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Skillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

// Inhalt //
01:00 – Definition von digitaler Transformation
02:46 – „Sofortness“
03:28 – Daten, Konnektivität, Rechenleistung
05:28 – Digitaler Reifegrad eines Unternehmens
08:11 – Verschiebung: Kunden wollen Nutzen statt Produkt
09:55 – Vorhandene Prozesse digitalisieren und neue Digitalprozesse anbieten
14:20 – Digitale Transformation für den Mittelstand
16:43 – Digitale Chance: Konzentration auf Kundennutzen
17:13 – Herausforderungen der digitalen Transformation sind Chefsache
21:14 – Keine Angst vor neuer Technologie
25:27 – Wie kann Skillbyte bei den Herausforderungen unterstützen?
27:23 – Skillbyte hilft bei agiler Softwareentwicklung, CI/CD
29:30 – Skillbyte hilft bei DevOps, DevSecOps, Skalierung
35:04 – Skillbyte hilft bei Big Data, ETL, Dashboards, Reporting, Prediction
37:39 – Digitalisierung als Chance begreifen!

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zur aktuellen Podcast Episode Nr. 22 Digitale Transformation ist eines der härtesten. Ich bin heute hier wieder mit unserem Stammgast. Masa Hallo Maria! Hi, wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken. Podcast. Wenn euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Abo oder über eine Bewertung. Vielen vielen Dank im Voraus. Heute wird es sehr, sehr spannend. Denn digitale Transformation ist natürlich ein Thema, was derzeit in aller Munde ist, also schon länger digitale Transformation.

Das ist der Oberbegriff, was in der deutschen Wirtschaft herumgeistert.

Genau. Und heute wollen wir darüber sprechen. Also wollen wir dieses buzzword ein bisschen herunterbrechen und auseinander nehmen und schauen. Warum ist das so ein großes Problem? Warum tun sich Unternehmen schwer damit? Was sind die Herausforderungen? Warum ist es überhaupt wichtig, dass sich Unternehmen damit beschäftigen? Ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig. Ich denke, das können wir ganz gut herausstellen. Ich würde gerne beginnen mit einer Definition, die ich von der Wikipedia ausgeliehen haben und natürlich immer eine neutrale Quelle, einfach um nochmal das Framework einzuführen.

Worüber sprechen wir, wenn wir über digitale Transformation sprechen? Als die digitale Transformation wird auch als digitaler Wandel bezeichnet, bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen, der in wirtschaftlicher Hinsicht speziell Unternehmen betrifft. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig durch die digitalen Technologien oder darauf beruhenden Kunden Erwartungen ausgelöste Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet. Also auch hier ganz zentral Die Unternehmen verändern sich, aber auch die Kunden. Erwartungen desto jünger, desto mehr, würde ich sagen, desto jünger die Kunden, desto stärker treiben die Kunden Erwartungen.

Die digitale Transformation voran.

Was mir an der Definition nicht gefällt, ist, dass von digitalen Technologien die Rede ist. Ja, natürlich. Digitale Transformation betrifft natürlich digitale Technologien. Aber meines Erachtens ist das viel mehr als das. In so einem Unternehmen gibt es Personen, wirkende Menschen, wirkende Personen. Es gibt Prozesse, und es gibt die Technologie und natürlich den Kunden. Das heißt, im Unternehmen müssen all diese drei Entitäten miteinander entsprechend harmonieren und interagieren, damit so eine Transformation überhaupt stattfinden kann.

Es ist nicht nur die reine Technologie, es ist nicht nur ein Tool, oder ich führe ein Technologie Prozess neu ein und schon bin ich dabei, sondern es betrifft viel, viel mehr.

Ich würde auch sagen, die digitale Transformation ist sehr, sehr stark, auch eine Meinzer Sache. Ein Freund von mir hat das so schön formuliert.

Er sagte Für mich ist die digitale Transformation, ganz vereinfacht ausgedrückt, die sofort eines die sofortige Verfügbarkeit von Informationen, sei es jetzt Entertainment oder Information.

Oder ich möchte einen Prozess anstoßen. Ich möchte meiner Versicherung ein Dokument hochladen. Ich möchte jetzt eine Antwort auf meine Frage. Ich möchte in meiner Reise buchen. Ich möchte jetzt dieses Lied hören. Ich möchte jetzt genau diesen Film schauen. Das Bedürfnis entsteht und kann sofort befriedigt werden. Das ist einer der Haupttreiber der digitalen Transformation.

Sehr, sehr Kulturbegriff. Sofort, wenn man vielleicht irgendwie so ein bisschen abstrakter, eine Ebene drüber zieht. Warum findet überhaupt eine digitale Transformation statt oder sollte oder was hat das in Gang gesetzt? Es ist in meinen Augen einmal die Menge der Daten, die zur Verfügung steht, über viele, viele verschiedene Channels hinweg, sei es jetzt Web, sei es mobil, sei es Booty, sei es über Kunden. Telefone im Call-Center da entstehen überall Daten. In einer sehr hohen Geschwindigkeit ist das eine, das andere ist die Konnektivität all dieser Komponenten und die massive.

Die dritte Komponente ist für mich die Massive Processing Power, die zur Verfügung steht, um all das auszuwerten, auszuwerten, um auf gewisse Dinge oder Marktgeschehen zu reagieren. Das heißt, diese Datensammelei stu, um abzuschalten. Was will der Markt? Wie hat der Markt auf diesem jedes reagiert? Bei mir, beim Konkurrenten darauf, schnell reagieren zu können, sei es von den Entscheidungsprozessen her, sei es von der Technologie, eher sei es von allgemeinen Prozessen, die in so einem Unternehmen laufen.

Diese drei so auszulegen, dass sie schnell reagieren kann. Das macht es für mich insgesamt aus. Was sind die drei Komponenten?

Nochmal sagen Sie nochmal nacheinander? Ja, die eine Komponente ist, dass Daten global zur Verfügung stehen über verschiedene Channels. Es werden sehr an sehr vielen Kontaktpunkte Daten generiert. Das zweite ist die Konnektivität, dass man viele dieser Channels miteinander verbinden kann, um so Korrelationen herzustellen. Die massive Rechenpower quasi auf haben wir zur Verfügung stehen. Damit erreiche ich im Saids mit diesen drei Komponenten oder generieren um mag es schnell mitzubekommen und darauf reagieren zu können. Um darauf reagieren zu können, muss ich natürlich den digitalen Wandel in meinem Unternehmen vollzogen haben.

Einmal nämlich meine Leute abgeholt haben. Geändert haben, die Prozesse umgestellt haben und natürlich die Technologie am Start haben.

Die drei Komponenten, die du benanntes, führen ja schon dazu zur Entwicklung gegebenenfalls neuer Geschäftsmodelle. Ich finde, es gibt es einen unterschiedlichen Reifegrad von digitalen Unternehmen, digital transformierten Unternehmen. Das kann man ganz gut erklären. Zum Beispiel? Nehmen wir mal ein Unternehmen wie die Bahn oder auch eine Airline. Und da sieht man okey, die gibt es seit vielen, vielen Jahren, und die digitalisieren sich. Angefangen, sich zu digitalisieren. OK. Man kann jetzt Tickets online kaufen.

Also früher bist du in den Shop gegangen, hast ein Ticket gekauft, heute kannst du die Tickets online kaufen. Das ist für mich der erste Schritt zur digitalen Transformation. Dass man einfach sagt, ein Prozess, den es bisher gibt, den verlagere ich ins Digitale, weil dann ist mein Ticketschalter 24 Stunden auf. Die Leute können das von jedem Fleck der Erde zu einem Ticketschalter kommen, müssen nicht anstehen und klicken sich quasi selber durch die Masken und bestellen ihr Ticket selber.

Das ist der erste Schritt, den ich sehe. Ein weiterer Schritt ist Wenn du wirklich aus diesen Daten, die ansprichst, selber wieder neue Geschäftsmodelle baust. Also wenn die Bahn zum Beispiel sagen würde Dein Zug fährt um viertel nach. Aber wir wissen, dass es um die Zeit immer so voll ist, immer fünf Minuten verspätet oder so was, dass Sie das quasi mit berücksichtigen würden. Das wäre so der nächste Schritt. Und der dritte Schritt oder die voll digitalen Unternehmen, das sind wirklich die Champions heute.

Das ist eigentlich total verrückt. Das vermitteln eigentlich nur noch z.B. Booking.com besitzt kein einziges Hotel, und die bringen einfach nur diese Nachfrage von Kunden und Hotels, bringen sie zusammen und stehen in der Mitte. Uber besitzt vermutlich besitzen ein paar Autos, aber wenige keine Taxis. Aber sie sind der größte Taxi Dienstleister. Airbnb besitzt keine Wohnungen, aber auch eine gewagte These vermieten wahrscheinlich mehr Wohnungen, wenn darüber abgewickelt als eine kleinere Stadt oder Ferrando nimmt. Die z.B. haben kein Restaurant und beschäftigen keinen Fahrer fest.

Aber die bringen halt Restaurants und die Leute, die gerne essen wollen, aber sich nicht aus dem Haus bewegen möchten, zusammen. Das ist für mich ein weiteres. Es ist so krass. Ich habe heute einen Unterbreche, habe heute erfahren, dass, liebe Ferrando, 30 Prozent von dem Umsatz kriegt, eine Pizza für sieben Euro bestellt kriegt, die zwei Euro zehn. Das finde ich unfassbar.

Ich dachte, dass es pro Bestellung gibts. So eine Fixkosten drauf kommen 30 Prozent.

Ich habe mich heute mit dem Restaurant unterhalten. Der Restaurantbesitzer bezahlt.

Ich dachte, der Endkunde bezahlt die Lieferung gewissermaßen.

Nein, bezahlte er, bezahlt der Restaurantbesitzer 30 Prozent. Aber das Verrückte ist Diese digitale Transformation führt auch dazu. Du siehst es schon. Die Wertschöpfung wird quasi an anderer Stelle abgegriffen. Das Essen muss irgendwie zum Mund, und je nach Themen, wo der Mund ist, muss es da hinkommen. Und das Essen zuzubereiten ist nur noch zwei Drittel, und das Essen auszuliefern ist dann schon ein Drittel der Wertschöpfung. Wenn man so möchte, ja, auch diese Abo-Modell, die heute, die es heute überall gibt, die würden ja gar nicht funktionieren.

Die mobile Apps für die e-roller, die hier rumstehen oder es gibt es, heißt das da für 20 Euro im Monat. Wenn du die App stellst, stellen sie dir ein Fahrrad hin. Wenn was kaputt ist, reparieren die das Fahrrad, und du hast quasi ein funktionsfähiges Fahrrad im Abo. Wenn du so möchtest. Ich merke das, wenn ich mit älteren Semestern spreche, die sagen Hey, ich will das Fahrrad besitzen. Und warum sollte ich ein Fahrrad mieten und Salzkonsum jetzt einen Monat irgendwo sind in einer anderen großen Stadt.

Und wo das angeboten wird, wäre das ja ein super System. Oder auch für Leute, die ihr Fahrrad sehr viel nutzen und sehr viel für die Reparatur kaufen. Klar ist das auch im System, was lobenswert ist, dass man quasi sagt Eigentlich das Fahrrad ist. Ich zahle für den Service, ein Fahrrad zu haben und nicht mehr für das physikalische Ding. Man zahlt für das Erlebnis oder für den Nutzen beim Streaming. Du kriegst keine CD mehr oder keine DVD mehr.

Aber du siehst in Filmen oder beim Carsharing Du bezahlst für den Nutzen, von A nach B zu kommen mit dem Auto und nicht für das Auto. Ja, ja, die Anforderungen der Kunden, seien es jetzt Endkunden und natürlich auch Businesskunden. Das verschiebt sich schon ganz erheblich. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt Warum ist das für Unternehmen ein großes Problem? Die digitale Transformation dazu gesagt?

Das fand ich sehr wichtig. Deswegen will ich nun mal gern herausstellen, dass. Was du gesagt hast, ist, dass ich bestehende Prozesse in meinem Unternehmen digitalisieren. Das heißt, ich gucke mir an definieren oder oder identifiziere Prozesse, die von A nach B nach C D laufen und gucke. Was kann ich davon automatisieren? Digitalisieren, um es schneller zu machen und effektiver zu machen? Ein ganz einfaches Beispiel Ich muss Daten, die ich von einem Lieferanten bekomme, in mein System reingehen.

Kein Witz, ganz oft gesehen. Da steht ein Faxgerät, da kommt ein Fax rein. Dann nimmt sich irgendeiner das Fax, setzt sich einen Rechner und gibt die Daten in SAP ein. Gibt’s. Ganz aktuell habe ich sogar den Fall. Mein Vater ist jetzt in Pflege, und ich musste diese Pflege beantragen. Das sind fünf Parteien involviert. Das ist einmal die Krankenkasse, die Rehaklinik, der Hausarzt, der Pflegedienst. Und die müssen sich alle miteinander irgendwie austauschen.

Und alles offline, alles mehr oder weniger offline. Eine muss oder will oder kann nur das Ding per Post verschicken, der andere kann nur Fax, der andere kann das per E-Mail machen. Das ist furchtbar. Da gibt es so viele Reibungsverluste innerhalb dieses Prozesses. Du kriegst das terminlich nie hin, weil der eine muss das dem anderen kommunizieren. Dann ist mein Vater zu Hause. Da gibt’s die Geräte noch nicht, weil der andere das nur per Post verschicken muss.

Und, und, und. Man sieht da dran, wie ich sage, mal ganz, ganz, ganz einfache Mittel schon solche Abläufe voll digitalisiert und automatisiert werden können, um einfach effektiver und effizienter zu werden. Das ist das einender, das ich in meinem Unternehmen oder in so einem gesamtprozess mit Lieferanten und Kunden und so weiter Wege digitalisieren, automatisieren. Das andere ist ein Begriff. Muss ich dazu noch einführen, nämlich die Value Proposition, das heißt, das Werte versprechen?

Was du als Unternehmen dem Kunden gegenüber gibst, sei es jetzt zum Beispiel das Produkt oder eine Dienstleistung. Eine gewisse Eigenschaft hat eine gewisse Haltbarkeit. Wenn man grundsätzlich diese value proposition zu verbessern. Das ist erst einmal der erste Ansatz der digitalen Transformation. Indem ich, wenn ich zum Beispiel als Kunde Ja sage, mal so ein Pflegefall habt, dann kann ich das Werbeversprechen als Krankenversicherung erhöhen, indem ich solche Prozesse automatisieren.

Das heißt, es ist so witzig, ist doch günstiger für alle Seiten besser?

Ich habe fünf Mal von der Krankenversicherung den selben Antrag bekommen. Ich weiß nicht, wie der Prozess gelaufen ist. Wahrscheinlich tatsächlich einmal per E-Mail, einmal per Post und fünfmal. Ich habe eine Stunde gebraucht, um allein herauszufinden, dass diese fünf Anträge eigentlich alle die gleichen sind. Damit kannst du schon mal gegenüber dem Kunden. Das ist nur ein Beispiel, wenn du effizienter bist und schneller bist. Bei der eigenen Kosten senken und das Kunden Erlebnis verbessern?

Absolut. Das andere ist, wie du dein Werbeversprechen noch verbessern kannst, du neue Angebote schaffst, wie digital unterstützte. Nehmen wir als Beispiel Amazon. Wir haben am Anfang 94 angefangen mit dem Buchhandel, und zwar per Mail. Das heißt, du hast eine Mail geschrieben und hast gesagt Ich will das und das Buch. Und dann ging das ein paarmal hin und her per Mail. Und dann hast du ein Buch bekommen, als es losging, das mehr und mehr Menschen Browser adaptiert haben, benutzt haben.

Hat Amazon sich gedacht, das wäre doch cool, wenn wir diese Kette irgendwie verkürzen würden und nutzen jetzt den Browser damit für die Bestellungen online abgeben können und noch halten können. Und so eine Kommunikation über die Weboberfläche. Was im Prozess mega beschleunigt hat, mederer vereinfacht für beide Seiten. Als die Robotik stärker wurde und die Technologie besser wurde, hat Amazon einer der ersten, der seine Lager effizienter gestaltet hat, mit Robotern. Was Roboter liefern jetzt diese Ware zu dem Menschen, der da vorne steht und das verpackt.

Das ist durch und durch ein digitales Unternehmen. Der guckt sich an Welche Technologien sind Murchison und nutzt das, um einfach das kum Erlebnis dieses Superposition einfach zu ölen, zu verbessern für den Kunden.

Es geht ja noch weiter. Dann hat er gesagt Für das Weihnachtsgeschäft oder für Peace-Zeichen haben wir so viel Rechenkapazität übrig. Können wir wiederum anderen anbieten, eine einheitliche Schnittstelle darüber ziehen und daraus das A-WM?

Exakt genau so funktioniert das also für mich ein Musterbeispiel einer durch und durch digital nativen Firma?

Absolut. Aber hier geht es natürlich auch darum, dass wir Unternehmen in Deutschland vielleicht doch nicht so Großunternehmen zeigen wollen, wie sie auch selber die digitale Transformation gestalten können. Oftmals stehen ja auch gerade kleinere Unternehmen vor der Herausforderung. Die digitale Transformation erhöht ja erst einmal den Grad an Komplexität im Unternehmen, weil ich mit dieser Technik Sicht durchgehen muss, alle Prozesse beleuchten muss. In vielen Unternehmen sind Prozesse gar nicht dokumentiert, sondern die haben sich so eingebürgert. Ich brauche neue tech Experten.

Ich kann vielleicht nicht einschätzen. Sind Sie wirklich gut oder sind die nicht gut? Damit geht natürlich auch Kontrollverlust einher. Digitale Prozesse sind. Nicht mehr Wenn du kein Techniker bist, verstehen sie nicht mehr analoge Prozesse. Hast du halt in der Hand oder haben die Leute in der Hand und die sind einfach leichter verständlich. Dennoch, da bin ich ganz bei dir, gehe ich davon aus, dass es diese ganzen STANDARD Prozesse der Unternehmen, die nur Geld kosten.

Ich weiß nicht, wieviel Versicherungen generell billiger werden könnten, wenn man diese ganze Verwaltung runter dampft, auf die wirklich schwierigen Fälle und die ganzen Standart Fälle einfach mit Software abwickeln kann. Das ist ja heute auch schon. Es gibt Versicherungen, die Kasse monatlich ein und ausschalten zum so eine Reiseversicherung. Die buche ich nur, wenn ich eine Reise mache und schaltet einen Monat danach wieder aus.

Und das sind so einfach cool, dass man das machen kann.

Warum das so schwierig ist? In deutschen Unternehmen ist meines Erachtens, weil man noch sehr in Strukturen denken. Das heißt, du ziehst Strukturen in deinen Unternehmen ein mit Abteilungsleitern und Bereichsleiter, mit einer eigenen Profit, Lein, eigenen Reporting und so weiter und so fort. Das führt dazu, dass Silos entstehen und die vielleicht vielleicht ein Anführungsstrichen für sich effizient und effektiv arbeiten. Aber wir wissen nun alle, dass im Prinzip so ein Unternehmen nicht nur in Silos funktioniert, sondern kurz funktional sein muss, wo viele Menschen miteinander Abteilungs, Grenzen, arbeiten müssen, kommunizieren müssen.

Und da vergeht halt extrem viel Energie darauf, allein schon Entscheidungsprozesse. Wenn du im Entwickler-Team bist und irgendwas machen willst oder brauchen willst, dann musst du das nach oben kommunizieren. Dann von einem Teamleiter, dann geht so ein Abteilungsleiter vielleicht sogar irgendwo in den Vorstand, bis es wieder zurück kommuniziert ist all diese Wege, diese Entscheidungsfindungen, die funktionieren in einem digitalen Unternehmen nicht. Das heißt, du musst schnell Entscheidungen treffen.

Das zum einen und zum anderen glaube ich auch die Unternehmen. Das hängt mit der digitalen Transformation zusammen, ist aber nicht eine ausschließliche Folge. Davon müssen sich wieder mehr auf den Kundennutzen konzentrieren, weil dem Kunden nutzt das überhaupt nichts. Ob da fünf Abteilungen miteinander sprechen oder eine, das ist dem Kunden auch vollkommen egal. Er möchte seine Leistungen haben, das Herz der Geschäftskunden oder der Privatkunde. Er möchte einfach sein, seinen Job erledigt haben, und ich glaube, es ist Aufgabe der Unternehmensführung, eine große Herausforderung.

Jetzt haben mehr über die Probleme der digitalen Transformation gesprochen. Jetzt kommen wir mal zu den Herausforderungen für die Unternehmen. Ich glaube, die Aufgabe, die digitale Transformation voranzutreiben, ist ganz klar eine Aufgabe der Unternehmensführung. Schafft ein Unternehmen die digitale Transformation nicht, liegt das in der Verantwortung der Führung. Ganz klar für mich. Weil die Führung muss verstehen Okay, wir müssen uns wandeln. Sie müssen das tragen müssen. Meiner Ansicht nach funktionieren auch diese klassischen Hierarchiestufen nur noch bedingt, sondern sie müssen quasi lernen, Verantwortung abzugeben in einzelne Fachbereiche, die dann autark Entscheidungen treffen können, um eben schnell reagieren zu können.

Das haben mir auch manche mitbekommen, dass sie quasi Verantwortung für ein Projekt, für ein Produkt komplett abgeben. In Anführungsstrichen Startup Team Cross funktional besetzt ist und selber entscheiden kann, also schnell mit einem gewissen Budget ausgestattet ist. Und man sieht das schon mal hier und da, aber leider viel zu selten.

Dieses Abgeben von Verantwortung bedingt natürlich auch eine offene Fehlerkultur. Natürlich werden Fehler passieren, und natürlich ärgert sich der Vorstand darüber. Aber in der digitalen Welt ist es oftmals wichtiger, schnell zu sein, an Stelle fehlerfrei zu sein. Mir fällt jetzt ein großer amerikanischer Zahlungsdienstleister ein. Wenn er schon Jahre am Markt ist, dann überlegen sich die europäischen Banken Mensch, so was machen wir auch. Und wir haben auch schon drei Banken, die mitmachen. Also für mich als Digital Native ist völlig klar Das kann so nicht funktionieren.

Entweder müssen alle mitmachen, und das am besten auch schon schnell. Wenn der amerikanische Dienstleister sozusagen gerade auf ploppt oder du kannst es gleich sein lassen, dann hast du diesen Markt einfach verloren. Und dann Post oder gar nicht mehr anfangen. Wenn ein digitaler Player laufen ist und Erfolg hat. Und jetzt kommen die anderen auf die Idee Mensch, das mache ich auch. Dann ist der Drops gelutscht, weil durch diese Netzwerke Effekte in der digitalen Welt ist es unmöglich oder nur mit extremen Ressourceneinsatz möglich, diesen Weg gelaufenen schon einzuholen?

Das beste Beispiel ist WhatsApp auf dem Handy. Du könntest jetzt einen Messenger rausbringen, der doppelt so gut ist, schöner, schneller, bunter auf mehr Handys läuft. Den würde keiner mehr laden, weil das einfach verloren ist, weil es keinen Bedarf mehr gibt. Und der Bedarf wird von einer vorhandenen Lösung zu hundert Prozent erfüllt. Und damit bist du da raus. Also offenes Mainstadt? Offene Fehlerkultur ist ganz, ganz wichtig und meiner Ansicht nach die größte Herausforderung auch für den Vorstand oder für die Leitung eines Unternehmens.

Und es reicht nicht, einfach nur Coaches zu beauftragen.

Da spricht ja ich weiß frei. Die sagen Okay, wir machen alles agil, und damit wird das schon. Man muss sich wirklich als. Die harten, ehrlichen Unternehmer fragen stellen Können wir unsere Mitarbeiter schulen? Auf diese neue Denke können und wollen diese Menschen diesen Transformationsprozess gestalten. Es gibt, wenn man sich ehrlich fragt, auch Branchen. Da muss man mit Nein antworten. Da ist die Frage Was machen wir hier? Weil die digitale Transformation wird jedes Unternehmen betreffen, unabhängig davon, auch wenn man in der Industrie tätig ist und Werk Teile herstellt.

Das ist ganz klar, dass man davon betroffen sein wird. Und die Antwort ist Nein, wir schaffen das nicht mit diesen Menschen. Dann muss man auch daraus Konsequenzen ziehen. Auch das haben Unternehmen gemacht, dass sie sagen Okay, die Firmen Bereiche, die noch laufen, die verkaufen. Wir nehmen dieses Geld und investieren in digitale Unternehmen, um sozusagen über die, wenn man so will, über die Kreditkarte oder übers Bankkonto die digitale Transformation zu gestalten. Man verkauft die Unternehmensteile, die eben nicht sich nicht digitalisieren wollen oder wo man den Aufwand als zu groß vermutet, und beteiligt sich dann an Digital Unternehmen, also auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Welche ängste haben die Mitarbeiter? Wie können wir diese abbauen und sich wirklich hart fragen Kriegt man das mit der Mannschaft hin? Ich glaube, das muss man, muss man sich eingestehen, wenn es so ist. Und wenn auch nicht so ist.

Dazu muss man sagen Was mich auch nur ein bisschen irritiert, ist grundsätzlich die Angst Schüren der Medien. Datenschützer Katastrophen heraufbeschwören, jede aufkommende Technologie erst einmal hinterfragen und schlecht reden und immer nur die Seite herausstellen. Was als Gefahr gesehen? Bestes Beispiel künstliche Intelligenz. Wir haben für die meisten Deutschen Dawid nicht den Vorteil, dass diese Technologie alles bewirken kann, egal, ob es mein Leben physikalisch, finanziell oder so verbessern kann. Was für ein Potenzial dahinter steckt? Darüber reden wir nicht.

Wir fangen sofort an mit den Bedenken und was das alles kaputt machen könnte. Oh Gott, ich habe mir einen normalen Deutschen. Künstliche Intelligenz würde sagen, ich habe Angst um meinen Job. Aber das Einzige, was hauptsächlich hörst, dass dein Job zerstört. Ja, das ist ein Aspekt. Aber könnte ich zehn andere Aspekte aufzeigen, wie es wieder neue Jobs schaffen, wie es dein Leben vereinfacht? So, und das ist jetzt ein Bumerang. Genauso wie mit dem Internet.

Das böse Internet. Und jeder ist eine böse Datenkrake. Wir müssen jetzt wie auf den Straßen überall Schilder hochhalten Achtung, Achtung, JavaScript! Achtung! Das ist schon fast absurd. Aber was das bewirkt, ist, dass es bei den Menschen subtil Angst heraufbeschwört vor diesen Technologien. Und wenn du all das, ohne zu hinterfragen, jahrelang praktiziert, dann darfst du dich nicht wundern. Wenn die Menschen Angst vor der Technologie haben, dann ist es schwierig, Menschen abzuholen, Mitarbeiter abzuholen, weil sie schon eine subjektive Meinung gebildet haben über die Zeit.

Genau das meinte ich mit Mitarbeiter mitnehmen. Es ist natürlich die Berichterstattung, und die Medienberichterstattung ist so, wie du sagst, dass man da sehr ängstlich, aber auch Politik Cumbia das Einzige.

Das Einzige, was uns zum Thema einfällt. Alle sind sich bewusst künstliche Intelligenz. Wir müssen da mehr tun. Wir müssen fördern bla, bla, bla, bla, bla. Die erste Amtshandlung ist doch tatsächlich ein Vorschlag. Wir müssen in alle Unternehmen einen Algorithmus Beauftragten installieren, so ähnlich wie der Datenschutzbeauftragte. Das ist in Absurdität gar nicht mehr zu überbieten.

Die deutsche Angst German Angst ist natürlich auch legendär. Ich glaube, das einzige, wo digitale Transformation wirklich ein Dämon ist, ist, wenn du Angst vor Veränderung hast. Es wird sich was verändern. Das ist jedem klar. Aber Veränderung Nummer ist das kann man gestalten, und das kann man zum Positiven und zum Negativen gestalten. Die KI ist ja nur ein Vehikel, wie ein Flugzeug ein Vehikel ist oder ein Auto ein Vehikel. Und viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit, und ein paar Verrückte fahren mit dem Auto, verletzten andere Menschen.

So und genau so ist das auch mit neuen Technologien. Die sind nicht per se gut oder per se schlecht, sondern es kommt darauf an, was man daraus macht. Ich meine jetzt, wir sitzen hier in der Mitte der Coruna, Pandemie, viele Leute, die überwiegend am Bildschirm arbeiten oder digitale Arbeitsplätze haben, die konnten normal weiterarbeiten. Man stelle sich nur mal vor, diese Pandemie hätte uns Mitte der 80er erreicht, wo das Internet noch überhaupt nicht ausgebaut war.

Das wäre einfach Hetze, die Volkswirtschaft komplett gestoppt.

Da wäre keiner zur Arbeit gegangen oder hätte keiner seine Arbeit erledigen können von zuhause, außer vielleicht mit dem Telefon. Aber das ist schon ein riesengroßes Glück, dass das Internet so gut ausgebaut ist. Zu der Zeit, wo das passiert war, definitiv. Und ich glaube, auch das ist ein absoluter Beschleuniger. Jetzt auch. Covert 19 hat so viel zur digitalen Transformation beigetragen, mit zehn Regierungen das nicht leisten können. Für mich als Technologie begeisterten. Ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, wie man immer vor allem Angst hat.

Ich versuche immer Okay, das hat Risiken. Wenn man den Führerschein macht ja, natürlich hat ein großes Auto, was man bewegt, irgendwie Risiken, aber man lernt, damit umzugehen. Dann kann man eben auch damit sehr schöne Strecken fahren und Mobilität genießen. Aber man muss eben lernen, damit umzugehen. Und das ist auch ganz wichtig. Oder die Botschaft an die Menschen und draußen lernt und die Unternehmen lernt, damit umzugehen, und beschäftigt euch damit, weil die digitale Transformation wird euch früher oder später auf jeden Fall betreffen.

Egal, welches Geschäft ihr heute habt.

Vielleicht haben wir auch darauf ein, was die wirklich wichtigen Entscheidungen für Unternehmen sind, die von der digitalen Transformation stehen oder diese gerne aktiv gestalten wollen. Das ist ja ganz wichtig, um wie wir dabei helfen können. Wir haben ja schon mal so einen Prozess skizziert, wie wir Big Data Projekte durchführen. Um bei der digitalen Transformation ist es auch wichtig, dass man am Anfang erst einmal eine Bestandsaufnahme macht. Wo steht die Firma heute? Welche Prozesse sind überhaupt wertvoll und wer welche überhaupt nicht digitalisiert werden und schon rausfallen, weil man sie eigentlich nicht braucht?

Welche Prozesse sollen digitalisiert werden? Also hier. Die Strecke für zur Pflege wäre hier ein super Beispiel. Dafür Geld sparen können, wenn das einmal implementiert ist und der Service sogar noch besser würde für die Endkunden. Was wir als Gilbert machen ist, dass wir erst einmal eine Digitalisierung Landkarte erstellen und gucken. Wo sind denn deine Potenziale als Unternehmen und die mit den strategischen Zielen des Unternehmens? Im Prinzip übereinanderliegenden zu gucken. Was ist im ersten Schritt notwendig, um die digitale Transformation zu gestalten?

Und welche Technologien können wir verwenden, um dich dahin zu bringen? Das ist ganz wichtig. Digitale Transformation steht schon. Der Name sagt es schon, hat immer auch mit Technologien zu tun. Und wir konzentrieren uns am Anfang immer darauf, dass wir den Unternehmen erst einmal. Ich sage mal die einfachen Punkte zeigen, die schnell erreicht werden können. Auch dass man so ein Motivationsschub mitnehmen kann, um dann eben in weiteren Schritten dann die Ausbaustufe 2 und drei der Komponenten anzugehen.

Also wir gucken schon Welche digitalen Lösungen gibt es heute oder welche können wir entwickeln, um die aktuellen Unternehmensziele zu unterstützen? Und während dieser Brainstorming Session oder dieser Planung fallen oftmals auch Ideen für neue Geschäftsmodelle ab, die man dann erproben kann mit der WP Methode. Andreas von Valeo Salopp gesprochen Genau da geht es ja. Darum geht es ja darum zu prüfen. Hat das Perlet für die Kunden vielleicht, sagen wir, als Gilbert helfen können. Also einmal bei der Enterprise Softwareentwicklung.

Wir können gerne zeigen, wie man agile Lösungen entwickelt im eigenen Unternehmen also. Agil heißt für uns, dass man kurze Zyklus Zeiten hat und dabei das Unternehmen die volle Kostenkontrolle besitzt, quasi eine fortwährende Ost und Leistungskontrolle sehen kann, ob sich die digitalen Prozesse in die richtige Richtung entwickeln. Ein ganz zentraler Punkt ist das Aufsetzen von Pipelines, also Continuous Integration, Continuous Delivery. Da geht es darum, dass im Grunde die Artefakte oder die Software Komponenten, an denen die Entwickler bauen, dass sie jeden Tag ausgerollt werden können, an Borten Feature.

Man testet das Feature, und es kann. Die Zeit von Coding zu Produktions Release ist relativ gering. Was wir auch machen, ist Enterprise Softwareentwicklung, vorzugsweise mit Java und Micro Services, wo wir dann eben die in der Identifikationen Phase ausgeschriebenen Anforderungen umsetzen.

Genau. Wir konzentrieren uns auf den Technologiepark in der digitalen Transformation, können aber natürlich, weil wir das in mehreren Unternehmen schon gemacht und gesehen haben, sehr, sehr gut einschätzen, was die Schiedsstellen dazu sind, wie die Kommunikationsprozesse zu den Mitwirkenden sein müssen, wie die Entscheidungsprozesse sein müssen, also nicht nur die reine Technologie. Wir setzen sein Programmieren, sondern können dem Kunden gegenüber auch sehr gut kommunizieren, wie das bei einer digitalen Transformation auch die Technologie implementiert sein muss, kommuniziert werden muss, um zu den anderen Schnittstellen zu funktionieren.

Meistens ist es ja so, dass man es eingangs als ersten Grad bezeichnet, dass man im Prinzip vorhandene Prozesse digitalisiert, also eine Bestell schrecken. Dann zum Beispiel auf eine API Strecke, also eine Schnittstellen Strecke umbaut, das Thema automatisch Bestellungen auslösen können anhand gewisser Parameter, und dass man im Zuge dessen dann weitere Potenziale identifiziert. Dass man dann auch strategisch den Unternehmen unterstützt und sagt hier das und das und das sind Potenziale als Entscheidungs Vorschlag im Prinzip für den Vorstand, dass er schauen kann, ob das auch noch Projekte sind, die interessant sind und die strategisch zum Unternehmen passen.

Gerade im Bereich der Dobbs kann man Unternehmen ja sehr stark unterstützen, was die digitale Transformation angeht. Vielleicht möchtest du dazu etwas sagen.

Das Thema, was unten drunter schwingt, ist, wie du gesagt hast, sofort ein ganz einfaches Beispiel ein Konkurrent, ein Feature eingeführt, und das funktioniert super. Du brauchst das auch.

Wie lang will sie jetzt warten und diskutieren implementieren und die Pleuel bis zu dieses Feature am Start? Vielleicht bist du auch selber der Innovator und sagt Ich möchte verschiedene Interaktionsmöglichkeiten ausprobieren. Mit dem Kunden, um zu gucken und messen natürlich, was am besten funktioniert, um zu sagen Okay, wir schlagen jetzt diesen Weg weiter ein. Und das ist das, wobei es hilft. Das heißt, es nimmt hier in der gesamten Software-Entwicklung Sketche gefegt, dass die Entwickler Operations und die Infrastruktur schnell zu sein, wenn es sein muss, mehrmals am Tag in Produktion.

Eine änderung in der Webseite zu bringen, kennen die meisten, die diese digitale Transformation noch nicht haben, wenn sie Software bauen wollen oder lesen wollen. Selbst ins Web dauert das monatelang. Und wenn du etwas machst, dann machst du etwas anderes kaputt. Fürs neue Batz ein und, und, und, und. Das wollen wir mit der Woolfs Movement, mit den Tools und Prozesse auch. Da geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um ein Meint.

Es geht auch um Daten getriebenes Handeln. Ich messe, wie oft ich am Tag die Pleuel vielleicht eingeführt habe, um mich dann verbessern zu können. Das heißt, dieser ganze Zyklus geschieht auch innerhalb des Webs für sich allein, um den Prozess kontinuierlich zu verbessern und Software immer schneller und Qualitätssicherung an Bord zu kriegen. Da gibt es neue Bewegungen wie Check ups. Oft ist es so, dass du, wenn du entwickelst, dann hast du noch die Security Abteilungen, die ein Strich durch die Rechnung macht.

Die verlangen dann Stadtmodell. Wie wollen, wie compliance-abteilung sagen Wir müssen aufpassen, dass da keine Third Party Lizenzen verletzt werden? Beispiel Lycée von Oracle oder bestimmte Compliance-Regeln Policies eingehalten werden. Das ist alles, was diesen Zyklus behindert. Und das führt Tools ein Voodoo. Stichwort Policy Code.

Dass du quasi diese Firmenpolitik genauso wie Infrastruktur Code als Code signiert hast und Tools automatisiert checken können, ob du Compliance bist. Das verhindert einmal Fehler, teure Fehler. Wenn du mal mit so einem Ding durchgeht, weil der Mensch vielleicht einen Fehler gemacht hat. Das macht ein Tool nicht, wenn es automatisiert ist und man dementsprechend gefüttert hat. Da wird jetzt immer mehr automatisiert, um so einfach Geschwindigkeit aufzunehmen. Und es ist ganz einfach der, der das macht, der ist schneller.

Werde es nicht mal langsamer und geht die Gefahr ein, irgendwann obsolet zu werden, weil die anderen an ihnen vorbeiziehen?

Das eine ist Geschwindigkeit beim Ausrollen neuer Funktionen, das andere ist natürlich auch Geschwindigkeit in der Skalierung selber. Also wenn eine Anwendung dann gefordert wird. Ich sehe das bei unseren Kunden. Die starten ein Service oder auf einer Webseite integriert. Dann funktioniert es ganz gut aus dem Datenblatt. Ich spreche jetzt mal und dann sag mal okay, wir möchten das in allen unseren Webseiten drin haben, haben aber dann pro Monat 4 Milliarden Requests. Von heute auf morgen explodieren die Zugriffszahlen, und das kriegt man natürlich auch hin mit dieser DVB-S Entwicklungsmodell, das man auch sagt.

Okay, die Infrastruktur beschreiben wir heute als Code und das läuft im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud. In der Cloud können wir dann raus skalieren. Heute machen wir es auf zwei Servern, übermorgen machen wir es dann auf 200, ohne was zu bestellen. Sehr schnell. Vielleicht funktioniert die Anwendung auch nicht. Dann melden wir die 200 Server wieder ab und können dann weitermachen. Mir kann dann aber sehr schnell verloben und sehr schnell neue, werthaltige Geschäftsführer des Unternehmens finden.

Das, was wir eingangs gesagt haben Geschwindigkeit, ist oftmals wichtiger als fehlerfreiheit, um eben natürlich auch in Grenzen. Wenn man eine Steuerung fürs Atomkraftwerks sollte man vielleicht dann doch anders priorisieren. Aber gerade im Bereich Web muss man einfach schauen, dass man schnell neue Dinge ausprobieren kann.

Ich will hier mal ein Beispiel nennen, was ich anfangs sagte dass dieses Silo, Denken und Kommunikation mit dazugehört. Ich habe mal einen Kunden gehabt im konsumgüterbereich, der mit vielen filial, da die Marketingabteilung eine Werbung geplant und geschaltet, wo plötzlich dann natürlich über Nacht die Zugriffszahlen, genau wie eben gesagt, in die Höhe geschnellt sind. Dementsprechend der Schopp nicht mehr funktioniert hat. Das heißt, man hat irgendwie künstlich Service selber eingeführt. In einem Unternehmen, das die digitale Transformation durchmacht, gilt es, diese Kommunikationswege so zu vereinfachen, so agil zu gestalten, dass man voneinander weiß und dann zum Beispiel für die Skalierung sorgen, für die automatische Skalierung mit Autos gelingt oder was auch immer.

Wozu das dann führt, wenn man das nicht macht, sieht man halt.

Das Unternehmen ist gewissermaßen Opfer seines eigenen Erfolgs geworden. Ich kann auch aus dem Nähkästchen erzählen. Das war nicht mein Projekt. Aber ein befreundeter Berater hat mir mal erzählt Eine Bank wollte ein Online-Konten beworben, zur Prime Time während eines Bocks Kampfes. Da sind auch die Call-Center, und die Webseite dieser Bank war überlastet, weil so viele Leute sich dann anmelden wollten. Und das war der beste Tag für die Konkurrenz, die dann alle verstehen. Oh ja, bei A kann ich das jetzt nicht abschließen.

Aber B hat doch auch ein Online-Konten. Und genau da ist der Schuss. Nach hinten losgegangen. Okay, das war jetzt Softwareentwicklung und warum ist das wichtig? Du hast ja schon die Datentypen angesprochen. Wir bei unserer Big Data Abteilung gehen so vor. Wir brauchen eine eigene podcaster Episode, wo wir genau zeigen, wie der Prozess ist. Aber ich fasse ihn hier noch mal kurz zusammen. Dass wir anfangs eine Daten Anamnese machen bei den Unternehmen, die Unterstützung im Bereich digitaler Transformation anfragen, dass wir sagen Welche Daten hat das Unternehmen, welche Möglichkeiten ergeben sich aus diesen Daten?

Dass wir neue Daten, Produkte, proben. Das haben wir ja auch letztes Jahr schon mal für den Kunden gemacht. Ich glaube, einen Monat oder zwei Monate haben wir ausprobiert, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Und dass man dann sehr schnell sagt Okay, die Daten sind hinreichend. Man kann das neue Produkt bauen, oder man muss noch hier und da mehr Daten einsammeln oder die vorhandenen Daten bereinigen, um dann die gewünschte Leistung herauszubekommen.

Das ist natürlich sehr charmant, dass man da sehr schnell einsteigen kann. Oftmals ist es auch so, dass unsere Kunden möchten, dass wir die Daten mittlerweile in Echtzeit bereitstellen oder in Echtzeit ein sammeln, damit die Software Komponenten in Echtzeit Entscheidungen treffen können und letztlich damit auch die Unternehmen in Echtzeit Entscheidungen treffen können. Und wir hatten jetzt eine Anfrage Anfang des Jahres, wo es darum ging, Daten Markt zu konzipieren. Also, wenn du dich daran erinnerst, aber ein großes Unternehmen, was von vielen, vielen Kunden Verbraucherinformation sammelt und eben diese Informationen in anonymisierter Form dann wiederum weiteren Geschäftskunden bereitstellen möchte und im Grunde mit diesen Daten handelt, zum datenblöcke wird.

Großes Potenzial liegt auch an der Vereinheitlichung von Daten Strecken innerhalb der Unternehmen, sodass man mal dokumentiert Welche Daten habt ihr eigentlich und was geht wohin und was kommt von b&o? dashboards und Reports stehen auch einmal ganz vorne, gerade damit die Unternehmensführung oder das Controlling weiß. Wo steht die Firma gerade? Es gibt oft regulatorische Anforderungen von Börsen gelisteten Unternehmen, die quasi zu jedem Zeitpunkt sagen müssen, wie viel, wie viel Geld es in der Kasse. Sag ich mal vereinfacht Um welche Verbindlichkeiten haben wir sie im Prime STANDARD richten können?

Immer mehr. In der jüngsten Vergangenheit werden Produktion Modelle angepackt. Wann fällt welche Maschine aus? Welche Kunden werden vermutlich kündigen? Welche Reichweiten haben wir mit diesen und jenen Kampagnen? Voraussichtlich nehmen wir die Kampagne so und so gestalten. Welche demografischen Daten füllen die Nutzer, die diese Kampagne vermutlich konsumieren werden, sodass man quasi im Vorfeld schon so eine Art Erfolgs Abschätzung macht? Bei all diesen Punkten unterstützen wir natürlich gerne, um den Unternehmen zu helfen und sie nach vorne zu bringen.

Also Angst haben muss niemand. Man muss sich nur vor der digitalen Transformation Angst haben, muss niemand zu dem Punkt stehen eine Chance? Auf jeden Fall. Man muss sich eben nur mit dieser Thematik beschäftigen und auch den Mut haben zu sagen Hey, wir gehen das an. Wir gestalten das aktiv. Lidl hat jetzt die Schwarz-Gruppe. Muss man sagen. Die Familie hinter Lidl hat jetzt vor einer Woche bekannt gegeben, dass Sie ein eigenes Klout Angebot aus dem Boden stampfen möchten.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Meiner Ansicht nach 15 Jahre zu spät, aber beste. Die werden auch nicht dumm sein und werden sich genau überlegt haben, was sie tun. Sie haben eine Menge Innovationskraft und Finanzkraft, um da was auf die Beine zu stellen. Da bin ich ganz gespannt. Hast du noch einen Punkt? Eine wirklich wichtige Entscheidung, der sich ein Unternehmen stellen muss, welches über digitale Transformation nachdenkt.

Was wir machen können. Ich finde, das Thema lässt sich noch ein bisschen länger diskutieren. Und was hältst du davon, wenn wir so eine Serie mit vielleicht noch zwei oder drei weiteren Podcast machen, um dieses Thema dann die nächsten, vielleicht etwas praktischen Tipps, wie man, wenn man diese Dinge angehen kann, sehr gerne.

Wenn man mal cool, wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben? An Podcast bei T. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert oder eine externe Bewertung da lasst und für weitere Technologien Themen. Schaut gerne auf www. Skill bei slash blog vorbei. Wunderbar.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, dein gewöhnlich gut, du auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten
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Skillbyte Podcast #20: Empfehlungen für IT-Entscheider

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Empfehlungen für IT-Entscheider

// Inhalt //
00:51 – Was ist ein IT-Entscheider?
03:44 – IT Sachverstand schützt gegen Marketing-Fallen
06:05 – Gute IT-Entscheidungen zu treffen ist nicht einfach
06:46 – Tech Denke: New Economy vs. Old Economy
08:21 – Software eats Hardware
09:32 – Was ist die Hauptaufgabe der IT-Entscheider?
11:57 – Hohe Verantwortung: Entscheidungen unter Unsicherheit & Vertrauen in Fachbereiche
14:20 – Deutsche Risikoaversion & offene Fehlerkultur
16:45 – Die Kommunikation der Entscheidungen
19:53 – Procurement – Bereitstellung der Ressourcen für neue Technologien
23:31 – Informationsquellen für IT-Entscheider
28:01 – Wieviel Information benötigen IT-Entscheider für eine Entscheidung?
28:58 – Wichtige Kriterien für eine IT Lösung
29:21 – Empfehlungen für IT-Entscheider
29:36 – IT-Entscheider Thema 1: Multi-Cloud Strategien
33:34 – IT-Entscheider Thema 2: Predictive Analytics
35:35 – IT-Entscheider Thema 3: IT-Generalisten gefragt
39:55 – Der finale IT-Entscheider Tipp

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zu unserem Podcast Episode 20 Empfehlungen für Entscheider. Ich bin heute wieder mit Masiar. Hallo Masiar. Dem Geschäftsführer von skillbyte. Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast at Skillbyte punkt de, abonniert unseren Podcast, um immer auf dem Laufenden zu sein. Zu spannend Themen aus dem Bereich it. Lasst uns gerne alle fünf Sterne Bewertungen da oder schreibt uns Feedback an die eben genannte E-Mail-Adresse Podcast. Episode 20 Wie schnell das?

Unglaublicher Wahnsinn!

Wahnsinn! Ich kann es kaum glauben, und wir haben heute wirklich. Ich freue mich total einen Blockbuster, weil ich gehe davon aus, dass das unsere Zielgruppe doch extrem interessiert. Unsere Zielgruppe sind natürlich die Entscheider, die wenig Zeit haben, vermutlich auch unseren Podcast im Auto hören oder wenn sie irgendwo unterwegs sind. Ich will trotzdem gerne nochmal ein Schritt zurück machen. Voll einsteigen und kurz sagen Was ein Entscheider ist, macht Sinn. Wir haben ja oft schon mit einer Definition gestarrt.

Ich kann es ja mal aus meiner Sicht sagen. Im Grunde sind die Entscheider diejenigen, die das Budget ausgeben dürften. Mal ganz platt gesagt. Das heißt, sie entscheiden, wofür das Geld, das Budget, ausgegeben wird, ob sie Externe dazu kaufen, ob sie software-lizenzen bestellen, ob sie haben, wer wir bestellen, ob sie in die Cloud gehen, nicht in die Cloud gehen. Meistens ist es so, dass sie natürlich nicht mal unterliegenden ebenem Feedback holen, sich über die Gesamtlage informieren, das Ganze dann nach oben spielen in Form von Präsentationen und sich dann quasi ein Budget sichern für meistens das nächste Jahr.

Das kann in der Person ein City sein, der das von ganz oben bestimmt. Welche strategische Richtung das Unternehmen läuft bis hin zum Peilung?

Genau. Ich würde auch ein Entscheider so definieren, dass es meistens ein leitender Mitarbeiter eines Unternehmens, der weitreichende Entscheidungen trifft, wie der Name schon sagt. Und ich denke, das erstreckt sich auf die drei Bereiche, die hast du auch schon angesprochen. Also Einkauf, Einkauf im Sinne von Welche Technologie brauchen wir und kaufen Lizenzen ein oder kaufen wir Hardware ein? Oder vielmehr die Cloud Planieren Cloud, Budget und auch Personal, also externe Berater Consultants, die dann eben diese neue Strategie umsetzen können oder die neues, frisches Wissen ins Unternehmen bringen?

Ich denke, es ist ganz wichtig, dass die Entscheider möglichst lange im Unternehmen ist oder das Unternehmen zumindest aus dem Effeff kennt, also die Fähigkeiten des Unternehmens, für das er Entscheidungen trifft, die Bedürfnisse, aber natürlich auch die Achillesferse und die Problem, dass er eben die Entscheidungen, die er trifft, auf das Unternehmen zuschneiden kann. Und drittens entscheidet der Entscheider. Natürlich besitzt das Vertrauen des Vorstandes und die Macht, Entscheidungen auch wirklich treffen zu können, Budgets auszugeben, große Budgets oft auszugeben und die Ausrichtung der Firma maßgeblich zu bestimmen.

Meistens gibt’s ja diese Jahresplanung, und da guckt man so auf Jahressicht Weise werden die Budgets dann festgelegt.

Man Die Position hat auch eine Achillesferse, und zwar eine sehr gefährliche. Meines Erachtens, weil all diese Dinge, die wir jetzt aufgezählt haben. Wer kauft ein? Kennt das Unternehmen und die Prozesse aus dem Effeff. Besitzt die Macht, Entscheidungen zu treffen? Ja, aber meines Erachtens sollten die Entscheider auch vom Fach selbst sein. Das heißt, wir sollten schon einordnen können, was seine Entscheidungen bewirken und wofür ich das Geld ausgebe? Auf jeden Fall. Ja, das ist gar nicht so selbstverständlich.

Oft sind es im Unternehmen auch Entscheider, die vom Vorstand eingesetzt werden, aber von überhaupt nichts verstehen. Und die sind natürlich extrem empfänglich für Berater, die meistens von Externen kommen. Und dann wird auch schnell was aufgeschwatzt, was eigentlich gegen das Unternehmen ist oder überhaupt keinen Sinn macht, nur weil sie ihr Geschäft verkaufen wollen. Deswegen muss so ein Entscheider so viel vom Fach verstehen, dass er das Unternehmen von solchen Entscheidungen oder Einflüsterungen von außen schützen kann. Aber auch gegenüber seinen eigenen Leuten so viel Autorität in diesem Bereich besitzt, dass die Leute das erstmal annehmen und sagen Wir machen das seit 35 Jahren, der weiß genau, wovon der redet und per se ein Vertrauen Vertrauensstellung besitzt, weil er eben aus dem Fach kommt.

Also habe ich zwei Anmerkungen. Zum einen, dass der Entscheider von D. Ein verstecktes haben sollte. Das ist für mich fast selbstverständlich. Du hast vollkommen recht, das ist in der Welt draußen nicht selbstverständlich. Es gibt ja immer oft in der Politik haarsträubende Beispiele von Leuten, die Entscheidungen treffen, die im Grunde einfach nur dem Promo Material von irgendeinem Anbieter folgen. Oder es gibt da diesen berühmten Spruch Es ist noch niemand gefeuert. Weil er sich für IBM entschieden hat oder für SAP oder so einfach mit dem Mainstream gehen und im Grunde die Entscheidung nicht entscheiden, sondern gucken, wie für meine eigene Position entscheide ich möglichst risikoarm, um nicht angreifbar zu sein.

Ein Freund arbeitet selbst bei Google, und er sagt, was Google von den anderen Firmen unterscheidet. Oft ist das die die Entscheider und die bis ins höchste Management ein super hohes Verständnis von Software-Entwicklung haben. Er sagt Wenn ich einen Vorteil rausziehen sollte, denen diese Gaffer Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen haben, dann ist es eben genau das, dass die Entscheider sozusagen selber mal in der Lage waren, Entscheidungen umsetzen zu müssen und einen unheimlich hohen Sachverstand haben von dem Thema, was sie da verantworten.

Und ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig für Unternehmen zu verstehen, dass es gibt so angestellte Manager, die in diese Rolle irgendwie rein rutschen und nicht unbedingt soviel Sachverstand besitzen. Hab ich auch schon erlebt. Aber gut, wie jetzt haben wir schon darüber gesprochen, was die Hauptaufgabe der Entscheider ist. Und das ist ja auch keine einfache Aufgabe. Das heißt ja eingangs auch gesagt, dass es oft eine Position mit sehr viel Verantwortung einhergeht und die ja auch einen gewissen Zeitdruck mit sich bringt.

Der Vorstand sagt Okay, wie stellen wir uns denn fürs kommende Jahr auf? Und meiner Ansicht nach wird Technologie immer wichtiger. Für Unternehmen, also in allen Branchen bekommt Technologie einen höheren Stellenwert. Und jetzt in diesem super komplexen Umfeld den Durchblick zu behalten und da gute Entscheidungen vor dem Hintergrund des eigenen Unternehmens zu treffen, ist gar nicht so trivial. Meiner Ansicht nach.

Ich meine definitiv. Ich guck dir mal die großen Player an, ob das Google Facebook ist? Apple ist das Sind oder Tesla. Das sind im Kern IT-Unternehmen, die aus diesem Kern heraus sich andere Geschäftsbereiche erschließen. Und das mit sehr viel Erfolg. Anders rum. Ich sage mal, ein Autohersteller zu sein, oder? Keine Ahnung. Was versuchen dann, Tiso mal ein bisschen zu integrieren? Ich glaube, das funktioniert heute nicht mehr.

Die Denke ist eine andere. Diese Autohersteller, die kommen halt aus der Industrie, wo man sehr lange Produktzyklen hat, das perfekte Design haben muss, weil wenn das Werkstück einmal produziert ist, dann kann man es nicht mehr verändern. Dann plumpst hinterher das Teil raus, das millionenfach produziert wird. Das heißt, diese ganze Gedanken Leistung muss vorher da rein geflossen sein, damit das Werkstück, wenn es produziert ist, möglichst gut den Zweck erfüllt. Und diese neuen Unternehmen oder neueren Technologie-Unternehmen, die gehen, hat den umgekehrten Weg, die sagen, wir starten erst mal klein und bauen nach und nach unsere Technologie auf und kaufen diese Werk Teile.

Diese Industrie teile einfach zu. Und das ist wirklich ein Paradigmenwechsel, der da stattfindet und der na, das wird noch sehr interessant, wie man sich das in den kommenden Jahren entwickeln wird. Du kannst meiner Ansicht nach ohne Industrie kann sie nicht auskommen, weil irgendeiner muss ja den Elektromotor oder so am Ende des Tages produzieren. Aber was wir hier sehen auf Firmen Ebene, ist dieses sogenannte Kennst du die Aussage Software FIZ Hardware? Und dieses Paradigma, was sich im Privatkundenbereich schon vor einigen Jahrzehnten begonnen hat, durchzusetzen.

Früher hat es so eine Digicam, Walkman, ein GPS-Gerät, ein Mobiltelefon, also alles einzelne Geräte. Heute ist so ein Gerät, was all diese Funktionen übernommen hat, weil einfach unterschiedliche Apps hast, also Software, die im Grunde diese Hardware Funktionen übernimmt Kamera, Navigationssystem, Telefon und Podcast Player.

Ich kenne sogar die Steigerung davon.

Das ist wahrscheinlich dieses Willste, das kurz erklärt. Ich kann mir vorstellen, dass das jetzt einfach Arbeitsplatz.

Im Grunde geht es darum, dass das Software der Kern des Ganzen ist, egal, was du machst. Alles besteht aus Prozessen, aus Agilität. Es geht natürlich nicht nur um die reine Fähr, sondern im größeren Sinne auch um dieses Meinzer, wie man auch Software-Entwickler, dieses agile iterative dieses Vielfraß. Und so weiter. Das gehört alles damit runter.

Das heißt, die Aufgabe des Mitentscheidet ist es, sich möglichst zügig Zukunftstechnologien anzuschauen, also zumindest so tief, dass man eine Entscheidung darüber treffen kann. Ist das wichtig für meine Unternehmen oder nicht? Die wird ja immer komplexer, weil a ploppen immer mehr dieser Technologien. Und b Sind die auch recht komplex, dass man relativ viel Zeit investieren muss, um das erstmal zu verstehen. Also es reicht ja nicht irgendein Artikel zum Thema IoT. Sondern du musst ein Verständnis dafür entwickeln Internet of things.

Dann musst du überlegen Ist das für mein Unternehmen sinnvoll, und welche Prozesse könnte ich damit digitalisieren oder verbessern? Oder kann ich ganz neue Wertschöpfungsketten damit aufbauen? Ist das wirklich wichtig oder das Thema Blockchain? Blockchain ist so eine Sache. Wenn du jemanden, ich sage mal abends beim Bier triffst und das erklären willst, da kannst du direkt eine halbe Stunde abhaken. Bist du jemandem wirklich sattelfest? Erklärt Haas, wie einer Blockchain funktioniert und was für unterschiedliche Spielarten es da gibt.

Genau so die Themen Container, dein Spezialgebiet DVB-S Open Shift, kybernetiker. Was bedeutet das? Das ist ein perfektes Beispiel für Software. Hardware eigentlich. Früher hattest du genau Luftballons, Server, Netzwerk und heute ist einfach noch Standart Server, die durch die Software gesagt bekommen Du bist ein Lob bellezza oder Du bist ein Host für virtuelle Maschinen.

Das ist ein sehr schönes Beispiel.

Dieser Trend hat ja gerade erst angefangen. Da gibt’s natürlich schon eine Weile, aber der gelangt jetzt so richtig ins Rollen. Der erste Schritt war die WMS, und jetzt kommt eben die Container. Arisierungen also die Hauptaufgabe eines Atis. Das wird optimal erfüllt, wenn der Entscheider sich quasi diese ganzen Zukunftstechnologien ansehen kann, dass eine Entscheidung darüber treffen kann und sagen kann OK, das braucht die Firma im kommenden Jahr, oder das braucht man auf keinen Fall im kommenden Jahr, oder?

Das Thema ist interessant, das beobachten wir mal. Es ist aber momentan noch nicht so weit gediegen. Es gibt noch keine Produkte, die uns direkt unterstützen. Dafür muss der Entscheider die Entscheider wissen, was das eigene Unternehmen braucht. Und bisher hat und er muss quasi eine Einschätzung treffen. Was ist denn jetzt wichtig für das nächste Jahr? Wichtig. Und was wird zukünftig wichtig? So eine kurzfristig mittelfristig langfristige Planung machen? In diesem komplexen, sich schnell bewegenden Themengebiet?

Das ist natürlich nicht einfach. Wir haben wir, die Entscheider kennengelernt. Also, wenn ich in meine Erfahrungen zurückblicke, dann würde ich sagen, dass die Entscheider auch diese Themen grob angucken, bis sie zu einem Grad, wo sie verstehen, was gemeint ist, und dann auch relativ zügig entscheiden können. Also Entscheidungen unter Unsicherheit treffen, weil alle Themenkomplexe bis zum Boden kannst du gar nicht durchdringen. So viele Stunden gibt es gar nicht. Das heißt, diese Entscheider müssen sich auch einerseits auf ihre Fachkenntnis und andererseits einen guten Teil auch auf Ihre Menschenkenntnis verlassen, weil Sie holen ja von den Fachbereichen auch Einschätzungen zu gewissen Problemen und Zukunftstechnologien.

Das heißt, Sie müssen sich darauf konzentrieren, die wichtigen Fragen zu stellen an Ihnen unterstellte Manager oder verschiedene Fachbereiche, um herauszufinden oder ein realistisches Bild zu bekommen. Ist Technologie X etwas für unser Unternehmen und wird das wichtig? Auch eine sehr kommunikative Komponente, die die Entscheider hier erfüllen müssen.

Tatsächlich, das ist wirklich eine prekäre Sache dieses Entscheiden. Das ist ja auch so eine Geschichte, wie wir gerade in Deutschland tendieren, immer alles bis aufs Letzte aus zu wollen, und zwar im Vorfeld und alle Vorteile, Nachteile für Eventualitäten abzuwägen. Aber gerade in der IT? Gerade in dieser schnell sich schnell bewegenden Technologie ein Auge dafür zu entwickeln, die Kenntnis zu haben Was setzt sich durch, was setze ich nicht durch? Und ich sage mal, die Kokons haben diese Entscheidung zu treffen, schnell zu treffen und nicht herum zu eiern und von einer Verantwortlichkeit zur nächsten zu schieben, nur um sich nicht zu entscheiden.

Das heißt, derjenige oder diejenige muss natürlich auch mit dieser Entscheidung danach leben können, Fehler zugeben können und das Ganze auch sowohl nach oben als auch nach unten verantworten. Das ist eine wirklich sehr, sehr eine Schlüsselrolle, und so Menschen zu finden, das ist nicht einfach. Und man wundert sich auch, warum Manager so viel verdienen. Einer, der so eine Verantwortung hat und es auch kann der sein Geld wert. Er kann mit einer Entscheidung dafür sorgen, dass das Unternehmen Millionen spart oder Millionen schneller verdient.

Aber er muss doch wirklich diese Fachkenntnis um diese fachkompetenzen sozialer Natur, technischer Natur natürlich auch haben.

Du meinst, in Deutschland ist es oft so, dass diese Balance zwischen schneller Entscheidungen treffen und alle Eventualitäten absehen, um möglichst risikoarm zu entscheiden? Man könnte auch bös sagen Das ist die Strategie, damit man sich selber nicht angreifbar macht, schlägt in Deutschland deutlich in Richtung Risikoaversion aus. Das heißt, Infinitiv, würde ich auch sagen. Es ist auch Entscheidungen unter Unsicherheit ist natürlich immer auch ein Risiko, ganz klar. Also, ich habe das auch schon erlebt, dass unglaublich viel Energie aufgewendet wurde, um eine Entscheidung vorzubereiten.

Und letztlich hat man dann doch das standardprodukt. Weil man einfach nicht. Da kann keiner was sagen. Wenn du mir ein WM-Baustellen um die es nicht hinkriegen, dann verlierst du deinen Job nicht.

Ja, oder auch nicht. Ich sage mal Manns genug ist, etwas gegenüber dem Vorstand zu sagen, weil die das vielleicht anders wollen oder was anderes vorschlagen. Dass man, obwohl man das eigentlich nicht befürworten kann, gibt man trotzdem nach. Oder wenn man eine Entscheidung getroffen hat? Es geht in die Hose, dann kippt man das nach unten und macht andere dafür verantwortlich. Wenn ich so eine Entscheidung treffe und es geht schief, dann muss ich auch quasi die Verantwortung an mich heranziehen und sagen Ich habe sie getroffen.

Das war ein Fehler, das gebe ich zu. Versuche, das zu korrigieren, gibt keinem anderen die Schuld. Das ist doch menschlich gesehen eine sehr zugegebenermaßen schwierige Sache. Aber ein guter als die Entscheider sollten Deutsche auch können.

Du meinst also die offene Fehlerkultur auf diesem Niveau haben und dem Vorstand sagen Okay, da haben wir uns falsch? Haben wir uns verschätzt aus den Gründen? Das machen wir jetzt anders. Ich glaube, das hängt auch ganz stark damit zusammen, wie viel Know how im Vorstand selbst vorhanden ist. Es gibt die Firmen, die haben schon begriffen oder die Vorstände von Firmen. Die haben schon begriffen, dass ein elementarer Teil der Wertschöpfung ist, also wirklich ein Fundament. Und es gibt die Firmen, die noch sagen Okay, wir produzieren eigentlich Produkt X und die Aktie, die brauchen wir halt, um Produkt X zu produzieren.

Das ist mehr Mittel zum Zweck. Ich nehme jetzt trotzdem mal die Automobilindustrie. Eigentlich stemme Autos her, aber wir brauchen halt die Aktie, um das Design von den Autos zu machen. Aber unser Kernprodukt ist Autos bauen wir. Und das ist natürlich ein himmelweiter Unterschied. Auch inwieweit dann der Entscheider Rückendeckung bekommt vom Vorstand. Was ich auch ganz wichtig finde. Eine ganz wichtige Aufgabe des Altena Schneiders ist die Kommunikation der Entscheidung. Da kann man auch so viel falsch machen, und das haben wir beide wahrscheinlich schon hinreichend erlebt.

Also wenn ein Entscheider eine Entscheidung getroffen hat und natürlich auch im Plenum, hat sich beraten. Und irgendwann fällt dann die Entscheidung. Okay, wir gehen von Promis in die Cloud, oder wir setzen sie und jene Back Ablösung ein. Oder wir benutzt jetzt nur noch VMs statt Hardware Server. Wenn diese Entscheidung geschehen, ist das klar zu kommunizieren. Das ist auch eine Kunst, oder? Da wird auch viel Porzellan zerschlagen. Wenn das so durchsickert und über den Flurfunk rollen diese Nachrichten dann so durch an Stelle, dass man mal einmal zentral allen Stakeholdern, die von der Entscheidung betroffen sind, erläutert, wieso man sich für diese Technologie entschieden hat oder jene Lösung gewählt hat.

Auch das Transparent macht und sagt Ja, es lag am Preis oder an der Verfügbarkeit, oder? Damit kennen wir uns hier im Unternehmen bereits aus. Also haben wir das Nachfolge Produkt genommen und auch dann sagen, welche Bereiche davon betroffen sein werden. Also der Bereich X hat dadurch ein bisschen Mehrarbeit während der Transition Phase, aber dann wird das wieder runtergefahren, dann auch noch ein ganz wichtiger Punkt, finde ich klarmachen, dass das eine Entscheidung ist und keine Diskussion.

Ganz oft kommt dann aus. Müssen wir wirklich in die Cloud gehen? Und dies und das. Und es gibt diesen Punkt, wo man das noch machen kann. Aber wenn es entschieden ist, dann ist das entschieden. Ich finde, wir als IT-Berater akzeptieren das dann sehr schnell und können uns darauf einstellen. Aber ich merke in Firmen, dass das trotzdem noch sehr oft dann zu Diskussionen führt. Da könnte man es so machen, könnte man auch so machen und diese Akzeptanz der Entscheidung dann unterminiert wird, könnte man sagen.

Und ganz wichtig Vielleicht noch als letzten Punkt ist es auch, das der Entscheider nicht nur sagt Okay, wir machen das jetzt, sondern dass er auch schon einen Plan vorlegt, wie er sich das gedacht hat, in welche Richtung sich das Unternehmen bewegen kann, dass das auch transparent wird. Okay, ich habe das entschieden mit einer Strategie oder haben das gemeinsam entschieden und eine Strategie, wie es jetzt weitergeht und nicht einfach nur entschieden. Und jetzt gucken wir alle mal, wie wir das denn machen.

Das ist meines Erachtens eine Sache der Kommunikation und psychologisch absolut. Wenn du das wie auch oft schon erlebt. Ich habe mal in stillen Kämmerlein mit irgendwelchen externen Beratern mãsst und das eigene Unternehmen, die eigenen Leute, die davon von Entscheidungen direkt betroffen werden, nicht vorher ins Boot holt und einfach nur das Ding von oben aufdrückt trainierst, dann ist es nur menschlich und logisch, dass diese Leute sich ausgegrenzt fühlen, dagegen sind und das nicht mittragen. Und besonders wenn es dann noch um Flurfunk hören.

Ich meine, jeder will motiviert werden. Das kann ich wirklich nur jedem, jeder Führungskraft nicht so Entscheider ans Herz legen, die eigenen Leute ins Boot zu holen. Klar zu kommunizieren, Transparenz zu schaffen. Meines Erachtens ist das die Nummer eins.

Ursache dafür, warum Mitarbeiter unzufrieden werden können, auch weil sie einfach sich übergangen fühlen und von oben das Diktat ergeht, meinen Sie.

Unwichtig, unwichtig und nichtssagend. Und meine Meinung legt hier keiner Wert. Das ist das Schlimmste, was einem Mitarbeiter passieren kann.

Das stimmt. Wenn dann aber eine Entscheidung getroffen ist, kommt es relativ häufig vor, dass dann eben externe. Gekauft werden muss also vermessen oder einfach Ressourcen im Sinne von externen Beratern, die das Projekt dann umsetzen können oder anschieben können meistens arbeiten die Externen da mit dem Internet zusammen, um eben diesen neuen Kurs dann aufzublasen. Wie ist da denn die Rolle der Entscheider? Bestellen die dann quasi auch die externe Leistung oder rufen die selber dann Consultants an?

Meistens ist sie je nach Größe des Unternehmens. Beauftragen Sie dann entweder kennen Sie schon Beratungs, Häuser, mit denen es zusammenarbeiten in anderen Bereichen und wie z.B. unternehmensprozesse. Keine Ahnung und fragt man auch, ob Sie können? Meines Erachtens ist sehr gefährlich, weil egal ob nun Beratungshaus fragt, ob Sie auch die können, sagen die natürlich ja, sie wollen das Geschäft mitnehmen. Das habe ich des öfteren schon gesehen. Wo auf einmal. Ich habe mal eine Beispiel einer Agentur, die die Kataloge bis jetzt gedruckt hat, plötzlich, weil sie dort einen guten Job gemacht hat.

Gefragt wird Könnte ich auch die Webseite machen. Und natürlich sagen die ja. Und was im Hintergrund passiert ist, dass sie sich irgendwelche Leute schnell aufbauen oder sich selber Externe holen, die dann wiederum. Also, ich habe einen Fall gehabt, wo vier Leute in dieser Kette drin waren, nämlich der Kunde, die Agentur, irgendeinen Beratungshaus, das Beratungshaus Router und Router. Und das heißt Drei Leute haben in der Mitte Geld verdient, ohne Handschlag zu tun. Natürlich wird das für das Unternehmen teurer.

Das heißt auch hier ist meines Erachtens die Aufgabe, die Entscheider nicht einfach den Nächstbesten anzusprechen, und sagen Du hast die Kataloge gedruckt, kannst online oder einfach anrufen der Sucht, sondern ich habe auch andere erlebt. Auf einem sehr hohen Rann selber z.B. durch Xing und LinkedIn gegangen sind, haben sich ein Schema gemacht, wen Sie ansprechen wollen, und haben wir angeschrieben.

Finde ich super. Das kostet ein bisschen Zeit, aber zeigt mir, dass der Mann Sachverstand hat, das ich ihm natürlich ganz anders gegenüber auf. Und weil mir das zeigt, dass er bereit ist, für den guten oder passenden Consultant Zeit zu investieren, und b spart das dem Unternehmen jede Menge Geld, was wiederum in die Wertschöpfung gesteckt werden kann, statt zu verpulvern für irgendwelche Berater machen.

Das sind wichtige Punkte angesprochen. Es gibt da diese Full Service Agenturen oder Dienstleister, die gar keinen richtigen Schwerpunkt ausweisen. Das ist bei uns bei Skill Gilbert ja anders. Ganz klar Java Enterprise Development oder Web Comedia Web Development ist eine Säule. Alles, was mit Big Data zu tun hat, Data Science und Data Engineering, ist die zweite Säule. Und das Thema DVB-S, insbesondere Kobanê und Open Shift, ist die dritte Säule, und alles andere sagen wir ja auch ab.

Also Frontend oder solche Geschichten. Da gibt es einfach spezialisierte Dienstleister, die das vielleicht besser können. Ich glaube, das ist auch so eine Gefahr, dass man da nicht sich klar positioniert und dann eben die Wertschöpfung genau auf diese Bereiche auf teilt und dann zu einem Gemischtwarenladen wird, wie es ganz viele gibt, die sich irgendwie über Wasser halten und irgendwie alles machen. Und eigentlich ist es mehr so Gesichts Marketing, weil der Entscheider kennt diesen Ansprechpartner und weiß, den muss ich nur anrufen.

Und irgendwie funktioniert es dann genau. Aber das ist nicht gesagt, dass man dann auch wirklich die beste Qualität bekommt. Das stimmt natürlich. Das waren die Hauptaufgaben der Entscheider. Welche Informationsquellen nutzen denn die Entscheider? Da habe ich mal ein bisschen nachgeschaut. Hab festgestellt, dass heute Fachmagazinen hätte ich weiter oben gesehen, erst Position 2 auf Position 1 online Quellen genannt werden mit über 60 Prozent. Das kommt aber natürlich dieser diesem Zeitdruck zugute. Wenn Entscheider schnell viele Entscheidungen treffen, müssen, viele gute Entscheidungen treffen müssen, dann ist so ein Online-Artikel, der bei Google gesucht und gefunden wird, natürlich schneller verfügbar, als wenn ich in einem Fachmagazinen das raussuchen muss.

Und ich denke, das wird in Zukunft noch weiter wachsen. Auch das eigene Netzwerk hatten großen Stellenwert. Ich glaube, das ist natürlich, dass man erst mal selber in seinem Netzwerk rum fragt. Ich möchte mich mit Thema X beschäftigen. Wer kennt sich denn dazu aus? Ich glaube auch als Entscheider brauchst du einen richtig soliden Bullshit Filter und auch eine Spürnase verheiratete einen sogenannten Hype. Detektors. Nicht jedes Thema, was einem um die Ohren geworfen wird. Ich sehe das immer dann.

Und jetzt kommt diese Fachkenntnis zum Tragen. Die Entscheider, die Fachkenntnis haben, die selber Software entwickelt haben, die das wissen, welche Probleme da auftreten können. Die können halt nicht mit irgendeinem Artikel zum Thema Blockchain, die flippen nicht aus, sondern gucken sich genau an okey, was kann das denn für mein? Und haben dann auch kein Problem zu sagen, wenn alle auf dieser Welle reiten ja, hab ich verstanden. Ist unser Geschäftsmodell noch nicht interessant? Vielleicht in zwei, drei Jahren, aber aktuell noch nicht.

Aber ich habe diese Technologie verstanden und die Entscheider, die nicht software-ingenieure sind oder Sachkenntnis haben, die sind durch solche Hypothesen sehr leicht aus der Ruhe zu bringen.

Das ist so meine Erfahrung. Als externe Berater hat man relativ viel Aufwand, diese die Entscheider dann einzufangen und wirklich zu sagen Ja, das ist ein Hauptthema. Ich weiß, alle schreiben darüber. Ich weiß, jeder sagt dir, das ist wichtig. Du kriegst ein Kilo Promo Material pro Woche, zugeschickt von allen möglichen Quellen. Aber das ist nichts für euch. Oder noch nichts vor euch, was die Leute nicht, dafür aber das Geschäft nicht dafür wartet ab, bis es standardlösung gibt, die dann vielleicht Nutzen vor euch haben.

Aber das ist ein Forschungsthema, oder das hat überhaupt nichts mit euch zu tun und warte ab, bis diese Produkte reif sind. Also auch auf Hypes aufzuspringen, ist manchmal wertvoll. Aber manchmal lohnt es sich auch abzuwarten. Ich weiß, ich war mal auf einer Kunstmesse, wo Kunst ausgestellt wurde. Und da gab es dann ein Buff, wo irgendwelche Crypto tokens im Kunstmarkt.

Man konnte da Anteile erwerben und das ist ein ganz sicher Indikator, dass jetzt hier mega Hype gemacht wird und man da ganz ganz froh ist, wenn man da unterwegs ist.

Also tatsächlich, das ist echt goldwert, so ein Filter, weil man verbrennt einfach viel Zeit, rennt vielen Sachen hinterher, die sich in nichts auflösen. Ich hatte mal einen Fall. Das war, als das Thema Pokémon Go aufkam. Und ich sollte für dieses Unternehmen so ein bisschen herausfiltern, welche Technologien es aktuell gibt und was relevant ist für das Unternehmen, was nicht.

Und jetzt bin ich gespannt, wie die Brücke zu Pokémon geschlagen. Und zwar war zu dem Zeitpunkt Pokémon Go total in irgendwie. Die Leute sind da hinterher gerannt, haben das wahnsinnig gemacht. Leute sind irgendwo Phosgen gelaufen oder Gräben gefallen, weil sie da gejagt haben. Und für mich war das völlig klar, dass das ein Hype ist, der in paar Monaten vorbei ist und für dieses Unternehmen überhaupt keine Relevanz hat. In meinem Report erstellt, habe ich das Thema ausgelassen.

Wie gesagt, für mich klar, dass es in den nächsten sechs Monaten vorbei auch gar nicht hinterher zu rennen. Zumal ich wusste, dass das Unternehmen sowieso relativ langsam auf solche Dinge reagiert. Und bis sie soweit waren, um ein Produkt oder eine Idee zu haben, war es vorbei. Und da hat sich der Vorstandschef tatsächlich beschwert, warum denn das Thema Pokémon Go nicht aufgetaucht ist?

Ja, der sammelt fleißig Pokémon in seiner Freiheit. Kann sein, und ich hatte echt Mühe und Not zu erklären. Das Thema ist nichts für euch, und insofern kann ich schon sehr gut nachvollziehen. Da muss er muss auch diesen Filter haben, um zwischen relevant und irrelevant entscheiden können.

Also noch einen interessanten Wert, den ich im Internet gefunden hab. Zum Thema Wie viel Info brauche ich, um eine Entscheidung zu treffen, um vielleicht zu wissen, dass Pokémon nicht Relevantes oder Relevantes. Also für Gaming, Gaming Industrie ist es natürlich interessant, weil es neuen Geschäftsbereich etabliert hat, den es vorher mit Ingress zwar schon gab, aber hat es absolut massentauglich gemacht. Ich finde es super interessant, dass die Entscheider in Europa. Es gab eine Umfrage im Durchschnitt 15 Dokumente lesen, um eine Entscheidung zu treffen.

Da sieht man schon 15 Dokumente. Ein Dokument kann ein webinar sein, kann auch ein Online-Forum Eintrag sein, wobei webinar sehr gut angenommen werden. Ist schon, das ist schon eine Menge. Also wenn man sich überlegt, was zur Verantwortung man hat und wie viele Entscheidungen man treffen muss pro Jahr. Dann würde ich sagen Ist das schon, muss man sich schon genau überlegen, welche 15 Dokumente man hier lesen möchte. Und das Wichtigste für eine IT-Lösungen Wenn sich der Entscheider entscheidet, ist diese Lösung zuverlässig, sicher kompatibel mit vorhandenen Infrastruktur und kostengünstig den vorgesehenen Geschäftszweck erfüllt.

Das ist auch relativ logisch und heißt im Grunde einfach nur, dass dieser Baustein, für den man sich entscheidet, dass er möglichst gut zum eigenen Unternehmen passt. Welche Empfehlungen für Entscheider haben wir denn? Es gibt aktuell drei große Trends, würde ich sagen, die für das aktuelle Jahr und wahrscheinlich auch noch für die weiteren Jahre, die jeder Entscheider auf dem Tisch hat und mit dem man sich befassen muss. Das erste Thema sind Multi Cloud Strategien, wo auch mit der DVP Sparte super viel Expertise hat.

Die Unternehmen verschieben sehr, sehr viel Software und Datenverarbeitung aus dem eigenen Rechenzentrum, ohne Prammers in die Cloud sei. Software as a Service Infrastruktur Service manage cloud-lösung. Amazon Web Services Google. Cloud von Microsoft und so weiter. Oder bauen private Clouds auf im eigenen Rechenzentrum, die sie dann mit kybernetischen oder open schifft, orchestrieren, um einfach flexibler zu werden. Da kannst du wahrscheinlich sagen, warum das total wichtig ist und welche Wertschöpfung das den Unternehmen ermöglicht.

Ja, definitiv. Aber das würde Bände oder eine eigene Episode füllen, zumal der Podcast schon über dem Kopf und diese Infrastrukturen haben. Aber meines Erachtens ist das tatsächlich ein sehr wichtiger Grundbaustein der Digitalisierung oder der digitalen Transformation der Infrastruktur. All meine Ideen, seien Sie noch so verrückt, mitmachen und agil entscheiden und handeln lassen.

Im Grunde auch wieder Software war. Früher hat es zu deinem Hardware Schrank im Keller oder deine Hardware Schränke im Keller und jetzt durch diese Flexibilisierung also auch software-lösung. Die kybernetische gehts halt dahin, dass man überlegt Welche Prozesse möchte ich denn in der Cloud verarbeiten? Welche Prozesse muss ich denn im eigenen Rechenzentrum überhaupt noch verarbeiten? Dass man die cloud-lösung mit dem eigenen Rechenzentrum verbindet, um da flexibel skalieren zu können?

Wenn man sagt Stopfe ist schonmal die Grundlage von allem. Ich muss doch irgendwo laufen, um dieses Wo laufen, wie schnell laufen, wie schnell von kode, bis dass es produktiv läuft. Darum geht es bei dieser agilen Infrastruktur mit Content, Arisierungen, Docker, Kybernetische und so weiter.

Also was ich ganz doll beobachte bei dieser Strategie, ist auch Multi Cloud Strategien, das man eben nicht sagt. Okay, alles zu Amazon oder alles zu Google, dass man sich wirklich alle Lösungen anguckt. Und zumindest bei Großunternehmen ist das der Fall und eben auch alle Lösungen einsetzt. Am Anfang habe ich das nicht so recht verstanden und habe gedacht Mensch, nimm doch ein, und dann haste die Cloud Strategie. Aber natürlich haben die unterschiedliche Preise unterschiedliche Services. Jede Cloud versucht das Unternehmen, was sie benutzt, natürlich auch, so ein bisschen den Wendell Lock in anzuziehen, sodass man dann Services benutzt und sich auf Services verlässt, die es vielleicht nur bei Amazon gibt oder nur bei Google.

Und Multi Cloud ist dann wiederum so! Mit diesen ist an Weidmanns in der Cloud ist dann wieder so eine Art Fraktionssaal Ebene da drüber, dass man quasi sagt das ist. Eigentlich ist es egal in welcher Cloud es läuft. Hauptsache ich bin nicht auf eine Cloud festgelegt. Da besitzen wir mit Skill weit eine große DVB-S Expertise. Und was ich auch beobachte, ist dieser Wechsel. Entwickler haben häufig das Problem, dass hier bräuchte ich mehr Ressourcen, und ich warte noch auf den Zugang vom Admin und so weiter.

Und in diesen Cloud Umgebungen hat der Entwickler oder der DVB-S die Verantwortung für die Infrastruktur selber. Das heißt, er kann selber die Maschine erweitern. Selber ein Paket installieren und so weiter, ohne dass es den Betrieb der anderen Server irgendwie gefährdet. Das ist ja immer dieser Clash, den man heute hat. Die Entwickler wollen alles installiert haben in der neuesten Version der Betrieb oder die Admin. Sie sagen Nee, die Version ist abgenommen, die läuft seit zehn Jahren.

Wir machen ja nichts ändern. Und wenn man eine neue Version einspielen, dann muss man die erst wieder abnehmen und sind nicht sicher, ob es dann noch funktioniert. Der Entwickler ist verantwortlich, um neue Funktionen live zu nehmen, und der Betrieb ist verantwortlich oder die Admins, alles am Laufen zu halten. Und dann hat man immer diese gegensätzlichen Pole. Mit DVB-S wird es aufgelöst, und der Entwickler kann quasi auch die Infrastruktur pro Visionären und hat natürlich dadurch aber auch die Verantwortung dafür, dass sich als Megathema Multi Cloud Strategien für Entscheider ein zweites wichtiges Thema da bist du ja auch vorne mit dabei ist das Thema Predictive Analytics.

Für die Entscheider im industriell geprägten Deutschland ist das natürlich nochmal wichtiger, wenn es einfach darum geht vorherzusagen, welche Systeme, Wartungsintervalle, Systeme, welche Industrieanlagen fallen aus? Welche Effekte werden sich durch Schlagen und so weiter? Auch Industrieanlagen werden natürlich mehr und mehr digitalisiert, und es werden komplexere Systeme, einfach die es gibt. Diese Videos von diesen Fertigungsstraßen, wo man die ganzen Roboter sieht, die alle gesteuert werden und Daten erzeugen. Und dann kann man wahrscheinlich sagen Wenn so ein Roboter 10 000 Arbeitsgänge gemacht hat, dann muss der Mahlke mal geöffnet werden oder muss ein Kugellager getauscht?

Du weißt, was ich meine, ich. Ich denke, dass man von diesem Roboter kaputt muss, repariert werden. Wartungsintervalle runterkommt hin zu Roboter, geht in drei Tagen kaputt. Also zwischen Nachtschicht und tragschicht sind zehn Minuten Pause. Dann, genau in diesen zehn Minuten, wird dieses Teil vorab getauscht, bevor es dann letztlich ausfällt.

Im Grunde geht es ja gerade im Bereich der bobst darum, Ausfälle zu vermeiden und vorherzusagen, bevor es zu einem Ausfall kommt. Ganz einfaches Beispiel Pass auf! In den letzten 15 Tagen hat sich die Festplatte vergrößert, die Daten darauf vergrößert. Das bedeutet Aufgrund der aktuellen Kapazität wird das Ding in zehn Tagen voll laufen und Fehler verursachen. Also ganz, ganz einfaches Beispiel Predictive Analytics ist natürlich auch für die Big Data Säule von Gilbert sehr interessant.

Also für Telekommunikationsunternehmen so eine Produktion. Welche meiner Mobilfunkkunden werden in den nächsten drei Monaten Ihren Vertrag bei mir kündigen oder welche meiner Werbekunden werden den Vertrag bei mir kündigen? Dass man sowas auch auf der Platte hat oder auf der Roadmap hat und dann eben entsprechend gegensteuern kann mit Maßnahmen und Tacos sind da ganz weit vorne, würde ich sagen. Ein dritter Trend Die Entscheider hat mich ehrlich gesagt gewundert. Deshalb freue ich mich, denn hier bekannt geben zu können, dass in der Aktie mehr und mehr Generalisten gefragt werden.

Da hab ich mich schon gewundert und gedacht Wie passt das denn zusammen? Eigentlich kommen doch immer mehr Spezial Technologien auf den Markt und mit denen man sich auskennen muss, möglichst tief, damit man dann dieses Thema auch effektiv nutzen kann. Aber es ist natürlich so Diese hybriden Infrastrukturen, die wir angesprochen haben Multi Cloud, Infrastrukturen, Predictive Infrastrukturen, die wachsen in den Unternehmen sehr schnell. Zusätzlich kommt ein Fachkräftemangel. Davon wird gesprochen. Da haben wir ja auch eine eigene Episode zugemacht.

Was wir davon halten. Und diese Generalisten sollten auch BWL Kenntnisse mitbringen? Das ist für mich fast selbstverständlich, dass man mit ein bisschen gesundem Menschenverstand abschätzen kann. Lohnt sich diese Lösung oder lohnt sie sich nicht oder verbrennen mehr Geld oder verdient das Unternehmen damit Geld? Und das fand ich schon sehr interessant, dass man sagt Okay, die Generalisten werden gefragter als vielleicht die Spezialisten.

Die Hoffnung ist ja, wenn du so ein Generalist bist. Also, ich habe mal in vielen Bereichen einen entsprechenden Einblick hast, dann kommst du diesem Ziel schon sehr nahe. Entscheidungen oder diesen Filter einzusetzen? Interessant, nicht interessant für mein Unternehmen. Was können solche Generalisten? Sehr gut. Wichtig ist, dass man dann auch schnell genug reinkommt in ein Thema, was ich z.B. dann kaufe, dass ich so viel Sachverstand habe, dass ich viele, viele Hintergründe kenne, um sie dann miteinander zu verbinden und tief genug einzutauchen in dem speziellen Thema.

Das finde ich extrem wichtig.

Also du meinst, dass die Generalist sind ein quasi festangestellt bei dem Unternehmen und kaufen sich zu den Spezialthemen gezielt Fachwissen durch externe Beratung hinzu, um dann die Lösungen im eigenen Kontext schnell evaluieren zu können und dann auch sich das Wissen anzueignen, wenn diese Lösung für das eigene Unternehmen interessant ist?

Ja, nicht nur für die Entscheider, um den ich in dieser Folge geht, sondern auch aus Sicht eines Beraters. Weil du es ja mit so vielen Dingen in Verbindung. Wenn du mit Kunden sprichst und jede Umgebung ist anders, bei jedem Kunden das Setup anders, heterogen, ohne Ende, die Anforderungen an das Anforderungen an das, was ich nicht kenne, mich halt in extrem vielen Bereichen aus und habe zwei Spezialgebiete, wo ich richtig tief drin stecke. Ich habe aber so viel Verständnis von anderen Themen, dass ich schnell rein kann, weil ich den Hintergrund kenne, weil ich viel drüber lese.

Es gab noch kein Projekt, wo ich nicht innerhalb einer Woche tief genug drin war, um das Projekt erfolgreich meistern zu können. Aber ich muss nicht im Vorfeld über jedes kleine Detail Bescheid wissen. Geht auch nicht.

Das geht nicht. Wichtig ist, glaube ich, dass man diese Adler Taktik hat. Man schwebt so ein bisschen über den Dingen und hat ein gutes, wirklich solides Grundverständnis von den einzelnen Themenblöcke und wie die interagieren und dass man dann wenn gefragt. Also wenn man sich das Unternehmen angeguckt hat und gesehen hat Okay, das ist so, und so ist die Problemlage. Und dann gezielt wie der Adler machen stürzt sich dann genau auf das Spezialthema, um gezielt, da sich so schnell aufzuschlagen, dass man da innerhalb kurzer Zeit handlungsfähig ist und dem Unternehmen da weiterhelfen kann.

Genau diese klassisch schabt alte Persönlichkeiten.

Ich weiß nicht. Aussterben tun die wahrscheinlich nicht mit TC, meine ich. Sie haben sehr breiten Horizont, von dem sie ein bisschen Ahnung haben. Aber dann haben Sie ein Spezialgebiet Java Entwicklung, beb, Entwicklung, Administration oder so.. Im Grunde ist es ja schon wichtig, diese neuen Technologien, die ja schon sehr tiefe Spezialisierungen darstellen, dass man die richtig einordnen kann. Und das verändert sich ja auch laufend. Man muss schon dranbleiben und kann sich nicht auf der Haut ausruhen.

Die Empfehlung für Entscheider? Die können wir in der eigenen Episode noch komplett vertiefen. Zehn Punkte, um einzelne Themen anzusprechen. Wenn unsere Zuhörer das wollen, könnt uns gerne eine E-Mail schickt Podcast, und dann machen wir gerne eine Episode dazu. Aber ich denke, mit diesen drei großen Trends haben wir auf jeden Fall bei Elephant In The Room schon mal abgehandelt.

Ja, definitiv. Wenn ein Mitentscheidet dich fragen würde Maria, hast. Für mich, den ich beherzigen sollte Ich bin vielleicht neu in der Position oder ich würde gerne mal was, ja viele, viele, viele Jahre Berater, Erfahrung wissen, was viele Leute falsch machen, was ich besser machen kann. So eine Essenz. Was würdest du dieser Personen sagen?

Kann ich mit möglichst vielen Themen aus dieser Adler Geschichte wäre mein persönlicher Tipp, weil es auf meiner persönlichen Strategie ist.

Also wird die Generalist Entscheider? Ja, ja, und ich würde auch sagen Verlass dich auf die richtigen Leute, stelle die richtigen Leute ein und verlass dich auf diese dann auch. Man weiß, dass er selber mit fähigen Leuten zu kommunizieren. Da kommt man sehr schnell dann weiter, anstelle wenn man sehr viel Arbeit selber machen muss. Und die Leute, die dann eingebunden sind in den Entscheidungsprozess, fühlen sich natürlich auch in gewisser Weise verantwortlich und tragen dann hinterher die getroffene Entscheidung mit.

Das ist ja auch ganz wichtig, dass man das in alle Gewerke dann eben auch entsprechend kommunizieren kann. Und das ist dann umgesetzt wird. Ja, vielen Dank für deine Zeit. Seit wann immer ein Fest?

Ja, ich finde es auch total spannend und wir sollten auf jeden Fall nochmal diese Empfehlungen nochmal irgendwie bündeln. In der eigenen Episode können wir gerne machen.

Vielen Dank auch an unsere Zuhörer. Wenn Fragen aufgekommen sind oder ihr Feedback senden wollt, schickt uns gerne eine E-Mail an Podcast. Lasst uns gerne eine Bewertung da und abonniert unseren Podcast, um keine spannende Themen mehr zu verpassen und schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei. Noch viel mehr Infos zu Themen aus den Bereichen DVB-S, Big Data und jabber Enterprise Department. Vielen Dank! Ich wünsche noch einen schönen Tag. Wünsche dir schau.

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