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Skillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

// Inhalt //
01:06 – Wichtige Frage für Berufseinsteiger: Konzern, KMU oder Startup-Up?
04:06 – Typfragen: Wo entwickele ich mich? Wo lerne ich am meisten? Wo werde ich glücklich? Wo verbringe ich meine Zeit sinnvoll? (purpose)
06:17 – Produkt vs Consulting
07:48 – Feste Teams, Aufgaben und Strukturen in Großunternehmen
09:14 – Karriereleiter oder Individualität (vielfältiges Wissen)
11:10 – Politik, Prozesse, IT-Ausrüstung, Beschaffung und Managementaufgaben in Großunternehmen
13:51 – Verdienstmöglichkeiten und Boni in Großunternehmen
17:08 – Individualität, Flexibilität, Team-Events, persönlicher Umgang, fast keine Meetings, interessante Projekte und Arbeitsphilosophie am Beispiel des Kleinunternehmens der skillbyte GmbH
23:12 – ITler wissen was ITler schätzen – TOP Hardware, spannende Projekte und Weiterbildung
29:18 – skillbyte bietet Jobs im Bereich DevOps, Data & Cloud und Java Enterprise
Development
29:34 – Vision und Werte der skillbyte GmbH
31:17 – Zusammenfassung
32:15 – Weitere Podcast Episoden
33:14 – skillbyte unterstützt eigene Mitarbeiterprojekte

Show Notes:

Podcast #14: Big Data und Machine Learning Projekte richtig angehen
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-14-big-data-und-machine-learning-projekte-richtig-angehen

Podcast #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-9-bulls-eye-software-development-einfach-und-fokussiert-auf-unternehmensziele

Podcast #8: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für DevOps
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-8-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-devops

Podcast #7: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Data Engineers und Data Scientists
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-7-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-data-engineers-und-data-scientists

Podcast #6: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Full-Stack Entwickler
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-6-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-full-stack-entwickler

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Jung kommt von der Uni und denkst hier jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links. Und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt. Irgendwie. Und das war auch die Entscheidung. Sagt Nee, das machst du nicht mehr. Du bist einfach nicht gestrickt.

Herzlich Willkommen zum Skillbyte Podcast Nr. siebenundvierzig Konzerne oder Mittelstand. Wo werde ich glücklich? Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld bin er IT Entscheider oder IT Fachkraft seid. Wenn ihr Hörer Fragen habt, rettet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skillbyte e und wir freuen uns auch immer über Bewertungen und ganz besonders weitere Empfehlungen an Freunde und Kollegen. Ich bin heute hier wieder mit Masiar. Hallo Masiar, hallo Maurice, grüß dich, ich grüße dich auch.

Es ist eine Weile her, dass ich dich als Gast hatte. Darum freue ich mich umso mehr, dass wir heute über dieses wichtige Thema, was uns immer wieder berührt, sprechen können. Aus unserer Erfahrung ist es ja so, dass gerade Berufseinsteiger die Frage umtreibt Wo soll ich mich bewerben? Wo soll ich meinen ersten Job anfangen? Nehme ich einen Grosskonzernen oder ein kleines oder mittelständisches Unternehmen oder gar ein Startup? Und da haben wir einige Informationen zu und können jetzt einfach mal erzählen.

Bei mir sind es glaub ich 16 Jahre Berufserfahrung. Bei dir sind es wahrscheinlich 26 oder so wäre genau, was wir alles erlebt haben in der einen oder anderen Unternehmensform. Und was wahrscheinlich ganz wichtig ist zu wissen, wenn man gerade vor der Frage steht Soll ich mich für einen Großkonzern oder einen kleinen Konzern entscheiden?

Grundsätzlich ist das natürlich eine sehr spannende Frage für einen Kollegen oder eine Kollegin, die von der Uni kommt. Ich kann so unterm Strich sagen, nachdem mich jetzt auch ein paar Grosskonzernen dabei war und selber auch am Anfang meiner Karriere eben als als Festangestellter gearbeitet habe. Zum einen das Thema Sicherheit bei dem Großen und dem denkt man Okay, da ist mein Job sicher bei einem kleineren naja, wer weiß, ob der überlebt und solche Dinge. Es sind turbulente Zeiten, jetzt sowieso.

Aber das ist in meinen Augen keine wirkliche Sicherheit, weil ein Großunternehmen oder ein Konzern kann von heute auf morgen entscheiden. Und da steckst du nicht drin. Du bekommst das einfach nicht mit. Das wird einfach nur verkündet. So wie affirmiert jetzt oben. Wir packen jetzt die Gruppe in eine eigene GmbH. Also auch da ist viel Bewegung drin. Und das kann auch sein, dass ich von heut auf morgen plötzlich da keinen Job mache. Wobei wir sind es natürlich in der IT.

Es ist relativ Unwahrscheinlichkeiten. Leute sind immer gut gesucht gerade. Ich habe mal in unserem speziellen Segment Software-Entwicklung und DevOps. Da muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Aber ich glaube, dieser Faktor Sicherheit ist überbewertet. Das heißt, das sollte meines Erachtens nicht die Rolle spielen. Zumal ich als kleiner ich sag mal in die man Entscheidungen maso, wenn ich bei einem kleineren Unternehmen bin die Entscheidungen viel agiler getroffen werden. Und diese Geschwindigkeit ist in meinen Augen eher der Vorteil.

Oder wenn ich was will, kann ich direkt ohne Hierarchien mich mit dem entsprechenden Vorgesetzten oder Geschäftsführer oder wen auch immer unterhalten. Und das ist meine Satz auf der auf einem anderen Level, weil das ist US-Beamten mäßig in diesen Konzern. Ja, ich kann das nicht entscheiden. Ich muss mal mit dem und dem sprechen, dessen Wege, die man da zurücklegen muss, bis man keine Ahnung in Laptop kriegt, in RAM Baustein kriegt oder geschweige denn etwas Größeres bewegen will.

Das war übrigens meine größte Motivation oder mein Beweggrund, rauszugehen aus der Festanstellung. Eher die Freiberuflichkeit, weil ich meine eigenen Entscheidungen treffen wollte und sehr, sehr unglücklich war. Ah Jung, kommst von der Uni und denkst Ja, jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt irgendwie und das war auch die Entscheidung sagt Nee, das machst du nicht mehr, da bist einfach nicht viel gestrickt.

Grundsätzlich ist es ja so Du hast jetzt von deinen Erfahrungen berichtet. Nimmt man, muss aber glaube ich etwas differenzieren, weil es ist natürlich eine Typ Frage. Für den einen empfiehlt sich der Konzern, für den anderen empfiehlt sich eher das kleine Unternehmen. Ich glaube, die Frage, die die Menschen umtreibt oder die Fachkräfte umtreibt, ist halt Wo entwickele ich mich am meisten? Wo lerne ich am meisten und wo werde ich glücklich? Also dieses Stichwort Purpose ist ganz wichtig.

Und früher war das sehr einfach. Also vor 20, 30 Jahren, da waren die einzigen Kriterien eines Jobs geregelte Arbeitszeiten, Sicherheit und möglichst hohes Gehalt. So der typische Babyboomer Job. Und heute hat sich das doch stark gewandelt. War gerade auch das Thema Purpose. Ich möchte die Zeit auf der Arbeit nicht unglücklich verbringen, sondern ich möchte immer Sinnvolles tun. Eine immer größere Rolle spielen. Deshalb stellt sich diese Frage überhaupt, weil sonst würde man ja einfach sagen Okay, versuche ich möglichst großes unternehmen, was noch lange besteht, versuche ich da einen Job zu finden.

Gleichzeitig, und das hast du schon angesprochen, ist auch in Großunternehmen der Wandel natürlich richtig greifbar nah. Also VW habe ich heute gelesen und Audi, die entwickeln den Verbrennungsmotor nicht weiter. Das ist, denke ich, eine Nachricht, die vor drei Jahren völlig in den Sternen gestanden hätte. Also das wäre undenkbar gewesen. Das ist heute verkündet worden, muss man erstmal so sagen. Und die. In sich auch sehr schnell, von daher sehe ich das genauso wie du.

Diese Sicherheit, diese vermeintliche Sicherheit, die ist zwar irgendwo gegeben, aber die kann auch sehr wackelig und auch sehr trügerisch sein, weil man sich dann ist in seinem Nest gemütlich macht und vielleicht sich sicher glaubt, das aber gar nicht ist. Ich denke mal vor 5 Jahren, die Leute hätten sich das nicht vorstellen können, dass der Verbrennungsmotor nicht weiterentwickelt wird. Und man hat also auf der einen Seite dieses Großunternehmen, das tendenziell weniger agil und von Hierarchien geprägt ist und auf der anderen Seite das kleine Unternehmen, wo man auch eher wahrgenommen wird.

Ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig. Und bei uns ist es ja wirklich so, dass wir diese 15 oder 16 bzw. 26 Jahre ja doch immer auch mit beidem in Kontakt sind. Auf der einen Seite haben wir unser kleines Unternehmen hier im Skillbyte und auf der anderen Seite arbeiten wir natürlich auch mit wesentlich größeren Unternehmen zusammen.

Eine Frage, was man noch klären muss oder sich mal angucken muss ist, wenn ich so Namensraum großen Konzern gehe, woran arbeite ich denn? Weil es ja auch einen Unterschied, wenn es ein Produkt ist, was der Konzern hat. Ich steig da ein und programmiere in diesem Produkt. Natürlich ist am Anfang alles neu und frisch, da ist alles irgendwie ein Learning. Aber du kommst relativ schnell an den Punkt, wo Technologie sich um dieses Produkt nicht mehr viel tut.

Das heißt ja, da kommt man neue Features dazu. Sehr schnell geht das Sein. In so einer Art Support Wartung weiterbetrieben. Mir persönlich würde das so langweilig. Schnell. Das ist was anderes, wenn du, ich sag mal in ein Consulting Unternehmen einsteigt. Also auch von mir aus du größere Consulting unternehmen, wo du immer wieder diesen Wechsel hast. Du bist in einem Projekt und dann bist du fertig. Und ein bisschen nächstes Projekt. Nix Kunde, völlig neues Setup.

Du hast Lust, immer Action, da passiert permanent irgendwas. Das ist auch nochmal ein Unterschied. Oder ob eine große Differenz zwischen diesen beiden Modellen, die man sich quasi am Anfang vor Augen halten muss. Ich sag mal, gerade als neu Ankömmling im Berufsleben ist glaube ich das Learning steht an erster Stelle. Das hast du musst halt versuchen unabhängig von deinem Uni wissen, weil das im Enterprise Bereich ticken die Uhren und die Welt ein bisschen anders. Und da muss man gucken, dass du so schnell wie möglich nur Hallo Aufbaues um einfach für den Jobmarkt auch attraktiv zu sein und zu bleiben.

Und das hast du halt bei dem Konzern der ich sag mal 5 Jahre wo du an einer Spring Buda Applikation arbeitest ist das nicht unbedingt gegeben finde ich.

Da hast du absolut recht. Du hast was interessantes angesprochen, diese Wartungsarbeiten. Es ist ja auch so in unserer Erfahrung, dass es oft so ist, dass Unternehmen, die diese Systeme betreiben, dann Ebene Stamm Mannschaft haben, die die vorhandenen Systeme warten und so ein bisschen weiterentwickeln. Die wirklich interessanten Projekte, innovativen Projekte oder neue Komponenten dann aber an externe Firmen vergeben, die sozusagen sich mit der spannenden Technologie beschäftigen dürfen.

Das Muster ist tatsächlich aber aufgetaucht. Das stimmt ja genau.

Und dann, wenn die Innovation dann in den Betrieb übergeht, dann wird das quasi übergeben an die Internen. Und da hab ich schon sehr oft lange Gesichter gesehen, dass die intern auch gerne mal ein neues Projekt stemmen würden, aber braucht’s, um zu zeigen, was sie können, aber dann eher klein gehalten wurden und gesagt hat Nee, lass das mal, die Experten machen die Externen. Und ihr bekommt das ja nur hinterher sozusagen zur Wartung übergeben. Und ja, dann ist natürlich entweder sind schon wachsende Applikationen oder ja, das kommt dann meistens nicht so gut an, wenn man das dann einfach rüber geschoben bekommt.

Ich meine, das ist klar jeder Ressourcen Probleme. Ich nehme an, du bist halt in einem Großkonzern an einem Produkt beteiligt mit seinem Team und dann entschließt man sich okay, da muss was Neues her. So irgendeiner muss natürlich das alte Zeugs noch betreiben und warten, dass es ja in Verwendung. Was liegt da näher als das Team, was das gemacht hat, damit zu beschäftigen? Und dann gibt’s keine Ressourcen für das Neue. Alles klar Rohm oder externe Firma dazu.

Das passiert halt ganz häufig. Ich werde unterm Strich auch sagen, dass wenn man Karriere machen will, da bist du natürlich bei einem kleinen Unternehmen. Da ist die obere Scheiße relativ schnell erreicht bei so einem Konzern. Klar kannst du im Prinzip bis zum Vorstand hoch. Aber das wird Karriere. So das Endziel ist dann bist du in so einem unter dem besser aufgehoben. Wenn aber spannende Technologie, Wechsel des Umfelds immer wieder lernen, immer wieder Challenges im Vordergrund stehen, ist vielleicht besser zu einem Kleinen zu gehen.

Zumindest ist aber für die ersten Jahre, um dies Know how aufzubauen, weil das zählt dann nachher. Unternehmen stellen oder große Unternehmen stellen gerne Leute ein, die viel gesehen haben. Viele Umfelder gesehen haben. Viele Setups gehabt haben. Weil das halt mit jedem Wechsel, mit jedem Projekt bist du für Unternehmen Mehrwert. Weil dann ist die Wahrscheinlichkeit einfach größer, dass du sein Problem löst oder genau da reinpasst, wo er dich braucht. Halt größer. Es wird durch schon mal zehn Jahre irgendwo Shells Skripte geschrieben hast.

Absolut.

Also das ist es. Du hast es eingangs schon erwähnt, dass es auch diese Sicherheit im Großkonzern ist. So eine Art Scheinsicherheit. Man muss sich einfach mal überlegen Jetzt hat jemand vielleicht ein Consultant, hat in zehn Jahren fünf Kunden Projekte gesehen. Und sich in fünf Ökosystemen bewährt. Ja, und mit 5 Technologies steckt bewährt oder vielleicht mit dreien und jemand anders macht 10 Jahre genau das Gleiche. So sagen wir mal, der Konzern löst sich auf und das kleine Unternehmen löst sich auf.

So, und beide suchen jetzt einen neuen Beruf. Wen nimmst du? Den, der 10 Jahre das gleiche gemacht hat? Oder den, der eher flexibel unterwegs ist und gezeigt hat, dass er auch neue Technologien lernen kann und sich immer wieder mal herausfordern kann? Ja genau. Also das ist für mich ein ganz großes Plus für eher Kleinunternehmen oder kurzlebiger Projekte, dass man sagt Okay, dann ituri ich einfach schneller und lerne schneller mehr dazu. Weil das kontinuierliche Dazulernen ist auch wichtig und das hat man einfach mehr, wenn man sich in wechselnden Kontexten bewegt.

Absolut. Was auch in Großunternehmen viel gesehen wird und was mich ehrlich gesagt abschreckt, ist diese ganze politische Ebene. Es ist oftmals wichtiger, wer macht ein Projekt und das Dealers Projekt oder der Erfolg des Projekts geschickt verkauft wird, als das die eigentliche Arbeit erledigt wird. Es hat wenig erfolgsorientiert, mehr politisch getrieben. Abteilungen werden nach Größe bewertet, also der leiteten Abteilung mit 50 Mitarbeitern, der andere mit hundert Mitarbeitern. Und es ist überhaupt nicht entscheidend, was von Output generieren er diese 100 Mitarbeiter oder diese 50 Mitarbeiter.

Sehr, sehr viele Meetings werden abgehalten, die oftmals zu keiner Entscheidung führen oder kein Ergebnis produzieren. Also das ist bei uns bei Skillbyte ja so, wir haben ja kaum Meetings. Wir haben natürlich die Kunden Meetings, aber eigene Meetings sehr wenige. Und wenn es da auch keinen Beitrag gibt, lass man die auch ausfallen. In Großunternehmen ist tendenziell wenig Flexibilität vorhanden. Du hast eben die Hardware Ausstattung beschrieben. Das ist natürlich für Entwickler gerade sehr schmerzhaft. Wenn eine ganze Abteilung mit STANDARD Hardware versorgt wird und Jade Entwickler PC kriegt dann entschieden Gigabyte mehr aber Gigabyte mehr RAM.

Aber dennoch haben alle ne HDD statt CSSD oder 10 Clients. Als Entwickler schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen. Es ist ja auch nicht so, dass eine Spedition jede Mitarbeitern LKW gibt, sondern die, die nur Päckchen fahren Kriegen heiten Transporter und die, die schwere Lasten fahren, gegenhalten LKW. Das muss halt auch bei der IT so gemacht werden. Und das ist nicht immer gegeben, oder was in Großunternehmen auch mein Problem ist Da gibt’s ein Tool, das kostet 50 Dollar.

Das würde die Arbeitszeit oder die Effektivität deutlich steigern. Man käme viel schneller vorwärts. Aber das Tool, was nur 50 Euro kostet und was no brainer ist, muss per Paypal bezahlt werden oder per Kreditkarte. Und bis man das durchgesetzt hat, lässt man es lieber sein. Oder oftmals zahlen die Leute es dann privat, weil die Seigneur bis ich das beantragt habe ist schon ein halbes Jahr vorbei.

Er wird ganz oft vorgekommen, dass ich mich und da irgendwie so Ersatzprodukte mit der eigenen Kreditkarte bezahlt habe. Ne, weil es irgendwie sonst zu lang gedauert hätte, beim Kunden da irgendwas einzurichten oder einger zu finden, der der Kreditkarte hat.

Was ich häufig beobachtet habe ist, dass die Fachkräfte, die dort arbeiten, immer mehr zu Managern werden. Also die haben natürlich imstand System. Da kommen die Externen dazu, die neue Produkte entwickeln oder neue Software entwickeln. Da müssen die intern die extern irgendwie managen und werden dann so ein Stück weit zu Budget Managern. Weißt du was ich meine wäre, dass man nur noch koordinierende Aufgaben hat und geradeso im Entwicklungsbereich sind halt koordinierende Aufgaben oder Projektmanager ganz andere Menschen als eigentliche Entwickler Sohn.

Da wächst man dann so rein oder wird so reingedrückt. Was man aber sagen muss, ich glaube, das kann man schon generalisieren und Studien belegen das auch, dass man, wenn man lange bei einem Großunternehmen arbeitet, tendenziell hinterher mit einem höheren Verdienst rechnen kann.

Genau das hängt aber auch damit zusammen, dass die Karriereleiter hoch steigen Kanzler von was was ist um Teamleiter, Abteilungsleiter, Bereichsleiter usw. zu vor Ort. Und die haben auf der einen Seite natürlich mehr Mittel, auf der anderen Seite z.b. Es gibt auch viele Unternehmen. Tatsächlich, die haben Planstellen. Das heißt es heißt nicht so, wir brauchen jetzt mehr Ressourcen, weil wir mehr Arbeit haben oder was auch immer und können jetzt jemand einstellen. Irgendein anderer in einer anderen Position sagt Okay, wir können ein oder zwei Dilla mehr einstellen und erst dann darfst du sie holen, egal ob du sie dann oder die Fachabteilung sie braucht oder nicht.

Das heißt, Unterstützung im Team ist mathematisch ganz einfach, weil du erst durch diese Hürde gehen muss. Diese so trotz. Ja, wenn du die Karriereleiter hoch steigst, kannst du auch mehr verdienen. Aber es ist ja so auch das hab ich schon des öfteren gesehen. Egal wie gut du bist oder was du leistest. Nicht unbedingt mehr kriegst, weil man mit dem Argument kommt Ja, das würde aber den Timen Rahmen oder dem Team Spiegel sprengen. Das heißt, das ist für mich so Sozialismus pur.

Eigentlich, weil ich bin der Meinung, Leistung soll belohnt werden. Und als Beispiel bei uns war der Skillbyte allein das Thema Bonus da. Viele Boni sind einfach an das Firmen Ergebnis gebunden. Ja, du hast deine persönlichen Ziele, aber dann heißt es auch Okay, das Unternehmen hat jetzt Kanan und. Wird schlecht gewirtschaftet. Teil deines Bruders ist davon abhängig und das finde ich einen Schwachsinn. Weil wie kann ich nachvollziehen, was die Firma mit dem Geld macht, ob sie effizient ist, effektiv ist?

Was kann ich dafür? Ich hab 100 prozent gegeben. Ich habe alles geleistet. Das finde ich irgendwo. Und natürlich muss da einen Zusammenhang geben, damit es der Firma schlecht geht. Dann kann sie dich Ruhe Politsprech vorbeugt sieht es auch bei größt unter dem Wildtyp Millionen Boni, die auszahlen. Aber das ist eine andere Geschichte. Aber wir haben zum Beispiel bei der Skillbyte gesagt Der Bonus hängt einerseits mit deinem Ergebnis zusammen. Fairer Weise ist es natürlich auch einfach zu rechnen.

Ja, wenn du ich habe mal nach unserem Arbeitsmodell arbeitest du sehr genau sagen Okay, Kollege X hat so viel reingebracht, also kannst du auch den Bonus sehr gut zuweisen. Unabhängig davon, ob ich sage ich hab Bock mit Porsche zu kaufen. Oh, tut mir leid. Beschirmen Ergebnisses ist am Arsch und ich kann euch nichts auszahlen. Spielt überhaupt keine Rolle. Na ja, weil du hast das geleistet, also bekommst du auch deinen Anteil unabhängig. Was ich mit der Kohle mache, finde ich fairer als es von irgendwelchen nebulösen Firmen Zielen abhängig zu machen.

Man muss ja auch sehen, dass dieser höhere Verdienst. Ich hab sehr oft in diesem Kontext von Leuten, die bei Konzernen arbeiten, das Wort Schmerzensgeld gehört.

Ja das die Konzerne, denen ist das völlig klar, dass es jetzt vielleicht nicht super sexy Job ist, aber jemand muss sie machen, die Koordinierung dieser ganzen Projekte und dass sie deshalb extra mehr Geld zahlen zu sagen Ja mei, dann weiß ich, dass diese Person woanders keinen Job sucht, weil sie dann auf den Teil ihres Gehalts verzichten würde. Deshalb bezahlen wir so gut, um diese Person im Gold bestickten Hamsterrad weiter zu halten. Also von 2 Stellen fallen mir sofort ein.

Vielleicht hab ich sogar noch insgesamt dreimal gehört, aber ja, das wurde schon in den Mund genommen. Wie machen wir das denn jetzt anders bei Skillbyte? Du hast eben schon paar Punkte angesprochen. Große Vorteile sind bei Skillbyte natürlich, dass man seine Individualität besser ausspielen kann. Ja, wir fördern sehr selbstständiges Arbeiten. Die eigene Arbeitsleistung ist direkt sichtbar und auch die Wirksamkeit der eigenen Arbeit wird direkt erlebt. Das hab ich immer als ein Faktor für hohe Zufriedenheit gesehen.

Man macht etwas, man sieht Boah, das ist geschafft. Und das gibt einem dann irgendwie Befriedigung. Und das ist in Großunternehmen, wenn man wirklich nur kleines Rädchen in der Maschine ist, natürlich nicht immer der Fall. Ja, die Team Größe ist recht überschaubar, jetzt bei Skillbyte auch. Das heißt, es gibt geringe Hierarchien. Wir haben familiäres Klima, essen oft zusammen zum Mittagessen, also Pandemie mal außen vor.

Aber das musste sie jetzt sagen, da Windows kann immer verklagt, ne? Früher haben wir immer diese großen Runden gehabt. Früher ja Vocoder, vorgezogener genau.

Ja. Also ich erlebe oft, dass man durch den direkten Kontakt seiner Kollegen, dass einem das sehr viel Fröhlichkeit gibt, weil man hört ja auch oft, dass Menschen sagen Ja, mein Job ist jetzt nicht so toll, aber das Team ist super. Also Menschen sind oft der wichtigste Grund, irgendwo zu bleiben. Und ich habe schon den Anspruch, dass man nicht sagen muss, der Job ist nicht so toll, aber das Team ist super, sondern der Job ist super und das Team ist super.

Weiß Gilbert. Wir haben tendenziell gering Bürokratieaufwand, wenn man z.B. einen Kopfhörer braucht oder irgendwas braucht, einfach kurz Bescheid sagen. Er wird es beschafft, so schnell wie Amazon Prime liefern kann. Und die Entscheidungswege sind einfach viel kürzer und dadurch kommt man schneller zum Ergebnis. Häufig mehr.

Im Prinzip haben wir arbeiten wir nach einer ganz einfachen Formel Geht’s den Mitarbeitern gut, geht’s dem Kunden gut, geht es dem Kunden gut, geht’s uns gut. Das kannst du nicht sagen, wenn du sagst Geh zum Kunden, gut. Ja, geht’s uns auch gut. Aber der Mitarbeiter vielleicht schlecht. Das heißt, bei dem Mitarbeiter fängt es an, wenn er sich gut fühlt. Wenn er sich in einem familiären Umfeld zu Hause fühlt, wenn er weiß, dass die Firma hinter ihm steht.

Egal was passiert. Und damit Vertrauen schafft, wo der sagt. Also auch das oft gesehen, das muss sich überall sein. Es gibt ganz sicher auch andere Firmen, die das genauso sehen. Aber unterm Strich ist mir der Mitarbeiter wichtiger als der Kunde. Das heißt, wenn der Mitarbeiter unzufrieden ist irgendwo oder der Kunde in irgendeinem Projekt unnötig und unfair Druck ausübt, dann bin ich und du auch. Sind einfach Leute, die dann auch in die Bresche springen und sagen Hier bis hierhin und nicht weiter.

Weil ich möchte nicht, dass mein Mitarbeiter unglücklich ist oder unfair behandelt wird oder was auch immer. Und bis jetzt hat das immer wunderbar geklappt. Wir hatten keinen Fall, wo wir groß einschreiten mussten. Und ich finde es wichtig, dass an der Stelle anzufangen und zusehen, dass der Mitarbeiter sich einfach hier gut aufgehoben fühlt. Technisch, finanziell und auch gefühlsmäßig. Da haben wir letztens noch drüber gesprochen, dieses unabhängig von der Skillbyte, wie lange der Kollege bei der Skillbyte ist, wenn er nach drei, vier, fünf Jahren, egal wie lange er bei uns war, irgendwo anders hingeht und wir sagen können Der hat was bei uns gelernt.

Nicht nur technisch Skills, sondern auch was. Ich sage mal Soft Skills oder für sein weiteres Leben Verhandlungsgeschick, Präsentationen, geschickt, was auch immer, dann ist das für unsere Befriedigung eine Genugtuung, weil wir diesem Kollegen auf seinem Weg irgendwie weitergeholfen haben. Ja, das heißt, es ist nicht nur einfach eine Ressource oder verkaufen. Schulkonzept gestellt auch nicht jeden ein Ja. Wir achten sehr, sehr, sehr genau darauf, dass derjenige auch in das Team passt, weil tatsächlich, so sehen das alle hier, ist es echte Gemeinschaft auch in sich.

Weil wir machen viel oder haben viel gemacht. Wir stehen für einander ein. Wenn du hier in unserem Kollaboration ist. Ohne Frage. Ein Chef ist sofort jemand, der dir irgendwie mit Rat und Tat zur Seite springt. Und ich komme jeden Morgen gerne zu arbeiten. Das würde ich auch gerne so wie die Kollegen habe und so ein Umfeld zu schaffen, wo das passieren kann.

Ja und wenn es mal nicht so ist, dass man eben sich traut, Bescheid zu sagen und weiß, da verändert sich was und das verhallt nicht ungehört. Das ist ja auch ganz wichtig, absolut.

Egal welchem Prozess wir starten, machen, tun, sei es jetzt Thema, Fortbildung, Thema Mitarbeiter, Modell, Bonus usw. Das steht alles ist nicht in Stein gemeißelt. Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern präsentieren das dem Team sein was aus Unsauberes das ausgedacht. Wie seht ihr das denn? Kann man doch hier oder da was verbessern. Manchmal kommt Tipps Major sagen Passo oder nein, das muss unbedingt anders machen. Dieser offene Diskurs über Themen und sich, ich sage mal auf Augenhöhe zu begegnen und zu diskutieren über Themen ist wichtig, weil das fehlt woanders.

Das fehlt. In Großunternehmen wird einfach Entscheidungen von oben getroffen und da Katze Purzelbäume schlagen. Es bleibt so. Aber natürlich müssen auch gewisse andere Entscheidungen und das ist halt auch die ich sag mal die Gratwanderung bei uns, dass wir sagen Okay, da treffe ich jetzt einfach mal eine Entscheidung. Man muss ja auch nicht alles diskutieren wie im Föderalismus, oder manche Dinge werden einfach entschieden, aber manche Dinge, die das Team betreffen oder das Zusammenleben. Weil, wenn man mal ehrlich ist, man sieht die Kollegen mehr als den Partner oder sonst wen.

Das heißt, es ist tatsächlich ein Zusammenleben und das muss halt genauso designt werden, gepflegt und gehegt werden wie eine private Beziehung auch.

Auf jeden Fall. Was mir zum Beispiel auch sehr wichtig ist, ist diese langfristige Perspektive. Und da zahlen ja genau unsere Ansätze drauf ein. Was nützt mir das? Wenn der Kunde zufrieden ist und der Mitarbeiter aber unzufrieden ist, dann könnte ich jetzt sagen Ja gut, das ist irgendwie bezahlt und der muss halt weiterarbeiten. Aber das rächt sich immer. Man sieht sich immer mehrfach im Leben und ich glaube, man muss da das kann man von diesen Silicon Valley unternehmen lernen, dass man sagt Okay, wir müssen hier langfristig denken und auch investieren und gucken, dass die Leute sich gut fühlen.

Und auch wenn sie dann irgendwann mal das Unternehmen wechseln oder wegziehen, das bleibt ja nicht aus, dass sie immer sagen Okay, das war eine super Zeit da, ich hab viel gelernt, ich hab mit tollen Menschen zusammenarbeiten können und das hat sich einfach gelohnt.

Nicht unbedingt Silicon Valley. Naja, also ich finde auch zum Beispiel Sipgate macht ganz tolle Sachen, die haben richtig tolle Modelle. Also ich guck mir immer wieder an, was sie da so machen, was sie ausprobieren. Die haben auch Bücher geschrieben. Darüber finde ich auch mega. Ja und tatsächlich versuche ich auch gewisse Dinge von denen uns anzugucken. Also es gibt auch durchaus deutsche Unternehmen, die das geschnallt haben, wie das heutzutage laufen muss.

Jetzt kommt bei Skillbyte natürlich noch hinzu Das ist ein riesen Bonus. Wir sind selber Techniker und wir wissen, was Techniker brauchen. Das heißt, uns wird es nie im Traum einfallen, irgendwie schlechter Hardware zu beschaffen und die Mitarbeiter mit schlechten Geräten auszustatten, sondern bei uns kann sich jeder seine Hardware aussuchen, die Software Tools aussuchen, das Headset aussuchen, weil wir wissen genau. Sogar wenn der Laptop etwas teurer ist. Das lohnt sich sowas von über die gesamte Laufzeit gerechnet bei Hardware sparen, welches Unternehmen das macht für die eigene Entwicklungsabteilung.

Das ist ein absoluter Motivations Killer. Das möchte ich an dieser Stelle einfach mal sagen. Und ich hoffe, dass es möglichst viele große wie kleine Unternehmen hören, damit man nicht mehr so Momente hat, wie das einem noch ein Laptop mit Festplatte ausgehändigt wird wie einem Kollegen letztens. Das ist ja unglaublich in 20 21 dann. Der Umgang ist zumindest bei uns sehr fair. Wir legen den Mitarbeitern ihre eigene Umsätze offen. Gut, das geht natürlich im Consulting Business, hast du gesagt.

Aber trotzdem glaube ich, ist das nochmal ein riesen Vertrauensbeweis und ein riesen Pluspunkt, dass wir das tun und dass der Mitarbeiter sozusagen selber abschätzen kann. Hammer bin ich fair bezahlt und die verstecken das nicht, weil das wird ja bei ganz ganz vielen anderen Firmen ist das ja so, dass du nicht weißt passt das zu meinem Umsatz oder nicht? Genau. Geringe interne Politik haben wir eben schon angesprochen. Also einfach fragen beim Mittagessen oder auch dazwischen. Und dann gibt’s eine Antwort oder sogar schon eine Lösung.

Ähm, fast keine eigenen Meetings, außer natürlich die Mittagessen oder die Monats Meetings, wo wir uns kurz updaten, was so passiert. Weil einfach viele Kollegen in unterschiedlichen Projekten stecken und man jetzt auch geradezu Zeit die Kollegen teilweise längere Zeit nicht gesehen hat, ist es immer wieder schön, dass man da dieses familiäre Gefühl da nochmal pushen kann. Ja, und ich muss auch sagen fachlich. Wir kriegen fast immer interessante Projekte, oder also die die Firmen nicht, die Großunternehmen nicht selber stemmen können.

Wir sind quasi auf der guten Seite, wo man sagt Okay, wir möchten was Neues ausprobieren. Das kann wir doch mit Skillbyte machen, oder?

Also das ist ja so, dass wir uns die Projekte aussuchen. Das heißt, wir bekommen die Projekte angeboten und dann sprechen halt mit dem Kollegen sagen Hey, guck mal, da liegt ein Projekt auf dem Tisch mit dem den Skills. Das passt doch ganz gut. Guck dir das mal an! Sprechen wir darüber und wir beide der Meinung sei, das passt und ist technologisch interessant, ist von den Einsatzbedingungen interessant. Dann nehmen wir das Projekt oder bzw. was heißt nehmen.

Also wir schicken dann unser Zivildiener so, steigen in den Prozess, wenn irgendwas kommt, wo wir sagen Oh nee, da will ich aber mittelfristig nicht glücklich Metern, sag mir das ab und dann wachsen halt auf dem nächsten Projekt Einsatz und das geht relativ flüssig. Und ich bin sehr, sehr froh, dass in dieser Lage sind. Weil wir nach diesem verlängert Werthmann Modell arbeiten, hat uns das natürlich auch über die Gründerzeit sehr gut geholfen. Also wenn wir das derBranche schlecht geht und die keine Projekte mehr haben, dann gehen wir dahin, wo es halt Projekte halt gibt.

Und dadurch, dass die IT halt soweit ist und so viele Digitalisierung Projekte starten. Demba Die spannenden Projekte genau.

Und natürlich auch branchenübergreifend. Der Reisebranche geht’s gerade nicht so gut oder der Gastronomie Branche geht es nicht so gut. Da kann man halt dann auf andere Branchen wechseln, die vielleicht sogar eine Boomphase aktuell erleben oder die davon gar nicht betroffen sind. Genau. Also das ist auf jeden Fall auch ein riesen Pluspunkt, dass man eben interessante Projekte umsetzen kann und sich das ein stückweit aussuchen können. Wir können natürlich nicht dem Kunden sagen, was er da einsetzen soll, aber sehr oft ist sogar das möglich.

Dennoch gibt es immer so einen abgesteckten Rahmen, in dem man sich bewegt und wo man meistens schon abschätzen kann, ob das ein spannendes Projekt wird oder nicht. Ich glaube, was bei uns auch recht deutlich wird, ist, dass bei uns die individuelle Arbeitsleistung wichtiger ist als der Head Count. Also wir arbeiten lieber mit fünf Profis zusammen als mit 25 naja, das nenne ich es mal! Und Weiterbildung ist auch ein großes Thema bei uns. Wir verwenden die Yumi Kurse, also ein riesen Jérémie Account mit hunderten Kursen, die man sich anschauen kann Hands on Trainings bei der Linux Academy und natürlich der Kollegen Austausch im Let’s Talk Meeting.

So heißt bei uns so eine Art Jour Fixe, wo man sich über neue Technologien austauscht oder auch kleine Demos gibt, um zu zeigen, was man aktuell macht.

Railly Learnings haben wir auch noch das Subskription Rendalen Büchern von O’Reily.

Ja, Weiterbildung ist einfach der Schlüssel. Also ich will jetzt gar nicht philosophisch klingen. In der IT ist Weiterbildung natürlich super wichtig. Aber auch generell fürs Leben ist Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung unabdingbar und wirkt auch wie ein absoluter Airbag gegen Arbeitslosigkeit oder langweilige Projekte. Wenn man immer weitergebildet ist, dann ist man immer vorne mit dabei, immer gefragt und hat einfach Gestaltungsspielraum bei der eigenen Arbeit, keine Frage.

Oft ist das auch diese Weiterbildung oder muss ich da nochmal einhaken? Also gerade das ist das, was mir am wichtigsten ist. Also wenn ich, wenn ich spüre, dass bei einem Kollegen dieses Feuer brennt, schnell zu lernen und dass das Lernen für ihn im Zentrum steht. Ich stelle lieber so einen ein und das ist nicht nur bei mir so, sondern auch bei vielen anderen Firmen. Man stellt lieber so einen oder einen Kollegen in ein als ich sagen mal einen, der keine Ahnung vielleicht mit 10 Jahren Skills und Erfahrung daherkommt, aber wo das Feuer schon erloschen ist oder gar nicht da ist oder was auch immer.

Weil so einen kannst du überall einsetzen, der schwimmt, weil es ist wie so ein Schwamm, der saugt alles auf. Das ist so tick ich ein bisschen. Ja und so versuche ich auch Leute zu finden, die auf derselben Welle sind.

Ja, ich glaube, das ist ganz normal, dass man immer versucht, Leute zu finden, die einem irgendwie entsprechen. Also was ich noch ganz interessant finde, ist, dass bei uns viele Mitarbeiter arbeiten, die vorher im Großkonzern gearbeitet haben, also die vom Großkonzern zum kleineren Unternehmen gewechselt sind, um eben der Flexibilisierung ihrer Arbeit ein Busta zu verschaffen.

Geflohen sozusagen. Ja, ich weiß dich ums Geflohen, ist aber auf jeden Fall dankend angenommen. Und die sind ja auch super zufrieden, dass man im Grunde da individuell sich da selber sehr frei arbeiten kann. Ja, wenn unsere Zuhörer aus dem Arti Bereich auf der Suche nach einem Job sind im Bereich DevOps Data und Cloud oder Java Enterprise Development können Sie natürlich gerne auf der Skillbyte Jobs Webseite nachschauen. Ob wir gerade eine Stelle in dem Bereich offen haben. Haben wir nämlich aktuell.

So viel kann ich schon mal verraten. Die Visionen und Werte von Skillbyte haben wir im Grunde schon angesprochen. Vielleicht etwas, was nochmal zusammen transparent Fairness, persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist und super wichtig. Und dass man professionell wie auch als Mensch zusammenpasst. Natürlich, das ist Richtung Mitarbeiter. Richtung unseren Kunden sind wir natürlich immer darum bestrebt, maximale Effektivität an den Tag zu legen, also die Kunden bei den Problemen auch wirklich weiterzuhelfen. Das ist eine unheimlich hohe Befriedigung, kommt daher und das wird uns auch so von den Kunden zurückgespielt, dass sie mit unserer Arbeitsleistung sehr, sehr zufrieden sind, sodass man ein tolles Lob, was wir auch gerne natürlich an die Mitarbeiterinnen weitergeben, wenn ein Kunde Lob ausspricht.

Daneben, na ja, finde ich das gemeinsame Lachen extrem wichtig.

Du lachst sehr, sehr laut und sehr sehr. Schützt es! Ja, wir machen viele Witze, haben sehr, sehr viel Spaß und das finde ich, da gucke ich tatsächlich auch drauf, ne B-W so Bewerbungsgespräche haben.

Erzählen Sie mir einen Witz?

Nein, aber schon so manchmal auch sehr provozierend. Einfach mal zu gucken, wie geht man damit um? Na ja, das finde ich verrate nicht soviel sonst bei der nächsten Bewerbung.

Das haben wir eben schon angesprochen, dass das ist menschlich einfach passt. Also wir sind die meisten kommunikativer Typen. Als Berater oder Consultant ist es auch auf jeden Fall von Vorteil, wenn man ja auch vor dem Kunden eine Lösung erklärt oder Lösungswege skizziert. Und dann mit dem Kunden gemeinsam einen Lösungsweg zu beschreiten, ist man natürlich schon tendenziell kommunikativer Typ. Und da sind natürlich auch Witzchen machen und gute Laune immer dabei im Büro. Ja, das stimmt. Und natürlich auch im Homeoffice.

Aber da klingt das natürlich nicht so mit so unterm Strich nochmal, ne.

Um dem Thema des Podcast gerecht zu werden, würd ich sagen Wer die Karriere machen wollt, geht zu einem Großunternehmen. Wenn ihr Action haben wollt, viel viel lernen wollt in kurzer Zeit, geht zu dem kleineren.

Und gerade auch wenn ihr noch nicht so wisst, was ihr wollt, lernt man vielleicht mehr bei einem kleineren erstmal, oder? Ja, definitiv.

Weil einfach was viel mehr Abwechslung da ist. Und lasst euch nicht von großen Namen beeindrucken. Und das würde ich auch so sehen.

Das passiert ja sehr, sehr häufig, dass man dann so maken hörig wird. Und bei uns im Bereich Consulting lernt man nochmal nochmal mehr, als wenn man dann ein Produkt entwickelt bei einem kleinen Unternehmen der Consulting ist ja generell sehr vielfältig. Von daher ist das sozusagen der Turbo Boost für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Auf jeden Fall.

Es sei denn du fängst bei Porsche an und kriegst Porsche geschenkt. Glaub das machen die auch nicht. Da verfahren zu wenig Porsches rum. Nee.

Ja, wir haben auch andere Podcast Episoden, wo wir im Grunde schon mal skizzieren, wie wir Projekte angehen. Da gibt’s die Episode 14 aus dem Bereich Big Data oder Episode 9 aus dem Bereich Bul Sei Software Development, verschiedene Episoden 8, 7 und 6 Welche Tools und Technologien man als Puls der Entwickler, als DevOps Engineer und als Data Engineer kennen, sollte das vielleicht noch als Hinweis zur persönlichen Weiterentwicklung aus dem Skill Baines Kontext gesagt. Und im Grunde der Appell überlegt ein bisschen Welcher Typ seid ihr?

Was schwebt euch vor? Wie möchtet ihr immerhin vierzig Stunden die Woche verbringen? Und was begeistert euch? Möchtet ihr Bea flexibel, agil, viel lernen oder diese Konzernstrukturen haben, um dann eben mit den großen Marken zusammenarbeiten? Was es natürlich auch für manche Leute wichtig, dass man eben für Porsche arbeitet und nicht für vielleicht ein kleines Unternehmen, was nur ein Zulieferer für Porsche ist, obwohl dort die Arbeit vielleicht viel mehr Spaß macht.

Ein Ding würde ich auch gerne loswerden. Da hatten wir letztens wir beide mal drüber diskutiert, weil ich hatte in ein, zwei Bewerbungsgesprächen haben die Kollegen gefragt, wie das dann aussieht, wenn man ein Produkt baut oder eine Idee hat und so weiter. Da hatten wir doch mal diskutiert Mensch, warum nicht solche Kollegen dann auch unterstützen? Also statt zu sagen Nein, irgendwie Maurice Vertrag läuft nix nebenher machen und so. Warum nicht sagen Okay, zeig doch mal, was du da hast.

Vielleicht ist das so interessant, dass wir uns daran beteiligen oder das fördert oder was auch immer. Das wollte ich auch nochmal sagen. War das vielleicht für den einen oder anderen? Interessant ist auch das hab ich mir woanders abgeguckt und fand das toll, dass man nicht so direkt negative Gotta macht was nebenher, sondern okay, lass mal gucken. Wieder diese Energien sind weg. Wie kommen wir denn gemeinsam mit dem Ding vielleicht vorwärts?

Na ja, negativ sind wir ja nie. Wenn jemand Ideen hat und eigene Projekte nebenher entwickelt. Also das ist ja, das kennen wir ja aus eigener Erfahrung, sagen, dass das Total uns entspricht. Genau. Also die Frage ist im Grunde, wie fördert man solche Ideen und wie fördert man auch Menschen, die ebenso kreativ sind und sich das zutrauen, eigene Produkte zu lauschen?

Also es war doch nur einfach nochmal, falls einer zuhört, der diese Richtung denkt und vielleicht Angst hat, dass vielleicht bei einem großen Unternehmen er das Ding sterben lassen muss oder so. Wer vielleicht bei uns gut beheimatet.

Genau, weil wir es eher pushen und auf jeden Fall die Person daran weiterarbeiten lassen. Und vielleicht gibt’s Synergieeffekte. Man macht mal eine Podcast Episode oder andere Möglichkeiten, um eben die Entwicklung noch zu pushen, die Person zu pushen, weil das natürlich auch immer eine persönliche Weiterentwicklung ist, wenn man eigene Produkte baut. Ganz, ganz wichtig wenn unsere Zuhörer Fragen haben, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast skillbyte. Wir freuen uns immer über Bewertungen und ein Abo des Podcasts.

Wir freuen uns auch über Weiterempfehlung des Podcast an Freunde und Kollegen. Vielen, vielen Dank Masiar.

Ich danke dir auch. Maurice mach’s gut. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?
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Skillbyte Podcast #46: STARTPLATZ – Der Startup Inkubator & Accelerator

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: STARTPLATZ – Der Startup Inkubator & Accelerator

// Inhalt //
00:58 – Vorstellung Dr. Lorenz Gräf, Gründer des STARTPLATZEs (startplatz.de)
04:32 – Kulturwandel: Vom Elfenbeinturm zu „How can I help you?“
06:17 – Woher kommt der Perfektionismus der Deutschen?
07:41 – Schnelle Iterationen als neuer Perfektionismus
09:47 – Kaffee…
10:54 – Sind alle Startups heute IT-Startups?
14:54 – Das Rheinland ist Startup-Land
16:21 – Diese wichtige Infrastruktur bietet der Startplatz der Startups
18:12 – Rheinland Pitch ist die Publikumsversion von „Die Höhle der Löwen“
23:00 – Fachkräftemangel bei Startups und die Sinnfrage
25:55 – Großunternehmen vs Startup (Sicherheit vs Wagemut)
26:50 – Nachhaltige Geschäftsideen / ESG
28:49 – Erfolgskriterien für Startups
33:01 – Erfolge des Startplatzes im Rheinland
35:32 – Das bedeutet die Pandemie für die Startups
38:16 – Effekte das Pandemie für den Startplatz
40:39 – Erfolgreiche Unternehmen deren Ursprung im Startplatz lag
44:46 – Vision für die Zukunft des Startplatzes
48:25 – Jubiläum 100. Rheinland Pitch

Show Notes:

Startplatz Webseite: https://www.startplatz.de

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Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Das war für uns die Golos Metapher. Alles ist transparent am Startplatz, alle können kommen und jeder wird ermuntert zu sprechen und es gibt kein Sprechverbot und ihr werdet zu uns kommen. Will muss über sein Vorhaben reden, sonst macht es keinen Sinn, aus dem Startplatz kommt.

Herzlich Willkommen zur Skillbyte Podcast Episode Nr. sechsundvierzig Start up Inkubator und Accelerator Startplatz Abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld, wenn er als Entscheider oder als Fachkraft seid. Wenn im Verlaufe der Episode Hörer Fragen aufkommen und wir uns Fragen senden wollt, schreibt gerne eine E-Mail an Podcast skillbyte. Wir freuen uns immer über Bewertungen und Empfehlungen unseres Podcast an Freunde und Kollegen. Heute habe ich einen ganz besonderen Gast hier bei mir im Podcast. Ich freue mich wirklich über Dr.

Lorenz Gräf, den Gründer des Start Platzes. Hallo Lorenz, Hallo Maurice, ich bin mir ganz sicher, dass unsere Zuhörer sich interessieren, wie der Startplatz entstanden ist, was so die Idee dahinter war. Du betreibst ihn ja jetzt schon einige Jahre. Und was ist mit dem Start up Ökosystem im Rheinland gemacht hat?

Ja, fangen wir mal vorne an der als den Startplatz habe ich vor acht Jahren jetzt gegründet 2012. Ich bin immer noch in 2020. Also es werden jetzt bald 9 Jahre und das war einfach die Erfahrungen, die ich vorher gemacht hatte, als ich ein Startup hochgezogen hatte. 1999 gegründet, bis 2011 in der Softwarebranche Wärm Software für die Marktforschung gemacht und hatten am Ende vier Standorte in Köln, in New York, in London und in Wien. Und da habe ich eben gemerkt, wie super schwierig es ist, ein Startup hochzuziehen, wenn man das nicht schon mal gemacht hat, oder?

Eigentlich stellen sich immer neue Herausforderungen und es gibt da zwei Schlüsselmomente. Einer war 2006, als ich im Silicon Valley eingeladen war, auf eine PHP Konferenz und sie haben mir dafür eine Woche lang einen Wagen spendiert, konnte rumfahren, normales angesehen und war am Ende. Sah aus wie zwischen Hürth und Frechen, falls das jemand kennt im Industriegebiet. Und da das. Wieso ist sie so toll, wenn das hier so aussieht wie zu Hause? Aber was ich auf der Konferenz gemerkt habe und den Gesprächen das Netzwerk Bankkarten André, sondern immer durchdrungen von hockende Hellboy und sehr einfach sich ausgetauscht und nicht vor vermeintlichen Wettbewerb Schranken halt gemacht.

Das hat mich am meisten beeindruckt und kam dann nach Köln zurück und dachte Mein Stoß muss man aufmachen und in Köln bin ich dann eher auf diese normale Kirchturm Orientierung gekommen. Der eine hilft dem anderen nicht, aber schon mit meiner damaligen Software Company. Der Mitbewerber SAS möglicherweise in San Francisco, aber sicherlich nicht im Köln-Porz. Also da gehört auch der kann lange zusammenarbeiten, bevor ihn wirklich Wettbewerb macht. Und wenn man gegen die Geographie auch in gewisser Weise Wettbewerb ist wie Silicon Valley, die sich wirklich die Bälle zuspielen, zusammenarbeiten, dann muss man meistens genauso zusammenarbeiten und wird man einfach nicht schnell hat.

Das war das eine, wo ich sagte wir bauen ein komplett anderes Netzwerk. Man muss halt auch gucken, dass man Grunder trifft. 100 nächste war also wir so auch um die Kanter zu 60 Mitarbeiter waren und sagt damals Mitarbeiter, Mitarbeiterin Mensch Lorenz ist so chaotisch Bonse, dass man eine Company werden Hutterer man Berater, ne. Gesagt getan, Berater geholt und Prozess, Beratung und so weiter gemacht. Und am Ende war man nicht mehr kreativ. Das auch alles wieder abgeschafft, was der Berater eingeführt haben würde.

Eine Kreativen hat wieder geklappt. Mein Learning war entweder war er jemand wirklich bei Google und kann dann erklären, wie man kreativ bleibt und trotzdem die Struktur aufbaut. Und es macht keinen Sinn zu einer Uni zu gehen oder zu einer Beratung dort zu glauben, dass man weitergeholfen wird, sondern eigentlich wird man schlau, wenn man andere Gründer trifft, andere gleich Betroffene, andere, die vor einer ähnlichen Herausforderung stehen, weil vielleicht von Postfilialen das gemacht haben. Damals z.B..

Einfaches Beispiel Ich hätte mir gewünscht, wenn die Stadt im Jahr Siel das Ocean’s gekannt hätte von Google und dann gesehen hätte. So kann ich mit Quartalszahlen steuern. Viel einfacher als was wir dann versucht haben über Ziele. Wehrmann versucht übliche Management Konzepte auf Start ups anzuwenden, was aber nicht ging. Zu sperrig wahrscheinlich ja.

Wir hatten einfach nicht den Mut sozusagen über war das für mich am besten gewesen. Also bei Malte nochmal eine war nicht amerikanisch Aufgebahrten, aber das ist egal. Mein Learning daraus war einfach Start ups oder Gründer müssen andere Gründer treffen. Und das ist auch ein Normalfall in Deutschland. Ziemlich schwierig, wenn man nicht in Berlin ist, sondern in anderen Ecken. Und auch in Köln war es nicht einfach. Mal jeder Gründer lernt irgendwann sich zu verstecken, weil man von Verkäufern nachgestellt wird, sozusagen.

Und es ist eben super schwierig. Man kann ich einen anderen auf dem Bildschirm Hey, ich bin Lorenz von damals. Meine Firma hieß Chloe Park. Lass uns mal ein Gespräch kommen.

Ich hab mal und jenes und bekommst kann ich han ja, aber ich glaube, das liegt natürlich auch am Startplatz. Da hat sich in den letzten Jahren schon die Kultur ein bisschen gewandelt, dass man näher an diesem amerikanischen Trend Orkane, Halbjude dran ist. Und dieses Mauern ist weniger geworden. Also das soll jetzt nicht despektierlich klingen oder so. Aber wenn ein Gründer mir sagt Ja, ich hab ne super tolle Idee, aber ich sprech nicht darüber. Das ist für mich so der stärkste Indikator.

Ok, das ist ein Anfänger.

Genau. Also es war die beiden Gründe für den Startplatz und deshalb bin ich mal die Chance habe, will ich dem Rheinland was zurückgeben, weil ich war immer Anhänger des Dictum Stahl von Robert Kammerton. Wir sind alle Zwerge auf den Schultern von Riesen. Kommt aus der Wissenschaftstheorie. Und so ist es eigentlich auch. Ich habe viel gelernt an der Uni in Köln war viel als Soziologe gelernt, Sozialforschung gelernt und das hab ich nicht alles selber erfunden, was dann dem eine Firma gut gemacht hat.

Ich gibt das mal an! Den Landstrich zurück sozusagen. Und dann ich und das war für uns die Golos Metapher eben. Alles ist transparent am Startplatz, alle können kommen und jeder wird ermuntert zu sprechen. Und es gibt kein Sprechverbot und ihr werdet zu uns kommen. Will muss über sein Vorhaben reden, sonst macht es keinen Sinn, aus dem Stadtplatz kommt. Ich glaube, wir haben so ein Jahr gebraucht, bis wir diese Kultur erzeugt hatten. Zu Anfang haben wir tatsächlich Speed Networking gemacht.

Das war aber dann am Ende gar nicht so groß nötig, sondern es waren zwei Dinge, die uns geholfen haben. Das eine war tatsächlich einzugestehen, dass wir in Deutschland eben Qualitätsarbeit Postel sind. Wir wollen mal gute Arbeit machen und als solche will man sein. Aber das zeigen, wenn sie hundertprozentig fertig ist, das immer völlig bescheuert als Start up. Also haben wir gesagt, wir haben eine Hochachtung vor der Arbeit. Aber wir nehmen die Scheu, dass du unfair kritisiert wirst, wenn du dich mit 80 Prozent schon äußerst.

Und das waren diese beiden Knackpunkte. Es hat so geholfen, dass einem Stapler zwar nicht Usus ist, dass man spricht und dass die Leute mit Empathie zugesagten. War toll, dass du das probierst und nicht sofort Oberlehrer. Das hab ich schon zigmal probiert. Es kann ja nicht klappen. Woher glaubst du, kommt das, dass die Deutschen da so perfektionistisch sind?

Ich hab einfach mit meinen alten Companie in den USA auch eine Erfahrung gemacht. Ich bin Soziologe von Haus aus und das ist eigentlich ein Studium zum Training eines Revoluzzern. Und den USA 2008 war ich da, da kommt der große Sio aus Germany und dann würde ich mit meinem damals das waren durch einen Amerikaner der Vapor bei Espace essen. Super Verkäufer. Und er hat mich mitgenommen in die Verkaufs Sessions und ich bin rot geworden, was da alles erklärt hat, was wir könnten.

Ich hab mich damals mit nicht so gerne mitgenommen, aber was ich gelernt habe, dass er uns für Qualitäts Apostolat sagte. Ja, da hat er eben mit dem deutschen Craft mit Sheep geworben. Und ich dachte mich meint er hier ist außer mir keinen Raum. Mich kann Gemeinschaft. Ich bin doch hier von dieser Umstürzler Fraktion eigentlich. Und dann ist mir erst mal aufgegangen, dass ich aber mit meiner Firma oder wir in meiner Firma einfach diese deutschen Tugenden des Qualität verkörpert haben, weil wir einfach um jeden Back quasi gekämpft haben in back zu vermeiden.

Dieser Perfektionismus, der dann in meiner Kompanie auch drin war, der urdeutsch war nach die Borde müssen wir behalten als Streben nach Qualität. Aber wir dürfen deswegen nicht langsam sein. Und wir dürfen auch nicht Angst haben, dass wir uns vorher zeigen. Und in dem Augenblick, wo wir begriffen haben Stadtplatz, dass das eigentlich nicht eine eingebaute Scheu ist, sondern dass das einfach nur die Angst ist. Ein Werk, von dem man selber weiß, dass es unfertig ist.

Ich bin hundertprozent, weiß aber selber 80 prozent, dass man es trotzdem zeigt, weil man von den anderen jetzt die entsprechenden, die halt dann immer schneller an Tills kommt, wie man es dann auf hundert Prozent kriegt.

Ich glaube, diese schnelle Iteration, das ist, wenn man so möchte, der neue Weg zu den 100 prozent. Genau.

Und das muss man akzeptieren. Man darf nicht klein beigeben, weil man will ja ein super Produkt haben. Das muss, weil es von den Amerikanern auch lernen mit gewollt immer super Produkte machen. Und wir dürfen halt nicht meinen, dass die Perfektion darin liegt, dass wir uns hundert Features ausgedacht haben, die wir alle umsetzen müssen, von denen aber mit der ja doch nur dann vielleicht 20 gebraucht werden, sondern wir sollen die Features, die wirklich gebraucht werden, die sowohl zur Perfektion bringen, genau und herauszufinden, welche Features das sind, welches die Kunden wollen, das kriegt man eben durch schnelle Iterationen hin.

Und wenn man das dann herausgefunden hat, dass diesen Product Market Fit, dann kann man sich eben darauf stürzen und das dann eben zu verbessern. Zwei Dinge, glaube ich, sind da tief im deutschen Herzen eingegraben, die dem zuwiderlaufen. Was sich aber langsam verbessert, ist, was du schon sagst. Diese Angst, Fehler zu machen oder mit einem unfertigen Produkt rauszugehen, ja nicht zu zeigen. Hey, klar sind wir noch nicht fertig, aber es ist ja auch erst drei Wochen alt.

Sag mal, was hältst du denn davon? Also quasi dieses Vorzeigen und natürlich auch diese Engineering Crafts Mensch schieb, dass man sehr viel Zeit mit einer Sache verbringt, bis sie dann perfekt ist. Und das glaube ich, funktioniert im IT-Bereich noch nicht, weil es halt so eine junge Disziplin ist und so viel noch gemacht werden kann. Das sehen wir jetzt auch wieder, wie zaghaft diese Terminvergabe, die wahrscheinlich organisatorisch perfekt ist.

Ja, aber das ist etwas was ganz anderes. Also das haben wir, das dann am Cultura liegt, da schmeißen wir ja nur die Hände überm Kopf zusammen. Wie kann man so und pragmatisch vorgehen? Also das sind glaube ich die letzten Nets Nester des über Perfektionismus es falsch verstandenen Perfektionismus, die da durchscheint. Es ist ja auch dummerweise so, dass man sich die Gesundheitsbehörden zu schlechten, zu wenig gekümmert hat den letzten Jahren, also unseren deutschen Firmen, die auch alle am Weltmarkt aktiv sind oder erfolgreich sind, die deswegen erfolgreich, weil sie auch sich auf Kunden adaptieren können.

Man muss ja auch ehrlich sagen, dass öffentliche Ämter gerade im Gesundheitsbereich sich nicht gut bezahlten. Es gab eine negative Selektion. Also das will ich auch nicht schlechtreden, bedienen, dort arbeiten, aber da war der Druck nicht, sich zu bewähren und jetzt ist er halt da. Zeigt sich das aber nochmal so Du schaut mal zu. Was mir auch noch wichtig war, war einfach der freie Kaffee.

Das ist sozusagen die Einstiegsdroge. Ja, wir verstehen, dass du ein Nerd bist, der braucht dafür bis zum Abwinken. Und das hab ich auch von einer alten Firma mitgenommen. Kaffee wie du zu Kaffee Tränke gehst, da darf nie leer sein. Muss immer das Gefühl haben, wann immer ich Calvados habe. Ich finde dort ein. Und deswegen ist bei uns dieser riesigen Industrie Kaffeekanne da, wo meine größte Sorge ist, dass sie nie leer ist, weil sonst kaum was passiert, nämlich so und wenn sie leer wäre, würde sich dann Boris merken?

Ah, es macht keinen Sinn, da vorhin zu. Schweizergarde Kaffee trinken, aber wenn du vorne bist, musst du wahrscheinlich aufsetzen, das macht dir keinen Spaß. Ich kann dir sagen, ich war bei einem großen Multi Milliarden Dollar Unternehmen und europäisches Unternehmen und das Haus wurde irgendwie umgebaut. Das Gebäude wurde umgebaut, es gab mehrere Stromausfälle und im ganzen Haus gab es mehrere Steckdosen. Es gab einen schwarzen Steckdosen Kreis, nicht Notstromaggregat angeschlossen und es gab orangene Steckdosen.

Die sind im Notstrom Kreislauf drin und die Kaffeemaschine steckte in den orangenen Detektors. Ja, die haben es richtig gemacht, würde ich dabei sagen. Also Internet, dauerhaft gutes Internet und Gaffel. Das war zwei wichtige Punkte. Wie ist denn deine Erfahrung?

Du hast ja jetzt Start ups schon, ja schon fast ne Dekade im Startplatz dann auch begleiten können. Sind heute alle Start ups, IT ups oder gibt es auch noch offline Ideen? Möchte ich es mal nennen.

Aneine gerade eine Stadt wie Köln ist Masiar. Wir suchen IT Startups. Aber das sind ja nicht nur die Start ups, sondern es gibt ganz viele, die mit Produkt, Start ups oder mit Dienstleistung Stadlers. Wenn man so möchte, hier zwei Jobs um und Wunderglaube. Köln also aus der Uni. Die haben einfach gesehen in der. Also gut, es war nicht die Pandemie schuld, sondern es war der Donald Trump. Schulze hatte er berechnet. Zöllen gab es da.

Die Retourkutsche ist, dass es auf Erdnussbutter Zoll gab. Nun wandelt sich alles Butter nicht in den Regalen. Zufrieden? Analysator müssen uns eben etwas anderes machen und haben sich selber Blick. Wie kann man denn Erdnussbutter machen und haben dann auch gleichzeitig noch eine als Erdnussbutter Erdnuss Creme gefunden, wie man ohne Palmöl herstellen kann? Ich habe sie Produkte hausgemachter und Eiweiß gerade sollte also mal statt Abverkauf mit Schoki frei und oder Amazon ist es wirklich super einfach geworden Produkte zu erfinden und sie dann zu verkaufen.

Und das ist ja Helm Startup.

Ich kann mich dran erinnern, glaubte Robert Cron. Egger hat auch einen Müsliriegel kreiert hÃrter voll Fernau h verfolgt, den er dann an Supermärkte verkauft hat. Oder die Supermärkte verkaufen diese Regel für ihn.

Oder in Düsseldorf. Just Speiseeis, mal ganz hervorragendes Startup, die machten Gewürze. Diese Jungs sind eigentlich ursprünglich aus Dortmund und kam dir auch genutz Idee weil eine Jungs wg Bier Jungs paar Mädels eingeladen Gott nicht kochen haben sie dafür ein bisschen über ein gutes Gericht und da haben sie ja geguckt was brauche ich dafür? Und dann Gewürze und Gewürze gabs nur so groß und ansãtze euch Bau im Weg mit Baco, wo das Gewürz eigentlich für mich schon wenn ich gemischt ist gab’s nicht gemacht und sind in Scrubs geworden.

Einfach ausprobiert, einfach ausprobiert. Also es gibt. Ich meine, das war ein bisschen Erfahrung. Stapels 2012/2013 hatte ich oft das Gefühl, dass Leute mich angucken, sagen Hey, wieso gründen so was Neues? Es gibt doch alles so nach dem Motto Es gibt das iPhone, man müsste mehr Baumwoll, nicht alles. Und durch die Höhle der Löwen, durch dieses publikumswirksame Format hat eigentlich ganz Deutschland gelernt, dass es immer wieder neue Dinge gibt. Das war sozusagen eine tolle Ausbildungs Initiative von ProSieben und zwar dafür gesorgt, dass die deutsche Bevölkerung lernt.

Es gibt eigentlich nichts, was man nicht neu erfinden kann.

Denn die Leute denken bei Erfindungen direkt an so große Sachen wie das Smartphone oder so. Aber denken nicht an ein Müsliriegel oder eine Gewürzmischung. Ja, aber das findet man doch. Eine Höhle der Löwen jetzt gerade auch. Oder denkst du Boah, nee, das hätte ich auch machen können? Das ist doch eher wo sonnenklar. Und das weiß doch jeder, dass das funktioniert. Aber aus einer wirklich. Denn die Nische, sich zu suchen und daraus ein Produkt zu machen, das ein Markt findet und das dann an den Markt zu bringen, also es halt einfach dann auch nicht so klar.

Absolut, absolut. Ich hab von Höhle der Löwen so ein Fahrrad Handschuh, mit dem kannst du blinken. Also du drückst den Daumen und Zeigefinger zusammen und dann hast du quasi als Radfahrer hast du einen Blinker Finger für ein paar Sekunden und dann müssen die Autos in welche Richtung Gefäß das ist der nicht grad so Fahrrad freundlichen Stadt wie Köln ist das ganz gut? Ja, kannst du denn sagen, wieso das prozentuale Verhältnisses von Altstadt ups zu non it Start ups?

Ich denke mal schon, dass die Startups wird die Mehrheit darstellen oder?

Nee, gar nicht so. Das ist natürlich jetzt ein bisschen. Wir sind da wahrscheinlich auch ein bisschen mit dieser Wahrnehmung verzerrt, weil wir ja fokussieren auf Tech Startups. Für uns ist natürlich das Königsstadt ein bisschen Tech Startup wegen der Skalierung, wegen der größeren disruptiven Fähigkeit. Unterschiedlich ist auch, in dem man den Andresen Software ICE World nimmt. Dann ist Amazon ein Text Startup und Tesla möglicherweise auch. Und da schlägt natürlich unser Herz für die Textern. Ups, aber schätze mal hier 44 prozent Tech Startups.

So viel mehr will ich ihnen gar nicht geben. Und das ist auch ganz gut so. Köln ist ein sehr guter Start up Standort, aber es muss halt noch viel Zeit. Gelernt wird, was auch Sinn macht. Und da können ganz, ganz viele Produkte sein, Apps geben, die einfach die ersten Schritte machen und dann viel, viel lernen. Die das ganze Online-Marketing lernen. Die lernen, wie man aus einer Idee, wie man guckt, dass Idee bei Kunden ankommt.

Und das kann nur helfen, um einfach hinterher noch viel bessere Texte was draus zu machen.

Direkt Wirtschaftsstandort Köln ist ja auch sehr divers. Es gibt da nicht so eine Industrie, die hier einen sehr großen Schwerpunkt hat, sondern man hat ein bisschen Versicherung, man hat Automobil, man hat auch Teck und so hält sich das ein bisschen die Waage. Und wahrscheinlich ist das Startup Bild dann auch so Ja, die Teck will man ja auch zum großen Teil von Aachen. Muss man ja auch ehrlich zugeben, weil da sind die ja, der sind ja hervorragende Informatiker.

Und zum Glück für Köln hat. Aachen Nicht so die richtige Anmutung für Startups. Gibt zu wenig Clubs. Also ganz komisch nur, dass es dann die Underground Szene Borse so ein bisschen, obwohl kein Start up kein Grund da ist im Club abends und Nächte feilt an seiner Idee.

Ja, dass hier die erweis nicht die Club Gänger und. Aber trotzdem ist das so eine Art von Subkultur. So ein Gefühl für Subkultur. Vielleicht auch, weil man so einer Kultur mehr zulässt. Da ist Köln schon ein außergewöhnlich guter Ort, um Dinge neu zu machen und so unwahrscheinlich. Auch weil die Köln einfach so so schnell dabei sind und die Dinge einfach gut finden.

Ich. Also das ist jetzt aber eine persönliche Erfahrung. Ich weiß nicht. Vielleicht hast du die auch gemacht. Ich hab auch das Gefühl, dass Expats in Köln sehr gut angenommen werden und sehr gerne hier leben. Aus meiner persönlichen Lebenserfahrung, ob jemand aus Argentinien kommt, aus Ägypten kommt, aus anderen Ländern kommt. Die fühlen sich ja sofort angenommen und wohl. Ja. Das ist heute, da hat Gott großes Potenzial, aus dem man nochmal deutlich mehr machen kann.

Genau so ein bisschen internationaler dürfte man sich aufrichten. Jetzt haben wir schon gelernt Kaffee und stabiles Internet bekommt bei dem Startplatz und das ist sehr wichtig für Startups. Was sind da noch Faktoren, die der Startplatz bieten kann, wo die Startups auf jeden Fall von profitieren kann? Also reger Austausch an der Kaffeemaschine? Klar. Aber wie sieht es dann aus mit auch Fachkräften, die vielleicht im Startplatz sind, die vielleicht alleine arbeiten, aber auch für Start ups was machen können, von denen ich lernen kann?

Kapital, Kontakten, Produkt, Validierung mit dem Mitarbeiter? Ich weiß es nicht. Na ja, das war uns einfach einmal wichtig. Eben Startplatz ein Ökosystem im Kleinen aufzubauen. Quasi Silicon Valley. In gewisser Weise im Kleinen. Und dazu gehören natürlich auch sehr gute Agenturen, sehr gute Dienstleister. Sie jetzt nicht einseitig nur auf Start, sondern die Sarah Bernhardt. Leute, die auch in SEO beherrschen oder die bei Facebook Anzeigen schalten können oder die gutes Design machen können.

Und die haben bei uns eben übers Co-Working als Selbständige einfach genauso ihren wichtigen Platz. Jemand wie der Entrée Cardinals bis ein großer Hegemonien bin über den Groß Peretz Paid Skills und natürlich dann haben wir auch dafür gesorgt, dass Miriam immer Meetups Den stellen wir abends kostenlos die Räume zur Verfügung, sodass sich die nach Feierabend Fortbildung auch beim Startplatz einfach heimisch fühlt. Und immer, immer macht man halt Connection. Ja, immer macht man Connection, weil am Ende trifft man sich beim Rauchen oder auf der Toilette eher beim Händewaschen oder aber der Kaffee.

Da sind diese kleinen Sachen dies jetzt auch gerade schwierig machen in der Epidemie da nachzukommen. Ne Social Dissenz ist der vereinte Staat Platzes und das war halt für uns da Goethen für mich von Anfang an Barbecue zu einem Barbecue, wo auch immer, dass es offen ist für alle in Köln. Auch war jede Fantum, die wir auch wird natürlich viele Workshops Masiar Tyson Eine mein erster Erfahrung war halt Praktikanten, den ich, der vorher in Berlin Erfahrungen gesammelt hat, ist viel besser ausgebildet als Praktikantin, ich irgendwie aus der Uni Köln hole und da war mein Pumpe.

Dann investieren wir halt in Workshops und die Workshops geben Gründer, die sich in diesem Bereich gut auskennt und die machen andere Gründer schlau. Und dann ist es eben für alle offen.

Genau, ihr habt ja auch die Formate wie Rheinland Pitch, wo ich sozusagen als Gründer meine Idee validieren lassen kann. Also das ist ja im Grunde auch wie die Höhle der Löwen im vielleicht nicht medialen so ausgeschlachteten Stil, aber mit dem gleichen Effekt. Ja, das haben wir in 2013 begonnen, im April und jetzt im Mai. Am 3. Mai kann ich schon mal sagen, machen wir den hundertsten Rheinland Pitch Holland zu. Unser Schirmherr ist dabei der Prof. Andreas Pinkwart, unser Wirtschaftsminister, der uns schon einige Male beim Rheinland Pietzsch bekleidet hat.

Eigentlich ein treuer Fan, wenn ich so sagen möchte. Aber Cannabis glaube ich auch eine wirklich eine einmalige Sache in Deutschland. Wir sind mit weitem Abstand das Bildformat, das am häufigsten stattgefunden hat und zum Teil in Düsseldorf, wo man mit mehr als tausend Zuschauern und das sind übrigens auch typisch Deutsche, aber zu unserem Vorteil, weil wir machen in der Woche vorher immer einen Food Pitch. Und es gibt ein Pitch Training vom wieder Anderson. Das heißt, bei uns muss man erst einmal gezeigt haben, dass man auf einer Bühne auch interessant pitchen kann.

Ja, weil wir sind in langweilige Pitches haste genug, wo wir wieder und ich bewandert überzeugt man muss Pidgin wie die Amerikaner und wenn es die nicht können, dann muss man es halt beibringen. Und deswegen macht wieder immer ein Pitch Training. Und auch das hat jetzt keiner kurz kopiert, was wir auch noch immer gemacht haben von der ersten Stunde an, wir wollten halt nicht wie der Höhle der Löwen, das war eben ein Start dabei haben Will Frank Thelen oder andere niederging Frank Thelen.

Aber wir wollten es nicht auf Starkult. Die Leute sollen nicht kommen, weil da wieder anders sind, tolle Fragen stellt, sondern weil man der Star echtesten oder weil man es darauf sieht. Und deswegen ist bei uns das Publikum stellt die Fragen und das Publikum bewertet auch die Pitches. Und deswegen gewinnt derjenige, der im Publikum Voting am besten war.

Für den Abend war so ein Mehrheitsentscheid da, hat immer super funktioniert. Dadurch ist das Publikum auf sie aufmerksam. Beides Public House aufmerksam ist, werden gute Fragen gestellt. Gute Fragen rösten die Start up ein bisschen. Da hat immer Schweißausbrüche, aber man lernt ungeheuer viel dabei. Er Und es ist halt einfach ne Umgebung. Auch wenn die Frage manchmal ein bisschen hart kommt, es immer eine freundliche ist, freut sich jeder. Das weiß man. Das versucht das immer auch so ein bisschen.

Ähnlich wie im Silicon Valley. Es freut sich so bei allen. Bartol Also das Masiar hatte schon super Idee. Also sagt man, muss man es in deutschen Evolve eigentlich sofort zu? Superidee. Aber wir freuen uns, dass einer die Idee macht. Und ich finde. Wir müssen einfach deutsch bleiben, wobei Deutsch steht. Wir wissen nicht mit den Schwächen, aber Gabo wir einfach so sieht vereinbarter sollten auch so bleiben, da er die Stärken ausbauen, nicht die Schwächen über Bügeln weiß.

Einschüsse schöner. Weißt du denn, ob auch bei den Rheinland Pitches z.B. viele Vertreter von vielleicht Großunternehmen aus der Region im Plenum sitzen und das ganz aufmerksam beobachten und sagen Ich bin heute hier, weil wir würden uns gern erweitern als Firma und ich suche einfach nach interessanten Ideen. Oder kommt das nicht häufig vor?

Das kommt zu wenig häufig vor. Aber es muss ja genau dafür passen. Das ist viel häufiger bei unserem Barbecue. Snell Die ja auch wichtig sind. Und was aber auch ist, der Rheinland-Pfälzer um den Zehnten herum haben wir gemerkt Es kommt gar nicht mehr so die Abgesandten von denen wie sie’s vorbei, aber trotzdem zwei Tage später gegen die Stadt. Ob sie gut war? Trotzdem Anruf vom Visible. Also, was haben wir gemerkt? Die schicken wir nach. Es ist einfach.

Spricht sich herum.

Es waren wir deinige. Da ist ein cool genügend. Und Köln Düsseldorf genau genügend vernetzt, sodass tatsächlich, wenn da jemanden gut war. Die erfahren dann davon und die bekommen dann auch die Aufmerksamkeit. Jetzt wird er am Abend selber nicht dabei war. Spricht einfach dafür, dass das Ökosystem gut gewachsen ist und dass man einfach die Dinge müssen sich herumsprechen, dass ist das Allerwichtigste.

Da war einer da, der ruft seinen Freund an und sagt Tamer, hast du die schon gesehen? Das muss du dir mal angucken oder so. Aber das ist doch Rheinland par excellence. Ja, das brauchen wir ja auch. Das war auch das, was wir ungefähr ein Jahr haben. Auch gebraucht zu Anfang der Start Matches, bis wir so ein bisschen in Köln die Zäune da abgebaut haben, dass jede und jeder mit jedem spricht, weil ich immer gesagt. Also das Kölner Netzwerk des Klüngeln Netzwerk hat so bar Schwächen und die Schwächen sind, dass man zu stark an das eigene Netzwerk denkt.

Bei Innovationen ist das, denkt man das eigene Netzwerk tödlich, weil vielleicht hab ich im Stahlplatte gerade ein Investor sitzen oder ein Best Vester angedockt, der gar nicht zu dem Startup passt, das gerade bei uns sitzt und gut ist. Aber er sitzt neben allen anderen. Es ist beim Zipp oder irgendwoanders, da sitzt das gerade oder bei We Work und da kommt aber die Information nicht hin, ist es doch doof für Köln. Ist doch super gut, wenn die Information von dem tollen Startup aus, das im Stadtplatz sitzt, zu dem Investor, der gerade im Ships eine Niederlassung hat oder die an der Uni sitzt, hingerannt.

Und es das ist mein Ziel, dass mir da so’n echt gut gefülltes Netzwerk haben, wo die Informationen gut fließen, weil mir das gut geölt ist, muss ich keine Sorge haben als Startplatz, dass sowas nicht zurückkommt, dass es dann umgekehrt haben. Wir haltigen vielleicht mit besitzten bei uns gerade die Andruck Punkte für digitale Hell’s Start ups, für Gesundheitszustandes, Apps und Platten brauche ich doch jemand es wieder umgekehrt. Also das Mützchen viele welche auch nicht erleben, da sitzen die alle Ende.

Das entwickelt das Intro dabei bei Stanford und sprechen am Parkplatz über ihre. Also sprechen die nicht gerade immer darum. Achtung, hier bin ich gerade dran, obwohl ich besorgt Handkäs Roberts erfand. Spricht auch einfach über die Dinge er und bekommt sie mit. Ja, das stimmt. Das habe ich auch so erlebt. Ist denn. Also ich arbeite persönlich sehr viel mit Großunternehmen zusammen und da ist das Thema eins im Augenblick der Fachkräftemangel. Aber es wird auch langsam ein Dauerthema und da frag ich mich, weil du da einfach näher dran bist.

Wie sieht das denn bei Startups aus? Also ich hatte das selber schon, dass mich viele Leute gefragt haben. Also ich sach ma, zwei Leute, die vielleicht BWL studiert haben, haben irgendeine App Idee und die suchenden technischen Mitgründer oder jemand das technisch umsetzen kann. Das ist mir schon oft begegnet. Hast du da das Gefühl, dass gut ausgebildete Fachkräfte auch sagen Nee, ich möchte jetzt nicht zu diesen großen Corporates gehen. Ich möchte lieber zum Startup gehen, weil ich weiß, die Sinnfrage steht bei mir über der Gewaltfrage oder so in der Richtung.

Ja, die Sinnfrage, in jedem Fall eine Poppes und nachhaltig. Das ist super wichtig. Aber auch in Bezug auf Fachkräftemangel ist es sowohl oder für die um jemanden Techniker zu bitten dergleichen auch. Da nochmal nässen ist der Stadlers ein guter Austausch Plattform. Wenn man sich zeigt, wenn man über seine Idee spricht, wenn man darüber spricht, dass man jemanden sucht. Man muss immer sagen sagen, sprechen, sprechen und Purpose ist ungeheuer wichtig geworden zuletzt. Also das erlebe ich durchgängig.

Das ist ein Abbaue. Eigentlich. Jedes Startup hat das heute gerade hatten bei Midterm Pitch für die von uns Accelerator. Da finden sich eigentlich nur noch Startups, die Technik mit Nachhaltigkeit verbinden. Also Nico Balu sorgt sich darum, dass man die Auslastung des Solarstrom besser prognostizieren kann. Climate Farmers wollen gucken, dass man durch eine nachhaltige Landwirtschaft CO2 im Boden bindet und setzen natürlich danach Kie ein. Und so etwas da ist. Sie sind nicht übereine, wenn du ja Textiler.

Euro die KI für Steuerberater der Medizin. Ich weiß jetzt nicht gerade, ob der ökologische Fußabdruck dabei gemessen wird. Das nicht. Ist es nur eine Tech? Aber immer es ist das auch eine Frage war das sich die Frage was fange ich in meinem Leben anders? Hab ich mal im Leben gemacht. Und das erlebe ich in dieser Generation Catull, der Gründer schon als eine super relevante Frage. Man will nicht mit 90 dastehen und dann sagen Was hast du alles im Leben gemacht?

Das glaube ich zutiefst in dieser Generation verankert. Ich weiß nicht, wie es vor 60, 70 Jahren war. Da war. Gehalt und Stellung waren, glaube ich, die einzigen beiden Kriterien, auf die man optimiert hat. Und heute stellt man sich schon die Frage Also ist das denn sinnvoll, was ich hier mache? Nein, die Leute wollen auch ein Sabbatical machen, was von der Welt sehen, das wiederum einbringen. Das ist natürlich keiner möchte in der Welt leben, wo?

Die Polkappen so weit abgeschmolzen sind, dass ganze Länder untergehen und Probleme haben. Das ist auf jeden Fall ein drängendes Thema. Angegangen werden muss. Und ich habe Freunde, die arbeiten in Frankfurt, in der Finanzbranche und da geht auch nichts mehr ohne diese Aeschi. Also diese Nachhaltigkeitskriterien. Jaja, ich weiß. Am Ende ist eine Nessel das nachhaltigste Unternehmen, weil es sich gut verkaufen muss und ich letzten Sommer so mitgekriegt.

Ich weiß nicht, ob man sich als ich sag mal Unternehmen was vielleicht nicht diesem Aeschi Gedanken so entspricht per Zertifikate reinwaschen kann. Also dieses Greenwashing zu betreiben, das weiß ich jetzt nicht. Aber auch das ist wieder eine Herausforderung, die man irgendwie dann lösen muss. Ja, ich erlebe immer noch, dass es halt es aber auch völlig okay. Dass man nach Sicherheit strebt, ist natürlich bei einem größeren Unternehmen besser aufgehoben. Das ist auch völlig klar. Aber wer vorm Rechner gut ist, ist wagemutiger.

Das Gegenteil von Sicherheit, Wagemut. Das Klima war mit den eigenen Händen schaffen. Das ist schon eine geniale Zeit. Aktuell.

Ja, absolut. Was ich sehe, was das größte Argument für Start ups oder kleine Unternehmen ist, dass du die Auswirkungen deiner eigenen Arbeit siehst. Im Großunternehmen bist du irgendein Zahnrad, was irgendwie an meinem 30. stufigen Prozess machst du Prozess Stufe 16 und 17 und du siehst das Endergebnis nie. Du siehst nie die vorher Schritte sozusagen. Du bist wie das Rad in der Maschine und beim Start up bist du halt natürlich auch voll in der Verantwortung. Aber du machst etwas Fehler.

Okay, nächstes Fehler? Okay. Nächstes. Hat geklappt. Wow, ein wahnsinns Gefühl. Das kann man mit Geld gar nicht beschreiben. Und dann geht’s halt so weiter und man hangelt sich so hoch. Ja.

Wir hatten gestern schönes Beispiel aus Probieren was und Nachhaltigkeit ist. Übrigens jetzt in der Coruña Zeit machen wir ganz viele digitale Formate, meist osmanisch. Arial umgezogen, ganz nett. Funktioniert tatsächlich super. Also wir kriegen fast den guten Startplatz nachgebaut, digital und da aber ein Format, das heißt Feedback zu seiner Startup Idee. Das kann man wunderbar onlinespiel, weil er überzogener jeder zu 10 Minuten zum Vorstellen seiner Idee und dann gibt’s mal 10 Minuten Feedback von denen, die gerade da sind.

Also aus dem Start als Kontext. Und gestern war jemand 20 Jungs da, die haben die Idee so ein Quatsch mit Zahnpasta an sagen wieviel Zahnpasta Tuben wirft man eigentlich in Deutschland weg? Das war ungeheuer viel.

Ich glaube nicht nur in Deutschland. Wer deren Idee? Da gibt’s neue Verpackungsmaterial. Das ist eine nachwachsender. Rohstoffe sind sehr eigen und die packen die Pasta in die See. Alge Da wird eine Pille draus. Die Pille öffnest du und packst du auf deine Zahnbürste. Butze Kannst du mal die Zähne? Diese Hülle wird ist diese. Also es ist wie eine Pille. Lösung. Kleine Pille. Und die kannst du dann entsorgen. Die zersetzt sich auch mal von zehn Tagen.

Kein Problem und ist natürlich nachhaltig. Wir haben jetzt so Verpackung gibt. Kannst du noch alles mögliche neu erfinden? Und das natürlich komplett ohne Nachhaltigkeit, ohne das Ziel. Nach Nachhaltigkeit gäbe es diese Idee nicht.

Ja, das stimmt. Das ist ja auch oft dann so. Ja, dann ist diese Alge etwas teurer als die Kunststoff Schachtel. Aber das ist ja auch nur Economy of Scale. Also in dem Moment, wo alle mit der SE Alge verpackt sind, ist die Kunststoff Schachtel am wieder teurer.

Naja und für so ein Startup ist es natürlich. Die müssen erst mal nur 80 000 verkaufen, schon sind sie beim proaktiven 80 000 ist ja auch wieder nix dafür. So Gebrauchsgüter wie Zahnpasta wird das schnell gehen. Und so die Schiffe, die stellen erst mal nicht um, weil sie ihre ganzen Maschinen auf diese Länder Metha die Tube Helm Max Was ich nun sah, hat die andere Tube zu etwas. Also Jo nehmen.

Die sehen das Problem gar nicht.

Die verkaufen so viel und da kannst du unterm Radar erst mal großwerden und dann ist man erst mal da. Genauso wie du hast ja vorhin gesagt, der Robert mit diesem Hava vorne Müsliriegel. Naja, Herr Haya, was macht er? Inzwischen sind im Regal. Ja, du musst einfach hartnäckig sein.

Hartnäckig. Das ist ein schöner Übergang. Und zwar du hast ja jetzt schon sehr viele Start ups kommen und gehen sehen im Startplatz, aber auch in deinem Leben davor. Hast du denn so Erfolgs Muster von Teams oder von Gründern oder generell von Start up Ideen identifizieren können? Wo du sagst heute, wenn ihr sowas über den Weg läuft? Ich glaube da ist was dran oder Oh, die machen guten Job, das wird bestimmt groß. Hartnäckig war genau das richtige Stichwort dafür.

Das ist schon wichtig. Aber man muss auch dazu sagen, was ich mir abtrainiert habe oder relativ schnell schon abgestellt habe, ist, dass ich meine zu erkennen, wer gut oder schlecht wird, weil ich sage im Gegenteil, ich höre mir alles an und sage Probier’s aus, weil ich habe schon Leute gesagt, die sagen nur geht, es kann gar nicht klappen. Und dann so war der Job am Markt erfolgreich. Nee, der Markt zeigt es. Und deswegen wir uns alles Ansager Beweises unter Stapels eine wunderbare Umgebung.

Sieh’s nach einem Vierteljahr. Wie kommen die Leute vorwärts? Nicht nach einem Pitch wird abgerechnet oder nach dem ersten Auftreten, sondern nach drei Monaten. Sieht es so, nach sechs Monaten, nach einem Jahr, siehst du. Und Hartnäckigkeit ist wahnsinnig wichtig. Hartnäckigkeit ist so super wichtig. Das richtige Näschen ist wichtig und natürlich dann auch Chancen ergreifen. Aber ein Beispiel sagen es gibt eine Sadam, auf der das sich bei uns entwickelt hat ist kann man vertikal sitzen zwischen dem Kühlturm.

Die verkaufen medizinisches Cannabis für das aus Kanada ein und verkaufen sie an die Apotheken schon zu Horno Poltischen 60 100 120 Millionen Wert aktuell. Man weiß es ja nicht erst wenn er wirklich eine Finanzierungsrunde stattfindet. Und der David, der Gründer, der hat. Vorher angefangen hat haltende Nähe zum Canabis gehabt hat Humidor für die Liebhaber von Cannabis nicht in Dotter, danach in die Schweiz und nach Holland verschickt. Aber er hat die Humidor war Startplatz. In der vierten Etage saß er oben, hat die gebastelt Weckers dann auch kennengelernt.

Und dann gab’s all die Legalize ganz die Möglichkeit, ihr medizinisches Cannabis zu verkaufen. Er hat sich dadurch, weil er halt in dieser Szene gut drin war, hat sich um eine Lizenz bemüht und er hat tatsächlich die Lizenz bekommen. Das heißt, er bei einem Markt trennen und hat die Chance sich geboten hat. Ergriffen hat dann der Investor über den Stadtplatz gefunden. Der Investor hatten auch gut gestürzt, nur ein gut Bourget mitgeholfen und hatten zu hat. Auch hat seine ganze Grundausbildung Stadtplatz quasi gemacht.

Tja, was macht man, was macht man nicht? Da bilden sich ja tatsächlich über die einzelnen Co-Working Räume so kleine Lernumgebung her, von denen ich gar nichts wusste, dass die stattfinden. Aber der eine sagt dem anderen, was genau wie geht und das ist auch ne anthropomorph Grundausbildung. Manchmal ist es auch hier in diesem in Köln im Rheinland halt irgendwann auch so, dass man nicht dieses halbe Jahr wie in Silicon Valley oder nach drei Monaten meist schon dadurch gestattet, nach Anjas und Bassbereich.

Oft sehe ich, dass man zwei Jahre oder drei Jahre braucht und dann aber hartnäckig war. Und dann ist es erst so weit. Warum auch immer. Also es gibt ja hier sind ja auch in der schwierigen sogar manches Mal schwierige Erlaubniss Regimes. Zum Beispiel im medizinischen Bereich oder gleich eine. Brauchst eben lange. Also die Catrin, die den Sensor baut für die Damen, damit sie ihre fruchtbaren Tage feststellen können. Die hat ja glaub ich zwei Jahre gebraucht, bis du das Medizinprodukt zugelassen war.

Und wenn man da nicht durchhält. Bei der üppigen Stabi in Berlin wird’s also im Silicon Valley immer zu sagen Vergiss es! Es setzt sich nicht durch.

Keiner hält zwei Jahre durch. Allein. Emotional. Da kommt da vielleicht wieder die deutsche Tugend, dass man sagt Okay, das halte ich aus. Genau.

Du musst halt ein bisschen noch nebenbei anders finanziert sein. Auch Drais übrigens gute Erfindung, das Gunther Stipendium. Das hat Kathrin Gangsta-Rap, heißt es uns. Treichel Vertrauen konnte Stipendium bekommen. Damit kommt man ein Jahr lang gut über die Runden, wird nicht reich von tausend Euro im Monat. Aber zumindest ist das Kölsch bezahlt.

Ja und der Vermieter hat auch noch was davon. Erstens verstehen, was du meinst. Er aber muss schon. Also kannst du dich so! Da kannst du dich eine große Wohnung haben. Es hilft jedenfalls.

Also das ist witzig. Auch da wurde ich schon häufiger gefragt. Auch von Experten, die sagen Warum gibt es in Deutschland so wenig Gründer? Weil euch kann doch nichts passieren, wenn du hier also du verhungere nicht. Das ist damit gemeint. Im Notfall bekommst du eine Unterstützung. Also du fällst relativ weich.

Also ich kenne keine Hartz4 Gründer, das ist es nicht. Du baust bisschen mehr. Aber viele die aus dem Studium heraus gründen sie mit dem Kohle Stipendium echt gut dran, weil du sowieso als Studenten nicht so viel brauchen. Aber das braucht man schon, ne? Und das ist eine gute Sache, dass das Land NRW so gemacht hat. Gibt es denn Sachen?

Du hast das Gründer Stipendium schon erwähnt? Ähm Startplatz Produkt besonders stolz drauf bist, dass ihr das erreicht hat? Also du hast gesagt, wie habt das Ökosystem des Start up Ökosystem im Rheinland schon ein bisschen verändert? Nach ein, zwei Jahren? Hast du da erste Effekte bemerkt? Dass wir zum Beispiel so eine Sache. Gibt es so herausragende Momente, die dich wirklich stolz gemacht haben? Du gesagt, dass Wow, das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass wir diesen Effekt erzielen, diesen positiven Effekt.

Also ich denke schon, dass wir das Processor Bewusstsein hatten, als wir gestartet sind. Also ich hätte mir sogar noch gewünscht, dass das Ökosystem noch besser anspringt, stimmt das doch immer noch was drin. Aber dann bin ich hier. Als erstes in der Saison ist es gut funktioniert wie ein gutes Ökosystem haben das wir schon. Feine Sache, aber da hat der Stadtpalais nicht alleine gewirkt. Nee, was mich schon auch stolz gemacht hat, war einfach, dass der Stapels als solches gut funktioniert, dass die Leute sich einfach austauschen, untereinander sprechen und am Ende ein System entstanden ist, wo der Einzelne, also der Beitrag einzeln ist, ist schon wichtig.

Aber ich bin kein Gatekeeper und mein Beitrag ist nicht so wichtig, sondern der spricht sich eigentlich alles herum. Und es hat sich. Es liegt im Startplatz Wissen. Man weiß nicht genau Bohne, aber einer kennt immer die Antwort. Und eine der Bundessteuer ist die wirklich super. Gudula ist Vector A die Amazon Produkt Firma, die aus dem Stapels heraus entstanden ist. Adrian, der seine Mitgründer eigentlich beim Kickern, der das Vertrauen zu seinen Mitkommen beim Kickern gewonnen hat, noch immer sagt, nachdem er ein halbes Jahr lang sich immer über den anderen geärgert hat und trotzdem weitermacht.

Und immer hat er auch so viele Vertrauen aufgebaut, dass Lena zu seinem Geschäftsführer gemacht hat. Also sag was du. Da hab ich gelernt, du kannst Vertrauen, Sandkasten aufbauen oder durch wiederholtes Kickern, wo man einfach die anderen verlässlich. „Wenn du null, fünfmal gedrückt, mit null Toren verlierst, es immer dich Stadtplatz regeln muss, unten durchkriegen. Wer das macht und ehrenvoll verlieren kann, mit dem kann man Autofirma aufbauen.

Das sind ein bisschen andere Maßstäbe. Die aber verstehe ich ja.

Aber es ist Vertrauen ist halt wichtig und du kannst dir nicht. Du hast nicht und du musst die Leute vorher kennenlernen. Es ist schon ein bisschen fast erfassend, mehr als würde man eine Familie gründen. Rwanda da mit einem anderen gründet, weil du hast dich erst mal gebunden. Fifty fifty oder Drittel Drittel der Anteile. Es ist schwer aus einer GmbH jemanden herauszubekommen, wenn das nicht klappt. Also drum prüfe, wer sich ewig bindet. Gilt natürlich höher. Gründer auch.

Und da ist so ein Ökosystem, das dann steht, wo man sie wirklich auch checken kanonisierten kannst als verlässlich, der er verspricht, dass und wenn er gesagt hat, in vier Wochen lange nicht schüchtern, hat er auch wirklich in vier Wochen gelogen. Schon sagt er nicht mehr in vier Wochen kommt dazugesagt nächste Woche und. Dann kommt er wieder. Nächste Woche. Also man lernt die Leute, hat mit ihren kleinen Schwächen und ihren kleinen Stärken auch kennen, aber eigentlich sind es die Schwächen, die man kennenlernt, an dem man dann mit absehen kann, wie verlässlich jemand ist.

Also ist er meistens ohne. Immer enttäuscht werden, lachen und Leute besser kennen als in der ersonnene Situation.

Was glaubst du denn, wenn wir nochmal so ein bisschen rausgucken? Die aktuelle Corona Pandemie? Wie wird sich die Start up Landschaft dadurch ändern? Es gibt natürlich Start ups, genau wie in der Wirtschaft. Die sind voll getroffen damit, weil ihre Geschäftsgrundlage entfällt. Aber diese Digital Startups gibt doch welche, die bekommen ordentlich Rückenwind durch die aktuelle Entwicklung.

Ich glaube am Ende das ist eine dieStandard Ungeheuer pusht insgesamt natürlich Bankomat Pinkus laut.de mit dem blinden Bußmann. Die haben sich sofort US-Geschäft eingestellt oder oder Burchard, die Flitzer, die kleinen Hollander, die haben schon Sanford Server waren die deutschen Niederlassungen und Stadtparks gesessen. Die haben uns dann Franzisko sofort die Leute entlassen nach Karuna, als es ausgebrochen war. Ja, aber es gibt halt einfach jetzt super viele Neuaufbau sind immer Chancen. Und ohne einen Minister, das ist gut gemacht haben, sind sie eben hier durchgestartet oder anders.

Und das ist ja die Bedingung für Start ups. Ham sie auch geändert? Ne derMann Hosting, das Startup, das durch eine Bild der aus deinem von deinem Smartphone, das du mit Hautprobleme aufnimmst, dir dann die Diagnose eines Arztes zuschicken kann? Das ist ein Startup, was halt durch die Pandemie Rückenwind bekommen hat, weil man viel, viel mehr weiß, wie wichtig das ist. Auch die digitalen Tools sind, was wir. Also sag mal so, wenn wir aus diesem Planungs Desaster des Empfangs lernen, dass man lockerer werden muss beim Planen und lockerer bei den Regimen, also bei den Rahmenbedingungen fürs unterwegs sein.

Sie können einfach nicht so strikt alles festlegen. Es muss immer eine Rechtsnorm geben und muss auch entscheiden können. Wenn wir Rechtsnormen wegnehmen, dann Consta. Darf sich viel viel besser entfalten, weil da ist ja die Problem. Ist nicht so, dass man Gewerbe nicht angemeldet bekommt, also von welchen Behörden Verwaltung, sondern dass unsere Rechtsnormen so stark sind, dass so ein Business-Plan brauchs.

Fünf Jahre, der natürlich eh jeder weiß, dass das klappt. Wehe dem der mal sowas wie der Manus Egner. Dürfen die das eigentlich? Dürfen die, die eigentlich die Diagnose übers Handy schicken? Und dass man schneller Wege findet, das zu erlauben? Und da es halt ist so eine kleine einbetoniert. Die Unflexibilität, weil man eigentlich immer schon so gemacht hat oder weil die niedergelassene Ärzte nicht. Nein, die wollen da nicht an die Start ups Umsatz verlieren usw.

und sofort oder Kredite, unheilige Allianzen noch und nöcher.

Und die sitzen erst einmal am längeren Hebel, weil sie auf den ressourcenschonende genau Arzneimittel Fasanen tummeln sich zwei Drais daraus auch immer wieder versucht. Neue Pillen, Taxi und so etwas hat nie geklappt, weil einfach die Apotheker noch viel zu sehr geschützt werden.

Aber das ist ja ganz klar, dass irgendwann die Medikamente auch geliefert werden.

Hätte man vermutet. Ja, was vor 20 Jahren schon gesagt, dass sagen kann also es gibt ja mehr Apotheken bald als andere kleinen Läden. Gut, das ist jetzt möglicherweise auch ein Vorteil, weil der über dich testen lassen kannst, falls man sich testen lassen könnte dort.

Bei DM kannst du dich bald testen lassen, hab ich heute gelesen. Ich weiß nicht, wie gut das funktioniert. Aber wir werden das erleben. Was bedeutet die Pandemie denn für den Startplatz selber? Also das ist sehr. Ihr werdet ja wahrscheinlich auch sehr viele Digital Events nur durchführen können. Ja ich mein mit Digital Events kann es dann ups, die Papieres, die diesen Neo Popal sammelt gemacht. Da wo der Burning Man oder große Baum verbrannt wird, die aber umgestellt auf die Unterstützung von digitalen Events, die machen da ein gutes Business jetzt.

Aber durch die Talibans kann man den Betrieb nicht reichwerden. Also man kann als Zuarbeiter da eben Business haben. So wie ich natürlich. Ungefähr 30 prozent unseres Umsatzes hat sich in nichts aufgelöst, weil die Konferenzräume, die wir vermieden, niemand mehr gebraucht hat. War ja keiner gekommen. Durfte man sich treffen, durfte das natürlich hart und in der ersten Zeit. Wir haben natürlich kurze Kündigungsfristen. Also im April war noch keiner ausgezogen und im Juli waren 30% unsere Räume leer.

Tölzer machen ja so, wir haben jetzt im November und Dezember Überbrückungshilfe bekommen. Ja, es ist auch gut, dass wir sie bekommen haben. Aber letztlich war es halt eine harte Zeit. Viele Mitarbeiter in Kurzarbeit und de facto nur durch große Kostenreduktion. Da ist aber nicht viel zu machen. Und da geht natürlich das Ökosystem schon, fährt schon ein bisschen runter. Und wir haben natürlich habe jetzt so über das, was wir alles digital machen und schaut, man ist auch immer noch vor Ort.

Sehr aktiv sind wir, glaub ich. Wir haben es beibehalten, das Ökosystem. Also wenn du jetzt hier irgendwo Feedback haben willst Produkt kannst ja gar nicht zum Barbecue, dann geh zum Startplatz mal eine Komödie Membership. Die haben jetzt auch weil der Lockdown verlängert wird, nochmal für zwei Monate kostenlos, weil wir sagen Ja, Lockdown ist halt doof, aber das muss einen nicht daran hindern, wenn man die Idee hat, Feedback einzusammeln. Schließlich einfach angehen unseren Slack Kanal nach bei unseren Veranstaltungen mit oder machen wir auf den anderen online Veranstaltung wo so viele kenn ich sonst gar nicht.

Wir machen halt auch viele sprechen einfach mit anderen, weil so eine 10 Minuten pathogen wo man andere ins Auge blickt und sie hört. Die bauen auch ganz gut Vertrauen auf, ne? Es ist nicht das gleiche wenn man ein Bierchen trinken gemeinsam. Ah es ist halt ein gutes Äquivalenten. Am Ende wissen wir auch Acute kann mir helfen und der kann mir helfen. Also das ist total wichtig. Sadats müssen immer jemand finden, der ihnen helfen kann. Ich, weil sie doof sind, sondern weil sie sich auf eine Sache konzentrieren, bei der sie sich supergut sein müssen.

Und wer dann? Die anderen dann links liegen lässt er kann einfach nicht super gut sein und deswegen bauen wir anderen, die einem helfen. Wahrscheinlich kommt dann nach der Pandemie wird das dann wieder in die andere Richtung überkompensiert und dann seid ihr ein halbes Jahr komplett ausgebucht, weil jeder zur Tagung gehen möchte, um einfach mal die eigene Wohnung wieder zu verlassen.

Jeden Tag ein Barbecue junior funktioniert im Alltag ja am besten nur für die Verknüpfung.

Das glaube ich auch. Gibt es denn eins? Hat man eben das schon mal mit dem Stolz? Aber gibt es denn eine sehr bekannte Firma, die die Leute in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen können? Die größte Firma, die im Stadtplatz gegründet hat, unter denen Exit gemacht hat. Im Startplatz hast du da ein Beispiel vor uns?

Also eine Firma, die man kennt, ist inzwischen Home Day, weil die ja seit kurzem auf den Trikots von Hertha BSC zu finden ist. Und die haben sie im Startplatz angefangen aufzubauen. Sind ein Schock als groß geworden und nach zwei Jahren nach Berlin gegangen. Neuer Investor hat sie beide ja. Adelson Nein, es ist ja gar nicht schlecht. Wir wissen, dass in Deutschland ein Abschmecken das ist ein deutsches Start up. Die kommen auch ursprünglich aus Mannheim. Steffen Wicker, der Gründer, kam aus Mannheim nach Köln.

Da hat Köln schon mal gewonnen. Okay. So, dann haben Sie in Köln die Grundlagen für jetziges Business gelegt, verhoben bei Dimitri und Steffen Zock. Und das ist doch supergut, dass sie diese Schritte gelegt haben. Und danach geht’s im nächsten Schritt. Und sind dann nach Berlin gegangen, das halt in den nächsten Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Ist halt so.. Ich habe damals die Sache immer ein bisschen auch kritisch gesehen, sagt dieser, wie Mario Götze, der von München geklaut wird, gekauft wird.

Nein, aber in diesem Fall muss man echt sagen Wir sind auch. Jetzt wachsen hier die Start ups nach und sie werden nicht mehr nach Berlin gehen müssen. Aber damals war es einfach für Hunde die richtige Entscheidung. Aber das kann man sehen, die sind da auf dem Trikot und also kann er. Vettel kennt man. Also die großen Namen sind nicht, kennt man so nicht. Viktoria hat’s auch nicht über die Grenzen hinweg geschafft. Aber wie gesagt, die Jungs hier von Hunde ja, der Makler.

Aber Faktor A sind mittlerweile richtig viele. Also ich habe sie mal besucht. Jetzt vor der Pandemie, muss ich sagen, war ich auf eine Meetup dort und ich war erstaunt, wie viele Menschen es mittlerweile sind.

Also ich hab mir dann einmal auf eine dmexco gesehen, dachte ich Hamers das Los, die kennst du doch alle.

Bis auf Gefragtes geht’s aus dem Startplatz sind mit dem Stand hier Bley Präfekturen, weil es hat Ah hier guck mal, dämlicher Layout ist auch da und Daniel sünd auf der Post Staples aus der ersten Stunde gewesen. Das ist ja zu supergut. Das heißt, das ganze Team hat sich da zusammengefunden, haben sich halt einfach das muss ja durch ganz Köln gelten, dass man da auch vachss und dann bittet man wieder neue Konstellationen zusammen, das ist ja supergut. Also ich bin immer ein Freund dessen, dass man sieht, dass wir uns in Goldoni, Düsseldorf noch viel stärker und zwischen den Städten viel, viel stärker verknüpfen, sodass Wuseligen wirklich immer das Gefühl haben, wir treffen auf Freunde.

Wenn wir dann mal wieder neu zusammengesetzt treffen müssen in Startups, wenn sie zu lange im Startplatz sind und da gar nicht mehr als Startup zählen, müssen die raus. Genau. Müssen die das Startplatz verlassen oder zu großwerden. Also das ist ja auch Benni zu großwerden es eher Wolfgang Langer mit Kraut Foxi hat sich mal bitterlich bei mir beschwerte Lorenz schmeißt mich raus, der Mann schon 80 Leute. Ich wir sind jetzt keine Bleibe platzende. Es muss halt, die müsst halt weiterziehen.

Mit 80 Leuten findet man vielleicht auch ein Büro nebenan oder so. Da haben die dann auch ne Ende. Zwei Häuser weiter. Okay, ja, super. Was ja auch völlig okay ist, weil wir müssen das einfach als eine Durchlauferhitzer verstehender Stadtpalais ist ein Durchlauferhitzer und dann müssen die nächsten auch die Chance haben, da groß zu werden. Basaler samma wie Chinese war. Die sind aber eher zu nem Reboots Staat geworden. Da sitzt er Oliver Thumann immer noch im Stapels, macht immer seine Arbeit immer noch.

Passt da gut rein. Den wollen wir gar nicht verlieren, weil er so’n wichtiger Anker für das Ökosystem arbeitet. Das ist einfach ne Institution an der Stelle und die Institutionen brummen natürlich auch. Aber ansonsten ist das liebste Start-Up dasjenige, das einfach so schnell wächst, dass aus dem Startplatz raus wächst. Also dieses Haus Start up in Düsseldorf. Nee, der Mann aus Rik ist zum Beispiel so schnell gewachsen. Den Abmagern gar nur noch zwei Monate war bei uns noch in Düsseldorf.

Dann haben die schon wieder neue Räume gebraucht und sind umgezogen. Boah, sauer, ne richtige Erfolgsstory, auch wenn man sie dann wieder ziehen lassen muss.

Ja, ja, die könnte man auch kennen, als Hound Start up Cognitive in Düsseldorf auch in Stadtbus groß geworden ist. Auch vielleicht in den sogar in den USA jetzt größer. Kennt man hier nicht. Die machen sodass Siri sozusagen für die Produkte, für jedes Industrieprodukt. Also kannst du deine Waschmaschine sprechen. Jetzt waschen und jetzt schleudern. Bist du fertig? Oder sei morgen um 7 Uhr fertig?

Ja, es sind eher so die Industrie Anwendungen und weniger sowie die Business to Consumer Versteher. Und da ist ja auch ein riesen Markt, der zwar nicht so plakativ durch die Werbung läuft, aber wahrscheinlich doch der größere ist.

Ja, das ist ein sehr gutes Startup. Hat sich dann gut entwickelt.

Was stellst du dir denn für die Zukunft des Start Platzes noch vor? Sasse So eine große Vision oder so ein Endziel, wo sich das hin entwickeln kann. Oder gefällt dir das eigentlich richtig gut? Wie es aktuell ist? Wie siehst du das? Naja, also wir wollen jetzt schon stärker in unseren aktuellen Hathor nochmal stärken. Die war ja gut unterwegs, sind nun tatsächlich hier und gute skalierbare Text Start ups an wachsen sehen und die von hier aus beheimatet sehen.

Aber ja, sag einfach so, dass das Stada Ökosystem durch die Start ups nochmal deutlich besser. Und dass wir tatsächlich aufschliessen, so in München und Berlin an der Stelle ich bin auch nicht ganz zufrieden, dass wir jetzt nicht das ganze Rheinland dominieren oder ganz NRW dominieren, also nicht ueberall sind, sondern wir sind da, wo es wichtig ist, in Köln und in Düsseldorf, wo wir leisten da unseren Beitrag ein bisschen gerne eine moderne Institution, wo jetzt auch die Scale ups, also die größer werden, es darauf so gefördert werden, dass auch aus NRW heraus noch ein paar mehr Unicorns am Ende entstehen.

Welches genau null kann, weiß man ja nicht, aber an Scale up mit 100 Millionen Bewertung das war halt im Jahrestag zu 2/3 da hervorbringen, weil die Umgebungen einfach so gut sind, dass das, was man von hier aus leistbar ist. Und natürlich ich finde auch das Rheinland hat halt da, wo diese alte Industriekultur und wenn es uns gelingt und da würden wir auch gerne mithelfen dabei, diese Schwaben, diese dreckige Chemie und geistige Brauneck, Chemie, die chemische Industrie wir sind doch hier in Köln und Umgebung ist ja der größte chemische Standort für die chemische Industrie in Europa.

Also richtig groß. Und die muss sich ja auch in eine grüne Chemie wandeln. Oder der Umbau des Rheinischen Revier. Wenn wir dazu beitragen können, dass das gelingt. Das finde ich großartig. Und die sind alle entschlossen. Wir die Chemie ist entschlossen, aus dieser braunen Chemie die Grüne zu machen und das bietet riesige Chancen wie hier in Köln. Muss ja nur irgendwo hinstelle ein bisschen höher und drehst dich um, guckst in die Ferne, siehst immer überall ein Schlot rauchende da war das finde ich ja super schön, dass du.

Du hast diesen globalen Blick, aber du bist trotzdem irgendwie Lokalpatriot. Nenne ich dich mal, dass du sagst Ja, ich sammel die Ideen auf der Welt auf, aber ich möchte sie hier verwirklicht sehen und ich möchte hier die Region voranbringen. Finde ich superklasse gut. Ich bin ja gar nicht aus Golden, da muss man da sagen Nein, ich bin eigentlich gebürtiger Unterfranken Würzburg, aber bin seit Ewigkeiten in Köln. Viel, viel länger als ich hier nicht bin.

Hast du studiert in Köln oder was hat dich ursprünglich mal nach Köln geführt? Na, ich war ist für den Kölner schlimmer. Nein, ich war zuerst in Düsseldorf Helm in Düsseldorf Zivildienst gemacht und hab dann angefangen bei der Uni Düsseldorf zu studieren. Tatsächlich Philosophie und Soziologie und hab aber dort meine Frau kennengelernt und die hat in Köln studiert. Deswegen bin ich nach Köln gekommen. Kurzer Umweg war noch ein halbes Jahr in Padua, hatte sie in Würzburg studiert, hatte mal so diesen Studenten erfahrende Student, der überall so ein bisschen was von was mitbekommt.

Ja und in Köln dann hängengeblieben und konnte sagen super liebenswerte Ecke, die auch offen sind, die zu ziehenden gegenüber. Dann muss man ja mal, wenn du erst mal in Köln dann bist, dann guckst du den Dom nicht so schnell aus dem Herzen. Also meine Jungs, 903 Jungs hab ich, die sind super stolz drauf, dass Köln im Pass steht als Geburtsort Zwoten kommt also nicht in den Kopfteil diesen Dom zu verlassen.

Ich wohne auch schon sehr lange hier, aber in meinem Pass steht nicht Köln als Geburtsort. Ja, das hat der Kölner so an sich das medial gerne haben D Aber es ist eher so diese Denke sagen, das hatte ich schon. Mein Doktorvater, das ist Professor Scheuch auch in Köln eigentlich früher bekannter Soziologe, der da gesagt hat er, dass man so ein bisschen auch bedenkt, wo man herkommt, dass man auch der Ecke, wo man ist, was was zurückgibt.

Wenn ich superklasse. Es machen ja in Stanford oder die ganzen Alma Mater in den amerikanischen Ivy League Universitäten, die machen das ja alles. Oder ist das ganz normal, dass wenn du es dann geschafft hast, du deiner Uni ein Gebäude spend first oder so? Ja jedenfalls so ein bisschen mithelfen was soll zu geben Jasons? Ich meine, man ist ja auch nur durchreisende Physiker. Die Zeit, die man da ist, neigt man mal nicht allzu viele. So Beschwerden also zum hundertsten Rheinland-Pfalz, dabei gerne nochmal großen Tamtam.

Und ich meine, da bin ich ungeheuer stolz, 100 mal durchgehalten zu haben und ist durchorganisiert zu haben und auch manchmal mit wirklich nur mit der stimmlichen Hilfskraft als Unterstützung. Also da würde ich mir selber auf die Schulter klopfen dafür.

Wann ist das nochmal genau? Sag nochmal das Datum, das es am dritten, am 3. Mai, am 3. Mai.

Da haben wir ja die Chance, dass theoretisch der Lockdown beendet ist, dass wir trotzdem ein digitales Event sein, weil wir rechnen mit dem schlechtesten. Wohingegen ich am zweiten Donnerstag im Mai euch alle gerne zum Barbecue am Startplatz erwarte.

Am zweiten Donnerstag im Mai. Okay, ja, wir sind am zweiten Donnerstag machen wir mein Barbecue. Ich weiß jetzt gar nicht, wie viele das ist. Ja, dann komme ich auch, wenn ich darf. Oder wenn wir alle wieder dürfen. Ja, ja, selbstverständlich gar nicht weiter, wenn wir alle wieder dürfen, wenn wir unsere Impfung bekommen haben. Ich glaube, ab Juni oder so soll jeder geimpft sein oder die Möglichkeit dazu haben.

Das schauen wir dann einfach auf normal oder mit Schnelltest ne Schnelltest vor der Bratwurst.

Ja, wenn der zuverlässig ist, dann mach ich auch das. Das wissen wir bis dahin. Also nur zwei Monate. Dann ist da ein bisschen raus. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zur aktuellen Episode, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast als Skillbyte. Ey, wir freuen uns immer über Bewertung. Abonniert unseren Podcast und empfiehlt uns weiter an Freunde und Kollegen, die sich ebenfalls für Technologie Themen interessieren. Schaut auch auf Skillbyte E. Slash Blog vorbei.

Lorenz Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir heute für das Gespräch. Vielen Dank.

Danke. War kurzweilig.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #46: STARTPLATZ – Der Startup Inkubator & Accelerator
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Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

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// Inhalt //
00:56 – Intro Jürgen Kroder
04:18 – Digitalisierung ist kein Projekt, sondern ein Weg
07:16 – Change: Lass den Computer deine unliebsame Arbeit übernehmen!
09:12 – Leben heißt Lernen; Gewöhnt euch daran.
12:29 – Marketing gehört zu jedem (digital) Produkt (Kriterien Price, Product, Place, Promition)
14:26 – KMUs haben viel Potential bei Alltagsworkflows digitaler zu machen
16:31 – Wichtig: Mit kleinen Schritten anfangen
17:46 – Make Digitalisierung sexy
19:36 – Step by Step Digitalisierung am Beispiel der Detuschen Bahn App
21:16 – Beispiele der Digitalisierung in KMUs
29:51 – Kenne deine Zielgruppe
31:02 – Hürden bei der Umsetzung
33:36 – 10 years to overnight success
35:23 – Positiv-Beispiele für Digitalisierung
38:55 – Marketing-Tipps für Unternehmen
41:37 – Bestandskundenbindung ist essentiell (Beispiel Amazon Prime)

Blog von Jürgen Kroder: https://juergenkroder.com/journalismus/

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #37: Digitale Transformation aus Sicht des Marketingexperten Jürgen Kroder
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Skillbyte Podcast #27: Erfolgreiche (Tech-) Produkte bauen – so geht’s!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Erfolgreiche (Tech-) Produkte bauen – so geht’s!

// Inhalt //
04:47 – Das Mindset für die erfolgreiche Produktentwicklung
07:02 – Technik ist (leider) nicht alles
09:13 – Fehler wurden gemacht…
11:34 – Technologie ist nicht das größte Problem (wiedermal)
14:10 – Wie entstand das skillbyte Produkt GravityCV?
19:12 – Online und Offline Tools sind Produkte
20:02 – Vorgehen für erfolgreiche Produktentwicklung
21:52 – Der Business Model Canvas
25:06 – Der Unterschied zwischen Produkt und Hobby
26:34 – Fertig ist Fertig
29:04 – Weshalb scheitern Technologie-Projekte?
36:52 – Fuckup Nights – Lernen von Anderen

Der Business Model Canvas: https://canvanizer.com/downloads/business_model_canvas_poster.pdf

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Man sieht immer, wenn man erfolgreiche Produkte der Unternehmen sieht, berichten die Medien darüber. Dann hört und liest sich das alles so einfach schön und gut. Aber man hört ja gar nicht von den Millionen anderen, die irgendwie aufgeben und nicht funktionieren. Man kann sich nicht vorstellen, wie viel Arbeit hinter einem Produkt steckt.

Herzlich willkommen zur bei Podcast Episode Nr. 27 erfolgreiche Tech Produkte bauen. So geht’s abonniert unser Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr eine Frage habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an Podcast und lasst uns eine Bewertung und ein Feedback. Darüber freuen wir uns immer sehr. Ich bin heute wieder mit meinem Stammgast Masiar.

Hallo Masiar, hallo ich, hallo du Evergreen Gast. Heute sprechen wir über Technologie Produkte. Ein super spannendes Thema. Ein absolutes Ja. Ich möchte auch sagen Hauptthema. Viele Publikationen drehen sich ja darum. Man müsste einfach nur eine Idee implementieren, und schon hätte man das Riesen ONLINE Business. Aber wie wir selber aus leidvoller Erfahrung wissen, ist das gar nicht so einfach.

Ja, das ist wohl richtig. Ist ein gewisser Wandel im Gang? Jeder Versuch, diese Mentalität zu bilden. Ich habe auch sehr viel. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich Produkte bauen kann. Aber ich habe einfach viele Fehler gemacht, und da bin ich auch gleich ein bisschen was erzählen, was man anderen erspart bleibt.

Genau.

Was mich etwas stört, ist, das in der Literatur dieses Lean Start up Movement führt. Oder ist da federführend, das noch weiter zu pushen, das es so dargestellt wird? Es ist alles total einfach. Du brauchst nur eine Idee Setz dich hin, kote das runter, und schon läuft das Ganze. Und das ist ja beileibe nicht so ne.

Man sieht immer, wenn man erfolgreiche Produkte oder Unternehmen sieht, berichten die Medien darüber, dann hört und liest sich das alles so einfach und schön und gut. Aber man hört ja gar nicht von den Millionen anderen, die irgendwie aufgeben, die nicht funktionieren. Und man kann sich nicht vorstellen, wie viel Arbeit hinter einem Produkt steckt. Absolut.

Da muss man fast immer ein bisschen schmunzeln. Du hattest bestimmt auch schon Gespräche mit Freunden oder Bekannten, die sagen Ja, ich habe eine Idee, aber ich möchte nicht darüber sprechen, weil sonst nimmt sie mir niemand weg. Und dann ich die Idee und jemand anderes wird damit ganz reich. Daran erkennt man die Anfänger, würde ich sagen, weil die meisten Menschen Hammann job. Die meisten Menschen haben auch ein Leben, und es ist nicht so. Wenn jetzt jemand von einer Idee hört, dass man alles stehen und liegen lässt, sein Leben aufgibt und sagt Ja, genau das mache ich jetzt, um die Idee zu stehen und damit erfolgreich zu werden.

Ja, es wurden Ideen übernommen in der Vergangenheit, aber zu einem ganz anderen Zeitpunkt und auch mit einer ganz anderen Zielsetzung. Wenn man schon Unternehmen hat, meistens anzumalen.

Die Idee an sich betrãgt nicht mal 100 Prozent an einem erfolgreichen Produkt. Ich würde sogar einprozent nicht schwitzen. Deswegen ist so eine Idee Mal raushauen muss man gehen, aber es ist nicht so wild.

Oftmals sind die Ideen ja gar nicht so entscheidend. Ich meinen, bleiben wir mal bei WhatsApp ist, das die SMS irgendwann durch einen Messenger auf Datenbasis abgelöst wird und man nicht mehr pro SMS 20 Cent bezahlt. Die visionäre Energie, die dahinter steht, halte ich mal für überschaubar.

Also da ist schon klar, dass sowas kommen wird, genau wie Videochats. Aber die Frage ist ja Wer macht es von den ganzen Playern, die es da draußen gibt, eine Wer schafft das dann am Ende? Und das ist genau, wie du richtig sagst. Execution ist 99 Prozent des Weges. Aber trotzdem finde ich immer. Also egal, wie hanebüchen manche Ideen sind, finde ich es mal klasse, wenn Leute sagen, ich habe eine eigene Idee, und ich verfolge die jetzt neben meinem eigenen Job.

Ich probiere, das irgendwie aufzubauen. Ich habe diesen Traum, das ich von meinem Produkt leben kann, und es gibt auch viele Menschen, die das können. Wir erinnern uns an dieser Stelle, an die Geschichte von Tonfalls Fingers. Ich glaube, das ist unsere Episode Nummer 21, wo der Cris genau beschrieben hat, wie er das gemacht hat und seine Geschichte erzählt hat. Und es funktioniert auch wenn man lange genug dran bleibt und lernfähig ist, aus seinen Fehlern lernen kann und sich immer wieder neu herausfordert, dann klappt das auch irgendwann.

Die Schlüsselkompetenzen wird das Durchhaltevermögen sein.

Genau.

Sich kritisch hinterfragen liefere ich wert. Sind die Nutzer Nutzen, die mein Produkt benutzen, die es gerne? Empfehlen Sie es weiter? Bin ich da auf dem richtigen Weg? Muss ich was ändern? Auch oft ist es ja so, dass man stellt sich in seiner idealen Welt das Produkt vor und sagt A so müsste das sein. Aber wenn man es dann baut, dann stellt man fest Nee, die Nutzer brauchen eigentlich etwas ganz anderes oder ziehen den Wert an einer ganz anderen Stelle des Produktes heraus, als man das selber antizipiert hat.

Und da ist es dann wichtig, auf die Benutzer Bedürfnisse zu reagieren und sich selber hinten anzustellen oder seine eigene Leidenschaft hinten anzustellen und zu sagen OK. Scheinbar. Von den Nutzern lernen, wo der Wert herkommt und muss mich dann dort entsprechend anpassen. Also ganz wichtige Mainz Sache.

Das ist ja auch so, wenn ich mal diese erste Spannung und Freude und Enthusiasmus vorbei ist, wo es dann um Arbeiten geht und auch mal langweilige Dinge durchzuziehen, dann würde ich mich gar nicht von Preisbrecher einer, der braucht immer diesen neuen irgendwas geschafft zu haben, irgendwas gelöst zu haben. Und ich muss mich disziplinierend, dann auch mal dabei blame einbringen bis zum Ende. Weil ich auch ein Taki bin. Ich habe mal eine langweilige Technologie, weil ich das gemeistert haben, weil ich das gelöst haben.

Das ist für mich persönlich die Herausforderung, dranzubleiben.

Du meinst, dem abchecken syndromen von der Schippe zu springen, das man nichts sagt. Oh, das ist was Neues, das ist was Neues und das ist viel besser, sondern dass man sich wirklich einer Idee verschreibt und sagt Entweder werde ich damit erfolgreich, oder ich mache nie was anderes.

Und es ist noch nicht einmal wie das andere viel besser, sondern diese so nah, ein komplexes Problem zu haben und mit neuen Gedanken, neuen Herangehensweisen das zu lösen. Das ist, glaube ich, für mich der Kick. Ich habe mir deshalb so ein Programm nicht gelegen. Bin ich immer wieder quasi Erde, und da muss ich jetzt, wo ich bis zum Ende hin du sagst, ja das Problem lösen.

Du meinst wahrscheinlich das Problem technisch lösen? Definitiv. Technisch ja, aber zu einem Produkt. Ein Produkt ist ja nicht nur eine technische Lösung, sondern auch das Marketing drumherum. Man muss die Leute, die Nutzer finden. Die Nutzer müssen auch, müssen das Produkt entdecken, müssen es nutzen, müssen Feedback geben. Und diese kontinuierliche Verbesserung? Diese Maschine muss man erst ins Laufen bekommen. Das war für mich, muss ich wirklich sagen, auch als Techniker eine sehr, sehr harte Lektion, die ich im Laufe meines Lebens gelernt habe.

Dass ich dachte, die Technologie ist total wichtig, dass die 1A ist und dass es den neuesten Standart erfüllt. Und dann baust du eine Anwendung, die super top aussieht, die neuste Technologie verwendet, und keiner nutzt sie. Hab ich gestern noch von einem Freund, der aber einer beim großen Unternehmen arbeitet, gehört? Sie haben sich jetzt 2020 auf die Fahne geschrieben. Noch in einigen Bereichen wird noch MS-DOS verwendet, das das dann doch mal langsam abgelöst wird.

Also technisch ganz schlimme Dinge, aber die liefern halt Wert. Und das ist das am Ende des Tages, worauf es ankommt. Wenn eine Abrechnung auf Maestros Basis funktioniert, dann ist das ein Wert, und die Technologie ist da zweitrangig. Ob das DOS, Windows, Linux oder wie auch immer ist. Wenn die Firma ihre Abrechnung macht und das irgendwie funktioniert, ist das egal.

Hauptsache, die Abrechnung ist der Wert, dass die gemacht wird und nicht die Technologie, die da drunter steht. Das sieht man als Techniker natürlich oft mit einem traurigen Auge. Auch Software auf Geldautomaten ist oft sehr alt. Aber es funktioniert. Solange der Wert, den die Menschen von dieser Technologie erwarten, gegeben wird, ist alles andere zweitrangig. Erst einmal Das ist hart für mich zu verstehen oder zu akzeptieren.

Aber es ist einfach so, und das haben wir auch bei Chris Tent was Finger Beispiel gehört das immer, wenn er an ein Problem gestoßen ist, ein technologisches Problem gestoßen ist, hat er das gelöst und ist dann weiter vorgegangen. Er hat aber nicht sehr viel Zeit darauf verwendet, von Anfang an so eine Infrastruktur aufzubauen, dass man von vornherein alle möglichen technischen Probleme, die man vielleicht mal hat, von vornherein ausschließt. Aber du hast gesagt, du hast. Also, ich hab natürlich auch ein paar Produkte, die ich gebaut hab, die vielleicht nicht ganz so abgehoben haben, wie ich mir das vorgestellt habe.

Aber du sagst auch, dass einige Lektionen gelernt, vielleicht mal ein paar teilen.

Das darunter liegende Thema ist diese Technik Verliebtheit bei unserem ersten Produkt. Da haben wir an der Software gebaut und umgetan und ein Mutterschiff an Funktionalitäten. Mein Gott, was sage ich gleich doppelt so, und das war für so ein Aerzte brutal. Zum zweiten haben mein Partner und ich haben uns gegenseitig gepeitscht, was das für ein tolles Tool ist die Welt erobern und das gesunde Portion Größenwahn? So will ich mal sagen. Genau das haben wir gemerkt. Dann erst angefangen haben, mit Krankenhäusern zu sprechen.

Und alle haben gesagt Journey Moment brauchen wir. Das sind schon gut ausgelastet da, und das hat uns natürlich komplett runtergezogen. Es hat ja noch nicht lange gedauert, bis uns das so ist. Kann man auch. Weil es so schwierig war, dieses Land zu kommen und dann auch gemerkt hat Die Entwicklung war echt Piepenburg dagegen, sondern das Marketing, das Artnet. Da muss so meint Mitbringen nicht von einem Nein, nicht beeinflussen lassen. Die Erfahrung hat man da halt nicht.

Und deswegen mal das Produkt, wo wir sehr viel Schweiß und Geld reingesteckt haben, ist man eingestellt. Und deswegen kann ich diese Bewegung liegen, die bei Lottmann, dass man vorher Interviews führen soll. Vorher anrufen soll. Habt ihr das Problem? Ist das Problem. Und wenn es so ein Ding geben würde, Butzen und so weiter, haben wir dann halt erst gemerkt, als das Produkt schon war. Und dann haben Sie jetzt auch gedacht Mein Gott, hätten wir das doch gemacht.

Wie viel ärGer wie gut seid, hätten wir uns da gespart? Auf der anderen Seite haben wir natürlich durch diese Erfahrungen aber auch sehr viel an Weisheit in Anführungsstrichen gewonnen. Genau wie man es nicht mal als Tiki fängt man an, eine Lösung zu entwickeln, und entwickelt dann die Lösung immer weiter.

Das ist so der natürliche Weg. Vielleicht wäre es cleverer, oder? Ich bin ganz sicher, dass es cleverer ist. Du machst einfach eine Webseite, wo du drauf beschreibst, was das Produkt kann, und sammelt Interessenten. Also versuchst, Leads einzusammeln dafür und bewirbt diese Seite. Und Kux verstehen die Leute, was ich vorhabe? Wollen Sie das Produkt wieviel bezahlen, die für das Produkt nutzen? Nur gratis würden die auch ein Abo abschließen und, und, und.

Diese ganzen Geschäfts kritischen Fragen, die muss man im Grunde vorher stellen oder viele davon vorstellen. Und erst wenn da hinreichend Interesse ist, dann kann man sich in die Lösung begeben. Genau das ist ganz wichtig bei meinem Tool, was ich über dreieinhalb Jahre gebaut habe, dass dieses Online-Tool für Gemeinschafts Geschenke so ähnlich funktionierte wie Dudeln. Und da war es so, dass wir mit diesem Tool gestartet sind Abstimmung für Gemeinschafts, Geschenke. Das haben die Leute gar nicht so benutzt, sondern sie haben sich eher Geschenkideen gesucht.

Was verschenken denn die anderen? Da hat man so ein Blog da, wo wir Geschenkideen beschrieben haben. Der hat dann immer mehr Traffic gezogen, und irgendwann haben wir festgestellt Okay, das sind die Inhalte auf dem Blog, den die Leute eigentlich wollen. Dann müssen wir diese Inhalte halt besser verpacken oder vermarkten im Sinne von E-Books, im Sinne von später Print Büchern. Und das hat dann gut funktioniert. Man hat quasi aus einem Webstuhl ist dann eine Content Plattform geworden.

Da waren wir gottseidank so was schon so viel Erfahrung, dass wir gesagt haben Okay, wir müssen uns immer irgendwie an den Nutzern ausrichten und nicht hart unsere Idee durchdrücken, sondern einfach schauen. Wo kommt der Wert her für die Leute? Und so hat sich das dann entwickelt. Aber das ist auch eine Position am Mainzer Top-Position, die meiner Ansicht nach sehr wichtig ist, dass man die einem dieses dieser Glaube okey. Ich weiß nichts. Ich muss den Nutzer beobachten Wie nutzt der das Produkt?

Wo kriegt er den Wert her? Was ist ihm wichtig? Welche Probleme hat er? Wie löst die Probleme? Wie kann ich ihm helfen, die Probleme zu lösen, dass man das ins Zentrum stellt? Und wirklich Es ist fast schon eine Floskel, Nutzer zentriert, sein Produkt weiterentwickelt. Aber da kommt es eben wirklich darauf an, dass man nicht sagt Ah, ich weiß, wie das alles funktioniert, und ich baue die perfekte Lösung, sondern was man mit zum Meinzer dran sagt.

Okay, ich mach mal etwas, was ich logisch finde, und beobachtet, wie die Leute damit umgehen, und muss das dann entsprechend anpassen. Genau das war auch ein weiter Weg und auch ein schmerzvoller Weg. Und da wurde auch viel entwickelt, was hinterher weggeschmissen wurde. Das stimmt. Bei Gravity Kiwi das ist ja das Produkt für Kiwis, um Lebensläufe digital abzubilden. Da sollte etwas anders vorgegangen. Da gab es ja schon eine erste Version, mit der Idee evaluiert habt.

Und da habt ihr jetzt ja schon auch super viel gelernt und das eben weiter ausgebaut.

Geht es aber schon länger. Ich habe mit meinen Zivis als Freiberufler permanent Probleme. Das ging mir so auf den Nerv, dass ich dieses Tool so nebenher. Um auch mit neuer Technologie zu experimentieren, habe ich das nun selber programmiert. Ganz einfachen Version habe ich dann einfach mal leid. gestellt und mir nach ein paar Wochen man schon eingesammelt. Hat das dann von einem Programmierer quasi nachbauen lassen mit einer anderen Technologie, weil ich es funktioniert. Leute nutzen das. Anscheinend haben andere das gleiche Problem.

Ich hab das nachbauen lassen mit mehr Features, und das war ungefähr einem Dreivierteljahr leid. Und dann haben wir uns entschlossen Okay, mal größer aufziehen. Viele Leute tragen dies und jenes an und haben auch keine richtige Zeit, um Support zu bieten. Das war ja immerhin ein Hobby Projekt, immer noch. Und dann haben wir irgendwann gesagt So professionell auch diesmal richtig Ressourcen, ein Aufrichtung Marketing und bauen das jetzt mal richtig. Und anders dann auch da wieder mit einer ganz einfachen Version, mit dem Wissen, was woher in der Zeit gesammelt haben, in einer Version umgesetzten Jetzt aktuell quasi Leid und haben dann wirklich beim Design viel Zeit verwendet, um User zu befragen.

Wir haben tatsächlich mit Video User befragt und gleichzeitig aufgezeichnet und hat nun einen Fragenkatalog überlegt und haben gesagt Mach mal versucht, dich mal zu registrieren und gehe mal mit dem Tool, mal aufgezeichnet, wie er damit umgeht, was er Fragen stellt, wie er mit der Maus umgeht und was er Schluss, dann auch einen Fragenkatalog durchgearbeitet. Am Schluss war die Frage Würdest du dafür bezahlt und wie viel, wenn ja, wieviel würdest du bezahlen? Das haben wir dann mit 20 Leuten gemacht.

Entwickler, Projektmanager aus dieser Ecke, diverse Rollen. Auf Basis dessen haben wir das Tun dann quasi rund gemacht im September, in dieser neuen Version. Ich bin gespannt, wie du auch diese lernsituation.

Das ist ja jetzt schon das zweite Release. Habt ihr dann schon einmal auch sehr gründlich dann durchgeführt? Bei dem Tool ist es sehr wichtig, dass die Daten sicher abgespeichert werden und so weiter. Kann man nicht einen Schnellschuss wagen?

Exakt im Moment gerade Test durchgeführt. Wir müssen auch gerade weil die Kollegen sehr stark danach fragen Wie speichert Daten, wo speichert sie die Kunden? Du genau? Wenn da was passiert und das Ding dichtmachen, insofern der Schaden so groß ist, wo man ganz, ganz sichergehen, dass alles gut ist. Ein zweiter Runde von Hackern durch Checken und Verschlüsselungen, alles, was dazugehört. Es gibt Dinge, die kann man nicht so agil machen. Gerade wenn es so geht, muss man schon.

Insgesamt ist es natürlich sehr viel Aufwand. Das ist alles selbst finanziert. Ja, das ist schon seit Jahren mitschwang, und ich hatte jetzt noch im Grunde drei Zielgruppen.

Ihr habt einmal die Entscheider, die das sozusagen als eine Herauslösung benutzen können, um ihr Team zu verwalten oder zu schauen. Welche Skills hat denn mein Team? Wer kann zum Beispiel Französisch sprechen und besitzt die Skills für das neue Projekt? Gefragt ist Die IT-Fachkräfte habt ihr als Zielgruppe, die da ihr Profil einstellen, um ihre Skills zu zeigen, und die Personaler, die gegebenenfalls dann, wenn man es im Freiberufler Kontext einsetzt, diese Profile sichten und dann die entsprechend richtigen Kandidaten dann an die eigenen Kunden weiterleiten.

Die Personalvermittler keinen direkten Kunden sehen, sondern die bekommen von unseren Kunden die Unternehmen und Programmierer, Freiberufler, Designer keine Ahnung. Die schicken diese Links an die Vermittler, und die gucken sich das an oder downloaden. Aber das ist keine zahlende Kundschaft.

Bei uns sind aber auch Stakeholder, die sozusagen in Kontakt mit dem System kommen und das Nutzen bestmöglich nutzen. Damit Sie Ihre Arbeit machen können? Okay, jetzt haben wir schon so ein bisschen darüber gesprochen, jetzt nur ONLINE Tools als tag. Produkt bezeichnet. Es gibt natürlich aber auch interne Werkzeuge, sodass man Kommandozeile, Werkzeuge, Import, Export beschreibt, die im Unternehmen selbst Prozesse vereinfachen. So ein Video encoder. Wer zum Beispiel ein Produkt, was man intern einsetzen könnte, oder eine App zur Reisekosten Erfassung für Großunternehmen, die sie intern verwenden können, Branchenlösungen zur Abrechnungen für irgendwelche ärztekammern oder sowas.

Da gibt es viele Tools, die dann teilweise auch auf den arbeitsplatzrechner und fest installiert werden. Das wären ja auch Produkte, die nichts mit Web zu tun haben, aber die man durchaus entwickeln könnte. Wenn man auf diese Nische geht und das Produkt?

Wie würdest du denn empfehlen vorzugehen, wenn ich ein erfolgreiches Produkt bauen möchte?

Ich würde sofort mit Umfragen starten. Das heißt nicht überlegen, wie ich meine Idee validieren kann. Ein Beispiel ist Ich baue eine Landingpage und tu quasi so, als ob das Produkt schon bestünde. Das heißt seine App oder einfach eine Beschreibung, was auch immer muss mir einfallen lassen. Die Landing Page soll quasi beweisen, dass überhaupt User darauf kommen, dass unser Interesse haben. Bin ich zum Beispiel mit Bestellwert Heising arbeite oder Google. Dass ich überhaupt User darauf ziehen kann, dann würde ich einen Button einbauen, wie zum Beispiel Jetzt registrieren oder jetzt kaufen oder mehr Informationen, je nachdem, was ist.

Und dann würde ich auswerten, wie viele User die Seiten gekommen sind, klicken und würden. Man muss sich natürlich überlegen, weil er schon wissen will, was ich ihm dann gebe. Ehrlichkeit am besten. Ich sage Danke, dass du wolltest wie validieren. Gerade eine Idee. Und dafür, dass du jetzt quasi nicht sofort das Produkt haben kann. Nicht so, dass wir, wenn wir das Produkt bauen, auch einen besonderen Preis einräumen oder einen Gutschein, was auch immer.

Du würdest evaluieren. Auf der Seite steht ja das Leistungsversprechen dieses Werkzeuges, das, das sozusagen auf Interesse stößt und Leute sich da sogar eintragen. Genau oder sogar auf bei Klicken, um zu sagen Ja, das ist wertvoll, was du dir da überlegt hast. Und da würde ich gerne dran teilnehmen. Das würde ich auch so sagen. Was auch wichtig ist Es gibt diesen Businessmodell. Kern Was kann ich in einer Episode in den Scharnhorst verlinken? Das ist ein Plan mit einigen Feldern, wo man sich Gedanken macht generell zu dieser Idee, also noch vor der Landingpage.

Vielleicht, dass man sich überhaupt erst mal Gedanken macht Wie monetarisiert das Produkt? Welche Features muss es bringen? Welche Partner brauche ich, um das zu realisieren? Welche Advantage habe ich vielleicht, wenn ich ein Wir sind ein Thi Unternehmen unser Anführer Advantage, das für uns sehr gut mit Althaus kennen und da viele Möglichkeiten kennen, die vielleicht jemand, der nicht aus dem Gewerbe kommt, nicht so einfach nutzen kann? Vielleicht haben dafür andere Unternehmen ein Vertriebs Team, was schon da ist, was Produkte absetzen kann.

Dann wäre das deren Anfeuert. Vantage und die einzelnen Felder dieses Businessmodell kennen. Was sollte man ausfüllen, um sich Gedanken zu machen, wie die Idee überhaupt funktionieren kann? Kann. Ich muss, weil man wird auch immer überrascht von vielen Punkten.

Dieser Businessmodell soll ja quasi unter dem Schirm diese liegen, wo das alles Glaskugeln ist. Ich habe auch schon ein paar Seiten Zeug, natürlich ein bisschen den Markt zu analysieren. Aber gerade diese ganzen Zahlen, die man nicht aus dem Kreuz fünf-jahres-plan Dreijahresplan. Ich glaube, da ist schnellere Iteration und Nutzer.

Befragung und Beobachtung ist da wichtiger, als dass man wirklich sagt Jetzt mal angenommen, deine Website, deine Landingpage, da würden sich genug Leute registrieren, und man würde sagen Okay, ich mache einen ersten Test, dass man sich wirklich ein Feature heraussucht, das Feature und eine ganz Basic Version implementiert, die nur das eine kann, das schon ausliefert an Kunden. Das ist auch ganz wichtig, dass man gerade bei Webentwicklung, wenn es vielleicht nicht daten, kritisch ist, dass man sich traut, das Ding auch online zu stellen und benutzbar zu machen für Kunden, wenn es noch nicht perfekt ist.

Das ist, glaube ich, so eine Krankheit in Deutschland. Nein, und dann wird da noch geschraubt und hier noch geschraubt. Nein, das Ding muss raus, sobald der Kern leistungsversprechen funktioniert und es einigermaßen benutzbar ist. Man kann es ja noch gratis. Stark reduziert anbieten, dass jedem klar ist, dass es eine Testversion ist, aber dass man etwas hat, was also so schnell wie möglich in die virtuellen Hände der Nutzer bekommt, um zu gucken Wie gehen Sie damit um?

Das Lernen muss einfach im Zentrum stehen. Wie gehen Sie damit um? Funktioniert das so? Liefert es ein Wert für die Benutzer? Und diesen Zyklus, dass man den schnellstmöglich startet. Und dann lernt man so schnell haughey. Die Benutzer brauchen eigentlich das. Oder man bekommt sowieso Anfragen. Muss ich das so umbauen? Muss ich das so umbauen? Muss ich das so umbauen? Und dann gibt quasi der Benutzer ein Stück weit vor, wie der Prozess optimal für die Zielgruppe des Benutzers zu funktionieren hat, damit er möglichst ohne Reibungsverluste das Werkzeug nutzen kann.

Und der sogenannte Product Market Fit ist dann erreicht, wenn die Kunden sagen Ja, dieses Tool kostet X im Monat, und das ist auf jeden Fall wert. Dafür bekomme ich ja diese Leistung, und diese Leistung ist viel wichtiger als das Geld, was ich dafür bezahlen.

Das ist auch ganz, ganz wichtig. Das möchte ich noch mal betonen. Zahlen die Kunden für diese Lösungen? Ja, das hört sich jetzt so kapitalistisch an. Meine Philosophie ist die Ein echtes Produkt hat die Kraft oder liefert so viel Wert, dass es sich selber finanzieren kann und die eigene Weiterentwicklung dann auch wirklich finanzieren kann aus dem eigenen Cashflow. Wenn du etwas baust, was zwar genutzt wird, aber die Leute bezahlen nicht dafür, das ist ein Hobby. Das ist kein Produkt für ein Produkt, wird bezahlt und kann aus sich selber wachsen.

Alles, was ich sonst mache, Foren, die gratis betrieben werden, mit Tausenden von Mitgliedern. Hey, dieser Podcast zum Beispiel, der ist ja nicht monetarisiert. Das ist ein Hobby, das kein Produkt. Produkt wird es dann, wenn etwas beginnt, sich selber zu tragen, oder das Potenzial hat, sich selber zu tragen.

Das ist ein Hobby, das ist einfach meine Philosophie.

Und ich denke, das passiert auch, wenn du etwas schaffst, ein Produkt erschafft, was so viel Wert liefert oder was Leuten so wertvoll ist, dass sie einen bestimmten Betrag dafür bezahlen. Dann strömt diese Energie ja auch wieder in dem Produkt zu und gibt dir. Das Geld ist ja nur eine Energieform. Davon kann man niemanden beschäftigen, der das weiterentwickelt. Man kann es selber weiterentwickeln, kann Marketing machen, man kann Grafikdesign machen und als Geld sozusagen wieder in ein besseres Produkt um zurück umwandeln.

Und dann läuft dieser Kreislauf, und dieser Schneeball, der dann rollt, wird dann eben immer größer, oder das Produkt wird immer besser. Allerdings, und das möchte ich jetzt auch ein streuen, das es aber mehr so eine Kritik an Produkten generell. Vielleicht kennst du das auch? Ich habe manchmal das Gefühl, wenn ein Produkt zu gut funktioniert, dann wissen die Entwickler nicht, wann es fertig ist. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Irgendwann ist ein Produkt meiner Ansicht nach auch fertig.

Dann kann man es noch warten. Aber es ist ganz wichtig, ist dann nicht mit Tausenden Funktionen zu überfrachten. Und jetzt könnten verschiedene Softwarelösungen Pack Programme sind da ganz vorne. Die fangen an mit als Pack Programm. Irgendwann kann man Videos damit bearbeiten. Das ist für mich immer so ein Symbol zum Zeichen. Jetzt haben wir es wirklich übertrieben. Also Mediaplayer oder Pack Programme finde ich ganz schlimm das man auf einmal einhundert Funktionen da drin hat und keiner benutzt die oder oder Prömel nutzt die.

Meiner Ansicht nach wäre das dann wieder ein anderes Produkt, weil es dann eine andere Zielgruppe anspricht. Aber steht vielleicht auf einem anderen Blatt, wann ein Produkt fertig ist?

Ich meine, das ist natürlich schwierig. Klar. Aber auch Kunden und oder neue. Wiederum ein Produkt, das am Markt bleiben, am Kundennutzen bleiben. Für mich ist es schwierig zu sagen, weil ich es mir schwer nicht mehr weiter lieber.

Gravity, wie sich das auch nicht so, aber zum Beispiel PDF Reader ist für mich so ein Beispiel. So Man hat eine Software installiert, ein Programm installiert, um PDFs anzuschauen.

Das ist die Kernfunktionen, und irgendwann nimmt dieses Werkzeug so überhand, dass es wiederum ein Feature ist, wenn PDF Reader rauskommt. Denn nur PDFs anzeigen kann, der total klein ist 300 Kilobyte, so schnell ein PDF auf klickt und wieder zu klickt. Also unter Windows, dann Sumatra PDF wäre so eines, das man sagt Okay, jetzt ist das normale PDF Programm vom Hersteller so groß geworden, dass wieder ein Markt entsteht für Leute, die einfach nur die Dienstleistung PDF angucken haben wollen.

Und da biete ich jetzt wieder eine abgespeckte Lösung an, die nur die Dienstleistung anbietet. Weißt du das? Der Grund, warum das Produkt ursprünglich mal entstanden ist, so weit aus dem Fokus gerückt ist, dass es wieder ein Feature ist, nur genau diesen Punkt zu bedienen? So, und da wäre für mich so ein Punkt, wo ich sagen würde Jetzt haben wir das Rad zu weit gedreht. Was sind denn die häufigsten Gründe bei ablösungen oder bei Teck Produkten, wenn es nicht klappt?

Entweder bin ich nicht lang genug dran geblieben, zu schnell aufgegeben oder ich hab das vielleicht unterschätzt, was meine Arbeit ist und kann ich alleine nicht leisten. Also bin ich Programmierer, bin zum Beispiel kann ich das Marketing nicht selber machen? Ich bin und finde auch keine geeigneten Partner. Wenn ein Produkt dann erfolgreich werden soll, kann man das schon allein nicht mehr schaffen. So wie früher. Keine Ahnung. Einer hingesetzt hat und in drei Tagen programmiert und komplizierte Teams daran mehrere Jahre.

Ich will jetzt nicht sagen, dass die Entwicklung so weiter genauso kompliziert ist. Aber als Einzelkämpfer ist es schwierig. Man braucht jemanden, mit dem man sich austauschen kann, Sparringspartner, der vielleicht sogar einem anderen Gebiet unterwegs ist als man selbst. Das sind für mich die Gründe.

Das ist auch so ein verzerrtes Bild, das man wie bei meinen Krafft oder so dann denkt Oh, das hat jemand alleine programmiert. Aber man blendet aus, dass der irgendwie zehn Jahre vorher schon nur Spiele programmiert hat, also das auch sein 21. Versuch ist und das zufällig jetzt einer von Hunderttausenden Mal so ein Hit gelandet hat. Aber wenn man heute zuhause sitzt und darüber nachdenkt, ein erfolgreiches Produkt zu bauen, dann möchte ich ja nicht Lotto spielen und sagen Okay, die Wahrscheinlichkeit ist eins zu 100 000, dann lege ich mal los, sondern ich möchte ja.

Ich glaube ja, dass ich ein wichtiges Problem löse und möchte, dass möglichst smart angehen. Was natürlich auch zur Folge haben kann, dass man herausfindet, dass das Problem, was man selber glaubt, was wichtig ist, gelöst zu werden, gar nicht so wichtig ist. Das glaube ich. Ehrlich gesagt Ist denn Nummer 1 Grund, warum Produkte scheitern, dass Lösungen gebaut werden für Probleme, die zu wenige Menschen haben oder wo zu wenige Menschen bereit sind, dafür zu bezahlen?

Ja, da bin ich gespaltener Meinung. Jetzt wirds spannend. Also ich finde, man muss nicht immer ein Problem lösen, um erfolgreiches Produkt haben. Bestes Beispiel Apple und dem iPod. Was für ein Problem hatte man damals mit dem Walkman Cassette?

Langsam muss es ja nicht, dass es langsam mal Schnelleres gab. Das war damals halt Alltag. Es stand der Technik. Du hattest kein Problem, nur Musik gehört. Und auf einmal kam einer, der einfach ein besseres Produkt, also mehr Lieder und Songs speichern, schnell hin und her spulen konnte, nicht einfach ein Produkt, was es schon gab, verbessert oder mit dem Telefon genauso? Wir hatten kein Problem mit dem Telefon. Problem gelöst. Da ist es noch eher so, aber er hat einfach irgendwas erschaffen, das die Leute noch gar nicht wussten, dass das was ist.

Das würde ich faszinieren und ab dem Nichts ein Ding zu erschaffen, wo die Leute gar nicht wissen, was sie wollen, dass es auf jeden Fall die höchste Kunst.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass bei Apple die smartes Leute arbeiten mit den größten Budgets, die man sich überhaupt vorstellen kann, und dass man da natürlich andere Möglichkeiten hat, als das vielleicht jetzt ein mittelständisches Unternehmen ganz klar hat. Aber das muss man auch sagen. Apple geht natürlich auch die großen Probleme an, einen Computer einfach zu bedienen. Die Musikindustrie zu revolutionieren, die Telefon Industrie einfach zu revolutionieren. Und das haben sie jedes Mal geschafft. Das muss man auch.

Muss man den Hut ziehen? Da ist es ja so, dass Sie im Markt auch erschaffen haben. Ja, da hast du recht. Das ist ganz große Kunst. Da gibt es nichts zum umzu Reden. Noch Gründe, warum es schwer wird für. Ich sag einfach mal Start ups oder so. Loprieno wäre die eigene Projekte. Bauen Sie direkt am Anfang alles wollen, was das eben mit zu früh aufgeben bezeichnet. Und es muss sicher sein, und das muss sexy sein.

Es muss gut aussehen, und es muss schnell sein, und es muss perfekt skalieren. Und das Marketing muss sitzen, das man einfach zu viel will und dann untergeht. Früh das Produkt ausliefern, wenn es etwas kann, und dann lernen mit dem Kunden. Das, glaube ich, ist der erfolgsversprechend weg, anstelle fünf Jahre im Kämmerlein das Produkt zu entwickeln. Und dann? Tadashi ist es, und niemand hat auf dich gewartet, so wie ihr das mit dieser Plattform hattet, von der du gesprochen, dass man an das Beispiel Summen denkt.

Anfang des Jahres dieser Video Spätdienst, die haben ja auch erst Sicherheit eingebaut, als es zum Problem wurde. Wenn man mal böse sagt Nein, im Moment, wo die halbe Welt das benutzt hat. Doch eine Priorität, aber auch die gibt es noch, die leben noch und das hat sie nicht umgebracht. Dass sie dann schnell, schnell die Sicherheit noch dran geschuftet haben.

Wie übrigens auch viele andere. Das ist auch kein Geheimnis. Wer die PayPal Geschichte kennt, der weiß, dass auch PayPal sehr viel Geld verloren hat. In den Anfangszeiten einfach durch, also durch Kreditkartenbetrug. Und die haben das einfach erstattet, bis irgendwann das Budget für Erstattungen von Kreditkartenbetrug so groß war, dass sie gesagt haben Da kann man jetzt auch eine Lösung für entwickeln, dass das gar nicht mehr passiert, weil wir glauben, dass das mittlerweile günstiger ist. Und die haben das sozusagen einfach übers Bankkonto entschieden.

Und einen Grund hast doch schon angesprochen, dass sich das Team nicht gut ergänzt. Also 100 Teck Könige? Das wird schwierig, sondern man muss ein bisschen. Also ich glaube, man muss sich schon gut verstehen, sonst macht das nicht so viel Spaß, und man kommt doch nicht so weit. Aber die Kompetenzen müssen sich gut ergänzen. Der eine ist ein bisschen zurückhaltender, dafür kontrollierter, etwas besser. Der andere ist Puschilin und setzt sich durch, guckt nicht so genau hin, aber der bringt halt auch die Sachen vorwärts, sodass man da alle Perspektiven ein bisschen bedenkt.

Um da nicht zu sehr auf die Füße zu fallen und auch Chancen nutzt, wenn sie da stehen und nicht zu verkopft, die an sich vorüberziehen lässt.

Und was passieren kann, ist, wie Gekehrten startet. Und dann, wenn das mal heiß und unproblematisch, dann geht sowas auch oft schief. Man streitet sich um, geht irgendwie auseinander. Deswegen hoch her, egal wie gut man sich versteht. Alles zu regeln. Einmal eine Woche einschliessen, alles schriftlich fixieren für den Fall der Fälle, damit kein böses Blut gibt, hat das bei Klarheit hat also vielleicht nicht genau ganz am Anfang.

Aber sobald das professionellere Züge annimmt, würde ich das auch so sehen. Und man jetzt gemeinschaftlich entscheidet da substanziell Zeit, Geld zu investieren. Dann auf jeden Fall. Wenn da noch andere Kulturen aufeinandertreffen. Du hast schon von Offshoring gesprochen. Ich habe auch meine eigenen Offshoring Erfahrungen. Nein, nicht immer. Nein, heißt ja nicht immer Ja, heißt so oder so. Zeitplanung, das als durchaus kreativ ausgelegt werden kann, das sind dann andere Herausforderungen, die man meistens selbst unterwegs klar werden.

Super. Vielen Dank mir.

Sehr, sehr gerne. Ja, mir auch wie immer. Auch wenn, wenn alte Erinnerungen und Wunden.

Es gibt eine Veranstaltungsreihe, ich weiß sie in Düsseldorf abgehalten wird. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie auch in anderen Städten Deutschlands abgehalten werden, die sogenannten FA-Cup Neids, wo Unternehmer von ihren schlimmsten fals erzählen. Ich weiß nicht, ob es die schlimmsten sind oder von fals erzählen Fehlentscheidungen, die sie getroffen haben. Dinge, die gehörig daneben gegangen sind. Das ist ein großer Erfolg, weil gerade in Deutschland, öSTERREICH und der Schweiz spricht man ja nicht so gerne übers Scheitern.

In Amerika ist es okay, bisher hingefallen. Jetzt ist wichtig, aufzustehen und weiterzumachen. Da ist ist man schneller verbrannt. Deshalb spielt man hier mehr auf Sicherheit. Da ist das ein ganz erfrischendes Format, das man sich mal angucken kann. Ich glaube, es sind auch Videos davon online. Also einfach mal FA-Cup, Neids Düsseldorf bei YouTube suchen oder FA-Cup Neids generell suchen. Und da gibt es einige Videos dazu und auch Veranstaltungen. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zu der Podcast Episode, können Sie gerne ein E-Mail schicken an Podcast Gilbert.

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #27: Erfolgreiche (Tech-) Produkte bauen – so geht’s!
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Skillbyte Podcast #12: Entwickler bzw. Programmierer finden und einstellen – so geht’s!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Entwickler bzw. Programmierer finden und einstellen – so geht’s!

// Inhalt //
01:02 -> Fachkräftemangel? Das kommt drauf an…
01:29 -> Das gehört zu einem guten Angebot für Fachkräfte!
05:03 -> Entwickler im Grünen finden – Tipps
07:31 -> Remote Arbeit wird immer stärker nachgefragt
09:50 -> Firmenkultur ist essentiell
11:53 -> Wie sieht eine gute Stellenausschreibung aus?
12:26 -> Gute Stellenausschreibung: Anforderungen genau beschreiben
12:56 -> Welchen Effekt hat der Mensch auf das Unternehmen?
13:46 -> Welche Einstellung und Skills sollte der neue Mitarbeiter mitbringen?
15:22 -> Großunternehmen vs. Startup – jeweilige Vorteile herausstellen
17:19 -> SCRUM – aber bitte richtig!
24:23 -> Metriken messen die Qualität des Entwicklungsprozesses
26:10 -> Welche harten Skills sollte der neue Mitarbieter mitbringen?
27:15 -> Realistische Anforderungen an den Bewerber stellen
29:14 -> Benefits am Ende nennen
30:09 -> Zusammenfassung: Do’s bei Stellenausschreibungen
30:28 -> Don’ts bei Stellenausschreibungen
31:48 -> Schnell auf Bewerbungen antworten
32:28 -> Tipps für das Bewerbungsgespräch aus Unternehmenssicht
33:43 -> Testaufgabe für Bewerber
37:50 -> Vorstellungsgespräche immer zu zweit durchführen

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