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Skillbyte Podcast #45: Das Spring Boot Framework

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Das Spring Boot Framework

// Inhalt //
02:35 – Was ist Spring Boot?
03:26 – Erfahrungsbericht: Spring Boot Anwendungsentwicklung
14:43 – Spring Boot Paradigma: Convention over Configuration
15:16 – Lohnt sich der Einsatz von Spring Boot? Lernkurve?
16:39 – Ein kleiner Vergleich mit der Pyhton Welt
18:16 – Features von Spring Boot
22:31 – Spring initilizr auf start.spring.io
23:45 – Spring Support von IntelliJ IDEA
26:41 – Spring Boot Banner
27:44 – Dokumentation der Spring Boot Anwendung
29:00 – Fallstricke & Tipps
33:02 – Fazit: Ist Spring Boot empfehlenswert?

Show Notes:

Podcast #29: Die Zwölf Faktoren des Cloud Native Development (Teil 1)
-> https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-29-die-zwolf-faktoren-des-cloud-native-development-teil-1

Podcast #30: Die Zwölf Faktoren des Cloud Native Development (Teil 2)
-> https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-30-die-zwolf-faktoren-des-cloud-native-development-teil-2

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Ich denke auch, dass sich das als Blaupause und Grundlage für die voll regelrecht für Java Anwendungsentwicklung nehmen würde, weil die meisten Anforderungen aus Umgebungen kommen, wo man das eben gut umsetzen kann. Ich meine missis in den letzten Jahren nichts untergekommen, wo man jetzt auf einen klassischen ein Maschienen Server oder einen großen Mainframe irgendwas hätte entwickeln müssen, sondern man kommt eben immer eigentlich gerade wenn es Java sein soll in diese Microservices Richtung bzw. kann seine Anwendung zum Lösen eines Problems so designen, dass sie auch sinnvoll so umzusetzen ist.

Und dann ist Spring Boot wirklich ein Top Tool.

Herzlich willkommen zu unserer Skill bei Podcast Episode Nummer fünfundvierzig Das Spring Boot Framework abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr die Entscheider oder die Fachkraft seid, wenn ihr eine höhrer Frage habt im Verlauf der Episode sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skill Bild.de:. Wir freuen uns immer über Bewertungen und weitere Empfehlungen dieses Podcasts an eure Freunde und Kollegen, die sich ebenfalls für diese Themen interessieren.

Wenn ihr aktuell in der IT-Branche auf Jobsuche seid, schaut auch auf Skill weite Isles Jobs vorbei. Ich bin heute hier mit den beiden Skill BYD Data Ingenieurs Oliver und Andreas.

Hallo ihr zwei Callboys. Schön wieder dabei zu sein. Hallo Moritz Fela, endlich mal dabei zu sein.

Oli kennen ja schon einige Zuhörer, Andreas. Für dich ist es heute ein Novum. Aber ich freue mich wirklich, euch beide dabei zu haben, weil ihr euch sehr intensiv jetzt in dem letzten halben Jahr bzw. kann man so sagen die zweite Jahreshälfte 2000 und 20 mit dem Spring Boot Framework beschäftigt habt und auch eine recht komplexe Anwendung darauf entwickelt hat.

Genau. Wir haben als Projekt. Ich glaube, so ab August letzten Jahres bis Ende des Kalenderjahres genau haben wir eine Spring gut basierte Anwendung für den Kunden gebaut, was für uns ein völlig neuer Text steckt. Zu dem Zeitpunkt war uns aber die Möglichkeit gegeben hat, da sehr, sehr schnell production ready zu werden und eine Anwendung zu haben, mit der wir sehr schnell weiterentwickeln und testen können. Das war eine ziemlich coole Sache. Da kann Andreas aber auch noch was zu sagen, weil auch für den war das glaube ich ein neuer Einstieg.

Ja, genau. Also für mich war das eigentlich alles Komplettem, weil sowohl Java als auch Bimbos und bin tatsächlich erstaunlich schnell reingegangen. Das hat mich auch ein bisschen überrascht. Sobald man sich einmal an die Annotationen gewöhnt hat, ist man eigentlich sofort dran.

Genau das ist ja auch das Kernziel des Spring Boot Frameworks. Vielleicht kennt der ein oder andere Zuhörer ist noch nicht so oder kann auch nicht genau was damit anfangen. Deshalb würde ich kurz sagen, dass es sich um einen Quell offenes Framework für die Java Plattform handelt, welches meist genutzt wird, um eben Webanwendung zu implementieren, Microservices zu implementieren. Und das Ziel dieses Frameworks ist es eben möglichst schnell komplett Laufwege Anwendung erzeugen zu können, weil die default Einstellung der Konfiguration im Grunde sinnvoll sind.

Das ist der Anspruch, den dieses Projekt hat. Und wie das so ist z.B. beim Schachner im Menace to learn alive to Master, so ist das auch ein bisschen bei Spring Boot gestartet ist man sehr schnell, kann dann aber die Anwendung nach und nach um weitere Komponenten erweitern und eine sehr komplexe Anwendung bauen, was er ja auch gemacht hat.

Auf die genauen Inhalte müssen wir ja jetzt gar nicht eingehen, aber die Anwendung sollte als System von mehreren kleinen Microservices ineinander greifen. Wir brauchten unter anderem einen einfach zu nutzen. Das Web frommt und wir brauchten den eigentlichen Controller dahinter. Wir brauchten eine Datenbank Anbindung. Wir mussten die Möglichkeit haben, Daten im lokalen Dateisystem zu paar sistieren und und und. Das waren viele einzelne Komponenten, die wir dann entsprechend damit strukturieren konnten. Und das hat dem Ganzen wirklich einen hervorragenden Rahmen gegeben, wo man dann die Arbeit auch de facto gut aufteilen konnte, um eben das Ganze schön gekapselt zu haben.

Das hatte auch ganz viele Aspekte von der Pull-Faktor App, über die wir ja schon mal zusammen gesprochen haben, wie wir das dann Gebaute nachher auch die PEUT haben.

Andreas War das für dich? Hattest du das Gefühl, dass man es gut aufteilen kann und dass du dann so einzelne Häppchen abarbeiten konntest?

Ja, das ging eigentlich Duterte als ich zu dem Projekt dazugekommenen, was aber nur zwei Wochen war, nachdem Oliver auch damit angefangen hat, war quasi schon ein bisschen ein Grundgerüst da und werden dann aber recht schnell gemerkt. Wir brauchen jetzt noch zusätzliche Rest API Endpunkte von quasi zusätzliche Microservices. Und da hat es mich überrascht, wie einfach es war, da dann zusätzliche Sachen zu schreiben. Dann hat man einfach einen zusätzlichen Controller hochgefahren und dem Endpunkte gegeben und die konnten unabhängig voneinander dann bearbeiten.

Das hat einfach sofort funktioniert.

Das Gute ist halt bei dem Spring Framework und Spring Boot ist ja letztlich nur eine Geschmacksrichtung des großen vollumfänglichen Spring Frameworks, dass man diese Inversion of Control eben nutzen kann. Also Andreas hat es eben schon angesprochen per Annotation. Also Edin Denkakt oder Auto wiederholt sich dann die einzelnen Komponenten in die Klasse durch den Container oder durch das Framework Injektor lassen kann. Das deutsche Wort wäre glaub ich verdrahten lassen kann und dann eben diese Komponente vollumfänglich zu nutzen. Habt ihr das so Komponenten Weise aufgeteilt?

Die Arbeit oder jeder hat so ein bisschen Überblick über den gesamten Code gehabt.

Das werden glaub ich beide einen ganz guten Überblick über alles. Aber gut, wenn man zu zweit arbeitet, dann teilt man sich schon ein bisschen die Arbeit auf und Alianza ein bisschen mehr Erfahrung mit Docker Containern schon an denen, die. Deswegen hat er sich da mehr darum gekümmert und ein bisschen mehr um die Rest API selber, dann würde ich auch genau so unterschreiben und es war wirklich praktisch, dass man die ganzen Dependency es, die man ansonsten berücksichtigen müsste, dass man diese ganzen Weg gekapselt module dann sich einfach über dieses Auto via O-Ring direkter reinholen kann.

Da kann man vielleicht später nochmal kurz drüber sprechen, aber so angeteasert. Das hat es für uns dann eben auch super gemacht, das ganze mit Unit Test Abdeckung nachher zu versehen. Also diese modularer Bauweise, die hat uns da das Leben in vielerlei Hinsicht vereinfacht.

D. h. ihr habt dann wirklich Komponente für Komponente g Unit testet im Rahmen der Zeit, die wir zur Verfügung hatten.

Ja, also die war von Anfang an begrenzt. Das waren die letzten paar Wochen im Projekt Scope. Und wir haben mit den Kern Komponenten, die für den Betrieb nötig waren, entsprechend angefangen und haben entsprechend dann doch noch ein sehr akzeptables Level an Test Abdeckung für die ganze Applikation geschafft. Am Ende ja. Und das haben wir genauso gemacht.

Er war auch ein bisschen überrascht, dass wir dann doch noch so eine hohe Testa Abdeckung hingekriegt haben, weil dadurch das ganze zeitlich limitiert war. Haben wir jetzt nicht Testpiloten Development von Anfang an gemacht, da vor allem auch vieles zum Anfang noch nicht klar war, wie es am Ende aussehen würde, aber zumindest Järvi alle gesagt hat. Die Kernidee Teile der App und mit der nachträglich ziemlich einfach noch mit Tests versehen.

Das heißt, die Anwendung wurde zuerst entwickelt. Ich glaube, das kann man sagen. Es handelte sich um eine Brücke, einen Exporteur und einen Importeur von zwei verschiedenen Systemen, der einfach Daten transformiert hat zwischen diesen Systemen. So, und da waren wahrscheinlich die Schnittstellen nicht ganz klar und es hat sich erst im Verlaufe des Projektes herausgestellt und dann am Ende, als die Schnittstellen klar waren und die schon bespielt werden konnten. Habt ihr das dann nochmal getestet? Richtig. Also das Ganze war, wenn man es drastisch formuliert, wirklich als One-Shot Anwendung konzipiert.

Man hätte das natürlich dadurch, dass sowohl das Quelle als auch das Zielsystem weitverbreitet sind in der Branche, in der der aktuelle Kunde da unterwegs ist. Aber die Systeme waren jeweils so spezifiziert und an die Bedürfnisse des Kunden angepasst, dass es viel mehr Aufwand gewesen wäre, das deutlich generischer zu machen, um es als Produkt dann auszuarbeiten, sodass wir da wirklich eine maßgeschneiderte, schnell entwickelte Lösung gebaut haben.

K Perfekt. Jetzt habt ihr diese Anwendung gebaut. Wenn ich das richtig verstanden habe, Oliver, du hast dich so ein bisschen um die Pakete gekümmert. Docker Den Betrieb oder die DevOps Komponente. Andreas Du hast vielleicht etwas mehr an der Anwendungs Logik gearbeitet. Hattet ihr das Gefühl, dass euch springender Gut unterstützt, also dass ihr euch wirklich auf eure Kernthemen konzentrieren könnt Infrastruktur oder Anwendungs Logik? Oder hattet ihr oft das Gefühl oh ich schreib hier Boiler Pleite Code um die x te Datenbank Verbindung aufzumachen oder sowas?

Das muss doch einfacher gehen.

Er sei ein bisschen hatte ich schon den Eindruck, dass man ein bisschen Boiler Plaid Code schreibt. Gleichzeitig hatte ich aber auch den Eindruck, dass es weniger ist als meine Java sonst machen müsste. Da ich wohl noch nicht so Java Erfahrung hatte, war mir bewusst, dass ich da mehr bei der Palette Code schreiben muss, als z.B. ein Payton war. Das hat sich dadurch ein bisschen in Grenzen gehalten.

Hast du ein Beispiel für Boiler Plaid er gut alle Geta an CETA hat man einen Partner z.B. einfach nicht. In Ada kann man vieles umgehen in der Stelle.

Für mich hats massiv Code gespart. Du hast das Stichwort Datenbank Anbindung gerade genannt. Da ist durch JPY zu den technischen Feinheiten kannst du vielleicht gleich noch kurz etwas sagen ist uns extrem viel Arbeit abgenommen worden. Also da bringt Spring Boot von Hause aus die Möglichkeit mit, das sehr elegant zu nutzen, in dem nicht nur einfach die Gredenko sieals und die Konnektivität Informationen zu einer Datenbank übergeben werden, sondern man hat auch über vordefinierte Funktionen hat man die Möglichkeit, die Tabellen selber direkt anzulegen.

Also die Schemata. Das wird alles von Springflut über sehr viele einzelne Komponenten ermöglicht, ohne viel Aufwand an der Datenbank selber betreiben zu müssen. Das ist wirklich schön gemacht.

Ja, das stimmt. Also ein sehr komplexes Datenbank Schema, wie wir dann letztendlich doch eigentlich hatten, halte ich glaube ich hier. Wenn ich die hätte selber schreiben müssen ich in der Zeit hinbekommen. Auf jeden Fall.

Vor allem wenn man noch die SQL Schnittstelle selber in irgendeiner Form hätte bauen oder mit kleine SQL Code hätte bedienen müssen. Und da nimmt einem JPC dann eben schon extrem viel Arbeit ab. Und das hat dann auch def abseitig viel gespart, weil man einfach die Datenbank zur Verfügung gestellt hat, die Konfiguration in JPL mit ein paar Zeilen schnell gemacht hat und dann lief das. Das muss man einfach dazusagen. Das war wirklich einfach die JPL. Hier steht ja für die java persistent api die eben genau.

Für. Daten bank. anbindungen. Da ist. Oder persistenz. Schicht anbindungen da ist. Und das schöne hier ist. Dass man im grunde. Das es gerade gesagt. Diese tabellen relationen. Oder das datenbank schema. Das kann man einmal anlegen. Und jpl kümmert sich dann darum. Je nach dem ob du eine postgresql datenbank hast. Maisie. Soldaten. Bank. Oracle. Datenbank. Den. Richtigen exkl. Dialekt nenne ich es mal zu generieren, so dass das konkrete Backend dann eben unterstützt wird.

Und das macht natürlich auf Migration sehr einfacher. Der eine Kunde setzt die Datenbank Technologie ein, der andere Kunde setzt die Datenbank Technologie ein. Da möchte man kein Wenn du Login haben, sondern die JPL benutzt, läuft es überall oder auf allen Datenbank Plattform, die eben JPY Unterstützung erfahren, was die meisten sein dürfen.

Ja, das Thema Parketts hierum hast du eben angesprochen. Hass hat für mich auch nochmal leicht gemacht. Das war dann die Zusammenarbeit von Spring bzw. Spring gut und eben Maven als Paket Manager dies mir extrem leicht gemacht hat. Die Anwendung dann einfacher dem Docker Container zu betreiben, also sowohl schon für Entwicklungs Zwecke wirklich jeder auf seinem Entwickler Laptop was auch praktisch war war. In Docker waren wir dann eben auch völlig unabhängig davon, weil ich habe es offene Meek gemacht Andreas glaube ich auf einem Linux System.

Das lief dann alles sofort und auch der Roll outs beim Kunden war dadurch viel einfacher, weil der Ebene Container Umgebung zur Verfügung gestellt hat und wir dann nur noch da rein diplomen mussten und dann eben mit dessen, der vom Team geklärt wurde, wie dann der Betrieb abläuft. Aber dadurch, dass wir eben die Pakete hierum über Maven und Spring buht dann eben hatten und das ganze schon im Docker Container betriebsbereit zur Verfügung stellen konnten. Sehr einfach war das ein Kinderspiel und schnell gemacht.

Das war echt toll. Da habt ihr direkt eine Stärke von Spring Boot voll ausgespielt in Kombination mit Docker, weil ich sag euch das früher war das nicht so, dass man eine Java Anwendung direkt ausführen konnte oder es war ganz ungewöhnlich, sondern es gab einen sogenannten Application Server an Tomcat aus dem freien Bereich oder auch verschiedene proprietäre Produkte. Von RedHat hieß es z.B. J. Bors und das war ein sehr schwergewichtige Server, die also teilweise mehrere Minuten benötigt haben um zu starten.

Und da wurde dann die Anwendung alzu war fail oder eher fail wurde die Anwendung rein die bloed und rein geladen und die wurde dann auf diesem Server ausgeführt. Das ist natürlich heute in der kybernetisch Umgebung Microservices Umgebung ist das überhaupt nicht praktikabel, dass man da einen Server hat, der sehr viele Ressourcen braucht und der mehrere Minuten zum Starten braucht, sondern da möchte man eine kleine ausführbare Code Einheit haben, die ihre dedizierte Aufgabe übernimmt. Und da bietet sich natürlich das selbst laufende Spring Boot Programm an oder die selbst laufende Applikation ist es ja ein derFall was man direkt starten kann.

Wir haben in dem Zusammenhang genau das bekommen, nämlich ein Zerfall, was schon alle Dependency es enthielt. Man musste da keine Libraries mehr installieren und gar nichts. Man konnte mit einem minimalistischen Docker Image anfangen. Es musste nur Java installiert sein. Dann hat man das ja ausgeführt. Wenn man wollte noch ein paar Laufzeit Parameter mitgegeben und dann lief die Anwendung und die ethical schon eben diese Webserver Komponente. Zum Beispiel wenn ich mich erinnere an meiner Anfangszeit in dem Projekt, wo ich noch nicht so vertraut war.

Damit hab ich noch einen extra Docker Container hochgefahren, wo ich in Engine X Webserver drin betrieben habe, damit ich diese Rest API überhaupt irgendwie ansprechen konnte. Und irgendwann haben wir dann verstanden, dass Springflut das schon von Hause aus mitbringt. Aber da hat Andreas viel mehr mitarbeitet als ich.

Ja, da kam dann aber nochmal die zweite Erkenntnis. Also erstmal wie obligat gesagt hat, des Rest Framework selber. Aber man habe dann festgestellt, dass es ja wirklich war, seinen kompletten Webserver der auf Heilberufe mitliefert. Wir hatten dann nämlich doch nochmal eine Endings dazu, die Plots, um einfach statisch ein paar Fails für das Frontend können und das fand ein selber und dann feststellte Wir können das einfach direkt staatlich mit einbinden. Wir nennen einfach einen Ordner Public und dann passiert alles automatisch.

Das war dann nochmal so ein Aha-Erlebnis.

Das ist diese Opinio Nahtod Konfiguration. Also bring but leg dir schon so die Fold Ordner an oder bzw. die kannst du anlegen, wo dann Settings drin liegen können für die Anwendung oder eben statische HTML Falz, wo man sich dann nicht weiter kümmern muss, wenn man sich an diese die Fold Konfiguration hält. Man kann auch alles konfigurieren, aber das Ziel von Spring Boot ist es zu sagen Hammer, wir geben dir einen vernünftigen Grundstock auf dem kannst du aufsetzen und du kannst alles konfigurieren.

Aber so wie wir es dir liefern, ist es erst einmal in Ordnung für die meisten Anwendungen. Also könnt ihr bestätigen Spring Boot hat euch fÃr eure Entwicklung doch ordentlich unter die Arme gegriffen. Ihr seid schnell zu Rande gekommen, habt wenig kämpfen müssen. Leute, die um die Millennium Wende Java entwickelt haben, die kennen noch, wie schwerfällig das alles war. Habt euch gut in der STANDARD Konfiguration zurecht gefunden und wenn ihr Zusatz Komponenten eingebaut habt. Ich weiß jetzt nicht ob ihr den Spring Logger benutzt habt oder wahrscheinlich die Spring Datenbank Anbindung und so, dann war das wahrscheinlich mit 20.

Mal googeln. Bildung ist natürlich hier die Website, die sofort auf ploppt, war das relativ schnell eingebunden. Ja, würde ich genau so unterschreiben. Es war zunächst mal intuitiv ziemlich viel verständlich, muss ich sagen. Nun muss ich dazu gestehen, dass ich zumindest Java schon mal vorher gemacht hatte und auch Maven vorher schon mal gesehen hatte. Das hat mir die Grundlage ein bisschen bereitet, aber nachdem ich dann in die einzelnen Sachen besser reingekommen war, lief das sehr schnell.

Die Lernkurve war sehr steil und auch einfachste Internet-Recherche. Meistens kann man eben bei Bildung raus, hat da schon geholfen, weils eben auch so viel genutzt wird und so viele Leute sich damit beschäftigen und damit arbeiten.

Für mich war da die Lernkurve noch ein bisschen Tayler, weil ich hatte tatsächlich vorher noch keine einzige Zeile Java Code geschrieben. Aber selbst damit war das ohne Probleme machen. Also mit den Web Ressourcen kann man dann schnell zu Rande Andreas. Gibt es denn in der Python Welt ein mit Spring Boot vergleichbares Framework? Also was ähnliche Features anbietet oder was die vielleicht immer wieder aufgefallen ist, dass du gedacht hast oh stimmt, das ist so wie bei Falcon oder so.. Also mir geht es ganz häufig so Wenn ich mich in einer Welt relativ gut auskenne und dann mich in neue Themen einarbeitet, dann stelle ich fest Ah, okay.

Die NPD ist eine neue Form von Maven oder Gretl oder dass man quasi diese queer Referenzen herstellen kann.

Ich würde sagen, es gibt nicht so ein monolithischer Ding, was es alles kann. Ein bisschen. Also es gibt gute Respawn Frameworks, dem Rass ähnlich komfortabel auch eine Rest API aufziehen kann. Aber dann muss man halt nochmal einen Webserver dazu machen, was man zwar auch leicht geht, aber es halt erst ein anderes Projekt. Dependency Injection ist nochmal komplett anders. Man braucht es einmal in Payton nicht ganz so viel, da man in der Laufzeit natürlich viel austauschen kann.

Dynamisch auch, aber wenn man es wirklich vollständig benutzen will, dann muss man zu anderen Paketen gehen. Also es gibt nichts, was das alles miteinander verbindet und einem von Anfang an was funktionierendes gibt. Man muss das ein bisschen zusammensuchen, mehr und auch Entscheidungen treffen, welches man dann von mehreren Möglichkeiten wählt. Swing gibt’s ja auch Alternativen.

Genau, aber Spring Boot muss man schon sagen. Ich will nicht vom de facto STANDARD sprechen, aber das ist für Berat, also Rapid Application Development in der Java Welt so über die letzten Jahre ist das ein sehr, sehr großer Player geworden und man startet meistens damit, dass ganz viele große Applikationen, die man kennt, bestehen ja heutzutage aus vielen, vielen kleinen Microservices. Und diese Microservices, die die Arbeit im Hintergrund verrichten, die sind sehr oft mit Springflut geschrieben.

Welche Features von Spring Boot habt ihr denn verwendet? Also wir haben eben schon über ETT Auto Wired gesprochen. Andreas hatte die Notationen erwähnt. Das ist natürlich das Ding, oder? Diese Inversion of Control ist das Konzept, mit dem Spring damals bekannt wurde, Anfang der 2000er Jahre, dass man eben nicht mehr New Klassisch schreibt und damit eine harte Kopplung hat, sondern man sich über ET Auto Wired z.B. einen Logger in Jack tat, eine Datenbank in Jack That oder ein Transaction Manager in Jack That und dieser Transaktion Manager ist quasi entkoppelt davon, solang der ein gewisses Interface implementiert.

Bleiben wir mal beim Logger ist es egal, ob das ein Festplatten Logger ist, ein Screen Logger, ein Netzwerk Logger oder ein Logger auf einem ganz anderen Medium. Ein na Logger, der einfach nur alle Log Zeilen wegschmeißt oder ein Rauchzeichen lagert. Zur Not. Das Konzept ist ja ganz zentral und ich denke, das hat euch auch relativ früh. Habt ihr das bemerkt?

Ja also die Cernko Komponente für uns war, würde ich jetzt für mich sagen das Auto, wir O-Ring, dass man eben nicht jedes mal neue Instanzen von Klassen erzeugen muss, sondern wirklich diese Benes hat. Und wir haben die auch meistens eben als Singleton benutzt. Das war wirklich etwas, wo wir uns dann auch sukzessive beim Design der Anwendungen Gedanken drum gemacht haben. Also wir haben dann wirklich versucht, wo wir eigentlich zuerst intuitiv gesagt hätten Okay, wir brauchen mehrere Instanzen davon von der gleichen Klasse, dann haben wir trotzdem versucht, unser Design Pattern so umzubauen, auch gedanklich, dass wir eben diese Singleton Auto Viri Funktionalität benutzen können.

Und es hat uns halt auch beim Testing dann begleitet. Entsprechend ja eben das Logging. Andreas Was kann ich mir, wie haben wir das gemacht? Haben wir das von Spring genutzt?

Das Logging ist es auch per Annotation. Das war der SL vor J. Logger lassen hab der Franz Spring Boot selber ist oder?

Meistens sind das externe Libraries, die du einfach in Jackets. Beim Logging kippt es mehrere Standards. Es gibt Lock vor J, dann in CV. JJ Logger. Da gibt’s noch zwei, drei andere. Ich benutze den, der in der Anwendung schon drin ist, weil ich da kaum Unterschiede feststelle oder zumindest mit allen leben kann.

Sagen wir so. Was mir noch einfällt, das ist relativ gegen Ende gekommen, als es darum ging, die Anwendung beim Kunden in den Container Cluster. Zwar Masons zu Diplomen ging es darum, wie wir Health Checks unserer Anwendung im Betrieb machen können. Und weil das vom Dev OPs Team des Kunden angefragt wurde, wie man sicherstellen kann, dass die Anwendung auch vernünftig läuft und ich meine, da hättest bring uns die Funktionalität intrinsisch zur Verfügung gestellt. No Matrix Ja, genau, dass wir da nicht noch selber Health Brookes verschreiben mussten mit dedizierten Endpunkten in der API.

Genau. Wenn ihr das Micro Service Profil benutzt habt, haben wir glaube ich Letz endlich nämlich nicht.

Aber wir haben dann letztendlich die eigenen Endpunkte geschrieben gehabt und dann festgestellt, dass es bringt uns eigentlich frei Haus geliefert hätte. Aber da war es in dem Fall schon zu spät. Das lag dann eher daran, dass wir uns nicht genug damit auskannten. Okay, gut.

Aber das heißt im Grunde jetzt wisst ihr, dass es das gibt. Beim nächsten Service könnte man sich diese STANDARD Matrix also hier RAM verbraucht CPU Jukic, Disk Space könnte man sich auch sparen, sondern einfach die vordefinierten nutzen und die dann eben entsprechend erweitern. Wenn man das braucht.

Ja, was Oleh mir auch gesagt hat. Wir hatten dann ganz viele Klassen mit Autoritären, was am Ende darauf hinausgelaufen, dass wir ganz viele einzelne Klassen hatten, die quasi ein Objekt aus der einen Umgebung der neuen Umgebung übersetzen konnte. Und all diese Übersetzer waren dann letztendlich Singleton Wins, die dann an einer entsprechenden Stelle, wo sie benötigt wurden, einfach nur initiiert worden.

Genauso macht man es auch auch. Ich nehme an, als sie dann die einzelnen Komponenten getestet habt, dann injektor dir dann einfach Mock Objekte statt der realen Instanzen um dann die Kernfunktion einer Klasse zu testen. Richtig, genau so haben wir es dann gemacht.

Genau das war immer der Punkt. Wir haben versucht, das, was wir als Bian eben dann Jack Thot haben, vorher getestet zu haben, um es dann eben an einer anderen Stelle als fertigen Mock benutzen zu können.

Habt ihr bei Projektstart ich glaube es gab schon im Template Oleh Wanne. Ihr habt nicht den Spring Finisher Leisure, also auf Startpunkt Spring dort AIO gibt es den, den habt ihr nicht benutzen müssen, oder?

Nee, tatsächlich nicht. Da hatte ein Kollege schon was vorbereitet, um so eine grobe Projekt Struktur auch mal in Form von Place holder Klassen angelegt und eine grobe Funktionalität war auch schon gegeben. Also ich glaube man hat die Möglichkeit eine Liste zu migrieren oder Objekte einzulesen aus einem Testfall. Und es gab schon eine Anbindung an eine Postkarte oder Mail SQL Datenbank. Genau das war so unser Startpunkt zu dem Zeitpunkt und entsprechend gab es dann eben auch schon ein POM Fall mit dem ganzen Maven Setup A okay war.

Es gibt auch Startpunkt Spring Punkt Видео gibt es diesen Spring in leiser und da kann man dann sagen ich möchte eine Springflut Anwendung schreiben mit Datenbank Zugriff mit Maven oder Greendale Build System und man klickt so ein paar Sachen zusammen und am Ende fällt ein Zipfel raus, was quasi so die Basis Anwendung mit den getroffenen Einstellungen schon enthält. Quasi dieses schlachte schnell und kümmert sich um die Anwendungs Logik auf die Spitze getrieben. Jetzt habt ihr beide ja intelligent Diaa benutzt. Für das Projekt hat euch die Idee gut unterstützt.

Bei Spring Boot Anwendungen ist der Support dafür reif.

Der Support der war super. Tatsächlich. So war von den Socken. Wie einfach es doch ist, damit all die Sachen, die man sonst sehr manuell nachschauen muss in Variablennamen merken und dann ins Java natürlicher nach ner typisierte Sprache, d. h. das kommt noch dazu. All das. Da nimmt es einem ziemlich viel Arbeit ab.

Und auch die Kenntnis der Fidi über die Projekt Struktur. Also was kann ich überhaupt per Auto via O-Ring einbinden? Also was hab ich zur Verfügung? Oder wenn ich jetzt gerade nochmal an das Pom fail zurückdenke. Wenn ich da versuche in Versions takk von etwas einzubinden, was in der Form so nicht existiert, werde ich darauf hingewiesen oder dass ich das dann erst runterladen muss, damit es zur Verfügung steht. Für mich jetzt lokal all solche Sachen, um die man sich ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt Gedanken machen müsste, um dann wieder zurückzugehen, um es zu fixen.

Das war schon klasse und natürlich die Möglichkeit, selbst in Module reinspringen zu können, die man nicht selber geschrieben hat, sondern die aus externen Libraries stammen und im Zweifelsfall dann eben de kompilierte Code vor sich zu haben. Was aber immer noch besser ist, als nicht zu wissen, was passiert.

Ja, das stimmt. Du hast Andreas hat eben auch gesagt die Gather und Zeta. Das stimmt, dass man die schreiben muss, das ist schon. Da entsteht diese riesen Text Tapete. Ich mache mal mit ALD einfügen generiere ich die einfach und habt ihr dann für alle Properties. Deshalb stört mich das gar nicht so sehr. Obwohl das eigentlich natürlich schöner geht, hat Andreas vollkommen recht. Was ich bei der Springflut Unterstützung ganz klasse finde ist Du kriegst ja dieses Blättchen, dieses Ahornblatt oder so wird dann angezeigt und dann siehst du die einzelnen Pins, dann kannst du bei den Autor via Pins kannst du so dadurch springen oder er schlägt dir dann schon die Methoden der Pins vor, wenn du da unten arbeitest.

Meistens läuft es da so hinaus. Du was hat deine Klasse, die die Anwendungs Logik enthält und du? Historiker Klassen, die dir halt zuarbeiten, also z.B. Du hast deine Anwendungs Logik und hast ein Database Worker, der Objekte aus der Datenbank holt, Objekte in die Datenbank speichert usw.. Kannst du die dann sehr einfach in deine aktuelle Klasse rein? Metten?

Ja, die Funktionalität hab ich zumindest auch hin und wieder mal benutzt. Was mir noch als Randnotiz positiv im Gedächtnis geblieben ist, ist die Tatsache, dass sehr intuitive Nomenklatur vorgeschlagen wird von der Idee. Also wenn ich das schreibe oder was haben möchte an möglicherweise vordefinierten Strukturen innerhalb meiner Klasse, dann ist die Nomenklatur entsprechend schon an das angepasst, was die tun soll. In dem Zusammenhang wies für mich jetzt gerade notwendig ist, auch wenn dann das schon mal sehr lange Methoden Namen bei rauskommen.

Aber es ist sehr gut. Human Redtube möchte ich mal sagen, was die Idee da einem vorschlägt. Also sie unterstützt da auch schon den menschlich intuitiven Zugang sehr.

Habt ihr eigentlich? Fällt mir gerade ein, bei Convention over Configuration habt ihr auch ein eigenes Banner erzeugt vor einer Anwendung.

Ja, ich hab das sogar in zwei erzeigt.

Wäre ja, ich hab zwischendurch mal gewechselt. Das ist richtig. Am Anfang habe ich ein Corporate Identity ähnliches Banner aus Asti Artzt da hinzugefügt. Genau Asgard Generatoren gibt’s ja genug online frei verfügbar und danach hab ich mir ein Zitat aus einem Musikstück, was ich sehr schätze da eingebaut, was in den Zusammenhang von dieser ganzen Worker Struktur ganz gut reinpasst. Richtig, das war so ein bisschen Selbstverwirklichung, muss ich zugeben. Aber ja. Haben wir gemacht.

Vielleicht für unsere Zuhörer. Kurz. Es gibt eine Band TX t, die kann man auch auf einem standardisierten Pfad ablegen. Und wenn die Anwendung gestartet wird, wird automatisch diese Textdatei quasi ins Lock Fail übertragen. Also normalerweise steht an Spring Boot Version 5.1 Delete, aber man kann das halt mit seiner eigenen SII Banner Punkt txt überschreiben. Was immer ganz interessant ist, was die Leute sich da ausdenken, weil das so ein Freitagnachmittag Task ist. Habt ihr denn auch die einzelnen Methoden dokumentieren müssen oder viel Dokumentation schreiben müssen?

Hat euch das bringt Boot irgendwie unterstützt?

Also da gibt es ja Bild Targets Chewie Java Doc die Dokumentation extrahieren. Da gibt es auch so Spring Boot Plug-Ins das ist alles ein bisschen schöner aussieht. Da purzelt dann diese Java STANDARD Dokumentation raus. Ich weiß nicht, ob das in dem Projekt gefordert war.

Das war nicht in Förderturm manuell dokumentiert, was zu dokumentieren war. Aber zwischendurch hatte ich mir tatsächlich auch diese automatischen Tools angeschaut. Die sind teils sehr umfangreich im Sinne von, dass sie natürlich automatisch alles dokumentieren, was in dem Fall einfach mehr war, als wir brauchten. Dann hätte man sich da dann nur die Teile rausziehen müssen, die man braucht. Von daher war es quasi. Es hat einem zu viel schon gegeben, mehr als von den Verbrauchter.

Zumindest war das mein Eindruck, was aber definitiv am Projekt Scope lag. Das war einfach nicht immer Anforderungsprofil der Aufgabe enthalten. Da ging es mehr um eine Übersicht Dokumentation und weniger in die Tiefe einzelner Methoden rein Dokumentation zu schreiben nach dem Festlegen vorgelegten Schema, sodass wir dann da eher eine Markdown Read Me geschrieben haben, die auch eher kurz ausgefallen ist und auf die Punkte eingegangen ist, die wirklich nötig waren. Deswegen konnten wir das Feature nicht nutzen. Sinnvoll.

Gab es denn bei dem Projekt irgendwie Fallstricke, die mit Spring Boot zusammenhängen, wo ihr sagen würdet Oh, wenn ich das nochmal machen würde, da hab ich viel Zeit gelassen, das würde ich anders machen. Also so Tipps, die im Grunde euch selber geben würdet, wenn ihr das Projekt nochmal durchführen würdet.

Ich weiß nicht, ob ich sie anders machen würde, aber auf jeden Fall Fallstricke, über die man wegkommen muss. Schon an seinem bisschen. Vor allem wann etwas ein Singleton Objekt ist und wann es kein Singleton Objekt mehr ist bzw. wenn du mal kein Singleton Objekt haben willst, musst du einfach ein bisschen mehr Arbeit machen oder muss überlegen ob du es wirklich nicht Singleton brauchst oder haben Singleton nicht auch ausreicht, weil einige Teile der Anwendung Wandern nachher ermutigt werdet. Da musste man dann ganz genau nachdenken, dass man da jetzt nicht dem Singleton irgendwie einen State verleiht, der dann von zwei setzt, sich gegenseitig überschreibt oder solche Dinge.

Da kann man perfekt wie Pattern einzelne Instanzen pro Thread Instance Ihren oder eben das ist ja fast schon dein generische Inversion of Control Anwendungs Design. Was du beschreibst.

Genau. Aber da fehlt ein bisschen die Zeit, dann auch für irgendwann. Aber ich würde sagen, dass das der wichtigste Punkt war, weil das einfach ein Konzept ist, was keiner von uns beiden zu dem Zeitpunkt wirklich angewandt hatte. Mal im Alltag, in der Programmierung und wenn man sich damit mal ein bisschen intensiver auseinandergesetzt hat, vielleicht auch auf einer theoretischen Ebene und an einfachen Beispielen angefangen, dann erleichtert das den Einstieg vor allem ins Design von so einer Anwendung, weil wenn man ständig wieder drei Schritte zurückgehen muss, um dann den Ansatz für eine Problemlösung doch nochmal komplett auf links zu drehen, weil man eben genau bei dieser Inversion of Control irgendwie das konzeptionell dann doch nicht richtig gemacht hat für den eigenen Anwendungsfall Gespartes schon.

Zeit, wenn man da einfach von vornherein das bei seinem Design Pattern berücksichtigt, als sie die Anwendung designt habt. Ich meine, wir haben eben schon kurz drüber gesprochen, habt ihr genug Beispiele für Spring gut Problem im Internet gefunden, also Bildung. Die Seite haben wir erwähnt und auch sonst bei Stack Overflow hattet ihr Immi Probleme für euern Fall was zu finden oder war das eigentlich immer gut? Wie würdet ihr die Dokumentation Situation einschätzen?

Ich würde sagen, Bildung war da sehr umfangreich. Es kam ein paar Mal vor, dass ich nach dem hin. Das reicht mir jetzt nicht nochmal einen halben Tag auf die Suche im Internet gegangen, nur um dann am Ende beim gleichen Bildung Artikel wieder zu landen und zu sehen. Okay, eigentlich stimmt es ja doch, was hier steht. Und wenn man es richtig liest und einen mit ein bisschen Abstand nochmal liest, dann steht da eigentlich alles drin.

Ich glaube, bei sehr spezifischen Problemen kommt es dann wie eigentlich immer ein bisschen aufwändiger werden zu recherchieren. So grundsätzlich war das Vorhandensein von Documentation ja schon gut ausgeprägt, aber ich erinnere mich, dass wir bei dem Thema Parallelisierung und dann eben Multi Reading unserer Anwendung doch die eine oder andere technische Hürde hatten, die ein bisschen schwieriger zu überwinden war, sowohl vom Design als auch von der technischen Umsetzung nachher, was dann auch ein bisschen mehr Recherche und Refactoring bei uns dann eben auch nötig gemacht hat.

Aber das sind dann schon sehr spezifisch die Themen der parallele Entwicklung oder?

Neben läufige Entwicklung ist natürlich immer noch ein Komplexität Stufe höher, einfach weil man eine ganze Menge bedenken muss, damit das auch funktioniert.

Ich hatte noch einen zweiten Fallstrick. Vielleicht hat mir eben am Anfang schon über das dpa gesprochen und wie Einfaches zu sagen gemacht hat, die Datenbank aufzubauen. Man hat dann aber am Ende schon gemerkt, wenn man relativ komplexe Abhängigkeiten mit mehreren von Civey, Strands und auch Manitoba Bennie Relationships. Irgendwann kommt man dann halt auch da ans Ende dieses Modells und kommt dann halt an Stellen, wo es dann noch mal her sich herausstellt. Okay, wenn ich das jetzt aber von der Seite aufziehe, funktioniert es perfekt und von der anderen Seite generiert es mir dann halt ganz ineffizienten ASCII Code.

Da muss man dann halt ein bisschen aufpassen, wenn man da angelangt ist.

Also einfach ein bisschen Augen offenhalten und vielleicht nicht nur eine Doku Stelle im Internet aufsuchen, sondern 2 3, um dann eben das für sich passende da rauszusuchen.

Genau da braucht ein bisschen mehr Recherche und muss sagen ein bisschen auch selber mehr ausprobieren, was dann da der beste Ansatzes würde.

Dir den Spring Boot als Plattform weiter empfehlen oder nochmal verwenden, wenn ihr eine weitere Java Anwendung in sagen wir mal im Kybernetisch Cluster betreiben wollen würdet oder auch einfach so auf dem Server betreiben wollen würdet.

Auf jeden Fall. Also ich würd mit nichts anderem anfangen wollen in Java.

Ich denke auch, dass sich das als Blaupause und Grundlage für, ja als die Fall regelrecht für Java Anwendungsentwicklung nehmen würde, weil die meisten Anforderungen aus Umgebungen kommen, wo man das eben gut umsetzen kann. Ich meine missis in den letzten Jahren nichts untergekommen, wo man jetzt auf einen klassischen ein Maschienen Server oder einen großen Mainframe irgendwas hätte entwickeln müssen, sondern man kommt eben immer eigentlich gerade wenn es Java sein soll in diese Microservices Richtung bzw. kann seine Anwendung zum Lösen eines Problems so Design, dass sie auch sinnvoll so umzusetzen ist.

Und dann ist Spring Boot wirklich ein Top Tool würde ich jetzt sagen. Und das ist doch glaube ich für den Einstieg gut. Also wenn man sagt, man kann bisschen programmieren, man kann objektorientierte programmieren, dann steigt man in Java ein, dann kann man mit Spring Boot auch sehr zufriedenstellend schnell ein Ergebnis erzielen, was wirklich Produktions reif. Innerhalb kurzer Zeit ist das eine tolle Sache.

Da kommt glaube ich dieses Opinio Native was du meintest Magix gut durch es. Es hat halt an vielen Stellen einfach sinnvoller die Falz und außer wenn du weißt, dass das unbedingt anders haben willst, ist halt anders. Aber der Default ist erstmal sinnvoll.

Ja genau. Also diese Opinio native Settings spielen eine Rolle. Deshalb läuft die Anwendung sofort, weil man im Grunde alles hat, was eine Anwendung benötigt. Der Webserver oder der Tomcat in dem Fall ist eingebaut, Matrix sind eingebaut, Health Checks sind eingebaut. Externe Konfiguration, also das Laden von Settings aus Properties. Falls wenn man zum Beispiel einen Dart Mac anbinden möchte und da ein Username Passwort und Connection String hinterlegen muss, ist dabei. Also ja, es funktioniert direkt und man kann dann anpassen, was man braucht.

Ich fand euer Beispiel sehr schön, weil ihr eigentlich ein Micros Service der Daten Transformationen hauptsächlich Macht implementiert habe, dann aber gesehen hat. Oh wir müssen noch irgendwie eine Web Komponente nachrüsten, weil wir statische Dateien aus liefern möchten oder Web Dateien ausliefern möchten. Ist das wirklich für eine Web Oberfläche gedacht gewesen, als wo jemand auf diesen Service springt und im Browser etwas machen kann? Oder war das einfach nur um Dateien auszulagern, die für diese Transformation notwendig sind?

Das war tatsächlich dann eine Oberfläche. Einfach weil sonst der Zustand der App ein bisschen schwierig zu monitoren waren. Brauchten wir da etwas, um den Überblick der dem Garzón in dem Fall zu behalten? Einfach weil ja da mehrere Zehntausend. Datenpunkte migriert werden mussten und das durch verschiedene Snakes durch. Erstmal exportiert werden musste, im neuen System importiert. Nebenbei noch Sachen hochgeladen werden mussten und da den Überblick zu behalten. Damals hat man ja im Frontend für gebastelt. Okay.

Und das Frontend ist nur für euch gewesen. Oder guckt der Kunde das auch an, wenn er diese Software einsetzt?

Das war jetzt in dem Fall für uns mehr als die Person, die dann die eigentliche Migration macht. Was in dem Fall ein Kollege von uns ist. Also nicht ganz für uns selber, aber der Kunde benutzt es in dem Fall nicht.

Er könnte es aber benutzen, wenn er wollte. Wenn die Anwendung in unserem Fall, auf dem wir entwickelt haben und er unser Benchmark Punkt war Björn ist gerade gesagt, ein paar 10 000 Datenpunkte, um die es ging, da war die Laufzeit für den kompletten Migrations Prozess im Bereich von Stunden. Das ist was, was man theoretisch morgens starten. Und wenn man es Büro verlässt, ist die Anwendung fertig betreiben kann.

Nicht nur theoretisch, sondern praktisch, ja sogar richtig.

Das wird sich dann hoffentlich bald zeigen. Aber es gab auch den Use Case. Ein bisschen mehr in der Zukunft, dass wir über mehrere 100 000 Datenpunkte vergleichbare Einzel Größe reden. Und dann würde die Anwendung halt schon deutlich länger laufen und man möchte vielleicht aktives Monitoring davon haben. Und das wäre eben darüber möglich gewesen, dass man dann eben mal reinschaut, wie es gerade der Stand der Dinge.

Und insbesondere hat dieses Webforen dann letztendlich nichts anderes getan, als gewisse Endpunkte unserer App anzusprechen. Und mit diesen Endpunkten hätte man dann auch ein beliebiges anderes Monitoring aufziehen können.

Na okay, ater sind die nachgerüstet von Matrix, die ihr eingebaut hat.

Unter anderem genau Azawad. Einige Standards, Sachen wie ihr Herzschlag und Memory Konsumption. Aber dann halt auch einfach wie viele sind schon prozessiert?

Wie viele sind in den unterschiedlichen Stages der Migration solche Sachen? Den letzten Fallstrick hatte ich noch als beiten Entwickler. Man muss sich an die Annotationen gewöhnen, dass sie einfach was ganz anderes sind als Payton Annotationen. Wenn man damit dem momentanen Modell sich einmal umgedacht hat, dann funktioniert es. Also das ist halt wirklich nur Annotation. Sind also zusätzliche Informationen, die dann irgendwie interpretiert wird, nicht Code, der ausgeführt wird.

Die Annotationen gibt es auch in neueren Pfeifen Versionen, zum Beispiel bei den Data Classes und ich hatte das so verstanden, dass die was ähnliches machen wie auch in der Java Welt oder ich hab sie so benutzt.

Sie sehen ähnlich aus, aber letztendlich sind sie nichts anderes als Haja oder Functions. Also die Funktionen als Argumente nehmen und dir deine modifizierte Funktion zurückgeben. Während Java Annotationen ja eigentlich nur ein Hinweis an ein Paket sind, jetzt irgend eine Magie zu verführen, aber nicht an den Annotation selber gekoppelt ist. Klar, man kann Annotation auch selber schreiben, aber es ist schon so, dass die Annotation so eine Art Auszeichnung sind, um die nachfolgende Funktion oder so eben zu Parameter visieren oder das nachfolgende Objekt genau innehabe.

Das eigentlich paar Interesieren passiert in Java soweit ich es verstanden hab, ja nochmal einfach anders. Also irgendetwas anderes nimmt dir Annotation und macht dann etwas damit Sphären in Python. Es ist die Annotation selber, die etwas macht.

Genau das Spring Framework werte die Annotationen aus und sagt Ach guck mal, hier ist ein Auto Wired, da muss ich ja diese Biene reinstecken, die ich hier initialisiert hab. Also das kann man vielleicht noch sagen, das Spring Framework geht hin, wenn die Anwendung gestartet wird, guckt das alle Bins also also eine Java Klassen hier als Service definiert habt oder als Controller definiert habt, guckt es an, instanziiert diese Klassen und dann erst guckt es in die einzelnen Klassen rein.

Wo steht dein Auto Wired und stöpseln jetzt diese initialisiert Klassen eben zusammen, damit die Anwendung loslaufen kann? Das passiert sozusagen alles im Vorfeld von dem Framework selber. Wenn ihr Fragen habt oder Feedback, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skill bei Tee. Wir freuen uns immer über Bewertungen und wenn ihr den Podcast an Freunde und Kollegen weiterempfehlen, die sich für ähnliche Themen interessieren. Wenn ihr aktuell im IT-Bereich auf Jobsuche seid, schaut gerne auf das G.H. Die Slash Job Seite vorbei.

Weitere spannende Technologien Themen findet ihr auch im Skill Bait Blog. Oli Andreas, ich danke euch ganz herzlich, dass ihr heute Abend meine Gäste wart.

Danke Maurice. Es war mir eine Freude. Ich wünsche euch beiden noch einen schönen Abend. Danke dir auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #45: Das Spring Boot Framework
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