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Skillbyte Podcast #42: IT-Aufgaben richtig outsourcen (Design, Entwicklung, Support)

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In diesem Podcast geht es um das Thema: IT-Aufgaben richtig outsourcen (Design, Entwicklung, Support)

// Inhalt //
01:14 – Definition: IT-Outsourcing
03:06 – Typische IT-Outsourcing Aufgaben
03:54 – Vorteile von IT-Outsourcing
04:26 – Warum ist IT-Outsourcing relevant? – Erfahrungsberichte aus der Praxis
10:23 – Saubere Kommunikation ist der Schlüssel für erfolgreiches Outsourcing
14:30 – Vorgehen für erfolgreiches IT-Outsourcing
15:17 – IT-Outsourcing Schnittstelle schwierig zu besetzen
16:18 – Erfahrungsberichte & Vorgehen für erfolgreiches Outsourcing
22:30 – Systembetrieb erfolgreich outsourcen
28:11 – Welche Plattformen gibt es?
30:09 – IT-Outsourcing Fails
37:09 – IT-Outsourcing Success Stories
41:06 – IT-Outsourcing is here to stay

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #42: IT-Aufgaben richtig outsourcen (Design, Entwicklung, Support)
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Skillbyte Podcast #20: Empfehlungen für IT-Entscheider

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Empfehlungen für IT-Entscheider

// Inhalt //
00:51 – Was ist ein IT-Entscheider?
03:44 – IT Sachverstand schützt gegen Marketing-Fallen
06:05 – Gute IT-Entscheidungen zu treffen ist nicht einfach
06:46 – Tech Denke: New Economy vs. Old Economy
08:21 – Software eats Hardware
09:32 – Was ist die Hauptaufgabe der IT-Entscheider?
11:57 – Hohe Verantwortung: Entscheidungen unter Unsicherheit & Vertrauen in Fachbereiche
14:20 – Deutsche Risikoaversion & offene Fehlerkultur
16:45 – Die Kommunikation der Entscheidungen
19:53 – Procurement – Bereitstellung der Ressourcen für neue Technologien
23:31 – Informationsquellen für IT-Entscheider
28:01 – Wieviel Information benötigen IT-Entscheider für eine Entscheidung?
28:58 – Wichtige Kriterien für eine IT Lösung
29:21 – Empfehlungen für IT-Entscheider
29:36 – IT-Entscheider Thema 1: Multi-Cloud Strategien
33:34 – IT-Entscheider Thema 2: Predictive Analytics
35:35 – IT-Entscheider Thema 3: IT-Generalisten gefragt
39:55 – Der finale IT-Entscheider Tipp

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zu unserem Podcast Episode 20 Empfehlungen für Entscheider. Ich bin heute wieder mit Masiar. Hallo Masiar. Dem Geschäftsführer von skillbyte. Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast at Skillbyte punkt de, abonniert unseren Podcast, um immer auf dem Laufenden zu sein. Zu spannend Themen aus dem Bereich it. Lasst uns gerne alle fünf Sterne Bewertungen da oder schreibt uns Feedback an die eben genannte E-Mail-Adresse Podcast. Episode 20 Wie schnell das?

Unglaublicher Wahnsinn!

Wahnsinn! Ich kann es kaum glauben, und wir haben heute wirklich. Ich freue mich total einen Blockbuster, weil ich gehe davon aus, dass das unsere Zielgruppe doch extrem interessiert. Unsere Zielgruppe sind natürlich die Entscheider, die wenig Zeit haben, vermutlich auch unseren Podcast im Auto hören oder wenn sie irgendwo unterwegs sind. Ich will trotzdem gerne nochmal ein Schritt zurück machen. Voll einsteigen und kurz sagen Was ein Entscheider ist, macht Sinn. Wir haben ja oft schon mit einer Definition gestarrt.

Ich kann es ja mal aus meiner Sicht sagen. Im Grunde sind die Entscheider diejenigen, die das Budget ausgeben dürften. Mal ganz platt gesagt. Das heißt, sie entscheiden, wofür das Geld, das Budget, ausgegeben wird, ob sie Externe dazu kaufen, ob sie software-lizenzen bestellen, ob sie haben, wer wir bestellen, ob sie in die Cloud gehen, nicht in die Cloud gehen. Meistens ist es so, dass sie natürlich nicht mal unterliegenden ebenem Feedback holen, sich über die Gesamtlage informieren, das Ganze dann nach oben spielen in Form von Präsentationen und sich dann quasi ein Budget sichern für meistens das nächste Jahr.

Das kann in der Person ein City sein, der das von ganz oben bestimmt. Welche strategische Richtung das Unternehmen läuft bis hin zum Peilung?

Genau. Ich würde auch ein Entscheider so definieren, dass es meistens ein leitender Mitarbeiter eines Unternehmens, der weitreichende Entscheidungen trifft, wie der Name schon sagt. Und ich denke, das erstreckt sich auf die drei Bereiche, die hast du auch schon angesprochen. Also Einkauf, Einkauf im Sinne von Welche Technologie brauchen wir und kaufen Lizenzen ein oder kaufen wir Hardware ein? Oder vielmehr die Cloud Planieren Cloud, Budget und auch Personal, also externe Berater Consultants, die dann eben diese neue Strategie umsetzen können oder die neues, frisches Wissen ins Unternehmen bringen?

Ich denke, es ist ganz wichtig, dass die Entscheider möglichst lange im Unternehmen ist oder das Unternehmen zumindest aus dem Effeff kennt, also die Fähigkeiten des Unternehmens, für das er Entscheidungen trifft, die Bedürfnisse, aber natürlich auch die Achillesferse und die Problem, dass er eben die Entscheidungen, die er trifft, auf das Unternehmen zuschneiden kann. Und drittens entscheidet der Entscheider. Natürlich besitzt das Vertrauen des Vorstandes und die Macht, Entscheidungen auch wirklich treffen zu können, Budgets auszugeben, große Budgets oft auszugeben und die Ausrichtung der Firma maßgeblich zu bestimmen.

Meistens gibt’s ja diese Jahresplanung, und da guckt man so auf Jahressicht Weise werden die Budgets dann festgelegt.

Man Die Position hat auch eine Achillesferse, und zwar eine sehr gefährliche. Meines Erachtens, weil all diese Dinge, die wir jetzt aufgezählt haben. Wer kauft ein? Kennt das Unternehmen und die Prozesse aus dem Effeff. Besitzt die Macht, Entscheidungen zu treffen? Ja, aber meines Erachtens sollten die Entscheider auch vom Fach selbst sein. Das heißt, wir sollten schon einordnen können, was seine Entscheidungen bewirken und wofür ich das Geld ausgebe? Auf jeden Fall. Ja, das ist gar nicht so selbstverständlich.

Oft sind es im Unternehmen auch Entscheider, die vom Vorstand eingesetzt werden, aber von überhaupt nichts verstehen. Und die sind natürlich extrem empfänglich für Berater, die meistens von Externen kommen. Und dann wird auch schnell was aufgeschwatzt, was eigentlich gegen das Unternehmen ist oder überhaupt keinen Sinn macht, nur weil sie ihr Geschäft verkaufen wollen. Deswegen muss so ein Entscheider so viel vom Fach verstehen, dass er das Unternehmen von solchen Entscheidungen oder Einflüsterungen von außen schützen kann. Aber auch gegenüber seinen eigenen Leuten so viel Autorität in diesem Bereich besitzt, dass die Leute das erstmal annehmen und sagen Wir machen das seit 35 Jahren, der weiß genau, wovon der redet und per se ein Vertrauen Vertrauensstellung besitzt, weil er eben aus dem Fach kommt.

Also habe ich zwei Anmerkungen. Zum einen, dass der Entscheider von D. Ein verstecktes haben sollte. Das ist für mich fast selbstverständlich. Du hast vollkommen recht, das ist in der Welt draußen nicht selbstverständlich. Es gibt ja immer oft in der Politik haarsträubende Beispiele von Leuten, die Entscheidungen treffen, die im Grunde einfach nur dem Promo Material von irgendeinem Anbieter folgen. Oder es gibt da diesen berühmten Spruch Es ist noch niemand gefeuert. Weil er sich für IBM entschieden hat oder für SAP oder so einfach mit dem Mainstream gehen und im Grunde die Entscheidung nicht entscheiden, sondern gucken, wie für meine eigene Position entscheide ich möglichst risikoarm, um nicht angreifbar zu sein.

Ein Freund arbeitet selbst bei Google, und er sagt, was Google von den anderen Firmen unterscheidet. Oft ist das die die Entscheider und die bis ins höchste Management ein super hohes Verständnis von Software-Entwicklung haben. Er sagt Wenn ich einen Vorteil rausziehen sollte, denen diese Gaffer Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen haben, dann ist es eben genau das, dass die Entscheider sozusagen selber mal in der Lage waren, Entscheidungen umsetzen zu müssen und einen unheimlich hohen Sachverstand haben von dem Thema, was sie da verantworten.

Und ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig für Unternehmen zu verstehen, dass es gibt so angestellte Manager, die in diese Rolle irgendwie rein rutschen und nicht unbedingt soviel Sachverstand besitzen. Hab ich auch schon erlebt. Aber gut, wie jetzt haben wir schon darüber gesprochen, was die Hauptaufgabe der Entscheider ist. Und das ist ja auch keine einfache Aufgabe. Das heißt ja eingangs auch gesagt, dass es oft eine Position mit sehr viel Verantwortung einhergeht und die ja auch einen gewissen Zeitdruck mit sich bringt.

Der Vorstand sagt Okay, wie stellen wir uns denn fürs kommende Jahr auf? Und meiner Ansicht nach wird Technologie immer wichtiger. Für Unternehmen, also in allen Branchen bekommt Technologie einen höheren Stellenwert. Und jetzt in diesem super komplexen Umfeld den Durchblick zu behalten und da gute Entscheidungen vor dem Hintergrund des eigenen Unternehmens zu treffen, ist gar nicht so trivial. Meiner Ansicht nach.

Ich meine definitiv. Ich guck dir mal die großen Player an, ob das Google Facebook ist? Apple ist das Sind oder Tesla. Das sind im Kern IT-Unternehmen, die aus diesem Kern heraus sich andere Geschäftsbereiche erschließen. Und das mit sehr viel Erfolg. Anders rum. Ich sage mal, ein Autohersteller zu sein, oder? Keine Ahnung. Was versuchen dann, Tiso mal ein bisschen zu integrieren? Ich glaube, das funktioniert heute nicht mehr.

Die Denke ist eine andere. Diese Autohersteller, die kommen halt aus der Industrie, wo man sehr lange Produktzyklen hat, das perfekte Design haben muss, weil wenn das Werkstück einmal produziert ist, dann kann man es nicht mehr verändern. Dann plumpst hinterher das Teil raus, das millionenfach produziert wird. Das heißt, diese ganze Gedanken Leistung muss vorher da rein geflossen sein, damit das Werkstück, wenn es produziert ist, möglichst gut den Zweck erfüllt. Und diese neuen Unternehmen oder neueren Technologie-Unternehmen, die gehen, hat den umgekehrten Weg, die sagen, wir starten erst mal klein und bauen nach und nach unsere Technologie auf und kaufen diese Werk Teile.

Diese Industrie teile einfach zu. Und das ist wirklich ein Paradigmenwechsel, der da stattfindet und der na, das wird noch sehr interessant, wie man sich das in den kommenden Jahren entwickeln wird. Du kannst meiner Ansicht nach ohne Industrie kann sie nicht auskommen, weil irgendeiner muss ja den Elektromotor oder so am Ende des Tages produzieren. Aber was wir hier sehen auf Firmen Ebene, ist dieses sogenannte Kennst du die Aussage Software FIZ Hardware? Und dieses Paradigma, was sich im Privatkundenbereich schon vor einigen Jahrzehnten begonnen hat, durchzusetzen.

Früher hat es so eine Digicam, Walkman, ein GPS-Gerät, ein Mobiltelefon, also alles einzelne Geräte. Heute ist so ein Gerät, was all diese Funktionen übernommen hat, weil einfach unterschiedliche Apps hast, also Software, die im Grunde diese Hardware Funktionen übernimmt Kamera, Navigationssystem, Telefon und Podcast Player.

Ich kenne sogar die Steigerung davon.

Das ist wahrscheinlich dieses Willste, das kurz erklärt. Ich kann mir vorstellen, dass das jetzt einfach Arbeitsplatz.

Im Grunde geht es darum, dass das Software der Kern des Ganzen ist, egal, was du machst. Alles besteht aus Prozessen, aus Agilität. Es geht natürlich nicht nur um die reine Fähr, sondern im größeren Sinne auch um dieses Meinzer, wie man auch Software-Entwickler, dieses agile iterative dieses Vielfraß. Und so weiter. Das gehört alles damit runter.

Das heißt, die Aufgabe des Mitentscheidet ist es, sich möglichst zügig Zukunftstechnologien anzuschauen, also zumindest so tief, dass man eine Entscheidung darüber treffen kann. Ist das wichtig für meine Unternehmen oder nicht? Die wird ja immer komplexer, weil a ploppen immer mehr dieser Technologien. Und b Sind die auch recht komplex, dass man relativ viel Zeit investieren muss, um das erstmal zu verstehen. Also es reicht ja nicht irgendein Artikel zum Thema IoT. Sondern du musst ein Verständnis dafür entwickeln Internet of things.

Dann musst du überlegen Ist das für mein Unternehmen sinnvoll, und welche Prozesse könnte ich damit digitalisieren oder verbessern? Oder kann ich ganz neue Wertschöpfungsketten damit aufbauen? Ist das wirklich wichtig oder das Thema Blockchain? Blockchain ist so eine Sache. Wenn du jemanden, ich sage mal abends beim Bier triffst und das erklären willst, da kannst du direkt eine halbe Stunde abhaken. Bist du jemandem wirklich sattelfest? Erklärt Haas, wie einer Blockchain funktioniert und was für unterschiedliche Spielarten es da gibt.

Genau so die Themen Container, dein Spezialgebiet DVB-S Open Shift, kybernetiker. Was bedeutet das? Das ist ein perfektes Beispiel für Software. Hardware eigentlich. Früher hattest du genau Luftballons, Server, Netzwerk und heute ist einfach noch Standart Server, die durch die Software gesagt bekommen Du bist ein Lob bellezza oder Du bist ein Host für virtuelle Maschinen.

Das ist ein sehr schönes Beispiel.

Dieser Trend hat ja gerade erst angefangen. Da gibt’s natürlich schon eine Weile, aber der gelangt jetzt so richtig ins Rollen. Der erste Schritt war die WMS, und jetzt kommt eben die Container. Arisierungen also die Hauptaufgabe eines Atis. Das wird optimal erfüllt, wenn der Entscheider sich quasi diese ganzen Zukunftstechnologien ansehen kann, dass eine Entscheidung darüber treffen kann und sagen kann OK, das braucht die Firma im kommenden Jahr, oder das braucht man auf keinen Fall im kommenden Jahr, oder?

Das Thema ist interessant, das beobachten wir mal. Es ist aber momentan noch nicht so weit gediegen. Es gibt noch keine Produkte, die uns direkt unterstützen. Dafür muss der Entscheider die Entscheider wissen, was das eigene Unternehmen braucht. Und bisher hat und er muss quasi eine Einschätzung treffen. Was ist denn jetzt wichtig für das nächste Jahr? Wichtig. Und was wird zukünftig wichtig? So eine kurzfristig mittelfristig langfristige Planung machen? In diesem komplexen, sich schnell bewegenden Themengebiet?

Das ist natürlich nicht einfach. Wir haben wir, die Entscheider kennengelernt. Also, wenn ich in meine Erfahrungen zurückblicke, dann würde ich sagen, dass die Entscheider auch diese Themen grob angucken, bis sie zu einem Grad, wo sie verstehen, was gemeint ist, und dann auch relativ zügig entscheiden können. Also Entscheidungen unter Unsicherheit treffen, weil alle Themenkomplexe bis zum Boden kannst du gar nicht durchdringen. So viele Stunden gibt es gar nicht. Das heißt, diese Entscheider müssen sich auch einerseits auf ihre Fachkenntnis und andererseits einen guten Teil auch auf Ihre Menschenkenntnis verlassen, weil Sie holen ja von den Fachbereichen auch Einschätzungen zu gewissen Problemen und Zukunftstechnologien.

Das heißt, Sie müssen sich darauf konzentrieren, die wichtigen Fragen zu stellen an Ihnen unterstellte Manager oder verschiedene Fachbereiche, um herauszufinden oder ein realistisches Bild zu bekommen. Ist Technologie X etwas für unser Unternehmen und wird das wichtig? Auch eine sehr kommunikative Komponente, die die Entscheider hier erfüllen müssen.

Tatsächlich, das ist wirklich eine prekäre Sache dieses Entscheiden. Das ist ja auch so eine Geschichte, wie wir gerade in Deutschland tendieren, immer alles bis aufs Letzte aus zu wollen, und zwar im Vorfeld und alle Vorteile, Nachteile für Eventualitäten abzuwägen. Aber gerade in der IT? Gerade in dieser schnell sich schnell bewegenden Technologie ein Auge dafür zu entwickeln, die Kenntnis zu haben Was setzt sich durch, was setze ich nicht durch? Und ich sage mal, die Kokons haben diese Entscheidung zu treffen, schnell zu treffen und nicht herum zu eiern und von einer Verantwortlichkeit zur nächsten zu schieben, nur um sich nicht zu entscheiden.

Das heißt, derjenige oder diejenige muss natürlich auch mit dieser Entscheidung danach leben können, Fehler zugeben können und das Ganze auch sowohl nach oben als auch nach unten verantworten. Das ist eine wirklich sehr, sehr eine Schlüsselrolle, und so Menschen zu finden, das ist nicht einfach. Und man wundert sich auch, warum Manager so viel verdienen. Einer, der so eine Verantwortung hat und es auch kann der sein Geld wert. Er kann mit einer Entscheidung dafür sorgen, dass das Unternehmen Millionen spart oder Millionen schneller verdient.

Aber er muss doch wirklich diese Fachkenntnis um diese fachkompetenzen sozialer Natur, technischer Natur natürlich auch haben.

Du meinst, in Deutschland ist es oft so, dass diese Balance zwischen schneller Entscheidungen treffen und alle Eventualitäten absehen, um möglichst risikoarm zu entscheiden? Man könnte auch bös sagen Das ist die Strategie, damit man sich selber nicht angreifbar macht, schlägt in Deutschland deutlich in Richtung Risikoaversion aus. Das heißt, Infinitiv, würde ich auch sagen. Es ist auch Entscheidungen unter Unsicherheit ist natürlich immer auch ein Risiko, ganz klar. Also, ich habe das auch schon erlebt, dass unglaublich viel Energie aufgewendet wurde, um eine Entscheidung vorzubereiten.

Und letztlich hat man dann doch das standardprodukt. Weil man einfach nicht. Da kann keiner was sagen. Wenn du mir ein WM-Baustellen um die es nicht hinkriegen, dann verlierst du deinen Job nicht.

Ja, oder auch nicht. Ich sage mal Manns genug ist, etwas gegenüber dem Vorstand zu sagen, weil die das vielleicht anders wollen oder was anderes vorschlagen. Dass man, obwohl man das eigentlich nicht befürworten kann, gibt man trotzdem nach. Oder wenn man eine Entscheidung getroffen hat? Es geht in die Hose, dann kippt man das nach unten und macht andere dafür verantwortlich. Wenn ich so eine Entscheidung treffe und es geht schief, dann muss ich auch quasi die Verantwortung an mich heranziehen und sagen Ich habe sie getroffen.

Das war ein Fehler, das gebe ich zu. Versuche, das zu korrigieren, gibt keinem anderen die Schuld. Das ist doch menschlich gesehen eine sehr zugegebenermaßen schwierige Sache. Aber ein guter als die Entscheider sollten Deutsche auch können.

Du meinst also die offene Fehlerkultur auf diesem Niveau haben und dem Vorstand sagen Okay, da haben wir uns falsch? Haben wir uns verschätzt aus den Gründen? Das machen wir jetzt anders. Ich glaube, das hängt auch ganz stark damit zusammen, wie viel Know how im Vorstand selbst vorhanden ist. Es gibt die Firmen, die haben schon begriffen oder die Vorstände von Firmen. Die haben schon begriffen, dass ein elementarer Teil der Wertschöpfung ist, also wirklich ein Fundament. Und es gibt die Firmen, die noch sagen Okay, wir produzieren eigentlich Produkt X und die Aktie, die brauchen wir halt, um Produkt X zu produzieren.

Das ist mehr Mittel zum Zweck. Ich nehme jetzt trotzdem mal die Automobilindustrie. Eigentlich stemme Autos her, aber wir brauchen halt die Aktie, um das Design von den Autos zu machen. Aber unser Kernprodukt ist Autos bauen wir. Und das ist natürlich ein himmelweiter Unterschied. Auch inwieweit dann der Entscheider Rückendeckung bekommt vom Vorstand. Was ich auch ganz wichtig finde. Eine ganz wichtige Aufgabe des Altena Schneiders ist die Kommunikation der Entscheidung. Da kann man auch so viel falsch machen, und das haben wir beide wahrscheinlich schon hinreichend erlebt.

Also wenn ein Entscheider eine Entscheidung getroffen hat und natürlich auch im Plenum, hat sich beraten. Und irgendwann fällt dann die Entscheidung. Okay, wir gehen von Promis in die Cloud, oder wir setzen sie und jene Back Ablösung ein. Oder wir benutzt jetzt nur noch VMs statt Hardware Server. Wenn diese Entscheidung geschehen, ist das klar zu kommunizieren. Das ist auch eine Kunst, oder? Da wird auch viel Porzellan zerschlagen. Wenn das so durchsickert und über den Flurfunk rollen diese Nachrichten dann so durch an Stelle, dass man mal einmal zentral allen Stakeholdern, die von der Entscheidung betroffen sind, erläutert, wieso man sich für diese Technologie entschieden hat oder jene Lösung gewählt hat.

Auch das Transparent macht und sagt Ja, es lag am Preis oder an der Verfügbarkeit, oder? Damit kennen wir uns hier im Unternehmen bereits aus. Also haben wir das Nachfolge Produkt genommen und auch dann sagen, welche Bereiche davon betroffen sein werden. Also der Bereich X hat dadurch ein bisschen Mehrarbeit während der Transition Phase, aber dann wird das wieder runtergefahren, dann auch noch ein ganz wichtiger Punkt, finde ich klarmachen, dass das eine Entscheidung ist und keine Diskussion.

Ganz oft kommt dann aus. Müssen wir wirklich in die Cloud gehen? Und dies und das. Und es gibt diesen Punkt, wo man das noch machen kann. Aber wenn es entschieden ist, dann ist das entschieden. Ich finde, wir als IT-Berater akzeptieren das dann sehr schnell und können uns darauf einstellen. Aber ich merke in Firmen, dass das trotzdem noch sehr oft dann zu Diskussionen führt. Da könnte man es so machen, könnte man auch so machen und diese Akzeptanz der Entscheidung dann unterminiert wird, könnte man sagen.

Und ganz wichtig Vielleicht noch als letzten Punkt ist es auch, das der Entscheider nicht nur sagt Okay, wir machen das jetzt, sondern dass er auch schon einen Plan vorlegt, wie er sich das gedacht hat, in welche Richtung sich das Unternehmen bewegen kann, dass das auch transparent wird. Okay, ich habe das entschieden mit einer Strategie oder haben das gemeinsam entschieden und eine Strategie, wie es jetzt weitergeht und nicht einfach nur entschieden. Und jetzt gucken wir alle mal, wie wir das denn machen.

Das ist meines Erachtens eine Sache der Kommunikation und psychologisch absolut. Wenn du das wie auch oft schon erlebt. Ich habe mal in stillen Kämmerlein mit irgendwelchen externen Beratern mãsst und das eigene Unternehmen, die eigenen Leute, die davon von Entscheidungen direkt betroffen werden, nicht vorher ins Boot holt und einfach nur das Ding von oben aufdrückt trainierst, dann ist es nur menschlich und logisch, dass diese Leute sich ausgegrenzt fühlen, dagegen sind und das nicht mittragen. Und besonders wenn es dann noch um Flurfunk hören.

Ich meine, jeder will motiviert werden. Das kann ich wirklich nur jedem, jeder Führungskraft nicht so Entscheider ans Herz legen, die eigenen Leute ins Boot zu holen. Klar zu kommunizieren, Transparenz zu schaffen. Meines Erachtens ist das die Nummer eins.

Ursache dafür, warum Mitarbeiter unzufrieden werden können, auch weil sie einfach sich übergangen fühlen und von oben das Diktat ergeht, meinen Sie.

Unwichtig, unwichtig und nichtssagend. Und meine Meinung legt hier keiner Wert. Das ist das Schlimmste, was einem Mitarbeiter passieren kann.

Das stimmt. Wenn dann aber eine Entscheidung getroffen ist, kommt es relativ häufig vor, dass dann eben externe. Gekauft werden muss also vermessen oder einfach Ressourcen im Sinne von externen Beratern, die das Projekt dann umsetzen können oder anschieben können meistens arbeiten die Externen da mit dem Internet zusammen, um eben diesen neuen Kurs dann aufzublasen. Wie ist da denn die Rolle der Entscheider? Bestellen die dann quasi auch die externe Leistung oder rufen die selber dann Consultants an?

Meistens ist sie je nach Größe des Unternehmens. Beauftragen Sie dann entweder kennen Sie schon Beratungs, Häuser, mit denen es zusammenarbeiten in anderen Bereichen und wie z.B. unternehmensprozesse. Keine Ahnung und fragt man auch, ob Sie können? Meines Erachtens ist sehr gefährlich, weil egal ob nun Beratungshaus fragt, ob Sie auch die können, sagen die natürlich ja, sie wollen das Geschäft mitnehmen. Das habe ich des öfteren schon gesehen. Wo auf einmal. Ich habe mal eine Beispiel einer Agentur, die die Kataloge bis jetzt gedruckt hat, plötzlich, weil sie dort einen guten Job gemacht hat.

Gefragt wird Könnte ich auch die Webseite machen. Und natürlich sagen die ja. Und was im Hintergrund passiert ist, dass sie sich irgendwelche Leute schnell aufbauen oder sich selber Externe holen, die dann wiederum. Also, ich habe einen Fall gehabt, wo vier Leute in dieser Kette drin waren, nämlich der Kunde, die Agentur, irgendeinen Beratungshaus, das Beratungshaus Router und Router. Und das heißt Drei Leute haben in der Mitte Geld verdient, ohne Handschlag zu tun. Natürlich wird das für das Unternehmen teurer.

Das heißt auch hier ist meines Erachtens die Aufgabe, die Entscheider nicht einfach den Nächstbesten anzusprechen, und sagen Du hast die Kataloge gedruckt, kannst online oder einfach anrufen der Sucht, sondern ich habe auch andere erlebt. Auf einem sehr hohen Rann selber z.B. durch Xing und LinkedIn gegangen sind, haben sich ein Schema gemacht, wen Sie ansprechen wollen, und haben wir angeschrieben.

Finde ich super. Das kostet ein bisschen Zeit, aber zeigt mir, dass der Mann Sachverstand hat, das ich ihm natürlich ganz anders gegenüber auf. Und weil mir das zeigt, dass er bereit ist, für den guten oder passenden Consultant Zeit zu investieren, und b spart das dem Unternehmen jede Menge Geld, was wiederum in die Wertschöpfung gesteckt werden kann, statt zu verpulvern für irgendwelche Berater machen.

Das sind wichtige Punkte angesprochen. Es gibt da diese Full Service Agenturen oder Dienstleister, die gar keinen richtigen Schwerpunkt ausweisen. Das ist bei uns bei Skill Gilbert ja anders. Ganz klar Java Enterprise Development oder Web Comedia Web Development ist eine Säule. Alles, was mit Big Data zu tun hat, Data Science und Data Engineering, ist die zweite Säule. Und das Thema DVB-S, insbesondere Kobanê und Open Shift, ist die dritte Säule, und alles andere sagen wir ja auch ab.

Also Frontend oder solche Geschichten. Da gibt es einfach spezialisierte Dienstleister, die das vielleicht besser können. Ich glaube, das ist auch so eine Gefahr, dass man da nicht sich klar positioniert und dann eben die Wertschöpfung genau auf diese Bereiche auf teilt und dann zu einem Gemischtwarenladen wird, wie es ganz viele gibt, die sich irgendwie über Wasser halten und irgendwie alles machen. Und eigentlich ist es mehr so Gesichts Marketing, weil der Entscheider kennt diesen Ansprechpartner und weiß, den muss ich nur anrufen.

Und irgendwie funktioniert es dann genau. Aber das ist nicht gesagt, dass man dann auch wirklich die beste Qualität bekommt. Das stimmt natürlich. Das waren die Hauptaufgaben der Entscheider. Welche Informationsquellen nutzen denn die Entscheider? Da habe ich mal ein bisschen nachgeschaut. Hab festgestellt, dass heute Fachmagazinen hätte ich weiter oben gesehen, erst Position 2 auf Position 1 online Quellen genannt werden mit über 60 Prozent. Das kommt aber natürlich dieser diesem Zeitdruck zugute. Wenn Entscheider schnell viele Entscheidungen treffen, müssen, viele gute Entscheidungen treffen müssen, dann ist so ein Online-Artikel, der bei Google gesucht und gefunden wird, natürlich schneller verfügbar, als wenn ich in einem Fachmagazinen das raussuchen muss.

Und ich denke, das wird in Zukunft noch weiter wachsen. Auch das eigene Netzwerk hatten großen Stellenwert. Ich glaube, das ist natürlich, dass man erst mal selber in seinem Netzwerk rum fragt. Ich möchte mich mit Thema X beschäftigen. Wer kennt sich denn dazu aus? Ich glaube auch als Entscheider brauchst du einen richtig soliden Bullshit Filter und auch eine Spürnase verheiratete einen sogenannten Hype. Detektors. Nicht jedes Thema, was einem um die Ohren geworfen wird. Ich sehe das immer dann.

Und jetzt kommt diese Fachkenntnis zum Tragen. Die Entscheider, die Fachkenntnis haben, die selber Software entwickelt haben, die das wissen, welche Probleme da auftreten können. Die können halt nicht mit irgendeinem Artikel zum Thema Blockchain, die flippen nicht aus, sondern gucken sich genau an okey, was kann das denn für mein? Und haben dann auch kein Problem zu sagen, wenn alle auf dieser Welle reiten ja, hab ich verstanden. Ist unser Geschäftsmodell noch nicht interessant? Vielleicht in zwei, drei Jahren, aber aktuell noch nicht.

Aber ich habe diese Technologie verstanden und die Entscheider, die nicht software-ingenieure sind oder Sachkenntnis haben, die sind durch solche Hypothesen sehr leicht aus der Ruhe zu bringen.

Das ist so meine Erfahrung. Als externe Berater hat man relativ viel Aufwand, diese die Entscheider dann einzufangen und wirklich zu sagen Ja, das ist ein Hauptthema. Ich weiß, alle schreiben darüber. Ich weiß, jeder sagt dir, das ist wichtig. Du kriegst ein Kilo Promo Material pro Woche, zugeschickt von allen möglichen Quellen. Aber das ist nichts für euch. Oder noch nichts vor euch, was die Leute nicht, dafür aber das Geschäft nicht dafür wartet ab, bis es standardlösung gibt, die dann vielleicht Nutzen vor euch haben.

Aber das ist ein Forschungsthema, oder das hat überhaupt nichts mit euch zu tun und warte ab, bis diese Produkte reif sind. Also auch auf Hypes aufzuspringen, ist manchmal wertvoll. Aber manchmal lohnt es sich auch abzuwarten. Ich weiß, ich war mal auf einer Kunstmesse, wo Kunst ausgestellt wurde. Und da gab es dann ein Buff, wo irgendwelche Crypto tokens im Kunstmarkt.

Man konnte da Anteile erwerben und das ist ein ganz sicher Indikator, dass jetzt hier mega Hype gemacht wird und man da ganz ganz froh ist, wenn man da unterwegs ist.

Also tatsächlich, das ist echt goldwert, so ein Filter, weil man verbrennt einfach viel Zeit, rennt vielen Sachen hinterher, die sich in nichts auflösen. Ich hatte mal einen Fall. Das war, als das Thema Pokémon Go aufkam. Und ich sollte für dieses Unternehmen so ein bisschen herausfiltern, welche Technologien es aktuell gibt und was relevant ist für das Unternehmen, was nicht.

Und jetzt bin ich gespannt, wie die Brücke zu Pokémon geschlagen. Und zwar war zu dem Zeitpunkt Pokémon Go total in irgendwie. Die Leute sind da hinterher gerannt, haben das wahnsinnig gemacht. Leute sind irgendwo Phosgen gelaufen oder Gräben gefallen, weil sie da gejagt haben. Und für mich war das völlig klar, dass das ein Hype ist, der in paar Monaten vorbei ist und für dieses Unternehmen überhaupt keine Relevanz hat. In meinem Report erstellt, habe ich das Thema ausgelassen.

Wie gesagt, für mich klar, dass es in den nächsten sechs Monaten vorbei auch gar nicht hinterher zu rennen. Zumal ich wusste, dass das Unternehmen sowieso relativ langsam auf solche Dinge reagiert. Und bis sie soweit waren, um ein Produkt oder eine Idee zu haben, war es vorbei. Und da hat sich der Vorstandschef tatsächlich beschwert, warum denn das Thema Pokémon Go nicht aufgetaucht ist?

Ja, der sammelt fleißig Pokémon in seiner Freiheit. Kann sein, und ich hatte echt Mühe und Not zu erklären. Das Thema ist nichts für euch, und insofern kann ich schon sehr gut nachvollziehen. Da muss er muss auch diesen Filter haben, um zwischen relevant und irrelevant entscheiden können.

Also noch einen interessanten Wert, den ich im Internet gefunden hab. Zum Thema Wie viel Info brauche ich, um eine Entscheidung zu treffen, um vielleicht zu wissen, dass Pokémon nicht Relevantes oder Relevantes. Also für Gaming, Gaming Industrie ist es natürlich interessant, weil es neuen Geschäftsbereich etabliert hat, den es vorher mit Ingress zwar schon gab, aber hat es absolut massentauglich gemacht. Ich finde es super interessant, dass die Entscheider in Europa. Es gab eine Umfrage im Durchschnitt 15 Dokumente lesen, um eine Entscheidung zu treffen.

Da sieht man schon 15 Dokumente. Ein Dokument kann ein webinar sein, kann auch ein Online-Forum Eintrag sein, wobei webinar sehr gut angenommen werden. Ist schon, das ist schon eine Menge. Also wenn man sich überlegt, was zur Verantwortung man hat und wie viele Entscheidungen man treffen muss pro Jahr. Dann würde ich sagen Ist das schon, muss man sich schon genau überlegen, welche 15 Dokumente man hier lesen möchte. Und das Wichtigste für eine IT-Lösungen Wenn sich der Entscheider entscheidet, ist diese Lösung zuverlässig, sicher kompatibel mit vorhandenen Infrastruktur und kostengünstig den vorgesehenen Geschäftszweck erfüllt.

Das ist auch relativ logisch und heißt im Grunde einfach nur, dass dieser Baustein, für den man sich entscheidet, dass er möglichst gut zum eigenen Unternehmen passt. Welche Empfehlungen für Entscheider haben wir denn? Es gibt aktuell drei große Trends, würde ich sagen, die für das aktuelle Jahr und wahrscheinlich auch noch für die weiteren Jahre, die jeder Entscheider auf dem Tisch hat und mit dem man sich befassen muss. Das erste Thema sind Multi Cloud Strategien, wo auch mit der DVP Sparte super viel Expertise hat.

Die Unternehmen verschieben sehr, sehr viel Software und Datenverarbeitung aus dem eigenen Rechenzentrum, ohne Prammers in die Cloud sei. Software as a Service Infrastruktur Service manage cloud-lösung. Amazon Web Services Google. Cloud von Microsoft und so weiter. Oder bauen private Clouds auf im eigenen Rechenzentrum, die sie dann mit kybernetischen oder open schifft, orchestrieren, um einfach flexibler zu werden. Da kannst du wahrscheinlich sagen, warum das total wichtig ist und welche Wertschöpfung das den Unternehmen ermöglicht.

Ja, definitiv. Aber das würde Bände oder eine eigene Episode füllen, zumal der Podcast schon über dem Kopf und diese Infrastrukturen haben. Aber meines Erachtens ist das tatsächlich ein sehr wichtiger Grundbaustein der Digitalisierung oder der digitalen Transformation der Infrastruktur. All meine Ideen, seien Sie noch so verrückt, mitmachen und agil entscheiden und handeln lassen.

Im Grunde auch wieder Software war. Früher hat es zu deinem Hardware Schrank im Keller oder deine Hardware Schränke im Keller und jetzt durch diese Flexibilisierung also auch software-lösung. Die kybernetische gehts halt dahin, dass man überlegt Welche Prozesse möchte ich denn in der Cloud verarbeiten? Welche Prozesse muss ich denn im eigenen Rechenzentrum überhaupt noch verarbeiten? Dass man die cloud-lösung mit dem eigenen Rechenzentrum verbindet, um da flexibel skalieren zu können?

Wenn man sagt Stopfe ist schonmal die Grundlage von allem. Ich muss doch irgendwo laufen, um dieses Wo laufen, wie schnell laufen, wie schnell von kode, bis dass es produktiv läuft. Darum geht es bei dieser agilen Infrastruktur mit Content, Arisierungen, Docker, Kybernetische und so weiter.

Also was ich ganz doll beobachte bei dieser Strategie, ist auch Multi Cloud Strategien, das man eben nicht sagt. Okay, alles zu Amazon oder alles zu Google, dass man sich wirklich alle Lösungen anguckt. Und zumindest bei Großunternehmen ist das der Fall und eben auch alle Lösungen einsetzt. Am Anfang habe ich das nicht so recht verstanden und habe gedacht Mensch, nimm doch ein, und dann haste die Cloud Strategie. Aber natürlich haben die unterschiedliche Preise unterschiedliche Services. Jede Cloud versucht das Unternehmen, was sie benutzt, natürlich auch, so ein bisschen den Wendell Lock in anzuziehen, sodass man dann Services benutzt und sich auf Services verlässt, die es vielleicht nur bei Amazon gibt oder nur bei Google.

Und Multi Cloud ist dann wiederum so! Mit diesen ist an Weidmanns in der Cloud ist dann wieder so eine Art Fraktionssaal Ebene da drüber, dass man quasi sagt das ist. Eigentlich ist es egal in welcher Cloud es läuft. Hauptsache ich bin nicht auf eine Cloud festgelegt. Da besitzen wir mit Skill weit eine große DVB-S Expertise. Und was ich auch beobachte, ist dieser Wechsel. Entwickler haben häufig das Problem, dass hier bräuchte ich mehr Ressourcen, und ich warte noch auf den Zugang vom Admin und so weiter.

Und in diesen Cloud Umgebungen hat der Entwickler oder der DVB-S die Verantwortung für die Infrastruktur selber. Das heißt, er kann selber die Maschine erweitern. Selber ein Paket installieren und so weiter, ohne dass es den Betrieb der anderen Server irgendwie gefährdet. Das ist ja immer dieser Clash, den man heute hat. Die Entwickler wollen alles installiert haben in der neuesten Version der Betrieb oder die Admin. Sie sagen Nee, die Version ist abgenommen, die läuft seit zehn Jahren.

Wir machen ja nichts ändern. Und wenn man eine neue Version einspielen, dann muss man die erst wieder abnehmen und sind nicht sicher, ob es dann noch funktioniert. Der Entwickler ist verantwortlich, um neue Funktionen live zu nehmen, und der Betrieb ist verantwortlich oder die Admins, alles am Laufen zu halten. Und dann hat man immer diese gegensätzlichen Pole. Mit DVB-S wird es aufgelöst, und der Entwickler kann quasi auch die Infrastruktur pro Visionären und hat natürlich dadurch aber auch die Verantwortung dafür, dass sich als Megathema Multi Cloud Strategien für Entscheider ein zweites wichtiges Thema da bist du ja auch vorne mit dabei ist das Thema Predictive Analytics.

Für die Entscheider im industriell geprägten Deutschland ist das natürlich nochmal wichtiger, wenn es einfach darum geht vorherzusagen, welche Systeme, Wartungsintervalle, Systeme, welche Industrieanlagen fallen aus? Welche Effekte werden sich durch Schlagen und so weiter? Auch Industrieanlagen werden natürlich mehr und mehr digitalisiert, und es werden komplexere Systeme, einfach die es gibt. Diese Videos von diesen Fertigungsstraßen, wo man die ganzen Roboter sieht, die alle gesteuert werden und Daten erzeugen. Und dann kann man wahrscheinlich sagen Wenn so ein Roboter 10 000 Arbeitsgänge gemacht hat, dann muss der Mahlke mal geöffnet werden oder muss ein Kugellager getauscht?

Du weißt, was ich meine, ich. Ich denke, dass man von diesem Roboter kaputt muss, repariert werden. Wartungsintervalle runterkommt hin zu Roboter, geht in drei Tagen kaputt. Also zwischen Nachtschicht und tragschicht sind zehn Minuten Pause. Dann, genau in diesen zehn Minuten, wird dieses Teil vorab getauscht, bevor es dann letztlich ausfällt.

Im Grunde geht es ja gerade im Bereich der bobst darum, Ausfälle zu vermeiden und vorherzusagen, bevor es zu einem Ausfall kommt. Ganz einfaches Beispiel Pass auf! In den letzten 15 Tagen hat sich die Festplatte vergrößert, die Daten darauf vergrößert. Das bedeutet Aufgrund der aktuellen Kapazität wird das Ding in zehn Tagen voll laufen und Fehler verursachen. Also ganz, ganz einfaches Beispiel Predictive Analytics ist natürlich auch für die Big Data Säule von Gilbert sehr interessant.

Also für Telekommunikationsunternehmen so eine Produktion. Welche meiner Mobilfunkkunden werden in den nächsten drei Monaten Ihren Vertrag bei mir kündigen oder welche meiner Werbekunden werden den Vertrag bei mir kündigen? Dass man sowas auch auf der Platte hat oder auf der Roadmap hat und dann eben entsprechend gegensteuern kann mit Maßnahmen und Tacos sind da ganz weit vorne, würde ich sagen. Ein dritter Trend Die Entscheider hat mich ehrlich gesagt gewundert. Deshalb freue ich mich, denn hier bekannt geben zu können, dass in der Aktie mehr und mehr Generalisten gefragt werden.

Da hab ich mich schon gewundert und gedacht Wie passt das denn zusammen? Eigentlich kommen doch immer mehr Spezial Technologien auf den Markt und mit denen man sich auskennen muss, möglichst tief, damit man dann dieses Thema auch effektiv nutzen kann. Aber es ist natürlich so Diese hybriden Infrastrukturen, die wir angesprochen haben Multi Cloud, Infrastrukturen, Predictive Infrastrukturen, die wachsen in den Unternehmen sehr schnell. Zusätzlich kommt ein Fachkräftemangel. Davon wird gesprochen. Da haben wir ja auch eine eigene Episode zugemacht.

Was wir davon halten. Und diese Generalisten sollten auch BWL Kenntnisse mitbringen? Das ist für mich fast selbstverständlich, dass man mit ein bisschen gesundem Menschenverstand abschätzen kann. Lohnt sich diese Lösung oder lohnt sie sich nicht oder verbrennen mehr Geld oder verdient das Unternehmen damit Geld? Und das fand ich schon sehr interessant, dass man sagt Okay, die Generalisten werden gefragter als vielleicht die Spezialisten.

Die Hoffnung ist ja, wenn du so ein Generalist bist. Also, ich habe mal in vielen Bereichen einen entsprechenden Einblick hast, dann kommst du diesem Ziel schon sehr nahe. Entscheidungen oder diesen Filter einzusetzen? Interessant, nicht interessant für mein Unternehmen. Was können solche Generalisten? Sehr gut. Wichtig ist, dass man dann auch schnell genug reinkommt in ein Thema, was ich z.B. dann kaufe, dass ich so viel Sachverstand habe, dass ich viele, viele Hintergründe kenne, um sie dann miteinander zu verbinden und tief genug einzutauchen in dem speziellen Thema.

Das finde ich extrem wichtig.

Also du meinst, dass die Generalist sind ein quasi festangestellt bei dem Unternehmen und kaufen sich zu den Spezialthemen gezielt Fachwissen durch externe Beratung hinzu, um dann die Lösungen im eigenen Kontext schnell evaluieren zu können und dann auch sich das Wissen anzueignen, wenn diese Lösung für das eigene Unternehmen interessant ist?

Ja, nicht nur für die Entscheider, um den ich in dieser Folge geht, sondern auch aus Sicht eines Beraters. Weil du es ja mit so vielen Dingen in Verbindung. Wenn du mit Kunden sprichst und jede Umgebung ist anders, bei jedem Kunden das Setup anders, heterogen, ohne Ende, die Anforderungen an das Anforderungen an das, was ich nicht kenne, mich halt in extrem vielen Bereichen aus und habe zwei Spezialgebiete, wo ich richtig tief drin stecke. Ich habe aber so viel Verständnis von anderen Themen, dass ich schnell rein kann, weil ich den Hintergrund kenne, weil ich viel drüber lese.

Es gab noch kein Projekt, wo ich nicht innerhalb einer Woche tief genug drin war, um das Projekt erfolgreich meistern zu können. Aber ich muss nicht im Vorfeld über jedes kleine Detail Bescheid wissen. Geht auch nicht.

Das geht nicht. Wichtig ist, glaube ich, dass man diese Adler Taktik hat. Man schwebt so ein bisschen über den Dingen und hat ein gutes, wirklich solides Grundverständnis von den einzelnen Themenblöcke und wie die interagieren und dass man dann wenn gefragt. Also wenn man sich das Unternehmen angeguckt hat und gesehen hat Okay, das ist so, und so ist die Problemlage. Und dann gezielt wie der Adler machen stürzt sich dann genau auf das Spezialthema, um gezielt, da sich so schnell aufzuschlagen, dass man da innerhalb kurzer Zeit handlungsfähig ist und dem Unternehmen da weiterhelfen kann.

Genau diese klassisch schabt alte Persönlichkeiten.

Ich weiß nicht. Aussterben tun die wahrscheinlich nicht mit TC, meine ich. Sie haben sehr breiten Horizont, von dem sie ein bisschen Ahnung haben. Aber dann haben Sie ein Spezialgebiet Java Entwicklung, beb, Entwicklung, Administration oder so.. Im Grunde ist es ja schon wichtig, diese neuen Technologien, die ja schon sehr tiefe Spezialisierungen darstellen, dass man die richtig einordnen kann. Und das verändert sich ja auch laufend. Man muss schon dranbleiben und kann sich nicht auf der Haut ausruhen.

Die Empfehlung für Entscheider? Die können wir in der eigenen Episode noch komplett vertiefen. Zehn Punkte, um einzelne Themen anzusprechen. Wenn unsere Zuhörer das wollen, könnt uns gerne eine E-Mail schickt Podcast, und dann machen wir gerne eine Episode dazu. Aber ich denke, mit diesen drei großen Trends haben wir auf jeden Fall bei Elephant In The Room schon mal abgehandelt.

Ja, definitiv. Wenn ein Mitentscheidet dich fragen würde Maria, hast. Für mich, den ich beherzigen sollte Ich bin vielleicht neu in der Position oder ich würde gerne mal was, ja viele, viele, viele Jahre Berater, Erfahrung wissen, was viele Leute falsch machen, was ich besser machen kann. So eine Essenz. Was würdest du dieser Personen sagen?

Kann ich mit möglichst vielen Themen aus dieser Adler Geschichte wäre mein persönlicher Tipp, weil es auf meiner persönlichen Strategie ist.

Also wird die Generalist Entscheider? Ja, ja, und ich würde auch sagen Verlass dich auf die richtigen Leute, stelle die richtigen Leute ein und verlass dich auf diese dann auch. Man weiß, dass er selber mit fähigen Leuten zu kommunizieren. Da kommt man sehr schnell dann weiter, anstelle wenn man sehr viel Arbeit selber machen muss. Und die Leute, die dann eingebunden sind in den Entscheidungsprozess, fühlen sich natürlich auch in gewisser Weise verantwortlich und tragen dann hinterher die getroffene Entscheidung mit.

Das ist ja auch ganz wichtig, dass man das in alle Gewerke dann eben auch entsprechend kommunizieren kann. Und das ist dann umgesetzt wird. Ja, vielen Dank für deine Zeit. Seit wann immer ein Fest?

Ja, ich finde es auch total spannend und wir sollten auf jeden Fall nochmal diese Empfehlungen nochmal irgendwie bündeln. In der eigenen Episode können wir gerne machen.

Vielen Dank auch an unsere Zuhörer. Wenn Fragen aufgekommen sind oder ihr Feedback senden wollt, schickt uns gerne eine E-Mail an Podcast. Lasst uns gerne eine Bewertung da und abonniert unseren Podcast, um keine spannende Themen mehr zu verpassen und schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei. Noch viel mehr Infos zu Themen aus den Bereichen DVB-S, Big Data und jabber Enterprise Department. Vielen Dank! Ich wünsche noch einen schönen Tag. Wünsche dir schau.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #20: Empfehlungen für IT-Entscheider
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Skillbyte Podcast #19: Die Arbeit beim Kunden als Consultant

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Die Arbeit beim Kunden als Consultant

// Inhalt //
00:55 – Unterschiedliche Arten von IT-Consultants
02:00 – Warum benötigen Kunden IT-Consultants?
06:21 – Die persönliche Einstellung des Consultants: Technik, Kommunikation, Mensch
09:26 – Als Consultant „dumme Fragen stellen“
10:41 – Firmenpolitik als Consultant
15:33 – Teamatmosphäre als Consultant
16:05 – Das Thema Neid
21:31 – Volle Verantwortung bei vollem Risiko
24:39 – Neue Technologien sind Herzstück des Consultants
25:57 – Zusammenarbeit zwischen mehreren externen Consultants
28:03 – Führungsverhalten Consultants gegenüber
28:28 – Das gleiche Problem in mehreren Kontexten
30:08 – Consultants als Entscheidungshilfe
32:13 – Scheinselbstständigkeit – Das ewige Thema
42:08 – Extrathema: Das digitale Gebäude

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Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Nummer 19! Die Arbeit beim Kunden als Consultant werden wir heute besprechen. Mein Name ist Maurice und ich bin heute hier mit dem Geschäftsführer von skillbyte: Masiar.

Hallo, wie immer das Dream-Team. An unsere Zuhörer geht natürlich die Bitte raus, wenn ihr den Podcast cool findet. Abonniert uns gerne, gibt uns einen Daumen hoch oder lasst uns eine Bewertung da. Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an Podcast, und wir kommen direkt aus unserem Team Blog. Die Arbeit beim Kunden als Consultant Malaysia. Dort ist das Thema vorgeschlagen, wahrscheinlich mit einem ganz bestimmten Hintergedanken.

Während dieser ganzen Zeit, wo ich mich als Gutbezahlten unterwegs bin in Firmen, habe ich für mich ein paar Regeln abgeleitet. Aufgrund aufgrundder Erfahrung. Ich dachte vielleicht, das mag den einen oder anderen Zuhörer interessieren, wie man mit bestimmten Themen umgeht oder umgehen kann.

Es gibt ja unterschiedliche Arten von Consultants. Also wir sprechen hier von Dottikon seitens. Es gibt die festangestellten Consultants, also die Vereine der vielen Beratungs, Häuser tätig sind, und auch die freiberuflichen Consultants, die sozusagen auf eigene Kappe da draußen in Projekten arbeiten. Und ich denke, wir beziehen schon beide mit ein, sowohl die festangestellten Consultants als auch die freiberuflichen.

Genau aus der Sicht von beiden, von beiden Seiten, einmal von den Consultants selber und aus der Sicht des Kunden, worauf die Wert legen, was ihnen wichtig ist, wie man sich verhalten sollte gegenüber der Leitung, gegenüber den Kollegen, internen Kollegen, um für sich als Freiberufler unterwegs ist oder für den für seinen Arbeitgeber, dessen Namen er dann beim Kunden ist, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Sonst wäre man nicht Consultant, wenn man dieses Beratungsgeschäft nicht wirklich liebt. Man möchte natürlich einen guten Eindruck hinterlassen, einmal sich selber beweisen und einmal natürlich auch den Arbeitgeber, sofern man nicht als Freiberufler unterwegs ist. Entsprechend präsentieren.

Das erste Warum ein Kunde oder ein Auftraggeber? Eher ein Consultant? Freiberufler? Wir nennen das jetzt mal Freiberufler oder festangestellt für eine andere Firma. Der Grund, warum der Kunde einen solchen Berater ins Haus holt, ist ja hauptsächlich, weil er aktuell ein Problem hat, einen Engpass hat, dass er Besetzende lösen will. Und das heißt jetzt aus unserer Sicht, die wir ja im Business sind. Ist das erstmal ein technisches Problem. Das heißt, er ist bereit, für einen Externen ein bisschen mehr zu zahlen als Festangestellten?

Einfach einmal aus dem Grund, weil er sofort quasi einkaufen kann und muss. Jetzt nicht, sage ich mal ein interner Mitarbeiter, erst ausbilden oder warten, bis er entsprechend aufgegleist ist, sondern er kriegt, quasi wenn er denn einen findet, einstens Support und Hilfe. Das ist mein wichtigster Ansatz. Ich sage Okay, ich möchte diesen Bedarf oder diese Anforderung oder dieser Erwartung so schnell wie möglich gerecht werden. Das heißt, ich will dem Kunden so schnell wie möglich transportieren oder demonstrieren, dass er mit mir die richtige Entscheidung getroffen hat, dass ich diese technische Expertise habe, um ihn über sein Problem hinweg zu helfen.

Wird es helfen? Im Grunde genommen definitiv. Ist so, dass das meint, sitzt oder sollte das meines und eines jeden Beraters sein, nicht einfach Auftrag zu erfüllen, seinen Job zu machen, sondern tatsächlich dem Kunden ein Problem abzunehmen und zu lösen. Weil, das wirkt sich hinterher natürlich auch aus. Wenn du das tust und das schnell tust, dann gewinnst du das Vertrauen. Und das ist am allerwichtigsten, das Vertrauen so schnell wie möglich zu gewinnen, weil das sichert dir langfristig auch weitere Folge Beauftragung.

Und die kommen immer wieder gerne auf dich zurück.

Das Netzwerk wächst von zufriedenen Kunden, die dann immer wieder zurückkommen. Du sagst, der Kunde hat ein Problem und benötigt Hilfe bei einer neuen Technologie. Es gibt drei Dinge, die ein Kunde braucht, wenn er nach Dietikon ruft oder eines von einem dritten. Und das ist immer wissen können haben. Du weißt etwas, was der Kunde wissen muss, oder er braucht einfach ein bisschen. Du kannst etwas, was der Kunde können muss oder sein Projekt können muss. Oder du hast etwas haben im IT-Bereich ist relativ selten, weil jeder sehr schnell sich die entsprechenden Betriebsmittel beschaffen kann.

Und das ist nicht so wie beispielsweise in der Industrie. Du warst irgendwie eine große Maschine, die Teile herstellen kann. Die hast nur du. Und deshalb müssen alle zu dir kommen, sondern der Teilhaben ist sehr oft unterrepräsentiert. Aber Wissen und Können sind wichtig. Ich hatte auch bereits Projekte, da ging es um strategische oder strategische Entscheidung getroffen. Wir benutzten jetzt die Technologie Epsilon. Wir haben aber noch alte Systeme mit Technologie X, und dann wurden Externe gesucht, die diese alten Systeme noch betreuen, obwohl die Firma schon ganz klar eine andere Technologie benutzt hat.

Die Internen weitergebildet hat, in der anderen Technologie oder einfach eine andere Zukunfts Richtung vorgegeben hat, aber gesagt hat Ja, wir haben jetzt aber Systeme, die laufen, die werden benutzt und hier und da gibts kleine änderungen. Und wenn wir jetzt unser Team in eine andere Richtung entwickeln oder strategisch weg von Java hin zu Microsoft gehen oder umgekehrt, dann brauchen wir Leute, die die Systeme betreuen und die sich noch auskennen. Das wird manchmal auch gefordert. Es geht nicht nur um neue Technologien, obwohl das natürlich in der überzahl ist.

Aber manchmal sind auch einfach Aufgrund von Unternehmensentscheidungen müssen alte Systeme noch gewartet werden, und dann wird man dann angefragte cobol gibt es wahrscheinlich noch unglaublich viele Systeme, wo Externe sehr gut dran verdienen, dass sie diese uralten Systeme noch weiterentwickeln und pflegen.

Das glaube ich schon. Genau. Du hast schon recht. Meistens hat der Kunde kommt bei einer gewissen Problemstellung, also Analyse des Systems oder eines bestimmten Sachverhaltes beim Bugfixes auf einen zu. Er möchte eine software-lösung entwickelt haben. Entweder komplett oder selber wird man integriert in ein Team und kode dann mit den vorhandenen Entwicklern, weil man eine Expertise für eine bestimmte Technologie oder Plattform mitbringt, die in dem Projekt eingesetzt oder eingesetzt werden soll, das man quasi das Team dann aufschaut mit der eigenen Expertise und das Projekt dann voranbringt.

Man, das Technische, ist das eine Ding. Ich sage mal erst mal. Am wichtigsten ist aber Kurz darauf folgt meines Erachtens deine persönliche Einstellung und wie du mit dem Kunden und dem Team, in dem du eingebettet bist, umgehst. Das heißt starke Kommunikationsfähigkeiten, dass du das, was du dort siehst und mitnehmen und weist, auch entsprechend kommunizieren kannst. Also quasi ein bisschen so raus aus. Dieser Entwickler wird da sein, sondern mehr hin zum zum Problemlöser und auch zum Kommunikator, das du erkennst also immer eine Antenne offen hast für Probleme, die auftauchen könnten, oder Probleme, die du siehst, von denen der Kunde noch gar nicht weiß, dass das ein Problem ist.

Diese Dinge kommuniziert, vernünftig kommuniziert und versuch’s nicht nur. Ich habe mal bei der Leitung gut dazustehen und zu profilieren, sondern auch dem cim Mitgliedern gegenüber, diese helfende Hand auszustrecken, zu unterstützen und nicht immer auf so eine besserwisserische Art, sondern auf so einer Mentorinnen art, dieses persönliche Miteinander auch mal über der technischen Schiene hinaus, mal mit dem, was unternehmen, Witzchen zu machen, mal social Leisen zu betreiben und so weiter. Das hilft ungemein, dass die Leute, die ich dann auch mögen, wertschätzen, und zwar über das Technische hinaus.

Ja, auf jeden Fall. Niemand möchte mit jemandem zusammenarbeiten, der seltsam ist. Also Kommunikation, das da sagt was. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Ich glaube, man muss auch als Externer sehr schnell ein Gespür dafür bekommen, wie so Team Dynamiken funktionieren. Man wirft etwas hinein. Okay, wir könnten das so machen. Dann merkst du sehr schnell Oh, diese Person ist eher der Bedenkenträger in der Gruppe. Der muss so überzeugt werden mit harten Fakten.

Person B ist immer dabei. Hauptsache, es ist neu. Und Bunz Person C ist dabei, solange das einem gewissen ideologischen Paradigma folgt. Bei der Software, Implementierung oder Person D hast Scuol Datenbanken. Also alles mit Skull Datenbanken ist schon mal raus, so dass man sehr schnell dann merkt Okay, ich habe diese technische Lösung und ich habe dieses Team und diese Teams Dynamiken. Wie bringe ich das denn zusammen? Das ist auch sehr spannend. Da gibt es auch.

Ich glaube, das muss man jetzt auch nicht verstecken. Da gibt es auch hier und da Konflikte, die man dann eben konstruktiv lösen kann und auch muss. Ich hatte das jetzt schon ein paar Mal das ein. Ich sage das jetzt mal aus meiner Perspektive überfälliger Konflikt oder im Team wussten schon alle A Person B ist eher vorsichtig und bremst uns die ganze Zeit und Person C Es prescht überborden schnell nach vorne, und deshalb können wir die Stabilität nicht so hin, weil sie uns nicht mitnimmt.

Wenn man das dann knallhart anspricht. Dann gibt es erst mal so ein Schockmoment, und hinterher sind da fast die Leute dankbar, dass da na endlich, hat er mal angesprochen, der von außen kommt, sieht das auch so wie ich oder hat auch diese Dynamiken festgestellt. Und jetzt ist es mal auf dem Tisch, und jetzt können wir mal angehen. Ganz, ganz interessante Konstellationen entstehen. Es ist ja auch so Wenn man in diese Teams integriert wird oder mit den Teams zusammenarbeitet, kommt man ja auch zwangsläufig mit der Firmenpolitik in Kontakt.

Und da gibt es ja auch große Unterschiede. Ich finde, ich empfinde das mal als Vorteil, dass man als Consultant kommt. Man so ein bisschen unbedarft wie ein Kleinkind, purzelt so in die Firma rein. Man ist sehr lösungsorientiert und kann halt auch dumme Fragen stellen. Dumm in Anführungszeichen zum Beispiel. Auf irgendwelchen Folien tauchen Abkürzungen auf, und man fragt Was heißt VKU? Also Fertigungs, Unterlage. Dann wird das offen ausgesprochen.

Und dann merkt man richtig in der Runde zwei, drei Leute, die sich schon immer gefragt haben, so. Das ist schon so oft passiert. Der man sitzt hier seit drei Jahren und habe das noch nicht gefragt. Und das wird auch verstanden, dass man diese dumme Frage stellt. Man ist ja Externer, der kann das ja noch nicht wissen. Kein Wunder, dass der geht mit seinem Blick von außen ran. Aber das ist, glaube ich, sehr erfrischend.

Das ist erfrischend für den Consultant und b auch erfrischend für die Firma, dass sie mal für das Team, das mal überdenken kann. Stimmt. Wir haben das nie hinterfragt und hinterfragt. Warum machen wir das eigentlich so? Es ist schon eine interessante Dynamik, die da entsteht, wenn man zusammenkommt. Als externer Consultant betrifft einem ja die Firmenpolitik nicht so direkt. Man kann sich ja mal so ein bisschen zurücklehnen. Der Flurfunk betrifft einen nicht direkt wie Hierarchie. Ketten werden irgendwie, müssen eingehalten werden.

Leute werden befördert, es gibt Restrukturierungen. Da kann man sich ja so ein bisschen zurückhalten und sagen Okay, ich bin hier vor meiner Aufgabe. Und wie jetzt die Firma strukturiert wird, ist gar nicht so mein Ding. Als Consultant ist man eher Aufgaben treu und weniger Team treu, weil man die Aufgaben, die Technologien, mit dem man die Aufgaben lösen kann, die eigene Expertise und die Teams wechseln ja doch schon häufig.

Ich bin damals als Selbstständige oder Freiberufler gestartet, weil ich tatsächlich diese Firmenpolitik irgendwo mit der bin ich nicht wirklich klar gekommen und hab mir dann gesagt, dass ich eigentlich in diese politische Strukturen gar nicht reinwachsen will, sondern mich davon befreien will. Das war eigentlich mein Hauptmotive. Das ist auch ganz gut so. Weil ich als Berater durchaus positive Erfahrungen damit machen möchte, es nicht mehr missen kann, sich immer rausnehmen. Wenn irgendwas dir nicht passt oder falsche Entscheidungen getroffen werden.

Dann ist ich das als Interner. Und bei mir ist es jedenfalls so gewesen, dass das sehr schnell in Frustration umgeschlagen ist. Darum will ich jetzt nicht so schnell, wie ich will, und das kann ich mir jetzt als Freiberufler kann ich mich da so ein bisschen rausnehmen? Ich stelle mir das immer so eine schützende Blase vor, wo all diese Dinge abprallen und ich mich emotional so Involvierung in diese Dinge. Und ich sage mal mehr mir mehr den überblick behalten kann und emotionsloser mit diesen Dingen umgehen kann sie dann wirklich nur meine, meine Stellung als Hilfe anbieten oder als Problemlöser?

Und dann ist das Projekt auch schon irgendwann zu Ende. Bevor das in dieses Politikum kommt, bin ich schon beim nächsten Kunden.

Man ist ja nur auf Zeit da. Das alles betrifft da nicht so wirklicher Schutz Blase. Es ist interessant, dass du das ansprichst. So ähnlich ist es bei mir auch gewesen. Ich erinnere mich an eine Situation. Da habe ich als Externer mit einem internen Wir haben quasi am gleichen Tag gestartet. Der festangestellt. Ich war Externer. Ich habe so meine Zugänge bekommen. Alles gut. Wir haben quasi in dem Unternehmen gemeinsam die Tour gemacht, um alles abzuholen, damit wir arbeiten können, und nur mit dem Unterschied, dass er fest angestellt war.

Und er kriegt er dann von der Firma noch so ein Buch mit Leitlinien mitgegeben. Und wir mussten irgendwann irgendeine Ausgabestelle warten auf irgendwas, und er klappt dieses Buch auf. Unsere Leitlinien bei Firma Epsilon und an erster oder zweiter Stelle stand. Wir mögen es nicht so gerne, wenn du Familienfotos an deinem Arbeitsplatz aufstellt, sondern stellt sie doch als Desktop Hintergrund ein. Ich weiß nicht, ob unsere Zuhörer das auch spüren. Wenn ich sowas lese, denke ich mir Okay, das darüber macht ihr euch Gedanken.

Das schreibt ihr eure Firmen leihbücherei so ein leichtes Verbot, was ihr den Neuankömmlingen gibt. Lasst die Leute doch in Ruhe und sagt ihnen einfach, was ihr von denen erwartet und welche Ziele sie haben, welche Ziele das Unternehmen hat, auf die die Leute jetzt mitarbeiten können, oder? Ich hab das schon im Vorstellungsgespräch machen. Aber verstehst du, dass man einfach so eine Gemeinschaft schafft und sagt Okay, wir stehen für die Ziele Epsilon und tu alles das, was notwendig ist, um diese Ziele zu erreichen.

Und ob du das Bild deiner Familie auf den Tisch abstellen möchtest oder als Hintergrund etwas. Doch vielleicht gibt es einen Grund für diese Regelung. Aber dass, da hab ich gedacht Oh Gott, wenn ich jetzt hier fest meinen ersten Tag hätte und festangestellt wäre, das würde mich schon mich schon irgendwie treffen. Man muss natürlich auch als Externer. Ist man nicht völlig frei von dieser Firma? Nein, du musst schon du es den Kunden ja unterstützen. Manche Sachen werden eben so gemacht, wie sie gemacht werden, und dann muss man sich auch nicht auflehnen.

Was sind denn so typische Sachen? Also bestimmte Hierarchie, Ketten einzuhalten, denn alle machen das ok. Hat man jetzt auch erst mal kein Problem mit, gewisse Prozesse einzuhalten, Freigaben einzuhalten und so weiter? Das würde ich noch sagen. Das macht man einfach, weil man ja auch jetzt nicht als völliger Fremdkörper da einfallen möchte. Schon diese Blase, wie du sagst, ist schon wichtig manchmal, wenn du dich mit den Kollegen gerade mehr und länger in Projekten bist, privat und auch ein bisschen näher kommen, mal zusammen, was trinken geht und auch bei den Events und so.

Dabei baut sich ja schon was Emotionales auf. Zu den Kollegen der Firma Man ist auch keine Maschine. Ganz geht das natürlich an einem nicht vorbei. Aber dieser Gedanke, dass du sagst Okay, ich bin nicht für immer und ewig. Ich bin jetzt bald weiter. Wenn das Projekt zu Ende ist, dann kannst du diese Dinge einfach mit ganz anderen Augen sehen.

Sagen wir es mal so. Das, was du beschreibst, würde ich fast nicht als Politik sehen, sondern das ist ja die generelle Atmosphäre. Also wie komme ich bei dem Team an? Wie gut komme ich mit den Menschen klar? Und da muss ich sagen es meiner Erfahrung auch durchweg positiv. üBer all die sieben Jahre muss ich sagen Hab ich da nur einwandfreie Menschen kennenlernen dürfen, die auch dann sehr erwartungsfroh sind? Man kommt da an und dann ok. Das ist derjenige, der uns da und dabei helfen soll.

Also muss ich ehrlich sagen Ich habe die Atmosphäre immer als sehr positiv empfunden. Es gibt doch, darauf müssen wir auch eingehen. Das Thema Neid zwischen externen und internen Kollegen, das ist, das kommt dann, wenn man so ein bisschen vertrauensvoller spricht. Ich sage mal beim Feierabendbier oder beim Mittagessen oder so kommt das dann doch immer wieder auf, dass man merkt, die internen Kollegen glauben alle Externen, die da sitzen. Die verdienen viel mehr. Und das sieht man ja schon, weil die alle in ordentlichen Klamotten da sitzen.

Und man wird fast gesehen als irgendwie so ein schmieriger Typ, der einfach nur Geld schneiden will. Und das stimmt ja auch. Da gibt es ja solche und solche. Wir haben ja schon gesagt, es gibt die freiberuflichen Berater, und es gibt die IT-Berater, die fest angestellt sind. Das ist wie bei diesen Routern oder Routern, die anrufen. Die Leute denken, die Chefin da das große Geld, wenn sie angestellt sind. Scheffelt maximal die Firma das große Geld, aber auch nicht unbedingt der Router selber.

Bei Konsumenten ist es halt auch so. Die sind, wenn sie angestellt sind, sehen die internen Kollegen, die abends nach Hause fahren sehen, nicht die Reisetätigkeit. Die Vorbereitungen für Präsentationen, die Nachbereitung von Präsentationen, das nochmal irgendwie E-Mails rausgeschickt werden, oder? Das ist ja, wie wenn man das kennt man vielleicht. Wenn man einen neuen Job beginnt, dann hat man erst erstmal die ersten vier, sechs, acht Wochen ist man sehr stark gefordert, weil man sich eben neu einfindet, ja möglichst schnell auch einbringen möchte, schnell produktiv werden möchte.

Als Berater externer Berater ja noch mehr. Da haste statt acht Wochen hast du vielleicht eine halbe, um dann direkt auf die Tube zu drücken. Sowas kostet natürlich Kraft. Und die internen Kollegen, die oft lange Jahre da angestellt sind, die vergessen, dass man das noch auch aufwenden muss und dass das natürlich schon mehr Aufwand ist.

Es ist tatsächlich so, dass man so betrachtet wird, nur weil die gucken oder sehen sich das an der macht fast die gleiche Arbeit wie ich und das doppelt oder dreifach.

Glauben Sie das wirklich? Macht.

Aber wie das halt so ist, das schaukelt sich hoch, und man nimmt Dinge an und malt sich das aus.

Ja, da sind dann auch Fehlinformationen. Es stehen auch im Internet. Dann googelt man ein externer Berater Tagessatz, dann finden die 3000 Euro oder sowas. Das hängt natürlich davon ab, von der Erfahrung, von dem Alter, von der, von dem Tätigkeitsbereich, das ein Unternehmensberater im Mergers Acquisitions Geschäften anderen Satz hat als externer Berater. Eltern unter den Tisch.

Das Ding ist, wenn man all die Ich will jetzt nicht sagen Schattenseiten, sondern ich sage mal All die andere Seite der Medaille zeigt nämlich Pass, auch wenn ich krank werde, für die ich kein Geld. Wenn ich im Urlaub bin, verdiene ich kein Geld, und ich muss mich ständig fortbilden, während ich zum Beispiel beim Friseur sitze und meine Zeit, diese Stunde, die ich da sitze und warte, damit verbringe. Um irgendwas zu lesen, damit ich anderen Beratern gegenüber einen Schritt voraus, indem ich ticken, mehr weiß oder mehr Wert für den Kunden bin, dann muss ich diese Dinge bereit sein zu leisten.

Ich muss aus meiner Freizeit heraus. Ich streiche dies und jenes und welches und nutze das, um mich fortzubilden. Während links und rechts die Jungs vor mir dann irgendwie irgendwelche Spielchen spielen, lese ich mir ein Buch durch. Und wenn du das bereit bist zu leisten. Oder anders. Du musst erst mal bereit sein, das zu leisten, weil unterm Strich hindert denjenigen, der Neid entgegenbringt, ja nichts daran, dass es Spruch genau so was mit so etwas konfrontiert werde, sage ich.

Es findet sich keiner dran, jetzt hinzugehen, bei dem Boss die Kündigung auf den Tisch zu legen oder Freiberufler zu locken.

Das mache ich nicht.

Nein, aber man muss sich, da bin ich echt rabiat. Man muss den Leuten die Augen öffnen. Das ist. Grundsätzlich gegen den Strich dieser Zeit in Deutschland. Ich guck mit Jeff Bezos an und alle sind am Motzen, warum dieser Mann Milliarden verdient, der sich den Arsch abgearbeitet hat, voll ins Risiko gegangen ist. Das hätte voll nach hinten losgehen können. Und so clever und so smart ist so viel Geld zu verdienen. Keiner hält sich dran, dasselbe Morgen anzufangen und er verdient.

Ist ja noch nicht mal er hat Anteile an einer Firma, die er selber gegründet hat, und die diese Anteile haben einen gewissen Wert. Solang es der Firma geht? Genau. Wenn morgen, übermorgen eine katastrophale Entscheidung fällt, dann werden die Anteile auch. Er wird nicht irgendwann bettelarm sein. Das glaube ich nicht. Aber die Anteile werden dann nur noch halb so ein Drittel so viel wert sein. Der Mann ist bis heute voll im Risiko drin. Das ist auch mein Jeder, der Tesla Aktien hat oder den Aktienkurs verfolgt, der sieht, was das für eine Achterbahnfahrt sein kann, das der plusminus 100 Prozent in paar Tagen drin ist, je nach Hype oder Hipness.

Das muss man auch aushalten und jeden Tag schwere Entscheidungen treffen.

Und man sieht ja immer nur die Glamour Seite, und die andere Seite sieht man nicht. Deswegen ist, wenn mir einer damit kommt und ich sage mal auf eine negative Art und Weise, dann sage ich Machs doch, mach es doch selber hin und mach selber auf. Hört auf, neidig zu sein. Macht du. Es gibt im Internet genug Wissen, genug Know how, das jeder seine Zukunft selber gestalten kann, wie er möchte. Nur Neid, das ist einfach nur negative Energie.

Das zieht einem nur selber runter machen.

Die Vorteile muss man natürlich auch sehen als Du kannst ja sein. Also wenn du vielleicht nicht angestellt bist, sondern Freiberufler, kannst du dir deinen eigenen Laptop kaufen, kannst du dir dein Arbeitsgerät zusammenstellen? Er muss natürlich auch kompatibel sein mit dem Firmen Project sozusagen, mit dem du dann mitarbeitet. Und du kannst ja sagen Hol ich mir dieses Diensthandy oder diesen Dienstwagen? Das kannst du alles machen. Aber du bist auch voll selbst verantwortlich. Das muss man auch sehen.

Wir haben jetzt Aprils 20 20, die Corona Kriese ist seit einem Monat voll im Gange. Die externen Kollegen oder die Freiberufler, das sind die ersten, deren Projekte gestrichen werden, weil es einfach am einfachsten geht. Und da muss man Rücklagen haben, da muss man. Also man muss einfach mit dem Mainzer. Nee, ich kann ein halbes Jahr kein Projekt bekommen, und das muss ich einfach aushalten mit all meinen Verbindlichkeiten, mit all meinen, mit allem meinen kostenblöcke, die ich habe.

Und dann wiederum wird dieses mehr Geld, was man verdient, auch wieder relativ, weil ja, du kriegst halt das ganze Geld ausbezahlt. Aber es ist auch dein ganzer Puffer. Dein Unternehmen, wenn du angestellt bist, dann kannst in Kurzarbeit gehen, oder dein Unternehmen kann irgendwie Geld für dich zurückstellen. Das musst du alles selber machen. Also ein Nettogehalt Betrag gegenüber einer Freiberufler, Rechnungen oder IT-Konzerne und Rechnungen ist. Das ist eine ganz unterschiedliche Kategorie. Ja, netto Geld als Angestellter kann man wirklich sagen Okay, das ist das Geld, was ich mit nach Hause nehmen kann, sozusagen für Konsum oder andere Dinge ausgeben, als Freiberufler auch.

Gerade wenn man Steuer Rückstellungen bilden muss und so. Das ist eine ganz andere Geschichte, wenn man da rechnen muss. Das haben, glaub ich, auch schon viele Freiberufler gelernt, die in den ersten zwei, drei Jahren dachten Oh Mann, das läuft ja super. Und dann, im berühmten dritten Jahr, hat das Finanzamt hier die Steuern glatt gezogen.

Also ja, ich will das nicht verteufeln. Ich will es aber auch nicht über den grünen Klee loben. Es ist einfach ein anderes Modell, muss man sagen. Man hat mehr Freiheit als Nachteil, man muss mehr reisen. Ich würde einfach sagen Man führt. Man trägt einfach selber mehr Verantwortung für sein Leben und überlegt vor diesem Hintergrund halt deutlicher, manche Dinge zu tun. Also gerade auch finanziell. Ich bin sehr defensiv. Ich mag es gerne, mehr Rücklagen zu haben, um irgendwelche unabwendbar wie eine Pandemie, die sich vor ein paar Monaten noch überhaupt niemand vorstellen konnte, aussitzen zu können.

Notfalls. Das kann dir halt immer passieren. Ein lucadou hat schon den Fall. Hast du mir erzählt, dass du ein sicheres Projekt wurde? Aufgrund von politischen oder firmeninternen Entscheidungen wurde das gestoppt? Einfach so. Das ist nicht, dass man schlechte Arbeit geliefert hat, sondern da ist man dann doch wieder der Firmenpolitik unterworfen. Das wird einfach entschieden, dass man jetzt etwas anderes macht als Freiberufler, vielleicht noch. Man läuft manchmal seinen Rechnungen hinterher, auch sehr häufig, muss sich um seine Versicherung selber kümmern.

Da muss man wieder sehr viel Zeit investieren, um sich überhaupt so aufzuschlagen, dass man diese Versicherungskonzerne versteht und dass man ein mündiger Gesprächspartner ist für seinen Versicherungsmakler und nicht einfach alles aufs Auge gedrückt bekommt.

Genau. Ja, technologisch. Technik hab ich mir aufgeschrieben. Das, glaube ich, ist noch eine Sache, die den Consultants, wenn du helfen willst, wenn IT-Konzerne bis fast im Blut liegt. Oder die Technologie liebt man, die hat man aufgesogen. Man lebt es, sich damit zu beschäftigen und neue Technologien kennen zu lernen, und die dann eben auch beim Kunden. Zu können Mir bereitet das immer das größte Vergnügen, muss ich sagen, dass man dann, so Hansson, direkt eine Problemstellung kennenlernen darf, um da direkt anzupacken und das Vorwärts zu treiben?

Ja, wenn du nicht sehr affin bist und generell an neuer Technologie und Spaß hast, ist das sowieso schwierig. Als Berater würde ich muss ein Faible für haben mit einem neuen Berater zu beschäftigen.

Das finde ich ganz spannend. Diese Projektbeschreibung, dann kommst du zu dem Unternehmen. Und dann ist es ja schon so, dass man ja nicht bei null anfängt, sondern oft auch Teams gibt von Festangestellten, die eine gewisse Technologie, ne Basis, Technologie einsetzen, die man dann auch nutzen kann, also dass man mit denen zusammen dann eine Lösung entwickelt, dass man auch das Unternehmen kennenlernen sagt, hat das ja schon ne, das ist gut. Da braucht man nicht bei Ebene eins anfangen, sondern kann bei Ebene drei anfangen.

Also, wir haben jetzt schon darüber gesprochen, wie sich Interne mit Externen wie Suda das Verhalten und das vertragen. Das Verhältnis ist oft ist es ja auch in Projekten so, dass mehrere externe Berater von mehreren Firmen zusammenarbeiten müssen. Meiner Erfahrung nach läuft das immer sehr pragmatisch ab. Also man ist so okay, wir sind hier zusammen. Wir arbeiten für einen Kunden, lassen uns einfach da total pragmatisch eine Lösung finden. Und da hatte ich auch noch nie Probleme mit Nee, ich eigentlich auch nicht.

Ich sage mal innerhalb Also sobald du vorgestellt bist und ich nochmal so eine Einweisungen gehabt, dass die Zusammenarbeit mit den sowohl intern als auch anderen externen Kollegen eigentlich immer sehr flüssig und geschmeidig ist. Bis jetzt noch nie einen Fall gehabt, wo man sich so mit Argwohn. Natürlich macht man sich Gedanken Was kann der, was kann der? Wer hat was zu sagen, dass man versucht, so ein bisschen für sich eine Landkarte zu erstellen. Aber grundsätzlich ist das alles sehr kollegial, und man versucht, sich gegenseitig zu helfen.

Da hatte ich überhaupt keine Probleme, ehrlich gesagt bis auf einmal. Das muss jeder unbedingt erzählen. Was bei einem Kunden beim Mittagessen mit dem Projektleiter essen gegangen. Und wir haben uns an einen Tisch gesetzt, wo ich den Namen. Ein sehr großes Beratungshaus erhalten, von denen am Tisch saßen. Und der Chef Architekt, der quasi die Strategie für ihr Cloud entwerfen sollte, zwei, drei Sätze von sich gegeben hat. Ich hatte eigentlich Ahnung von Cloud, also wirklich teure Berater von nichts.

Sowas gibts auch. Darf man nicht verschweigen. Es gibt auch Berater, die viel Geld verdienen und einfach gut sind. Soll man sagen selbst Selbstmarketing. Und da bin ich sowieso immer super sensibel, und das erkenne ich sofort. Aber sowas ist mir, hab ich noch nicht erlebt.

Also muss ich wirklich sagen So einen externen Totalausfall?

Zwei, dreimal jetzt. Sané hab ich noch nicht gehabt. Wie ist denn deine Einschätzung nach das Verhalten der Leitung? Es gibt ja meistens einen Projektverantwortlichen gegenüber intern wie gegenüber externen. Gibts da Unterschiede?

Du meinst Unterschiede? Wie sehen Sie, wie er oder Sie sich intern oder extern gegenüber verhält? Genau. Nein, gar nicht. Also bis jetzt wirklich überhaupt keine entsprechende Erfahrung in dieser Richtung gemacht. Da mache ich eigentlich überhaupt keinen Unterschied.

Vom Verhalten auf jeden Fall. Nur manchmal, wenn schon mal ihr macht. Doch auch das und das Wie ist das denn, dass man zu diesen rahmt Themen, für die man ursprünglich nicht eingekauft wurde, dass man da gefragt wird, einfach, da man selber ja mehrere Unternehmen gesehen hat? Ist der Bedarf auf jeden Fall da, von dem Management zu fragen? Herma Wie machen das denn die anderen oder das Problem, vor dem wir hier stehen? Das können wir nicht alleine haben.

Wir machen das den anderen. Da hab ich schon richtige Kooperationen zwischen Kunden sozusagen angeleiert, weil einfach zwei Kunden, die nichts voneinander wussten, am gleichen Problem stehen und im Grunde die gleiche Lösung beiden geholfen hat.

Tatsächlich ist ja ein Grund, warum nicht nur deine eigene technische Expertise in einem bestimmten Umfeld, sondern der Kunde erwartet ja auch, das Du weißt. Dadurch, dass du ein Berater bist, viele verschiedene Branchen gesehen hast, also quasi sein Problem in einem anderen Kontext gesehen hast. Und das hilft ungemein, wenn man diese andere Sichtweise mit rein bringt und sagt Ja, ich kenne das Problem aus dem Kontext, der hat so gelöst. Vielleicht zu dir passt vielleicht, aber auch nicht zu dir.

Aber dieser Hinweis, dass das Problem unterschiedliche Herangehensweisen hat aus verschiedenen Kontexten heraus, ist super wertvoll. Ja, tatsächlich. Eigentlich ist es sogar jedem Beratungsbedarf. Wo ich gewesen bin. Hat das irgendwie gefruchtet?

Bin ich auch gut, wenn man einen guten Aufschlag macht? Gerade wir haben ja eingangs erwähnt, dass man dann vielleicht ein Folgeaufträge bekommt oder einfach mal angerufen wird von. Moritz hat das damals gesagt So und so kann man das auch noch machen. Wie meintest du das denn konkret? Da habe ich relativ häufig dann nochmal nach Themen, was interessant ist, nochmal zu der Beziehung intern, extern. Oft herrscht ja die Meinung, und teilweise kann ich das sogar bestätigen, dass die Geschäftsleitung per se dem Externen mehr vertraut als den eigenen Leuten.

Also ist es ganz häufig passiert, wo wir in bestimmten Problemstellungen waren und die internen Kollegen dann gefragt haben Wie würdest du das dann lösen? Ja, so und so. Und die dann gemeint haben Ja, Mensch, das haben wir auch schon lange vorgeschlagen. Aber keiner ernst? Ja, ja, ich weiß nicht, woher das kommt, einfach weil man meint Na ja, da hat eine gewisse Autorität etwas gesehen, da weiß, wie es läuft.

Ich kann das erklären, was das Dumb entwickelt zu einer Betriebsblindheit, und du bist mit deinem Team unterwegs. Und du? Es geht darum, eine weitreichende Entscheidung zu treffen, und das Team kennt natürlich auch seine Umgebung und entscheidet sich für oder empfiehlt Weg A. Und jetzt sagt sich das Management Ja gut. Wir würden aber gerne eine zweite Meinung hören, und die zweite Meinung kommt dann von den externen. Und wenn die dann auch sagen Ja, wir haben uns das jetzt alles angeguckt bei euch, und wir würden weg empfehlen, dann sagt sich das Management Okay, super.

Nehmen BWK jetzt für sich? Sie können quasi einen mentalen Haken dran machen. Eine zweite Meinung eingeholt. Und die sagen auch A unsere Jungs und Mädels sagen auch Ah, also können wir diesen Weg beschreiten. Und jetzt entsteht. Das wird aber nicht transparent kommuniziert. Weißt du mir, dass man quasi den sagt Eure Meinung respektieren wir sehr wohl. Aber wir möchten einfach nochmal draußen. Von jemandem, der nicht diese Betriebsblindheit hat, möchten wir das auch noch einmal hören oder eine andere Möglichkeit hören?

Weil Wir sitzen alle hier den ganzen Tag zusammen, und das ist so eine weitreichende Entscheidung, dass sich das hier lohnt. Und dann entsteht bei den internen, wenn es so kommt, natürlich der Eindruck Hier haben wir die ganze Zeit doch schon gesagt, und das Management sagt nicht, haben wir festgestellt. Wir wollen eine zweite Meinung hören, und das ist richtig. Wir machen das jetzt so, sondern diese Erklärung erfolgt nicht und wirkt dann etwas komisch, anstelle dass man das einfach transparent macht.

So recht, hier hast du das Thema Scheinselbstständigkeit eingebracht, und ich ahne, was zu sagen ist.

Wie drehen wir das jetzt? Positiv. Wir sind ja ein positiver Partei. Ist streng. Vielleicht ja.

Also, ich sehe natürlich die Probleme, und die möchten wir natürlich auch nicht verstecken. Aber es gibt natürlich auch Lösungsansätze, die wir seit vielen Jahren praktizieren. Für diese Probleme, auch wenn die unsichere Rechtssituation in dieser Sparte ja im Grunde dafür sorgt, dass es Firmen gibt, die einfach nur diese Unsicherheit, wo sich Großunternehmen diese Unsicherheit wegkaufen möchten können.

Ich sage mal so Ich versuchte jetzt komplett sachlich zu bleiben, nicht über Sinn und Unsinn. Und warum das zu dieser Misere führte? Lassen wir das man vielleicht als Thema. Danke. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, was man machen kann, um diesem Damoklesschwert zu entgehen. Zum einen ist das eine totale Grauzone. Weder Recruiter noch Freiberufler können noch. Die Firmen wissen eigentlich, was genau zu tun ist, um dem zu entgehen. Es gibt ein paar Indikatoren, die mal die zuständige Behörde heranzieht, um zu bestimmen Scheinselbstständige oder nicht.

Das eine ist Man darf nicht in die regulären Arbeitsprozesse des Kunden eingebunden sein. Das heißt, man darf nicht gezwungen werden, um neu anzufangen, aufzuwerten, solche Dinge auch nicht in den Urlaub in den offiziellen Urlaubs planen.

Solche Geschichten, solche Geschichten.

Du darfst keine eigene Telefonnummer haben, du darfst nicht auf einer Visitenkarte des Kunden auftauchen. In dem Vertrag sollte tatsächlich stehen, wie es ist, dass man mal Ort und Zeit des Erbringung frei wählen kann und dass man keine Weisung des Kunden unterworfen ist. Im Rahmen des Projektes zu Meetings und so weiter. Eine Abstimmung bedarf, aber Der Kunde kann nicht über deinen Arbeitsalltag bestimmen. Das ist das eine. Es gibt aber sehr viele weitere Geschichten, die sich verschiedene ausdenken.

Zum Beispiel das Du bekommst ein Namensschild gedruckt. Den musst du, wenn du dann vor Ort bis auf den Tisch legen, und dann musst du darunter stehen externer Mitarbeiter. Es muss sehr klar sein, dass du ein externer Mitarbeiter bist. In einer Mail Signatur muss drinstehen, immer externer Mitarbeiter. Und dann kann er zurzeit tätig für solche Dinge helfen würde, wenn du zum Beispiel eine eigene Webseite hast, dass du belegen kannst, dass du regelmäßig für dich Marketing machst, um verschiedene Projekte zu kriegen.

Das Du, ich sag mal innerhalb der letzten. Ein wesentlicher Aspekt ist, dass du nicht ständig für den gleichen Arbeitgeber arbeitest, wobei, da gibt es auch unterschiedliche. Es gibt keine Frist, da sagt Wenn du mehr als zwei Jahre tätig bist, dann bist du sofort fällig. Grundsätzlich solltest du mehrere Kunden haben, du immer arbeitest.

Das ist super interessant, weil als Freiberufler ist man ja schon gewohnt, dass so ein Projekt kann durchaus mal ein Jahr, zwei Jahre dauern. Und dann kommt man an die Grenze und fühlt sich schon schlecht. Aber ich habe von einem befreundeten freiberuflichen Architekt gehört, der sagte Moritz, was soll ich denn machen? Weißt du, wie lange es dauert, ein Gebäude zu bauen? Da sind fünf Jahre gar nichts, sozusagen. Natürlich arbeitet er nicht ausschließlich für den Kunden.

Und wenn ich weiß, gar nicht genau, was er macht. Aber ich sage mal Wenn die Statik berechnet ist, dann kommen immer wieder Rückfragen, immer wieder punktuell für diesen Kunden im Einsatz, um gewisse Aufgaben zu übernehmen. Je nach Bau, Fortschritt und Planung Fortschritt. Da ist das noch ein viel größeres Thema, weil einfach die Zeiträume da noch größer sind.

Das hat der Gesetzgeber null berücksichtigt. Ich glaube schon, dass das positiv gedacht war, damit Firmen Mitarbeiter nicht raus drängen können und dann auf Rechnung weiterarbeiten lassen. Eigentlich zu den gleichen Preisen und mit weniger Risiko für die Firmen. Aber es gibt genug Initiativen, und ich bin selber zwei beteiligt. Wir versuchen, indem wir zu unseren Abgeordneten laufen, die unserem Kreis zuständig ist. Im Bundestag sitzt und neben Aufklären erst einmal auf wie Freiberufler die Arbeiten hat sehr lange an Projekten.

Wir sind Motor der deutschen Digitalisierung, weil wir immer was wissen. Die Digitalisierung geht immer vorne. Dabei sind. Und ihr müsst dort Rechtssicherheit schaffen, weil es treibt solche schlimme, absurde Blüten inzwischen, dass es echt sowohl für Firmen als auch für Freiberufler eine total unsichere Sache ist.

Genau das vom hagelt auch die eine oder andere Projekt Chance, dass Firmen sagen Wir kennen uns da gar nicht aus. Mit diesem Freiberufler Markt. Wir wollen uns aber auch kein Rechtsrisiken reinziehen. Deshalb lassen wir das ganz bewusst angestellt werden, irgendwo mäßiger. Wie du das machst, sobald du angestellt bist? Kein Problem, aber wir können nicht. Wir möchten die Rechnung nicht von dir bekommen. Genau. Und vielleicht genau. Du hast es eben schon skizziert. Warum ist dieser Schutz vor Scheinselbstständigkeit wichtig?

Es ist natürlich so, dass gerade in Branchen mit prekären Beschäftigungsverhältnissen. Ich greife jetzt einfach mal die Logistik raus. Es verlockend ist, den Leuten zu sagen Weil für den Arbeitgeber. Das muss man auch mal sagen. Oder für das Unternehmen und Freiberufler natürlich super, weil. Den kann ich hier superschnell kündigen, wenn das Geschäft, solange das Geschäft läuft. In dem Bereich habe ich den da sitzen, wenn das Geschäftsfeld nicht mehr läuft. Hab ich da nicht Tausende Mitarbeiter sitzen oder habe dann nicht Mitarbeiter sitzen, die ich beschäftigen, muss ich mir überlegen Was mache ich denn mit denen, die teilweise Jahrzehnte da sind und jetzt hohe Rentenansprüche haben und sowas, sondern beim Freiberufler sage ich Okay, Jungs, das hat die Party ist vorbei, geht alle nach Hause.

Und dann war es das also super angenehm aus Unternehmenssicht, was auch keine muss, auch keine Rückstellungen Bildungen bilden oder so. Aber das führt natürlich dazu, dass in Branchen, wo die Leute eigentlich angestellt werden wollen, damit ihre Rentenbeiträge bezahlt werden, damit ihre Krankenversicherung bezahlt werden, damit die Firmen nicht sagen Pass auf, ich bezahle dir dieses Bruttogehalt ab nächsten Monat schreibt mir eine Rechnung über das Brutto Gehalt und versichert sich alles selber mit deiner Rente und Krankenversicherung so. Und es gibt Branchen, da ist der Bewerber Druck.

Da kommen so viele Bewerber auf so wenige Stellen, wo die Leute das machen und die Unternehmen das quasi knallhart ausnutzen und dann die ganzen Sozialbeiträge auf Arbeitnehmer oder auf die Freiberufler, auf die Selbstständigen abwälzen und den Rechnungsbetrag quasi immer weiter absenken, um sich u. a. die Flexibilität und B nicht die Sozialkosten einzuhandeln. Das ist natürlich super charmant im kapitalistischen Unternehmens Bild, aber natürlich ethisch fragwürdig. Von daher ist es richtig, dass es diesen Schutz gibt. Aber die Freiberufler haben dieses Problem nicht.

Die werden nicht herausgedrängt, oder? Mal sehen, wie das nach der Coruna Krise jetzt weitergeht. Aber die haben tendenziell eine sehr gute Auftragslage, und die benötigen diesen Schutz, nicht aber die Großunternehmen, die sie dann beauftragen. Die haben Angst vor dieser Scheinselbständigkeit. Maßregelung oder kommt irgendeiner, der klagt sich dann ein, und dann habe ich den doch fest angestellt, und einmal im Jahr passiert das sogar, dass das in Deutschland jemand macht. Dann geht das durch die Presse, und alle schreien auf Seht ihr hier doch, da ist es passiert und das ist vollkommen recht, das man dann Rechtssicherheit schaffen muss und sagen Okay, wenn der Freiberufler eine eigene Rentenversicherung hat und dargelegt ist beim Finanzamt, das er sich scheinbar selbst versorgen kann, dann gibt es dieses Risiko bitte nicht.

Auftraggeber Ja, die genau. Es geht ja darum, dass du so eine Möglichkeit ist, dass du belegt, dass du für dein Alter vorgesehen gesorgt hast, weil die haben. Der Staat hat ein bisschen Sorge, dass du quasi dadurch nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Dass du das Geld irgendwie verpulvert und hinterher, wenn du im Rentenalter bist, die Hand aufhält und sagt So, jetzt hätte ich gerne Rente, obwohl ich nichts einbezahlt habe. Das heißt eine vernünftige Altersvorsorge doch belegen kann.

Es stimmt die Milde.

Ich hatte schon Auftraggeber, die das eingefordert hatten. Ich hab ne private Rentenversicherung, und dann hat einen Auftrag immer gesagt So wie es Freiberufler. Damit wir dir den Auftrag geben können, muss uns die Bescheinigung vor der privaten Rentenversicherung vorlegen, dass du Rentenversicherung bist. Damit wir diesen Punkt auch schon bekommen. Also ist ja kein Problem für mich.

Aber damit eben dieses Risiko nicht besteht oder damit ein Punkt weniger von dieser Scheinselbstständigkeit EU-Liste zu treffen kann und eigenes Telefon.

Heute hat jeder ein Handy, da will es auch kein eigenes Telefon mehr im Unternehmen haben, sondern da gibt es diese 6 Punkte Liste, die steht in einem Glaub sogar im Gesetz festgehalten. Diese Kriterien sechs oder acht Kriterien, die du erfüllen musst, um als Scheinselbstständige zu gelten, und ein eigenes Telefon an seinem Arbeitsplatz mit einer eigenen durchwahl. Ich glaube, das ist wichtig, und das im Telefonbuch steht. Das ist zum Beispiel ein Kriterium dafür. Also halten wir fest zum Thema Scheinselbstständigkeit.

Ich bin super stolz auf dich, dass du es objektiv dargelegt hast.

Es ist schon sinnvoll an sich, aber vielleicht nicht für die IT-Branche oder nicht für Freiberufler oder Freiberufler. Berufe, wo die Leute aufgrund des Einkommens sich schon tendenziell selber versorgen können, sollte man vielleicht nochmal den Passus ergänzen, um auch Rechtssicherheit zu schaffen, dass die Unternehmen keine Angst haben müssen. Oho, wenn nicht. Der Herr Meier schreibt mir ein Jahr lang eine Rechnung macht gute Arbeit, alles gut. Und irgendwann steht er meinem Anwalt hier und klagt sich ein und ich muss für ein Jahr die Renten Kassenbeiträge nachzahlen oder wie auch immer.

Ja, hast du noch einen Punkt?

Ja, genau. Ein Punkt fällt mir ein. Und slawig letztens einen Bericht gesehen über, geht es um das Thema Umgebung und wo ich arbeite und Büros und so weiter. Es gibt ein Büro und die Leuth in Amsterdam. Das nennt sich die AZ. Und ich bin vom Stuhl gefallen, als ich gelesen habe, wie dort im Prinzip Büros funktionieren. Das glaubst du alles nicht. A Alles digitalisiert. B Erzeugt das Gebäude komplett seine eigene Energie selbst und Beispielen.

Wenn du die z.B. Glasscheiben dieser Solarpaneele mit drin integriert sind, und du kannst dir aussuchen, ob du von zu Hause oder vor Ort arbeitest für eine Arbeit. Es bekommst ein Elektrofahrzeug von der Firma. Was du von einem eigenen Strom, was das Gebäude produziert, wieder wieder aufladen kann. Aber mich hat dann mehr die Digitalisierung der Büros fasziniert, einfach weil, weil ich das komplette Gegenteil erlebt habe bei dem Kunden.

Wo wird die Digitalisierung eines Gebäudes, oder?

Ja, das muss sie, müsse ich, unbedingt mal angucken. Ein ganz einfaches Beispiel Wenn du in einem Raum bist und Meeting hell’s, kannst du diesen Raum digital über über eine App buchen. Aber das Interessante ist In dem Gebäude sind 28000 Sensoren drin, die irgendwie alles messen. Von wieviel Klopapier gibts noch? Von wieviel Kaffee wird konsumiert? Nicht um die Leute zu checken, sondern einfach, um das Management komplett zu automatisieren und die Kosten zu senken. Aber worauf?

Ich hinaus. Punkt. Du sitzt mit vier Leuten im Büro, und über die Sensoren bekommt er mit. A 4 Leute sitzen im Büro, ist besetzt und mindestens das nächste Meeting stattfindet mit sechs Leuten. Dann ist der Raum noch frei. Dann kannst du digital das Ding buchen. Du kannst digital total krass sehen, wo die anderen Mitglieder, die an diesem Meeting teilnehmen, sich gerade befinden, weil die gecheckt werden. Und so wird das Aufteilen oder das Zuordnen der Ressourcen automatisiert.

Ich erwähne es deswegen, weil bei Anteil Kunden sind sehr viel mehr Mitarbeiter beschäftigt, also gerade externe Arbeitsplätze haben. Das heißt, wenn ich als Externer dahin komme, muss ich mir erst mal Arbeitsplatzsuche. Dann laufe ich da durch die Gänge und Lucinda überall rein und gucke, wo doch ein freier Platz ist. Will ich da rein?

Und sagt mir der Nachbar Nein, der ist besetzt, da kommt er noch. Und dann kann es sein, dass ich mal eine Stunde auf Büro suche, bin, wo ich mich einpflanzen kann. Dann pflanze ich mich irgendwo hin, wenn ich Glück habe. Ich habe mich auch schon mal wieder nach Hause gefahren, weil ich nichts gefunden habe.

Ja, ich setze mich hin auf kein WLAN, weil das WLAN sowas von überlastet ist durch diese ganzen Geräte, wo ich auch schon mal nach Hause gefahren bin, weil ich nicht arbeiten. Der Kunde will nicht direkt von zuhause aus arbeitest, wo du alles hättest und die Anfahrt sparen würde.

Oder ich hab ich im Büro gefunden, sitze da, und dann kommt nach einer halben Stunde eine Dame mit einem Klemmbrett und fängt an, die einzelnen Kollegen durch zu zählen, ist total verwundert, fragt mein Nachbarn Was passiert gerade hier? Ja, die führen eine Statistik darüber, wann welche Räume mit wie vielen Personen belegt sind, damit sie Netzkapazitäten Planung machen können. Dieses liegen Kopf und sie dann diesen Bericht über das kritisierte Büro alles weg? Automatisiert ist ich okay.

Also, ich will jetzt gar nicht weiter drüber erzählen. Aber man kann sehr vieles effizienter gestalten. Das ist aber etwas ganz Besonderes. Das Büro, das ist weltweit pilgern irgendwelche Menschen dahin, um zu gucken. Gebäude, Manager und andere Firmen haben die das gemacht, und das ist wohl das Vorzeige. In Amsterdam habe ich mir gesagt Nicht mal, da bin ich mir mal angucken muss, musst du gar nicht so weit fahren.

In Köln gibt es das Gebäude Sheep. Das ist so ähnlich. Ja, ich glaube, es ist fertig. Ich will jetzt nicht zu viel versprechen, aber das ist in Ehrenfeld, und das ist, ich weiß nicht, ob auch schon die Personen im Gebäude getrackt werden.

Aber es ist zum Beispiel so Es gibt eine Anzeige, in dem Gebäude gibt es ein Fitnessstudio, im Fitnessstudio sind Plätze frei. So können Sie jetzt Sport machen, gehen, und die Kapazitätsauslastung ist, und das ist auch ziemlich futuristisch. Deshalb ist das Bauprojekt genau inkl. den Neuehrenfeld. Er ist eines der modernsten Bürogebäude Europas und ist jetzt, meine ich, im Januar fertig geworden. Ich sage nicht, welche Firma drin ist. Das wäre Werbung. Aber es ist ein sehr modernes Bürogebäude.

Ich war auch noch nicht da. Vielleicht mache man einen Ausschlag dahin, wenn man die Fenster erdhaufen frei ist. Okay, mal sehr, sehr gerne. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback, dann können sie uns sehr, sehr gerne eine E-Mail an Podcast senden. Ihr könnt gerne diesen Podcast abonnieren und uns eine Bewertung da lassen und für weitere Technologie Themen. Schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei. Masa Ich wünsche dir noch einen super schönen Tag. Danke, wünschte Maurice ich dir auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #19: Die Arbeit beim Kunden als Consultant
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Skillbyte Podcast #18: Warum sind IT Projekte so teuer?!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Warum sind IT Projekte so teuer?!

// Inhalt //
00:36 – Was sind die Kostentreiber in IT Projekten?
01:07 – Problem: Wasserfall bei unklarer Route
04:54 – Problem: Kein klares Zielbild
07:47 – Verbesserungsvorschlag: Klares Zielbild – Was leistet die ideale Zielsoftware?
08:22 – Problem: Entwickler dürfen beliebige Technologien einsetzen
10:27 – Verbesserungsvorschlag: Systemarchitekt gibt Architektur vor, geringere Komplexität
12:21 – Verbesserungsvorschlag: strenge Sprint Zielkontrolle und offene Fehlerkultur
13:15 – Problem: Projekte werden mit Zieltermin statt Ziel-Funktionsumfang begonnen
14:07 – Verbesserungsvorschlag: nur wirklich wichtige Kernfunktionen festlegen
14:38 – Problem: Agile Movement
16:47 – Verbesserungsvorschlag: offene Sprint Reviews & Verantwortungsübernahme
17:25 – Verbesserungsvorschlag: Übertrage klare Verantwortungen!
18:54 – Problem: unklare Kommunikation
19:16 – Problem: Alle Konflikte im Team vermeiden wollen
20:40 – Problem u. Lösung: Die Fachseite muss ansprechbar sein
22:15 – Probleme im technischen Bereich
23:21 – Verbesserungsvorschlag: Neue Technologien und Projekte erst nach Rücksprache nutzen
24:26 – Problem: Integration von Altsystemen
26:24 – Unsere Faustregeln für erfolgreiche IT Projekte
31:14 – Faustregeln für Aufwandsschätzung

Wir empfehlen zu dem Thema auch die Podcast Episode #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-9-bulls-eye-software-development-einfach-und-fokussiert-auf-unternehmensziele

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Nummer 18. Warum sind IT-Projekte so teuer? Ich freue mich herzlich, die Zuhörer willkommen zu heißen. Vor der heutigen Ausgabe. Ich bin heute wieder mit Masala. Hallo Masa!

Hi, wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn gerne oder lasst uns einen Daumen hoch oder ein leichter, wenn ihr Zuhörer Fragen habt, schreibt uns eine E-Mail an Podcast. Elbseite beginnen in der nächsten Episode darauf ein, und wir freuen uns immer über Bewertungen, positive Bewertungen und auch negative Bewertungen. Oder mit konstruktiver Kritik. Damit wir wissen, was wir besser machen können. Was sind die Kostentreiber in Projekten? Soll uns heute beschäftigen. Ich bin mir ganz sicher, dass wir beide dazu einiges zu sagen haben.

Oh ja, oh ja.

Ein leibliches Thema, das aber auch unsere Zielgruppe interessiert, um herauszufinden, wo das Geld hingeht oder warum IT-Projekte wir jetzt nicht sagen, wie Bauprojekte ja doch relativ oft das Budget überschreiten und deutlich überschreiten und auch den Zeitplan deutlich überschreiten. Wenn es um die Fertigstellung geht was glaubst du, ist denn Nr.1 Grund? Ich habe eine Theorie, aber ich würde sie gerne von dir zuerst hören.

Also Nr. 1 Grundwort Projekte, die teuer sind? Ja, genau. Klassischerweise wurden Projekte erstellt im Sinne eines Wasserfalls Modells.

Das heißt, man hat sehr lange bevor das Projekt überhaupt los war. Ich spreche von Projekten.

Genau um die geht es auch heute sehr lange, sich eingeschlossen. Ich sage mal Stellen, Fachabteilungen, Kämmerlein hat sehr viel die Prozesse durchgesprochen und was man genau will und wie das alles aussehen soll. Und dann ging es darum Okay, das muss das jemand erstellen. Und dafür braucht man Grays Wollen wissen, was uns das kostet. Damit ich ein paar kaufmännische Zahlen drüber legen kann. Was bringt uns das? Und so weiter und so fort. Und dieses Pflichtenheft hat aber sehr schwierig, diesen zu formulieren, weil man sehr genau eigentlich schon im Vorfeld wissen musste, was man genau braucht.

Also die Glaskugel. Man muss in die Zukunft schauen, in die Glaskugel schauen, genau, genau das.

Ich habe öfters ein solchen Pflichtenheft mitgewirkt, und das war immer ein riesen Akt, sehr schwierig zu erstellen, und am Ende hat es auch nichts gebracht. Dann hat eine Firma einen Preis abgegeben, die diese Ausschreibung bekommen hat. Natürlich haben Sie Ihrem entsprechend prozentualen Aufschlag drauf geschlagen. Sicherheit oder Risiko? Marge Und das Problem ist, dass, wenn es dann mit der Entwicklung losgeht und man irgendwann ein Ergebnis präsentiert bekommt oder vielleicht Meilensteine präsentiert bekommt, dann stellt man fest Welche Prozesse im Unternehmen sind wirklich sehr komplex?

Und man durchschaut nicht alles sofort oder kann alles manifestieren. Und man bekommt dann erst mit, wenn man diesen Aufschlag hat, damit interagiert, dass man das ein oder andere doch anders gerne gehabt hätte, oder? Es hat die Entwicklung so lange gedauert, dass der Prozess sich geändert hat. Aber die Firma hatte ja schon Preis dafür abgegeben. Man sagt, dass das diese Wasserfall Modelle immer zu 80 prozent Autoteilen und ordos Budget war. Mit gutem Grund.

Das heißt, erst bei der Umsetzung hat man dann Fragestellungen aufgeworfen, oder die sind dann entstanden, die man im Grunde nicht abgestellt hat, weil man dann erst festgestellt, dass es so und so und ganz, ganz genau gab.

Es ist auch immer ein Konfliktpunkt zwischen Dienstleister und dem Auftraggeber. Was ist jetzt eine änderung? Und können wir das noch rein nehmen? Und dann hat sich das wieder nach hinten verschoben. Von der Zeit wurde immer teurer, und deswegen sind oder waren IT-Projekte teuer und sind aus dem Ruder gelaufen.

Beide Seiten sind unglücklich. Der Anbieter versucht, dem Kunden alles auszureden, damit er ja keine Mehrarbeit leisten muss, nach dem originalen Vorkasse zu bleiben oder Budgets bleiben. Und der Kunde möchte natürlich so viel wie möglich an änderungen unterbringen, ohne das Budget zu erhöhen. Dann hat man diesen Konflikt ein bisschen länger ausgeruht.

Da sprechen wir ja jetzt in der nächsten Stunde ein bisschen drüber. Aber das hab ich jetzt gebraucht, um dir zu antworten und zu sagen, warum die Projekte teuer werden. Ich glaube, weil man im Vorfeld nicht weiß, was man will, und deswegen ändert sich das permanent. Dinge kommen dazu, Dinge fallen weg. Deswegen wird es teuer.

Du hast jetzt auch organisatorische Fallstricke angesprochen, weil häufig. Ich habe das ein bisschen für mich aufgeteilt. Meiner Ansicht nach gibt es organisatorische Gründe für Budget, überschreitungen und technische Gründe. Und ich glaube auch, dass die organisatorischen mit Abstand einen größeren Anteil am Budget überschreitung haben. Aus vielerlei Gründen. Jedes IT-Projekt ist ja ein Stück weit, oder was man dann umsetzt, ist ja ein Stück weit ein individual Projekt, weil sonst kaufe ich eine standardlösung installiert und bin fertig.

Und bei individual Lösungen, das ist wie das muss man sich vorstellen, wie wenn der Architekt ein Haus plant und. Das ist immer genau dann auf den USGS zugeschnitten und auch beim Hausbau. Jeder, der mal ein Haus gebaut hat, der weiß, dass da ganz schön viele Eventualitäten dazukommen können, und der Preis, der auf dem ersten Angebot steht, ganz, ganz selten der Preis ist, den man letztlich auch bezahlt. Ich bin immer verblüfft, weil bei der Architektur verstehen, dass die Leute sofort.

Aber bei der Software, weil das so etwas Abstraktes ist, kommen die Leute oft auf die Idee. Ich sage mal Kurz vor Fertigstellung wollen sie noch ein Stockwerk mehr und den Balkon auf die andere Seite versetzt haben.

Gute Metapher. Und wundern sich dann, warum das warum die Projektkosten explodieren. Bei einem Hausbau ist völlig klar, dass ich so eine weitreichende änderungen, die ich durch schaue oder die ich ja sehen kann, anfassen kann. Warum auf einmal, da die Kosten aus mir laufen? Also ich würde sagen, das ist schon angesprochen der Nr.1 Grund, warum IT-Projekte teurer werden, ist erstens eine ungenaue ziel. Beschreibung und mehrere unterschiedliche Vorstellungen der Stakeholder. Die sagen das Gleiche. Aber der eine meint das, der andere meint das ja.

Es muss ein System gebaut werden, was unser altes System ablöst. Der einer sieht nur seinen Prozess. Der zweite Mensch im Projektteam sieht zwar andere Prozesse von der, die das als System leistet, von denen der erste gar nichts weiß. Dann wird aus so einer wabernden Vorstellung wird ganz, ganz schnell, weil es schnell gehen muss, ein IT-Projekt aus dem Boden gestampft in Folge 9 oder Episode 9. Das Gebiet podcaster mal drüber gesprochen, kein Business Value Software Development gemacht, sondern es wird nicht geguckt.

Was sind denn die Prozesse, die werthaltig sind? Was ist wirklich das, was unser Unternehmen voranbringt oder unsere Prozesse vorwärts bringt, womit wir Geld verdienen, sondern da wird so eine Wünsch dir was Kiste aufgemacht. Und um alle zu befriedigen, darf jeder da sein Wunsch Zettelchen einwerfen, und du hast einen riesigen Wust, aber keine oder seltene, genaue ziel. Beschreibung, dann ist das Ziel für die Entwickler, und für die Konzeption ist einfach nicht klar. Also eine ganz genau ziel.

Beschreibung. Was müssen wir machen? Und was soll das fertige System leisten? Auch meinetwegen auf einem abstrakten Niveau. Das ist extrem wichtig, meiner Meinung nach ein bisschen verschlimmert. Noch wird das Ganze durch dieses agile Paradigma. Ja, wir legen erst mal los. Wir müssen uns jetzt gar keine Gedanken machen, sondern wir fangen an zu entwickeln. Und unterwegs treffen wir das dann noch so.. Ja, das ist richtig, wenn man ein Ziel Bild hat und das unterwegs nachschärfen.

Aber ich kann nicht anfangen, ein Softwareprodukte zu bauen oder ein Haus zu bauen, was als Gartenlaube gedacht ist, und dann unterwegs auf Bürogebäude umschwenken oder so. Ohne das die Kosten völlig aus dem Ruder laufen. Auch hier Software ist abstrakta ist das nicht so sichtbar. Bei der Baustelle würde das jeder sofort verstehen. Und also ganz klar. Problem Nummer eins Ungenaue Beschreibung, würde ich sagen. Aber wir wollen ja nicht nur schimpfen, sondern auch Tipps zur Verbesserung geben.

Meiner Ansicht nach lohnt es sich auch, wenn man agil unterwegs ist, sich im Vorhinein Gedanken zu machen und viele Gedanken darauf zu verwenden. Wie sieht denn die ideale ziel. Software aus? Welche Funktionen übernimmt sie? Welche Daten verarbeitet sie? Wie ist der grobe Fluss der Daten durch das System? Meiner Ansicht nach lohnt sich jede Planung Stunde, die man vorher investiert, 20 fach hinten raus, weil man einfach viele Sachen, die man nicht braucht, komplett weglassen kann und eine genaue Planung dahinter hilft, viel unnützen Code eben nicht zu schreiben, weil man von vornherein da klar ist, dass ein Thema aufgrund dieser Problematiken, die wir am Anfang besprochen haben, ist ja überhaupt das Agile und Scrum entstanden.

Da ist es irgendwie der nächste Pferdefuß. Was ich jetzt sage, mal in Entwicklungsteam so der agilen entwicklungsteams so mitbekomme, ist das ein bisschen vergleichbar mit dem Föderalismus. Was wir, was wir in Deutschland haben? Man versucht irgendwie, alle Entwickler in so eine Rolle zu zwingen oder gewisse Freiheiten oder gewisse maximale Freiheiten zu geben. Und das müssen einfach IT-Leiter und deutsche Unternehmen verstehen. Das Entwickler Spiel Kinder Entwickler spielen gerne mit modernen Technologien. Sie wollen mit modernen Technologien spielen, damit sie etwas dazulernen, damit sie wie das auf ihrem Zivi gut macht.

Entwickler werden mich jetzt wahrscheinlich hassen, aber das ist halt eine gewisse Technik.

Spielerei kann man ja niemand abstreiten. Das man macht ja jeder Mensch auch.

Ich denke ja genauso absolut in Ordnung, aber es muss zielgerichtet sein, es muss zielgerichtet sein.

Und aus Unternehmer Sicht muss man da halt ein bisschen vorsichtiger damit umgehen, was dann passiert ist. Und das ist jetzt nicht Theorie, sondern tagtäglich in vielen Projekten, so dass ein unheimlicher Wildwuchs von Technologien in einem Projekt entsteht, weil jeder mit irgendwas experimentieren will, das in Produktion wandert Entwickler übermorgen oder der Externe, was auch immer in einem Jahr wieder weg ist. So wächst das System um Frameworks und Leichen, die nicht dokumentiere. Und dann hast du ein Wildwuchs, dessen du nicht mehr Herr wirst.

Worauf ich hinaus will, ist Komplexität. Das ist so etwas wie System, Entropie. Und je höher die Entropie ist, umso mehr Chaos entsteht. Das ist eins zu eins widerspiegelt auf die Software-Entwicklung. Welt Du wirst der Komplexität nicht mehr Herr, und du kannst Entwickler nicht gleichberechtigt nun sagen So euch mal eine schöne Welt aus, setzt alles ein, was ihr möchtet. Meines Erachtens ist meine persönliche Meinung. Brauchst du immer. Das gab es früher immer Architekten in Projekten, der erfahren.

war, viele Projekte gemacht hat und die Architektur ein bisschen vorgegeben hat, ein bisschen darauf geachtet hat, was ein scheinbar umsetzen, was ein Wir setzen, was ein bisschen darauf geachtet hat, die Komplexität niedrig zu halten, manage skalierbar zu halten. Und wenn du das mal gemeinschaftlich in die Hände von vielen gibst, dann passiert genau das, was im Föderalismus passiert. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, und jeder hat mitzureden. Und dann entsteht Chaos.

Das kann ich mir meines Erachtens im Unternehmens Context nicht erlauben, da es zu Recht die IT-Mitarbeiter, das sind auch irgendwo Wissenschaftler. Und wenn man Wissenschaftler da hat jeder so ein Bild vor Augen einfach in ihrem Labor einsperrt und sagt Macht irgendwas, da passieren viele Dinge. Aber gegebenenfalls gerät das Ziel aus den Augen. Genau. Also auch hier Ziel, Fokussierung. Und ich bin auch absolut dafür, dass es im. Oft sagt man in Scrum Teams Alle sind gleichberechtigt.

Ich denke auch, dass die erfahrenen Mitglieder auf jeden Fall so ein Drahtgitter Modell für die Architektur vorgeben sollten. Das hat einfach den Hintergrund, dass man a kennt sich damit aus jahrelanger Erfahrung und b ist das auch wieder so eine ziel. Fokussierung, eben nicht jedes Framework mitzunehmen und sich einfach an Standards zu orientieren, weil die Entwickler denken Ui, hier gibt’s ja neue Technologie, das kann ich benutzen, und das macht mir vielleicht etwas einfacher. Was Sie aber nicht sehen, ist der Maintenance auch dran?

Jemand, der vielleicht nach mir kommt, der muss sich auch damit beschäftigen, der muss das lesen. Er muss verstehen, was ich da gemacht habe und so weiter und so fort. Und das zieht halt dann einen ganzen Rattenschwanz nach sich. Und ich würde auch sein. Komplexität ist auf jeden Fall ein Feind für Projekte, Laufzeiten, was auch wieder damit zu tun hat. Genaue Ziele, Beschreibung auch architektonisch, technisch. Eine genaue Beschreibung ist auf jeden Fall Wert voll.

Wir wollen ja immer sagen, was man noch besser machen kann, und nicht uns einfach nur beschweren, sondern auch Input geben. Für die Zuhörer. Wie kann man das machen? Ich bin auch ganz knallhart dafür, dass man, wenn man Sprints macht, dass man danach eine strenge, ziel. Kontrolle hat, also wirklich sagt. Wie viel hat jemand geschafft? Klare Kommunikation. Ist das ausreichend? Kann man das besser machen? Auch unpopuläre Ansagen machen, um zu sagen Okay, das Framework kann man benutzt.

Das hat sich nicht als werthaltig herausgestellt. Wir probieren jetzt was anderes Probleme, Verbesserungspotenzial, offen ansprechen, aber dann dem Team auch helfen, diese Probleme lösen zu können. Also entweder durch Weiterbildung in einer bestimmten Technologie, durch modernere Hardware oder durch Ansprechpartner, die sich dann um das Problem kümmern und dann eben auch die Verbesserungen im nächsten Sprint, übernächsten Sprint und so weiter dann eben zu prüfen. Ich glaube, das hilft schon mir dann noch. Ich muss nochmal auf dieses Ziel Bildteil, diese ungenau ziel.

Beschreibung und das glaube ich, kennt jetzt jeder IT-Berater oder auch die Entwickler. Projekte werden oftmals gestartet mit der Frage Wann können wir live gehen? Die erste Frage ist Wann ist das fertig? Sozusagen. Anstatt zu fragen Welche Funktionen brauchen wir denn? Und das ist meiner Ansicht nach auch ein großer Problem. Punkt, dass man sagt Wann ist es denn fertig? Das kann ich auch verstehen aus busens Sicht. Aber jetzt muss man sich mal vorstellen, wenn man ein Haus kaufen will, und man geht zum zu so einem Immobilienberater, und der sagt Alles klar.

Wunderbar, dass Sie ein Haus kaufen wollen. Setzen Sie sich. Was sind denn Ihre Fragen? Die erste Frage wäre Wann kann ich einziehen? Na, dann wird auch der Berater sagen Ja, Moment, soll ein Haus sein oder eine Wohnung? Wo soll Design? Wie viel Budget haben Sie? Wollen Sie einen Garten? Wollen Sie eine Garage und so weiter und so fort? Und genau das muss man auch bei einem Software Projekt machen, das man erstmal fragt Was sind denn die wirklich wichtigen Funktionen?

Das mdep sozusagen mit dem Produkt, was erfüllt sein muss, um dann zu gucken, wenn man diesen funktions Korb hat. Okey, wie lange brauchen wir denn dafür? Und nochmal Wenn man diesen funktions Korb hat, wenn man glaubt, was alles wichtig ist, wirklich bei jedem Ding nochmal nachfragen? Ist das wirklich wirklich wirklich wirklich wichtig für die erste Version?

Oder können wir das hinterher auch machen? Können wir das hinterher machen, also wirklich den kleinen inkrementelle dann vorgehen? Das halte ich auch noch für ganz, ganz wichtig.

Passt zu dem, was noch gesagt, dass er, was auch immer, sehr witzig ist, wenn dieses Thema stramm und agil, warum man das macht, damit Projekte nicht mehr schief gehen. Unternehmen meinen, wenn Sie eine Firma anstellen, die Scrum einführt, ist das Thema gegessen.

Das Thema Nr.1 Verspätungen oder Projekt Fernzug gibt es nicht mehr. Wird ja verkauft das Agilität oder Egil oder digitale Transformation was wird die Lösung aller Probleme? Die ist dann meinen Vorstände. Na ja, gut, dann beauftrage ich halt so eine Firma, die bei mir agil einführt. Und dann finden ganz tolle Workshops und Spiele und Spaß um dieses Thema statt. Das Wichtigste Meinen Augen ist das Management oberster Ebene, aber auch in mittlerer Ebene das Thema verinnerlicht. Was das bedeutet, dass Meincke dahinter verstehe?

Ich habe ich noch kein Projekt erlebt, wo man zwar gesagt hat Ja, wir fahren. Wir fahren jetzt agil, machen agil, alles total super. Und was kostet das denn? Und dann fangen Sie an, diese Story von dieser Komplexität Abschätzungen plötzlich in Montale umzurechnen, weil diese beiden Welten sind dann noch da, sowohl die alte, und das wird dann versucht. Das ist total witzig.

Das ist auch schwierig, weil die anderen natürlich alte Business Welt oder die andere Business Welt, die ist natürlich total Termin getrieben. Wann ist sie fertig? Wann kann ich, was ich mache? Die werden ja von ihren Kunden auch wieder gefragt. Und wenn der Kunde sagt Ja, wenn wir 300 Story Points abgearbeitet haben, drängt sich natürlich die Frage auf Was heißt das jetzt? Dieser Wechsel, dieser Mentalitätswechsel hin zu Komplexität? Begg Von Zeit ist natürlich auch schwierig, aber deshalb halte ich es nochmal.

Ich stelle es noch mal raus für ganz wichtig, dass man sich mit der Kern notwendigen Funktionalität beschäftigt und sagt Okay, das machen wir erstmal und haben das innerhalb von nicht mein Gropp kann man es ja schon abschätzen 2 3 Monaten realisiert. Und die ganzen Sonderfunktionen? Die bauen wir dann danach dran. Und dann kann man jede Woche oder alle zwei Wochen je nach Spendende kann man den Fortschritt sozusagen dann eben kundtun, dass es auch noch eine Verbesserungsmöglichkeiten, die ich jedem empfehle, sind offene springend Reviews mit kurzem Projekt Intro, das man nach einem Sprint.

Die Entwickler, die Projektmanager, stellen vor, was in diesem Sprint erarbeitet wurde. Dass diese Runden offen sind. Im Grunde kann da jeder aus dem Unternehmen hinkommen, der möchte oder von Kundenseite auch der möchte. Dadurch entsteht so eine Art Verantwortlichkeit des Teams gegenüber der geleisteten Arbeit, und ich halte das für sehr, sehr wichtig. Verantwortlichkeit ist sehr, sehr wichtig. Und die Entwickler stellen kurz vor, woran sie gearbeitet haben, welche Fortschritte sie erzielt haben, und stehen danach auch für Rückfragen zur Verfügung.

Aber das zwingt die Entwickler, Verantwortung für die eigenen Module zu übernehmen. Unklare Verantwortlichkeiten ist auch ein ganz, ganz großer Killer und Kostentreiber. Du kennst das wahrscheinlich auch riesige Meeting runden, um alle abzuholen mir im Betrieb. Paar Wochen später fällt eine Komponente aus, und es ist völlig unklar Wer kümmert sich jetzt darum nicht? Wessen Fehler ist das? Sondern wer kümmert sich darum, dass das jetzt behoben wird? A Und das ist vor allen Dingen nicht wieder Auftritt.

B Der Monitor bestimmte Größen, ob das speicherplatzes Server, auslastungen, Netzwerkkarte ausgefallen und so weiter. Gibt es eine Checkliste für die Inbetriebnahme von Komponenten? Diesen übergang von Entwicklung zu verantwortlichem Betrieb, gerade wenn man schon Prozesse darauf ab gebildet werden, die dann produktiv sind, dass wirklich Leute zu benennen oder Teams zu benennen, die sich dann organisieren müssen. Das ist super wichtig. Bei sehr oft ist es so Eine Komponente fällt aus, irgendwie wird das. Dann wieder wird der Patient wieder beatmet und wird wieder an den Start gebracht.

Und danach laufen wieder alle zu ihrem Platz. Und die Aufregung im Hühnerstall legt sich wieder. Aber es ist nicht klar definiert. Wer ist denn jetzt verantwortlich, wenn das nächste Mal passiert? Und welche Größe kann ich monitoren, damit ich im Idealfall vorher schon weiß, dass es wieder sich andeutet und es gar nicht erst passiert? Das finde ich ganz wichtig und würde ich auch als Verbesserung anführen, Verantwortlichkeit den Entwicklern zu übertragen oder auch dem Team, was für den Betrieb verantwortlich ist.

Ein weiterer Punkt ist die unklare Kommunikation innerhalb von Projekt. Anforderungen, also Verstecken hinter Abkürzungen, werden nicht erklärt, alte Prozesse werden nicht hinterfragt. Halte ich auch für ein Riesending, wenn man jeden Prozess Formalin digitalisiert, mal hinterfragt Brauche ich den überhaupt noch? Oder macht er in der Form Sinn? Es zahlt auch wieder auf dieses klare Ziel ein. Kann ich auch sehr, sehr viel Aufwand sparen. Dann habe ich noch einen Punkt. Das ist mir aufgefallen, dass es da unterschiedliche Befindlichkeiten in Unternehmen gibt.

Und zwar gibt es Projektmanager, die scheuen den Konflikt nicht. Für die ist wirklich der Output wichtig. Also ist das Modul fertig. Ist es nicht fertig? Es gibt Probleme. OK. Dann bitte guckt, dass das gelöst wird. Und ok, du möchtest Technologie benutzen. Ich gebe aber Technologie BE vor, benutze Technologie BE, weil ich das vorgegeben habe. Das ist erstmal ein bisschen brutal, aber es gibt auch Struktur. Andere Projektmanager wiederum, die wollen diesen Konflikt gar nicht.

Die sind eher defensiv und sagen Nein, machst du das, wenn du das für richtig hältst, und ihr seid die Techniker, und ihr müsst das entscheiden. Und dadurch wird halt diese komplette Verantwortung. Von der Software Austellung wird quasi auf die Entwickler abgeladen. Ist ja bequem. Meiner Ansicht nach kann das nicht funktionieren, weil du dann wieder diese Insellösungen schaffst und jeder in seinem eigenen Saft schmort. Anstelle von Gemeinschaftsgefühl entsteht das allein einer Komponente Arbeiten. Man muss schon gewisse Richtlinien einhalten und Rahmenbedingungen einhalten, damit die Einzelkomponenten zusammen auch funktionieren können.

Da erwarte ich von einem Projektmanager, dass er auch in Konflikt gehen kann und sagen kann Nein, das muss jetzt, muss jetzt zusammen funktionieren, und dann müsst ihr halt müsst euch die Sache nochmal angucken. Wenn das jetzt noch nicht funktioniert und das ist deine Verantwortlichkeit für dieses Modul dafür zu sorgen, dass das funktioniert. Also bitte, setzt das jetzt auch um?

Apropos Projektmanager Wenn man heutzutage werden ja fast alle Projekte nur noch agil und so gemacht. Also Thema, Projektmanager und Zuständigkeiten. Und die Methodik sieht ja vor, dass du ein Produkt oder hast, der quasi von der Fachabteilung oder Kundenseite gestellt wird. Und der steht Rede und Antwort für all die Fragen, die man als Entwickler so hat bezüglich Anforderungen, bezüglich Vorgehensweise. Und auch das hab ich des öfteren erlebt, dass eigentlich auch so einer gar nicht richtig benannt ist, im Unternehmen oder im Tagesgeschäft so eingefangen ist, dass er den Sache nicht hinterherkommen.

Das habe ich schon ganz oft erlebt. Dass Entwickler sich da darüber beschweren, dass diese Zuständigkeit oder die Ernsthaftigkeit dieser Rolle nicht gegeben ist, weil diese Person, dieser Projektmanager, der hat wahrscheinlich schon drei Projekte für das Neue noch obendrauf.

Und jetzt muss er auf so vielen verschiedenen Hochzeiten tanzen, dass er im Grunde nur noch die die Bälle weg schlagen kann, ohne da wirklich tief einzutauchen. Okay, also die nicht Verfügbarkeit der fachleiter würde ich ja, aber genau das wäre ja jetzt auch gar nicht so schlimm, wenn wiederum das Ziel Bild klar beschrieben wäre.

Und oft ist es ja so, dass sich das Ziel dann eben entwickelt während der Umsetzung. Und dann muss natürlich die fachleiter verfügbar sein oder der Ansprechpartner verfügbar sein. Es geht ja nicht beides. Ich kann nicht bei der ziel. Beschreibung sparen und dann noch unterwegs bei der Kommunikation sparen, sondern ein tot., heißt es. So schön muss man sterben. Das waren ja jetzt sehr, sehr viele organisatorische Punkte, die wir angesprochen haben und wo wir auch Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt haben.

Was siehst du denn im technischen Bereich? Wirklich harte technische Probleme, die dazu führen können, dass Projekte teurer werden oder dass Projekt Laufzeit stark ansteigt, hatte ich schon am Anfang so?

Das ist für mich Thema Nummer eins ist Komplexität. Dieses Mal agile Vorgehen ohne Architekt, das Dinge tut und irgendwo von der Bundeswehr ist. Das gehört zwar irgendwo zu Fehlerkultur dazu, dass man agil lernt. Aber wenn man eine Position im Projekt besetzen würde durch einen erfahrenen Architekten, könnte man sich halt viel Zeit, ärGer und Kosten ersparen.

Und der wäre dann auch verantwortlich. Man würde verantworten müssen, auf Hygiene achtet und all diese Dinge, dass das Projekt in gewissen Bahnen frei laufen kann, also nicht einschränkend von oben vorgehen, wie es früher gewesen ist, wo, bis Festnahmen und variabel nahm, alles vorgegeben wurde? Das ist Quatsch. Aber die Schranken dafür setzen, innerhalb derer ich mich frei bewegen.

Das sind die Fronten. Technologien, das ist die Gentechnologie, die zum Festen genaus. Und ja, auch wenn unter oder während des Projektes eine neuere Version rauskommt, benutzen wir erst mal die alte weiter, weil wir wissen, dass die stabil ist. Und das Upgrade auf die neue Version ist dann sozusagen ein Teilprojekt, wenn wir das wollen. Aber sonst benutzen halt erst mal die Alte weiter und machen das dann danach. Hohe Komplexität. Ich sehe das genau wie Du ist auf jeden Fall ein Killer.

Auch der Wechsel von Technologien während der Laufzeit halte ich für einen Killer wahrscheinlich. Im Frontend lässt sich das je nach Projekt Laufzeit gar nicht immer vermeiden. Aber dass man innerhalb eines Projektes Teilprojekte hat, wo man grundlegende Sachen umstellt und dann alle wieder sich neu eindecken müssen. Zumindest ich finde das ziemlich anstrengend, weil du du entwickelst, so eine Karte von einer Software Anwendung in deinem Kopf. Und wenn das andauernd umgestoßen wird und du dich komplett wieder neu einarbeiten musst, das es irgendwann blickt keiner mehr durch.

Und dann gibt sich auch keiner mehr Mühe, weil jeder weiß, wo in drei Monaten sowieso wieder alles anders aus. Von daher verliere ich jetzt. Hier gebe ich mir gar nicht so viel Mühe mehr, um das ordentlich zu machen. Ein weiterer technischer Fallstrick? Das weiß ich gar nicht. Ob das nicht doch vielleicht eher organisatorischer Natur ist, ist die Integration von Systemen. Da geht es häufig darum, dass alle Systeme noch angebunden werden müssen oder Daten migriert werden müssen.

Und das ist meiner Erfahrung nach auch nimmt das sehr, sehr viel Zeit in Anspruch, dass man das alte System dann irgendwie so beatmen, dass man die Daten in den neuen Topf dann eben mit übertragen kann. Das ist auch ein Punkt, lässt sich nicht immer verhindern. Aber das alte System ist meist schlecht dokumentiert, und es wird auch nicht immer. Und Leute, was es damit auf sich hat und wie das genau funktioniert, sodass man da viel trial and error hat.

Und was zieht es natürlich in die Länge, wenn man herumprobieren muss. Auch hier wieder würde ich sehen, um die Technologie oder um die Komplexität beherrschbar zu halten. Möglichst wenig erst einmal umsetzen, aber dann generell die Komponenten erweiterbar gestalten. Durch diese Micro Service Architekturen haben wir jetzt den Vorteil, dass wir diese harte Verdrahtung oft nicht mehr so extrem haben, wie das früher der Fall war. Aber auch hier und das kommt eigentlich diesem modularen Entwicklungs Ansatz schon entgegen, das man dann nach und nach weitere Komponenten nachrüsten kann oder Komponenten mit mehr Funktionen ausstatten kann, um dynamisch diese Software Landschaft hochzuziehen.

Früher hat man Software entwickelt wie ein Weihnachtsgeschenk. Man hat sich was gewünscht, dann hat man ja gewartet. Mal kam irgendjemand, der hat das Paket ausgepackt und Tadao da ist. Es ist dann wie das Geschenk der Tante.

Das kann gut sein, das muss nicht gut sein. Genau, oder? Heute ist es mehr so, dass Software entwickelt wird wie so eine Pflanze man Pflanzensamen in den Topf gießt, Wasser drauf, und die wächst so langsam nach oben. Und wenn sie krumm wächst, dann kann man auch die Pflanze an so einen Stab binden, sodass sie wieder in die richtige Richtung wächst. Nach einem Jahr hat man dann auch eine große Blume, die man aber quasi kontinuierlich begleitet hat und die Wachs Richtung beeinflusst hat.

Jetzt muss man sich einfach gewöhnen, dass es so ist. Hast du welche Faustregeln für IT-Projekte, um es besser zu machen? Also, wenn du ein Projekt aufsetzt, hast jetzt auch schon oft gemacht. Was sind die Fragen, die du dir stellst, um zu sagen Okay, ich möchte jetzt. Ich möchte auf gar keinen Fall, dass es ausufert. Sondern es soll natürlich ein erfolgreiches Projekt werden.

Ich versuche mich immer, dass das Projekt immer aus Sicht aus der Brille des Kunden zu sehen. Das. Ich würde gerne immer das Business verstehen oder den Newski hinter den einzelnen Features und eigentlich der gesamten Software. Wenn es mal Domänen, fremde oder fremde Projekte für mich sind, wo ich keine Erfahrung habe, lese ich mich sogar in diese Thematik hinein, damit ich einfach das Würdigen verstehe. Die Kunden oder die Projektleiter oder wie auch immer, die sprechen halt in ihrem Jargon.

Und das heißt Kommunikation oder Missverständnisse sind eigentlich auch ein riesen Faktor, warum Dinge in die falsche Richtung laufen. Deswegen nehme ich mir auch Zeit. Und in ersten Workshops versuche ich, das eigentlich auch sehr erfolgreich rüberzubringen, das ich mir erst mal Zeit nehmen möchte. Das Business natürlich nicht in voller Komplexität, aber ich sage mal, die Grundbegriffe und Grundbesitzes regeln und die Dynamik dieses Geschäftsmodells verstehen will. Bevor ich anfange, in irgendwas in Richtung Technik zu sprechen, weil ich will was Fundiertes haben.

Ich will das, weil gerade am Anfang, wenn du das ist wie Mathe, wenn du die Basics nicht verstehst, dann wird es hinterher immer schlimmer und immer schwieriger. Und so ist das in einem Projekt, auch wenn du dir angewöhnt, die gleiche Sprache wie der Kunde zu sprechen, das Projekt aus seinen Augen zu sehen und ernsthaft versucht, das Problem zu verstehen. Dann werden wir ganz andere Lösungen einfallen und am besten beraten und entsprechend auch am besten das Projekt Setup machen.

Du kannst daraus dann ableiten Wo haben wir Schwächen, wo aber Stärken? Was brauche ich für Rollen? Was muss ich besetzen? Aber ich versuche immer, alles zu umgehen, wo es heißt So, jetzt machen. Da ist das agile Team, legt einfach los und beachtlich inzwischen ein bisschen drauf und notfalls auch grüne Projekte nicht an. Wenn ich merke, das Verständnis ist nicht da, und da fangen irgendwie zwölf man wild auf, irgendwas rum zu prügeln oder verlieren sich ein Spielchen und Maskottchen, Schneiderei fürs Team oder Team Name?

So ein Quatsch. Das sind für mich keine ernsthaften Projekte, und da nehme ich mich auch raus.

Da ist das Projekt im Grunde schon von Beginn an verloren.

Was heißt verloren? Wenn die lang genug Geld rein schmeißen, wird es mit Sicherheit irgendwann irgendwas Vorzeigbares haben. Aber irgendwann geht es auch dem Kunden dann auch die Augen auf, wo man? Warum gibt es dann noch nichts? Und man Warum ist es so teuer wie jetzt? Vectoring? Wie? Und irgendwann fragen Sie sich Was stimmt da nicht? Und ich möchte halt nicht Teil eines solchen Teams sein. Für mich ist Softwareentwicklung immer noch eine Ingenieurskunst. Ich gehe das mal aus meiner Sicht sehr professionell an, und ich möchte irgendwas lösen und keinen Wellness-Urlaub für Entwickler durchmachen.

Das wäre dann so eine Art Du sprichst direkt auf eine Faustregel an, die ich für mich formuliert habe. Ist das die Frage? Habe ich die richtigen Leute, um dieses Projekt durchzuführen? Haben Sie schon mal ähnliche Projekte erfolgreich durchgeführt? Das ist ganz, ganz wichtig. Gerade kleinere Kunden, die orientieren sich bei Anforderungen dann oft an Silicon Valley Unternehmen und sagen Ja, bei Facebook geht das doch auch so und so, bei Google geht das doch auch so. Aber die.

Dass wir hier Multi Milliarden Dollar Unternehmen haben, die nur aus Software-Entwicklern der höchsten Güteklasse wenn ich das so sagen darf bestehen und die das natürlich einfach machen können. Und das ist vielleicht nicht bei jedem anderen Unternehmen der Fall. Da muss man sich fragen Habe ich die richtige Mannschaft, um sowas auch stemmen zu können? Dann auch eine Frage, die ich den Kunden jetzt nicht so direkt stelle ins Gesicht stelle, weil sie nichts schockieren würde, aber die ich mir dann schon selber stelle, um die Sinnhaftigkeit eines Projektes abschätzen zu können, ist Lohnt sich das Projekt für diese Firma, für diesen Kunden, auch wenn es doppelt so teuer wäre.

Und wenn es doppelt so lange dauern würde, weil man dann die Antwort ja ist, dann weißt du, dass du einen Transformationsprozess mit begleitet, der für das Unternehmen im Grunde alternativlos ist. Und dann ist seitens vom Vorstand auch oft das Commitment da, dass man auch bei Widrigkeiten das Projekt fortführt und nicht das so nicht essenzielles Projekt ist. Was dann immer gefährdet ist, das finde ich immer ziemlich schade. So, bei den Projekten arbeite ich auch nicht so gerne mit, weil ich immer das Gefühl haben Siemens.

Warum mache ich das? Warum? Wenn das nicht wirklich wichtig ist, warum setze ich meine Arbeitskraft ein? Und noch eine Faustregel, die ich aber mehr für mich postuliert habe, aber die ganz oft ganz gut hinhaut, ist, dass ich Schätzungen von Entwicklern das kennst du bestimmt auch es gibt. Es gibt unterschiedliche Schätz Typen, es gibt den Entwickler Typ A. Alles kein Problem. Da kann man irgendein Problem skizzieren, der schätzt Na, das hab ich in einem halben Tag gelöst.

Nach einer Woche sitzt da immer noch dran, weil auf einmal sich da doch unabwendbar keimten ergeben haben. Und witzigerweise sitzt dieser Entwickler oft immer eine Woche an Problemen, die er von halben Tag abgeschätzt hat. Das sind diese überaus optimistischen Entwickler. Abschätzungen. Dann gibt es das aber auch in die andere Richtung. Oh, da muss ich eine Farbe ändern. Da muss ich den Button hin machen, und das dauert bestimmt drei Wochen, damit Sie dann nach zwei Tagen fertig haben und sich sozusagen auf die Schulter klopfen können, dass Sie das viel schneller umgesetzt haben.

Und dann Mittelweg zu finden, das ist eine Kunst. Sag ich wirklich, mein Glauben abschätzen ist so einfach, aber das ist wirklich eine Kunst. Ich habe mir angewöhnt, bei Ich sage mal einigermaßen so gemittelte Schätzungen immer noch den Faktor 30 Prozent drauf zu schlagen. Wenn jemand 100 Tage abgeschätzt hat, rechne ich mit 13 Tagen Faktor 1,3 und lande oft ganz im Mittel. Natürlich lande damit oft ganz guten Treffer. Also, es gibt natürlich Aufgaben, die dauern nur die Hälfte der Zeit.

Dann gibt es Aufgaben, die liegen etwas drüber. Und dann? Das passiert oft. Es gibt Aufgaben, an die keiner gedacht, und die brauchen auch nochmal Zeit. So stehen gar nicht auf dem Zettel. Die tauchen unterwegs auf und verschlingen auch ein bisschen Zeit. Und da ist dieser 30 Prozent Sicherheitspuffer dann oft sehr wertvoll, dass man den für diese Aufgaben verwenden kann. Sehr oft hat man in der Aktie mit absolut profanen Problemen zu tun. Die Architektur ist alles da, die Schnittstellen können kommunizieren, und das Ganze konzeptionell Schwierige ist abgearbeitet.

Und dann braucht man zwei Tage, um den richtigen Datenbank Treiber mit der Datenbank zu verknüpfen, weil irgendwie Error 436 fliegt und keiner weiß, warum. Und dafür brauchst du dann zwei Tage, um das herauszufinden, wie man dieses Problem löst. Und das schätzt natürlich keiner ab.

Also, ich habe mal in kein Projekt gesehen Zeitbudget für unvorhersehbare, verrückte Fehlermeldungen. Drei Tage müsste man eigentlich, müsste man eigentlich immer einplanen, weil das passiert überall. Aber habe ich bisher noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, wie es dir da geht.

Nee, das stimmt. Wenn ich aber eine Abschätzungen abgebe, ist es meistens so, dass ich sage mal also ich mache mir ein Excel Datei, schreibe die ganzen Features rein und mache dann drei Spalten, eine Spalte und eins ist der Schnitt.

Dieser klassische Trichter, dieser Trichter genau. Und zum Schluss dann tatsächlich diese 30 Prozent drauf. Für Unvorhergesehenes.

Das ist, so STANDARD, die 30 Prozent drauf, vom Schnitt oder vom Schnitt. Also wenn ein Geschätzter fünf Tage ist, fünf Tage, zehn Tage zwischen siebeneinhalb und da dann nochmal 30 Prozent drauf.

Heißt Eigentlich musst du nur abschätzen, was es bestenfalls und was. Den Zeitaufwand für den besten und den schlechtesten Fall und alles andere ergibt sich dann rechnen? Nee, super. Also ich hoffe, wir haben unseren Zuhörern eindringlich vermitteln können, wie wir glauben, dass man IT-Projekte schneller, besser und vor allem günstiger über die Bühne bringen kann. Also ich möchte nochmal die klare Ziel Beschreibung hier ansprechen, die ich für ganz wichtig halte und die Verteilung von Verantwortlichkeiten. Und ich denke, es ist im Sinne von allen, also sowohl den Unternehmen, die Kosten sparen, den Projektleiters die weniger Runden drehen, und den Entwicklern, die weniger Code schreiben, der am Ende nicht verwendet wird oder schlimmstenfalls in der Mülltonne landet.

Wenn wir lernen, zielorientierter Software zu entwickeln, indem. Möchte ich auch noch einmal auf die Episode IX des SKL bei Podcasts hinweisen? Wulz Development Ich glaube, die ist auch super interessant, wenn man sich für das Thema zielgerichtete Entwicklung interessiert. Ja, ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die Session heute. Es war wie immer ein Fest. Danke, liebe Zuhörer. Wenn euch der Podcast gefallen hat, schickt uns gerne Feedback an Podcasts, abonniert den Podcast oder lasst uns eine fünf Sterne Bewertung in ihr weitere Infos aus dem technischen åland von Sky haben möchtet.

Schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei. Ich wünsche noch einen schönen Tag. Danke gut, du auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #18: Warum sind IT Projekte so teuer?!
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Skillbyte Podcast #17: Die besten IT Software-Tools!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Werde immer besser!

// Inhalt //
00:41 – Was ist ein Top Tool?
01:32 – Webbrowser + Plugins
04:41 – Texteditoren
06:32 – Diagramme
09:59 – Team-Kommunikation
12:51 – Audio+Videochat
14:24 – Video-Trainings
17:37 – Online Musik / Video+Audioplayer
20:13 – Notizen (mit Synchronisation)
22:26 – Top Tools für die Softwareentwicklung
22:38 – Terminal
25:33 – Entwicklungsumgebung & SQL
30:22 – REST API Entwicklung
32:53 – Version Control
36:01 – Diff Viewer
38:02 – Produktivitäts-Apps
40:56 – Wifi Calling – Guter Smartphone Empfang für Jedermann

Webbrowser:
– Chrome Plugin LastPass: https://chrome.google.com/webstore/detail/lastpass-free-password-ma/hdokiejnpimakedhajhdlcegeplioahd?hl=de
– Chrome Plugin Grammarly: https://chrome.google.com/webstore/detail/grammarly-for-chrome/kbfnbcaeplbcioakkpcpgfkobkghlhen
– Chrome Development Tools: F12 drücken
– Chrome Plugin uBlock Origin: https://chrome.google.com/webstore/detail/ublock-origin/cjpalhdlnbpafiamejdnhcphjbkeiagm?hl=de
– Chrome Plugin Blocksite: https://chrome.google.com/webstore/detail/block-site-website-blocke/eiimnmioipafcokbfikbljfdeojpcgbh?hl=de

Texteditoren:
– Notepad++: https://notepad-plus-plus.org/
– Nano: sudo apt-get install nano
– Gedit: sudo apt-get install gedit
– Xed: sudo apt-get install xed
– Atom Editor: https://atom.io/
– Sublime Text: https://www.sublimetext.com/

Diagramme:
– Lucid Chart: https://www.lucidchart.com/
– yEd: https://www.yworks.com/products/yed
– draw.io: http://draw.io/

Team-Kommunikation:
– Slack: http://slack.com/
– Teams: https://products.office.com/de-de/microsoft-teams/group-chat-software

Audio+Videochat
– Zoom: https://zoom.us/
– Google Hangouts: https://hangouts.google.com/

Video-Trainings:
– Linux-Academy: http://linuxacademy.com/
– Udemy: https://www.udemy.com/

Online Musik / Video+Audioplayer:
– Spotify: https://www.spotify.com/
– Digitally Imported: https://www.di.fm/
– VLC: https://www.videolan.org/
– White Noise Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=wzjWIxXBs_s
– Focus@will: https://www.focusatwill.com/

Notizen (mit Synchronisation)
– Evernote: https://evernote.com/
– Notion: http://notion.so/

Terminal:
– iTerm: https://www.iterm2.com/
– mobaXTerm: https://mobaxterm.mobatek.net/
– Cmder: https://cmder.net/

Entwicklungsumgebung & SQL:
– IntelliJ IDEA Ultimate: https://www.jetbrains.com/idea
– VSCode: https://code.visualstudio.com/
– Tableplus: https://tableplus.com/

REST API Entwicklung:
– Postman: https://www.postman.com/
– IntelliJ IDEA REST Client

Version Control:
– Git: https://git-scm.com/
– Github: https://github.com/
– Gitlab: http://gitlab.com/
– Tower: https://www.git-tower.com/

Diff Viewer:
– Beyond Compare: https://www.scootersoftware.com/

Produktivitäts-Apps:
– Genius Scan: https://apps.apple.com/de/app/genius-scan-pdf-scanner/id377672876
– Cam Scanner: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.intsig.camscanner
– Tricount: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tribab.tricount.android

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #17: Die besten IT Software-Tools!
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Skillbyte Podcast #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele

// Inhalt //
1. Definition: Das Ziel von Software
2. Unternehmen kommunizieren Unternehmensziele von Software oft nicht klar.
3. Der Wert von SCRUM
4. Für Entwickler: Was bedeutet professionelle Softwareentwicklung?
5. Fazit: Bessere Kommunikation von Unternehmen & zielgerichtete Entwicklung

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
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