das war sehr flexibel, weil man z.B., wenn man zwei verschiedene Versionen nebeneinander installieren wollte, von beispielsweise Majas Cruel. Dann gab es halt die Probleme, dass die Abhängigkeiten nicht richtig stimmen und dass man sehr viel manueller Aufwand betreiben musste, um mehrere Versionen nebeneinander betreiben zu können, so es denn überhaupt möglich war.

Und mit Docker hat man eben diese ganzen Applikationen zusammen gepackt und fährt jetzt nebeneinander eben diese einzeln Container hoch, die alles mitbringen. Und somit ist auch der Betrieb von unterschiedlichen software-version einer Komponente kein Problem mehr. Also eine Flexibilisierung in der softer Schicht Kybernetik ist sozusagen. Ja, ich glaube, dass Altgriechisch für Steuermann. Google hat es ursprünglich entwickelt und dann unter einer offenen Lizenz gestellt. Der Steuermann steuert die Docker Container aus, je nachdem, welche Gesamtklang schafft man denn haben möchte.

Also ich glaube, technisch ist es so Kobanê. Es besteht aus einem Master und mehreren Worker Notes. Ich weiß nicht, ob es auch mehrere Master Notch geben kann.

Ja, natürlich. Wenn du in einer hoch verfügbaren Umgebung bist, dann brauchst auf jeden Fall mehrere Master. Da spielt das genutzte Protokoll eine Rolle, wie sich diese Master quasi miteinander synchronisieren. Das ist im Wesentlichen ist das basierend auf CD, quasi den Status des Clusters. Das ist die kritische Komponente und das benutztes Protokoll. Das heißt, für eine hoch verfügbare Umgebung braucht man eine ungerade Zahl an einem Master. Das heißt drei, fünf, sieben und so weiter.

Damit man immer beschlussfähig ist, sozusagen, wenn eine Maschine ausfällt.

Richtig, deshalb man Majority und Votings und so weiter zu tun. Deswegen habe ich bis jetzt fünf. War das Maximum, was ich erlebt habe. Kommt doch drauf an, wie schwer die Master runterlassen sind, wie viel sie zu arbeiten haben. Aber grundsätzlich kommt man mit drei, maximal fünf Marston aus in einer hoch verfügbaren Umgebung, dem Master.

Oder der Master unterscheidet sich nur dadurch von den Wolken, dass dort eben der Master. Dienst läuft, der Master Kybernetische Dienst läuft, dem gibt man sozusagen vor, ich hätte gerne folgende Umgebung mit folgenden Docker Containern. Und der sorgt dann dafür, dass auf den Worker Schnauz die entsprechende Last verteilt wird und diese soll Umgebung, die ziel. Umgebung sozusagen hochgefahren wird.

Combined ist an sich, besteht aus vielen Einzelkomponenten selbst, und Master besteht aus einem Server ETSI Knoten, wobei dieser Knoten nicht auf dem Master selber laufen muss, das dann auch ein eigenständiges Cluster sein. Dann haben wir den Ebikon Schola. Wir haben den Scajola. Das sind alles Komponenten, die den Master quasi ausmachen. Man kann es auch so konfigurieren, dass einzelne Wirk lots, also die Container, die auch auf dem Worker laufen, auch auf dem Mars läuft.

Aber grundsätzlich in der Umgebung verhindert man, dass das Workflows auf dem Master laufen, sondern das dem Master wirklich Matheaufgaben haben und nicht noch Workouts laufen haben.

Also den Master Nod muss man sich so vorstellen wie den Tower beim Flughafen, der sozusagen die Aufgaben die Landebahnen zuteilt, auf die einzelnen Flugzeuge kybernetische. Frei Das heißt, ich kann das in meinem eigenen Rechenzentrum einsetzen. Alle großen Cloud Provider bieten auch managed kybernetischen Umgebungen an, sodass man auch in einem Cloud Rechenzentrum direkt auf diese Kobanê Infrastruktur zugreifen kann. Und ich kann das auch verbinden. Ich könnte eine Cross und Tramitz Cloud kombiniertes Umgebung schaffen. Richtig?

Ja richtig, die Worker, wo die laufen, ob sie in der Cloud laufen, laufen, hybrid laufen. Das spielt für Kybernetische selber keine Rolle. Das ist abstrahiert das Netzwerk, solange die Dinger miteinander sich connector können. Diese Worker überall laufen können.

Das heißt, für Unternehmen, die jetzt viele Dienste in die Cloud migrieren, ist das eine sehr interessante Technologie. Einfach aus dem Grund, weil man ja auch so ein bisschen Hersteller unabhängig wird. Wenn alle Clouds diese Kubernetes Umgebungen anbieten und ich die auch am eigenen Rechenzentrum verwenden kann, dann bin ich mich ja nicht an proprietäre Dienste von AWS oder AJA oder der Google Cloud. Jetzt habe ich schon die Komponenten Master Notes Worker Notes. Haben die einzelnen Docker Container? Wie sag ich denn jetzt kybernetische, wie mein Ziel Zustand ist?

Da benutzt man doch die Jamel Beschreibung Sprache, um verschiedene Dokumente anzulegen, um Kobanê das zu sagen.

So und so möchte ich das genau. Der Workflow ist wie folgt Du beschreibst deine Wünsche, wie zum Beispiel, welche Applikationen, also welches Docker Image mit wie vielen Instanzen auf welchen Ports hören soll. All diese Dinge beschreibt in sogenannten Jamel Dateien und mit einem Kommandozeile tool genannt hatte also bzgl. sagst du Kobanê, dass er die Jamel Datei nehmen soll und aufs Cluster abspielen soll. Und das machst du dieser Kommandozeile. Die Kommandozeile Tool unterhält sich immer mit diesem Speicher, quasi.

Du kannst dein gegarte Lokal auf deinem Laptop haben und ein Cluster kann sonst irgendwo stehen. So lange dieser Episode auf dem Haus und auf dem Port erreichbar ist.

Das ist dann quasi verbunden Der Dienst von einem Laptop kommuniziert zu dem Master in der Cloud oder im Rechenzentrum.

Je nach Security ist auch durchaus denkbar, dass wir nur mal als Beispiel auf Amazon unterwegs bist oder in anderen Cloud Umgebungen. Ist es auch denkbar, dass du aus Angst oder Not, wo du quasi mit einem Laptop erst über s.a. Verbindung zu dem Kamphaus hast und von dort aus Bergkuppe dann die Befehle absetzt?

Ich glaube, Kube Cattle ist die Kurzform für Cube Control Kobanê. Sollten wir vielleicht sagen, in dieser jamil Beschreibung Sprache kann ich dann ja verschiedene. Ja, ich sag mal kubanisches Artefakte beschreiben. Also Secrets sind Ingress, die in verschiedenen Naim Spaces liegen. Laut Ballonfahrt kann ich beschreiben, was es damit auf sich. Vielleicht gehen wir einfach mal durch, was ein Service ist.

Kubernetes hat viele verschiedene sogenannte epü Objekte, und die Aromas ist Pott. Der ist sowas wie ein Container. Aber laut Spezifikation kann so ein Pott auch mehrere Container beinhalten. Grundsätzlich ist das Muster, dass man einen Container in einem totlaufen laufen lässt. Es sei denn, du hast spezielle use cases, wo du einen sogenannten Tschaika Container innerhalb des Ports laufen lässt, sodass mein Container hast plus einem Container. Das kann z.B. sowas sein. Win win lock Schipper, der locks des Containers auswertet und hin.

Und das möchtest du auch mal separat für sich beschreiben. Und die Pleuel, und das läuft oder kann zum Beispiel in einem Ort als zweiter Container mitlaufen. Also Pod ist quasi die kleinste Beschreibung dieser Einheit. Man sollte aber niemals mit einem. Direkt arbeiten, weil so bekommt IPI aus dem Osten bestimmten Reinsch. Was du auch konfigurieren kannst innerhalb von Kobanê, ist nur, wenn der Potz stirbt und davon. Das ist ein Paradigma, was man verstehen sollte. Man bewegt sich einem sehr volatilen Umfeld.

Das heißt, weder Amazon noch Google noch AJA garantieren, dass ein Bohrkerne zum Beispiel, den sie dir zuweisen, auch permanent läuft. Man muss dagegen designen und gewappnet sein, dass so ein Bordkanone einfach mal stirbt und ein anderer zur Verfügung gestellt wird. Davon muss man ausgehen, man darf nichts anderes voraussetzen. Und ein Pott, wenn er denn und das macht auch Kobanê werden, wenn ein Cannot ausgetauscht wird, dann kann er sehr transparent die Potz umziehen, offenen anderen funktionierenden Nod und du bekommst das noch nicht einmal mit, weil er das Routing, Traffiq und so weiter alles automatisch finde.

Ich manage nur, wenn so ein Pott woanders hochfährt. Bekommt er zum Beispiel eine neue I.G. Das ist laut Spezifikationen so, und dann kommt ein weiterer NPD-Fraktion Layer dazu. Service Ein Service ist quasi vorgeschaltet vor einem Ort und garantiert dir zum Beispiel eine bestehende IP-Adresse oder eine permanente IP-Adresse aus diesen Reinsch. Solange das epi Objekt des Services da ist, ist die IP auch fest, und du kann sich darauf verlassen, dass du zum Beispiel dein Backend Container oder was auch immer immer gegen diese IP laufen lassen kannst.

Und dann ist quasi erreichst Der Vorteil eines Servers ist es auch noch, dass du mehrere Instanzen des Potz hinter einem Service haben kannst, und der fungiert dann quasi auch als Pilot. Balance?

Okay, das heißt, ich darf niemals mit der FDP direkt sprechen, sondern mit dem Service, weil IPI Nummer ist nicht garantiert. Und wenn ich immer mit dem Service spreche, dann managed Cohn-Bendits die Kommunikation für mich. Ob es jetzt nur man kann sich eine Anwendung vorstellen, wo z.B. eine Such Komponente drin ist. Einfach eine Website Suche Such Komponente aufgerufen wird, dann würde ich mit dem Service Suche sprechen und nicht mit irgendeiner festen IP.

Und dann könnte dahinter ein Pod laufen, der diese Suche durchführt. Wenn gerade viele suchen. durchgeführt werden, könnten aber auch fünf Such Potts dahinter laufen und ich würde einfach mit dem Service sprechen und Kobanê? Es würde die Last automatisch balancierend zwischen die exakt potz die da hinten Dreierreihen. Okay.

Dieser Service ist unter der Haube quasi ein Managed für die. Das ist der sogenannte Proxy. Das heißt, wenn ich auf dem Bohrkernen unterwegs bin, mir die Prozesse angucke, dann Proxy finden, und das ist dieser Service Dienst, und der nutzt einfach IP T-Bills, um deine Pakete entsprechend richtig Suruç.

Das ist schon ziemlich low level. Also darum kümmert sich Cohn-Bendits. Absolut wichtig, glaube ich. Für unsere Zuhörer ist, dass man sagt Okay, deine einfällt. Micro Services dürfen nur mit dem Service sprechen und auf keinen Fall mit festen Tipis, weil die können sich ändern, die sind volatil. Und wenn man einfach auf diese Services Ebene geht, dann kümmert sich Kybernetische um den Rest.

Das Interessante ist, dass dieser Service quasi auch bei der Jamil beschrieben wird. ummehr mit Kube cattle, in den Kobanê die S-Klasse eingespielt wird, automatisch dafür sorgt, dass der Service Name nur in der Jamel festgelegt ist, quasi gleichzeitig der Host Name ist und von jedem Nod aufgerufen oder aufgelöst werden kann.

Das heißt, für die Anwendungsentwicklung selber wirkt dieser Service Name wahrscheinlich wie DNS Name exakt.

Genau das ist es ja, das ist ja auch ein Konzept.

Innerhalb von Kybernetische legt man einen Naim Space an, also der STANDARD namens BAW heißt, glaub ich, default, den man nicht benutzen sollte. Also man legt namens Bacons an für unterschiedliche Services, und innerhalb der Namens bases sehen sich die Services, oder die Ports können miteinander kommunizieren, und man kann dadurch eine höhere Sicherheit erreichen, dass man zum Beispiel Services, die nicht von außen erreichbar sein sollen, dann weg kapselt.

Die Nehmens Bacons ist erstmal ein organisatorisches Konstrukt. Kannst du zum Beispiel verwenden, um verschiedene Produkte, verschiedene Projekte, verschiedene Abteilungen in deinem Unternehmen abzubilden? Security technisch so eine Art Folder Werbung, wo die Sachen reingehört. Security Technisch muss man ein bisschen mehr machen, weil die standardmäßig die Ports aus den verschiedenen Namib. Sich gegenseitig erreichen und aufrufen können. Parke aber Security. Technisch gibt es halt Möglichkeiten, dass man diese hart abschottet, dass es übergreifend keine Kommunikation und so weiter möglich ist.

Okay, namens Spaces. Man kann es sich jetzt vorstellen In einem Rechenzentrum mit 100 Anwendungen würde man jeder Anwendung einen eigenen Namen Space zuweisen und die jeweiligen Ports, aus denen die Anwendungen dann besteht, genau die einzelnen Dienste. Die würden dann unterhalb des jeweiligen Namens Spaces laufen könnten.

Cross Application aber kommunizieren genau nach dem, was du halt in deinem Polleschs festlegt. Du kannst auch User einrichten, wo du sagst, der darf z.B. nur. Rechte auf diesen Namen Space. Jetzt hast du schon gesagt, dass man mit Cube Control oder Cube Kanzeln die einzelnen Befehle oder die Konfiguration von Kybernetische verändern kann. Also ich kann ein Service hinzufügen Ich kann ein POW hinzufügen. Ich kann diesen Schritt für Schritt, diesen Wunsch, Zustand herstellen. Aber was man ja eigentlich möchte, wenn man das kennt man ja, zum Beispiel aus dem Linux Umfeld oder MacOS Umfeld.

Man möchte ja eine Anwendung paktieren, was man ein Paket hat, was man ausliefert oder wie so eine ZIP-Datei, die im Prinzip alles enthält und die Anwendung dann innerhalb dieser Copernicus Umgebung entsprechend provisionsbasis und hochfährt. Da gibt es das Tool Helm ist, glaube ich, altgriechisch für Ruder. Und das ist ja der Kuper. Nettes Paket Manager.

Wir haben ja diese ganzen egy Objekte erwähnt. Weißt du, was du hast? Du hast Ingress und jede Menge mehr. Die kann ich natürlich alle einzeln mit Kube Karte platzieren und dieser Pakete manage ist einfach dafür. Da bin ich komplexere Applikationen, hab die mit mehreren Abhängigkeiten und so weiter quasi als Paket zusammen schnüren. Und dann mache ich einfach ein Helm install meine Applikation, und der sorgt dafür, dass alles Notwendige herangezogen wird und die Plaid wird.

Der Vorteil ist jetzt hab ich das Paket, das Helm Paket oder das Hemd. Schardt hab ich ja quasi auch diese Infrastruktur Ascot Paradigma erfüllt. Ich tippe nicht mehr mit Kube Kuddel irgendwelche Befehle und hinterher kann es keiner mehr nachvollziehen, was genau ich da gemacht habe, sondern mit Helm kann ich sagen Helm in Stahl und das Paket wird installiert oder Helm an in Stohl das Paket, dann wird es wieder installiert, und ich habe immer konsistenten nachverfolgt baren Zustand, den man dann auch entsprechend pensionieren kann, um verschiedene Releases ein und derselben Anwendung nach und nach aufzubauen und auszurollen.

Also Helm Ich hab ja immer so ein paar Beispiele aufgelistet. Was kann man mit Helm machen? Also die Anwendung paktieren, Abhängigkeiten definieren beispielsweise einen Micro Service, der vom Internet aus erreichbar sein soll. Der könnte dann noch ein Luftballon vorgeschaltet bekommen ein Kobanê, kybernetische Software, Luftballons, Suchdienste können. Williams Mountain, Persistent Williams Mountain war mal an der Datenbank. Denkt die, muss er die Dateien irgendwo ablegen und verschiedene Services enthalten für anwendungs Komponenten. Also wenn man Mikroskops hat, er auf die Datenbank zugreifen will, dann muss der Service sich bei der Datenbank irgendwie authentifizieren, damit User und Passwort.

Dafür würde man dann eben einen Service USA anlegen, diesen als Siegrid. Das ist auch ein Kobanê, das Objekt ablegen und das all dies gleichzeitig geschieht und der Micro Service mit der Datenbank kommunizieren kann. Das würde man dann auch anders mit aufnehmen und in einem Rutsch sozusagen mit ausrollen. Super. Ich glaube da haben einen guten Einblick gegeben, was Kybernetische alles leisten kann und wie es aufgebaut ist. Was sind denn die Herausforderungen für die Unternehmensseite, die heute was sind die Business Probleme, wo kybernetische helfen kann?

Im Wesentlichen geht es bei diesen Plattformen. Es muss nicht einmal kybernetiker sein. Natürlich sprechen wir jetzt in dieser Episode über Kybernetische. Aber grundsätzlich geht es um Geschwindigkeit. Das heißt, was habe ich als Business One von Geschwindigkeit? Ich kann schneller auf Marktgegebenheiten und Veränderungen reagieren. Ich verbrauche meine Ressourcen in Form von Zeit, Geld und Personal nicht, um ein System am Leben zu halten und Fehler zu fixen, sondern ich kann diese Ressourcen verwenden, um schneller neue Features zu bauen und schneller am Markt zu positionieren.

Schneller zu skalieren bin ich plötzlich durch eine Marketingaktion oder durch einen glücklichen Zufall? Viele, viele User auf meiner e-commerce-plattform habe, dann kann ich durch die Geschwindigkeit, was ich manifestiert, durch Automatisierung z.B. verschiedene Nod hochfahren, um diese Last abfangen zu können. Und diese Geschwindigkeit erreiche ich, wie gesagt, durch Automatisierung. Dafür aber, damit ich das automatisieren kann und Ressourcen sparen kann, brauch ich die Beschreibung meiner Plattform als Code. Das heißt als Jamel Manifeste, die dann getriggert durch verschiedene Gegebenheiten automatisch ablaufen können.

Die Vorteile, die die verschiedenen Cloud Platform mitbringen, nämlich dass ich ein Nod hochfahren kann und so weiter, das macht sich Kybernetische zu Nutze. Und ich kann durch Kombination von verschiedenen, was ich früher erreicht habe, durch Puppet und Chef, um gewisse Dinge zu automatisieren. Das ist alles in dieser Plattform Kybernetische. Die native Unterstützung der Cloud-Anbieter für Kybernetischen automatisiert, und das kann ich auf Knopfdruck quasi lostreten. Ich brauch kein Admin, der 24Stunden 24/7 auf irgendwas achtet und aufsteht.

Natürlich brauche ich das auch in irgendeiner Art und Weise, aber es ist nicht mehr wie früher, weil alles automatisiert ist.

Das heißt auch die Rechenzentrums Landschaft. Verändert sich also so wie ein klassisches Rechenzentrum, hat verschiedene Server und Spezial Appliances Slot Balance, die für einzelne Anwendungen beschafft wurden. Es gibt den zehn Jahre alten Server in der Ecke und den neuen Server für die Anwendung von letztem Jahr, sondern dadurch, dass Kobanê eben diese Standardisierung vorantreibt. Kann man eigentlich sagen ein TMS Rechenzentrum oder ein Cloud Rechenzentrum? Man packt einfach standardisierte Server zusammen, die günstig sind im Einkauf, wenn man einfach viele davon abnehmen kann, und weil sie millionenfach verkauft werden, und hält diesen Pool an Rechenkapazität vor.

Und jetzt kann man mit Kybernetische die einzelnen Anwendungen in dieses ja vorhandene Rechenzentrum die Plotin laut Ballonfahrer sind Software mäßig oder werden per Software umgesetzt. Man kann natürlich auch Hardware Luftballons hernehmen für richtig kritische Anwendungen, und ich kann Server tauschen. Ich kann Server, die vorhanden sind, nutzen, bis sie irgendwann. Ich sage mal Anführungszeichen kaputtgehen, weil wenn sie ausfallen, wird der Potro woanders gestartet, und meine Anwendung merkt es gar nicht so. Dieses Konzept der virtuellen Maschinen kann ich dann auch auf anwendungs Ebene fortführen und bin sehr flexibel, wann eine Anwendung auf einmal deutlich mehr Ressourcen benutzt.

Kann ich das sowohl im eigenen Rechenzentrum bieten, aber auch in die Cloud hinaus skalieren, wenn ich das brauche? Genau. Denn Geschwindigkeitsvorteil, den du ansprichst, der manifestiert sich ja insbesondere ein Kernfächer von kybernetiker ist ja das schnelle Deployment, das sich eine neue Version der Anwendung sozusagen ausspielen kann und erst nur auf 100 Prozent der Potz ausrollen kann, sodass jeder zehnte Benutzer die neue Version bekommt. Und wenn das fehlerfrei funktioniert, dann kann ich nach und nach diese neue Version dann für alle Potz ausrollen.

Also ich bin da super flexibel. Ich glaube auch Security mäßig, aber da bist du der Experte. Lassen sich die Dienste sehr gut voneinander abschirmen, die, die gar nicht mit dem Internet kommunizieren sollen. Aber auch wenn ich Anforderungen habe, das die Dienste z.B. innerhalb der Cloud oder des eigenen Rechenzentrums verschlüsselt miteinander kommunizieren sollen, dann kann ich eine Sidka Komponente benutzen. Die nennt sich istso damit Dienste die legacy Dienste, die nie dafür gemacht wurden z.B. verschlüsselt zu kommunizieren über diesen Proxy dann auf einmal doch verschlüsselt miteinander sprechen und gar nichts davon wissen.

Aber auch, dass neuere Dienste eben direkt verschlüsselt miteinander kommunizieren können.

Die Einsatzgebiete sind riesig. Also wenn man im Umfeld von Kubernetes von Automatisierung spricht, dann ist das eine konsistente und allumfassende Automatisierung. Wir haben zum Beispiel gesagt, dass EPI ein Objekt ist, das Deployment. Du kannst das Deployment so konfigurieren, dass zum Beispiel, wenn man eine neue Version einer Software live stellt, das im Hintergrund erstmal. Ich sage mal Nehmen wir an, du hast drei Instanzen E-Commerce verlaufen, und es ist eine neue Version. Und jetzt hast du verschiedene Möglichkeiten, die Deployment durchzuführen, die eine ist.

Das nennt sich Blue Green Deployment. Bedeutet, das du gleichzeitig drei weitere Instanzen hochfährt? Kybernetische für dich die neue Software. Die neue Version und anhand von definierter hält checks check er, ob die Version quasi oder die Instanz gestartet ist. Wenn alle drei Instanzen das sind, dann Switch quasi um auf diese neue Version und die alten Ports wieder runter. So mag das sinnvoll oder nicht sinnvoll sein. Man muss auch Bedenken bedenken Wenn man in der Cloud umfällt, ist das nicht immer von drei Instanzen, sondern kann durchaus auch 30 Instanzen sein und 30 Instanzen parallel hochfahren.

Bedeutet doppelte Ressourcen. Dann plötzlich braucht. Das kann ich wiederum fein justieren. Aber es gibt zum Beispiel auch ein anderes Deployment Paradigma.

Ich kann sagen, was du angesprochen, dass das sogenannte Canary Deployment, wo ich eine gewisse Prozentzahl nur weiterleiten darf, was ich neue Features schnell ausprobieren und ohne die Mehrzahl der User damit zu konfrontieren, sondern erstmal nur zehn Prozent oder zwei Prozent und sehe, wie das funktioniert. Tauchen Fehler auf? Wie reagieren die User? Und wenn ich sicher bin, dass das funktioniert, kann ich dann entweder mehr Prozent oder 100 Prozent um Unruhe. All das wird möglich. Ganz plötzlich.

Experimentieren, was früher nicht so einfach war, das meine ich mit Geschwindigkeit. Du kannst vieles ausprobieren und anhand des Feedbacks dann weitermachen. Das heißt, es macht auch für dein Businessmodell macht, dass plötzlich Dinge möglich, die vorher nicht möglich waren. Zum Thema Sécurité Du kannst also zum. Neben diesem kybernetische Paradigma gibt’s natürlich das nach wie vor das klassisches Continuous Integration und Continuous Deployment, was du quasi auch völlig automatisieren kannst. Man kann es so weit automatisieren, dass du sagst, ein Code kommt, in einem durchschimmert.

Control System nimmt sich den Code getriggert durch den Code mit. Baut das Platters in eine Kesting oder Staging Umgebung wartet. Thema Quality Gate wartet, bis jemand getestet hat und irgendwo gesagt hat Passt zum Beispiel mit einem Ulrik Fest und einem Mörz und sagt dann alles klar, ist quasi genehmigt und führt dann selbstständig in der Produktion aus. Man kann diese komplette Strecke automatisieren, sogar selbst Sécurité. Stichwort Check ups, wo du den kompletten Security Check, angefangen von einer statischen Analyse, sprich hast du vielleicht schon Bax oder Security relevante Dinge im Code eingebaut.

Da gibt es Libris, für die du, die du einbinden, Cabs, jeden Code checken und zum Beispiel gegen Datenbanken im Internet checken, ob deine Leibgericht bestimmte, weil ich haben kann, das ordnenden Bild abbrechen bis hin zu dem dynamischen Applikationen. Wenn es die Leuth ist, kann es zum. Da gibt es von sowas. Das ist eine Organisation, die sich um das Thema kümmert, wo du zum Beispiel die 100 meist durchgeführten Hex automatisch auf deine Applikation durchführen kann.

Also großzieht scripting, Shakes, Scuol Injection, Jabs und so weiter. Du siehst also, wo die Reise hingeht. All das, wofür man Tage und Wochen gebraucht hat. Früher kannst du jetzt quasi in einer Pipeline komplett weg automatisiert verstehen.

Dadurch springt natürlich die Qualität der Anwendung nach oben. Exakt. Man hat einmal diesen Integrations Aufwand, aber dann nutzt man quasi diese sich auch wahrscheinlich selbst automatisieren Libraries. Wenn neue CVS oder Security Lücken auftauchen, sind sie direkt da drin und man kann automatisiert die ganze Anwendung gegen diese neue Lücke testen lassen, sogar bis hin zu Compliance-Regeln.

Da gibt es auch Tools, wo du sagen kann, das und das und das sind meine. Meine Compliance-Regeln wie beispielsweise ganz einfach, benutze nicht das Original. Im Falle von Java, weil es Probleme hat und das Tool merkt Aha, verletzt und bricht ein Bild ab. Und Reporter? Und da gibt es richtig mächtige Tools. Würde diese ganzen Campanile Compliance-Regeln hinterlegen kannst.

Einen weiteren Vorteil das hast du schon mal anklingen lassen, ist natürlich das Monitoring durch Checks. Also ich habe jetzt Kybernetische ein Ziel stand vorgegeben und sagen So und so soll meine Anwendung aussehen. Und im Kybernetische prüft ja jetzt in regelmäßigen Abständen, ob jeder Posth gesund ist. Und wenn ein Pod nicht reagiert, dann kann man halt konfigurieren ok, bitte sofort einen neuen hochfahren, oder wenn ein die CPU Last auf einem Port eine gewisse Marke überschreitet, dann werden zusätzliche Potz hochgefahren.

Durch diesen Autos Krailling Mechanismus das vereinfacht ja auch das Monitoring der Anwendungen ganz erheblich. Das ist das, was ich eben sagte. Man kann die Hardware im Grunde viel länger nutzen, zumal wenn sie ausfällt, ist es nicht so schlimm. Combined merkt das sofort und fährt dann neuen Ports hoch. In dieser Multi Service Umgebung, was ich auch bemerkt habe, ist und das ist jetzt ein ganz deutlicher Paradigmenwechsel. Die Entwickler dadurch, dass die Infrastruktur auch durch Code beschrieben wird.

Das ist ja dieses DVB-S Paradigma, wo wir ja auch eine ganz eigene Podcast Episode zugemacht haben. Denke ich auch in der Beschreibung. Die Entwickler sind auch immer mehr verantwortlich für die Infrastruktur und die eigentlichen Admins. Früher war das ja oft so oder? In den PMS Rechenzentrum ist es oft so, dass die Entwickler bei den Admins etwas bestellen. Ein User, ein Server, eine Ressource, eine harddisk irgendwie. Und die Admins liefern die irgendwann. Jetzt musste der Developer im Grunde kann in seinem Manifest sagen Okay, ich brauche eine Disk mit 10 Gigabit, und die ist persistent und so weiter und ist quasi selber dafür verantwortlich.

Kobanê, das so zu Konfigurieren des Kabinetts prüft, das die Disk nicht voll läuft, sie entsprechend vergrößert wird und so weiter. Falls die Admins entlastet und die Developer müssten die IT-Infrastruktur verstehen, was laut Ballonfahrer. Wie funktioniert IPI Mask Reading? Was ist Nath? Diese ganzen Fachtermini, die mit Netzwerk Aufbau im Grunde genommen zusammenhängen, und bekommen diese Aufgabe zusätzlich.

Thema Das Du als Entwickler auch das spielt Richtung Geschwindigkeit. Früher, wenn du irgendwas gebraucht hast, dann hast du als Entwickler immer mit einem Admin Kontakt aufnehmen müssen. So viel Platz. Ich brauch neuen Server. Ich brauch dieses jenes und das kannst du jetzt selber geben. Du diese Jamel Dateien schreibst selber haben, und zwar innerhalb von Sekunden.

Man muss natürlich verstehen was man tut. Das verstehen, aber das ist halt der Paradigmenwechsel. Und das ist halt genau dieses Niveau, was die Unternehmen sich aufbauen müssen, ihre Entwickler entsprechend Schulwissen. Das ist halt die Herausforderung im Moment. Viele Entwicklungen, Entwicklungen stehen der Herausforderungen für die Unternehmensseite.

Um wirklich alle Vorteile von Kobanê ausnutzen zu können, muss man die Software ja etwas anders. Als das ich sage mal bis vor ein paar Jahren der Fall war das Stichwort wäre z.B. diese Klout native Anwendungen. Es ist auch möglich, alte Monolithen in kybernetische zu betreiben. Das ist nicht so flexibel, weil bei einem Monolithen wenn da der Pod ausfällt, hast du trotzdem diese Ausfallzeit bis der neue Pod gestartetes Plus. Die Anwendung muss so entwickelt sein, dass sie das auch dann handeln kann, wenn sie ausfällt.

Und viele ältere Monolithen wissen eben nichts von Kybernetische und können damit nicht entsprechend umgehen. Wie muss man Software entwickeln? Diese feingliedrige Software, die parallel laufen kann, wo Ausfälle einzelner Komponenten nicht zum System Ausfall führen, sondern einfach kompensiert werden können von Kobanê? Und wie erreicht man das?

Die größte Herausforderung ist jetzt mal von der Größe der Applikation Vor und Nachteile einer Schw, eines schwergewichtigen Monolithen und einzelner Miko. Mal davon abgesehen, weil das ist im Prinzip ein eigenes Thema für sich. Aber grundsätzlich, wenn man Software machen möchte, ist das wichtigste Thema steht. Es gibt die Summer Factor App, das beschreibt, das ist im Prinzip ein Best practices für Software, um Cloud laufen zu können.

Ich kann jedem empfehlen, sich diese App, Spezifikationen oder Beschreibungen mal anzugucken, weil das beschreibt eigentlich sehr genau eine Applikation gestrickt sein muss, um Kourtney laufen zu können. Zwei Themen aus diesen Faktoren ist einmal Stabs. Das heißt, man darf nicht voraussetzen, dass die Applikation den Status, wenn man aus dem Java Umfeld kommt, jemand JCC und Session auf dem Server der Applikation eine Session hält, weil, wie gesagt, immer sein kann, dass die Applikation von jetzt auf gleich woanders hingezogen wird.

Und dann ist der Status futsch. Man denke an Shopping Card oder was auch immer sauber gehalten wird. Das heißt, ich darf keine Sessions in der Applikation halten.

Es muss alles präsentiert werden in Datenbanken.

Im Grunde genommen direkt, ja, oder? Es gibt doch andere Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel einen radix haben, radix Cluster, quasi eine Datenbank, wo die Session außerhalb deiner Applikation gehalten wird. Und schnell, weil wenn so eine Session abtaucht oder Applikation ungezogen wird, dann hast du halt deine Session Memory. Da gibt es Lösungen für eine zweite Faktor. Aus diesen Faktoren ist das Du Konfiguration nicht in die Applikation legst, sondern immer von außen reingepasst, sodass quasi ein Container und eine Applikation völlig unabhängig von der Umgebung laufen kann.

Lokal State oder Produktion und Umgebung? Spezifische Konfigurationen oder Parameter kommen von außen als Umgebungen variable. Das sind, so Cloud, Faktoren. Wie gesagt, ich würde mir diese Apps mal durchlesen und strikt befolgen, weil das ist das, was ich für Applikationen in der Cloud.

Das ist auf jeden Fall ein heißer Tipp. Und da wird wahrscheinlich auch beschrieben, wie man mit Anwendungen die Anwendung komplett Container frisiert, wie man Micro Services aufbaut, wie man die Zugriffe untereinander regelt.

Also nicht in der Tiefe, sondern es ist so eine Art Manifest und beschreibt so eine Art Birth, wie diese Dinge sein müssen, damit das funktionieren kann. Da geht es um das Thema Abhängigkeiten, Konfiguration, Prozesse und so weiter. Das muss man sich einfach mal durchlesen. Das ist wirklich extrem nützlich.

Das heißt? Bölts Salvo ist ein schönes Stichwort Cloud Native Anwendungen. Das kann man, glaube ich, generell sagen. Besitzende hohe Testmarkt, weil sie ja tendenziell aus sehr kleinen Komponenten bestehen. Und das eignet sich natürlich auch, um so kleine inkrementelle zu bauen für Bowling Releases. Um die Anwendung, kleinstädtische weiterzuentwickeln, dann eben auch zielgenau zu skalieren. Man muss ja vorstellen, wenn man den Staat jetzt nicht mehr in der Anwendung hält, sondern in einem Memory Story radix oder in einer Datenbank.

Dann ist es ja auch möglich, mit parallelen Prozessen und parallelen Zugriffen darauf zu schreiben und zu lesen. Man muss ein bisschen synchronisieren, dass nicht zwei Services gleichzeitig beispielsweise einen Warenkorb schreiben. Aber das ist ja schon ein Paradigmenwechsel. Wenn man denen dann vollzogen hat, bekommt man eben die ganze, die ganzen Benefiz von Cohn-Bendits ganz genau, und man kann eine Anwendung sehr, sehr flexibel einsetzen. Also wenn man mal an eine Webanwendung denkt, wo die Webserver vielleicht in Deutschland erst einmal gehostet werden, und man expandiert jetzt auf den nordamerikanischen Markt, dann könnte man ja einfach in Nordamerika in der Zone weitere Webserver hinzunehmen, müsste nichts anderes machen.

Und die Leute in Nordamerika haben direkt eine bessere Erfahrung, weil die Zugriffe einfach schneller erfolgen. Und funktioniert natürlich nicht nur mit Nordamerika, sondern weltweit und kann so nach und nach einzelne Gebiete hinzunehmen. Gibt es da noch Werkzeuge für die Entwicklung, oder? Planung, die du auf jeden Fall empfehlen würdest. Also Docker und geht nehme ich jetzt mal als gesetzt. an, aber so Spezialwerkzeug, die dir in der Vergangenheit gute Dienste geleistet haben.

Alles, was das ökosystem Kobanê angeht, da könntest du Tage und Wochen erzählen, weil da kommst du gar nicht zum Ende. Weil wir nur am Ende bist, gibt’s ein paar neue zugelangt.

Die Entwicklung ist sehr schnell. Es ist abartig. Ich hatte das Thema der Check ups erwähnt. Ja, das ist auch relativ neu. Dann gibt es schon das Thema gibt Tipps, wo du die komplette Laichzeit einer Software von Entwicklung bis hin zum Deployment komplett übergibt. Das heißt, selbst in die Kobanê setz gar keine Befehle mehr selber ab, oder? Sondern einfach mit Quests reichen, um diese Kette abzubilden. Der Vorteil ist, dass du alles dokumentiert hast. Das hast du siehst jederzeit.

Wann wurde die Leuth? Warum wurde die Leuth? Du kannst die Kommentarfunktion in Gips nutzen.

Plus die Geschwindigkeit plus die Geschwindigkeit. Also du hast das Feature entwickelt, gemurrt, getestet, und es ist sofort. Zehn Minuten später ist es in der Anwendung und kann verwendet werden.

Ja, auch die Kollaboration. Du kannst ja auch quasi Kommentare hinzufügen. Du kannst es ja mal Teams oder Slack einbinden, was wiederum das Wort Stops ins Spiel bringt, wo du quasi mit slack Befehlen diese Karte weiterspinnen kannst. Also Thema ist komplette Agilität. Nein, das sind die Werkzeuge, die du hast nutzt, um es Software abzubilden, ohne jetzt direkt konfrontiert zu sein mit Kobanê. In all diesen low level Komponenten haben, weil da halt ein paar andere Layer dazwischen sind, die irgendwas steuern.

Es geht total schnell. Du musst echt am Ball bleiben, damit du gucken kann. Was passt zu meinem Kunden am besten? Welches Setup hatte aktuell? Das ist mitunter sehr anstrengend, aber macht auch sehr viel Spaß, weil sehr viel Bewegung drin ist.

Das Deployment aus dem Chat heraus zu starten oder ob ich da jetzt noch mitmachen muss, das ist ja fast schon akademischer Natur. Aber ich glaube, das Wichtige ist einfach, dass die Zeit, die vergeht, von einer Feature Entwicklung, also feature to market, wenn man so möchte, dass die möglichst kurz ist, dass man auch dann wieder lernt. Man hat dieses Feature eben entwickelt. Die Kunden nutzen es, die Nutzer nutzen es, und man bekommt Feedback.

Ah, okay, das ist es gelungen. Das und das ist vielleicht noch nicht optimal, dass man die Entwicklung der Anwendung in die richtige Richtung sehr schnell vorantreiben kann und eben dieses Builds Development sag ich mal betreiben kann. Also genau an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet.

Vielleicht müssen wir mal das Thema ökosystem von Kybernetische, also welche Tools und neueste Entwicklungen? Das kann man dann eine eigene Episode daraus machen.

Das können wir gerne planen. Vielen Dank für die Session. Gerne. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben zu dem interessanten Thema, können Sie uns gerne eine E-Mail senden. An Podcast abonniert unseren Podcast und lassen uns gerne eine Bewertung da und schaut auch auf Skill slash Blog vorbei. Wenn Ihr weitere spannende Technologie Themen lesen möchtet. Masiar Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #25: Kubernetes: Flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen
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Skillbyte Podcast #17: Die besten IT Software-Tools!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Werde immer besser!

// Inhalt //
00:41 – Was ist ein Top Tool?
01:32 – Webbrowser + Plugins
04:41 – Texteditoren
06:32 – Diagramme
09:59 – Team-Kommunikation
12:51 – Audio+Videochat
14:24 – Video-Trainings
17:37 – Online Musik / Video+Audioplayer
20:13 – Notizen (mit Synchronisation)
22:26 – Top Tools für die Softwareentwicklung
22:38 – Terminal
25:33 – Entwicklungsumgebung & SQL
30:22 – REST API Entwicklung
32:53 – Version Control
36:01 – Diff Viewer
38:02 – Produktivitäts-Apps
40:56 – Wifi Calling – Guter Smartphone Empfang für Jedermann

Webbrowser:
– Chrome Plugin LastPass: https://chrome.google.com/webstore/detail/lastpass-free-password-ma/hdokiejnpimakedhajhdlcegeplioahd?hl=de
– Chrome Plugin Grammarly: https://chrome.google.com/webstore/detail/grammarly-for-chrome/kbfnbcaeplbcioakkpcpgfkobkghlhen
– Chrome Development Tools: F12 drücken
– Chrome Plugin uBlock Origin: https://chrome.google.com/webstore/detail/ublock-origin/cjpalhdlnbpafiamejdnhcphjbkeiagm?hl=de
– Chrome Plugin Blocksite: https://chrome.google.com/webstore/detail/block-site-website-blocke/eiimnmioipafcokbfikbljfdeojpcgbh?hl=de

Texteditoren:
– Notepad++: https://notepad-plus-plus.org/
– Nano: sudo apt-get install nano
– Gedit: sudo apt-get install gedit
– Xed: sudo apt-get install xed
– Atom Editor: https://atom.io/
– Sublime Text: https://www.sublimetext.com/

Diagramme:
– Lucid Chart: https://www.lucidchart.com/
– yEd: https://www.yworks.com/products/yed
– draw.io: http://draw.io/

Team-Kommunikation:
– Slack: http://slack.com/
– Teams: https://products.office.com/de-de/microsoft-teams/group-chat-software

Audio+Videochat
– Zoom: https://zoom.us/
– Google Hangouts: https://hangouts.google.com/

Video-Trainings:
– Linux-Academy: http://linuxacademy.com/
– Udemy: https://www.udemy.com/

Online Musik / Video+Audioplayer:
– Spotify: https://www.spotify.com/
– Digitally Imported: https://www.di.fm/
– VLC: https://www.videolan.org/
– White Noise Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=wzjWIxXBs_s
– Focus@will: https://www.focusatwill.com/

Notizen (mit Synchronisation)
– Evernote: https://evernote.com/
– Notion: http://notion.so/

Terminal:
– iTerm: https://www.iterm2.com/
– mobaXTerm: https://mobaxterm.mobatek.net/
– Cmder: https://cmder.net/

Entwicklungsumgebung & SQL:
– IntelliJ IDEA Ultimate: https://www.jetbrains.com/idea
– VSCode: https://code.visualstudio.com/
– Tableplus: https://tableplus.com/

REST API Entwicklung:
– Postman: https://www.postman.com/
– IntelliJ IDEA REST Client

Version Control:
– Git: https://git-scm.com/
– Github: https://github.com/
– Gitlab: http://gitlab.com/
– Tower: https://www.git-tower.com/

Diff Viewer:
– Beyond Compare: https://www.scootersoftware.com/

Produktivitäts-Apps:
– Genius Scan: https://apps.apple.com/de/app/genius-scan-pdf-scanner/id377672876
– Cam Scanner: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.intsig.camscanner
– Tricount: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tribab.tricount.android

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #17: Die besten IT Software-Tools!
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Skillbyte Podcast #15: Im Home-Office bzw. remote effektiv arbeiten

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Im Home-Office bzw. remote effektiv arbeiten

// Inhalt //
01:03 – Home Office / Remote work: Flexibilisierung der Arbeitswelt?
03:35 – Unternehmen lieben Zeiterfassung
04:37 – Metalitätswandel von der Zeiterfassung zur Leistungserfassung
06:52 – Tools für’s Home-Office (E-Mails, Telefonieren, Abstimmung, Chat, Dokumente, Vorgehen)
07:55 – Technische und organisatorische Voraussetzungen
11:37 – Spotan Homeoffice? Diese sinnvollen Tools gibt es!
16:54 – Möglichkeiten der Remote-Leistungserfassung
19:47 – Homeoffice als ideale Ergänzung für bestimmte Aufgaben
22:55 – Effektiv arbeiten im Homeoffice
23:31 – Tipp 1: Daily morgens (auch remote!)
24:25 – Tipp 2: Klare Regelung mit der Familie
25:44 – Tipp 3: Smartphone in anderen Raum legen
26:23 – Tipp 4: Block-Site Plugin
26:44 – Tipp 5: Programme, die ablenken, schließen
27:11 – Tipp 6: Gute Arbeitsplatz Ergonomie
28:04 – Tipp 7: Frische Luft
28:21 – Tipp 8: Spaziergang
29:53 – Tipp 9: Focus at will – Kaffeehaus-Musik
32:09 – Push für Internet Infrastruktur

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