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Skillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

// Inhalt //
01:06 – Wichtige Frage für Berufseinsteiger: Konzern, KMU oder Startup-Up?
04:06 – Typfragen: Wo entwickele ich mich? Wo lerne ich am meisten? Wo werde ich glücklich? Wo verbringe ich meine Zeit sinnvoll? (purpose)
06:17 – Produkt vs Consulting
07:48 – Feste Teams, Aufgaben und Strukturen in Großunternehmen
09:14 – Karriereleiter oder Individualität (vielfältiges Wissen)
11:10 – Politik, Prozesse, IT-Ausrüstung, Beschaffung und Managementaufgaben in Großunternehmen
13:51 – Verdienstmöglichkeiten und Boni in Großunternehmen
17:08 – Individualität, Flexibilität, Team-Events, persönlicher Umgang, fast keine Meetings, interessante Projekte und Arbeitsphilosophie am Beispiel des Kleinunternehmens der skillbyte GmbH
23:12 – ITler wissen was ITler schätzen – TOP Hardware, spannende Projekte und Weiterbildung
29:18 – skillbyte bietet Jobs im Bereich DevOps, Data & Cloud und Java Enterprise
Development
29:34 – Vision und Werte der skillbyte GmbH
31:17 – Zusammenfassung
32:15 – Weitere Podcast Episoden
33:14 – skillbyte unterstützt eigene Mitarbeiterprojekte

Show Notes:

Podcast #14: Big Data und Machine Learning Projekte richtig angehen
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-14-big-data-und-machine-learning-projekte-richtig-angehen

Podcast #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-9-bulls-eye-software-development-einfach-und-fokussiert-auf-unternehmensziele

Podcast #8: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für DevOps
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-8-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-devops

Podcast #7: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Data Engineers und Data Scientists
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-7-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-data-engineers-und-data-scientists

Podcast #6: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Full-Stack Entwickler
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-6-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-full-stack-entwickler

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Jung kommt von der Uni und denkst hier jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links. Und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt. Irgendwie. Und das war auch die Entscheidung. Sagt Nee, das machst du nicht mehr. Du bist einfach nicht gestrickt.

Herzlich Willkommen zum Skillbyte Podcast Nr. siebenundvierzig Konzerne oder Mittelstand. Wo werde ich glücklich? Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld bin er IT Entscheider oder IT Fachkraft seid. Wenn ihr Hörer Fragen habt, rettet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skillbyte e und wir freuen uns auch immer über Bewertungen und ganz besonders weitere Empfehlungen an Freunde und Kollegen. Ich bin heute hier wieder mit Masiar. Hallo Masiar, hallo Maurice, grüß dich, ich grüße dich auch.

Es ist eine Weile her, dass ich dich als Gast hatte. Darum freue ich mich umso mehr, dass wir heute über dieses wichtige Thema, was uns immer wieder berührt, sprechen können. Aus unserer Erfahrung ist es ja so, dass gerade Berufseinsteiger die Frage umtreibt Wo soll ich mich bewerben? Wo soll ich meinen ersten Job anfangen? Nehme ich einen Grosskonzernen oder ein kleines oder mittelständisches Unternehmen oder gar ein Startup? Und da haben wir einige Informationen zu und können jetzt einfach mal erzählen.

Bei mir sind es glaub ich 16 Jahre Berufserfahrung. Bei dir sind es wahrscheinlich 26 oder so wäre genau, was wir alles erlebt haben in der einen oder anderen Unternehmensform. Und was wahrscheinlich ganz wichtig ist zu wissen, wenn man gerade vor der Frage steht Soll ich mich für einen Großkonzern oder einen kleinen Konzern entscheiden?

Grundsätzlich ist das natürlich eine sehr spannende Frage für einen Kollegen oder eine Kollegin, die von der Uni kommt. Ich kann so unterm Strich sagen, nachdem mich jetzt auch ein paar Grosskonzernen dabei war und selber auch am Anfang meiner Karriere eben als als Festangestellter gearbeitet habe. Zum einen das Thema Sicherheit bei dem Großen und dem denkt man Okay, da ist mein Job sicher bei einem kleineren naja, wer weiß, ob der überlebt und solche Dinge. Es sind turbulente Zeiten, jetzt sowieso.

Aber das ist in meinen Augen keine wirkliche Sicherheit, weil ein Großunternehmen oder ein Konzern kann von heute auf morgen entscheiden. Und da steckst du nicht drin. Du bekommst das einfach nicht mit. Das wird einfach nur verkündet. So wie affirmiert jetzt oben. Wir packen jetzt die Gruppe in eine eigene GmbH. Also auch da ist viel Bewegung drin. Und das kann auch sein, dass ich von heut auf morgen plötzlich da keinen Job mache. Wobei wir sind es natürlich in der IT.

Es ist relativ Unwahrscheinlichkeiten. Leute sind immer gut gesucht gerade. Ich habe mal in unserem speziellen Segment Software-Entwicklung und DevOps. Da muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Aber ich glaube, dieser Faktor Sicherheit ist überbewertet. Das heißt, das sollte meines Erachtens nicht die Rolle spielen. Zumal ich als kleiner ich sag mal in die man Entscheidungen maso, wenn ich bei einem kleineren Unternehmen bin die Entscheidungen viel agiler getroffen werden. Und diese Geschwindigkeit ist in meinen Augen eher der Vorteil.

Oder wenn ich was will, kann ich direkt ohne Hierarchien mich mit dem entsprechenden Vorgesetzten oder Geschäftsführer oder wen auch immer unterhalten. Und das ist meine Satz auf der auf einem anderen Level, weil das ist US-Beamten mäßig in diesen Konzern. Ja, ich kann das nicht entscheiden. Ich muss mal mit dem und dem sprechen, dessen Wege, die man da zurücklegen muss, bis man keine Ahnung in Laptop kriegt, in RAM Baustein kriegt oder geschweige denn etwas Größeres bewegen will.

Das war übrigens meine größte Motivation oder mein Beweggrund, rauszugehen aus der Festanstellung. Eher die Freiberuflichkeit, weil ich meine eigenen Entscheidungen treffen wollte und sehr, sehr unglücklich war. Ah Jung, kommst von der Uni und denkst Ja, jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt irgendwie und das war auch die Entscheidung sagt Nee, das machst du nicht mehr, da bist einfach nicht viel gestrickt.

Grundsätzlich ist es ja so Du hast jetzt von deinen Erfahrungen berichtet. Nimmt man, muss aber glaube ich etwas differenzieren, weil es ist natürlich eine Typ Frage. Für den einen empfiehlt sich der Konzern, für den anderen empfiehlt sich eher das kleine Unternehmen. Ich glaube, die Frage, die die Menschen umtreibt oder die Fachkräfte umtreibt, ist halt Wo entwickele ich mich am meisten? Wo lerne ich am meisten und wo werde ich glücklich? Also dieses Stichwort Purpose ist ganz wichtig.

Und früher war das sehr einfach. Also vor 20, 30 Jahren, da waren die einzigen Kriterien eines Jobs geregelte Arbeitszeiten, Sicherheit und möglichst hohes Gehalt. So der typische Babyboomer Job. Und heute hat sich das doch stark gewandelt. War gerade auch das Thema Purpose. Ich möchte die Zeit auf der Arbeit nicht unglücklich verbringen, sondern ich möchte immer Sinnvolles tun. Eine immer größere Rolle spielen. Deshalb stellt sich diese Frage überhaupt, weil sonst würde man ja einfach sagen Okay, versuche ich möglichst großes unternehmen, was noch lange besteht, versuche ich da einen Job zu finden.

Gleichzeitig, und das hast du schon angesprochen, ist auch in Großunternehmen der Wandel natürlich richtig greifbar nah. Also VW habe ich heute gelesen und Audi, die entwickeln den Verbrennungsmotor nicht weiter. Das ist, denke ich, eine Nachricht, die vor drei Jahren völlig in den Sternen gestanden hätte. Also das wäre undenkbar gewesen. Das ist heute verkündet worden, muss man erstmal so sagen. Und die. In sich auch sehr schnell, von daher sehe ich das genauso wie du.

Diese Sicherheit, diese vermeintliche Sicherheit, die ist zwar irgendwo gegeben, aber die kann auch sehr wackelig und auch sehr trügerisch sein, weil man sich dann ist in seinem Nest gemütlich macht und vielleicht sich sicher glaubt, das aber gar nicht ist. Ich denke mal vor 5 Jahren, die Leute hätten sich das nicht vorstellen können, dass der Verbrennungsmotor nicht weiterentwickelt wird. Und man hat also auf der einen Seite dieses Großunternehmen, das tendenziell weniger agil und von Hierarchien geprägt ist und auf der anderen Seite das kleine Unternehmen, wo man auch eher wahrgenommen wird.

Ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig. Und bei uns ist es ja wirklich so, dass wir diese 15 oder 16 bzw. 26 Jahre ja doch immer auch mit beidem in Kontakt sind. Auf der einen Seite haben wir unser kleines Unternehmen hier im Skillbyte und auf der anderen Seite arbeiten wir natürlich auch mit wesentlich größeren Unternehmen zusammen.

Eine Frage, was man noch klären muss oder sich mal angucken muss ist, wenn ich so Namensraum großen Konzern gehe, woran arbeite ich denn? Weil es ja auch einen Unterschied, wenn es ein Produkt ist, was der Konzern hat. Ich steig da ein und programmiere in diesem Produkt. Natürlich ist am Anfang alles neu und frisch, da ist alles irgendwie ein Learning. Aber du kommst relativ schnell an den Punkt, wo Technologie sich um dieses Produkt nicht mehr viel tut.

Das heißt ja, da kommt man neue Features dazu. Sehr schnell geht das Sein. In so einer Art Support Wartung weiterbetrieben. Mir persönlich würde das so langweilig. Schnell. Das ist was anderes, wenn du, ich sag mal in ein Consulting Unternehmen einsteigt. Also auch von mir aus du größere Consulting unternehmen, wo du immer wieder diesen Wechsel hast. Du bist in einem Projekt und dann bist du fertig. Und ein bisschen nächstes Projekt. Nix Kunde, völlig neues Setup.

Du hast Lust, immer Action, da passiert permanent irgendwas. Das ist auch nochmal ein Unterschied. Oder ob eine große Differenz zwischen diesen beiden Modellen, die man sich quasi am Anfang vor Augen halten muss. Ich sag mal, gerade als neu Ankömmling im Berufsleben ist glaube ich das Learning steht an erster Stelle. Das hast du musst halt versuchen unabhängig von deinem Uni wissen, weil das im Enterprise Bereich ticken die Uhren und die Welt ein bisschen anders. Und da muss man gucken, dass du so schnell wie möglich nur Hallo Aufbaues um einfach für den Jobmarkt auch attraktiv zu sein und zu bleiben.

Und das hast du halt bei dem Konzern der ich sag mal 5 Jahre wo du an einer Spring Buda Applikation arbeitest ist das nicht unbedingt gegeben finde ich.

Da hast du absolut recht. Du hast was interessantes angesprochen, diese Wartungsarbeiten. Es ist ja auch so in unserer Erfahrung, dass es oft so ist, dass Unternehmen, die diese Systeme betreiben, dann Ebene Stamm Mannschaft haben, die die vorhandenen Systeme warten und so ein bisschen weiterentwickeln. Die wirklich interessanten Projekte, innovativen Projekte oder neue Komponenten dann aber an externe Firmen vergeben, die sozusagen sich mit der spannenden Technologie beschäftigen dürfen.

Das Muster ist tatsächlich aber aufgetaucht. Das stimmt ja genau.

Und dann, wenn die Innovation dann in den Betrieb übergeht, dann wird das quasi übergeben an die Internen. Und da hab ich schon sehr oft lange Gesichter gesehen, dass die intern auch gerne mal ein neues Projekt stemmen würden, aber braucht’s, um zu zeigen, was sie können, aber dann eher klein gehalten wurden und gesagt hat Nee, lass das mal, die Experten machen die Externen. Und ihr bekommt das ja nur hinterher sozusagen zur Wartung übergeben. Und ja, dann ist natürlich entweder sind schon wachsende Applikationen oder ja, das kommt dann meistens nicht so gut an, wenn man das dann einfach rüber geschoben bekommt.

Ich meine, das ist klar jeder Ressourcen Probleme. Ich nehme an, du bist halt in einem Großkonzern an einem Produkt beteiligt mit seinem Team und dann entschließt man sich okay, da muss was Neues her. So irgendeiner muss natürlich das alte Zeugs noch betreiben und warten, dass es ja in Verwendung. Was liegt da näher als das Team, was das gemacht hat, damit zu beschäftigen? Und dann gibt’s keine Ressourcen für das Neue. Alles klar Rohm oder externe Firma dazu.

Das passiert halt ganz häufig. Ich werde unterm Strich auch sagen, dass wenn man Karriere machen will, da bist du natürlich bei einem kleinen Unternehmen. Da ist die obere Scheiße relativ schnell erreicht bei so einem Konzern. Klar kannst du im Prinzip bis zum Vorstand hoch. Aber das wird Karriere. So das Endziel ist dann bist du in so einem unter dem besser aufgehoben. Wenn aber spannende Technologie, Wechsel des Umfelds immer wieder lernen, immer wieder Challenges im Vordergrund stehen, ist vielleicht besser zu einem Kleinen zu gehen.

Zumindest ist aber für die ersten Jahre, um dies Know how aufzubauen, weil das zählt dann nachher. Unternehmen stellen oder große Unternehmen stellen gerne Leute ein, die viel gesehen haben. Viele Umfelder gesehen haben. Viele Setups gehabt haben. Weil das halt mit jedem Wechsel, mit jedem Projekt bist du für Unternehmen Mehrwert. Weil dann ist die Wahrscheinlichkeit einfach größer, dass du sein Problem löst oder genau da reinpasst, wo er dich braucht. Halt größer. Es wird durch schon mal zehn Jahre irgendwo Shells Skripte geschrieben hast.

Absolut.

Also das ist es. Du hast es eingangs schon erwähnt, dass es auch diese Sicherheit im Großkonzern ist. So eine Art Scheinsicherheit. Man muss sich einfach mal überlegen Jetzt hat jemand vielleicht ein Consultant, hat in zehn Jahren fünf Kunden Projekte gesehen. Und sich in fünf Ökosystemen bewährt. Ja, und mit 5 Technologies steckt bewährt oder vielleicht mit dreien und jemand anders macht 10 Jahre genau das Gleiche. So sagen wir mal, der Konzern löst sich auf und das kleine Unternehmen löst sich auf.

So, und beide suchen jetzt einen neuen Beruf. Wen nimmst du? Den, der 10 Jahre das gleiche gemacht hat? Oder den, der eher flexibel unterwegs ist und gezeigt hat, dass er auch neue Technologien lernen kann und sich immer wieder mal herausfordern kann? Ja genau. Also das ist für mich ein ganz großes Plus für eher Kleinunternehmen oder kurzlebiger Projekte, dass man sagt Okay, dann ituri ich einfach schneller und lerne schneller mehr dazu. Weil das kontinuierliche Dazulernen ist auch wichtig und das hat man einfach mehr, wenn man sich in wechselnden Kontexten bewegt.

Absolut. Was auch in Großunternehmen viel gesehen wird und was mich ehrlich gesagt abschreckt, ist diese ganze politische Ebene. Es ist oftmals wichtiger, wer macht ein Projekt und das Dealers Projekt oder der Erfolg des Projekts geschickt verkauft wird, als das die eigentliche Arbeit erledigt wird. Es hat wenig erfolgsorientiert, mehr politisch getrieben. Abteilungen werden nach Größe bewertet, also der leiteten Abteilung mit 50 Mitarbeitern, der andere mit hundert Mitarbeitern. Und es ist überhaupt nicht entscheidend, was von Output generieren er diese 100 Mitarbeiter oder diese 50 Mitarbeiter.

Sehr, sehr viele Meetings werden abgehalten, die oftmals zu keiner Entscheidung führen oder kein Ergebnis produzieren. Also das ist bei uns bei Skillbyte ja so, wir haben ja kaum Meetings. Wir haben natürlich die Kunden Meetings, aber eigene Meetings sehr wenige. Und wenn es da auch keinen Beitrag gibt, lass man die auch ausfallen. In Großunternehmen ist tendenziell wenig Flexibilität vorhanden. Du hast eben die Hardware Ausstattung beschrieben. Das ist natürlich für Entwickler gerade sehr schmerzhaft. Wenn eine ganze Abteilung mit STANDARD Hardware versorgt wird und Jade Entwickler PC kriegt dann entschieden Gigabyte mehr aber Gigabyte mehr RAM.

Aber dennoch haben alle ne HDD statt CSSD oder 10 Clients. Als Entwickler schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen. Es ist ja auch nicht so, dass eine Spedition jede Mitarbeitern LKW gibt, sondern die, die nur Päckchen fahren Kriegen heiten Transporter und die, die schwere Lasten fahren, gegenhalten LKW. Das muss halt auch bei der IT so gemacht werden. Und das ist nicht immer gegeben, oder was in Großunternehmen auch mein Problem ist Da gibt’s ein Tool, das kostet 50 Dollar.

Das würde die Arbeitszeit oder die Effektivität deutlich steigern. Man käme viel schneller vorwärts. Aber das Tool, was nur 50 Euro kostet und was no brainer ist, muss per Paypal bezahlt werden oder per Kreditkarte. Und bis man das durchgesetzt hat, lässt man es lieber sein. Oder oftmals zahlen die Leute es dann privat, weil die Seigneur bis ich das beantragt habe ist schon ein halbes Jahr vorbei.

Er wird ganz oft vorgekommen, dass ich mich und da irgendwie so Ersatzprodukte mit der eigenen Kreditkarte bezahlt habe. Ne, weil es irgendwie sonst zu lang gedauert hätte, beim Kunden da irgendwas einzurichten oder einger zu finden, der der Kreditkarte hat.

Was ich häufig beobachtet habe ist, dass die Fachkräfte, die dort arbeiten, immer mehr zu Managern werden. Also die haben natürlich imstand System. Da kommen die Externen dazu, die neue Produkte entwickeln oder neue Software entwickeln. Da müssen die intern die extern irgendwie managen und werden dann so ein Stück weit zu Budget Managern. Weißt du was ich meine wäre, dass man nur noch koordinierende Aufgaben hat und geradeso im Entwicklungsbereich sind halt koordinierende Aufgaben oder Projektmanager ganz andere Menschen als eigentliche Entwickler Sohn.

Da wächst man dann so rein oder wird so reingedrückt. Was man aber sagen muss, ich glaube, das kann man schon generalisieren und Studien belegen das auch, dass man, wenn man lange bei einem Großunternehmen arbeitet, tendenziell hinterher mit einem höheren Verdienst rechnen kann.

Genau das hängt aber auch damit zusammen, dass die Karriereleiter hoch steigen Kanzler von was was ist um Teamleiter, Abteilungsleiter, Bereichsleiter usw. zu vor Ort. Und die haben auf der einen Seite natürlich mehr Mittel, auf der anderen Seite z.b. Es gibt auch viele Unternehmen. Tatsächlich, die haben Planstellen. Das heißt es heißt nicht so, wir brauchen jetzt mehr Ressourcen, weil wir mehr Arbeit haben oder was auch immer und können jetzt jemand einstellen. Irgendein anderer in einer anderen Position sagt Okay, wir können ein oder zwei Dilla mehr einstellen und erst dann darfst du sie holen, egal ob du sie dann oder die Fachabteilung sie braucht oder nicht.

Das heißt, Unterstützung im Team ist mathematisch ganz einfach, weil du erst durch diese Hürde gehen muss. Diese so trotz. Ja, wenn du die Karriereleiter hoch steigst, kannst du auch mehr verdienen. Aber es ist ja so auch das hab ich schon des öfteren gesehen. Egal wie gut du bist oder was du leistest. Nicht unbedingt mehr kriegst, weil man mit dem Argument kommt Ja, das würde aber den Timen Rahmen oder dem Team Spiegel sprengen. Das heißt, das ist für mich so Sozialismus pur.

Eigentlich, weil ich bin der Meinung, Leistung soll belohnt werden. Und als Beispiel bei uns war der Skillbyte allein das Thema Bonus da. Viele Boni sind einfach an das Firmen Ergebnis gebunden. Ja, du hast deine persönlichen Ziele, aber dann heißt es auch Okay, das Unternehmen hat jetzt Kanan und. Wird schlecht gewirtschaftet. Teil deines Bruders ist davon abhängig und das finde ich einen Schwachsinn. Weil wie kann ich nachvollziehen, was die Firma mit dem Geld macht, ob sie effizient ist, effektiv ist?

Was kann ich dafür? Ich hab 100 prozent gegeben. Ich habe alles geleistet. Das finde ich irgendwo. Und natürlich muss da einen Zusammenhang geben, damit es der Firma schlecht geht. Dann kann sie dich Ruhe Politsprech vorbeugt sieht es auch bei größt unter dem Wildtyp Millionen Boni, die auszahlen. Aber das ist eine andere Geschichte. Aber wir haben zum Beispiel bei der Skillbyte gesagt Der Bonus hängt einerseits mit deinem Ergebnis zusammen. Fairer Weise ist es natürlich auch einfach zu rechnen.

Ja, wenn du ich habe mal nach unserem Arbeitsmodell arbeitest du sehr genau sagen Okay, Kollege X hat so viel reingebracht, also kannst du auch den Bonus sehr gut zuweisen. Unabhängig davon, ob ich sage ich hab Bock mit Porsche zu kaufen. Oh, tut mir leid. Beschirmen Ergebnisses ist am Arsch und ich kann euch nichts auszahlen. Spielt überhaupt keine Rolle. Na ja, weil du hast das geleistet, also bekommst du auch deinen Anteil unabhängig. Was ich mit der Kohle mache, finde ich fairer als es von irgendwelchen nebulösen Firmen Zielen abhängig zu machen.

Man muss ja auch sehen, dass dieser höhere Verdienst. Ich hab sehr oft in diesem Kontext von Leuten, die bei Konzernen arbeiten, das Wort Schmerzensgeld gehört.

Ja das die Konzerne, denen ist das völlig klar, dass es jetzt vielleicht nicht super sexy Job ist, aber jemand muss sie machen, die Koordinierung dieser ganzen Projekte und dass sie deshalb extra mehr Geld zahlen zu sagen Ja mei, dann weiß ich, dass diese Person woanders keinen Job sucht, weil sie dann auf den Teil ihres Gehalts verzichten würde. Deshalb bezahlen wir so gut, um diese Person im Gold bestickten Hamsterrad weiter zu halten. Also von 2 Stellen fallen mir sofort ein.

Vielleicht hab ich sogar noch insgesamt dreimal gehört, aber ja, das wurde schon in den Mund genommen. Wie machen wir das denn jetzt anders bei Skillbyte? Du hast eben schon paar Punkte angesprochen. Große Vorteile sind bei Skillbyte natürlich, dass man seine Individualität besser ausspielen kann. Ja, wir fördern sehr selbstständiges Arbeiten. Die eigene Arbeitsleistung ist direkt sichtbar und auch die Wirksamkeit der eigenen Arbeit wird direkt erlebt. Das hab ich immer als ein Faktor für hohe Zufriedenheit gesehen.

Man macht etwas, man sieht Boah, das ist geschafft. Und das gibt einem dann irgendwie Befriedigung. Und das ist in Großunternehmen, wenn man wirklich nur kleines Rädchen in der Maschine ist, natürlich nicht immer der Fall. Ja, die Team Größe ist recht überschaubar, jetzt bei Skillbyte auch. Das heißt, es gibt geringe Hierarchien. Wir haben familiäres Klima, essen oft zusammen zum Mittagessen, also Pandemie mal außen vor.

Aber das musste sie jetzt sagen, da Windows kann immer verklagt, ne? Früher haben wir immer diese großen Runden gehabt. Früher ja Vocoder, vorgezogener genau.

Ja. Also ich erlebe oft, dass man durch den direkten Kontakt seiner Kollegen, dass einem das sehr viel Fröhlichkeit gibt, weil man hört ja auch oft, dass Menschen sagen Ja, mein Job ist jetzt nicht so toll, aber das Team ist super. Also Menschen sind oft der wichtigste Grund, irgendwo zu bleiben. Und ich habe schon den Anspruch, dass man nicht sagen muss, der Job ist nicht so toll, aber das Team ist super, sondern der Job ist super und das Team ist super.

Weiß Gilbert. Wir haben tendenziell gering Bürokratieaufwand, wenn man z.B. einen Kopfhörer braucht oder irgendwas braucht, einfach kurz Bescheid sagen. Er wird es beschafft, so schnell wie Amazon Prime liefern kann. Und die Entscheidungswege sind einfach viel kürzer und dadurch kommt man schneller zum Ergebnis. Häufig mehr.

Im Prinzip haben wir arbeiten wir nach einer ganz einfachen Formel Geht’s den Mitarbeitern gut, geht’s dem Kunden gut, geht es dem Kunden gut, geht’s uns gut. Das kannst du nicht sagen, wenn du sagst Geh zum Kunden, gut. Ja, geht’s uns auch gut. Aber der Mitarbeiter vielleicht schlecht. Das heißt, bei dem Mitarbeiter fängt es an, wenn er sich gut fühlt. Wenn er sich in einem familiären Umfeld zu Hause fühlt, wenn er weiß, dass die Firma hinter ihm steht.

Egal was passiert. Und damit Vertrauen schafft, wo der sagt. Also auch das oft gesehen, das muss sich überall sein. Es gibt ganz sicher auch andere Firmen, die das genauso sehen. Aber unterm Strich ist mir der Mitarbeiter wichtiger als der Kunde. Das heißt, wenn der Mitarbeiter unzufrieden ist irgendwo oder der Kunde in irgendeinem Projekt unnötig und unfair Druck ausübt, dann bin ich und du auch. Sind einfach Leute, die dann auch in die Bresche springen und sagen Hier bis hierhin und nicht weiter.

Weil ich möchte nicht, dass mein Mitarbeiter unglücklich ist oder unfair behandelt wird oder was auch immer. Und bis jetzt hat das immer wunderbar geklappt. Wir hatten keinen Fall, wo wir groß einschreiten mussten. Und ich finde es wichtig, dass an der Stelle anzufangen und zusehen, dass der Mitarbeiter sich einfach hier gut aufgehoben fühlt. Technisch, finanziell und auch gefühlsmäßig. Da haben wir letztens noch drüber gesprochen, dieses unabhängig von der Skillbyte, wie lange der Kollege bei der Skillbyte ist, wenn er nach drei, vier, fünf Jahren, egal wie lange er bei uns war, irgendwo anders hingeht und wir sagen können Der hat was bei uns gelernt.

Nicht nur technisch Skills, sondern auch was. Ich sage mal Soft Skills oder für sein weiteres Leben Verhandlungsgeschick, Präsentationen, geschickt, was auch immer, dann ist das für unsere Befriedigung eine Genugtuung, weil wir diesem Kollegen auf seinem Weg irgendwie weitergeholfen haben. Ja, das heißt, es ist nicht nur einfach eine Ressource oder verkaufen. Schulkonzept gestellt auch nicht jeden ein Ja. Wir achten sehr, sehr, sehr genau darauf, dass derjenige auch in das Team passt, weil tatsächlich, so sehen das alle hier, ist es echte Gemeinschaft auch in sich.

Weil wir machen viel oder haben viel gemacht. Wir stehen für einander ein. Wenn du hier in unserem Kollaboration ist. Ohne Frage. Ein Chef ist sofort jemand, der dir irgendwie mit Rat und Tat zur Seite springt. Und ich komme jeden Morgen gerne zu arbeiten. Das würde ich auch gerne so wie die Kollegen habe und so ein Umfeld zu schaffen, wo das passieren kann.

Ja und wenn es mal nicht so ist, dass man eben sich traut, Bescheid zu sagen und weiß, da verändert sich was und das verhallt nicht ungehört. Das ist ja auch ganz wichtig, absolut.

Egal welchem Prozess wir starten, machen, tun, sei es jetzt Thema, Fortbildung, Thema Mitarbeiter, Modell, Bonus usw. Das steht alles ist nicht in Stein gemeißelt. Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern präsentieren das dem Team sein was aus Unsauberes das ausgedacht. Wie seht ihr das denn? Kann man doch hier oder da was verbessern. Manchmal kommt Tipps Major sagen Passo oder nein, das muss unbedingt anders machen. Dieser offene Diskurs über Themen und sich, ich sage mal auf Augenhöhe zu begegnen und zu diskutieren über Themen ist wichtig, weil das fehlt woanders.

Das fehlt. In Großunternehmen wird einfach Entscheidungen von oben getroffen und da Katze Purzelbäume schlagen. Es bleibt so. Aber natürlich müssen auch gewisse andere Entscheidungen und das ist halt auch die ich sag mal die Gratwanderung bei uns, dass wir sagen Okay, da treffe ich jetzt einfach mal eine Entscheidung. Man muss ja auch nicht alles diskutieren wie im Föderalismus, oder manche Dinge werden einfach entschieden, aber manche Dinge, die das Team betreffen oder das Zusammenleben. Weil, wenn man mal ehrlich ist, man sieht die Kollegen mehr als den Partner oder sonst wen.

Das heißt, es ist tatsächlich ein Zusammenleben und das muss halt genauso designt werden, gepflegt und gehegt werden wie eine private Beziehung auch.

Auf jeden Fall. Was mir zum Beispiel auch sehr wichtig ist, ist diese langfristige Perspektive. Und da zahlen ja genau unsere Ansätze drauf ein. Was nützt mir das? Wenn der Kunde zufrieden ist und der Mitarbeiter aber unzufrieden ist, dann könnte ich jetzt sagen Ja gut, das ist irgendwie bezahlt und der muss halt weiterarbeiten. Aber das rächt sich immer. Man sieht sich immer mehrfach im Leben und ich glaube, man muss da das kann man von diesen Silicon Valley unternehmen lernen, dass man sagt Okay, wir müssen hier langfristig denken und auch investieren und gucken, dass die Leute sich gut fühlen.

Und auch wenn sie dann irgendwann mal das Unternehmen wechseln oder wegziehen, das bleibt ja nicht aus, dass sie immer sagen Okay, das war eine super Zeit da, ich hab viel gelernt, ich hab mit tollen Menschen zusammenarbeiten können und das hat sich einfach gelohnt.

Nicht unbedingt Silicon Valley. Naja, also ich finde auch zum Beispiel Sipgate macht ganz tolle Sachen, die haben richtig tolle Modelle. Also ich guck mir immer wieder an, was sie da so machen, was sie ausprobieren. Die haben auch Bücher geschrieben. Darüber finde ich auch mega. Ja und tatsächlich versuche ich auch gewisse Dinge von denen uns anzugucken. Also es gibt auch durchaus deutsche Unternehmen, die das geschnallt haben, wie das heutzutage laufen muss.

Jetzt kommt bei Skillbyte natürlich noch hinzu Das ist ein riesen Bonus. Wir sind selber Techniker und wir wissen, was Techniker brauchen. Das heißt, uns wird es nie im Traum einfallen, irgendwie schlechter Hardware zu beschaffen und die Mitarbeiter mit schlechten Geräten auszustatten, sondern bei uns kann sich jeder seine Hardware aussuchen, die Software Tools aussuchen, das Headset aussuchen, weil wir wissen genau. Sogar wenn der Laptop etwas teurer ist. Das lohnt sich sowas von über die gesamte Laufzeit gerechnet bei Hardware sparen, welches Unternehmen das macht für die eigene Entwicklungsabteilung.

Das ist ein absoluter Motivations Killer. Das möchte ich an dieser Stelle einfach mal sagen. Und ich hoffe, dass es möglichst viele große wie kleine Unternehmen hören, damit man nicht mehr so Momente hat, wie das einem noch ein Laptop mit Festplatte ausgehändigt wird wie einem Kollegen letztens. Das ist ja unglaublich in 20 21 dann. Der Umgang ist zumindest bei uns sehr fair. Wir legen den Mitarbeitern ihre eigene Umsätze offen. Gut, das geht natürlich im Consulting Business, hast du gesagt.

Aber trotzdem glaube ich, ist das nochmal ein riesen Vertrauensbeweis und ein riesen Pluspunkt, dass wir das tun und dass der Mitarbeiter sozusagen selber abschätzen kann. Hammer bin ich fair bezahlt und die verstecken das nicht, weil das wird ja bei ganz ganz vielen anderen Firmen ist das ja so, dass du nicht weißt passt das zu meinem Umsatz oder nicht? Genau. Geringe interne Politik haben wir eben schon angesprochen. Also einfach fragen beim Mittagessen oder auch dazwischen. Und dann gibt’s eine Antwort oder sogar schon eine Lösung.

Ähm, fast keine eigenen Meetings, außer natürlich die Mittagessen oder die Monats Meetings, wo wir uns kurz updaten, was so passiert. Weil einfach viele Kollegen in unterschiedlichen Projekten stecken und man jetzt auch geradezu Zeit die Kollegen teilweise längere Zeit nicht gesehen hat, ist es immer wieder schön, dass man da dieses familiäre Gefühl da nochmal pushen kann. Ja, und ich muss auch sagen fachlich. Wir kriegen fast immer interessante Projekte, oder also die die Firmen nicht, die Großunternehmen nicht selber stemmen können.

Wir sind quasi auf der guten Seite, wo man sagt Okay, wir möchten was Neues ausprobieren. Das kann wir doch mit Skillbyte machen, oder?

Also das ist ja so, dass wir uns die Projekte aussuchen. Das heißt, wir bekommen die Projekte angeboten und dann sprechen halt mit dem Kollegen sagen Hey, guck mal, da liegt ein Projekt auf dem Tisch mit dem den Skills. Das passt doch ganz gut. Guck dir das mal an! Sprechen wir darüber und wir beide der Meinung sei, das passt und ist technologisch interessant, ist von den Einsatzbedingungen interessant. Dann nehmen wir das Projekt oder bzw. was heißt nehmen.

Also wir schicken dann unser Zivildiener so, steigen in den Prozess, wenn irgendwas kommt, wo wir sagen Oh nee, da will ich aber mittelfristig nicht glücklich Metern, sag mir das ab und dann wachsen halt auf dem nächsten Projekt Einsatz und das geht relativ flüssig. Und ich bin sehr, sehr froh, dass in dieser Lage sind. Weil wir nach diesem verlängert Werthmann Modell arbeiten, hat uns das natürlich auch über die Gründerzeit sehr gut geholfen. Also wenn wir das derBranche schlecht geht und die keine Projekte mehr haben, dann gehen wir dahin, wo es halt Projekte halt gibt.

Und dadurch, dass die IT halt soweit ist und so viele Digitalisierung Projekte starten. Demba Die spannenden Projekte genau.

Und natürlich auch branchenübergreifend. Der Reisebranche geht’s gerade nicht so gut oder der Gastronomie Branche geht es nicht so gut. Da kann man halt dann auf andere Branchen wechseln, die vielleicht sogar eine Boomphase aktuell erleben oder die davon gar nicht betroffen sind. Genau. Also das ist auf jeden Fall auch ein riesen Pluspunkt, dass man eben interessante Projekte umsetzen kann und sich das ein stückweit aussuchen können. Wir können natürlich nicht dem Kunden sagen, was er da einsetzen soll, aber sehr oft ist sogar das möglich.

Dennoch gibt es immer so einen abgesteckten Rahmen, in dem man sich bewegt und wo man meistens schon abschätzen kann, ob das ein spannendes Projekt wird oder nicht. Ich glaube, was bei uns auch recht deutlich wird, ist, dass bei uns die individuelle Arbeitsleistung wichtiger ist als der Head Count. Also wir arbeiten lieber mit fünf Profis zusammen als mit 25 naja, das nenne ich es mal! Und Weiterbildung ist auch ein großes Thema bei uns. Wir verwenden die Yumi Kurse, also ein riesen Jérémie Account mit hunderten Kursen, die man sich anschauen kann Hands on Trainings bei der Linux Academy und natürlich der Kollegen Austausch im Let’s Talk Meeting.

So heißt bei uns so eine Art Jour Fixe, wo man sich über neue Technologien austauscht oder auch kleine Demos gibt, um zu zeigen, was man aktuell macht.

Railly Learnings haben wir auch noch das Subskription Rendalen Büchern von O’Reily.

Ja, Weiterbildung ist einfach der Schlüssel. Also ich will jetzt gar nicht philosophisch klingen. In der IT ist Weiterbildung natürlich super wichtig. Aber auch generell fürs Leben ist Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung unabdingbar und wirkt auch wie ein absoluter Airbag gegen Arbeitslosigkeit oder langweilige Projekte. Wenn man immer weitergebildet ist, dann ist man immer vorne mit dabei, immer gefragt und hat einfach Gestaltungsspielraum bei der eigenen Arbeit, keine Frage.

Oft ist das auch diese Weiterbildung oder muss ich da nochmal einhaken? Also gerade das ist das, was mir am wichtigsten ist. Also wenn ich, wenn ich spüre, dass bei einem Kollegen dieses Feuer brennt, schnell zu lernen und dass das Lernen für ihn im Zentrum steht. Ich stelle lieber so einen ein und das ist nicht nur bei mir so, sondern auch bei vielen anderen Firmen. Man stellt lieber so einen oder einen Kollegen in ein als ich sagen mal einen, der keine Ahnung vielleicht mit 10 Jahren Skills und Erfahrung daherkommt, aber wo das Feuer schon erloschen ist oder gar nicht da ist oder was auch immer.

Weil so einen kannst du überall einsetzen, der schwimmt, weil es ist wie so ein Schwamm, der saugt alles auf. Das ist so tick ich ein bisschen. Ja und so versuche ich auch Leute zu finden, die auf derselben Welle sind.

Ja, ich glaube, das ist ganz normal, dass man immer versucht, Leute zu finden, die einem irgendwie entsprechen. Also was ich noch ganz interessant finde, ist, dass bei uns viele Mitarbeiter arbeiten, die vorher im Großkonzern gearbeitet haben, also die vom Großkonzern zum kleineren Unternehmen gewechselt sind, um eben der Flexibilisierung ihrer Arbeit ein Busta zu verschaffen.

Geflohen sozusagen. Ja, ich weiß dich ums Geflohen, ist aber auf jeden Fall dankend angenommen. Und die sind ja auch super zufrieden, dass man im Grunde da individuell sich da selber sehr frei arbeiten kann. Ja, wenn unsere Zuhörer aus dem Arti Bereich auf der Suche nach einem Job sind im Bereich DevOps Data und Cloud oder Java Enterprise Development können Sie natürlich gerne auf der Skillbyte Jobs Webseite nachschauen. Ob wir gerade eine Stelle in dem Bereich offen haben. Haben wir nämlich aktuell.

So viel kann ich schon mal verraten. Die Visionen und Werte von Skillbyte haben wir im Grunde schon angesprochen. Vielleicht etwas, was nochmal zusammen transparent Fairness, persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist und super wichtig. Und dass man professionell wie auch als Mensch zusammenpasst. Natürlich, das ist Richtung Mitarbeiter. Richtung unseren Kunden sind wir natürlich immer darum bestrebt, maximale Effektivität an den Tag zu legen, also die Kunden bei den Problemen auch wirklich weiterzuhelfen. Das ist eine unheimlich hohe Befriedigung, kommt daher und das wird uns auch so von den Kunden zurückgespielt, dass sie mit unserer Arbeitsleistung sehr, sehr zufrieden sind, sodass man ein tolles Lob, was wir auch gerne natürlich an die Mitarbeiterinnen weitergeben, wenn ein Kunde Lob ausspricht.

Daneben, na ja, finde ich das gemeinsame Lachen extrem wichtig.

Du lachst sehr, sehr laut und sehr sehr. Schützt es! Ja, wir machen viele Witze, haben sehr, sehr viel Spaß und das finde ich, da gucke ich tatsächlich auch drauf, ne B-W so Bewerbungsgespräche haben.

Erzählen Sie mir einen Witz?

Nein, aber schon so manchmal auch sehr provozierend. Einfach mal zu gucken, wie geht man damit um? Na ja, das finde ich verrate nicht soviel sonst bei der nächsten Bewerbung.

Das haben wir eben schon angesprochen, dass das ist menschlich einfach passt. Also wir sind die meisten kommunikativer Typen. Als Berater oder Consultant ist es auch auf jeden Fall von Vorteil, wenn man ja auch vor dem Kunden eine Lösung erklärt oder Lösungswege skizziert. Und dann mit dem Kunden gemeinsam einen Lösungsweg zu beschreiten, ist man natürlich schon tendenziell kommunikativer Typ. Und da sind natürlich auch Witzchen machen und gute Laune immer dabei im Büro. Ja, das stimmt. Und natürlich auch im Homeoffice.

Aber da klingt das natürlich nicht so mit so unterm Strich nochmal, ne.

Um dem Thema des Podcast gerecht zu werden, würd ich sagen Wer die Karriere machen wollt, geht zu einem Großunternehmen. Wenn ihr Action haben wollt, viel viel lernen wollt in kurzer Zeit, geht zu dem kleineren.

Und gerade auch wenn ihr noch nicht so wisst, was ihr wollt, lernt man vielleicht mehr bei einem kleineren erstmal, oder? Ja, definitiv.

Weil einfach was viel mehr Abwechslung da ist. Und lasst euch nicht von großen Namen beeindrucken. Und das würde ich auch so sehen.

Das passiert ja sehr, sehr häufig, dass man dann so maken hörig wird. Und bei uns im Bereich Consulting lernt man nochmal nochmal mehr, als wenn man dann ein Produkt entwickelt bei einem kleinen Unternehmen der Consulting ist ja generell sehr vielfältig. Von daher ist das sozusagen der Turbo Boost für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Auf jeden Fall.

Es sei denn du fängst bei Porsche an und kriegst Porsche geschenkt. Glaub das machen die auch nicht. Da verfahren zu wenig Porsches rum. Nee.

Ja, wir haben auch andere Podcast Episoden, wo wir im Grunde schon mal skizzieren, wie wir Projekte angehen. Da gibt’s die Episode 14 aus dem Bereich Big Data oder Episode 9 aus dem Bereich Bul Sei Software Development, verschiedene Episoden 8, 7 und 6 Welche Tools und Technologien man als Puls der Entwickler, als DevOps Engineer und als Data Engineer kennen, sollte das vielleicht noch als Hinweis zur persönlichen Weiterentwicklung aus dem Skill Baines Kontext gesagt. Und im Grunde der Appell überlegt ein bisschen Welcher Typ seid ihr?

Was schwebt euch vor? Wie möchtet ihr immerhin vierzig Stunden die Woche verbringen? Und was begeistert euch? Möchtet ihr Bea flexibel, agil, viel lernen oder diese Konzernstrukturen haben, um dann eben mit den großen Marken zusammenarbeiten? Was es natürlich auch für manche Leute wichtig, dass man eben für Porsche arbeitet und nicht für vielleicht ein kleines Unternehmen, was nur ein Zulieferer für Porsche ist, obwohl dort die Arbeit vielleicht viel mehr Spaß macht.

Ein Ding würde ich auch gerne loswerden. Da hatten wir letztens wir beide mal drüber diskutiert, weil ich hatte in ein, zwei Bewerbungsgesprächen haben die Kollegen gefragt, wie das dann aussieht, wenn man ein Produkt baut oder eine Idee hat und so weiter. Da hatten wir doch mal diskutiert Mensch, warum nicht solche Kollegen dann auch unterstützen? Also statt zu sagen Nein, irgendwie Maurice Vertrag läuft nix nebenher machen und so. Warum nicht sagen Okay, zeig doch mal, was du da hast.

Vielleicht ist das so interessant, dass wir uns daran beteiligen oder das fördert oder was auch immer. Das wollte ich auch nochmal sagen. War das vielleicht für den einen oder anderen? Interessant ist auch das hab ich mir woanders abgeguckt und fand das toll, dass man nicht so direkt negative Gotta macht was nebenher, sondern okay, lass mal gucken. Wieder diese Energien sind weg. Wie kommen wir denn gemeinsam mit dem Ding vielleicht vorwärts?

Na ja, negativ sind wir ja nie. Wenn jemand Ideen hat und eigene Projekte nebenher entwickelt. Also das ist ja, das kennen wir ja aus eigener Erfahrung, sagen, dass das Total uns entspricht. Genau. Also die Frage ist im Grunde, wie fördert man solche Ideen und wie fördert man auch Menschen, die ebenso kreativ sind und sich das zutrauen, eigene Produkte zu lauschen?

Also es war doch nur einfach nochmal, falls einer zuhört, der diese Richtung denkt und vielleicht Angst hat, dass vielleicht bei einem großen Unternehmen er das Ding sterben lassen muss oder so. Wer vielleicht bei uns gut beheimatet.

Genau, weil wir es eher pushen und auf jeden Fall die Person daran weiterarbeiten lassen. Und vielleicht gibt’s Synergieeffekte. Man macht mal eine Podcast Episode oder andere Möglichkeiten, um eben die Entwicklung noch zu pushen, die Person zu pushen, weil das natürlich auch immer eine persönliche Weiterentwicklung ist, wenn man eigene Produkte baut. Ganz, ganz wichtig wenn unsere Zuhörer Fragen haben, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast skillbyte. Wir freuen uns immer über Bewertungen und ein Abo des Podcasts.

Wir freuen uns auch über Weiterempfehlung des Podcast an Freunde und Kollegen. Vielen, vielen Dank Masiar.

Ich danke dir auch. Maurice mach’s gut. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?
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Skillbyte Podcast #44: Mentoring für IT-Fachkräfte

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Mentoring für IT-Fachkräfte

// Inhalt //
01:00 – Intro Dr. Tina Ruseva von Mentessa.com
01:30 – Definition und Bedeutung von Mentoring
05:23 – Faktoren für erfolgreiches (IT)-Mentoring
06:50 – Abgrenzung: Unterschied zwischen Mentoring und Coaching
09:50 – Mentoring für IT-Fachkräfte
11:03 – yCombinator Mentoring: Modell der Zukunft?
17:17 – Tina’s Mentoren
18:44 – Bedarf für IT-Mentoring; Diversity, Kulturwandel, Millenials
25:16 – Wie Mentoren bzw. Mentees finden?
27:26 – Mentoring-Netzwerke sind bereichernd
29:47 – Literatur Tipps zum Thema Mentoring
31:54 – Was ist Mentessa.com?
36:28 – Welche Mentoring-Themen sind von IT-Fach- und Führungskräften besonders gefragt?
39:51 – Ist Online-Mentoring möglich?
43:08 – Fallstricke beim Mentoring
48:05 – Mentoring Success Stories
49:35 – Mentor oder Mentee gesucht? Sprecht Tina an 🙂

Show Notes:

Buchtipp: Harvard Business Essentials: Coaching and Mentoring: How to Develop Top Talent and Achieve Stronger Performance
Link: https://www.amazon.de/Coaching-Mentoring-Stronger-Performance-Essentials/dp/159139435X

Buchtipp: Der Mentoring Kompass für Unternehmen und Mentoren
Link: https://www.amazon.de/Mentoring-Kompass-Unternehmen-Mentoren-Erfahrungsberichte/dp/3658225297

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Ich glaube, da kann sich jeder von uns privat hineinversetzen. Wie wäre es, wenn wir Mentoring als durch People Grow definieren, also Menschen beim Wachstum helfen? Und wenn wir von unserem Arbeitgeber sagen Du bekommst einen Mentor, sprich We want you to grow. Das ist natürlich eine viel bessere Basis als We want to fixie. So viel öfters finden wir diesen Ansatz in Performance, Reviews etc. drÃngt.

Herzlich Willkommen zum Skill by Podcast Episode Nr. 44 Mentoring für IT-Fachkräfte Abonniert unseren Kanal und unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie, Umfeld, Venia it Entscheider oder IT-Fachkräfte Seite. Wir freuen uns immer über Hörer, Fragen an Podcasts. Je weiter man uns einen riesen Gefallen tun wollt, dann lasst uns gerne eine Bewertung dar. Auch freuen wir uns sehr über Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen, für die die Themen auch spannend sind. Heute habe ich einen ganz besonderen Gast hier, nämlich Dr.

Tina Josepha, Gründerin und Geschäftsführerin von Mend Tessa Kommen, ausgebildeter Coach, Buchautorin und Kino.to Speakern. Hallo Tina, schön, dass du da bist.

Hallo Morris, vielen Dank, dass ich da sein darf. Und in dieser Runde bin ich natürlich vor allem Vollblut Informatikerin, die sich sehr für Technologie begeistert. Das freut mich.

Also ich freue mich genauso, dich heute hier zu haben und mit dir über das Thema Mentoring zu sprechen. Wie bist du denn? Vielleicht erinnerst du dich noch an das Thema Mentoring gekommen. Was war dein erster Kontakt damit?

Das ist wirklich eine tolle Frage, die ich oft beantworten muss, denn das Thema Mentoring ist ein bisschen so staubig. Es ist ein wenig Mentoring Hype gewesen in den Achtzigern oder nicht Hype, sondern ein Thema gewesen. Und man fragt sich jetzt ja warum, woher und wie kann das cool werden? Und in der Tat bin ich auf die Idee für mein Testa durch meine persönliche Erfahrung als Informatikerin gekommen. Ich bin nämlich eine von wenigen Studierenden gewesen an der Uni Women in Tech, sagt man heute.

Damals hatte sich gar nicht so cool angehört. Es war aber genauso einsam. Und natürlich war ich als solche die Mischehe, eine von vielen Mentoring-Programm, die es an der Uni gab. Für Frauen, aber später auch im Beruf. Irgendwann hab ich dann promoviert. Ich hab dann selber ein Startup gegründet und ich blieb die Micheline von solchen Mentoring-Programm. Aber eben als Mentorin. Und ich habe seit 2012 mich sehr intensiv engagiert in dutzenden Programmen als Mentorin. Und ich habe selber auch ein paar Mentoring Programme gestaltet.

Und mittlerweile blicke ich auf die Erfahrung von circa 30 Programmen zurück. Also 32 sind es Stand heute. Und das, was sie alle vereint, ist das grossartige Engagement von vielen Menschen, die sich ehrenamtlich dafür als Mentorin einsetzen. Das großartige Interesse von vielen anderen Menschen, die sich dafür interessieren und die das gerne in ihr Leben mitnehmen möchten. Aus beruflichen Gründen oder einfach aus privatem Interessen. Und dann das großartige Scheitern von diesem Programm, wenn es darauf ankommt, das richtige Matching zu machen, sodass die Mentoren und die Montez richtig zueinander geführt werden.

Das richtige Onboarding zu machen, sodass alle das gleiche Programm bekommen. Und vor allem scheitern diese Programme daran, dass heute Matschen kein großes Thema geworden ist und niemand von uns sich von jemandem matschen lassen möchte. Heute sitzen wir im Paradox zwischen dem Wunsch nach Hörster Individualisierung, persönlicher Anpassung, aber auch nach dem Wunsch für Effizienz, für Garni Zeit darin investieren. Und wie macht man automatisch individuelles Matching? Und das begeistert mich an dem Thema. Ich glaube, das kann Mentoring für viel mehr Menschen öffnen.

Und vor allem in der Arbeitswelt, wo wir mit Testa anbieten, für sehr viel mehr Vielfalt, für sehr viel mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit, für sehr viel mehr Kreativität und Innovationskraft sorgen. Und das begeistert mich.

Das heißt, dein Hintergrund ist früher als Mentor gestartet und über die Zeit selber zum Mentor geworden und hast dich intensiv mit dem Thema beschäftigen können. Was bedeutet denn für dich Mentoring? Also vielleicht kannst du so eine kurze Definition geben oder der Begriff verändert sich ja auch je nachdem, wie man ihn einsetzen möchte. Aber was bedeutet Mentoring genau für dich?

Mentoring? Für mich bedeutet To help people grow. Das ist eine gängige Definition. Die habe ich auch nicht selber formuliert, sondern vom Buch von Sheryl Sandberg, die berühmte CEO von Facebook. Auch ein IT Lied, wenn man so möchte, eine berühmte Führungskraft in der Tech Welt übernommen und in ihrem Buch beschreibt sie die Erfahrung als eben bekannte Führungskraft von ganz, ganz vielen Menschen stetig auf Mentoring angesprochen zu werden und eben als Mentorin angefragt zu werden. In dem Buch sagt sie Es ist aber schwer, ja zu sagen, denn Mentoring means helping people grow.

Das bedeutet, dass ich die Personen kenne, weil damit ich möchte, dass jemand sich weiterentwickelt. Dann brauche ich eine in Bezug zu dieser Person und eine Beziehung dazu.

Man muss ja wissen, in welche Richtung die Person wachsen möchte oder wachsen kann oder wo sie unter ihrem Potenzial steht. Also im Grunde braucht man schon so eine Art von. Wissenschaft, um gutes Mentoring durchzuführen, oder? Ja, auf jeden Fall. Oder zumindest eine richtige Beziehung. Und das ist meine Definition geworden. Ich glaube, Mentoring ist eine persönliche Beziehung wie jede andere. Die benötigt Zeit, um sich zu entfalten. Sie benötigt auch ein Bewusstsein dafür, dass es sie gibt und auch einen Einsatz von beiden Seiten.

Ein Commitment. Und natürlich wie jede gesunde Beziehung ist es auch eine, die auf Freiwilligkeit besteht und nicht auf Abhängigkeit. Und das ist sozusagen die Elemente, die für mich mein Twink ausmachen.

Ja, Mentoring hat ja ganz inhärent so eine Freiwilligkeit. Wenn du das nicht freiwillig machen würdest, dann wäre das ja im Grunde wie Schule. Also jemand setzt dir quasi den Lehrplan vor und sagt dir, in welche Richtung du wachsen willst. Mentoring setzt ja schon voraus, dass der Mensch tief wachsen möchte und der Mentor ihn sozusagen an die Hand nimmt, auch im deutlichen Informationsvorsprung bei dem Thema hat und eben sagt Okay, komm, ich zeig dir, wie ich arbeite und dann lernen wir beide voneinander.

Also ich finde, beim Mentoring ist auch immer wichtig, dass es so eine bilaterale Beziehung ist, also dass nicht der eine den anderen hochhebt, sondern dass beide die unterschiedlichen Perspektiven des jeweils anderen dann verstehen können und beide letztlich auch was davon haben.

Das hast du schön gesagt. Genauso ist es. Und genau da liegt z.B. auch der Unterschied zwischen Mentoring und Coaching. Auch eine Frage, die ich oft beantworte. Ich glaube, eine Frage, die sich viele von uns stellen, wenn sie mit dem Wunsch für berufliche Weiterentwicklung aufwachen Was brauche ich jetzt? Brauche ich einen Berater, einen Coach, einen war die einen Mentor? Und die Antwort hierzu gibt es in Dutzenden von Studien und Sachbüchern von Harvard Business School bis hier an der LMU München forscht ein Team auch über das Thema.

Aber die Unterschiede sind in drei Kategorien. Und einer davon ist in der Tat Coaching kann tatsächlich eine berufliche Vereinbarung sein. Das heißt oft Besonders wenn wir im Unternehmens Kontext uns diese Begriffe anschauen, ist Coaching eine stille Vereinbarung, eine stillschweigende Vereinbarung zwischen Führungskraft und implodierte. Also nicht ganz freiwillig. Das ist etwas, was passieren kann und was er wünscht ist, aber eben stattfindet, wenn sie stattfindet. Und Mentoring ist immer auf Freiwilligkeit basieren.

Klar, ich würde das so abgrenzen, um das einfach mal mit einem plastischen Beispiel zu unterfüttern sagen, weil jemand ist ein ganz toller Verkäufer und ein Junior Verkäufer sagt Oh, das möchte ich auch werden und schließt sich eben mit dem Star Verkäufer zusammen. Und der Star Verkäufer ist ja dann tendenziell etwas älter, weil er schon viele Jahre Berufserfahrung hat. Und dass da Verkäufer zeigt dem jungen Verkäufer wie er arbeitet und wie er so erfolgreich ist. Und der junge Verkäufer zeigt quasi dem älteren Verkäufer, wie die Jugend so tickt oder worauf sie achtet.

Und so lernen beide voneinander. Coaching sehe ich eher so Stell dir vor, du bist Manager und du bist es gewohnt, Teams zu führen. Und jetzt steigst du auf und hast irgendwann sehr viel repräsentative Funktion, muss vor großen Menschenmengen sprechen usw.. Dann würdest du in ein Coaching gehen, in ein Präsentation Coaching, in ein freies Reden Coaching, wo du dann gezielt diese Skills von dem Coach lernen möchtest. Und das ist auf jeden Fall so eine Geschäfts Vereinbarung.

Vielleicht spreche ich nicht so gut Englisch, dann möchte ich ein Englisch Coach haben, der mir ermöglicht vor englischem Fachpublikum frei zu sprechen. So, das wäre für mich Coaching, aber nicht unbedingt Mentoring.

Genau. Und weil du jetzt über Englisch sprichst, fällt mir gerade eine supertolle Differenzierung zwischen den beiden auf Englisch Coaching ist about the job. Mentoring ist but your career. In diesem Sinne definiert man Coaching als eigentlich einen Unterteil von Mentoring, was etwas viel Größeres ist und eben auch Raum gibt für diese Beziehung. Und damit fangen die Probleme mit Mentoring im beruflichen Kontext schon mal an. Denn Beziehungen im Unternehmen sind sowieso schwer natürlich zu schaffen, besonders in der Art und Weise, wie wir arbeiten, also oft noch mit Silos denken und ganz klare Trendwenden zwischen den Abteilungen und den Funktionen.

Und mit diesem Hirarchie denken. Und da sehe ich ein Riesenpotenzial. Und damit sind wir beim Thema Mentoring für IT-Fachkräfte. Denn gerade heute, wo unsere Welt quasi Technologie getrieben ist, ist es für die Unternehmen notwendig, auch Personal von der IT-Abteilung zu Führungskräften auszubilden, in anderen Abteilungen zu integrieren oder einfach den Austausch zwischen diesen zu ermöglichen. Und gerade da sehe ich ein richtig großes Potenzial vom Mentoring als Instrument, die für andere greifbarer zu machen, aber auch für die IT.

Die Wege in die Organisation zu schaffen, damit organisch weitere Innovationen. Geschaffen werden können und Beziehungen entstehen können. Du sagst es im Grunde schon. Die Technologie wird immer wichtiger. Und so ein CTO, der ja auch, ich sag mal Führungskraft ist oder vorwiegend Führungskraft und ganz wenig nur noch Fachkraft ist, der hat natürlich eine riesen Verantwortung für das Unternehmen, für den zukünftigen Kurs des Unternehmens, da die richtigen Entscheidungen a zu treffen und b dann auch so zu kommunizieren, dass die Fachkräfte das dann mittragen wollen und mit umsetzen wollen.

Also das ist definitiv ein ganz wichtiger Bereich für die Wertschöpfung. Wo wir noch über Mentoring sprechen, hattest du mir von dem Why Kombinats Modell erzählt. Das ist ja sozusagen Mentoring auf Steroiden. Möchte sodass kurz nochmal erläutern.

Ja, das ist wirklich eine super interessante Entwicklung, die ich beobachtet habe. Vielleicht kurz zu meinem Hintergrund Ich hatte einen Startup und bin dann als zweifache Mutter irgendwann ausgestiegen. Zurück ins Büro. Und was macht man als Start up Gründerin? Ich habe in der Gründer Förderung gearbeitet, fünf Jahre in verschiedenen Großkonzernen, aber auch in öffentlichen Einrichtungen. Und unter anderem haben wir Mentoring Programme für Startups umgesetzt. Aber ganz, ganz viel Forschung betrieben. Und ich habe so die beiden Ökosysteme in Deutschland und Amerika verglichen.

In Bezug auf die Qualität der Startups, auf die Innovationskraft z.B. Patent Anzahl. Und ich habe wirklich nach sehr sehr sehr viel Einlesen einen großen Unterschied zwischen den beiden Ökosystem gefunden. Jetzt bin ich gespannt. Und zwar Mentoring. Und zwar genau einer. Denn wenn man das verfügbare Kapital, die Anzahl an Innovation und alles andere skaliert auf die Größe der Märkte, stehen wir dem Ökosystem in Silicon Valley nichts nach. Aber der entscheidende Faktor Mentoring hinkt in Deutschland noch hinterher.

Das ist viel mit unserem hierarchischen Denken hier in Europa, das auch noch in der Arbeitswelt herrschend ist, verbunden aber auch mit anderen Faktoren. Und im Zuge dieser Recherche habe ich eigentlich eine kleine Evolution von dem Begriff Mentoring festgestellt. Mentoring gibt es ja seit Odysseus und seit Mentor Telemachos quasi weiterbilden und auf ihn aufpassen musste, weil sein Vater im Trojanischen Krieg gekämpft hat. Also richtig lig dich lange. Dann gab es das eben in den Achtzigern im Corporate Umfeld auch mit verschiedenen Programmen langsam in die akademische Welt überfließen.

Und irgendwann passierte es, dass Why Kombinate das erfolgreichste Accelerator weltweit bis heute kam und bot eine andere Art von Mentoring an und zwar kein Programm. Zwar ist das Kombinate selbst ein Programm, aber das Programm besteht ja darin, dass ich Recht auf Mentoring bekomme und zwar nicht auf ein Mentor. Ich werde nicht einmal gemacht, so wie das hierzulande üblich ist, sondern ich bekomme ein Pool aus Mentoren und kann je nach Bedarf gerade zu dem Zeitpunkt, wo ich Probleme lösen muss, in verschiedenen Fachgebieten, was weiß ich Finanzierung, Marketing, Business Development, produktive Axels cetera kann ich mir diese Mentoren, wenn ich will, mehrfach an Tag reinziehen.

Genau. Vielleicht sollten wir ganz kurz sagen, weil ich nicht sicher bin, ob alle Zuhörer das wissen, wie Combined da ist. Ein Inkubator also. Teams finden sich dort ein, die in sehr kurzer Zeit ein eigenes Produkt entwickeln möchten. Und hinterher entscheidet eine ganze Phalanx an Venture Kapitalgebern, welche Idee besonders vielversprechend ist, welches Team besonders gut gearbeitet hat und fördert das dann mit sehr viel Geld, um das Projekt weiterzuentwickeln. Und in diesem Schmelztiegel, wo diese Teams dann in kurzer Zeit versuchen, ihre Idee umzusetzen oder einen Prototypen umzusetzen, haben sie Zugriff auf ganz viele unterschiedliche Mentoren.

Richtig, Tina Also für Online-Marketing, für Softwareentwicklung, für Webdesign, für UX. So stelle ich mir das vor.

Ja, und genau das, was du gesagt hast mit dem CTO. Das sind alles bereits gestandene Unternehmer und nicht einfach nur Marketing, Berater oder sonstiges. Und diese neue Art von Mentoring kam aus der Startup-Szene, sozusagen aus Silicon Valley, rüber in die Arbeitswelt und rüber in die Startup-Szene nach Deutschland und geht langsam auch in die Unternehmenswelt ein. Also flexiblere Mentoring, Programme mehr, selbst gesteuertes Matching mehr. Wir Informatiker würden sagen on demand und mehr self Service. Und das ist eine super interessante Entwicklung, denn es ist nicht die erste Arbeit Innovation, die über die Tech-Branche in die Businesswelt kommt.

Also wir kennen ja schon Agave Development und drin Methoden und Virtue Teams et cetera. All das findet irgendwie heutzutage Fuß. Zuerst in im IT Raum. Ich glaube, das zeigt, dass einfach ITler super innovativ sind, sich gerne auch in dieser Technologie basierten Welt sich mit Technologien als erste auseinandersetzen und deswegen oft doch tolle Lösungen entwickeln, die dann für den Rest des Unternehmens auch machbar sind.

Das ist so verrückt, dass du das sagst. Ich bin heute mit 3 IT Leuten waren wir im Supermarkt einkaufen und den ganzen Rückweg haben wir uns darüber unterhalten, wie ineffizient das eigentlich an der Kasse ist, da einzelnd abzukassieren und so und warum wir quasi schon mit unserer Berufskrankheiten Brille diese ganzen Ineffizienzen sehen und schon 5 Vorschläge machen können, wie man das alles effizienter löst. Ja, das stimmt auf jeden Fall, dass in der IT Effizienz eine ganz starke Komponente hat und dass man sehr schnell Dinge ausprobiert, die versprechen, ein effizienter zu machen oder einen Mehrwert zu bieten.

Einfach weil es auch eine relativ junge Wissenschaft in Anführungszeichen ist und da sehr viele neue Technologien entstehen und man sowieso gewohnt ist, mit vielen neuen Dingen zu experimentieren. Aber was mich wirklich beeindruckt ist, dass du gesagt hast Okay, eigentlich liegt es am Mentoring, dass amerikanische Startups so viel erfolgreicher sind als deutsche Startups. Und ich glaube, du hast recht, in Deutschland hört man auch oft Na, ich kann nicht über meine Idee sprechen, aber das wird ganz groß.

Also gehen die Startups raus, die vergessen, dass die Leute, mit denen sie sprechen, allen Jopp haben und nicht sagen Oh, das ist eine tolle Idee. Ich lass alles stehen und liegen und programmiere eine App nach oder so. Und in Amerika ist man da sehr offen, weil man weiß, die Idee ist eigentlich nichts.

Oder ein Prozent und 99 prozent sind einfach harte Arbeit bei der Umsetzung dieser Notte Hackbrett auf jeden Fall. Ideen gibt’s ganz viele, aber die Umsetzung, die gute Umsetzung. Da liegt der Hase im Pfeffer. Hast du denn selber aktuell auch einen oder mehrere Mentoren?

Ja, also ich hab ja meine Philosophie geteilt. Ich glaube sehr am Lernen, am Wissen. Ich bin ja selber Taki. Also ich möchte auch effizient lernen. Und beim Mentoring geht es ja auch darum, dass ich möglichst schnell davon lerne. Was mich jetzt gerade beschäftigt und was ich sein will oder werden möchte und deswegen. Also ja, ich habe die ganze Zeit Mentorinnen und Mentoren und ja, die sind nicht jeden Tag die gleichen. Manchmal switchen wir die Rollen und ich glaube, das ist so die Zukunft der Arbeit.

Aber auch das heute. Denn keine einzige Person kann über eine richtig lange Zeit von so einem neuen Berufsfeld wie z.B. Entwickler oder Start up Gründer oder jetzt diese turbulente Zeit als Gründerin, wo jeder Tag sich alles ändern, umfassen und Dasein Erfahrung mitgeben. Einen Mentor hab ich doch die ganze Zeit gefühlt. Das ist meine Mama. Also sie war die jenige, die als ich sechs war nach Hause einen Computer gebracht hat und so nicht die ganze Zeit mein ganzes Leben lang verstärkt hat, einfach zu experimentieren und zu mir zu stehen.

Und an dieser Stelle schöne Grüße nach Hause. Aber so andere Personen kommen und gehen natürlich und die Beziehungen sind das, was bleibt. Ich glaube, da kann man auch andocken, wenn die gesund sind und auf gesunde Basis stehen.

Auf jeden Fall und das Vertrauensverhältnis vorhanden ist. Aber das gehe ich mal davon aus, dass bei deiner Mama das gegeben ist. Lass uns mal über den Bedarf Verity Mentoring sprechen oder Mentoring ganz allgemeine Militärbereich. Aktuell ist es ja so Die Arbeitswelt verändert sich schnell. Jetzt durch die weltweite Pandemie wird das noch beschleunigt. Die fungiert sozusagen noch als Katalysator. Die Globalisierung macht zumindest in der IT einen Riesensprung nach vorne einfach. Auf der einen Seite hat man den Fachkräftemangel, auf der anderen Seite sitzen Menschen in Ländern, wo das ich sag mal Gehaltsniveau nicht ganz so gut ist und die durch eben IT Arbeiter guten Ausweg finden können.

Das führt dazu, dass natürlich sehr viele verschiedene Kulturen zusammenarbeiten und ich könnte mir vorstellen, dass in dem Bereich ein großes Betätigungsfeld für Mentoring entsteht. Einfach, dass man die Kulturen besser versteht.

Ja, auf jeden Fall. Das ist ein Bereich, in dem man Mentoring gezielt einsetzt. Also wenn die Organisationen noch nicht von Mentoring als eine Art neue Zusammenarbeit, überhaupt als eine neue Lernmethode überzeugt ist, dann gibt es trotzdem so Programm für Diversity oder für Kulturwandel, die durch Mentoring-Programm unterstützt werden. Im Großen und Ganzen aber haben Organisationen erkannt, dass wir heutzutage in diesem schnellen Veränderungsprozess lediglich ich glaube, Studien zeigen 10 prozent unseres Wissen durch formelle Trainings erlangen und der ganze übrige Rest die 90 prozent, die entstehen durch informellen Wissensaustausch, unter anderem durch Mentoring und Coaching und andere eben Interaktionen im Büro, bei der Arbeit, die stattfinden.

Das ist so das große Versprechen. Und wenn man gezielt jetzt auf Mentoring von IT Fachkräften hinein summ, dann kommen genau die Begriffe. Die du genannt hast. Wir haben natürlich die veränderte Bedeutung von Technologie und Mentoring kann man fantastisch dafür nutzen, um eben diese Human Assets für die Organisation auszubilden, zu trainieren, gezielt diesen Fachkräftemangel zu schließen, indem man z.B. macht man das in Deutschland, indem man talentierten Azubis einen Mentor von Unternehmen an die Seite stellt. Ein zweiter Grund oder eben ein zweiter Vorteil von Mentoring, speziell Théo IT ist es, dass es ein sehr effizientes Instrument ist, um immaterielles Wissen, also um informelles Wissen.

Man nennt das Sticky neulich in das Unternehmen zu transportieren. Ob dieses sticky bedeutet, auf Englisch klebrig, ob diese klebrige Information, die sich nicht aussprechen lassen, die eben an den Personen haften, die sie tragen. Ob das Informationen sind über neue digitalen Trends? Darüber, wie soziale Medien funktionieren oder im Bereich Kultur, wie man in dem Land arbeitet oder was die besonderen Herausforderungen für Frauen in der Tech-Branche sind. Das ist hier nicht von Bedeutung. Aber Mentoring hat sich als ein toller Mixer erwiesen, um informelles Wissen über Generationen, Abteilungen und Hierarchien hinweg in die Organisation zu transportieren.

Dort ist mir gesagt, dass sehr viele Millennials mittlerweile in Unternehmen arbeiten und die einen sehr starken Wunsch verspüren nach einem Mentor.

Ja, absolut. Und das ist so der dritte Punkt und Vorteil von Mentoring überhaupt. Employee Marketing und Imprint Retention würde man auf Englisch sagen. Ja, also Millennials sind nach einem Why getrieben. Sie ziehen einen Mentor vor einem Seminar vor. Dazu gibt es Studien, z.B. von Salesforce. Salesforce kennen die meisten ITler. Hier in München haben sie einen großen Standort und Salesforce als Unternehmen, als Software. Gigant mittlerweile aber ehemaliges Start-Up hat dieses Potenzial von Mentoring früher erkannt, eben um den Fachkräftemangel zu schließen.

Auch Frauen für Tech Berufe weiter auszubilden und Salesforce haben deswegen ganz viele Studien zur Effektivität und Effizienz von Mentoring-Programm speziell im Tech Bereich durchgeführt. Diese kann man im Internet finden, aber eine Kennzahl habe ich aus einer dieser Studien, dass nämlich neun von zehn Millenniums sich einen Mentor wünschen. Und in der Studie wurden hierfür zwei Gruppen gebildet und eine Gruppe bekam jeweils einen Mentor zur Seite gestellt und die andere Gruppe keinen. Und nach Ablauf der Testphase, wobei beiden beiden Gruppen Aufgabenbereiche und Trainingsprogramm und der Rest das gleiche war, hat man die befragt.

Wie glücklich sei man mit dem Job? Welche Potenziale man darin für sich sieht und ob man bleiben möchte. Stichwort Imprint Retention. Und die Gruppe mit dem Mentor hat in neun von zehn Fällen all diese Fragen bejaht und die andere eben nicht.

Wow, okay, das ist ja schon ein ziemlich eindeutiges Ergebnis.

Ja, und man muss auch bedenken Millenniums sind in wenigen Jahren schon die Hälfte der Arbeitswelt. Da gibt es ganz unterschiedliche Zahlen hierzu. Also ich war der Meinung, dass es in den nächsten fünf Jahren auf 50 prozent zu steigen werden. Irgendwann jetzt neulich las ich, dass es bis zu 75 prozent werden. Ich glaube hier, die Message ist nicht in der konkreten Zahl, sondern liegt darin. Es gibt viele News in der Arbeitswelt. Es gibt viel Wettbewerb, besonders um die besten Kräfte.

Und Mentoring scheint nicht nur ein tolles Marketinginstrument zu sein, sondern ein wirklich effektives Mittel mit ganz vielen Vorteilen, um die besten Mitarbeiter zu gewinnen, um Mitarbeiter weiterzuentwickeln und auch um eine Kultur des Teilens und der Vielfalt zu schaffen.

A Möchtest du natürlich gute Mitarbeiter haben oder die besten Mitarbeiter haben und b wenn sie durch Mentoring noch besser werden, ist das ja auch noch besser im Grunde für das Unternehmen. Und zusätzlich sind Sie zufrieden. Das heißt, die Retention oder die Fluktuation, würde man auf Deutsch sagen, sinkt auch.

Ja, absolut. Ja gut, ich glaube, da kann sich jeder von uns privat hineinversetzen. Wie wäre es, wenn wir Mentoring als durchlebe people grow definieren, also Menschen beim Wachstum helfen? Und wenn wir von unserem Arbeitgeber sagen Du bekommst einen Mentor, sprich We want you to grow. Das ist natürlich eine viel bessere Basis als We want you to work oder We want to fixie.

So viel öfters finden wir diesen Ansatz in Performance, Reviews etc..

Wenn ich das Fach oder Führungskraft bin, welchen Rat würdest du mir geben, wenn ich einen Mentor suche? Also wie finden meine Teams zu Mentoren bzw. Mentoren, die vielleicht das Bedürfnis verspüren zu Montez?

Also dazu gibt es natürlich verschiedene. Faktoren, die eine Rolle spielen. Ich würde mir überlegen, was will ich lernen? Was ist das Ziel, was ich mit dem Mentoring verfolge? Ich würde mir z.B. überlegen Soll das ein Mentor aus dem Unternehmen sein oder jemand von extern? Ich würde mir überlegen, soll das ein Branchen Experte sein oder jemand mit einem ganz anderen Blickwinkel? Ich würde mir auch überlegen, wieviel Zeit ich darin investieren möchte und welchen Zeit Commitment ich auch davon erwarte.

Und mit diesen Kriterien habe ich schon eine ganz gute Entscheidungs Matrix und einige Möglichkeiten, die ich angehen kann. Zum Punkt 1 bieten viele Unternehmen mittlerweile Mentoring Programme in irgendeiner Form an. Oft darf man sich aber dafür nur in bestimmten Fällen bewerben, z.B. erst nachdem man zig Jahre im Unternehmen schon tätig gewesen ist oder erst, wenn man quasi als frische Führungskraft einen neuen Tenure Track beginnt. Also meistens kommen diese nicht so on demand in Frage, wie man sich das wünscht.

Man muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, weil natürlich Mentoring Zeit in Anspruch nimmt. Ich nehme an, Baumanns vom Unternehmen aus anbietet nimmt es natürlich Arbeitszeit in Anspruch. Und dann möchte wahrscheinlich das Unternehmen sicherstellen, dass das Mentoring auch entsprechend wertgeschätzt wird und dass das nicht jeder als Stunde Kaffeeklatsch benutzen kann.

Und deswegen lohnt es sich, sich auch nach externen Mentoring-Programm umzuschauen. Und da kommen wir zur Frage Nr. 2 Also bin ich interessiert an eben Branchen, Mentoring, Programme. Da kann ich beiden Verbänden schauen oder in verschiedenen Vereinen. Ich kann auch einfach googlen. Jetzt, besonders durch die Pandemie, gibt es ganz, ganz viele Programme, die rein digital stattfinden, bezahlte und auch unbezahlte Programme. Und ich kann aber auch mich dafür entscheiden, mich mit anderen Menschen zu vernetzen, was ich glaube heute unbedingt sehr wertvoll ist.

Wir leben ja in einer Plattform Wirtschaft. Das bedeutet, dass Wertschöpfung Innovationen in sozialen Netzen entsteht, also nicht in sozialen Medien, aber in den Köpfen von Menschen. Deswegen lohnt es sich, sich auch mit anderen Disziplinen auszutauschen, um sein Corazon zu erweitern. Besonders wenn man früh in dieser Mentoring Entwicklungsphase ist und man noch nicht so ganz genau weiß, was dabei rauskommen soll. Da ist diese Öffnung für andere Blickwinkel und für Menschen aus anderen Fachgebieten sehr, sehr fruchtbar.

Es gibt diesen Spruch auf Englisch Your Network ist ja Networks. Ist natürlich sehr platt ausgedrückt, aber es zeigt schon, dass natürlich das Netzwerk oder die Menschen, mit denen man sich umgibt, sehr deutlich auch das eigene Denken beeinflussen oder eben jemanden weiterentwickeln können, wenn diese Person auch das Ziel haben.

Und danke, dass du das sagst, weil das meiner Meinung nach ein Grund für Mentoring Programme für IT-Fachkräfte ist, der gar nicht so oft angesprochen wird. Aber wenn wir in einer Welt leben, in der Netzwerke wirklich wichtig sind und nicht einfach nur Marketing sind, sondern indem wir über Netzwerke lernen, wachsen, Jobs finden, Produkte bauen. Denken wir mal an die Open Source Bewegung und wir uns aber überlegen, was so typische ITler lieber machen würden. LinkedIn oder Reddit sehen wir schon, dass wir hierfür Programme brauchen, um vielen IT-Fachkräfte, die sich z.B. nicht trauen würden, auf andere zuzugehen, aber verdammt viel Wissen und verdammt viel Meinung auch haben und was auch zu geben haben für diese Welt.

Da sehen wir schon, wie wichtig und fruchtbar solche Programme sein könnten, die eben den ersten Schritt ermöglichen, für jemanden, der lieber Jac Kommentare liest, als solche zu schreiben, der lieber sich im Hintergrund bewegt und Sachen eher verstehen möchte, als sich im Vordergrund zu stellen und Selfies von sich zu posten. Und da glaube ich, die Brücke zwischen den zwei Welten zu schlagen, kann unheimlich bereichernd sein für alle Seiten.

Das denke ich auch. Kannst du denn vielleicht Literatur empfehlen, wenn ich z.B. jetzt noch ganz am Anfang stehe, noch keinen Mentor gefunden habe, mich dabei irgendwie mit beschäftigen möchte, um sozusagen da ranzukommen und auch für mich festzulegen Okay, was suche ich denn eigentlich? Wie gehe ich das an? Wie stelle ich dem Mentor qualifizierte Fragen? Gibt es da irgendwie in Web Ressourcen, die wir vielleicht verlinken können? Oder ein Buch, was dir sehr weitergeholfen hat oder was du empfehlen möchtest?

Auf jeden Fall. Und das können wir gerne verlinken. Ich empfehle immer ein Buch von Harvard Business Design Shows von 2004. Das heißt Coaching und Mentoring. Krauter Dehalb Top Talent in der Chief Stronger Performance. Das ist ein Buch nicht nur für Führungskräfte, die sich für die Einführung von Mentoring-Programm. In der Organisation interessieren, sondern auch ein wirklich praktisches, gut durchdachtes, sehr prägnantes Ratgeber auch für jeden, der sich mit Mentoring neu auseinandersetzen möchte.

Und trotzdem zeitlos, trotz seines Alters von ja nun, fast 17 Jahren. Absolut, ja.

Ja gut. Ich glaube, das spielt auch die Harvard Autorität seine Rolle. Aber das ist so mein Stammbuch. Ein zweites Buch kann ich gerne empfehlen aus dem deutschen Sprachraum, und zwar von Stefan Flaum, ein Forscher von der LMU München. Meine Alma Mater und auch der Programmverantwortlichen für das Mentoring an der LMU München. Das Buch heißt der Mentoring Compas für Unternehmen und Mentoren und ist im Springer-Verlag vor wenigen Jahren erschienen. Ich finde das super praktisch mit ganz vielen z.B. Frage Listen und Tipps für das Matching kann man auch sowohl als Mentor als auch als Monti als auch als Organisations Entwickler für die ersten Schritte im Mentoring nutzen.

Was ich natürlich gerne empfehlen möchte, ist man Tessa zu folgen auf sozialen Medien. Denn auch wir bemühen uns, viel über dieses Wissen zu transportieren. Denn wir glauben, ein Umdenken bezüglich Mentoring ist notwendig, damit wir überhaupt ein Umdenken in der Arbeitswelt schaffen können.

Genau. Lass uns mal über mein Thema Punkt kommen sprechen. Du hattest mir gesagt, ihr versucht das Organigramm so umzustellen, dass man Task Force Gruppen vereinzelt Themen erstellt und nicht mehr so einen streng hierarchischen Baum, wie das oft noch der Fall ist.

Mein PC ist eine Skill basierte Plattform für Mentoring und Wissens Netzwerke. Das bedeutet, wir ermöglichen es, dass man liquide Strukturen wie z.B. ein Netzwerk, ein Verein, eine Work Force organisiert, dass man bestimmte soziale Regeln anwendet, aber bestimmte Freiheit und Macht Möglichkeiten effizient ermöglicht. Und damit kann man natürlich das Organigramm ersetzen. Denn dieses ist heutzutage immer noch in den meisten Unternehmen, die ich kennengelernt habe, das Instrument, indem man denkt bezüglich Kommunikation, Zusammenarbeit in Projekten, Führungskräfte, Entwicklung oder Talent Entwicklung.

Und das ist schade, denn wir müssen alle etwas schneller werden, etwas kreativer, etwas mehr miteinander wagen. Also nicht nur aus Solidaritäts Gründen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Und auch wollen Menschen Hierarchien immer weniger. Und zwar nicht Hierarchien in dem Sinne, dass man keinen Vorgesetzten haben möchte. Wir haben dazu Befragungen durchgeführt und ganz interessant. Also wenn man sagt, ich möchte in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten, dann meinen die Leute gar nicht, dass sie keinen Chef haben wollen.

Das, was man meint, ist, dass man näher mit seinen Peers auf der gleichen Ebene zusammenarbeiten möchte. Und das ermöglichen wir mit Mindestziel. Denn bei uns kann man sehr einfach auf Basis von Skills eine Person finden, einen Termin vereinbaren, mehr mit der Person machen, die Gespräche bewerten, sich in einem Programm anmelden und diesen gesamten Prozess hintendran, das gerade von Personen gemacht wird und deswegen die Programme für so wenige freigegeben sind.

Digital abbilden eurer Zielgruppe sind aber nicht nur IT-Fachkräfte, sondern generell ja Facharbeiter unterschiedlicher Branchen. Oder gibt es dann ein Schwerpunkt?

Also meine These ist an sich eine technologische Plattform. Wir bieten diese an Unternehmen an, die sie für ihre Initiativen und für ihre Mitarbeiter verwenden. Das heißt, wir haben keinen Branchen Fokus, bieten aber die Plattform vorwiegend an Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeiter an. Denn dann wird es für die Mitarbeiter selbst oft unübersichtlich. Dann wird es auch für die Personalabteilung nicht mehr so intim. Und man kennt die Personen nicht. Wie soll man sie machen? Oft sind es keine Programme, die rein für ITler gedacht sind, aber solche, die ITler mit anderen auch sehr gut vernetzen.

Okay, also doch IT. Schwerpunkt, aber nicht ausschließlich. Es richtet sich dann eben nach der Firma, die eure Lösung einsetzt oder nach der Branche der Firma. Genau.

Oft ist das Thema Diversity da noch wichtig oder Innovations Netzwerke und da spielt das Thema eine Rolle.

Wie funktioniert das dann? Dann können sich Leute, die Mentor werden möchten und Leute, die Mantis sein möchten, auf der Plattform registrieren innerhalb der Firma. Und die finden dann zusammen. Oder wie ist da der Prozess?

Genau so meine These ist eine Whitley Bohrplattform. Die wird vollständig in die bestehenden Kanäle und Tools vom Unternehmen integriert. Das heißt, von außen sieht man nicht, dass man beim Interesse ist, sondern das sieht wie der Rest des Intranets aus oder einfach wie ein. Ein bisschen schönere App auf der Plattform kann man sich frei vernetzen. Also dass es dieses angemahnten Self Service Faktor, den wir besprochen hatten, aber auch kann man sich dort ganz formell für Mentoring-Programm bewerben, die komplett über die Plattform abgebildet sind.

Das heißt, der gesamte Prozess von Bewerbung, Zulassung, Matching, tatsächliches Mentoring, Terminvereinbarung und dann Evaluierung und eben Auswertung von Mentoring Ergebnissen. Das findet alles über unsere Plattform statt, ohne den Bedarf von technischem Aufwand.

Ja, das war cool. Als wir unser erstes Gespräch hatten, hast du mir auch einen Link zugeschickt, wo ich mir dann Termine aus deinem Terminkalender aussuchen konnte oder freie Slots. Da hab ich ja quasi schon Vorgeschmack bekommen. Ja, auf jeden Fall ne coole Funktion.

Also wir sind einfach ja auf Effizienz hinaus, oder?

Ja, kommt mir total entgegen und er fand ich cool. Hast du denn so einen Einblick? Ich meine, wenn ihr mehrere Unternehmen betreut, welche Themen besonders gefragt sind, kann man das sagen? Gibt es da Fachthemen? Vielleicht Technologie, Themen, die besonders gefragt werden oder bei Führungskräften spezielle Schwerpunkte? Hast du da einen Überblick?

Ja, das ist wirklich spannend, denn wenn man sich mit Tessa als eine Suchmaschine für Menschen vorstellt, dann erzeugen natürlich die Suchbegriffe alle zusammen und in anonymer Form eine Landkarte von den Bedürfnissen der Mitarbeiter in dem Netzwerk gerade. Und das ist eine extra Funktionalität, die wir anbieten. Diese Skills in Echtzeit zu messen und die Bedarfe auch zu ermitteln, sodass man bei großen Gaps eingreifen kann und auf Basis von Daten Programme entwickeln kann, Trainings anbieten kann, externe Coaches einladen, kein et cetera.

Aber wohl wissend, dass das jetzt wirklich gebraucht wird. Und nein, um ehrlich gesagt gibt es keine Themen. Sehr, sehr selten. Sucht man nach Klassikern und sehr, sehr oft sind es kleine Dinge, die einen in den Weg zu stehen scheinen, wie z.B. Führen in Remote Work oder Präsentation Skills ausbauen. Also wenn wir ein öffentliches Programm anbieten würden in einem Unternehmen, um diese Skills quasi um ihre Entwicklung zu unterstützen, dann würden sich wahrscheinlich wenige Mitarbeiter und vielleicht auch noch weniger IT-Fachkräfte dafür anmelden.

Aber dadurch, dass es bei MEND teste, wie in eine Art Tinder wenn man so möchte eben anonym möglich ist, erstmal nach jemanden zu suchen, sich ein Bild zu machen und dann eine Anfrage zu schicken, trauen sich die Leute auch eben wirklich, die Themen zu recherchieren, die sie interessieren.

Okay, da hilft die Plattform einfach, dass man seiner Interessenslage folgen kann, ohne Angst haben zu müssen, oh, entdeckt zu werden. Oder warum interessierst du dich denn ausgerechnet für dieses Thema?

Ja und Stichwort Millennial Welcher Millennial geht heutzutage zu a physisch? Mach die Tür auf und sagt Ich möchte ein Mentor, weil ich mit meinem Team nicht zusammenkommen kann, weil ich mich langweile oder weil ich Probleme habe in der Kommunikation. Aber jeder von uns möchte das auch in der Art machen. Und noch eine Referenz zu Silicon Valley. Ich vergleiche mit Tessa oft mit Tinder und da gehen natürlich Augenbrauen hoch. Es ist ja ein höchst unangebrachter Vergleich, wenn man über sterile Unternehmens Umgebungen nachdenkt und Online-Dating.

Aber Tinder wurde angeblich von Takis in Silicon Valley entwickelt, die sich nicht getraut hätten, auf andere zuzugehen. Und wenn man sich das Thema genau anschaut, dann stellt man schnell fest, dass im Arbeits Kontext genau die gleiche psychologische Unsicherheit herrscht, wenn es darauf ankommt, Probleme anzusprechen, sich Hilfe zu holen. Und oft sind es wirklich banale Sachen, die man zum Glück bei uns lösen kann.

Ja, das Impfstoffes Syndrome. Ob es beim Dating ist oder bei Fachthemen ist natürlich allgegenwärtig. Und ich denke, da leisten digitale Plattformen guten Dienst, dass man anonym oder pseudonym da bequem auf der Couch mal eine Anfrage stellen kann. Ja, das verstehe ich absolut. Du hast ja viel Erfahrung mit Mentoring und ich habe mal gelesen, dass es ganz wichtig ist, wenn man einen Mentor hat, dass man den regelmäßig trifft. Also wirklich im echten Leben physikalisch, dass man sich trifft, Erfahrungen austauscht und möglichst auch einen regelmäßigen Termin etabliert.

Jetzt haben wir natürlich heute durch das Internet ist die Welt quasi die Quelle für Montez und Mentoren. Funktioniert das auch rein online? Also weil ja, Mentor und Monti hat wahrscheinlich gegebenenfalls viel zu tun und sind nicht immer nah. Oder er wohnt gar nicht in meinem Land. Funktioniert auch reines online Mentoring, was wir zu sagen ja auf.

Jeden Fall also. Ich kann das absolut bejahen. Wie schon am Anfang der Sendung gesagt Mentoring ist ja eine Beziehung wie alle anderen und selbstverständlich sind Beziehungen, die in der echten Welt entstehen und gepflegt werden, mit einer anderen Tiefe vielleicht verbunden. Aber selbstverständlich können diese digital beginnen und sich auch dort entfalten. Ich glaube, was viel, viel wichtiger dafür ist, ist eben das allein man in der Erwartungshaltung zwischen Mentor und T. Dass beide diese Zeit wertschätzen, dass sie sich auch diese Zeit nehmen, dass man sich gegenseitig auch zuhört.

Das ist ein Kommunikations CEO, den viele von uns nicht sehr gut beherrschen und dass man sich ernsthaft dafür interessiert, sich beim Wachsen zu helfen. Und dann ist, glaube ich, das Medium nicht so wichtig und ich drücke die Daumen, dass die Pandemie bald vorbei ist und man solche Beziehungen auch natürlich mit offline treffen verstärken kann. Aber ja. Also hundertprozentig. Mentoring geht online und kann dort auch komplett stattfinden.

Okay, ja, das ist ein ganz wertvoller Hinweis, dass man sozusagen das Feld für Mentoring dann weltweit aufmacht. Oder man spricht vielleicht mehrere Sprachen, dann hat man diese unterschiedlichen Sprachräume eben als Quelle, aus denen man sich dann Mentoren heraussuchen kann.

Ja, ja und nochmal der Hinweis rein theoretisch wäre die ganze Welt ein Mentoring Pool. Aber wir sind schon wieder bei dieser Sache. You need to know people to und durchaus grow. Du musst die Person kennen, um ihr beim Wachsen zu helfen. Dafür sind besondere Netzwerke sehr, sehr wichtig. Man kann sich nicht über Link den einen Mentor finden. Link. Den hat eigentlich auch diese Funktion. Wer das ausprobieren möchte, kann auf Linke hingehen und eben angeben, dass man gemacht werden möchte.

Ich habe das auch ausprobiert. Circa drei Jahre. Es klappt nicht. Man wird gemerkt, man tauscht sich aus. Also hallo und höfflich. Aber dieses warum sollen wir jetzt die Zeit miteinander investieren und nicht mit jemandem anderen? Das fehlt. Und deswegen viel besser ist es, sich in einem Netzwerk einzubringen, wozu man einen Bezug hat. Und einen Tipp habe ich noch einen guten, z.B. die ehemalige Schule oder die Uni oder ein Verein, indem man es.

Diese haben sehr sehr oft Alumni Mentoring Programme, die einen matschen und die einfach eine gute erste Anlaufstelle anbieten.

Na super. Vielen Dank. Ich würde gerne noch zwei Fragen stellen, die mir unter den Nägeln brennen. Und zwar gibt es Fallstricke. Oder hast du mal erlebt, dass jemand gesagt hat Ich möchte gerne mit dem Mentoring beginnen? Also entweder aus Mentor Sicht oder aus Sicht und ja, ein vielleicht nicht so gute Erfahrungen gemacht hat. Gibt es Fallstricke? Worauf sollte man achten? Welche Fehler sollte man vermeiden, die vielleicht häufig vorkommen?

Als Mentor oder als Monti? Beides.

Fangen wir mal als Mentor an. Natürlich gibt es das und wie in anderen Beziehungen auch. Also wenn wir an Beziehungen im berufst Kontext denken, können wir doch oft fehlende Authentizität bemerken oder einfach Intransparenz oder eine gewisse Gezwungen heit. Und es gibt es auch beim Mentoring z.B. etwas, was durch die Art und Weise wie Mentoring Programme heute funktionieren hierarchisch. Dass Mentor und Mentor nicht freiwillig zueinander kommen, sondern von einer dritten Person gemacht werden, findet man sich schon immer wieder in Situationen, in dem man keine Sympathie entwickeln kann, indem man keinen Bezug zu dem Thema wachsen lassen kann, indem man einfach nicht freiwillig da ist, sondern weil man zugeordnet wurde.

Ja, wollte ich gerade sagen, die Freiwilligkeit fehlt. Das hat es ja schon angesprochen.

Ja, absolut. Das ist ein unheimlich wichtiger Faktor. Was für meine These spricht aber was überhaupt das Alleinstellungsmerkmal von Mentoring sein sollte. Es ist eine reine freiwillige Beziehung auf beiden Seiten. Und wenn man in dieser Situation ist, dann hab ich einen Tipp. Ich würde das einfach offen ansprechen und eben gemeinsam einen Plan entwickeln, wie man damit umgehen möchte, dass man jetzt gemischt ist und in dieser Situation ein Projekt oder eine Aufgabe erledigen muss, eine Periode zusammen quasi durchhalten soll.

Aber ich würde nicht so tun, als wäre das nicht freiwillig. Ein zweiten Tipp hab ich auch und das ist sozusagen ein Watch out. Denn oft finden wir diese Sympathie nicht für Menschen, die anders sind als wir. Stichwort Diversity, Stichwort Empathie. Und ich persönlich challenge mich immer in diesen Situationen über mich hinauszugehen und möglichst mich von Bayes zu befreien und möglichst proaktiv zu versuchen, meine Fühler für die andere Person auszustrecken, sodass ich. Zumindest mal kurz in ihrer Welt mich eintauchen kann offen sein und lernen.

Absolut, absolut offen sein und klären, das hast du so schön einfach gesagt. Einfach entspannt darauf sich einlassen und nicht so erstarren und das quasi innerlich ablehnen. Ja, das zweite, was passieren kann, ist die fehlende Transparenz. Und das passiert oft durch die Mentoring-Programm äh, wieder, wie sie heute gemacht werden. Ich bin für viele Studierenden und Schüler Mentorin und man sieht es bei den Schülern. Die sind wirklich oft in den Mentoring Programme, weil sie das interessiert, manchmal aber, weil sie ihre Eltern hierfür angemeldet haben.

Ich bin Mentorin in einem Gurs in Teck Programm, wo man Mädchen an die Programmierung heran bringt und dort ist es manchmal so, ja, da werden die Kinder von den Eltern angemeldet. Ein zweites Beispiel habe ich aus den Studierenden in den Programmen, in denen ich mich an der TUM engagiere. Und sonst? Und zwar ist es so, dass die Teilnahme an einem Mentoring-Programm oft sehr gut im Lebenslauf aussieht. Und oft sind die Studenten nichts an dem Austausch mit dem Mentor tatsächlich interessiert, sondern einfach an dieser Auszeichnung in ihrem CV.

Das ist eine andere Art von und Freiwilligkeit. Dort gilt genau das Gleiche Einfach Transparenz zu schaffen und das quasi möglichst zu thematisieren, aber auch offen zu bleiben und zu lernen und das nicht persönlich zu nehmen. Jeder von uns hat immer Gründe für alles, was wir tun. Das sind so die zwei grossen Stolpersteine, die ich sehe.

Also Freiwilligkeit ist ein ganz wichtiger Punkt. Und Authentizität ist ein ganz wichtiger Punkt.

Ich daraus ehrliches Commitment und das gilt ja viel. Montez wie auch für Mentoren ist im Prinzip universal gültig.

Absolut. Und danke, dass du das sagst. Denn genau andersherum gibt es viele Mentoren, die am ersten Tag, indem sie ein Mentoring-Programm joinen, das in ihrem Linkt in prophetischer Stellen aber dann doch nie Zeit haben für die Meetings und das nur so halbherzig mitmachen.

Okay, verstehe. Ja, für das Zertifikat ja.

Und da wäre ich als Monti sehr souverän. Und ich würde einfach sagen Ja, es hat mich sehr gefreut. Ich habe keine weiteren Fragen und ich würde mir einen anderen Mentor suchen, um wachsen zu können.

Um wirklich intensiven Austausch zu betreiben, muss ja ein ehrliches Interesse von beiden Seiten bestehen, dass man sich helfen möchte. Hast du denn vielleicht zum Abschluss noch Sexes Storys? Eine ganz besondere, wo du mal einen ganz besonders tollen Mentoring Erfolg miterlebt hast oder eine andere erfolgreiche Geschichte, die dir einfällt?

Ach natürlich, jetzt über die Jahre haben sich sehr schöne Gegebenheiten ergeben. Also ich meine, ich habe Tandems zusammengebracht, die dann später gemeinsam gegründet haben. Ich habe Mentorinnen, mit denen ich schon seit Jahren im Kontakt bin. Ich habe Mentorinnen, die mich später quasi zu sich ins Unternehmen Beirat eingeladen haben. Es gibt alle möglichen Fälle, wenn man offen ist zum Lernen und sich wirklich ehrlich und freiwillig einer Beziehung und ihrem bestmöglichen Zustand verpflichtet. Ich persönlich glaube, dass das Wichtigste Erfolgsfaktor ist in allem, was wir tun.

Und ich bin sehr gespannt, was wir andere Erfolgsstorys sich noch über Montessori und über unserem gemeinsamen Weg ergeben.

Da bin ich sicher, dass da noch einiges hinzukommt. Das ist ja auch oft so. Man sieht das gar nicht so, weil man jeden Tag lernt, jemanden klein bißchen was dazu. Und irgendwann nach Jahren stellt sich dann dieser Durchbruch ein. Man denkt so okay, wo kommt das her? Aber dieser tägliche Fortschritt ist halt nicht so sichtbar. Aber es ist super schön zu sehen, wenn was wächst. Und wenn Mentor und Monti voneinander profitieren.

Ja übrigends, ich biete das gerne deinen Zuhörern an. Also jeder, der ehrlich nach einem Mentor sucht oder nach einem Monti, bitte meldet euch bei mir. Ich habe ein riesengroßes Netzwerk mittlerweile über meine These kostenlos organisiert in einer offenen Community. Ich kenne die meisten Leute in dem Netzwerk auch persönlich und würde mich sehr freuen, euch dabei zu helfen, jemanden zu finden. Perfekt.

Ich stelle gerne den Kontakt Link oder deine E-Mail-Adresse in die Shownotes, sodass die Leute sich direkt bei dir melden können.

Danke gerne. Ich genieße das Gespräch mit dir, Maurice und wenn du mich gefragt hattest, kann sich sowas auch digital ergeben. Du und ich, wir haben uns ja noch nie im echten Leben getroffen und es macht so Spaß.

Vielleicht machen wir nochmal eine Folge zusammen.

Ja, absolut gerne, wenn du ein zweites Thema einfällt. Sehr, sehr gerne.

Wunderbar. Vielen Dank, Tina. Wenn unsere Zuhörer fragen. Haben oder uns Feedback senden wollen, könnt uns gerne eine E-Mail schicken an Podcast Skill bei Tee. Wir freuen uns immer über Bewertungen und wenn ihr den Podcast abonniert. Natürlich empfiehlt uns auch gerne an Freunde und Kollegen weiter, die auch über Technologie Themen auf dem Laufenden gehalten werden möchten. Für weitere Infos schaut auf das Gilbert Website Skill Bildpunkte vorbei. Tina. Es hat eine Menge Spaß gemacht heute Abend. Ich danke dir, dass du heute mein Podcast Gast warst.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #44: Mentoring für IT-Fachkräfte
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Skillbyte Podcast #41: Tipps für Bewerber in IT Berufen

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Tipps für Bewerber in IT Berufen

// Inhalt //
01:40 – Meine Qualifikation für Bewerbungstipps
03:49 – Was sollte VOR der Bewerbung geschehen?
06:38 – Die Bewerbung
06:47 – Das Ziel einer Bewerbung
07:41 – Das Format der Bewerbung
08:49 – Das Anschreiben
13:47 – Die Sprache der Bewerbung
14:17 – Zusammenfassung Anschreiben
14:56 – Ein/Zweiseiter mit allen relevanten Projekt- oder Jobstationen
16:12 – Einseiter: Kontaktdaten + Profile
18:00 – Einseiter: Projekt-/Joberfahrung auflisten
20:36 – Projekt-/Joberfahrung Zusammenfassung: Projektlänge, Rolle, Teamgröße, Links, verwendete Technologien, Vorgehensmodell
22:17 – Einseiter: Skills inkl. Skala
23:51 – Einseiter: Sprachkenntnisse
24:42 – Einseiter: Ausbildung
25:07 – Einseiter: Bonus
25:57 – Einseiter: Zusammenfassung
26:55 – Empfehlungsschreiben und Zeugnisse

Einseiter Profil Beispiel: https://enhancv.com/resume-examples/famous/marissa-mayer/#famous-resume

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #41: Tipps für Bewerber in IT Berufen
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Skillbyte Podcast #40: 10 Lektionen, die wir in 40+ Jahren Softwareentwicklung gelernt haben (Teil 2)

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: 10 Lektionen, die wir in 40+ Jahren Softwareentwicklung gelernt (Teil 2)

// Inhalt //
01:27 – Masiar’s IT Katastrophengeschichte
02:29 – 6. Lektion: Verstehe zuerst das Problem, schreibe dann erst Code für die Lösung
08:18 – 7. Lektion: Frage um Hilfe wenn du nicht weiter kommst (ultimative Superkraft)
11:20 – 8. Lektion: Du wirst immer weiter lernen (müssen)
21:22 – 9. Lektion: Test driven development (TDD) ist ein Mythos
26:34 – 10. Lektion: Alles dauert länger als geplant. Lass dich nicht von willkürlichen Deadlines verrückt machen.

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Nein. Prozess. Prozess beim ersten Mal o. citta bibber und um Gottes Willen und die Welt geht unter. So, und dann machst du und tust du. Und dann bist am Wochenende da und nachts bis drei. Und hin und her. So wird es aber trotzdem später, weil irgendetwas passiert ist, wo du keinen Einfluss drauf hast oder merkst. So schlimm war das jetzt doch nicht, weil der der Druck gemacht hat. Der war dann auch entspannt. So, und wenn das ein paarmal passiert, dann zuck sogar wenn Merkel.

Herzlich Willkommen zu unserem Skill bald Podcast Episode Nr. 40 10 Lektionen, die wir in über vierzig Jahren Softwareentwicklung gelernt haben. Teil 2 Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld, wenn ihr die Entscheider oder die Fachkraft seid. Wenn ihr Hörer Fragen habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast als Skill bei D. Wir freuen uns immer über eine positive Bewertung und wenn ihr den Podcast an Freunde und Kollegen aus dem ähnlichen Arbeitsbereich weiter empfehlt ich bin heute hier wieder mit Mazur zum zweiten Teil.

Hallo Masiar, Hallo Maurice, du bist heute sehr Energized.

Ich bin heute total Energieriese. Ich hatte eine gute Woche und freue mich jetzt mit dir. Wirklich, wirklich. Weil die ersten 5 Lektionen sind schon super angekommen. Da hab ich viele Zuschriften bekommen per WhatsApp und freue mich jetzt mit dir. Lektion 6 bis 10 durchzusprechen voller Energie. Vorher allerdings möchte ich dich fragen Sind dir noch Katastrophen aus deinem Leben eingefallen?

Ganz im Ernst. Ich habe überlegt und überlegt, wie es wirklich nichts eingefallen. Allerdings muss ich sagen, jetzt letztens kam eine GERB für Gravity Kiwi so toll eingerichtet. Was dir berichtet, ob alles in Ordnung ist. Und da kam eine Falschmeldung und damit hat sich das Herz in die Hose gerutscht. Da hatte ich seit langem mal wieder Angst, weil ich unterwegs war und nix machen konnte. Aber es war eine Falschmeldung. Insofern war es wieder gut. Was stand in der Meldung, dass Gravity nicht verfügbar ist?

Also komplett offline? Ja, genau. Ah, okay. Ich dachte jetzt Datenbank kaputt. Hacker haben die Daten geklaut oder so irgendwas Relevantes.

Mir ist nichts passiert in der Richtung nichts passiert. Okay. Erst bauen und Fehlalarm.

Das ist bestimmt meine Aura, die sowieso alles abhält. Deine Aura möchte ich auch haben. Na gut, springen wir zur sechsten Lektion. Vielleicht fällt dir unterwegs noch eine Katastrophe auf, wenn wir durch die Lektionen gehen. Die sechste Lektion ist eine ganz wichtige. Und zwar verstehe zuerst das Problem und schreibe erst dann den Code für die Lösung. Das Problem hierbei ist es oft. Ich bin sicher, das hast du auch gesehen, dass wenn es um Softwareentwicklung geht, springen viele Leute sofort ins Coding.

Die haben die Anforderung gehört. Ach ja, ich weiß schon, was ich machen muss. Achja, da mache ich das so. Da braucht man hier in Cash und das und das und setzen sich sofort an die Tastatur und legen los. Neue Funktionen wenn, dann so iterativ, ganz schnell implementiert und laufend angepasst. Und man merkt erst nach einiger Zeit, dass man das Problem gar nicht korrekt verstanden oder vollumfänglich verstanden hat. Und dann fängt man nochmal von vorne an oder es kommt auf jeden Fall zu einem erheblichen Zeitverlust.

Ich bin sicher, das hast du auch schon gesehen.

Ja, absolut. Ich meine, ich hab mich selber schon mal dabei ertappt. Ich hab mir seit dem das war so in den Anfängen hab ich das so gemacht. Tatsächlich. Aber irgendwann hab ich mir angewöhnt, keine Sequenzer, Diagramme, Urmel, Diagramme und so weiter groß gemacht, sondern einfach auf ein Blatt Papier, so die Komponenten aufgemalt, die Beziehungen aufgemalt. Kann echt auf einem Blatt Papier sein, um einfach mein Kopf zu sortieren und dann steige ich habe auch schon gerne ein.

Mir liegt die Klassennamen auf oberster Ebene, verknüpfe sie, schreibe die ersten Tests Duala Test Driven und das funktioniert ganz gut.

Das ist so, bis ihn der Flow, denn ich habe genau das ist für mich ein ganz klarer Indikator, ob man es mit einem Junior Entwickler oder Senior Entwickler zu tun hat. Ein Senior Entwickler stellt erst einmal sehr viele Fragen und versucht das Problem genau zu verstehen oder die Anforderungen genau zu verstehen und ist halt erst Input fokussiert. Wie geht man das jetzt an? Also du hast es eben schon gesagt. In jungen Jahren geht der Tüftler mit einem durch und man möchte sofort einsteigen und loslegen.

Ich habe so zwei unterschiedliche Pattern, je nachdem ob es um Feature Entwicklung geht oder um Bugfix sing.. Fangen wir mal mit dem Einfacheren an. Das wäre das Bugfix sing.. Das Allerwichtigste beim Bugfix sing. ist, dass man erst einmal den Bug zuverlässig reproduzieren kann, weil erst dann sinnvolle Entwicklung eines Fixes möglich. Meiner Ansicht nach erst, wenn ich weiß, wenn ich hier klicke und da klicke und dann tritt der Fehler auf und das immer wieder machen kann. Erst dann kann ich ja quasi prüfen, ob meine Lösung das Problem wirklich löst.

Ein weiterer Hinweis und ich bin verblüfft, wie viele Leute das nicht machen ist, den Debugger zu verwenden, also wirklich Schritt für Schritt durch das Programm durch zu steppen und sich die Variablen anzugucken. Was passiert hier? Was passiert da gerade, wenn man das Programm selber nicht kennt oder es nicht selber entwickelt hat, dann wird es oft sehr einfach, da einen Fix zu entwickeln, weil man einfach genau sieht Ah, ok, an dieser Stelle muss etwas anderes passieren oder muss etwas weiteres passieren und das könnte man dann implementieren.

Einfach den die Bagger abklemmen und idealerweise wenn man den Bug dann gefixt hat, dann hinterher war man jetzt schon im Thema drin. Noch einen Testa zu schreiben, der prüft, dass der fix funktioniert und dass das Problem eben nicht nochmal auftritt. Das ist meiner Ansicht nach eine professionelle Möglichkeit ans Bugfix hing ranzugehen, um nicht direkt in den Code zu springen. Bei der Feature Entwicklung und da bist du wahrscheinlich bei mir ist es oft so, dass die Anforderungen gar nicht so klar sind.

Also das ist wirklich ganz ganz selten, dass der Projektleiter. Jeder auf einen zukommt und glasklar schon sagt Das soll so sein. Das soll so sein. Das soll so sein. Das soll so sein, sondern ja, wie hat man altes System? Und da lief das so und so und ich möchte das jetzt genau so haben. Nur hier und da, da muss etwas geändert werden. Also das tritt sehr häufig auf. Auch hier das Problem erst einmal voll umfassend verstehen.

Wenn schon Quote da ist. Also wenn z.B. das Feature eine Erweiterung darstellt, erst einmal diesen verstehen, dann ne Lösung Skizze erstellen, genau wie du sagst. Ich versuche mir immer die Eingabe und Ausgabe Daten erst einmal aufzuschreiben. Was geht rein, was soll rauskommen und dann eine Technologie Skizze zu machen. Und im Grunde ist für mich ein Computersystem in Daten Topf mit Code drumherum, also eine Daten Haltung die Transformationen auf diesen Daten durchführt. Und ich glaube, wenn man die Daten und die Transformations Schritte hinreichend genau beschrieben hat, dann wird das Problem mehr oder weniger klar und der Rest folgt fast automatisch.

Oder die Problemlösung folgt fast automatisch. Und bis man soweit ist, hat man sehr viel gelesen, aber noch keinen Code geschrieben oder sehr wenig Code geschrieben. Warum passiert das? Warum springt man sofort in den Code? All das einfacher ist, als sich Gedanken über das Problem zu machen. Das ist oft sehr schwierig. Man muss nachfragen, man hat es nicht genau verstanden. Man muss diese Zeichnung erstellen und direkt zu coden. Das möchte im Grunde jeder. Aber mit zunehmender Reife weiß man, dass das nicht unbedingt das zielführende Vorhaben ist.

Du bist auch motiviert, hast eine Idee im Kopf und setzt sich hin und willst das sofort machen. Also ich muss sagen, wenn ich tatsächlich eine Idee fest im Kopf habe, dann mach ich das auch schon mal hier und da setze ich mich hin und knallt die Klassen einfach rein. Das funktioniert auch ganz gut, aber ich glaube, das kannst du nur machen, wenn du gewissen Erfahrungsschatz mitbringst.

Erstens das und wenn das Problem hinreichend klein ist. Ja, definitiv. Also nicht bei super komplexen Funktionen oder wo sehr viele Transformationen gemacht werden müssen. Genau. Und dann ist es oft auch wichtig, das Problem korrekt zu erfassen oder das ist eigentlich das Wichtigste und dann das Problem zu lösen, anstatt irgendwie fancy mit Architektur Patterns technische Exzellenz zu zeigen. Das sehe ich auch relativ häufig. Dann werden dann einfache Sachen technisch exzellent gelöst, aber das Problem ist gar nicht so richtig verstanden worden.

Da gibt’s ein schönes Zitat und damit möchte ich die sechste Lektion abschließend von Abraham Lincoln Gib mir sechs Stunden einen Baum zu fällen und ich werde die ersten vier Stunden mit dem Schärfen der Axt verbringen.

Als Kind ist es echt schön. Ja, genau.

Ich kenne sogar so eine extreme Version. Da heißt es Gib mir fünf Stunden und 50 Minuten zum Schärfen der Axt, sodass man mit einem Hieb im Prinzip den Baum durchbekommt. Aber was heißt das hier? Ganz klar Desto genauer du das Problem verstehst, desto einfacher wird die Lösung hinterher. Nur man muss halt mehr Zeit mit der gedanklichen Beschäftigung mit dem Problem verbringen statt mit dem eigentlichen Coding. Deshalb ist das so schwierig zu befolgen. Die siebte Lektion ist für mich eine ultimative Superkraft.

Und zwar Frage um Hilfe. Wenn du nicht weiterkommst, wie machst du das?

Wenn ich nicht weiterkomme, muss ich sagen such ich tatsächlich im Internet. Stack Overflow ist definitiv eine Quelle, die mir sehr viel Tipps und Inspiration gibt, aber auch alle Menschen toll sehr Ego im Netz sind. Da werde ich für den speziellen Fall, wo ich nix finde, frage ich ja tatsächlich natürlich auch Kollegen.

Man verbeißt sich oft in Problem oder so geht’s mir manchmal. Du fängst an, alles ist ganz einfach. Dann kommen irgendwie Hindernisse, auf den gelangst du immer tiefer in diesen Kaninchenbau rein. Man probiert unterschiedliche Ansätze und wendet sehr viel Zeit auf. Also dann ist man richtig frustriert und fragt nach zwei Stunden vielleicht einen Kollegen. Und er sagt Ach ja, kenne ich schon. Du musst hier das und das machen. Boah, das hat mich damals drei Tage gekostet, das herauszufinden oder so, wo man so richtig schön per Facepalm dann denkt Oh Mann, da hätte ich mal vorher gefragt.

Das ist aber auch so eine Gratwanderung. Du kannst ja nicht wegen jeder Kleinigkeit den Kollegen fragen. Na weil, dann ist er auch irgendwann genervt. Manchmal, wenn du der Mensch bist, der sich am längsten mit einem Problem beschäftigt hat oder am längsten ein Projekt ist. Es ist einfach unwahrscheinlich, dass die andere weiterhelfen können. Natürlich Google Stack Overflow und alle Quellen benutzen, die man im Internet findet. Das ist das Naheliegendste. Aber hier soll es wirklich darum gehen, den Kollegen zu fragen oder die Kollegen Kolleginnen zu fragen, ob man weiterkommt.

Also ich mache das so, ich probier das erstmal eine halbe Stunde, sag ich mal. Wenn ich an ein Problem komme und wenn ich dann nicht weiterkomme, zwinge ich mich, aufzustehen und jemanden zu fragen oder eben patschert jemanden zu fragen. So um dann einerseits respektvoll mit der Zeit der Kollegen umzugehen, auf der anderen Seite aber auch nicht zu viel Zeit zu verständigen. Und das hat sich bei mir eigentlich als gutes Vorgehen herausgestellt. Aber du fragst nicht so viel, oder?

Nee, hat vielleicht auch ein bisschen mit Persönlichkeit zu tun. Ich versuche lieber selber zu lösen. Keine Ahnung, ist einfach so. Ich kann nicht sagen, warum. Aber ich will den Knoten selber irgendwie aufmachen.

Das hab ich auch, dieses Gefühl. Man hat schon so ein bisschen das Gefühl Ah, wenn ich frage.

Und das ist jetzt vielleicht eine einfache Sache, das geht so ein bisschen in die Berufsehre. Sitzt noch nicht mal irgendwie, aber so ich mache auch nicht gerne welche Superpower Grabbing oder sowas würde ich programmiere, möchte ich irgendwie allein sein. Ich hoffe, das versteht Cat irgendwie, oder ob das jemand nachvollziehen kann.

Ich glaube, das können sehr viele nachvollziehen. Bei mir ist das tendenziell auch so, aber ich hab ne Frustrationstoleranz, die sehr niedrig ist, wenn ich nicht in kurzer Zeit ausreichende Fortschritte mache. Also wenn ich das Gefühl habe, oh, mit jemandem zusammen komme ich schneller voran. Der Zweck heiligt die Mittel sozusagen. Dann setze ich mich auch zu zweit hin. Wenn ich das Gefühl hab, ich komme ja alleine weiter, dann hab ich auch kein Problem, das zu machen.

Aber ich glaube dennoch ab und an um Hilfe zu fragen. Kann einem sehr schnell sehr viel weiterbringen. Zumindest für das Team. Insgesamt ist es besser, als wenn jeder verbissen an seiner eigenen Lösung arbeitet. Die 8 Lektion. Hier geht es um Weiterbildung. Da haben wir ja auch schon in diversesten Episoden drüber gesprochen. Im IT-Sektor wirst du immer weiter lernen müssen. Das Technologie Umfeld ändert sich so schnell. Bestehende Technologien verlieren an Relevanz, neue kommen hinzu, die es noch gar nicht gab, die sehr schnell sehr prominent werden.

Und es wird gefordert, weil man ist ja Technologie Experte, dass man sehr schnell eine Einschätzung liefern kann. Was sind kurzlebige Trends und was sind wirklich längerfristige Entwicklung und was bedeuten diese für das eigene Umfeld? Im Grunde Welche Technologien muss ich lernen und welche kann ich einfach vorbeiziehen lassen? Wie machst du das? Hast du da bestimmte Kanäle, über die du dich informierst, abseits der üblichen wie Heise, Golem usw.?

So um Trends und so weiter mitzubekommen. Tatsächlich einfach im Internet. Heise Golem. Ich habe aber auch diese ich habe mal Subscription eins zu Cloud, Gusi und viele Yumi Kurse. Da schaue ich regelmäßig mal vorbei und gucke, was neue Kurse sind. Speziell ist es aber für die Bereiche Java oder DevOps. Wo ich unterwegs bin, suche ich gezielt danach. Und wenn mir irgendwas interessant erscheint oder mir ein Wort begegnet Technologie, von dem ich noch nicht gehört habe, dann gucke ich mal rein.

Dann suche ich danach explizit. Ich versuche halt immer so ein Level zu erreichen, wo ich verstehe, was das Tool macht. Will mir eins besonders interessant erscheinen, oder? Ich meine, das passt mir sehr gut den Kram. Dann mach ich auch schon mal so ein Tutorial mit, um einfach mitreden zu können, einfach zu wissen, was es ist, was man damit machen kann und so erweitere so nach und nach mein Tool. Schade. Oh dann, je nachdem ich das nächste Mal auf so ein Problem stoße, weiß ich Aha, da gab’s doch mal so ein Tool.

Okay, toss im Grunde diese Sternenkarte schon im Kopf. Und wenn ein neuer Stern auf ploppt, dann guckst du dir den kurz an und kannst ihn dann einordnen.

Ja, das halte ich auch für sehr wichtig. Ich finde, diese längerfristigen Entwicklungen oder diese großen Trends, die erkennt man relativ gut, weil sie auch mehrere Jahre bestehen. Also Cloud wäre z.B. ein Trend, Datenauswertung wäre ein großer Trend. Generell Megatrend ist natürlich Digitalisierung. Wobei tue ich mich schwer, das als Trend zu beschreiben, sondern das ist einfach eine weitere Entwicklungsstufe der Menschheit. Das möchte ich jetzt nicht als Trend verstanden sehen, sondern man kann technologisch einfach Prozesse effizienter abbilden, als man das manuell könnte.

Gerade jetzt mit Heimarbeit wird das offenbar an vielen Stellen, sodass das auf eine weitere Entwicklungsstufe ist. Aber es gibt auch Micro Trends, das sind z.B. Tools im Kobanê, das Umfeld oder im Container Umfeld, die man so ein bisschen im Auge behalten muss. Vielleicht hier als Tipp. Ich weiß nicht. Kennst du jeden Freitag auf dem Heise Newsticker diese Developer News in ein, zwei Sätzen? Du kannst mal auf Heise Slash Developer gehen, da kriegst du nur die für Developer relevanten Artikel angezeigt.

Ist für mich ein Super Life Hack und die ganzen Clickbait Artikel sind dann weg und da gibts es jeden Freitag so ein Digest, wo dann in zwei Sätzen immer dran steht. Das Tool ist und der und der Version entschieden. Das kann jetzt so und so.. Die Software hatte Sicherheitslücken, die wird nicht mehr gepflegt, die ist neu hinzugekommen. So und das sind immer 35 40 Einträge, wo man einfach weiß, was so abgeht. Dieses Symbolbild von dem Artikel ist immer das gleiche.

Daran erkennt man es dann sofort und man hat einfach einen schnellen Überblick. Viele Tools sagen einem auch nichts. Also wenn das sieht so aus dem Automotive Bereich kommt oder irgendein Spezialwerkzeug ist okay, dann hat einem das noch nicht berührt. Aber so hat man so einen Überblick. Und da guck ich dann rein. Wenn jetzt ein Tool schon zum dritten, vierten Mal Erwähnung findet, dann kann ich mir vorstellen Ah, okay, das scheint auf jeden Fall wichtig zu sein, oder?

Da wird häufiger drüber gesprochen, weil die Entwicklung da so rasant ist. Jede Woche eine neue Version ist ja dann schon eindeutig ein guter Tipp. Auf der anderen Seite, also wenn es schon gesagt. Im IT-Bereich wird man immer lernen müssen. Auf der anderen Seite finde ich auch desto mehr Erfahrung man hat, desto weniger Schrecken ein. Diese neuen Technologien, weil man immer wieder feststellt So wirklich, wirklich Neues. Das kommt vor. Aber es ist nicht so häufig, sondern oft erscheinen neue Frameworks oder Libraries.

Und die sind nur ein Aufguss einer bekannten Technologie aus einem anderen Kontext. Und alles war irgendwie schon mal da. Deshalb bin ich dazu übergegangen, mir eher die Konzepte anzuschauen Welches Konzept steckt denn hinter der Blockchain oder einem Paket Manager oder Haskell? Wenn du SQL kannst, da kannst du alle Datenbanken und nicht nur eine bestimmte. Wenn du weißt, wie ein Paket Manager funktioniert, dann kannst mit N.P. Umgehen, mit Maven, mit Neef, geht mit APC, mit Pacman Kapern und wie sie alle heißen.

Und wenn dann jetzt der nächste dazukommt, dann weiß man AOC, dass im Paket Manager DeWitt irgendwie so funktionieren. Ich weiß, was im Paket Manager macht und das ist dann der Achte im Bunde. So ungefähr auch Protokolle. Also ganz früher gab’s den Remote Procedure Call, der ist sogar noch vor meiner Zeit, den kennst du wahrscheinlich noch. Dann kam die Scope Schnittstelle. Heute sind wir bei Rest APIs angekommen. Wer weiß was danach kommt. Hier Proto Buffer oder so.

Bei Frameworks genauso Tools kommen auch andauernd neue hinzu. Na da gibt’s natürlich so mega Tools wie Git. Also Code Warning ist glaube ich schon in den letzten 15 Jahren extrem gepusht worden, wo früher die Leute ihre Dateien irgendwo gesichert haben. Es war ganz grausam und zwischen den einzelnen Ökosystemen, also dort net Java node Python you name it. Wenn irgendwo ein cooles Feature auf ploppt ist meiner Erfahrung wird das sehr oft geklaut.

Sehr gut. Ist ja normal. Ja, ich finde das auch gut. Das ist ja die Schönheit. Ein Open Source. Wenn einer was rausgefunden hat, können alle profitieren. Also wie schließen wir mit dieser Lektion ab oder was ist unser Empfehlung? Ich würde sagen, man muss nicht alles im Detail verstehen, aber man sollte halt die Konzepte verstehen und diese Themen einordnen können. So wie du das eingangs im Prinzip gesagt hast. Du hast diese Sternenkarte und kannst neue Sterne schnell platzieren.

Du versuchst halt zu abstrahieren, soweit wie möglich.

Was ist für dich eine Technologie der letzten Jahre, wo du gedacht hast Okay, das ist ein Megatrend? Mein Gott, da muss ich wirklich viel lernen.

Das ist das Thema Cluster Orchestrierung. Docker Dieses ganze Gebilde. Das war für mich völlig klar, dass ich meine, damals waren mehrere so am Start da visus Marathon, kybernetisch, die waren alle gleich auf. Und interessanterweise, das hab ich auch schon bei einem anderen Podcast erwähnt. Ich hab mich am Anfang komplett gegen diese Docker Technologie gewehrt, als die Kollegen das angesprochen haben. So ein bisschen erklärt hab. Ich fand das halt mega abstrakt. Ich hab das alles gar nicht verstanden wie Leya und wie.

Ich kann da nicht reinschreiben was soll der Scheiß. Nach und nach je mehr die das gemacht und eingeführt haben, umso mehr hab ich verstanden. Mein Gott und dann hat es irgendwann Klick gemacht. Hat euch boah wie geil darunter. War mir klar, das willst du lernen. Ja, da hab ich mich rein gekniet. Das war vor fünf Jahren. Und dieses Universum expandiert wie das richtige Universum, wie es permanent neue Tools erfindet sich neu. Da kommt K3 is leichtgewichtige Scobel net das, was du quasi auf dem Raspberry laufen lassen kannst.

Das explodiert quasi diese Technologie. Und ich liebe es aber auch so dran zu bleiben. Kugel und auch Madhya. Das ist super und find ich klasse. Also diese Technologie war für mich so zu all dem was die letzten Jahre passiert ist mit ein Gamechanger der Wahnsinn.

Nachdem du dich zuerst gewährt hast, wusste ich gar nicht. Hast du gedacht, das ist so kleinteilig?

Und was braucht man mehr als VMS oder genau was bringt da auch so außer jetzt eine riesen Lernkurve? Muss das jetzt sein? Sah ich so halt als Spielerei der Admins an und eigentlich war diese Erfahrung ganz gut, weil wir ich jetzt quasi bei einem Kunden bin. Und du hast meinetwegen so einen alteingesessenen Unix Systemadministrator, der diesem Konzept entsprechend auch nicht aufgeschlossen gegenüber ist. Dann kann ich das super nachvollziehen und weiß dann, wie ich den anderen führen kann. Was so?

Weil du diese Entwicklung selber mitgemacht hast, kannst du sozusagen auf der empathischen Schiene sagen. Ich weiß, die Bedenken hatte ich auch. Aber sieh mal folgendes Ja, da kommen mehrere Sachen zusammen. Mit Docker hattest du so eine erste Abstraktionsebene und Docker alleine bringt ja nicht so viel. Aber in dieser Kombination mit dieser Cluster Technologie und diesem Paradigmenwechsel dieser da wir eine Episode gemacht dieser 12 Faktoren für Cloud Native Apps kannst du ja Anwendungen komplett anders bauen, die dann eben wirklich weltweit skalieren.

Also du kannst mit den großen Gagfah Unternehmen mithalten, vom technischen Standpunkt aus, wenn du diese Software nach diesen Paradigmen entwickelst und diese Gaffer unternehmen haben die sie ja entwickelt. Das ist nicht nur Technologie, sondern auch so ein Mindset plus auch diese Cloud. Denke da kommt alles zusammen. Und das ist eine größere Blase oder ein eigenes Universum, was man nicht so isoliert betrachten kann. Und für dich? Du hast ja mal gesagt, dass du auch früher viel IT Administration gemacht hast.

Also Netzwerk Administration, Linux Administration nehme ich mal an..

Die SEMA Administration oder so Backoffice wirklich, oder?

Ich war Third Level Support einmal und zum zweiten haben wir mit einem anderen Kollegen via Mail und Unix Systeme. Administriert mit send Mail. Ja, das waren noch Zeiten. Okay, da war noch nichts Container visiert. Äh, nicht so wirklich.

Ich kann mich genau erinnern, wo der Kollege ankam mit 20 Disketten und Material. Guck mal, Linux hier, Ledoux da. Das war also damals das Linux System. Putzer und Linux kam gerade erst auf und VM, wer will ich nie faxen? Wir sagte hier Guck mal die Virtualisierung von VM. Wer und wie ich da Disketten reingeschoben hab und damit rumgespielt hab. Und da waren wir auch. Glaube, da könnte was draus werden und diese war so Vollbild geworden ist.

Das stimmt. Also dieses Feld wandelt sich weiter und wie im Universum. Es gibt schnelle Sterne, es gibt langsame Sterne, große Sonnen, die nicht mehr weggehen. Und das kommt in der IT auf jeden Fall mit. Man muss sich weiterbilden in allen 40 Jahren oder in all der Zeit. Dann die neunte Lektion. Ich weiß nicht, ob es schmerzhaft ist oder lustig. Test Griffen Die Welt abmahnt ist ein Mythos, heißt die Lektion. Und was ich damit meine ist Testserver Development, dass man zuerst die Tests schreibt und dann anhand der bestehenden Test da rein die Funktion implementiert.

Das hab ich schon so oft gehört. Bei Kunden und in der Theorie macht das auch Sinn, dass man sich zunächst über alle Grenzfälle einer Anwendung Gedanken macht und das Verhalten genau bestimmt. Und wie soll es denn sein? Wie soll sie sich verhalten, dass man anschließend alle diese Annahmen in Unit oder Integrations Test niederschreibt und dann im Prinzip die Komponente selbst entwickelt und nur noch die Komponente so minimal entwickeln muss, dass alle Tests grün sind, also alle Tests erfolgreich durchlaufen werden.

Und dann hat man sozusagen die minimale Lösung, die alle Tests erfüllt. Das habe ich in der Praxis noch bei keinem Projekt gesehen, wo das wirklich funktioniert hat. Ich freue mich schon über die Zuschriften.

Gerne melden, wenn es bei euch in der Firma funktioniert oder wenn ihr ein Projekt kennt, wo es funktioniert hat. Aber ich habe es einfach noch nicht erlebt. Und ich glaube, das Problem besteht darin, dass die Anforderungen für ein neues Feature oder für eine neue Anwendung oft nicht so messerscharf spezifiziert werden können, dass sich daraus Tests direkt ableiten können. Ist da deine Erfahrung?

Ja, Test am Anfang hat man immer gemeint. Also ganz ehrlich, ich gehörte auch dazu. Tests machen die Sache nur teurer, weil du ungefähr ein Drittel deiner Zeit damit verbringen musst. Wenn du Test Rival entwickelst. Aber je mehr ich in komplexeren Projekten eingestiegen bin, um so mehr ist mir bewusst geworden, wie wichtig doch Tests sind. Und inzwischen gibt’s ja Tests irgendwie. White Box Testing, Blackbox Testing, Tschiche Test Varianten und jedes für sich macht Sinn.

Ja, je mehr, desto besser. Weil so hältst du deine Software wandelbaren, gewitzte, gewisse Sicherheit da auch Änderungen zu machen. Und du hast einfach keine Chance, manuell irgendetwas zu testen, wenn du in irgendeiner Ecke rumschrauben.

Ich glaube, da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Und zum einen verändert sich Software heute schneller als früher, weil sich die Geschäfts Anforderungen schneller ändern. Man ist gewöhnt. Ah, ich muss die Software nur ändern und dann ist die neue Funktion da drin und das funktioniert sofort. So, das ist bis in die Vorstandsetage hoch Geblubber. Und deshalb ist die Erwartung. Ich kann die Software schnell ändern, dann können wir das abfangen gestiegen. Also die Zeiträume bis hin zur Implementierung sind halt kürzer.

Wenn die Zeiträume kürzer sind, heißt das aber auch Development to Market ist kürzer. Und wenn du jetzt keine Tests hast, dann ist das so, als wenn du in schneller Folge beim Domino Day die Dominosteine aufstellen willst und umgeben bist von anderen Dominostein. Die Gefahr, dass du da irgendetwas anderes um stößt, ist gerade in komplexen Systemen riesig. Das heißt, die meisten Projekte, so kenne ich das, verwenden schon automatisierte Tests, meistens Unit Tests für einzelne Funktions Komponenten, die dann von der CCD Pipeline, also Git Lab, Bruna, Maven Tests usw.

angestoßen werden und Schlüssel Komponenten testen. Die IBAN sieht die richtig aus? Stimmen, die Datums Konvertierungen usw. und sofort. Aber eben nicht alles abdecken. Auch RPI Tests gibt es mehr und mehr, die einfach die Funktionsweise von Schnittstellen testen. Aber niemand hat 100 prozent und im Falle des Falles unter Zeitdruck fallen die Tests halt einfach runter. So, das ist meine Erfahrung und definitiv. Das sieht ja auch erstmal niemand.

Also du hast 100 Funktionen, 99 davon sind getestet, eines ungetestet. Jetzt machst du noch 10 Funktionen, noch 10 Funktionen ohne Tests, sodass nur so graduell wird das immer schlimmer. Aber das ist wie Carius. Erst einmal sieht man es nicht. Und irgendwann wird es dann offenbar. Und ich will nicht sagen, dann ist es zu spät. Aber dann muss man es dann doch behandeln. Ich glaube, ein guter Kompromiss ist hier die Kernfunktion, also kritische Sachen, wenn es um Transaktionen geht von Benutzerdaten, also datenschutzrechtlich relevanten Inhalten oder Zahlungsarten.

Das ist super wichtig, dass man das alles ab testet.

Es gibt dabei in jeder Anwendung auch unkritische Bereiche, da muss man sich ganz so genau nehmen. Unit Tests zumindest Völklein Komponenten halte ich für wichtig. Ja, und auf Front in Tests gibt es mehr und mehr und auch desto länger die Software besteht, desto mehr lohnen sich Tests. Gerade wenn viel verändert werden soll, hast du noch einen Tipp, wie man vielleicht dieses Tests Problem besser lösen kann? Also wie machst du das? Wie teilst du dir die Zeit ein für Tests?

Machst du Tests oder nur wenn es gefordert ist? Oder bestehst du darauf?

Nee, also so rigoros oder stringent bin ich nicht. Wenn ich meine, dass eine Interaktion zwischen Komponenten oder einer Komponente selber für mich in gewissem Komplexitätsgrad übersteigt, wo ich meine Oh, wenn es hier eine Änderung gebe, dann könnte es zu Problemen führen. Oder wäre das schön, wenn die anderen Komponenten das das bastel ich mir so im Kopf zusammen. Und wenn das einen gewissen Sprechrolle übersteigt, dann mach ich die Tests auch nicht für jede Klasse und jede Methode, sondern wirklich da, wo ich der Meinung bin, das könnte schwierig werden.

Später für die Worker oder Helper oder Converter oder sowas. Eben genau die sehr oft aufgerufen werden und die so eine Kernfunktion dann bewerkstelligen. Ja, sehe ich auch so. Haben wir schon einen gleitenden Übergang zur zehnten und letzten Lektion. Und davon können alle die Mitarbeiter und IT-Fachkräfte und Projektleiter ein Liedchen singen. Die zehnte Lektion heißt Alles dauert länger als geplant. Lass dich nicht von willkürlichen Deadlines verrückt machen. Das geht eher in Richtung Entwickler. Alles dauert länger als geplant. Wäre vielleicht die richtige Überschrift hier.

Was ist das Problem? Das Problem ist bei Kreativ Arbeit und nichts anderes ist ja die Erstellung von Programmcode. Im Grunde genommen ist ja nicht so, dass man da Mathematik rechnet, sondern eher kreativ sich eine Lösung überlegt und die dann runter codiert oder eine Formsprache bringt. Bei kreativer Arbeit ist es schwierig eine realistische Zeit Abschätzung abzugeben, gerade wenn die Anforderungen nicht klar sind. Zudem gibt es eine Vielzahl von Zeitfresser. Das erlebe ich immer wieder, die niemand auf dem Schirm hat.

Neue Bugs kündigen sich nicht an. Man kriegt einen problematischen Mertz Request von jemand anderem zugewiesen und brauch dafür 2 3 Stunden länger als gedacht. Mitten im Projekt gibt es Bibliothek, Updates oder Sicherheitslücken, die nicht warten können. Diese Bibliothek Updates ziehen Schnittstellen Änderungen nach, die man sofort machen muss. Was sonst funktioniert es nicht mehr? Irgendetwas funktioniert nicht wie beschrieben, kommt auch relativ häufig vor. Ein Kollege muss eingearbeitet werden, ein Kollege fällt aus. Es gibt viele Meetings.

Die Firma hat eine Restrukturierungen. Es wird kommuniziert, was jetzt alles restrukturiert wird und so weiter und so fort.

Und das taucht in keiner Zeit Abschätzung auf. Also ich habe noch bei keiner Sheets Runde gehört. Ja, also eigentlich würde ich sagen, ich brauch Tag, aber wenn wir restrukturiert werden unterwegs sollte ich vielleicht mal 2 Tage einplanen, weil beweiß. Dann bin ich ein Tag mit Meetings zugeschüttet oder so. Ich hatte jetzt letztens eine das hat mich nicht selber betroffen, aber eine Mitarbeiterin, die für ein Promo Video der Firma einen Tag quasi zur Verfügung stehen sollte. So was wird natürlich auch vorher nicht abgeschätzt.

Also was bedeutet das? Es dauert immer länger als du denkst. Sogar wenn du weißt, dass es länger dauert als du denkst. Wie gehst du damit um? Weil da wird ja manchmal schon relativ starker Druck gemacht. Extrem entspannt.

Also da drüber bin ich echt hinaus, um mir Druck machen zu lassen von Projektmanagerin oder Product Owner. Bei den Schätzungen gehe ich so vor, dass ich so eine Excel Liste mache und wir die jeweiligen Features Zeile für Zeile aufschreibe. Und dann mach ich eine Abschätzung für den Best Case, eine Abschätzung für den Worst Case dmit dort den Schnitt und addiere darauf nochmal 30 prozent für Unvorhergesehenes. So und so eine Schätzung gebe ich dann ab. Und wenn es dann länger dauert?

Ich versuche dann halt immer so ein bisschen zu dokumentieren, wenn was dazwischen kommt, was nicht auf dem Schirm war. Einfach um nachher, wenn einer fragt bis eine Liste raus und kann sagen Ja, das und jenes, welches ich habe keine Information bekommen nicht gebraucht habe oder der Kollege Z. Als Ansprechpartner war drei Wochen krank, ohne Vertreter, Regelung und und und, um einfach so ein bisschen sicher zu sein. Ansonsten kann ich es sagen. Wenn es dann noch länger dauert, dann ist es halt so.

Also du hast dieses Lass dich nicht von willkürlichen Deadlines verrückt machen völlig verinnerlicht.

War das bei dir immer so oder ist das ein Prozess?

Nein. Prozess. Prozess beim ersten Mal oh citta bibber und um Gottes Willen. Und die Welt geht unter. So und dann machst du und tust du. Dann bist am Wochenende da und nachts bis drei. Und hin und her wird’s aber trotzdem später, weil irgendwas passiert ist, wo du keinen Einfluss drauf hast oder Bergsee. So schlimm war das jetzt doch nicht, weil der der Druck gemacht hat. Der war dann auch entspannt. So wird das ein paarmal passiert da ja auch.

Was will man machen? Also zuckte du noch mit den ATL dieses Druck machen?

Ich sag mal ein bisschen Druck machen, okay. Aber dieses starke Druck machen? Es ist ja nicht so, dass du am Fließband stehst und jeden Tag in acht Stunden acht Autos Ponti hast. Und wenn du da zehn Stunden stehst, montiert du zehn Autos. Du denkst ja nicht schneller, weil du unter Druck geraten bist. Also. Ich weiß nicht. Bei mir funktioniert das nicht. Ich werde dann eher geblockt oder so. Wenn ich weiß Oh du Dexia, die schneller.

Ja, das ist ja sozusagen die Denke, da trödelt jemand, die mach ich jetzt.

Beine Nee, das kommt so aus der Industrialisierung und den setze ich unter Druck.

Und dann konzentriert er sich besser oder bleibt eher an der Sache dran. Das funktioniert bei Creativ Arbeit ja nicht. Also wenn ich einem Künstler sage mach schneller! Dann wirft er den Farbeimer gegen die Staffelei und dann kann er auch nicht sagen Ich bin fertig. Also vielleicht kann er das sagen, aber dann ist das Kunstwerk nicht gut. Und das sieht man leider auch mancher Software an, dass sie unter großem Zeitdruck entstanden ist.

Ich habe aber auch das Gefühl, Entwickler schätzen tendenziell zu positiv. Ich weiß nicht wieder.

Deine Erfahrung ist das kann ich so nicht sagen. Weiß ich das? Ich würde weder sagen positiv noch mal ist es klar mehr positiv, mal negativ heckt und ein bisschen damit zusammen, wie viel erfahrener oder unerfahrener Kollegen du im Team hast. Also eine generelle Tendenz kann ich glaube ich nicht sehen.

Ich hatte schon mal den Fall, dass Projektmanager bei Schätzungen gedrängt haben und sagen Nee, das ist zuviel, das muss schneller gehen und selber dann die Schätzung visieren oder beeinflussen.

Das auf jeden Fall halte ich für sehr gefährlich, es sei denn, der Projektmanager sagt vorher ganz offen Du, wir müssen unter diesem und jenem Level bleiben, um das Projekt genehmigt zu bekommen. Wenn das dann einmal läuft, dann wird es keiner mehr stoppen, wenn es länger dauert. Das hatte ich auch schon. Dass das so offen kommuniziert wurde, ist natürlich auch grenzwertig, aber das passiert manchmal. Aber klar, wenn das Projekt einmal läuft und man hat es schon 60 Prozent geschafft, dann wird es vielleicht der oberen Etage schwerer fallen zu sagen Na, wir stoppen das jetzt, weil das Budgets aufgebraucht, lass die letzten 20 Prozent weg.

Macht jetzt nochmal 20 Prozent und dann ist out.

Ich habe einmal erlebt, wo ein Produkt oder ein Kollegen so gedrängt hat, wird er das jetzt so so schätzt oder nicht fertig wird, dann gibt’s als mit dem Bonus nix.

Also wenn er es schätzt oder wenn es nicht fertig bekommt in der Zeit nicht oder so grob geschätzt.

Und dann sagte er Ja, es dauert halt so lange oder sagt sie Nee, auf keinen Fall. Dann gibt es wieder Modus. Nix gibt’s alles.

Ich hoffe, sie meint es nicht ernst. Doch ich war dabei.

Wenn’s nur auf die Schätzung ankommt, dann wird immer alles ganz schnell geschätzt.

Echt so, die Softwareentwicklung? Ja, manchmal ist es schon verrückt, meiner Erfahrung nach. Man kann sehr zuverlässige Schätzungen abgeben. Allerdings nur für sehr kleine Projekte oder sehr kleine abgegrenzte Probleme. Wenn die eingesetzten Werkzeuge und der Anwendungsfall sehr genau bekannt ist und man sicher gehen kann, dass man nicht von extern gestört wird. Das sind dann aber kleine Projekte und da weiß ich nicht. Die finden in den Firmen nicht so häufig statt. Meiner Erfahrung nach Bara sind dann nicht so wichtige Themen.

Ist denn in deiner Erfahrung mal ein Projekt vor der veranschlagten Zeit fertig geworden?

Ja doch, auf jeden Fall auch schon erlebt.

Ist zwar extrem selten gewesen, aber da gibt’s definitiv bei SKL bei Tamir einfallende, wo wir supergut im Zeitplan lagen. Oh, das war mega. Aber ansonsten. Ich muss mal überlegen. Na gut, auf der anderen Seite wir sind eine Consulting Firma und wir werden meistens angerufen, wenn in Excel schon eine rote Zelle erscheint.

Ja also diese Feuerwehr Geschichten gibt’s natürlich auch der Druck entsprechend groß ist.

Ja, das waren die 10 Lektionen. Unglaublich. Ich bin auf die nächsten 40 Jahre gespannt oder?

Ich hoffe nicht. Da mache ich so eine Abschluss Folge zur Verrenkung. Dann was ich gelernt habe, wenn unsere Zuhörer Fragen haben zu der aktuellen Episode oder auch so können Sie uns eine E-Mail an Podcasts Gilbert D.

Senden. Wir freuen uns immer über Bewertungen oder wenn ihr den Podcast abonniert. Empfehlt den Podcast auch an eure Freunde und Kollegen weiter und schaut auf der Skill bei D. Slash Jobs Seite vorbei. Weitere spannende Technologie Artikel findet ihr Weißgerber D im Blog Masa Es war wie immer ein pures Vergnügen mit ihr zu sprechen. Danke Rorys, dann wünsche dir noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #40: 10 Lektionen, die wir in 40+ Jahren Softwareentwicklung gelernt haben (Teil 2)
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Skillbyte Podcast #39: 10 Lektionen, die wir in 40+ Jahren Softwareentwicklung gelernt haben (Teil 1)

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: 10 Lektionen, die wir in 40+ Jahren Softwareentwicklung gelernt

// Inhalt //
01:20 – 1. Lektion: Halte die Komplexität in IT-Projekten so niedrig wie möglich
08:24 – 2. Lektion: Der beste Code ist einfacher Code.
14:44 – 3. Lektion: Gutes Projektmanagement ist wichtiger als das Vorgehensmodell
22:36 – 4. Lektion: Es ist sehr wichtig eine verantwortliche Person zu bennen
25:07 – 5. Lektion: Katastrophen werden passieren – stelle dich darauf ein!

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Also das Gefühl, wenn du so ein Ding gelöst hast. Das ist. Ich weiß es nicht. Ich kann nicht sagen, es ist besser als beim Sex. Aber es ist halt klar, den noch viele ein bisschen Aufregung und Spannung. Endorphine werden ausgeschüttet und wenn es dann gelöst, dass man das Adrenalin weg ist, dann fühlt sich einfach nur so hey, quasi.

Herzlich Willkommen zum Skill bald Podcast Nr. 39 10 Lektionen, die wir in mehr als 40 Jahren Softwareentwicklung gelernt haben. Teil 1 Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld er Entscheider oder die Fachkraft seid. Wenn ihr Hörer Fragen auf der Prisoner habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcasts. Geh weiter. Bewertet diese Episode gerne mit 5 Sternen und wir uns immer bei Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen und schaut auch bei der Skill BYD Jopp Seite vorbei. Ich bin hier heute wieder mit Malaysia.

Hallo Malaysia. Hallo Boris, grüß dich.

Freut mich, dass du da bist und dass wir heute aus deinem ganzen Erfahrungsschatz schöpfen können. Ich hoffe, da bin ich ganz sicher. Ich springe einfach mal mit der ersten Lektion rein und illustrer kurz das Problem und dann können wir gemeinsam darüber sprechen. Die erste Lektion ist Halte die Komplexität in Projekten so niedrig wie möglich. Was bedeutet das genau? Das Problem besteht darin, dass häufig in Projekten alle möglichen Werkzeuge verwendet werden Libraries, alte wie neue. Daraus entsteht eine sehr, sehr hohe Komplexität und ein Wartungsaufwand.

Weil natürlich jede Library dies irgendwann mal ins Projekt geschafft hat, muss mitgeschleppt, gewartet werden, weiterentwickelt werden. Gegebenenfalls. Wenn Sicherheitslücken auftreten, müssen die gefixt werden, was zu einem sehr großen Aufwand bei Versions Upgrades führt. Denn all diese Inhalte, die einmal ins Projekt gekommen sind, die laboris, müssen mitgezogen werden.

Das wird insbesondere dann kritisch, wenn man Komponenten verwendet hat, die aus dem Support raus sind, also die einfach nicht mehr gepflegt werden, weil es sich beispielsweise um eine veraltete Technologie handelt. Ich bin sicher, da kannst du auch eine ganze Menge zu sagen. Leider ja. wÃchentlich wir aber bei dem Lieblingsthema Scrum, wo die Verantwortung ja quasi dem Team obliegt und das Management diesen Prozess komplett vertraut. Nämlich, dass das Team sich selber organisiert. Dass das Team, bevor sie neue Tools und Technologien einführt, sich einig ist.

Ich muss jedem Mensch mit tatsächlichen Augen öffnen sein. Dem ist nicht so. In jedem Projekt, wo ich war, wo das so mal rigoros gelebt worden ist, haben Entwickler Tools Frameworks eingeführt, wie sie wollten. Natürlich, der Entwickler will dazulernen. Das ist auch völlig legitim. Er will mit neuen Technologien spielen. Aber leider hat halt der Entwickler, gerade jüngere Entwickler, nicht dieses Bewusstsein, dass das ja auch später jemand betreiben muss. Jemand muss das verstehen, der, der nach ihm kommt oder wie auch immer.

Das heißt, diese Betriebs Komponente, diese Langfristigkeit hat er leider nicht im Auge, sondern in dem Moment hatte erst mal nur seinen eigenen Vorteil oder seinen eigenen Spieltrieb nachgegeben und das fällt dem Projekt hinterher auf die Füße. Das sind nicht nur Tools. Also es gibt Projekte, wo ich erlebt habe, dass auf ihr für verschiedene Test Frameworks eingeführt worden sind. Im schlimmsten Fall hätte einer nicht mehr erkannt was das sollte und baute sein eigenes Ding. Machen hat seins drüber gestülpt.

Schwuppdiwupp hast du diese 400 Frameworks drin und es ist einfach nur noch Kraut und Rüben. Und das mal der ganzen Komplexität, die jedes Buch für sich mitbringt. Security Patches, Versions Upgrade, was du erwähnt hast und so weiter und so fort. Oder es wurde entschieden. Okay, Kafka ist es cool in aller Munde. Lass uns Kafka, nutze dem Projekt. Dann wurde das einfach eingeführt, dass das jemand betreiben muss, dass da zu einem Kafka viel mehr gehört als in Docker Run.

Das wird halt ausgeblendet. Aber nachher muss die Software drauf laufen. Und wenn dann tatsächlich Probleme auftauchen, blickt keiner durch. Eine schlimmsten Fall ist der, der das einführt. Hat 3, 4, 5, 6 Monate später weg und dann läuft das Ding halt irgendwo.

Ich bin auch auf jeden Fall dafür, dass man so eine Art Architektur Verantwortlichen hat im Team, der die Langfristigkeit der Anwendung im Blick hat, der den Application Lifecycle kennt, also dem bewusst ist Wenn das hier ein Erfolg ist, dann muss das noch 5 Jahre erstens weiterentwickelt werden und dann gepflegt werden und irgendwann ist die heiße Entwicklungsphase vorbei. Dann geht es in den Betrieb und der ist eben nicht mehr so von neuen Werkzeugen geprägt, sondern da kommt es darauf an, dass die Werkzeuge, die man hat, möglichst lange eben supported werden.

Und oftmals kristallisiert sich in einem Team ja schon so jemand raus. Das Problem ist, wenn der formal nicht die Macht bekommen hat. Da kann man gleich noch zu Neiman Lektion zu sagen Okay, so machen wir das. Oder auch die Frage zu stellen Wenn da eine neue Technologie eingeführt wird, was bringt uns das, was kostet uns das? Also ich sehe auch die Lösung dieses Problems darin, dass man als guter Entwickler tendenziell mit möglichst wenig Abhängigkeiten auskommen sollte ein Testing Framework und dann ein möglichst branchenübliche, was halt wahrscheinlich noch lange Unterstützung findet.

Bewährte Tool Scheines einsetzen. Nicht unbedingt das neueste und heißeste, sondern etwas, was es. Einige Jahre gibt und was eine gewisse Verbreitung erfahren hat, dass man halt auch Infos zum Internet findet. Aber dennoch, ich meine, das muss uns ja auch klar sein. Einen gewissen Prozentsatz an neuen Technologien muss man in jedem Projekt einsetzen, sonst würde man ja stehenbleiben. Absolut.

Mir geht es auch weniger so, dass man sie hinterher betreiben kann. Es ist ein Punkt für sich. Ja, aber das größere Problem sich in der Komplexität. Ja, du hast ein System und dieses System hat ne gewisse Entropie. Und jedes Tool, jedes Framework, jedes Stück, was du dazu nimmst, erhöht die Entropie. Das heißt, das System wird komplexer und ihr komplexes wird es. Mehr Manpower Bausumme um das am Laufen zu halten.

Da kann ich wirklich auch aus meiner Historie sprechen in einem Projekt, das es noch gar nicht so lange her. Dann werden auch ich glaube zwei oder drei verschiedene Test Frameworks benutzt, das einem brauch Not und p.m. Als Abhängigkeit, damit es funktioniert. Das andere ist von Java STANDARD Framework und da sieht man richtig die verschiedenen Altersstufen des Projektes, wann mal was Neues probiert wurde. Und das führt dazu, dass irgendwann einer sagt Boah, wir müssen das alles neu machen, weil keiner mehr durchsteigen.

Also halte die Komplexität niedrig. Weniger Komplexität ist meiner Ansicht nach ein Genie Streich. Also jemand, der darauf achtet, da hat man schon so viel gewonnen. Weniger Komplexität heißt weniger Bugs, weniger Probleme, weniger Sicherheitslücken und generell ein besseres Software Verständnis von dem entwickelten Artefakt. Ein Aufschwung aus dieser Lektion hört man z.B. in der Skill BYD Podcast Episode Nr. 18, warum IT-Projekte so teuer sind. Die Komplexität führt nämlich dazu, dass die Preise irgendwann explodieren oder der Aufwand explodiert.

Also für mich bedeutet professionelle Softwareentwicklung auch nicht, jedem Trend ungefragt hinterherzulaufen, sondern primär eine konsistente Architektur anzustreben und Neuerungen gezielt einzubauen. Ich hab mal gelesen, dass man pro Projekt 15 bis 25 prozent an neuen Komponenten einsetzen kann, wo man hofft, dass die möglichst lange gewartet werden. Das wäre dann so ein guter Wert.

Es ist schwierig, das so in Prozenten auszudrücken. Ich glaube, jedes Projekt ist sehr spezifisch. Bei dem einen bedarf es mehr an neuer Technologie. Keine Ahnung. Wenn du sagst, ich möchte jetzt auf Echtzeit Streaming gehen, dann kommt halt nur ein oder zwei Tunes in Frage. Will sagen, es ist finde ich schwer nachzuvollziehen, so Prozentzahlen zu sagen. Drittel der Komponenten sollten neu sein. Also jetzt rein subjektiv. Aus meiner Erfahrung kann ich jetzt nicht an irgendwelche Zahlen festmachen.

Es ist immer individuell.

Das stimmt. Und wichtig wäre noch darauf zu achten, dass wenn man so eine Komponente einsetzt, sondern eine neue Technologie einsetzt, dass es eine saubere Schnittstelle gibt. Wenn du jetzt sagst Echtzeit Streaming, dann gibt’s ja irgendwie ein Interface, um diese Streaming Komponente anzusprechen, dass das halt sauber ist, dass man das nötigenfalls mal wechseln kann. Das sehe ich genauso. Also neue Tools können ausprobiert werden und jeder von uns hat natürlich den Drang, das zu tun und möglichst viele Sachen neu auszuprobieren.

Aber in einem professionellen Projekt muss man das abwägen, ob das wirklich immer sinnvoll ist. Die zweite Lektion stößt ja ein bisschen ins gleiche Horn. Der beste Code ist einfacher Code. Das ist meiner Ansicht nach auch ein Problem, wenn man die Entwickler sich selber überlässt. Also dieses Prinzip do not repeat yourself.

Die R ui, das kennt sie ja bestimmt auch. Das wird ins Extreme verkehrt. Also da werden Konfigurationen über Bilder Patterns gebaut und verschiedene Dinge, wo ein einfaches Textteil gereicht hätte. Ja, weil man diese Konfiguration nur einmal sozusagen einliest und dann nicht mehr braucht. Da werden Konstrukte aufgesetzt, die wahnsinnig komplex sind für eine einfache Sache. Und man guckt mehr darauf, ne Funktion nur wirklich einmal zu implementieren, statt dass man sagt Okay, is of reading ist hier wichtig.

So eine flache Konfigurationsdatei, auch wenn sich da irgendwie einen Wert doppelt. Ja, also Server für Datenbank und Server für sagen wir mal E-Mail ist jetzt vielleicht der gleiche, dann steht zweimal der gleiche Wert da drin, dass man trotzdem die beiden Werte einfach reinschreibt, anstelle dass man die Konfiguration dann wiederverwendet.

Also ich würde tatsächlich auch Einfachheit über Dry favorisieren, wenn es hart auf hart kommt. Sich entscheiden müsse ich mich persönlich immer wiederholen, als das Ganze kompliziert zu machen.

Würde ich auch so sehen. Also es gibt natürlich für jedes Pattern die Entwicklungspfad, dann haben natürlich ein Sinn. Ich möchte hier überhaupt nicht gegen Patterns wettern, aber ich habe es schon gesehen. Statt einer einfachen for-Schleife wurde ein komplexes Producer Consumer Pattern implementiert. Wurde dann irgendwie zehn Werte von irgendeinem Dienst consumers wurden, wo man denkt ja okay, die zehn Werte jetzt auch einfach als Liste übergeben können, da hätte jeder verstanden, was du willst. Und so muss man das erst ausgraben.

Man muss ja sagen, die Idee Unterstüzung ist ja auch tatsächlich so weit, dass sie auch q blöcke wär, wenn du sie wiederholst erkennt das sei es. Sowas lässt sich schneller auffinden, weil Dojo BDO Set kommt er dann zum Tragen, wenn du Code verändern willst? Und muss irgendeine Änderung reinnehmen, dass du seine Stelle machst und an der anderen Stelle vergisst. Hast du ein Bad drin? Sowas lässt die Idee dann schon erkennen, dass das die Unterstützungs entsprechend da.

Das spricht dann für mich auch eher dafür, dass sich das System mir einfacher halte oder mein Boot, als es zwingend unter allen Umständen auf Teufel komm raus diesem Prinzip gerecht werden muss. Genau.

Also ich glaube ein gutes Beispiel für Dohna Creepy yourself wird z.B. die Berechnung der Mehrwertsteuer, die aktuell bei 16 prozent statt bei 19 prozent liegt. Wenn das natürlich komplett durchs Programm verstreut ist, wird es sehr aufwendig, alle Stellen zu erwischen. Da will man natürlich eine Methode haben, die dann überall aufgerufen wird.

Aber gerade bei Configuration Klassen oder Klassen, die so Rest Calls aufrufen oder so. Da kann man sich dann doch sehr Fahrkünste an Was mir zu diesem Thema sofort einfällt ist eher so diese wie sich verschachteln Stream Map Filter Konstrukte über mehrere Zeilen gehen. Das ist für mich ja. Man mag sich dann hip vorkommen, weil man tolle neue Features benutzt hat, die in anderen Programmiersprachen schon länger da sind. Und es mag shiny sein, aber kann man argumentieren wie man will?

Es macht den Code schwer lesbar und das ist es mir definitiv nicht wert. Dann hab ich lieber drei Bout Blöcke, was man einfach lesen kann wie ein Buch statt sich da so einzudecken. Weil es ist ja so, du hast ja eine anonyme Funktion hinter der anderen. Diese Ketten, die aus dieser JavaScript Server Seuche herkommt. Und du musst ja wenn du das bitte folgen willst mit dem Kopf, dann musst du ja quasi ins Deck bilden. Der Rekursive ist und das strengt mich so an und Leute, das hat nix mit meinem Alter zu tun, sondern das ist einfach Mist.

Das fällt jedem schwer, als wenn ich das quasi in einfachen Zeilen hab.

Ja dieser Landa Notation, die verführt halt dazu, dass man immer ach und man filtert das. Achja und dann sortiert man es noch. Achja und dann macht man noch das Ding und dann dies und dann jenes und dann entsteht so eine Kaskade. Und in der Sekunde wo man da drinne ist ist das toll, weil man einfach da so runter schreiben kann. Aber ich hab auch schon mal eine lange Landa Funktion in zwei oder drei Blöcke aufgeteilt, weil ich einfach dann so ein Zwischenergebnis haben wollte und sage Okay, das ist die gefilterte Liste beim nächsten Mal.

Okay, das ist jetzt das tilgte Liste. Okay, das nächste Mal, da sind die gefundenen Treffer drin oder so. Sodass man dir dann eben folgen kann, wenn das irgendeiner mal anfassen muss.

Das ist also sehr richtig gesagt. In dem Moment, wo du selber dich quasi diesem Kontext aufgebaut hast und drin bist, dann lässt sich das relativ einfach runterschreiben. Aber der nächste muss ja auch da rein und der übernächste.

Also meine Regel ist, wenn der Quellcode nicht direkt auch von den Junior Entwicklungs Kollegen verstanden werden kann, was da passiert ist, dann ist er zu kompliziert. Punkt. Also klar, dass man mal ein Pattern erklären muss oder dass man sagen muss Oh, hier hab ich eine neue Funktion benutzt, dies in der neuen Version gibt. Das verstehe ich aber da Verschachtelung Stephen und irgendwelche wilden typisierten.

Ja genau das ist das nächste Ding.

Funktionen, die sich dann selber aufrufen. Ja, dann wird’s ein bisschen zu wild und man muss sagen hör mal, was machen wir eigentlich? Weil meistens mag man ja nur Daten irgendwie aufeinander, wenn man programmiert und arbeitet. Nicht immer Spaceshuttle, Steuerung und auch die Map letztlich nur Daten, auch sehr beliebt.

So typisierte Methoden Rückgabewert mit Wildcards und auch sehr Nies nicht.

Also nochmal Patterns haben natürlich ihren Sinn, aber man muss immer gucken ist das hier die richtige Hammerl Größe für das richtige Problem? Ich glaube das ist ganz wichtig.

Man muss einfach auch an andere denken, die dann kommen, vielleicht nicht nur den Skill Level haben.

Ich habe auch festgestellt, die besten Entwickler wenn eine Lösung entwickelt haben, dann hören die nicht auf und committen das einfach, sondern die lesen das dann nochmal von oben nach unten durch und vereinfachen auch komplizierte Funktionen. Also es gibt diesen Spruch Jeder Schwachkopf kann Dinge kompliziert machen, aber es braucht ein Genie um Dinge einfach zu machen. Und die gehen wirklich nochmal diese extra Runde, dass sie sagen Okay, jetzt hab ich zwar eine Lösung, die funktioniert. Aber was mache ich hier eigentlich nochmal?

Okay, das ist ein Zwischenschritt, der logisch. Das ist ein Zwischenschritt des logisch und zergliedern. Das entweder in einzelne Methoden oder einfach in logische Blöcke. Manchmal recha das Einführen von Leerzeile schon, weil du kennst ja bestimmt zu klickst in einer Datei auf nach so ne Wall of Text 300 Zeilen ohne eine Leerzeile dazwischen. Da denkt man schon Boah, was ist hier passiert? Da ist es wichtig, dass man auch diese logischen gedanklichen Schritte dann eben voneinander absetzt und dann möglichst ein einfachen Fluss hinbekommt.

Da kommen wir zur dritten Lektion und da bin ich ganz sicher, wirst du ganz viel zu sagen können. Die dritte Lektion Gutes Projektmanagement ist wichtiger als das Vorgehens Modell.

Was meinst du damit mit Vorgehens Modell? Das Vorgehens Modell könnte das agile Vorgehens Modell sein. V Modell x t Wasserfall Modell ganz klassisch oder irgendeinen meißtens wenn die Vorgehens Modelle ja nicht in Reinform ausgeführt, sondern es entsteht so eine mehr köpfige Hydra, die sich an allen Vorgehens Modellen irgendwie bedient und dann ein neues Monster erschafft. Nachdem das Team dann arbeitet nein, es soll gar nicht so negativ sein. Also natürlich gibt’s kein Vorgehens Modell in Reihenfolge. Es muss auch immer zur Firma und zum Projekt passen.

Aber ich glaube, nach den Jahren kann man schon sagen, dass man gutes Projektmanagement von schlechtem Projektmanagement unterscheiden kann.

Aber Moriz Projektmanagement gibt’s doch gar nicht mehr. Ist doch alles agil.

Ja, auch ein Kilis Projektmanagement ist ja Projektmanagement. Was ich festgestellt habe ist Es gibt so Projektmanagement, das sich so im Unternehmen entwickelt hat und was dann so implizit durchgeführt wird oder was du von oben aufgestört wird. Agil wäre z.B. ein Beispiel für Da kommt eine Entscheidung und das wird häufig von oben aufge stülpt. Ja, wir haben das jetzt gehört. Wir machen es jetzt alle. Aber diese von oben aufgestellten Modelle scheitern oft an der Realität. Also das agile Paradigma wird ausgerufen, es wird ein Sprint geplant, die Leute fangen an zu arbeiten und nach zwei Tagen kommt jemand rein und sagt Nee, das ist aber jetzt ganz wichtig.

Dann sagt man Ja, schreibs ins Backlog. Gucken wir uns zwei Wochen an So, und jetzt hasst der Lackmustest. Gelingt das jetzt? Oder sagt jemand Ja, Moment. Ich bin aber der Geschäftsführer. Ich will das jetzt sofort. Und so sterben dann die guten agilen Ansätze dann auch ein. Also die verwässern so nach und nach. Ich will das gar nicht so negativ klingen lassen, aber dann landet man meistens bei irgend so einer Zwischenform. Also um Priorisierung von oben.

Notfälle passieren. Naja, Hacker-Angriff, Sicherheitsprobleme. Das Leben bewegt sich ja auch. Es ist ja auch nicht so stark, dass es sich in ein Modell quetschen lässt. Schlüsselpersonen geht. Neue Mitarbeiter kommen, die noch keine Vorkenntnisse haben. Jemand wird krank. All das kann während der Projekte geschehen und es gibt keinen Plan, der alle Eventualitäten abdecken kann. Das ist die Realität. Wie löst man das gut?

Grundsätzlich ist es ja bei dem agilen Vorgehen. Es ist eigentlich eine Wohltat für die bisherige Softwareentwicklung gewesen. Gar keine Frage. Wir alle oder nicht alle? Vielleicht die? Die jüngeren Zuhörer nicht. Dieses Modell, das man sich vorher im Prinzip schon qualmende Ingenieuren, die Anforderungen genau holen musste, niederschreiben musste und abschätzen musste oder Modell Werkvertrag gemacht. Das hat alles nicht funktioniert. Insofern ist agil schon super. Aber ich glaube, dieses so völlig rigorose Agilität, wie das Agile Manifest sagt oder was daraus geworden ist, sag ich mal, das ist totaler Humbug.

Du kannst keinem Management erklären. Pass mal auf. Wir können dir nicht sagen, was es kostet. Wir können dir nicht sagen, wann es fertig wird. Wo hast du sowieso nichts zu melden, außer die Kohle da hinzulegen? Das funktioniert einfach nicht. Selbst wenn das Management von großen Firmen sagt Ja, wir führen das jetzt ein und egal was wir machen, ist agil, agil, agil. Trotzdem fragen sie immer nach Wann ist es fertig? Was kostet das?

Trotzdem wird Projektmanagement nicht mehr gemacht. Man merkt, dass Sie nicht loslassen können. Klar. Ich meine das selbst ich als Softwareentwickler dieses Modell ja mitgemacht hat und sehr froh ist, dass es das auch gibt, sagt. Das ist totaler Quatsch. Entwickler können machen was sie wollen. Hin und her. Das funktioniert einfach nicht. Deswegen vermischt sich das im Moment. Klar, wenn du nur diese Menschen sind, Firmen und Coaches und so weiter. Die verdienen ihr Geld damit, dieses Modell einzuführen.

Aber aus der Praxis, so wie ich es erlebe, entsteht irgendwie eine Mischform. Dadurch aber, dass diese Mischformen links beschrieben ist, vermisse ich das Alte mit dem Neuen. Und da kommen ganz komische Konstrukte raus. Mein Punkt ist jetzt gar nicht mal so finanziell und Management und Zeit, Berechnungen usw. Also auch das werden mit Sicherheit 99 prozent der Zuhörer zustimmen. Irgendwie schleicht es sich ein, dass die Komplexität Punkte plötzlich in Tagen weiter kommuniziert werden. Aber mein Punkt ist rein technisch im Moment.

Und dass sich diese Architektur Thema, dieses Setzen eines Rahmens, in dem man sich frei bewegen kann und nicht einfach blind vertrauen und sagen, dass die Macht es schon. Ah, braucht das Team einen Rahmen. Es fühlt sich wohler. Der Entwickler fühlt sich wohler, wenn ein Rahmen, in dem er sich bewegen kann, im Grunde wie ein Bauplan auf der Baustelle.

Na, da baut ja auch nicht einfach jeder drauflos, wie er lustig ist, sondern es gibt einen großen Plan und das so muss das am Ende zusammenpassen.

Genau, du gehst ja auch nicht, wenn du ein Haus bauen willst und schmeiß irgendwie schon haben wir kein Geld ins Gesicht und sagt so guck mal wir das OP’s aufbaut. Nee, du gehst mal schon denken als erstes. Genauso ist das mit der Softwareentwicklung. Es ist auch sehr schwer, wenn du als Dienstleister, was wir hier sind Verträge machen wollen. Weil wenn ich dem Kunden komme, sagt Ja. Wir arbeiten zwar als verlängerte Werkbank, das ist unser Modell, das nach timen Material.

Aber wenn wir Projekte machen und ich sage agil, dann kommen genau diese Fragen. Und wenn ich dem sage, jetzt mal nichts zu sagen, wir machen das und du kannst nur sagen Stopp nach allen 14 Fahnenmeer und Sprint Review hast. Mit dieser Zeit kannst du das Projekt stoppen. Toll. Deswegen entstehen diese Mischformen und auch Verträge. Was wir machen ist dann kein Dienstleistungs Vertrag, kein Werkvertrag, sondern agiler Vertrag. Also dieses Konstrukt gibt’s tatsächlich, wo man gewisse Rahmen festsetzt.

Ich hoffe, das wird noch ein bisschen dauern, bis das, was ich jetzt gerade sage, den Unternehmen auch tatsächlich bewusst wird und man erkennt. Rein so agil, wie es Groom oder diese Coaches einem propagieren, so geht’s einfach nicht. Das wird früher oder später kommen, spätestens wenn dann Projekte zeitlich und finanziell aus dem Ruder laufen. Wenn man sich wieder fragen warum, wieso, weshalb? Und dann, wenn das Argument auf den Tisch kommt, dann überlegt man sich etwas Neues.

Also das beste Projektmanagement, was ich erlebt habe. Es hat total problemorientiert. Das guckt wo sind die Stolpersteine oder was steht uns im Weg, was steht unserem Erfolg in weg und kümmert sich darum? Also es räumt im Grunde einfach nur Hürden aus dem Weg und lässt dem Team schon viel Autonomie. Aber kommuniziert die Ziele immer sehr klar. Also da wollen wir hin, da wollen wir hin. Da wollen wir hin und alles, was da im Weg steht. Probleme müssen gelöst werden.

Leute müssen überzeugt werden und darum kümmert sich das Projektmanagement. Und auf der anderen Seite schützt ist das Team, das das Team in Ruhe arbeiten kann und nicht in endlosen Meetings Runden verhaftet wird, um alle Stakeholder, die es irgendwie geben könnte, abzuholen. Das sind die effektivsten Projekte, in denen ich bisher gearbeitet habe, wo man einfach gesagt hat Okay, wir räumen alle Probleme aus dem Weg. Ihr könnt in Ruhe arbeiten, natürlich alle zwei Wochen oder je nach Sprint Ende wird gezeigt, woran ihr gearbeitet habt.

Und dann sagt der Kunde, wohin es als nächstes geht. Natürlich gibt’s so einen groben großen Plan, was man erreichen möchte. Mit den Schlüssel Features. Aber das war sehr zielorientiert und die Projekte, die ich so gemacht habe, waren sehr erfolgreich. Vielleicht können wir hier auch festhalten. Also das ist so mein Fazit aus dem Punkt gutes Projektmanagement. Wenn Projekte scheitern. Ich hab das noch nie erlebt, dass ein Projekt, eine Technologie scheitert, weil irgendwas nicht gegangen wäre oder so vielleicht.

Bei Raumfahrtunternehmen ist das so. Aber ganz oft sind es menschliche Faktoren, Firmenpolitik oder einfach nicht gut durchgeführtes Projektmanagement, wo dann hinterher das ganze Team demotiviert war. Das sind so die Gründe, warum Projekte scheitern.

Meiner Ansicht nach ja, ist schon so. Aber ich hatte auch. Also muss ich wirklich hervorheben einige Projekte, die wirklich super erfolgreich waren, wo gutes Projektmanagement stattgefunden hat, wo dem Team der Rücken gestärkt wurde und alle Probleme organisatorischer Art eben aus dem Weg geräumt wurden. Also super klasse gelaufen, muss ich wirklich sagen. So ein bisschen in die dritte Lektion Gutes Projektmanagement spielt die vierte Lektion hinein, würde ich sagen. Die ist nämlich Es ist sehr wichtig, eine verantwortliche Person zu benennen.

Was ist das Problem? Also das kennst du bestimmt auch bei Retro oder auch so werden Missstände benannt, was vielleicht nicht so toll ist, was man besser machen kann. Dann gibt’s eine Diskussion im Plenum, da spricht man darüber und dann wird darum gebeten, meistens von höherer Stelle, dass sich darum gekümmert wird, ohne explizit eine Person zu benennen. Vielleicht wird sogar noch ein Ticket erstellt im Backlog. So, und das wars. Und bitte kümmert euch darum.

Heißt für mich Keiner kümmert sich darum. Gerade wenn das ein heißes Thema ist. In erfolgreichen Projekten, so ist es meine Erfahrung, wird eine verantwortliche Person benannt, wenn das Thema wichtig ist. Wenn ein Thema nicht wichtig ist, dann wird keine Person benannt, aber dann braucht man es auch nicht aufschreiben. Und diese Person ist dann dafür verantwortlich, dass dieses Thema weiterverfolgt ist und hat dann die Themenführerschaft da drüber und kümmert sich auch. Und das ist gar kein Fingerprint Ding, das man sagt Okay, du kümmerst dich jetzt darum.

Sondern jeder hat ein paar Themen, für die er verantwortlich ist. Dadurch entfällt diese ganze Fragerei, wenn irgendwie Probleme in einen gewissen Themenkomplex fallen. Man weiß sofort Aha, Person X oder Epsilon ist dafür verantwortlich. Brauch halt nicht weiter zu fragen, hat sofort einen Ansprechpartner. Auf der anderen Seite hab ich ja selber drei Themen, für die ich verantwortlich bin, sodass da auch kein Ungleichgewicht entsteht. Ich weiß nicht, wie hast du das erlebt? Also auch da ist ja das Team kümmert sich.

Also wenn wir es beim Business-Modell Scrum bleiben, heißt es ja, das Team ist eigenverantwortlich und wenn ich eine gute Durchmischung hab von jüngeren und erfahrenen Entwicklern, dann erfolgt quasi alles im Team. Und die sollen sich selber organisieren. Faktisch aber auch jetzt organisatorisch, innerhalb. Selbst wenn man das Modell macht und man im Team Dinge bespricht, ist es ganz wichtig für jedes Thema Verantwortliche zu benennen. Das ist ja dieses Prinzip. Ja, das hat eine andere schon mal vielleicht gehört.

Ja, wenn du in einer Menschengruppe unterwegs bist und irgendeiner hat einen Herzinfarkt, wenn du sagst Kann jemand mal einen Arzt rufen, macht es am Ende keiner, weil sich jeder von anderen verlässt. Aber wenn du dann jemanden anguckst und sagst, kannst du einen Arzt rufen, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass derjenige oder vielleicht wenn du dir selber bis überlebt.

Genauso ist es in IT-Projekte vielleicht nicht weniger dramatisch. Man braucht vielleicht nicht so oft ein Arzt, wobei das auch vorkommen kann. Je nach Katastrophen Lage. Ja. Oh mein Gott, ich seh gerade das war ja ein wundervoller Übergang. Die fünfte Lektion Katastrophen werd passieren, stell dich drauf ein. Da können wir jetzt ja mal wirklich von ein paar Katastrophen erzählen, die wir bisher erlebt haben. Ich fange mal von meiner allerersten Katastrophe an, da war ich noch Student und hab.

Eine Webseite betreut und hub zu einem gewissen Zeitpunkt des Vormittags Club zehn oder elf Uhr morgens ein Update gemacht. Dieser Webseite und die Webseite gehört einen riesigen Dax-Konzern habe das Update eingespielt. Okay, und auf die Webseite und drücke 5 aus passiert gar nichts. Und das Rad dreht sich und das Rad dreht sich und das Rad dreht sich. Ich drück nochmal 5! Das Rad dreht sich, das Rad dreht sich. Man geht auf Google um zu gucken. Hat der Rechner kein Internet oder sowas.

Alles funktioniert. ernÃhren, Webseiten funktionieren. Nochmal zurück auf die eine Webseite Rad dreht sich das Rad dreht sich, kommt keine Webseite. Da wurde mir heiß, kalt, heiß, kalt in schneller Folge mich aufgestanden und zu meinem Manager gegangen und hab gesagt Hammerl, ich habe gerade in D dein Schild an die Webseite lädt nicht mehr und er macht seinen Browser auf, geht auf die Webseite und das Rad dreht sich. Das Rad dreht sich und das Rad dreht sich.

Das war so wie im Trance, muss ich wirklich sagen. Ich war total. Oh mein Gott, was soll ich machen? Und dann griff er zum Telefon, auch relativ hektisch dann und hat wild rum telefoniert. Wahrscheinlich hat es nur 10 Minuten gedauert, aber für mich gefühlt ne Ewigkeit. Und dann hat der Kunde angerufen und gesagt, dass er gerade eine Wartung von diesem Server macht, wo ich gerade drauf wie Pleul hatte. Ich war also gar nicht schuld.

Es lag gar nicht an meinem Release, sondern der Kunde selber hatte den Server neu gestartet und dann auch noch in andere Firmen auf diesem Server drauf. Also es war quasi eine kurze Downtime von paar Minuten, wo ich nichts konnte, weil ich einfach nicht wusste, dass da jetzt durchgestartet wird oder so. Das heißt, am Ende war ich nicht schuld, aber das will ich nie vergessen. Das war für mich eine Katastrophe und das wäre auch für die kleine Firma, für die ich damals gearbeitet habe, eine Katastrophe gewesen.

Am Ende des Tages ist alles gut ausgegangen, aber das weiß ich noch ganz genau. Das war so die erste Feuerprobe. Und ich bin sicher, jeder Entwickler kennt diesen Moment und kann von anderen Situationen erzählen, wo dieses Heiß kalt Gefühl aufgekommen ist. Also was ist die Lektion hier? Trotz aller Vorbereitung wird es irgendwann zur Katastrophe kommen. Downtime ganzer Produktionssystem durch Softwarefehler oder Datenbank Updates schlecht reproduzierbare Bugs. Ich weiß, wir haben mal in einem Projekt zusammen gearbeitet, da es alle sechs Wochen ein komplettes Rack ausgefallen.

Das inklusive braucht ein BIOS Update oder so. Aber wahnsinnig aufwendig zu reproduzieren. Und jedes Mal wenn der Fehler aufgetreten ist, ist das ganze System abgestürzt, sodass ein riesen Impact hatte. Datenverlust, Hardware, Defekte alles schon dagewesen. Betrug, Hacking, Diebstahl, DDoS also das wird passieren, da muss man darauf vorbereitet sein. Was war deine Katastrophe in jüngster Vergangenheit oder die größte, die du je erlebt hast?

Also ganz ehrlich, ich kann nicht sagen, es war jetzt eine große Katastrophe hier oder da. Der ganz normale Wahnsinn. Solche Ausfälle hier, da. Oh Gott, unser Gitt baut nicht und oh Gott, unsere Produktion Server ist down. Das ist eigentlich Normalität, dass das kommt. Ich muss ganz ehrlich sagen, es ist nichts dabei, was mich geschockt hätte. Ja so! Gerade wo ich angefangen hatte. Und so dachte ich Jo, hier in IT-Systemen.

Alles Ingenieure und komplexe Systeme. Wenn das läuft, dann läuft und da passiert nix. Wurde erst in ein, zwei Mal Sucks, du bist hier abwanderten. Also das ist wie Hartmut weißt. Klar werde ich nie vergessen. Irgendwie bei der großen Systemhaus am Anfang, wo wir Mailserver betreut haben für Kanal so 20000 Leute und die konnten keine Mails verschicken. Da ist gezittert und bibbert. Aber es kam danach noch schlimmere Dinge hinterher.

Wenn das Problem gelöst ist, kann man darüber lachen. Aber in dem Moment, wenn man nicht weiß, woran es liegt.

Es ist schon also das Gefühl, wenn du sunde gelöst, dass das ist. Ich weiß es nicht. Ich kann nicht sagen, es ist besser als beim Sex.

Aber okay, ja, ich weiß, was es so weit kommt sich vor wie Superman.

Ja, auf jeden Fall. Es ist halt klar die Endorphine, ein bisschen Aufregung und Spannung, Endorphine werden ausgeschüttet und wenn es dann gelöst und das andere Adrenalin weg ist, da fühlt sich einfach nur so Hey Vasile, das Widersprüchliche hier an der Lektion ist ja, dass die Unternehmen oder gerade auch Großunternehmen einen unglaublichen Aufwand betreiben, dass es eben nicht dazu kommt.

Also viele Back ups, redundante Systeme, 24/7 Support. Und trotzdem Irgendwann bist du fällig. Irgendwann passiert die Katastrophe. Ich weiß nicht. Gerade wenn man ein System schnell weiterentwickelt. Irgendwo ist ein Fehler drin, den keiner bedacht hat. Ob es ein Schaltjahr ist, das hatte ich auch mal bei einem System. Da fehlte der letzte Tag, weil das Jahr 366 Tage hatte statt 365. Das war nicht bedacht worden. So konnte am letzten Tag keine Buchung erfolgen.

Das sind alles so Dinge, die können passieren und das Wichtige ist, damit zu rechnen. Ich finde, daran erkennt man immer so supergut den Unterschied zwischen Junior Developer und Senior Development, weil da passiert das, was du beschrieben hast. Die einen haben die Hornhaut, die anderen haben die noch nicht. Pferde Junior Developer ist so wie ich damals schweißnass gebadet. Völlig paralysiert und weiß nicht, was er machen soll, und der Senior Developer zieht die Handschuhe an und greift ins Feuer.

So ungefähr. Bleibt ruhig. Okay, das Kind ist jetzt im Brunnen gefallen. Welche Optionen haben wir? Was können wir machen? Was man die letzten Schritte, die du getan hast? Welchen Impact hat das im Grunde? Wie gehen wir jetzt vor? Natürlich zügig, aber diszipliniert wird an einer Lösung gearbeitet.

Und das ist auch sozusagen die Lösung dieser Katastrophe. Das ist auch ganz wichtig, dass das Management mitspielt. Task Force zusammenstellen, alles stehen und liegen lassen und sich um das Problem kümmern. Den Rücken dieser Task Force freihalten. Ja, vielleicht alle paar Stunden mal den Status abfragen, damit man das entsprechend kommunizieren kann. Richtung Vorstand oder Kunden, den Fortschritt und das aktuellen Problem Status Monitoren. Was kann man machen? Wo befinden wir uns und wirklich sehen, dass das Team die volle Konzentration auf das Problem werfen kann und nicht gestört wird?

Kein Telefon und so weiter. Also außer zur Problemlösung dann erlaubt und auch dem Team dann die nötigen Ressourcen, also Experten z.B., die sich mit einer Technologie ganz besonders gut auskennen, die dann eben Hilfestellung geben können, in kritischen Situationen zur Verfügung stellen. Und Annas Team muss man einfach sagen Bleib dran, ihr müsst durchhalten. Es gibt ein tolles Zitat von Winston Churchill. Das fällt mir in diesem Zusammenhang immer wieder ein If you going to hell, keep going.

Also nicht stehenbleiben, weitermachen, dranbleiben, das Terrier gehen, auspacken und einfach weiter daran arbeiten, bis das Problem gelöst ist. Und unterwegs Schadens Minimierung betreiben. Natürlich.

Aber ich kann es immer noch nicht glauben. Du hast keine Katastrophe erlebt.

Nee, ich überlege echt die ganze Zeit. Aber wie gesagt, es ist halt relativ Katastrofe.

Also ich weiß, dass wir schon in Projekten gearbeitet haben, wo Leute panisch über den Flur gelaufen sind, weil die Webseite offline war. Wenn das dich nicht aus der Reserve gelockt hat, dann hast du auf jeden Fall mehr Hornhaut als ich.

Die Sache ist eine Sache der Perspektive. Willst du brauchst einen kühlen Kopf bewahrt.

Ich weiß, einmal ist ein Manager aus dem Urlaub zurückgekommen, hat sein Notebook eingesteckt, dann auf dem Notebook lief noch irgendwas Server Komponente vom Produktiv System, die in der Entwicklung dann noch gestartet war und dann klappt das Notebook auf. Und dadurch, dass er eine Zeitlang im Urlaub war, zieht das Notebook alle Events von Zeitpunkt. Ich gehe jetzt in Urlaub bis Zeitpunkt. Ich bin wieder da. Nach dem Produktionssystem und blockiert das ganze Produktionssystem stundenlang und keiner wusste, woran es liegt, weil keine Änderung erfolgt ist, außer dass dieser Mensch aus dem Urlaub zurückgekommen ist, was man ja auch erst nicht weiß.

Das war auch eine heiße Phase, diesen verkehrssicher auf Rädern, weil sie rausgefunden haben, da haben nicht wir geschwitzt, da hat er dann geschwitzt, aber das weiß man dann erst nicht.

Es sind einfach so Sachen. Technologie ist manchmal wunderbar wie Magie und manchmal auch sehr einfach. Und sehr dumme Fehler passieren. Das muss man auch sagen. Na ja, ich freue mich, mit dir im zweiten Teil über die Lektionen 6 bis 10 zu sprechen, nachdem wir jetzt die Lektionen 1 bis 5 durchgegangen sind.

Ja, sehr gerne freue ich mich auch. Bis dahin ganz schön nochmal überlegen, ob wir noch ähnliche Katastrophen erleiden wollen.

Genau da greifen wir den Faden wieder auf und machen noch so einen Marsyas Katastrophen Blog am Anfang. Sehr schön bin ich gespannt, wo die die meiste Hornhaut gewachsen ist. Wenn unsere Zuschauer Fragen haben oder Feedback zur aktuellen Podcast Episode, können Sie uns eine E-Mail schreiben an Podcasts. Geh weiter. Wir freuen uns immer über Bewertung oder Weiterempfehlung des Podcasts an eure Freunde und Kollegen. Schaut darauf, dass Gilbert Jopp Seite vorbei. Wenn ihr mehr spannende Technologie Themen lesen möchtet, schaut auch auf der Skjelbred Website Slash Blog vorbei und abonniert natürlich unseren Podcast.

Ja, es war wie immer eine Freude. Ich wünsche noch einen schönen Abend.

Bis dahin.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #39: 10 Lektionen, die wir in 40+ Jahren Softwareentwicklung gelernt haben (Teil 1)
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Skillbyte Podcast #36: Terraform – Virtuelles Rechenzentrum mit dem Infrastructure as a Service (IaaS) Werkzeug

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Terraform – Virtuelles Rechenzentrum mit dem Infrastructure as a Service (IaaS) Werkzeug

// Inhalt //
01:10 – Definition: Was ist Terraform? Was leistet die Software?
06:23 – Software eats Hardware -> Infrastructure as a Service
07:42 – Welches Problem löst Terraform und wie erfolgt der Einsatz?
08:40 – So sieht ein typisches Terraform Projekt aus
11:53 – Der Terraform State – am besten remote in der Cloud
16:18 – Vorteile von Terraform
16:28 – Vorteil: Infrastructure as Code / Versionierbar in GIT
16:48 – Vorteil: Infrastrukturänderungen können sofort getestet werden
17:12 – Vorteil: Integration in CI/CD Pipeline
17:50 – Vorteil: Zentrale Infrastrukturpakete /-module
20:11 – Vorteil: Buildserver kann Terraform ausführen
20:44 – Vorteil: Portierbarkeit zwischen Cloudplattformen
23:22 – Nachteile von Terraform (Funktionsgrenzen, Cloud Limits)
23:30 – Nachteil: keine Einheitliche Benamung bei unterschiedlichen Providern; unvollständige Dokumentation
26:20 – Detaileinrichtung von VMs benötigt weitere Werkezuge (Ansible, Puppet, Chef)
27:48 – Vorteil: Kubernetes Umgebungen können mit Terraform provisioniert werden
28:35 – Nachteil: Proprietäre Cloud Features via Terraform nicht oder später verfügbar
31:48 – Nachteil: Abstraktionsschichten erhöhen immer die Komplexität
32:47 – Vorteile: Infrastruktur versionierbar, kurzfristige Wartezeit auf Ressourcen, Rückgabe nicht verwendeter Ressourcen, große Community
34:17 – Variablen in Terraform Templates für unterschiedliche Umgebungen
35:54 – Terraform Graph: stets aktuelle Dokumentation der Infrastruktur

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #36: Terraform – Virtuelles Rechenzentrum mit dem Infrastructure as a Service (IaaS) Werkzeug
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Skillbyte Podcast #34: Serverless Computing – Hype oder Chance? AWS Lambda, Azure Functions, Google Cloud Functions richtig verwenden

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Serverless Computing – Hype oder Chance? AWS Lambda, Azure Functions,
Google Cloud Functions richtig verwenden

// Inhalt //
01:04 – Was ist Serverless Computing?
03:15 – FaaS – Functions as a Service
06:43 – Cloud Anbieter für Serverless Computing
07:52 – Abrechnung von Serverless Computing Ressourcen
09:25 – AWS Lambda am Beispiel von Amazon Alexa
11:56 – Vorteil: Zeiteinsparung bei der Administration ist signifikant
14:25 – Vorteil: Abrechnung nur verbrauchter Ressourcen
15:16 – Vorteil: Kosten werden Transparent
17:09 – Vorteil: Kleine Teams können Anwendungen Millionen von Menschen zur Verfügung stellen
18:10 – Nachteil: Vendor Lock-in
20:04 – Nachteil: Keine Performance-Garantie
23:43 – Nachteil: Ressourcenbeschränkungen (CPU Zeit, RAM, Laufzeit, etc.)
25:34 – Nachteil: unflexible Laufzeitumgebungen mit fixen Softwareversionen
28:35 – Debugging bei der Entiwcklung von Functions
30:30 – In diese Szenarien ist Serverless Computing besonders sinnvoll…
35:34 – …und in diesen sind sie nicht besonders sinnvoll

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich Willkommen zum Skill bald Podcast Episode Nr. 34 Servile Computing Hype oder Chance Apps, Landa, Escher Functions, Google Cloud Functions und so weiter richtig verwenden abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn die Entscheider oder IT Fachkraft seid, lasse auch gerne eine 5-Sterne Bewertung da oder sendet uns eine E-Mail mit euren Fragen an Podcast Skill bei. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr den Podcast an eure Freunde und Kollegen weiter empfehlt.

Ich bin heute hier mit Max von Skill bald Hallo Max, Hallo Moritz, es freut mich ganz besonders, da wir ja schon wirklich über ein Jahr zusammen arbeiten, dass wir heute diese Episode zusammen machen können.

Freue mich auch dabei sein zu können. Es hat mich immer gereizt, jetzt immer auch mein Thema gefunden und einen Zeitpunkt wo verpasst.

Ja und was für ein Themas ist auf der einen Seite ein hoch spannendes Thema Server es Computing. Auf der anderen Seite hab ich den Eindruck, dass es aktuell auch etwas gehypt wird. Wir können ja mal darauf eingehen, was servile Computing eigentlich ist. Was verstehst du denn darunter?

Ich verstehe zwei Sachen Wissen. Lattmann da sei einmal Server, alles im reinen Sinne oder so wie es jetzt im Moment und den Cloud Providern beworben wird. Bedeutet zwar aber, dass er erstmal, dass man sich selber nicht um die Hardware kümmern muss. Das heißt, dass man im Endeffekt den Cloud, wobei der dafür bezahlt, dass sie die Infrastruktur bereitstellen, wo man dann nur noch seine Anwendungen drauf ausrollen muss. Und das ist eben für mich erst mal der grundlegende Server des Computing an der Stelle.

Aber natürlich gibt es auch die engere Definition, die dann vor allen Dingen auch heute im Podcast eher die größere Rolle spielt. Bowls dann eher in Richtung Funktion Access Service geht, wo dann eben auch der ausführende Layer sozusagen nochmal abstrahiert ist, sodass man wirklich nur sehr wenig Aufwand selber hat, was man sozusagen bereitstellen muss. Genau, also die Wartung der Plattform.

Du hast eben gesagt Server lässt, man muss sich nicht mehr um die Hardware kümmern. Genau genommen muss man sich ja auch um einige Ebenen der Software nicht mehr kümmern. Also kümmern im Sinne von installieren, warten, Updates einspielen, den Server tauschen, wenn er mal alt ist. All diese Dinge also ganz klar sollten wir vielleicht sagen Server List Code läuft natürlich nach wie vor auf Servern, nur man hat keinen direkten Kontakt mehr dazu, weil eben diese Schicht weg abstrahiert ist.

Ich denke, das spannendste Thema für unsere Zuhörer ist die Abstraktionsebene Functions, also Service oder App. Faas.

Das ist auch die geschichtlich neueste Stufe der Server alles Ebene. Da geht es darum der Anbieter stellt eine Laufzeit Umgebung zur Verfügung. Also das kann eine Python Runtime sein. Das kann eine Java Run Time sein, eine dort net run time. Alle möglichen Plattformen sind hier denkbar. Und auf dieser Plattform werden dann eben einzelne Funktionen oder Programmteile ausgeführt und diese werden dynamisch gestartet anhand von bestimmten Triggern und auch skaliert. Also ob ich ein Bild konvertiere beispielsweise oder tausend Bilder konvertiere parallel.

Das ist damit dann möglich. Rampen für Cloud Provider eben dafür zuständig €000 Laufzeit Umgebung bereitzustellen, die dann parallel den Job abarbeiten können. Hast du in letzter Zeit selber schon Functions, also Service Funktionen entwickelt?

Hab ich in der Tat. Das war bei zwei verschiedenen Projekten jeweils verschiedene Anwendungsfälle. Einmal haben wir das genutzt, um Web Application also an der Stelle einer Westlake JAL bereitzustellen, die eben von außen aufgehoben wird. Dann Processing mach. Und je nach bestimmte Antwort zurückgibt. Der andere ist mehr asynchronen Fal, wo sozusagen durch Daten Anlieferung Funktion getriggert wird, die dann eben Daten einliest, transformiert und dann wieder raus schreibt. Und dann kann auch in einer Kaskade dahinter eben neue Fangzähne getriggert werden, sodass dann sozusagen dieser übliche Ettl Job durch mehrere verschiedene Functions abgebildet wird, wobei jede Funktion immer nur eine Transformation ausführt und dann Pappi Events wie Datei wurde geschrieben oder neue Datei existiert.

Angetriggert werden und dann entsprechend ihre eigene Verarbeitung an der Stelle fortsetzen. Das heißt, die Verkettung der Trigger ist quasi ein Stück weit der neue Programmcode. Wieso?

Bei einer Dominostein Reihe genommen würde ich sogar vielleicht noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass wenn man mit Pantheons arbeitet und da komplexere Logik umsetzen will, ist man eigentlich gezwungen Microservices mehr oder weniger in Reinform zu denken und umzusetzen, weil dazu, wenn er später noch kommen Franzens bestimmte Limitationen haben, was vor allen Dingen Performance angeht, also CPU Rechenzeit. Und dann ist so eine Funktion tatsächlich auch nur gedacht als einen logischen Schritt, sodass man, wenn man verschiedene Schritte in seiner Ausführung hat, hat man sozusagen immer wieder einen neuen Micros Service, der gekrault wird oder durch ein Event ausgeführt wird, einfach um ein plastisches Beispiel zu.

Geben Wir sind ja noch bei der Definition, was Server des Computing ist. Früher hätte man so eine klassische Webanwendung oder ein Webshop hätte eine Anwendung beinhaltet, wo dann die Bestellung ausgelöst wird, das Etikett ausgedruckt wird für den Karton, der später versendet wird. Plus die Zahlung von der Kreditkarte, mit der der Kunde bezahlt hat. Eingezogen wird und im letzten Schritt wird der Warenbestand um 1 Dex demontiert, um eben diese Bestellung dann darzustellen. Und im Server ist reich, während das einzelne Funktionen, die sich nacheinander aufrufen oder das kann er teilweise sogar auch parallel geschehen.

Aber Microservices in Reinform. Diese kleinen Funktions Blöcke, die sich dann eben nacheinander aufrufen, was man vielleicht noch sagen sollte, weil das Wort oder der Begriff Server des Computing oft marketingtechnisch ausgeschlachtet wird meinen kann, sind auch so Docker Container Round Times also die bezeichnen sich auch als Server. Alles das ist hier im Kontext dieser Podcast Episode nicht gemeint. Mir meinen wirklich nur einzelne Funktionen, die miteinander verzahnt werden können und nicht ganze Programme, Bausteine oder ganze Programm Plattformen die eben hochgefahren werden, wo man dann auf einer niedrigeren Abstraktionsebene einsteigen würde.

Im Grunde, wenn man die Geschichte der Applications Entwicklung sieht, sind Server lässt die neueste Stufe, denn es wird auch. Ich habe in einem Artikel gelesen DevOps als DevOps auf Steroiden bezeichnet. Man kümmert sich im Grunde nur noch um die Programm Logik, also die einzelnen Funktionen und die Verschaltung dieser Funktion von Deist als das Beispiel, was du gegeben hast. Max, dass die Funktion über eine API aufgerufen werden und dann eben weitere Schritte wieder über Abis anstoßen. Schon wahrscheinlich das Paradebeispiel im Server des Computing Bereich.

Mit welchen Anbietern hast du denn? Und Laufzeit Umgebung? Hast du denn jetzt schon Erfahrung gesammelt?

Persönlich hab ich schon so gut wie in den drei größten Cloud Anbietern gearbeitet. Also Amazon habe erst an der Stelle Track Software an Google Cloud Computing allerdings lediglich in Apps und den Ärger mit den befangene Pandoras gearbeitet. Das wäre an der Stelle daneben Landa Funktionen bei Apps und einmal ja Funkens, dann bei Microsoft.

Ich glaube bei Google heißt es Cloud Functions und bei IBM heißt es auch Cloud Functions. Aber das unter dem Begriff Lambada und dem jeweiligen Provider wird man ganz sicher den Produktnamen ausgraben können. Okay, ich glaube, da haben wir schon mal ein gutes Grundverständnis gegeben, was Server Computing ist. Also vielleicht noch ganz kurz Welche Laufzeit Umgebung hast du eingesetzt? Ich nehme an Python, oder?

Genau. Bei mir war es jedesmal Theißen. Allerdings wenn die relativ die Wert mittlerweile aufgestellt. JavaScript funktioniert und auch jede andere große Programmiersprache wird mittlerweile auch an der Stelle unterstützt. Vielleicht noch ein Wort zur Abrechnung.

Also klassische Server bezahlt man ja, indem man einfach die Server mietet oder? Beim Cloud Server wird ja auch pro Minute abgerechnet. Beim Server Computing ist das so ein Mix aus verbrauchten CPU Ressourcen. Remme Ressourcen und Durchsatz. Das unterscheidet sich glaube ich auch bei jedem Anbietern. Bisschen gab es unterscheidet sich auch dann nochmal zusätzlich, in welchem Kontext du sie verwendet. Also ich weiß, dass man bei Apps verschiedene Modi haben kann. Man kann die typische Lambda Funktion haben.

Man kann auch Lambda haben. Man kann die Landa Funktionen mehr oder weniger direkt dem Internet preisgeben oder ein API Gateway benutzen und je nachdem welches Modul man dann je nach Funktionsweise benutzt. Damit wird es auch nochmal ein bisschen anders abgerechnet. Beim Großen und ganzen kann man eben sagen, man bezahlt für die Ressourcen, die man auch tatsächlich einsetzt. Lambada bedeutet, dass die Funktions Ausführung möglichst nahe an den Endkunden herangeführt wird, oder?

Genau das hat. Ich glaube in dem Kontext zwei Bedeutungen. Einmal wird eben z.B. das API Gateway nicht benutzt, was dann eben auch nochmal zusätzlich ein Netzwerk Delay verursachen würde. Und wie du richtig gesagt hast, werden dafür auch Server benutzt, die eben sehr nahe beim Kunden stehen. Das wirkt dann, wenn man das so möchte und bucht quasi und auch bezahlt weltweit auf die verschiedenen Server verteilt, sodass dann je nachdem von wo der Kunde das aufruft, das dann an den nächst gelegenen Server geht.

An der Stelle noch ein Beispiel Bevor wir zu den Vor und Nachteilen von Server des Computing kommen, ist Amazon Alexa also der Sprachassistenten von Amazon selber. Jedesmal wenn man mit Alexa spricht, ruft man im Hintergrund quasi eine Lambda Funktion auf, die dann antwortet. Das fand ich ganz interessant, dass Amazon die eigene Technologie für ja doch dieses Blockbuster Produkt verwendet, was natürlich dann auch Signalwirkung haben soll. Seht her, das ist stabil genug, darauf kann man sich verlassen.

Okay, jetzt haben wir schon einige Vorteile. Implizit angesprochen. Lass uns doch nochmal durchgehen, ob wir nicht was vergessen haben. Skalierbarkeit hatten wir eben schon angesprochen. Amazon Alexa kann man sich z.B. vorstellen, dass am Anfang gab es vielleicht einige tausend Nutzer, die regelmäßig mit ihrer Alexa gesprochen haben. Mittlerweile dürfen das einige Millionen sein. Und diese ganzen Anfragen können eben parallel durchgeführt werden, ohne dass man sich darum kümmern müsste, die Infrastruktur entsprechend zu skalieren.

Das macht der Cloud Provider und auch das Konzept für die Fans sind, denen ausgelegt sind, wo man quasi nur eine Funktion vom Code her bereitstellt, mit vordefinierten Inputs und definierten Outputs. Diese Art der Programmierung dadurch ist trivial möglich, dass auch tatsächlich die Anwendung eben skaliert. Weil n klassischen Anwendungen muss man potentiell eben auch nochmal Gedancken reinstecken, ob die Anwendung überhaupt staatlich ist, ob sie skalieren kann und so weiter. Und diese Sachen sind implizit automatisch gegeben, wenn man entsprechend diese Umgebung nutzen will, weil dann muss man sich diese Gedanken alle vorher machen.

Angekommen vom Cloud Provider sozusagen ein vordefinierte Event eingereicht, mit dem man arbeiten kann. Mehr hat man nicht. Man kann natürlich auch externe Systeme noch anfragen, aber erstmal hat man nur dieses Event und tut dann eben mit diesem Event was. Und dass es in sich allein von den logischen Gedanken beliebig skalierbar, sodass allein die Herangehensweise an die Programmierung so einer Funktion eben an der Stelle das Skalieren quasi gratis mitliefern.

Ich hab bei der Recherche so einen schönen Satz gefunden. Ich glaube es von Google. Das heißt from prototype to production to planet scale, also dass im Prinzip der parallelisiert Kargheit dieser Service Funktion keine Grenzen gesetzt sind. Physikalische Grenzen sind natürlich schon durch den Cloud Provider gesetzt, aber die liegen so hoch, dass man dort erst einmal keine Probleme haben sollte.

Okay, dass man sich nicht mehr um die Beschaffung von Hardware, die Installation des Betriebssystems, die Wartung und das Update des Betriebssystems und etwaiger anderer Software Komponenten kümmern muss. Das hatten wir eingangs schon erwähnt. Ist aber ein wichtiger Punkt, denn ich wette in vielen vielen Admin Teams wird signifikant viel Zeit für diese Tätigkeiten aufgewendet. Soviel zu meiner Erfahrung. Ich weiß nicht, welche du da gesammelt hast, doch das ist ja identisch.

Muss man sich ja nur einmal in der Fachliteratur ein bisschen umschauen. Es tauchen gefühlt jede Woche mindestens eine Sicherheitslücke auf, wo man dann das Team eigentlich überprüfen muss. Okay, der Server, auf denen unsere Anwendung läuft, ist da die Open Access Bibliothek jetzt drauf, die betroffen ist oder nicht? Wenn ja, wie? Installieren wir das? Können wir das im laufenden Betrieb machen und so weiter. Und all das entfällt eben, wenn man in diesem Server lebt, Kontext unterwegs ist.

Dafür bezahlt man am Ende dann den Cloud Provider, dass die sich dann eben um Wartung, Update und so weiter kümmern. Und man selber bekommt von der Situation überhaupt nichts mehr mit. Und dann muss sich auch keine Gedanken machen, was an der Stelle eben irgendein Produktionsausfall oder sowas ist. Oder dass die Funktion erstmal nicht mehr erreichbar. 2 Grad der Hauptsatz aber ja, updatet oder sonst was.

Das hat man eben an der Stelle überhaupt nicht, da auch das Thema, was oft unter den Tisch fällt Hardware Ausfall. Vielleicht erinnerst du dich an ein Projekt, wo wir beide waren, was noch nicht so lange her ist, dass eine fehlerhafte Netzwerkkarte also wirklich wochenlang Haare raufen gesorgt hat, bis sie im gefunden und deaktiviert wurde und ab dann konnte normal weitergearbeitet werden. Das sind auch Sachen. Also nicht, dass es die defekte Netzwerkkarte in einer Cloud Umgebung nicht geben kann.

Aber ich denke die STANDARD Hardware dort ist so gut Monitor, dass das relativ schnell auffällt. Genau. Und soweit ich das weiß, haben sie ja auch nochmal spezielle Software laufen, die Unstimmigkeiten im Netzwerk aufspürt oder insgesamt Unstimmigkeiten in der Hardware. Und dann wird mal einfach ein kompletter Server Schrank aus der aktiven Hardware rausgenommen, falls nur die Ahnung ist, dass da mit dem Server schon was nicht in Ordnung ist, weil Cloud Provider haben natürlich so viel Ressourcen oder so viele Backups auch, dass das einfach mal möglich ist.

Was natürlich für ein normales durchschnittlichen Unternehmen nicht einfach mal möglich ist. So viel über pro. resümierte Hardware dazu haben, dass man meinen gesamten Server Schank aus dem Rechner Cluster rausnehmen kann.

Und wer eine Woche mit Debugging von Hardware Problemen verbracht hat, der wünscht sich, dass er damit nichts zu tun haben möge.

Preis ist auch ein Vorteil. Wir haben es unter Vorteil gelistet, aber ich würde sagen, da muss man etwas aufpassen, denn es gibt durchaus auch Szenarien, wo es günstiger ist, wenn man einen eigenen Server mietet, der z.B. kontinuierlich unter Hoch Last steht oder der sehr spezielle Anforderungen erfüllen muss, also sei es Spezial Hardware oder sehr viel Arbeitsspeicher aufweisen muss, dann sind Server alles Funktionen leider keine Option.

Genau, also das muss man je nach Anwendungsfall immer evaluieren. Es gibt eben meistens bei der Cloud nicht die STANDARD Aussage. Ja, das ist günstiger als alles andere, weil dann gäbe es das andere auch nicht. Mehr dementsprechend. Wie du richtig gesagt hast, mein Server ständig ausgelastet wäre, dann ist der häufig günstiger, als wenn man die gleichen Neuyork laut über Funktionen an der Stelle Fahndungen.

Ein weiterer positiver Punkt, der in vielerlei Hinsicht positiv ist, ist die Abrechnung für verbrauchte Ressourcen, also CPU Zeit, RAM Io. Und nicht nur, weil man tendenziell, wenn man ein System, das man nur für die Last starken Zeiten im Prinzip bezahlt, sondern es wird auch sehr deutlich im Projekt oder bei mehreren Projekten, welche Projekte wie viele Kosten verursachen und wo genau bei welchem Arbeitsschritt und welchem CPU Dienst oder bei welchem Programmteil die höchsten Kosten anfallen und die meiste Berechnung anfällt und man kann dort gezielt optimieren.

Das finde ich auch sehr schön eigentlich. Früher hat man gesagt, die Datenbank läuft 24 Stunden am Tag. Dann können wir auch hier alles rein und rausrechnen und Backup machen. Jeden Abend 100 Gigabyte übers Netzwerk schieben, das ist ja eh da und jetzt muss man sich das schon genauer überlegen. Also kann natürlich auch negativer Punkt sein, weil man sich jetzt damit beschäftigen muss. Aber generell halte ich das für eine gute Sache, dass man weiß, wo welche Aufwände erzeugt werden und man einfach so nochmal einen Überblick bekommt.

Genau.

Also vielleicht auch das Beispiel, das sein Wickler ein bisschen anders entwickelt kann. Ich habe selber gemerkt, dass wenn man sich jetzt eben genau an diese neue Serviceleistung Banken mit arbeitet, dann denkt man auch mal zwei oder drei mal mehr nach, um zu überlegen Okay, brauche ich jetzt diese Datenbank Anfrage oder nicht? Wie du eben so schön gesagt hast wenns im normalen System läuft und die Datenbank Ishtar, dann macht man im Saft. Hab eine Anfrage Mehrheit dahin, obwohl es natürlich auch Bermann Snack optimieren würde.

An der Stelle bringt das natürlich auch Vorteile in jeder anderen Umgebung. Aber gerade in diesem Klout Umgebung hat man sowieso nochmal einen monetären Vorteil dadurch, sodass man dann auch als Entwickler gleich Kaymer überlegt, ob man das nicht wieder schöner oder performant an der Stelle schreiben kann.

Also es wird einfach transparent und man kann sich gezielt darum kümmern oder sich gezielt dafür entscheiden, sich nicht darum zu kümmern. Was ich noch als gigantischen Vorteil seh ist, dass dieses Wissen für die Administration, was ja in jedem Unternehmen aktuell vorhanden ist und auch früher für die Produktentwicklung unabdingbar war, nicht mehr unbedingt notwendig ist. Und auch kleine Entwicklerteams, die vielleicht nur aus Entwicklern und einem 2 DevOps Menschen bestehen, dass sie Anwendungen entwickeln und betreiben können, die von Millionen von Nutzern genutzt werden können da draußen und das ohne eigenes Infrastruktur Team.

Wenn man sich auf Zerfalle Computing konzentriert, also das entbindet einen nicht von allen administrativen Aufgaben. Man muss sich natürlich auskennen und dieses DevOps wissen sich auf schlauen was ist eine IP Adresse? Wie funktionieren Netze, wie sicher ich das ab und so weiter. Und wie Provision niedrig die Infrastruktur auf meinem gewählten Cloud Provider. Also diese klassische Rolle zwischen Entwickler und Betrieb dann aufnehmen. Aber ist es wirklich kein Admin im engeren Sinne mehr notwendig für eine Anwendung, die Millionen von Leute nutzen?

Das ist ja auch schon mal was. Also Apps zum Beispiel. Aber wie das so ist, auch wenn es wunderbar klingt und wer jetzt die Vorteile aufgezählt haben, da gibt es natürlich auch ein paar Nachteile, die wir schon gestrichen haben.

Ich glaube, der größte Nachteil, wo man sich immer bewusst sein muss, sobald man in der Cloud unterwegs ist und vor allen Dingen bei den sogenannten Managed Service. Was Fangnetze Service an der Stelle ist, ist, dass wir ein Vendor Login haben. Das heißt, wenn wir uns jetzt entscheiden, bei Apps in der Landa Funktion was zu tun, dann können wir das nicht eins zu eins so auch danach bei Google z.B. laufen lassen, falls das wichtig ist. Allerdings, das muss man natürlich auch zugeben ist, dass dadurch das Konzept hinter den Fangzähne bei den meisten festgeschrieben ist, muss man natürlich nicht die komplette Funktion neu schreiben, sondern an der Stelle eher den Input und Output so neu formatieren, dass er auch die neue Cloud passt.

Allerdings kannst du dann auch nochmal sein, dass er nach anderen Cloud ein bestimmtes Paket nicht verfügbar als Voda. Man kann es nicht nach installieren oder lohnt was. Also man legt sich erst mal auf eine Cloud fest, wenn man eben eine bestimmte Funktion Umgebung auswählt. Am Ende dessen muss man sich bewusst sein, was natürlich auch am Ende der Tweet of ist. Zwischen dem Komfort, den wir eben erwähnt haben, bezahlt man einer gewissen Stelle dann natürlich damit, dass man den Cloud-Anbieter treu sein muss.

Es hat sich noch keine Open Source Server alles Computing Platform herauskristallisiert, so z.B. kybernetisch. Es ist ja das DevOps Rechenzentrum oder der STANDARD für Container Computing kann man sagen, der von allen Cloud Anbietern angeboten werden muss, weil er einfach so omnipräsent ist. Und für Server des Computing gibt es so einen verbreiteten offenen STANDARD eben noch nicht, der ja vielleicht noch kommen kann. Es wäre zu wünschen, dass man dann zwischen den Anbietern eben auch wechseln kann.

Ich glaube, da besteht ein hohes Bedürfnis, gerade von großen Unternehmen. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Einen weiteren Nachteil sehe ich im ansprecht Verhalten einer Sour, weil es Funktion. Es gibt keine Garantie, dass diese sofort eine Antwort liefert. Manchmal ist so eine gewisse Ramp up Periode notwendig von wenigen Sekunden, bis dann die Funktion eben ausgeführt werden kann. Das ist insbesondere dann kritisch, wenn ich eine interaktive Anwendung habe, also wo der Nutzer Eingaben tätigt und er dann auf die Rückantwort wartet.

Muss aber gestehen, ich habe hier noch keine Hands on Erfahrung. Ob das wirklich so ein großes Problem ist? Wir haben tatsächlich an der Stelle einmal die Erfahrung gemacht also diese Vampir Periode ist tatsächlich nur am Anfang oder wenn die Funktion eben noch länger nicht ausgeführt wurde oder immer nur sehr sporadisch ausgeübt. Dann hat man eben dieses von dir erwähnte Problem und wir hatten tatsächlich den Fall, als wir eben die erwähnte Vest API bloed haben bzw. Konsequenz von unseren Websiten aus gekrault haben.

Da ist der Traffic schlagartig angestiegen und an der Stelle das Skalieren fand nicht schnell genug statt. Auch wegen dieser WMP Zeit. Und da hat es dann eben die ersten 5 bis 10 Minuten sehr viele Bettwil Requests Server, Time Outs und so weiter gegeben. Was an der Stelle jetzt nicht so kritisch war, weil das keine Daten waren, die das Nutzerverhalten zu sehr beeinflusst hätten. Aber je nachdem in welcher Situation man ist, kann man sich das eben nicht erlauben an der Stelle.

Wir sind danach auch etwas schlauer geworden, dass wir dann eben entsprechend, bevor wir ein anderes neues Deployment oder ein neue Landa Funktion woanders eingebaut haben. Kann man das eben auch einmal händisch selber vorheizen in Anführungsstrichen, wo man dann eben entsprechenden Traffic simuliert, dass eben vorhanden ist. Und ich glaube, mittlerweile gibt es auch seit längerem eine Checkbox, die man in den entsprechenden Oberfläche setzen kann, wo dann eben die Funktionen auf Standby gehalten wird, sodass dann eben diese Scale out oder das Skalieren sehr viel schneller geht.

Allerdings muss man den eben einmal setzen und ich glaube, es kostet auch was eine gewisse Betrag, sodass man da nämlich ständig setzen sollte. Aber es ist gut zu wissen, wenn der Cloud Provider das nicht hat, dann sollte man eben einmal quasi händisch vorheizen, sodass dann bei dem produktiv ausrollen. Wenn man nicht die Möglichkeit hat, prozentual über mehr Traffic abzugeben, dann muss man eben einmal händisch das sicherstellen, dass der Traffic erarbeitet werden kann. Händisch vorheizen.

Das hört sich ja an wie bei einer alten Dampflokomotive her.

Ich war auch amüsiert, als ich das erste Mal den Vorhalt Begriff in diesem Kontext gehört habe. Aber am Ende ist es genau das.

Das ist einfach eine technische Notwendigkeit. Die Cloud Provider haben natürlich tausende oder Millionen Funktionen registriert von all ihren Kunden auf diesen Laufzeit Umgebungen und da wird wahrscheinlich nur ein Bruchteil konstant genutzt und alle anderen werden schlafen gelegt, damit es bei diesen geringen Kosten bleiben kann. Und wenn eine Funktion angefordert wird, dann muss erst einmal eine Laufzeit Umgebung Provision tiert werden oder diese Funktion dort zur Ausführung gebracht werden. Und das kann dann eben diese berühmt berüchtigten ein, zwei, drei, vier Sekunden dauern.

In der Zeit hat man keine Antwort oder die Anwendung kann ich weitermachen? Ja genau.

Und nach dieser Vampir Periode ist das eigentlich kein Problem mehr, weil die meisten glaubt wieder an der Stelle im hingehen und diese entweihen, wo die Funktion ausgeführt wird eben sozusagen Kelchen. Das erst mal nachdem die hochgefahren wurde. Diesen sauberen State sozusagen wird dann mehr oder weniger als Abbild für alle anderen Funktionen der Nacht genommen, sodass dann eben nicht mehr die gesamte Umgebung hochgefahren werden muss, sondern nur noch dupliziert werden muss, was an der Stelle sehr viel schneller geht.

Ein weiterer Nachteil und da sind wir selber, das weiß ich aus erster Hand schon häufiger dran gestoßen und haben da Lösungen für entwickelt. Ist die Ressourcen Beschränkung innerhalb einer Server Ulis Funktion? Das ist wahrscheinlich auch oder es macht einen Unterschied. Je nach Anbieter gibt es da unterschiedliche Ressourcen Beschränkungen. Aber generell kann man glaube ich festhalten, dass man in einem sehr, sehr engen Korsett steht, also beispielsweise, dass eine Funktion maximal 40 Sekunden Laufzeit aufweisen darf. Danach wird sie zwangs beendet oder dass sie nur ein Speicherbedarf von ein Gigabyte RAM konsumieren darf und kann dann nicht weiter wachsen.

Und diese Beschränkungen sorgen zum einen dafür, dass man sich natürlich sehr kurz fasst und die Funktion wirklich nur einen sehr kleinen Teil des Programms dann eben übernimmt. Auf der anderen Seite kann es ja vielleicht doch nötig sein, eine große Anzahl an Bildern zu konvertieren und dann müsste man das irgendwie anders lösen. Genau.

Also das ist so ein bisschen dem Anwendungsfall geschuldet. Ich glaube, das liegt in der Konzeption begründet, dass eben Bankwesens kleine logische Einheiten sind, die häufig wenig Ressourcen Anspruch haben und schnell antworten. Aber das dann in millionenfach sozusagen. Wie du richtig erwähnt, das haben wir auch schon häufiger Probleme gehabt mit diesem Kontext, einfach weil sich dann am Ende das Anwendung. Szenario doch anders entpuppt hat, als es ursprünglich erdacht war, sodass man dann am Ende dann doch auf eine andere Technologie ausweichen musste.

Und man muss sich wirklich vor Augen halten. Also nach diesen 40 Sekunden als Beispiel Wert wird die Funktion Ehard beendet, also mit einem Kill abgeschossen. Wenn man da noch offene Datenbank Transaktionen hat, werden die nicht abgeschlossen oder verbleiben dann in diesem Schwebezustand. Also das muss man wirklich bedenken, wenn man da eine Anwendung, die Zeit, einen weiteren Nachteil.

Wobei ich sagen muss, ich seh das gar nicht als so großen Nachteil, weil die Cloud Provider sich ja doch sehr viel Mühe geben, sind die unflexible Provisionszahlungen der Laufzeit Umgebung. Also ja, wir haben eben schon gesagt Java wird angeboten, Pfeifen wird angeboten, sie Charb wird angeboten. Alles was Rang und Namen hat, JavaScript wird angeboten, aber dennoch muss man sich Vereine dieser FOR konfektioniert Laufzeit Umgebungen entscheiden und kann nicht frei seinen eigenen Sophistik dort aufbauen.

Genau das ist auch je nach Cloud Provider ein bisschen anders gelöst und das von dir angesprochene Korsett einmal enger geschnürt als bei anderen, sodass man da eben Dependency es zum Teil können eben relativ leicht nache installiert werden. Gemeint sind Pulsen Umfeld ist ein Python Paket kann man eigentlich in allen Umgebungen nochmal nach installieren, weil das eben einfach der normale Weg ist. An der Stelle aber zum Beispiel System Bibliotheken, auf die zum Teil bestimmte Pakete angewiesen sind, weil das eben nicht nochmal neu implementiert wird in der entsprechenden Programmiersprache, sondern eben auf normalerweise vorhandenen System Bibliotheken zurückgegriffen wird.

Die können zum Teil Probleme bereiten, wenn eben entsprechend in der Laufzeit Umgebung das einfach nicht vorinstalliert ist.

Hast du da ein Beispiel? Also Verschlüsselung oder Open CSL? Würde mir direkt einfallen, dass man vielleicht nicht jedes Cypher Sued hat.

Genau an der Stelle ist es ein relativ spezielles Beispiel, also das Knuff PGP quasi. Die asymmetrische Verschlüsselung ist an der Stelle nicht installiert in den Äther Pantheons. Zumindestens hab ich das an der Stelle nicht rausgefunden, wie ich es laden könnte. Und so gut wie alle landesüblichen heißen Pakete, die eine einfache Interaktion mit nur P&G verschlüsselten Dateien ermöglichen, setzen eben darauf, dass entsprechend die Bibliothek dafür vorinstalliert ist, was an der Stelle daneben dann nicht der Fall war und was daneben zu sehr viel Rechercheaufwand geführt hat.

Am Ende mussten wir uns auch an der Stelle aus anderen Gründen auch für eine andere Umgebung entscheiden, einfach weil sich herausgestellt hat, dass die Daten am Ende zu groß waren für die Funktion.

Da kann man mehrere beschränkende Faktoren zusammen, also Software Estag und diese Ressourcen Beschränkungen, sodass man sich dann dort von der andere nicht zur weiles Computing Lösung entscheiden musste.

Ein anderes Beispiel, was ich auch noch nennen kann es QT benutzt, was Leuten, die mit einer Maschine noch nicht vertraut sind, wahrscheinlich was sagen wird. Es ist nicht mit dem STANDARD C Compiler kompiliert, zumindest standardmäßig nicht meine ich, dass das zumindest das zugrundeliegende Problem war. Auf jeden Fall ist es nur sehr schwierig möglich, das in z.B. PKW’s zum Laufen zu bekommen. Es funktioniert, aber man muss dann doch wieder mehr Aufwand da reinstecken, dass man das eben selber kompiliert, weil die Laufzeit Umgebung sich eben leicht unterscheidet zu dem, was man normalerweise vorfindet, wo das Paket normalerweise ausgeführt wird.

Naja, und das sind dann genau diese Details Probleme, die dann doch wieder Zeit kosten. Was ich noch als Nachteil sehe.

Wobei da muss ich auch sagen, dass es bei manchen Cloud Providern doch relativ gut gelöst ist, das Debugging, während man diese Funktion entwickelt als man brauche so eine Art Remote Debugger, der dann in diese Server alles Computing Environment den dieBürger dort andockt und dass man die Funktion dann eben Schritt für Schritt durchlaufen kann. Da gibt es auch ganz gute Lösung, aber man hat halt all die Probleme, die man mit Remote Backing hat. Die Ports müssen offen sein, man muss die Funktion registrieren, es klappt nicht immer und man sieht nur die Funktion oder kann halt dadurch steppen.

Dadurch, dass man den Ausführung Stack nicht kennt, weiß man nicht. Okay, hab ich vielleicht einen Speicher Problem oder man sieht einfach nicht so viel wie wenn man das auf einer nativen Maschine macht. Genau.

Es gibt an der Schalotten unseren Ansatz. Zumindestens kenne ich den bei Apps so, dass sie tatsächlich einen lokalen Emulator für die Landa Funktionen bereitstellen. Der läuft dann meistens in Docker. Ich glaube es gibt auch alternative Installations Möglichkeiten, aber da hab ich mich dann für Docker entschieden. Und da wird dann quasi ein Docker Image Gisborne, wo dann deine Funktion Godwein kopiert wird und darum herum wird eben dann diese Funktion Logic simuliert. Funktioniert auch ganz gut, wenn man eben sozusagen die Events gucken will, ob die übereinstimmen, ob der Programmcode überhaupt ausführbar ist.

Was allerdings nicht ein Porst wird, zumindest zu dem Zeitpunkt wo ich es genutzt sind genau die angesprochenen CPU Limits MMW Limit. Execute belämmert in der Größe und so weiter, das wird an der Stelle dann eben nicht geprüft, sodass selbst wenn es dann eben lokal ausgeführt werden kann, man trotzdem in der Cloud noch auf Probleme stoßen.

In der Podcast Episode mit Olli haben wir ja über diese zwei Faktoren gesprochen, dass die Ausführung Umgebung möglichst der Entwicklungsumgebung entsprechen sollte. Und durch diesen Bruch hier kann man sich dann eben neue Probleme einfangen. Hier ist das dann nicht gegeben. Jetzt haben wir die Vor und Nachteile besprochen und ich glaube, jetzt kann man ganz gut ein Bild zeichnen, in welchen Szenarien servil es Computing denn besonders sinnvoll oder eben nicht sinnvoll eingesetzt werden kann. Alexas Gilt’s hatten wir schon als Beispiel.

Du hast gesagt, Dienste, die Überrest APIs miteinander sprechen, eignen sich auch sehr gut, weil das einfach die natürliche Sprache der servile Funktionen ist. Wir haben gesagt, es gibt verschiedene Trigger, mit denen die Funktion gestartet werden kann. Also neue Datei in einem Cloud Folder hochgeladen. In einer Message Cue steht ein neues Objekt an. Ein Rest API Call ist auch ein Trigger Import. Daten sind vorhanden, klopfen irgendwo an, in einer Datenbank entsteht ein Eintrag. Wenn die Anwendung sich darauf stützt, kann man das auch sehr einfach abbilden und bei hoch parallelisiert Baan Anwendungen also zum Beispiel könnte man sich vorstellen einen Web Dienst wo Leute ihre Audiodateien hochladen können im Wave Format und bekommen einen komprimiertes MP3 zurück.

Das wäre ja perfekt. Parallelisiert war eben pro User oder sogar pro User Datei. Das wäre so ein Anwendungsfall wo man sehr gut dann eben sovieles Computing Funktionen einsetzen könnte.

Genau. Wobei man natürlich auch an der Stelle nochmal anmerken muss, dass man sich im Vorhinein überlegen muss, ob man entsprechend Größen Beschränkungen z.B. im Mäzenen, den Kommentierungen Beispiel zu bleiben größten Beschränkungen für die Josa auferlegt, damit das eben garantiert ist, dass in der benötigten Zeit abgearbeitet werden kann. Apropos benötigte Zeit ich bin auch über einen Artikel gestolpert, wo eine Architektur vorgeschlagen wurde, dass eben die sovieles Funktionen möglichst über Message KÜS miteinander verbunden werden sollen. Das Problem liegt darin, wenn man die Server Funktionen miteinander verknüpft und eine Funktion auf die Antwort einer zweiten Funktion wartet, dann wird das berechnet, weil die erste Funktion aktiv auf den Rückgabewert der zweiten Funktion wartet.

Und der Vorteil bei Message Cues ist, dass die erste Funktion ihren Job abschließt, in die Message Kyu ein Objekt anhängt. Die zweite Funktion läuft los, führt ihren Arbeitsschritt durch. Das Ergebnis wird wieder in die Message Kyu eingehängt und jetzt startet die erste Funktion wieder mit dem Ergebnis der zweiten Funktion und kann damit weiterarbeiten. Und das das kann man sich leicht vorstellen. Bei vielen, vielen 000. Funktionen, die vielleicht parallel ablaufen, doch sehr viel Zeit sparen kann und unterm Strich natürlich auch Kostenvorteile bringt.

Wobei an der Stelle würde sehr wahrscheinlich eher so laufen, dass du insgesamt drei Funktionen und zwei Medikus hast. Hast du sozusagen die erste Funktion in die erste mildtätigen schreibt, dann die zweite Funktion aus der ersten liest und in die zweite mit Süd-Korea einschreibt und dann die dritte Funktion darauf wieder reagiert. Dann hast du eben die Trennung der Microservices noch klarer, weil sonst hast du in der ersten Funktion zwei Logiken drin einmal den externen Trigger sozusagen und dann nochmal Handfeger.

Wenn, wie deine Antwort in die Meterdicken geschrieben wird an der Stelle genau serverseitig macht es natürlich Sinn, das auch noch aufzuteilen. Mir war jetzt eigentlich nur wichtig zu zeigen, dieses aktive Warten einer sovieles Funktion. Das sollte man vermeiden, eben aus Kosten, Gesichtspunkten.

Und ein anderer Vorteil natürlich bei diesem asynchronen ist, dass dann, wenn eine davon Ressourcen intensiver als einfach durch die Hörer Verarbeitungs Zeit, dann ist das eben auch an der Stelle abstrahiert. Ich glaube es ist insgesamt ein guter esein Hinweis für die Microservices Architektur, dass du die Kommunikation möglichst asynchron machst an der Stelle, wo du es kannst, dass man die Message Cues das machen lässt, wofür sie gedacht sind, eben per Sistieren von Objekten und die Koppelung der Funktionen.

Dann eben im Grunde wie bei einer Fabrik mit ganz vielen Fließbändern. An die Fließbänder sind da die Message QoS, dass man das dann so aufbaut. Mach doch das Recovery einfacher. Wenn einzelne Dienste streiken oder es zu Problemen kommt, dann sind die Nutzdaten weiterhin in den Message cuius vorhanden, in der Mehrzahl der Fälle aber sinnig verloren. Die Prozessors führen kann ein resoniert werden. Ich denke generell, dass sovieles Computing bei der Neukonzeption von Anwendungen, insbesondere Webanwendungen die Stärken ausspielen kann, wenn klar ist, dass die Anwendung in der Cloud betrieben werden soll, wenn klar ist, welche Funktionen dort umgesetzt werden können, auch mit Nutzer Interaction oder Import-Export Jobs.

Im Grunde so eine klassische Webanwendung kann schon oder weitestgehend Services umgebaut werden. Glaube ich schon. Im Grunde hat man mit der Services Computing Technologie oder Funktion, also Service. Ziel wie mit den Container Technologien nur auf der Abstraktionsebene höher. Man möchte Ressourcen schonen, wenn eine Funktion nicht laufen muss. Möchte man sich nicht darum kümmern und keine Hardware vorhalten oder die Hardware, kann man für andere Funktionen benutzt werden. Und nur die Funktionen, die jetzt gerade laufen müssen, sollen dann eben auch Hardware in Beschlag nehmen.

Genau wie bei Container Technologien auch plus Skalierung plus Ausfallsicherheit. Diese ganzen Benefiz, die man dazu bekommt bei der Container isierung, bekommt man natürlich auch beim Server des Computing dazu. Dennoch gibt es auch einige Szenarien, wo Functions A Service nicht sinnvoll sind.

Genau, also zwei prominente Beispiele. An der Stelle einmal das von uns bereits angesprochene Sache, dass wenn ein Server zum Beispiel 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche komplett ausgelastet ist, dann kann das potenziell günstiger sein, sich tatsächlich dann den virtuellen Server dahin zu stellen oder auch zwei oder drei je nach Last Verteilung an der Stelle. Was aber für mich der wichtigere Punkt ist, ist, dass man eben auch Limitationen hat. Man hat Lais Herz die Ressourcen, die man benutzen darf CPU, RAM und vor allen Dingen Dauer der Funktion, aber auch die Limitationen im deiner Umgebung.

Das heißt, wenn du Ebene Software Komponente hast, die bestimmte Bibliotheken benötigt, die man nicht ohne weiteres nach installieren kann, dann ist das eben definitiv ein Fall, den man nicht in den Fanzines umsetzen kann. Zumindestens aktuell nicht. Es kann natürlich sein, dass sich das in Zukunft ändert, aber nackte entstand hat man da einfach zu wenig Freiheiten, als dass man jede Anwendungs Situation da komplett abbilden kann?

Ich denke auch, es gibt ja durchaus Szenarien, wo man die volle Kontrolle über die Software Komponenten die man einsetzt haben möchte. Einfach weil man eine Anwendung betreibt, die zertifiziert ist mit einer bestimmten Version einer Datenbank. Und dann ist zwar weiles Computing auch nicht geeignet, einfach weil man alle Variablen kontrollieren muss, um die Anwendung konform zu betreiben, eben mit diesen zertifizierten Komponenten und der Cloud Provider, sogar wenn er die Anwendung anbietet. Es kann immer sein, dass es nächste Woche ein Update gibt und dann die nächste Version benutzt wird ungefragt und man dann quasi nicht mehr zertifizierte Software einsetzt.

Genau. Und noch ein anderer Punkt, der je nach Unternehmen weniger wichtig oder wichtiger ist, ist die Portabilität. Weil wir haben an der Stelle ja schon hervorgehoben, dass je nach Cloud Anbieter sich eben die Pantheons leicht unterscheiden und man dann eben die Anforderungen hat, das sehr leicht sehr schnell zwischen verschiedenen Clouds hin und her gewechselt werden kann. Dann empfangt uns an der Stelle nicht das Richtige, sondern dann muss man sich zum Beispiel mit Containern und der Cuba net selbst Bentheim angucken, die so standardisiert eigentlich in jeder Cloud auch als Managed Service angeboten werden.

Die Limits einer Server Umgebung als Nachteil. Also wenn man die nicht halten kann. Das haben wir schon angesprochen, dass das problematisch ist. Also wenn man sehr viel Memory braucht oder kontinuierlich CPU braucht einen Punkt, den man noch gar nicht angesprochen haben und der auf jeden Fall ein Nachteil ist. Denn der Server des Computing Welt ist das Thema Security, denn man muss sich eben vor Augen führen. Der eigene Code wird parallel mit Code von ganz vielen anderen Unternehmen ausgeführt.

Generell ist das schon gegeneinander abgeschirmt, aber wenn man jetzt an die Prozessor Fehler der großen 86 Hersteller denkt, ist das natürlich ein Thema. Also man läuft mit Code von anderen Unternehmen, mit Daten von anderen Unternehmen Memory parallel und es gibt einfach Anwendungsfälle, wo man das rechtlich nicht darf oder wo man das einfach nicht möchte. Und in diesen Fällen ist Server des Computing oder generell Cloud Computing ist auch schon schwierig. Dann vielleicht nichts für ein naja. Also in den Fällen muss man wie du schon sagst, generell bieten Cloud Provider Möglichkeiten, dass man eben exklusiv auf Service läuft, also auf tatsächlich Hardware Maschinen.

Ich bin mir nicht sicher, ob das in den Pantheons vorgesehen ist. Wenn ja, bezahlt man da deutlich mehr, weil dann natürlich die gesamte Hardware bezahlt werden muss, auch wenn man sie nicht nutzt. Das heißt, da sind dann potenziell andere Services durchaus besser geeignet, wenn man eben diese Bedenken berechtigterweise dann hat.

Das muss man dann abwägen, je nach Anwendung, die da ausgeführt wird und natürlich auch, welche Arten man am Ende verarbeitet.

Herr Server, weil Computing eignet sich insbesondere dann, wenn man dieses Microservices Service Masch eben hochfahren kann oder die Anwendung sich darauf abbilden lässt. Und man kann glaub ich sagen in anderen Szenarien opfert man den einen oder anderen Vorteil. Dieser SVR Wallis Umgebung dann schon eben zugunsten von mehr Kontrolle. Kann auch Szenarien geben, wo man z.B. Abhängigkeiten zu externen Diensten hat. Also bei meinem aktuellen Projekt gibt es z.B. viele Stammdaten liegen einem SAP System, was mehrere Sekunden benötigt, um komplexe Anfragen zu beantworten und hier Ergebnisse zu liefern.

Und da würde ich mich auch schwertun direkt Server Funktionen anzudocken, ohne. Ein Caching ler dazwischen. Weil ich sonst nicht sicherstellen kann, dass ich diese 40 Sekunden Marke oder diese Zeit SchrÃnke der Server alles Funktionen nicht irgendwann mal reiße und dann abgebrochen wird und in undefinierten Zustand habe. Genau. Häufig ist es eben, solange man sich in der Cloud selber bewegt. Vor allen Dingen beim gleichen Anbieter ist man relativ sicher, was diese Timelords angeht. Hat natürlich niemals davor gewappnet.

Es gibt auch da Systeme, die einfach nicht auf zeitige Antworten ausgelegt sind. Aber wie du richtig sagst, sobald man externe Systeme noch dazukommen, hast du einfach da nicht zwangsweise die Kontrolle drüber. Zumal man, wenn man jetzt nochmal sagt externe Systeme, die man selber gar nicht kontrolliert, weil es nochmal von einem anderen Anbieter kommt, dann muss man eben schon auch gucken, ob da die Anforderungen eingehalten werden können.

Ja, wenn das GAP zwischen alter Technologie und servile Computing oder funktionelles as a Service, die ja wirklich ganz neu und an vorderster Front der Entwicklung stehen, wenn Scepter dazwischen zu groß ist, dann muss man schauen, wie man das minimiert, damit man nicht zu viele Abstriche machen muss in beiden Welten. Ja, vielen, vielen Dank, Max, dass du heute da warst. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback senden möchten, können sie das gerne tun unter der E-Mail-Adresse, Podcast etc.

. Gilbert E. Lasst uns gerne eine Bewertung dar und abonniert unseren Podcast. Und wir freuen uns immer, wenn ihr diesen auch an Freunde und Kollegen weiterleitet. Für mehr spannende Technologie. Tim schaut auch gerne auf Skill bei TE Slash Blog vorbei. Max, ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für dieses wahnsinnig interessante Gespräche rund um Server des Computing und das Thema Functions Service. Es hat einen Riesenspaß gemacht. Danke Meads, auch Spaß gemacht, dabei zu sein.

Wunderbar! Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Danke. Gleichfalls.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #34: Serverless Computing – Hype oder Chance? AWS Lambda, Azure Functions, Google Cloud Functions richtig verwenden
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Skillbyte Podcast #33: Traumjob IT?! – 10 Dinge die dir keiner sagt!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Traumjob IT?! – 10 Dinge die dir keiner sagt!

// Inhalt //
01:52 – Punkt 1: Verstehe das Problem exakt BEVOR du eine Lösung konzipierst
07:09 – Punkt 2: Wie du eine Problem löst, ist meist zweitrangig
10:56 – Punkt 3: Du liest mehr Code als das du schreibst
14:31 – Punkt 4: Nach Abschluss der Entwicklung, startet die Entwicklung er richtig (aka Softwareprojekte sind nie fertig)
19:21 – Punkt 5: Du verschätzt dich beim Entwicklungstempo – IMMER!
23:56 – Punkt 6: Es wird sehr stressige und extrem ruhige Phasen geben
28:19 – Punkt 7: Mit weitreichenden Rechten, kommt große Verantwortung
33:42 – Punkt 8: Du wirst eine Menge Spaß haben und viel lernen!
36:31 – Punkt 9: Du wirst unglaublich schlaue Leute treffen; (sind besser als du)
39:05 – Punkt 10: Du verbringst sehr viel Zeit mit Detailproblemen

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Man muss sich ja vorstellen, man selber hat vielleicht Stunden an der Tafel gestanden, um die Prozesse durch zu planen und jetzt kommt der Computer hin und kann diese Prozesse tausendfach millionenfach pro Sekunde ausführen und Zehntausende, hunderttausende Nutzer gleichzeitig versorgen mit den Prozessen, die man sich selber überlegt hat. Ich finde das nach wie vor auch nach 15 Jahren noch immer ein ganz besonderer Moment wie bei Cast Away. Ich habe Feuer gemacht.

Herzlich Willkommen zu unserem skillbyte Podcast Episode Nr. 33 Traumjob IT 10 Dinge, die dir keiner sagt. Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr Entscheider oder IT-Fachkräfte seid, wenn ihr Hörer Fragen im Verlauf des Podcasts habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skill D Wir freuen uns auch immer über Bewertungen oder wenn ihr den Podcast Freunden und Kollegen weiter empfehlen. Heute bin ich mit einem ganz besonderen Gast hier am Start.

Meinem Bruder Nikolai. Hallo Nikolai, hallo Maurice. Nikolai und du arbeitest ja auch für einen großen internationalen Softwarekonzern und ich bin sicher, dass die 10 nachfolgenden Punkte uns beiden seit vielen Jahren mehr als geläufig vorkommen werden. Ja, auf jeden Fall. Wie lange arbeitest du im IT-Bereich jetzt auch schon?

Ja, tatsächlich arbeiten seit knapp acht Jahren knapp acht Jahren. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Unglaubliche acht Jahre. Klingt irgendwie gar nicht so lang. Aber wenn man mal überlegt, wie lange acht Arbeitsjahre sind, dass es auf einmal schon wieder eine ganze Menge.

Bei mir waren es letztens 15 Jahre und da habe ich auch schon gedacht Oh mein Gott, das ist auch ne ganz schöne Zeit. Viele Probleme haben sich verändert in der Zeit, aber viele grundlegende Konzepte sind auch gleich geblieben. Was auch schön ist im schnelllebigen IT-Bereich, dass sich nicht alles von heute auf morgen verändert.

Nein, es ist interessant, wie sich die eigene Perspektive auf dieselben Dinge in der Zeit verändert. Absolut. Möchtest du mit dem ersten Punkt beginnen? Aber sicher. Verstehe das Problem exakt, bevor du eine Lösung konzipiert. Ach, die Beispiele sind endlos. Ein kleines Beispiel Als Praktikant habe ich damals eine kleine Aufgabe zur Implementierung einer Web API gekriegt. Die hatte so zirka zehn Befehle, die abgebildet werden mussten in Python und ich dachte Oh, da kann man doch mit Sicherheit aus der Beschreibung der API von der Webseite automatisch die Methoden generieren.

In Python ist ja alles dynamisch. Geil machst du das. Wenn dann nämlich noch irgendwas dazukommt in der Zukunft, dann muss man einfach nur Copy Paste machen. Und dann sind die neuen Methoden auch direkt drin, ohne dass man weiteren Code schreiben muss. War vielleicht eine ganz tolle Idee, wenn man an der Uni irgendein Quiz lösen möchte. Aber für diese API, die sich nie wieder verändert hat und die eigentlich nur so an einem Nachmittag implementiert werden sollte, habe ich dann halt zwei Wochen dran gesessen und hatte am Ende eine total verschnörkelt Lösung, die auch an sich nur noch ich dann wirklich pflegen konnte.

Also super Ding, was sich unersetzlich gemacht bei deiner eigenen Aufgabe.

Es war hervorragend und es hat dann zwar am Ende funktioniert, aber ich habe viel zu lange gebraucht und es war auch einfach eine Ende schnoddrige Lösung. Aber sie hatte ne coole Idee.

Es war halt irgendwie so richtig schöner Schnörkeln und ich hab mich dann auf dieses wackelige Konstrukt darunter gesetzt, statt es einfach beide Burk zusammen zu schmeißen. Und es funktioniert und nie denkt wieder jemand drüber nach. War mir ziemlich sicher. Da hat so ein oder anderer noch ganz schön lange drüber nachgedacht und mich verflucht, als ich weg war. Ja, ich finde das ist so ein Punkt. Da sieht man ein bisschen die Seniorität des Entwicklers. Also man sieht sofort, ob die Leute sich direkt in die Lösung stürzen, die nicht vielleicht die ganzen Anforderungen verstanden haben, sondern direkt losstürmen an die Tastatur und anfangen Code zu schreiben.

Oder die Leute, die sie schon sehr lange machen. Meiner Erfahrung nach. Die stellen erst einmal sehr viele Fragen, also teilweise richtig lästig, viele Fragen für die Fach Seite oder für die anderen Kollegen, die, wenn sie zum Beispiel zu einem Team hinzu stoßen Warum machen wir das? Welchen Nutzen hat das? Welchen Vorteil bringt das? Warum nutzen wir nicht einen STANDARD, den alle schon benutzen? Warum machen wir das selbst also wichtig? Bohren Und früher, als ich angefangen hab, hab ich gedacht, das sind die Verweigerer und Meckerer.

Mittlerweile sehe ich das ganz anders. Java Mit vielen Fragen tötet man halt auch ein Projekt dann oder schnelle Entwicklung. Aber es ist ganz entscheidend, dass man weiß Was möchte ich denn hier eigentlich lösen? Ändert sich die RPI noch? Ja? Nein. Hätte man da vorher drüber nachgedacht, ist das jetzt eine ganz wichtige Information. Also Erweiterbarkeit. Wer setzt das ein? Erwarte ich 100 Requests am Tag da? Oder 10 000 pro Sekunde? Das sind ja alles Parameter, die es zu bedenken gilt und sich wirklich intensiv mit dem Problem auseinanderzusetzen, um dann zu sagen Okay, ich hab jetzt verstanden, was sie eigentlich wollt, wie eine Lösung aussehen muss und dann erst anfangen, diese Lösung zu entwickeln.

Also in der Skorbut Podcast Episode Nummer 9 Bulls Software Development gehen wir da auch schon ganz im Detail drauf ein, aber ich halte das für ganz, ganz wichtig und auch wie du das sagst.

Das sind die Verweigerer usw.. Wenn ich da an meine jetzt wirklich noch nicht lange Karriere zurückdenke am Anfang dachte ich mir Fragen stellen, da kommt man dumm rüber oder man weiß es ja nicht. Und jetzt denke ich immer die Leute, die dann mit so einer Frage so richtig in den Kern dessen, was ich übersehen hab, rein schießen. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, weil da hab ich mir wochenlang oder im schlimmsten Fall mir und anderen Leuten wochenlang die falsche Richtung gehen erspart.

Einfach weil jemand die richtige Frage gestellt hat und keine Angst hat, die zu stellen.

Das muss natürlich auch die Situation hergeben, dass man so mutig ist und auch die unangenehmen Fragen stellen kann.

Und ich hab ein paar Kollegen, die haben das zur Perfektion getrieben. Wenn die irgendwie zu einem Design was fragen dachte am Anfang war Boah er die hassen mich, weil die wollen mich einfach. Kriegen, weil die auf jeden Fehler eingehen und inzwischen weiß ich, dass diese Menschen Schätze sind, weil sie sofort sagen Das ist unklar oder Das kann so nicht funktionieren. Sie attackieren mein schlechtes Design und nicht meine Persönlichkeit und das hat lange gedauert, bis ich das gemerkt habe.

Aber ich finde es endlich wertvoll und halt diese Fragen auch fragen zu können und sie zu erkennen.

Was ich als Hinweis hier noch geben kann, ist. Ich bin ein sehr grafischer Typ und habe auch festgestellt, dass das interdisziplinären Teams oder Teams mit sehr unterschiedlichen Wissen ständen. Auch hilft ist, sich einfach mal die Problemstellung zu verbildlichen. Also entweder an einer Tafel oder jetzt wo alle im Homeoffice sind. An so einem Online Whiteboard oder auch bei so einem Diagramm Tool also Druckpunkt AIO z.B. ist ein Online Diagramm Tool, wo man dann eben gemeinsam Diagramme erstellen kann, um einfach das Problem die einzelnen Fälle, die Unterscheidungen durchzugehen und möglichst viel von dem Problem zu verstehen, bevor man eben eine Lösung implementiert und konzipiert.

Weil die Lösung ist dann idealerweise sehr viel weniger Code und das freut mich auch wenn ich Softwareentwickler bin. Sehr viel weniger Kodes und weniger Backs ist weniger Wartung ist bessere Software wie z.B. eine automatische AWI Pasing Schnittstelle ist bei uns ähnlich.

Man schreibt oft bei komplexeren Sachen erst einfach Design Document. Und das wird dann könnte jetzt sagen zerrissen oder reviewed. Und diese ganzen Diskussionen schleifen sparen dann einfach viel Zeit, weil am Ende schreibt man genau das, was man denkt, was man braucht. Und das kann sie im Nachhinein dann immer noch zeigen, dass man etwas übersehen hat. Aber es ist so viel weniger vergeudete Zeit, auch wenn man vielleicht im Design Review eine Woche gebraucht hat. Aber dann weiß man das wäre vermutlich, wenn er sonst drei Monate Implementierung für die Katz gewesen.

Der zweite Punkt, wie du ein Problem löst, ist meist zweitrangig. Der konterkarierte jetzt ein bisschen in erst, sehe ich. Aber es gibt immer Umstände, Zeitdruck, Kostendruck. Gewisse Schlüsselpersonen mit Fähigkeiten, die gebraucht werden, sind gerade nicht da, die dazu führen, dass man auf sehr kreative Art und Weise ein Problem löst, was so nicht unbedingt vielleicht ins Lehrbuch schaffen sollte. Aber solange die Lösung funktioniert, wird sich außerhalb der IT niemand darüber aufregen.

Ist meine Beobachtung aus meiner Zeit.

Ja, oft stimmt das. Also ich denke, es kann einem das gleiche Problem mehrfach begegnen. Aber es ist nicht unbedingt immer die gleiche Lösung, die man dann braucht. Weil wie du schon sagst manchmal für die richtige Lösung sind die Personen oder die Ressourcen nicht da. Ich würde sagen, es ist zweitrangig, ob man das jetzt nach dem Lehrbuch macht. Das ist oft nicht das, was man braucht, aber es ist halt genau, dass man auch abschätzt.

In welchem Kontext brauche ich diese Lösung? Brauche ich jetzt einfach nur eine kurze kleine Lösung, die dieses Problem, was ich jetzt habe, aus dem Weg räumt? Oder wenn ich damit fertig bin, kommt der nächste. Dann kommt der Nächste. Meinst diese Broken window Theorie? Also eine Unsauberkeit zieht die nächste an, zieht die nächste an, zieht die nächste an und irgendwann kannst du das ganze Projekt wegschmeißen, weil es so kaputt gehuscht wurde, dass man es neu schreibt.

Ich finde neu schreiben nicht schlimm. Es gibt Leute, die fürchten sich sehr davor. Ich denke, dass man jede Software, die sich hinreichend bewährt im Einsatz und die sich weiterentwickelt, weil sie einfach ein wertvolles Problem löst, irgendwann neu geschrieben werden muss. Weil man einfach zu einem gegebenen Zeitpunkt, wenn man sich Jahre schon mit dem Problem beschäftigt hat, viel mehr weiß als zu dem Zeitpunkt, als die Software ursprünglich entwickelt wurde. Man hat das Problem einfach besser verstanden.

Da sind wir auch bei Punkt 1 wieder und da kann dann eben eine bessere Lösung implementieren.

Aber wie gesagt, man muss gucken, quick and dirty ist oft gut, aber man möchte halt auch nicht ein Problem für andere Leute hinterlassen. Aber ich habe oft gesehen, dass es so ganz nach dem Lehrbuch machen different man sich oft in Probleme, die man sonst nicht hätte. Genau.

Und Hauptsache es funktioniert. Ich möchte vielleicht mit einem Negativbeispiel den zweiten Punkt abschließen, und zwar, dass ist wirklich jetzt schon viele Jahre her. Also bestimmt 12 oder 13, da gab es eine Änderung in einer Software. Es war eine Website und das System in PHP geschrieben und ich sollte die Erweiterung machen und stieß im Source Code auf eine IF Abfrage und da stand wirklich sowas wie if I die gleich 214 und dann Block und da drüber stand ein 5 heiliger Kommentar.

Sorry, sorry, sorry ich weiß, das ist total dreckig was ich hier mache, aber ich habe in 2 Stunden 3 Wochen Urlaub und ich kann mich jetzt echt nicht damit beschäftigen, das hier sauber zu lösen. Entschuldigung für denjenigen, der das hier mal finden wird. Immerhin ehrlich, immerhin ehrlich nicht unbedingt toll, aber es ist mir im Gedächtnis geblieben. Auf jeden Fall. Und die Lösung lief zu dem Zeitpunkt. Ich glaube schon. 3 Jahre. Also das ist ein Extrembeispiel für sollte nicht ins Lehrbuch.

Funktioniert irgendwie und keiner köpft einen sofort. Aber vielleicht 3 Jahre später holt einen ein.

Wobei da jetzt auch da fühle ich mich verpflichtet aufzuweisen. Nochmal. Der Kontext ist ganz wichtig. Im Bereich Security ist in der Regel das Lehrbuch der richtige Weg, weil wenn es funktioniert, ist es nicht unbedingt immer noch sicher. Das ist ja auch offen, wenn jetzt Internet of Things usw. deswegen in manchen Bereichen, also hab ich für mich daraus gezogen, ich weiß. Hab ich zu wenig Ahnung. Deswegen versuche ich mich da gar nicht erst dran. Außer ich nehme irgendeine fertige Lösungen aus dem Schrank.

Genau da wäre die gleich 214 glaub ich. Wenn das im Anmelde Prozess ist, hätte ich da bissi Bauchschmerzen.

Security ist so ein Thema, wo man auch das Problem ganz genau verstehen sollte, bevor man irgendetwas macht. Und Security. Ich glaube das ist so ein Thema. Entweder du widmest dem dein Leben oder du nimmst, was andere clevere Leute, die diesem Thema ihr Leben widmen, bereits produziert haben. Dritter Punkt.

Du liest mehr Code als du schreibst. Ja, das ist auch. Außer man fängt bei Null an, weil man gerade Ich nehme mal an, ich habe noch nie ein Startup gegründet, aber ich denke, wenn man mal mit einem Projekt von Null anfängt und es ist noch gar nichts da, dann schreit man vielleicht tatsächlich mehr als man liest, bis die ersten 2, 3, 4, 5 Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dann auch daran rumpfuschen, weil dann liest man ja auch deren Zeug.

Ich glaube sogar am zweiten, dritten Tag liest du schon mein Herz, dass du schreibst, weil du ja wieder liest, was du gestern geschrieben hast, damit du das wieder verstehst und dann da weitermachen kannst. So ist das gedacht.

Ja gut, dann wäre es jetzt gut. Chris von tÃnt fast Fingers, da war ich zu lange allein gemacht. Aber ja, gerade wenn man in ein Projekt einsteigt, wo man nicht von Anfang mit dabei war. Und ich meine, ich hab bei einem großen Konzern angefangen und war leider nicht Mitarbeiter Nr. 3 und kann mich jetzt darauf ausruhen. Da ist Lesen, Lesen, Lesen und Sezieren und die Dokumentation, wenn es denn welche gibt, finden und durcharbeiten.

Und dann? Am Ende setzt man quasi wie der Chirurg mit dem Skalpell den einen Schnitt und dann liest man wieder. Also die Menge an Recherche verstehen, verzweifeln, experimentieren, die dann da reingeht, bis am Ende dann oft die relativ kleine Änderungen, die es braucht, rauskommt. Das habe ich am Anfang auch nicht so erwartet. Ich dachte, als Programmierer macht man vor allem eins Programmieren. Aber ich glaube, der Begriff ist deutlich weiter, als man das denkt.

Ja, und es geht ja nicht darum, Code nur zu lesen. Also für mich ist das so ein mehrstufige Prozess. Für mich ist die erste Stufe ich lese den Code und orientiere mich so ein bisschen und gucke Okay, was passiert hier eigentlich? Die zweite Stufe ist Ich gehe wirklich mit dem Debugger Schritt für Schritt durch die Zeilen und gucke Was passiert hier? Also gerade wenn ich eine Änderung machen muss. Da möchte ich ja verstehen, was ist der neue Zielzustand und was ist der bisherige Zielzustand oder was produziert der Code und wie ist das Delta?

Was muss ich hier an dieser Stelle ändern? Das wundert mich immer wieder, wie viele Leute nicht in die Bagger benutzen, um genau das nachzuvollziehen, weil das so einfach Zeile für Zeile. Man kann überall reingucken, kann alles lesen. Man liest dann noch mehr, weil man auch noch die ganzen Variablen sieht. Aber man kann sehr genau das Detail Problem verstehen und dann eben zielgerichtet die Änderungen durchführen.

Ja, ich muss sagen, ich benutze die Bagger jetzt auch beim entwickelnd relativ wenig, weil wenn dir jetzt bei Dingen, die irgendwie als Server Prozess woanders laufen, also entweder im Testsystem, wo man dann überhaupt mit dem Bagger sich einklinken kann, ist es dann teilweise auch etwas schwierig sich da einfach dran zu hängen. Aber ich kenne es halt oft, sodass man dann, wenn man sich nicht klar ist wie der Code funktioniert, dann guckt man Unit Tests, die es hoffentlich geben sollte an, weil die so ein bisschen auch als ausführbare Dokumentation eingeben, was zu erwarten.

Oder wenn der Code komplizierter ist, hat hoffentlich jemand ein Kommentar dagelassen, der erklärt warum. Es ist so kompliziert, dass man sich die Mühe macht, erst den Code ob jetzt die Bagger oder ob man per Kopf das durchgeht, erstmal zu verstehen, was macht der Code? Vielleicht bin ich auch einfach manchmal vom Ergebnis getrieben. Je häufiger ich direkt achte, machst du hier mal schnell, dass das rechtlich eigentlich oft, weil dann a eine Randbedingung hin misst.

Ja, genau deswegen, dass sich einfach jemand vor das weiße Blatt Papier setzt und sofort das runter rockt. Man muss viel kombinieren und knobeln.

Deshalb lohnt es sich auch ordentlich zu kordon. Nicht unbedingt, weil man selber dann besonders toll das geschrieben hat, sondern weil es eben mindestens zehnmal gelesen wird. Wahrscheinlich auch von anderen Menschen. Und man macht denen ihr Leben leichter und kommt eben schneller voran. Ne Code sauber strukturiert ist und den abgesprochenen Guidelines folgt.

Ich glaube, das kann man vermutlich schon so sagen, dass die Kolleginnen und Kollegen auf jeden Fall wissen, wer den schludrige Code und wer den hervorragend schönen Bilderbuch Code schreibt.

Alle machen doch Bilderbuch Code um und die dies nicht machen. Das merkt man.

Der vierte Punkt Nach Abschluss der Entwicklung startet die Entwicklung erst richtig. Auch bekannt als Software. Projekte sind nie fertig. Jetzt stöhnen ganze Legionen von Managern auf. Wahrscheinlich bei diesem Punkt. Das ist eine da meine Vorbereitung noch drüber gesprochen. Es kommt ein bisschen darauf an. Man kann natürlich eine Software abschließen, wenn sie lediglich innerhalb einer Firma benutzt wird und z.B. nicht mit dem Internet in Kontakt kommt und dies dafür macht, was sie soll. So ein Converter wäre z.B. ein gutes Beispiel.

Oder wenn du eine Schnittstelle angesprochen wird, die irgendwie SMS verschickt oder so. Dann ist diese Software sehr wenig volatil. Aber alle Software Projekte, die Kontakt zum Internet haben und es dürften wohl die meisten sein, die sind nie abgeschlossen. Denn es tritt neue Sicherheitslücken auf. Browser bekommen neue Fähigkeiten, alte Fähigkeiten gehen verloren oder alte Technologien werden Dupree Created werden abgeschaltet, werden nicht mehr unterstützt. Das heißt, dass es ein fortlaufendes Monitor. O-Ring und mindestens minimale Anpassung der Anwendung an die aktuellen Gegebenheiten und das sind nur die Dinge, die man nicht in der Hand hat.

Weil ich glaube, sobald Endnutzer ein System nutzen, kommen natürlich auch Begehrlichkeiten auf wie Ach, könnte das nicht auch diese und jene Funktion haben? Oder ich nehme an, auch in-house. Wenn einfach die Nutzergruppen groß genug sind. Man kann sie natürlich vorher viel überlegen, aber ich glaube, dass man von Anfang an perfekt weiß, was die Anforderungen der Nutzerschaft am Ende sind. Das glaube ich, das gibt es selten. Und dann muss man natürlich auch gucken, dass man nachschieben kann.

Genau deshalb hat er diese ganze agile Softwareentwicklung so einen riesen Schub erfahren und tut es immer noch, weil man eben gemerkt hat Na gut, das funktioniert nicht, dass jemand Spezifikationen aufschreibt, anderthalb Jahre Software entwickelt wird und dann hinterher hat man etwas, was man gar nicht mehr braucht, weil sich die Welt ein Stück weitergedreht hat, sondern dass man kontinuierlich nach steuert. Wie auch? Wenn du mit dem Auto in die Kurve fährst, dann fängst du ja auch nicht so ein.

Das ist eine 40 Grad Kurve. Dann schlage ich mein Lenkrad um 40 Grad ein und mach die Augen zu, bis ich hinten wieder rauskomme, sondern du steuerst ja im Grunde durch die Kurve durch. Und genau das macht der Scrum Prozess eben bei deinem Software Projekt. Aber wichtig ist nach der Entwicklung ist vor der Entwicklung bei allen Themen, die mit dem Internet zu tun haben und die dann eben auch betrieben werden müssen. Es gibt Monitoring System, es muss geguckt werden, ob Sicherheitslücken zu stopfen sind, ob ne neue Version erschienen ist und solche Sachen.

Ja und vielleicht auch noch. Also ja Software Aktualisierung einfach von außen nötig werden. Aber was ich jetzt auch schon mehrfach erlebt habe, ist gerade wenn man Infrastruktur baut Infrastruktur, Software.

Dann werden Dinge ermöglicht, die vorher nicht gingen. Und dann kommen auf einmal Ah, jetzt, weil wir das können, können wir dann auch diese und jene ist. Wenn z.B. eine Sorte Datenspeicher ist, können wir auch das und das da drin unterbringen. Ja, das war eigentlich so nicht vorgesehen. Aber gut, müssen wir mal gucken. Und das klar.

Man kann sich nicht für alle Eventualitäten rüsten, aber oft wird man vom eigenen Erfolg auch überrascht, dass dann auf einmal das geschnitten Brot da liegt. Und jetzt will jeder etwas haben. Und mit so viel Anfragen und so weiter hat man gar nicht gerechnet. Da können sie sich dann auch einfach, weil man dann auf einmal das Problem besser versteht. Ist immer wieder bei Punkt 1, glaube ich. War es. Also kann quasi das ein riesiges Luxusproblem sein, dass man auf einmal jetzt wieder richtig rein klotzen muss, weil man einfach gemerkt hat, man hat richtig Nerv getroffen.

Was schön ist. Natürlich.

Genau das kann natürlich ungünstig sein, wenn man eigentlich gedacht hat, man ist damit fertig oder wenn man das Projekt gehasst hat. Ist natürlich auch nicht mehr echt. Aber das etwas fertig ist. Ich glaube außer man brennt es am Ende auf den Raum und dann läuft es irgendwo als Aufzugs Steuerungen und wird nie wieder angepackt. Ich denke es ist hatten’s große Systeme.

Ja oder Daten Converter. Also du hast ein System A in Betrieb und möchtest zu System B migrieren. Und einmal müssen alle Daten übersetzt werden aus System A im System B und dann Bausteine Software, die einmal produktiv läuft und diese Konvertierung durchführt und dann es das so, in dem Fall wäre es dann schon fertig.

Genau. Und da hab ich auch erlebt, dass manchmal, wenn man sowas im Vorfeld so einschätzt, dass es eine solche einmal und dann Schlussakte ist. Ist auch oft ne gute Idee, das so zu kommunizieren, dass man sagen Okay, wir bauen euch das. Wir machen das. Und dann sind wir aber auch da raus, weil ansonsten kann es passieren. Dann. Ach nee, aber eigentlich wir müssen jetzt doch noch ein paar Migrationen machen.

Könne da nochmal genau da gab es bei einem Projekt, wo ich vor vielen Jahren mal gearbeitet habe. Das war ganz interessant. Da gab’s in der Firma den Namespace Quand, also CU Ant. Und alle Projekte aus dem Namen Space Quand durften nicht verwendet werden für das eigene Projekt ohne umfangreiche Anpassungen. Dann mussten sie auch aus dem Quand namespace rausgenommen werden, sondern alles, was in Quand war, war quasi abgeschlossen und nicht für die Weiterverwendung gekennzeichnet. Und irgendwann habe ich gefragt Warum heißt es denn Corinth?

Es ist quick and dirty. Also wenn du was von dem Quand Stapel nimmst, bist du dafür verantwortlich, dass erst einmal eine Form zu bringen, die Wartburg ist.

Aber da sind wir ja auch schon bei Punkt 5 Du verschätzt die ich beim Entwicklungstempo immer. Ich bin jetzt selber kein Projektmanager, habe aber als Entwickler selbst schon ich sag mal meinen Anteil an absolut hanebüchenen Schätzungen abgegeben. Ich schätze mich immer nach unten. Das ist so AIA. Das ist 4 Stunden Arbeit. Sag mal lieber Safe und sagst zwei Tage.

Ja und dann nach zwei Wochen ist es dann auch endlich rum. Ich bin sicher, es gibt Leute, die sind da besser drin als ich. Aber prinzipiell hab ich auch vom Gespräch mit Projektmanagerin bei uns mein größeres Projekt hatten wir alles sehr genau durchgeboxt wurde. Hab ich dann auch irgendwie gehört. Ja, wir nehmen eure Schätzungen und dann machen wir da mindestens mal Faktor 2 oder 3, dann hoffen wir, dass es so einigermaßen passt.

Wir nehmen eure Schätzung und machen Faktor 2 oder 3, das heißt ja, dass man selber sich immer deutlich nach unten verschätzt.

Das scheint wohl so zu sein. Man ist ja auch optimistisch. Man will ja dass schnell erledigt.

Ja. Ich glaube, selbst wenn man die tatsächliche Arbeit, die man selber reinzustecken hat, irgendwie einschätzt und sagt Ja, hier, da die Komponente umbauen. Ich weiß in etwa, wie die aufgebaut ist. Und dann hat man aber im Rechenzentrum auf einmal nicht die Kapazitäten oder derjenige, der einem die Zugänge gibt, ist nicht da. Dann ist auf einmal irgendetwas anderes, ist auch selten an genau einer einzigen Sache nur dran und dann hat man irgendwie drei Meetings mehr als man dachte.

Es gibt tausend Gründe, die man nicht in der Hand hat. Und ich glaube, niemand sagt ja gerne stottert Trauer drei Monate her, wenn man denkt, es ist halt zwei Tage lang.

Nein, ich glaube, viele Dinge werden einfach unterschätzt. Alleine, dass man einen Zeitpunkt kommuniziert, ist glaube ich, nicht gut. Im Grunde müsste eine realistische Schätzung, müsste man sagen Ja, ich gehe davon aus, mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 prozent, der sich zwei Tage brauchen werde. Wenn du es mit einer 75 prozentigen Wahrscheinlichkeit fertig haben möchtest, dann müsste ich von vier Tagen ausgehen. Also dass man quasi so ein Zeitfenster angibt, indem es fertig wird, weil Software Projekte sind ja Individual Projekte.

Wenn das nicht der Fall ist und die Software schon gibt, dann muss man sich fragen warum programmiere ich das, was es schon gibt? Wenn es geknackt ist oder gelöst ist, dann kann man oft nehmen, was vorhanden ist. Das geht sowieso viel schneller und hat eine höhere Qualität als sich selber etwas auszudenken. Und keiner schreibt auf die Zeitplanung. Unerwartete Treiber Probleme 2 Tage BIOS falsch eingestellt, einen Tag. Du hast es eben schon angesprochen. Ansprechpartner ist im Urlaub, deshalb bekomme ich kein Datenbank Zugriff.

Völlig normal 2 Tage, weil derjenige, der die Berechtigungen vergeben kann, nicht da ist. So, das sind aber in großen Firmen und wahrscheinlich auch in vielen kleinen genau die Punkte, wo die Zeit bei draufgeht.

Ja und ich würde schon sagen, dass so die Softwareentwicklung auch ein sehr kreativer Prozess ist. Leute, die nicht viel damit zu tun haben, schmunzeln jetzt vielleicht, aber es ist genau wie gesagt sagtest, wenn die Lösung von vornherein klar ist, dann stellt sich die Frage Warum muss man sich damit überhaupt beschäftigen? Es ist auch einfach schwierig, glaube ich genau abzuschätzen, welche Sachen auf dem Weg alle sind. Inkompatible Version oder irgendeine Abhängigkeit ist auf einmal nicht erfüllt.

Also es gibt ja tausend Dinge, die dazwischen kommen können und manchmal steht man auch einfach auf dem Schlauch und ist ein Tag irgendwie matt. Es ist halt nicht einfach Fliessband, wo man genau weiß. Pro Stunde schreibe ich 40 Zeilen Code und es braucht 200 Zeilen Code. Also brauche ich 5 Stunden. Ich hoffe meine Mathematik stimmt. Ich habe auch großen Respekt vor Projektmanagerin, die auf solchen ich sag es jetzt mal flach Müll daten. Ich meine nicht wie riecht kriegt trotzdem, weil so ein Projekt irgendwie durchziehen können.

Weil das wäre für mich wäre das ein Albtraum, wenn das mein Job wäre, weil ich einfach damit nicht umgehen kann. Ich glaube, es ist auch mit Du hast ein bisschen bewegendes Ziel. Du hast natürlich viele Aussagen. Es ist ein kreativer Prozess. Das wäre mal ein interessanter Vergleich. Künstler werden ja auch nicht gefragt oder selten gefragt Wann ist dein Bild fertig? Ob deren Voraussagen ungefähr der Qualität entsprechen, wie das bei IT-Projekte der Fall ist? Aber ja, ich gebe dir Recht.

In der IT ist es eigentlich sehr einfach. Entweder muss eine Lösung selber entwickelt werden und man schätzt den Lösungsweg ab, ohne ihn genau zu kennen. Das ist aber im Grunde wie eine Wanderung in einem Gebiet wurde noch nie warst, oder? Es gibt eine Komponente, die ist fertig. Die kannst du im Grunde mit minimalem Aufwand direkt verwenden und das sollte man immer machen. Wenn da sind wir wieder bei. Verstehe das Problem exakt, wenn teile Probleme deines großen problem schon gelöst sind mit Komponenten.

Nimm diese Komponenten.

Das spart am meisten Zeit und auch indirekt, wenn man etwas nimmt, was schon eine Weile existiert, von anderen Leuten vielleicht auch gebaut wurde. Die hatten auch schon alle ihre Bugs drin und haben viele gefixt. Ist natürlich immer noch genug drin, aber wenn man selber von Null anfängt, hat man das doch alles vor sich. Manchmal ist dann vielleicht auch einfach das bisschen, was es länger braucht, sich mit etwas anderem bekannt zu machen. Das spart man hintenraus, weil viel.

Ich sag mal stad. Krankheiten sind einfach schon raus gebügelt.

Der sechste Punkt Es wird sehr stressige und sehr sehr ruhige Phasen geben. Dem kann ich voll und ganz beipflichten. Das Problem mit den stressigen Phasen ist, dass in IT Projekten. Das kennt jeder. Wenn etwas nicht funktioniert, funktioniert es jetzt nicht sofort nicht und zwar für alle Benutzer. Und je nachdem welche Prozesse da dranhängen, hat man sofort ein großes Problem. Also wie bei einem Flugzeug, wenn beide Motoren gleichzeitig ausfallen. Unter Strom hat man sofort ein großes Problem, um das man sich kümmern muss.

Und das sorgt natürlich für Stress. Das sind die stressigen Phasen. Die ruhigen Phasen sind, wenn alles funktioniert und man nicht angerufen wird. Man wird auch nicht gelobt. Niemand meldet sich. Aber das ist das bestmögliche Zeichen, was ihr in einem IT-Projekte haben kann. Weil wenn sich niemand meldet und alle sich nicht um euch kümmern, dann läuft die Software ideal. Wenn sich keiner beschwert.

Ich glaube das ist so, wie du es beschreibst. Von wegen wenn. Wenn sich niemand meldet, ist alles gut. Ja, ich glaube, das macht auch ein bisschen den Unterschied. In was für einem bei Anwender Software oder in was für einem Umfeld, in was für einer Firma das ist. Weil in meinem Fall ist Software das Hauptgeschäft. Da ist natürlich auch einfach die Aufmerksamkeit glaub ich eine andere.

Ich nehme nur an, wenn Firmen, wo IT an sich so ein Mittel zum Zweck ist, um. Ich weiß nicht Content online bereitzustellen oder sowas, aber eigentlich das Hauptgeschäft Content. Dann ist natürlich, wenn alles läuft, dann hat man mit dem Software Gedöns nichts zu tun, weil das macht ja was es soll. Der Content ist da. Deswegen kommen die stressigen Phasen dann halt nur, wenn auf einmal das Hauptprodukt gefährdet ist, wo Software.

Wicklungen quasi das Kerngeschäft ist natürlich die Aufmerksamkeit immer da. Nur ist der Unterschied da oft ist das Projekt, an dem man gerade arbeitet, ist das intern oder extern sichtbar? Ich meine, es gibt viele Projekte. Jetzt kann man sich fragen Ja, wenn das nicht sichtbar ist, warum interessiert sich dann überhaupt einer dafür? Ich meine, die Rohre an meinem Waschbecken sind auch nicht sichtbar, aber solange die tun, kümmert es auch niemanden. Aber sobald auf einmal externe Interessen, gerade wenn es dann irgendwelche Verträge sind mit anderen Firmen oder man muss die bedienen, sonst gibt es irgendwelche Fristen, die verstreichen.

Da habe ich gemerkt, das ändert den Ton im Projekt aber ganz entscheidend, weil dann ist auf einmal das Weihnachtsgeschäft vor der Tür und das Ding muss raus. Dann kommen wir wieder zu Punkt 1. Dann wird halt auf einmal dann doch irgendwie egal, wie man es macht, Hauptsache es ist schnell und man kann irgendetwas schicken. Dann sind eventuell die Gesichter im Hintergrund lang, weil dann die Qualität natürlich gelitten hat. Aber unter Druck entstehen Diamanten oder es ist nicht so gut.

Ich mag die ruhigen Phasen dann durchaus mehr, weil es eben auch einfach die Möglichkeit gibt.

Ich sag mal bessere Arbeit zu machen.

Ich bin da vielleicht so ein bisschen Software bipolar. Also ich habe gemerkt, diese stressigen Phasen, die gehen extrem an die Substanz. Allerdings lernt man in drei Tagen so viel wie sonst in einem halben Jahr. Also das kann durchaus passieren, weil man einfach so voller Adrenalin ein Problem nachjagt. Also so ein Fokus hat man wirklich selten. Was natürlich unangenehm ist, weil man das Problem lösen muss. Und in ruhigen Phasen, da kommt es auch ein bisschen darauf an.

Viele Entwickler fangen dann an, technische Schulden abzubauen, wenn ihnen die Zeit dazu gegeben wird, was total sinnvoll ist. Ich bin eher so der Typ, der sich dann weiterbilden möchte. Ich gucke mir dann Themen an, die strategisch vielleicht interessant sind und sage Okay, das ist eine neue Technologie, davon hab ich gehört. Können wir die hier einsetzen, um direkten ganzen Problemen Kontext zu erschlagen oder wie funktioniert das? Was können neue Technologien? Wie helfen die dabei, unser Business besser zu machen?

Was hab ich bisher verpasst, wenn man das so sagen möchte? Bin eher so der Typ, der über den Tellerrand schaut und sagen würde Okay, was gibt’s da draußen noch außerhalb meines Stress Kosmos? Was ich mir jetzt anschauen kann.

Ich denke mal in ruhigen Phasen ist insbesondere der kreative Teil dieses Prozesses. Der kann sich dann austoben, wie du sagst weiterbilden oder halt auch Pflege. Wenn jetzt gerade nichts Brennendes ansteht, dann kann man die ganzen Ecken und Kanten, die man weiß, die hatte man drin. Die kann man dann pflegen, weil oft sagt man Na gut, wenn jetzt irgendwie ein wichtiges dringliches Ding da liegt, dann ist dieses kleine Feature, das kann dagegen einfach nicht anstehen. Aber er weiß sehr gut, wenn man das jetzt macht.

Die Benutzer haben dann eine kleine Verbesserung ihres Alltags. Das hat dann Platz. Die stressigen Phasen manchmal auch sehr spannend, weil wie du schon sagst, man lernt viel, gerade wenn man sieht, was für Unwetter man abgewandt hat. Vielleicht. Mir persönlich ist einfach wichtig, dass diese stressigen Phasen, wenn sie auftreten, auch von ruhigen Phasen wieder abgelöst werden. Wenn man das Gefühl hat, man rennt vom ein Chaos ins nächste. Das ist, glaube ich, kein gutes Zeichen für den Allgemeinzustand der Umgebung.

Wie auch hier die Dosis macht das Gift. Ja, zu den sieben Punkt ansprechen.

Ja, mit weitreichenden Rechten kommt große Verantwortung. Das ist oft. Als Softwareentwickler besteht man im Maschinenraum der Irmer. Was wir eben schon gesagt hatten, insbesondere wenn die IT das Werkzeug ist, was den eigentlichen Firmen Betrieb aufrecht erhält, dann hat man natürlich auch Zugang zum Maschinenraum dessen, was den ganzen Laden am Laufen hält. Da kann sowohl mit den Passwörtern, die man jetzt hat, zum einen böswillig eine ganze Menge Schaden anrichten. Und was halt auch durchaus vorkommen kann, ist, dass man mit Unachtsamkeit versehentlich ganz schön Schaden anrichten kann.

Dann ist auf einmal nicht die Tests, sondern die Produktions Datenbank gelöscht. Und das ist der Stoff, aus dem Albträume gemacht sind. Da gibt es Geschichten im Internet, die genau diese Horrorvisionen beschreiben. Es geht hier bei dem siebten Punkt einfach darin, dass man merkt Okay, die Firma vertraut dir als Person, dass du ihr dabei hilfst, ihre Geschäftsidee zu erreichen mithilfe von Technologie. Du bist da der Experte und natürlich hast du dann Zugriff auf sensible Infrastruktur.

Wir haben eben die hektischen Phasen Angesprochener. In den hektischen Phasen bewegt man sich vielleicht auf Systemen, die man sonst nicht gut kennt oder ist gezwungen, in der Datenbank zu gucken, um zu schauen. Also gar nicht einmal einem die Daten interessieren, sondern weil man einfach wissen möchte, ob man ist dieser Eintrag an einem Schalttag von dem Schaltjahr erfasst worden ist, dass das Problem. Also da muss man einfach relativ schnell sich dadurch hangeln, um zu gucken Okay, ich muss das Problem hier lösen, dann spürt man schon, dass man eine große Verantwortung hat, einfach weil man da am Nervensystem von Firmen oder von technischen Systemen arbeitet und man das vertrauen, was einem die Firma gibt.

Und man muss aber auch gucken, wenn die Firma ein Produkt hat, dann hat man ja an sich auch implizit das Vertrauen der Nutzer, weil die Nutzer natürlich davon ausgehen, dass die Firma mit den Daten kein Schindluder treibt oder zumindest nicht mehr als man der Firma zurechnen. Also es ist manchmal unheimlich, wenn man bedenkt, welchen Zugriff man teilweise einfach haben muss und die Arbeit machen zu können und einem vertraut wird, dass man nicht links und rechts nebendran guckt. Klar, es kann sein, dass es Audit Systeme gibt.

Das heißt, wenn man Schwachsinn macht, bleibt es nicht unerkannt. Also gerade diese versehentlich etwas umzustoßen ist natürlich da.

Tippt man ganz vorsichtig auf der Kommandozeile und guckt zweimal auf den Befehl, bevor man ihn durch. Ja, das hab ich tatsächlich häufiger schon gesehen, dass man dann einfach bei ich sage mal kretischen Sachen dann auch per Programming macht oder so. Zweiter Vorsitz, dass dann einer sein kann. Also diese Leerzeichen vergessen und auf einmal löscht man das Verzeichnis statt irgendwie den Pfad.

Man wollte ja oder auch so ein Tink laut, dass man sagt, der eine sagt so, ich zeige jetzt den Inhalt des Verzeichnisses an, jetzt verschiebe ich das Verzeichnis lib und dann sagt der Nachbar Ah, du musst Punkt lieb schreiben und nicht Slash lieb, oder? Also ganz natürlich, wie in allen anderen Bereichen und Branchen auch, dass man so ein Vier-Augen-Prinzip einführt und sagt Wir arbeiten jetzt hier am offenen Herzen und wir müssen hier vorsichtig sein.

Und ich meine, es wird immer noch etwas schief gehen. Da hab ich auch gesehen, dass wenn was schief geht, wenn man es dann noch versucht zu vertuschen, dann nein, wenn’s schief geht, sofort Alarmglocken. Gut, leicht kommt das auch auf die Position des Jeweiligen an, aber ich sag mal, in einem funktionierenden Umfeld sollte das am Ende so ein oh Mist alle Hände auf Deck Moment sein. Und dann, wenn die Wogen geglättet sind, dann kann man mal gucken, was eigentlich schiefgelaufen.

Da hab ich eine Horror Story aus meinem Entwickler leben. Genau zu dieser Situation. Und zwar, dass es auch schon viele Jahre her. Da hab ich an Diplomen durchgeführt auf einen Webserver, der aber nicht einer Firma gehört, sondern einem ganz großen Unternehmen. Und alle Agenturen haben die Inhalte, die sie zugeliefert haben, eben auf diesem Server abgelegt. Und so hab auch ich meine Inhalte abgelegt und ich hab den Installations Prozess gestartet, gucke und gucke und gucke der Server weg, gucke auf die Webseite von der ganz großen Firma der Server weg, gucke auf die anderen Dienstleistungs Agenturen, Verzeichnisse nichts.

Das war der Moment, wo wirklich mir heiß und kalt wurde. Da bin ich aufgestanden, zu dem Verantwortlichen gegangen, hab davon berichtet, der wurde auch ganz nervös. Dann hat er ganz panisch rum telefoniert und dann kam nach 5 6 Minuten raus, dass dieses ganz ganz große Unternehmen ein unangekündigte Wartungs Fenster für diesen Server durchgeführt hat. Genau in dem Moment, wo ich quasi die Installation gestartet habt. Es war also eine geplante Umstellung und ich banu zufällig genau in der Sekunde da und hab gedacht, es läge an mir.

Da war ich dann doch. Wieder habe ich einige Kilos abgenommen im Zuge dieses Anrufs.

Jetzt lacht man da drüber. Nee, aber ich glaube so 6 Minuten oder Herzschlag war damit ganz schön anstrengend.

Ja, also ich weiß noch, wie ich da saß. Ich weiß noch, was ich empfunden habe. Ich weiß noch, wie ich aufgestanden bin, mit dem Kloß im Hals zum verantwortlichen Manager gegangen und gesagt habe Des Ford Server XY Z lebt nicht mehr.

Und ich glaub, ich bin schuld.

Da kann man auch viel über das Management erfahren. Wie dann, wie die damit umgehen. Ja, es gab überhaupt keine Zeit, um mit dem Finger irgendwo drauf zu zeigen, weil man wusste, wenn das so ist, ist Katastrophe und dann muss jetzt reagiert werden. Es war denn Gott sei Dank so, dass sich dann hinterher auch dieses ganz große Unternehmen entschuldigt hat, bei all den Partnern, die halt diesen Server benutzt haben für die eigenen Komponenten, weil es gesagt hat Ja, irgendwie haben wir das nicht korrekt kommuniziert.

Oder es war eine kritische Sicherheitslücke, die ganz kurzfristig gestopft werden musste. Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur das hinterher war alles in Ordnung. Es geht nicht dein Blut am Server. Ganau. Ich war nicht der Auslöser, sondern ich bin da reingeraten. Sozusagen. Kommen wir direkt zu Punkt 8 Du wirst eine Menge Spaß haben und viel Spaß haben wir ja jetzt, wo wir es überlebt haben.

Aber ich hatte nochmal so eine Katastrophen Situation, wo alle Leute die helfen konnten im Urlaub waren und ich das dann irgendwie alleine machen musste. Also heute ist das witzig und es macht mich auch stolz, dass sich das so geschafft habe nach einiger Zeit. Aber in der Situation selber war das nicht so angenehm. Ich meine, wie du schon vorher sagte ist unter Stress lernt man viel, aber oft hat man den Spaß dann auch, insbesondere wenn es ohne beinahe Herzinfarkt zwischendrin man irgendwie einen Milestone abgeschlossen hat, wenn irgendwie ein Projekt, was lange lief, vielleicht auch die eine oder andere Träne gekostet hat.

Am Ende wird es dann aber ausgeliefert und es funktioniert tatsächlich sogar. Da kann man dann viel rausziehen.

Für mich ist das immer wie Magie. Ich will jetzt nicht sagen, wie der Moment, wo Frankenstein von der Bahre aufsteht. Aber du hast viele Monate an einem System gearbeitet oder ein Team hat viele Monate an einem System gearbeitet, sich unfassbar viele Gedanken gemacht, viel Gehirnschmalz investiert und auf einmal sieht man, wie so aufersteht und wie es genutzt wird. Und man sieht halt den Nutzen, den es bringt für die Zielgruppe. Und man muss sich ja vorstellen, man selber hat vielleicht Stunden an der Tafel gestanden, um die Prozesse durch zu planen.

Und jetzt kommt der Computer hin und kann diese Prozesse tausendfach millionenfach pro Sekunde ausführen und zehntausende, hunderttausende Nutzer gleichzeitig versorgen mit den Prozessen, die man sich selber überlegt hat. Ich finde das nach wie vor auch nach 15 Jahren noch immer ein ganz besonderer Moment wie bei Cast Away.

Ich habe Feuer gemacht, gerade wenn man irgendwie dann auch sieht, wie Leute davon profitieren, was man gebaut hat. Der ewig lange manuelle Prozess ist endlich automatisiert. Oder wenn das Produkt in den Händen der Nutzer ist, erzeugt es Freude, weil es einfach Spaß macht zu bedienen. Also einfach, wenn das Ziel erreicht ist und man tatsächlich auch sieht, dass Leute die Früchte sehen. Auf jeden Fall oder auch davon profitieren, dass z.B. das habe ich relativ häufig, dass ein Arbeitsschritt dann entfällt.

Man erweitert eine Software und Dinge, die vorher manuell gemacht werden mussten, werden jetzt entweder das ist ideal vollautomatisch übernommen oder mit deutlich weniger Aufwand können sie durchgeführt werden. Und die Nutzer, wenn es jetzt Endnutzer sind, bedanken sich richtig dafür, dass man ihnen den Aufwand, diese mühevollen Aufwand dann erspart. Zukünftig superschön.

Gerade bei Infrastruktur Arbeit ist auch oft, dass am Ende das Ausbleiben von einer Sache das Ziel ist. Man hat diesen nervigen Schritt weg optimiert und jetzt kann die Person, die das vorher gemacht hat, sich anderen spannenden Dingen widmen. Oder man hat neue Möglichkeiten geschaffen, indem man irgendwie Flexibilität hergestellt hat, die vorher nicht da waren oder auch in einer anderen Art und Weise, wenn man endlich den Bug gefunden hat, der einen seit Tagen gefixt hat.

Das ist richtig.

Oh ja, und da EZA fehlten Coma oder irgendeinen Kast. Der Teufel liegt im Detail und dann auf einmal hat man erwischt.

Es ist schon oft, dass man so richtig Heureka Momente hat, weil man einfach A. Es hat geklickt. Sehr schön. Okay. Punkt neun. Du wirst unglaublich schlaue Leute treffen und von diesen lernen dürfen, weil sie besser sind als du. Genau das muss ich am Anfang ganz schön mit auch erst einmal umgehen können. Wenn man jetzt bei mir im Fall von der Uni kommt usw. Man denkt, man hat so viel gelernt und dann fängt man an zu arbeiten und stellt fest Boah, die Leute laufen alle Kreise um mich und ich lerne jetzt gerade erst, was man alles noch zu lernen hat.

Fand ich am Anfang ein bisschen schwierig mit umzugehen, aber mit der Zeit hab ich dann einfach gemerkt das ist einfach eine Riesenchance. Diese Leute haben schon viel Erfahrung. Vielleicht hätten die mir auch gesagt bauen nicht diese komplizierte Lösung, nur um hier irgendwie drei Anfrage irgendwohin zu schicken. Das ist wirklich. Diese Leute bereichern einen wirklich, weil man auch in diesem Umfeld natürlich schnell von denen sich viel abgucken kann. Ja und auf so viele Dimensionen. Also a Software technisch kannst du dir viel abgucken.

B Ich finde es mal ganz spannend zu gucken, welche Tools benutzt jemand und wie geht er damit um? Also auch da lernt man viel und auch methodisch. Wie gehen die an die Probleme heran? Beim Punkt verstehe, das Problem haben wir ja schon gesagt stellen die viele Fragen stürzen die sich in die Lösung? Dann gibt es Leute, hab ich festgestellt, die unglaublich viele Variablen im Kopf halten können. Richtig beeindruckend, wie viel gleichzeitige Informationen sie im Kopf halten können.

Dann gibt es so die Startblock Sprinter, die sofort losrennen. Dann gibt es die Leute, die das über die Distanz ordentlich Fahrt aufnehmen. Also es ist einfach interessant und inspirierend zu sehen, wie viele Arbeitsweisen es gibt, die zum Erfolg führen können.

Ja und gerade so bei unerwarteten Problemen, die dann auftauchen.

Sowas wie kühlen Kopf bewahren, aber dann auch genau wissen Ah, okay, ja, da sind wir jetzt außerhalb unserer Möglichkeiten. Dann wissen, zu wem man gehen muss. Also auch einfach das Verständnis von, wie ein Team Teil der Lösung sein kann und nicht nur man selbst jetzt da vor sich hin bastelt und quasi all diese Komponenten miteinander verknüpft. Das ist halt nicht einfach nur wie schon sagt ist, technisch ist, sondern das tatsächlich auch so ein bisschen Menschen dazugehören, dass man weiß Oh, das ist jetzt algorithmisch schwierig, da müssen wir jetzt hier das super Brain ist jetzt nicht so der beste Designer von großen Infrastruktur Sachen, aber Algorithmen voll dabei, diese Leute auch zu erkennen und dann auch zu wissen, wer welche Stärken hat.

Was man dann auch weiß, was man von wem lernen kann. Und einfach das wertschätzen. Ah, da weiß jemand was mehr als ich.

Wie macht er das? Das hält ja auch neugierig und fit, weil also zumindest mir geht es so, wenn ich dann das Gefühl hab, ich werde irgendwie abgehängt. Das ist nicht so. Da setz ich mich da lieber hin. Gerückt. Gerückte. Wie kann ich da dranbleiben? Also ich glaube vielleicht auch wenn einem das in einem gewissen Umfeld fehlt, wird man auch irgendwann, weil sie nicht bequem ist, mir jetzt noch nicht passiert. Aber es wäre schon schade, wenn jemand da ist, der irgendwie beeindruckt und mitzieht.

Punkt 10 Das kann man gar nicht überbetonen. Du verbringst sehr viel Zeit mit Details, Problemen und mit Detail Problemen, meine ich. Der Treiber passt nicht zur Datenbank. Das Encoding stimmt nicht. Kein Platz mehr auf der Festplatte. Die API ist Version 4, aber meine Ansteuerung Software nutzt noch Version 3, das muss ich migrieren. Hier passen irgendwie die Pfade nicht aufeinander. Die Konfiguration Einstellungen sind nicht korrekt und und und und Authentifizierung in jeglicher Couleur zähle ich auch mit dazu.

Also die Arbeit als Softwareentwickler macht viel Spaß. Aber diese Detail Probleme, die können auch sehr nervenaufreibend sein, weil die stehen auf keinem Projektplan. Aber die kosten sehr viel Energie. Wo liegt das Lock Fall? Schreibt der ein Fehler ins Lock Fail schreibt er nicht. Wo kann ich noch gucken? Kann ich mir im dieBürger dran gehen? Hab ich die Zugriffsrechte? Und und und und.

Oft kommt einem das so unnötige Probleme. Diese Version, dass die nicht zusammenpassen. Das hat auch mit meinem eigentlichen Problem nichts zu tun. Ja, aber leider halt doch, weil es irgendwie im Weg steht. Wenn dein Zug die Reifen zu breit für die Schienen freut und mit rauf fahren muss, war das Pech. Dann musste irgendwie basteln.

Ich glaube, das kann man mit dem Gefühl vergleichen, wenn die Bahn ausfällt oder bestreikt wird und du nicht zur Arbeit kommst. Du hast ein Problem, bevor du deine eigenen. Arbeit überhaupt beginnen kannst und ich glaube, das findet man drin, dass man man kann gar nicht zur Datenbank sich verbinden, weil die Treiber Version nicht passt. Oh Mann. Und eigentlich möchte man ja auf die Datenbank zugreifen und Dinge abspeichern und wieder rausholen. Und jetzt muss man sich mit diesen Treiber Problem beschäftigen.

Netzwerk Problemen in allen möglichen Facetten.

Ja, die Lösung könnte ganz einfach sein, wenn man einfach nur auf die andere Version updaten könnte. Aber leider hängt all der andere Kram, der schon läuft von der alten Version ab. So etwas macht man. Sieht man das parallel auf, kann man die alten Sachen mit updaten lassen. In der Regel auch die weniger schönen Probleme zu lösen, weil es einfach Mist ist, durch den man irgendwie durch muss. Aber ich glaube, das gibt’s überall. Das ist halt auch einfach die ich will ich unbedingt sagen Undankbaren.

Aber die, die kosten sehr viel Kraft und man sieht sehr wenig Fortschritt.

Und am Ende des Tages kann man sagen Ich habe den Zugriff auf die Datenbank ermöglicht, heute in acht Stunden und man kriegt einfach keinen Applaus, außer von den Leuten, die es vorher versucht haben und aufgegeben haben, verdient man da hinten der, der am allermeisten Wadenbeißer geblieben ist, sonst noch irgendwie weg probiert hat.

Diese Probleme sind an sich täglich Brot, weil ich auch, dass es die IDF Lichtarbeit von nix kommt.

Nix. Manchmal muss man halt auch sich mit so einem Dreck rumärgern.

Wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können sie uns gerne eine E-Mail an Podcast etc. bei DE senden. Bitte hinterlasst uns eine 5-Sterne Bewertung und abonniert unseren Podcast für weitere spannende Themen. Wir freuen uns auch über Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen. Für mehr spannende Technologie Themen könnt ihr auch auf Skill bei T. Slash Blog vorbeischauen. Nikolai, ich danke dir heute ausgesprochen für das Gespräch mit den 10 Punkten. Vielen, vielen Dank! Ja, danke.

Maurice hat echt Spaß gemacht. Ja, fand ich auch gut. Was besser?

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #33: Traumjob IT?! – 10 Dinge die dir keiner sagt!
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Skillbyte Podcast #32: Women in Tech / Frauen in der IT!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Women in Tech / Frauen in der IT!

// Inhalt //
01:15 – Wann hast du dich für Technologie interessiert?
03:04 – Ausbildung und Studium
04:09 – Welche Technologie Themen begeistern dich?
05:51 – Erste Hands-on Praxiserfahrungen im Talent Program
09:16 – Hohe Komplexität und Abwechslungsreichtum im Job
10:42 – Permanente Weiterbildung ist notwendig
11:30 – Frauen in der IT – Wie ist das für dich?
15:09 – Empfehlungen für Frauen die in die IT oder die einen technischen Beruf ergreifen möchten
19:37 – Digitale Bildung früh ermöglichen
20:31 – Mentoren
21:23 – Spielerisches Lernen für Kinder z. B. mit dem Calliope
23:16 – codiviti.de – Kreatives coding für Kinder
28:52 – Franziskas Fazit

Kreatives coding für Kinder: https://www.codiviti.de

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Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

 

TRANSKRIPT der Folge Skillbyte Podcast #32: Women in Tech / Frauen in der IT!

[00:00:01.050] – Franziska
Man muss sich als Frau tendenziell öfter beweisen, zumindest am Anfang. Also, es kann eine ganz klassische Situation sein, dass man irgendwie in einem Workshop sitzt und man ist eigentlich vielleicht die Expertin für das Thema. Aber das wird den anderen im Raum erst durch viele, viele Wortbeiträge bewusst.

[00:00:23.090] – Maurice
Herzlich Willkommen zur Skillbyte Podcast Episode Nr. 32: Women in Tech / Frauen in der IT! Abonniert unseren Podcast, wenn ihr mehr spannende Themen aus dem Technologie-Umfeld hören möchtet, wenn ihr IT-Entscheider oder -Fachkraft seid, ist das besonders interessant für euch. Wenn im Verlauf des Podcast Fragen aufkommen, sendet uns gerne eine Hörerfrage an podcast@skillbyte.de und lasst uns eine Bewertung da, da freuen wir uns immer sehr. Ebenso über die Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen. Und heute zu diesem ganz besonderen Podcast habe ich einen ganz besonderen Gast. Hallo Franziska, ich freue mich super, dass du heute hier bist.

[00:00:58.580] – Franziska
Hallo Maurice, vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich auch.

[00:01:01.970] – Maurice
Gerne. Ja, wir können ja keine Folge Women in Tech machen, ohne eine Frau dabei zu haben. Ganz klar.

[00:01:08.990] – Franziska
Da stimme ich dir zu.

[00:01:10.130] – Maurice
Ich bin wirklich gespannt, was wir in der nächsten halben-, Dreiviertelstunde, was du erzählen wirst. Vielleicht möchtest du uns ganz kurz erzählen, seit wann du dich für Technologie interessierst.

[00:01:21.860] – Franziska
Ja, also bei mir war das tatsächlich, muss ich sagen, ein ziemlicher Entwicklungsprozeß. Also ich bezeichne mich da selber eigentlich auch eher so als Spätzünderin. Ich glaube, ganz offiziell bin ich ein Digital Native mit meinen 27 Jahren. Aber meine Eltern haben zum Beispiel auch erst recht spät ihren ersten PC angeschafft und dementsprechend ist man dann auch erst über Social-Media, die Chat-Funktionen wie ICQ und Co., so richtig darauf aufmerksam geworden. Und ja, ich glaube, ein großer Punkt war da auch, dass in der Schule leider super wenig Fokus darauf gelegt wurde, uns an die IT auch heranzuführen. Ich weiß nicht, ob sich das wirklich stark bis heute verändert hat, aber ich hatte noch keinen Informatik- oder Digitalkurs in der Schule und bin dann erst im Studium ganz klassisch durch „Grundlagen des Programmierens in Java“ so in die Technologie-Schiene geraten.

[00:02:11.490] – Maurice
Und das hat dich dann so fasziniert, dass du gedacht hast, da würdest du gerne mehr drüber erfahren?

[00:02:15.810] – Franziska
Definitiv. Also ich hab da direkt gemerkt Programmieren macht mir einfach wahnsinnig Spaß. Also für mich ist das ein bisschen wie eine Fremdsprache, mit der du aber so viel ganz logisch irgendwie darstellen kannst, was dann ja irgendwie zu einem ganz konkreten Output auch führt. Also irgendwie, nichts ist unmöglich und das ist echt super spannend, finde ich.

[00:02:36.110] – Maurice
Also du meinst so ein bisschen die Mächtigkeit. Wenn du diese Sprache beherrschst, beherrscht du die Maschine.

[00:02:41.930] – Franziska
Genau das bringt das eigentlich ziemlich genau auf den Punkt.

[00:02:45.160] – Maurice
Ja, also das fasziniert mich immer wieder, wenn du Code schreibst, an dem du tagelang, wochenlang gearbeitet hast, dass das in dem Moment, wo du das Problem geknackt hast, ist es gelöst. Also wirklich wie so ein Zaubermoment.

[00:02:56.450] – Franziska
Genau. Und das sind eben auch so kleine Erfolgserlebnisse, die einen dann immer wieder pushen, noch etwas Neues zu lernen und auszuprobieren.

[00:03:03.980] – Maurice
Aber auch bei dir war es also so, dass du sagst, okay, die Schule hast du relativ untechnologisch überstanden und hast erst im Studium dazu gefunden. Weil du einfach gemerkt hast, weil du zufällig Algorithmen und Programmieren hattest und dann gemerkt hast, dass dir Programmieren Spaß macht.

[00:03:19.700] – Franziska
Genau. Also ich würde sagen, so eine naturwissenschaftliche Prägung hatte ich schon immer. Also auch so klassisch den Mathe Leistungskurs gewählt. Aber ja, die Informatik war mir ganz fremd. Also man hat da wahrscheinlich auch gewisse Stereotypen natürlich mit verbunden. Ne, der Nerd, der da die Nacht irgendwie in seinem Keller am Computer verbringen. Ja, dass das ein ganz falsches Bild ist, das wurde mir eigentlich erst im Nachhinein klar, ne.

[00:03:42.620] – Maurice
Ja, also das ist immer. Es tut mir wirklich weh, so etwas zu hören, dass sich da so wenig getan hat. Ich hatte zwar Informatik in der Schule, aber auch auf einem ganz seichten Niveau, möchte ich mal sagen. Und dann so als AG noch angeflantscht, auf gar keinen Fall Plicht Kurs und ja, kann das gut nachvollziehen. Aber jetzt sind wir ja bei dir. Das heißt, du hast auf einmal, der Funke ist übergesprungen und du hast festgestellt, okay, das macht mir richtig viel Spaß. Gibt es was, was dich ganz besonders bei Technologie-Themen reizt, außer dieser Sprache?

[00:04:14.210] – Franziska
Also ich glaube natürlich ist für mich auch das bigger picture immer wieder faszinierend. Ne, also, wenn ich mir allein meine kurze Lebensspanne bisher anschaue und überlege, was sich da weiterentwickelt hat. Also wir sprechen irgendwie mit Unternehmen wie Volocopter nun über die Option eines Flugtaxis. Wir haben Apps, die uns eigentlich in jeglichem Lebensbereich, sei das jetzt bei so etwas Simplen wie Splitwise, wo du deine Ausgaben mit dem Partner teilst, ne, bis hin zu irgendwie Google Maps, was wirklich mein Leben grundsätzlich verändert hat, ganz neue Möglichkeiten, ne. Und ich sehe das alles als Riesenchance. Also ich bin eigentlich fest davon überzeugt, muss man sagen, dass Technologien unser Leben massiv vereinfachen und bereichern werden, wenn wir eben lernen, auch damit richtig umzugehen, ne. Also da ist auch wieder das Thema Bildung. Das kommt jetzt bei uns an vielen Stellen heraus ein ganz, ganz großes Thema.

[00:05:04.910] – Maurice
Ja, auf jeden Fall. Und vielfach in den Medien wird ja, wenn man von Technologie spricht, wird ja wirklich nur Social-Media gezeigt. Oder die Konsumentenseite, also Social-Media, Gaming, ne. Die Leute benutzen Technologie, um sich zu unterhalten und diese kreative Seite, dass ich mit Technologie etwas erschaffen kann, ein Programm erschaffen kann, Kunst erschaffen kann, ganz viele verschiedene Dinge, da wird meist nicht so drüber berichtet.

[00:05:30.890] – Franziska
Ja genau, und vielleicht da auch nochmal einzuhaken. Technologie oder im Technologiesektor zu arbeiten bedeutet ja jetzt nicht per se immer, man muss jetzt wirklich der Software Developer sein und den ganzen Tag programmieren. Das ist eine Komponente davon. Aber es gibt ja so viele verschiedene Berufe in dieser Welt, was vielen gar nicht bewusst ist, ne.

[00:05:50.540] – Maurice
Auf jeden Fall. Jetzt warst du irgendwann ja auch mit dem Studium fertig, offensichtlich. Und dann hast du dir wahrscheinlich überlegt, was mache ich denn jetzt? Und da war für dich schon klar, dass du unbedingt was mit Technologie machen willst oder sogar mit Softwareentwicklung?

[00:06:04.370] – Franziska
Genau. Also mir war eigentlich nach dem Studium recht schnell klar, es soll weiter in diese Richtung gehen. Also ich hab nach der Schule ganz klassisch mit einem Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengang angefangen und da mich dann recht schnell eben im Informatikbereich auf der einen Seite und im Statistikbereich auf der anderen spezialisiert. Also es ist glaub ich ganz klassisch, Wirtschaftsingenieurwesen ist erstmal sehr breit aufgestellt und man findet dann irgendwie so seine Leidenschaft, ne.

[00:06:31.550] – Maurice
Vertiefungsrichtung.

[00:06:32.840] – Franziska
Genau und bei mir war es dann auch so, ich hab mich im Master, als das dann alles auch deutlich ausgeprägter war, noch dazu entschieden, sozusagen für ein Jahr einen zweiten Master draufzusetzen, da bin ich ins Ausland für gegangen. Da gab’s schon recht früh sehr praxisorientierte Studiengänge. Bei mir war das dann ein Kurs, der hieß „Business Analytics“. Ich bezeichne das immer so als „Hands-on-Data-Science-Projekt-Kurs“, weil du wirklich ein Jahr lang programmiert hast, verschiedene Projekte durchgespielt hast und auch wirklich mit Unternehmen zusammen gearbeitet hast. Und das war für mich dann irgendwie so der letzte Indikator, okay, hier bist du richtig. So diese Richtung Data Science, also Schnittstelle zwischen Computer Science und Statistik und Mathematik. Genau.

[00:07:13.460] – Maurice
Ja perfekt, da kommt ja sozusagen, kommen ja alle deine Stärken dann wieder zum Einsatz, ne, die mathematische Komponente, die statistische Komponente und dennoch darfst du Code schreiben, um das alles zu verknüpfen, miteinander. Und dann musstest du dir überlegen, gehe ich jetzt in die Wissenschaft oder zu einem Unternehmen?

[00:07:29.420] – Franziska
Ja, irgendwie so eine klasse Frage, die sich glaube ich ziemlich viele Leute nach dem Studium dann stellen. Also mir hat das wissenschaftliche Arbeiten immer viel Spaß gemacht, aber nichtsdestotrotz habe ich mir irgendwie beide Welten ein bisschen genauer angeschaut, mir da auch Zeit genommen, um wirklich ja, meine Optionen so bisschen besser kennenzulernen und bin dann eigentlich mehr durch Zufall auf das Traineeprogramm Median von Bertelsmann gestoßen. Das ist ein Talent Programm, was sich eben speziell auf Data Science spezialisiert. Also ich glaube, da auch so das erste und einzige bisher, was ich gefunden habe. Und ja, das hat mich überzeugt. Einfach ohne jetzt hier Eigenwerbung machen zu wollen, weil mir so die Möglichkeit gegeben wurde, ganz ganz viele verschiedene Facetten des Data Science, in auch ganz verschiedenen Industrien, eben kennen zu lernen.

[00:08:15.530] – Maurice
Ja, cool. Das finde ich supergut, dass Unternehmen, meistens etwas vor dem Bildungsapparat erkennen, wohin die Zukunft geht und diese Programme auflegen. Und innerhalb des Programms gibt es noch viele Unabwägbarkeiten, weil es eben sehr neu und sehr jung ist.

[00:08:32.130] – Franziska
Definitiv. Also die neueste war ja die Corona-Krise. Aber selbst das konnte man eben sehr gut managen, einfach weil, das finde ich immer wieder schön, bei digital aufgestellten Teams, die können eben auch sehr schnell auf remote umsteigen. Also das ging ganz easy.

[00:08:46.560] – Maurice
Und jetzt bist du quasi von der Uni in dieses ja, ich möchte nicht sein Traineeprogramm oder ist es ein Traineeprogramm?

[00:08:54.470] – Franziska
Genau. Also ich bezeichne es manchmal eher so als Talent Program, weil Trainee, glaube ich, im Ausland auch oft Praktikum heißt. Und ich finde das darf man nicht verwechseln, ne.

[00:09:04.160] – Maurice
Also wahrscheinlich so ein Job-Einstiegs-Programm. Du hast in relativ kurzer Folge viele verschiedene Stationen durchlaufen und einen guten Einblick in den Konzern bekommen, aber immer mit Fokus auf Daten.

[00:09:15.030] – Franziska
Genau.

[00:09:15.410] – Maurice
Perfekt. So und jetzt bist du ja schon seit einiger Zeit im Job, und haben sich die Erwartungen an das Technologie-Umfeld, die du vielleicht hattest, auch im Job bestätigt. Bist du glücklich mit deiner Wahl?

[00:09:28.190] – Franziska
Definitiv. Also ich hab den Data Science Beruf immer als sehr abwechslungsreich empfunden und das hat sich auf jeden Fall bestätigt. Also es ist ja ein sehr komplexes Gebiet. Ich glaube Maurice, das kannst du auch aus deinen Erfahrungen als Data Ingenieur beispielsweise bestätigen, man lernt eigentlich ja täglich dazu. Man muss sich irgendwie auch immer fortbilden, ne.

[00:09:49.280] – Maurice
Es ist, ich kann es ja sagen, ich hab jetzt schon 10 Jahre Perspektive auf dieses Feld. Es ist eine rasante Entwicklung. Es war damals schon eine rasante Entwicklung, aber man merkt, das explodiert nochmal oder das steigt noch mal exponentiell an. Einfach weil, du hast es schon bei deiner Motivation gesagt, Technologie wird immer wichtiger in verschiedenen Bereichen des Lebens oder in nahezu allen Bereichen des Lebens. Und früher hat man häufig mit einer technologischen Lösung, Datenbank, auf viele Probleme geantwortet. Und in den letzten Jahren sieht man, dass sich so immer weiter Verästelungen und Spezialisierungsformen bilden, also dass sich diese Branche einfach immer weiter, ja spezialisiert auf die einzelnen Anwendungsfälle. Und da es immer mehr Anwendungsfälle im Leben gibt und immer weitere Spezialanwendungen dafür gebaut werden – in Summe wächst dieser Bereich extrem.

[00:10:42.910] – Franziska
Genau. Und ich glaube, da ist es auf der einen Seite natürlich sehr spannend mit dran zu wachsen. Auf der anderen Seite eben auch eine Herausforderung. Also das Lernen hört sozusagen nicht im Studium auf, sondern ich sitze gerade auch wieder an einem neuen Coursera Kurs, um eben noch tiefer in das ganze Thema Cloud Engineering reinzusteigen.

[00:11:01.420] – Maurice
Ich glaube das ist ganz wichtig, was du sagst, also Leben heißt lernen auch für mich. Und so wie du das kennengelernt hast im Studium, dass man im Prinzip einen breiten Überblick hat und dann sein Steckenpferd findet in dieser Galaxie, genauso ist es auch im Technologie-Umfeld. Man kommt relativ schnell an Grenzen, man kann nicht alles können, sondern man muss da sein Spezialfeld finden und auch das ist groß genug. Aber es freut mich außerordentlich, dass du da bisher so einen schönen Weg beschritten hast. Jetzt bist du ja, als weibliche Person in der IT-Umgebung, oftmals in der Unterzahl. Ne, das kannst du wahrscheinlich so unterschreiben.

[00:11:38.920] – Franziska
Gerade im Projektteam bin ich tatsächlich die einzige Frau.

[00:11:42.220] – Maurice
Genau. Also das war schon zu der Zeit, als ich studiert habe, das ist jetzt auch gut 10 Jahre her, so da war es, war der Frauenanteil noch geringer als es heute ist, also es tut sich auf jeden Fall was. Aber die Stereotypen haben richtig durchgeschlagen. Stellst du denn geschlechterspezifische Unterschiede fest, jetzt in deiner tagtäglichen Arbeit?

[00:12:00.790] – Franziska
Also ich fühle mich in der Tech-Branche sehr wohl und das liegt vor allem daran, dass eben der Teamzusammenhalt wahnsinnig gut ist, dass ich nicht das Gefühl eben habe, dass es große geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Es gibt natürlich einige Dinge, wo wir glaub ich, soziokulturell noch so geprägt sind, dass natürlich, ja gewisse Dinge auffallen. Ich glaube, wir alle sind von Rollenklischees nicht ganz befreit und ich glaube, so ein Beispiel, was mir spontan einfällt, ist immer das Thema: Man muss sich als Frau tendenziell öfter beweisen, zumindest am Anfang. Also es kann eine ganz klassische Situation sein, dass man irgendwie in einem Workshop sitzt und man ist eigentlich vielleicht die Expertin für das Thema, aber das wird den anderen im Raum erst durch viele, viele Wortbeiträge bewusst. Und man merkt dann auch so richtig, wie sich das Verhalten gegenüber ändert, ne. Also das ist nur so meine eigene Erfahrung. Aber es wird mir von vielen Bekannten und aus meinem Netzwerk eben auch bestätigt. Und ich denke, das kommt natürlich von zwei Seiten. Einmal eben, wie du es beschreibst, gewisse Stereotypen, von denen wir auch nicht befreit sind und auf der anderen Seite eben, dass vielleicht Frauen eben durch ihre kulturelle Prägung gewisse andere Charakteristika an den Tag legen, um mal Stichworte wie Impostor-Syndrom, was bei Frauen eben stärker ausgeprägt ist, zu nennen oder eben Zurückhaltung generell.

[00:13:21.190] – Maurice
Das wäre jetzt wahrscheinlich gar nicht mal auf den Technologiebereich gemünzt, sondern generisch.

[00:13:26.830] – Franziska
Genau. Also ich denke, Unterschiede bestehen, wenn eben immer noch in ja, in strukturellen Problemen oder strukturellen Dingen, die wir angehen müssen. Technologisch sollte es da keine Unterschiede geben, in der Sache an sich.

[00:13:40.520] – Maurice
Nee, das sehe ich ganz genauso. Also es ist natürlich, als Frau ist man erst mal ungewöhnlich. Ich glaube, das kann man einfach schon mal sagen in dem Bereich. Wobei ich auch schon in Teams gearbeitet habe, wo es wirklich 50:50 verteilt war. Und das war, ich arbeite auch so gerne mit Frauen zusammen, überhaupt kein Problem. Also ich bin, und ich glaube der Tech-Bereich begünstigt das auch so ein bisschen, da zählt halt Fachlichkeit und fachliche Kompetenz sehr viel und man hat generell so ein kollaborativen Ansatz. Eben weil dieses Feld so riesig ist, weiß man okay, alleine bin ich hier verloren, ich muss mit den anderen Menschen zusammenarbeiten und man hat nicht so viele Ellenbogen-Typen.

[00:14:19.720] – Franziska
Das kann ich auf jeden Fall bestätigen. Und ich glaube, das ist auch der Hauptgrund, warum ich mich in meinem Job und dem Umfeld sehr wohlfühle. Es ist ein Miteinander und niemand muss sich auch schämen, dass er irgendwie vielleicht am Anfang natürlich noch nicht die besten Programmiertricks kennt oder sich in gerade diese komplexen Sachverhalte auch immer neu reinarbeiten muss, sondern da ist viel Teamarbeit gefragt und auch immer, ja willkommen, würde ich sagen.

[00:14:44.560] – Maurice
Ja, genau. Also weil eben dieser riesen Bereich als Einzelperson kaum zu beherrschen ist und man darauf angewiesen ist, von Außenstehenden oder was heißt Außenstehenden, anderen Projekt-Mitgliedern, zu lernen und dann eben auch lernen möchte, ne. Also das glaube ich, es gibt keinen IT-Menschen, der sagt Nö, ich hab genug gelernt und lern jetzt nix mehr.

[00:15:03.910] – Franziska
Ist mir noch nicht untergekommen.

[00:15:05.770] – Maurice
Das würde auch nicht lange gutgehen, glaube ich. Was würdest du denn jetzt anderen Frauen empfehlen, die damit liebäugeln, in dem IT-Bereich oder in einem Technologiebereich, es gibt ja auch andere Bereiche, z.B. Physik oder so, Fuß fassen zu wollen.

[00:15:19.930] – Franziska
Also auf jeden Fall erstmal, probiert es einfach aus. Ihr werdet schnell genug merken, ob euch das Spaß macht. Also ich kann auch gerade empfehlen, mal vielleicht ein Praktikum in dem Bereich zu machen, weil man dadurch eben schon mal so eine gewisse Einschätzung bekommt. Ist das was für mich oder nicht? Bestes Beispiel von meiner Seite. Ich habe mein erstes Praktikum bei der Audi AG in der Logistik Planung gemacht und mir war sehr schnell klar, dass ist ein toller Bereich, aber eben nicht mein Bereich und so stellt man diese Dinge eben fest, ne. Und auf der anderen Seite würde ich auch immer sagen, wenn ihr eine Chance bekommt, nehmt diese auf jeden Fall an und sagt nicht nein. Also auch wenn ihr vielleicht im ersten Moment denkt, oh, bin ich dem denn schon gewachsen. Also ein klassisches Beispiel hier sind ja immer so Stellenausschreibungen. Da ist ja allgemein bekannt Frauen bewerben sich erst, wenn sie irgendwie 90 Prozent der Kriterien erfüllen. Niemand erfüllt diese Anforderungsliste. Also es werden ja gefühlt oft fünf Programmiersprachen, dann noch drei Jahre Berufserfahrung et cetera pp gefragt. Und ich würde dann immer sagen, man hat ja auch nichts zu verlieren. Also die Bewerbung wird ja dann gescreent und wenn die Leute dich kennenlernen wollen, dann kommen sie auf dich zu und das ist doch super.

[00:16:31.120] – Maurice
Auf jeden Fall. Dieser offene Ansatz öffnet ganz viele Türen und Möglichkeiten. Ja, ich finde auch eine prima Möglichkeit, um so in diese IT-Welt mal reinzuschnuppern. Sind zum Beispiel Hackathons, die oft von Firmen am Wochenende durchgeführt werden, wo man einfach innerhalb von 48 Stunden in einem Projektteam zu irgendeiner Aufgabenstellung ein Ergebnis liefern muss. Und das muss nicht immer Sourcecode sein. Also gerade auch im Bereich Produktdesign Planung, Präsentation kann man da sehr viel lernen und die Leute sind super offen. Ne, kann kann man sich vorstellen wenn die schon in ihrer Freizeit da hingehen, dann sind das tendenziell interessierte Leute, die auch Technologie lieben. Oder Coursera Kurse oder Udemy Kurse, die es auch noch gibt. Wahrscheinlich auch bei YouTube gibt es jede Menge Material, um sich gewisse Technologien mal anzuschauen oder das einfach mal zu probieren.

[00:17:19.810] – Franziska
Genau. Und vielleicht um nochmal bei dem Hackathon-Thema einzuhaken das ist echt ein guter Punkt. Da kommt auch nochmal dieser Teamspirit eben raus, der in der Tech-Branche eben ganz groß ist. Und ich finde auch, da sind gerade heterogene Teams super wichtig, um eben auch bei diesen innovativen Gedanken, ja alle möglichen Facetten zu berücksichtigen. Bei mir selber war es so, ich hab mich lange nicht getraut, an Hackathons teilzunehmen, eben auch, weil ich dachte, oh, da muss man jetzt bestimmt schon mega gut programmieren können. Und war dann ganz froh, als ich mich das erste Mal getraut habe, weil es wirklich auch viel um eben das gemeinsame Ideen generieren und Brainstorming geht. Und das war einfach echt ein super Wochenende für mich.

[00:17:59.440] – Maurice
Ja, also ich habe auch schon einige gemacht, aber wahrscheinlich ist das jetzt auch wieder so ein Stereotyp. Ich hab mich nie nicht getraut, sondern ich hatte immer am meisten Spaß, wenn ich da hingegangen bin mit mindestens einer Person, die ich irgendwie kannte. Also das wär auch noch eine Empfehlung von mir. Nehmt einen Freund, nehmt eine Freundin mit, meldet euch zusammen an. Oftmals sind diese Hackathons auch kostenlos und ihr lernt, also ihr werdet so viel Spaß haben. Ihr werdet tolle Menschen kennenlernen. Es wird auch aufregend sein, keine Frage. Meistens ist das Essen auch gut. Also das kann ich jetzt so aus meiner Erfahrung sagen, es ist ein rundum gelungenes Wochenende, sehr intensiv, aber das macht super viel Spaß. Auf jeden Fall. Und es ist ein relativ niedrigschwelliger Einstieg in die Technologie und in alle Aspekte davon. Also sowohl Coding als auch Problemanalyse, das ist ja auch ganz wichtig, es geht ja nicht nur ums Programmieren, sondern auch um eine Vorstellung davon zu bekommen, was bauen wir eigentlich hier? Wie ist das sinnvoll? Wie muss die App aussehen? Wie muss die Website aussehen? Design jetzt auch wirklich optisch? Wie muss die Website aussehen oder die App aussehen? Ich hab mal an einem Hackathon für Kinder, war ich Mitorganisator und eine Gruppe von vier Mädels hat für ein Spiel, das Spiel war quasi fertig, hat nur mit dem Level Editor möglichst kreative Levels gebaut. Zwei Tage lang. Und das war super hinterher, also das hätte man so direkt als Produkt verkaufen können, unglaublich. Und die Eltern dieser Kinder haben das selber kaum glauben können, also das war einfach super schönes persönliches Erlebnis von mir.

[00:19:23.290] – Franziska
Ja, cool.

[00:19:24.240] – Maurice
Und wirklich, also ich glaube, was wir beiden sagen können oder in die Welt hinaus rufen können ist: Technologie ist ein super großes, spannendes Feld und niemand muss Angst davor haben und schon gar nicht, sich damit zu beschäftigen und da einzutauchen. Genau. Es ist auch manchmal etwas traurig. Also mir sagte auf diesem Hackathon ein Waldorfschüler, dass, also das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her, das war glaube ich 2017, dass bei ihm an der Schule alle elektronischen Geräte verboten sind und man sich damit gar nicht beschäftigen dürfe. Das ist natürlich ein Wahnsinn, wenn man sich das überlegt, dass da Kinder nicht lernen, wie man eine E-Mail schreibt oder im Internet etwas recherchiert, eine Reise bucht, einen Mietwagen besorgt oder so. Also bitte, bitte, liebe Eltern, macht das nicht. Digitale Bildung ist genauso wichtig wie normale Bildung.

[00:20:09.580] – Franziska
Ja, definitiv. Also du sprichst da den super wichtigsten Punkt an, Bildung muss eben in der Schule und so früh wie möglich ansetzen, in jeglichem Bereich. Und wenn der digitale Bereich bei uns mittlerweile so einen Stellenwert einnimmt, dass ja wirklich jeglicher Bereich unseres Lebens davon geprägt ist, dann muss das eben ein zentraler Bestandteil sein.

[00:20:30.300] – Maurice
Auf jeden Fall. Hast du denn schon mal Freundinnen oder Bekannte ermutigt, die vielleicht so an der Schwelle standen und nicht wussten, traue ich mich das, kann ich das? Das du gesagt hast, ja, du musst das probieren?

[00:20:41.340] – Franziska
Also ich bin sehr froh darüber, dass ich in meinem Studium und auch schon in der Schulzeit immer sehr starke weibliche Mentorinnen an der Seite hatte, die mich selber auch darin bestätigt haben, Dinge einfach mal auszuprobieren. Und natürlich ist es mir eine Herzensangelegenheit, das auch weiterzugeben. Also ich sehe mich mittlerweile auch als Mentorin.

[00:21:00.030] – Maurice
Bist du.

[00:21:01.240] – Franziska
Dankeschön. Und mache das auch sehr aktiv. Also ich hab ein Netzwerk, aus Studentinnen, mit denen ich mich da regelmäßig austausche, aber möchte eigentlich auch sehr gerne noch viel mehr, ja ich sag mal in früheren Jahren da ansetzen. Weil, ich glaube auch gerade die Ermutigung von jungen Frauen, das heißt Frauen, die sich irgendwie noch in der Schule befinden, so in der Mittel- und Oberstufe. Das ist ein toller, also ein toller Zeitpunkt, um hier eigentlich anzusetzen.

[00:21:23.400] – Maurice
Genau, und auch um spielerisch das ganze Thema kennenzulernen. Da gibt es ja auch mittlerweile tolle Technologien, diesen Calliope zum Beispiel, ich hoffe, ich spreche das richtig aus. Das ist so ein kleiner Technick Bausatz, den man, ja mit Point-and-Click-Mechanismen programmieren kann. Also verschiedene Sensoren und Aktoren können da miteinander verknüpft werden. Entweder blinken nur Lichter oder das Gerät hat noch andere Optionen und ist relativ günstig und wird an Schulen eingesetzt. Ich hab mal bei einem Event gesehen wie Kinder, die waren aber so im Bereich, würde sagen zwischen 9 und 12 Jahre, es war eine gemischte Gruppe, Jungs wie Mädchen. Sie haben Armbänder programmiert, also so LED Armbänder und die Blinksequenz und die Farbsequenz konnte angepasst werden und das war, also mit erwachsenen Augen könnte man das ja belächeln, aber die hatten so einen unfassbaren Spaß damit und auch eine Kreativität. Also, ja es war eine Freude das zu sehen.

[00:22:19.470] – Franziska
Ja, das ist sehr super. Also das sind ja genau diese Projekte, ja, die ich auch im Kopf habe. Es muss ja nicht immer etwas direkt programmiert werden, was dann einen riesigen Mehrwert schafft, sondern es geht auch erstmal darum, den Spaß an dieser Technologie für sich zu entdecken und überhaupt zu verstehen. Aha, was ist denn möglich, ne?

[00:22:37.830] – Maurice
Auf jeden Fall. Also das ist auch was, was man vielleicht sagen soll. Versucht nicht direkt mit dem selbstfahrenden Auto, das als erstes Projekt anzugehen, sondern irgendwelche kleinen Dinge, ne. Ob es jetzt das blinkende Armband ist, ob es irgendwie eure eigene Webseite ist, wo ihr selber die Urlaubsfotos drauf stellt, ob es eine App ist mit den letzten Karnevalsfotos oder ob ihr euch einfach nur, das ist ja auch technologisch getrieben, ob er euch hinsetzt und zum Beispiel euren eigenen Podcast aufnehmt und selber schneidet und produziert oder selber mit Musikerstellung anfangt. Elektronische Musikerstellung, da gibt es in allen Facetten, Farben und Formen, gibt es da Werkzeuge für. An dieser Stelle möchte ich ein Shout Out an das codiviti-Projektteam, um Irena und Marianne platzieren, ich packe die URL in die Shownotes zu dieser Podcast Episode. Da geht es ja um Kinder, insbesondere Mädchen im grundschulfähigen Alter oder etwas darüber hinaus, die eben an dieses Technologie-Thema herangeführt werden. Da hast du ja auch vor, ich glaube zwei oder drei Wochen, vorgesproche, willst du dazu kurz etwas sagen?

[00:23:42.840] – Franziska
Ja, super gerne. Du hast da ja tatsächlich die Verknüpfung hergestellt. Dafür nochmal vielen Dank. Weil ich finde, das ist ein wahnsinnig tolles Projekt, was die beiden da aufgebaut haben.

[00:23:52.180] – Maurice
Finde ich auch.

[00:23:53.060] – Franziska
Ich hatte eine, ja kleine Rolle da drin, indem ich eben mal vorgestellt habe, was ich gemacht habe im Studium und wie ich mich eben in meine Rolle als Data Scientist entwickelt habe. Und die Mädchen konnten dann mir Fragen dazu stellen und die waren wirklich super interessiert. Man hat gemerkt, dass die sich wirklich durch dieses Projekt für Technik begeistern konnten und es hieß dann auch so, wann legen wir endlich los? Da war ganz viel Power, sag ich mal dahinter. Und das sind eben genau die Projekte, auf die es glaube ich ankommt. Also natürlich geht es generell darum, alle jungen Menschen für Technologie zu begeistern, das will ich auch nochmal betonen. Aber ich hatte ja eben dieses Thema Sozialisierung angesprochen und es ist einfach für Mädchen doch noch ein bisschen schwieriger, mit dem Thema in Kontakt zu kommen und auch dieses nötige Selbstvertrauen da aufzubauen. Und ja, mit solchen Workshops kann da eben massiv viel bewirkt werden. Das finde ich einfach richtig klasse.

[00:24:46.000] – Maurice
Also die Workshops von codiviti, diese digitale Bildung für Kinder, das ist super wichtig. Ich habe, ich weiß nicht, wie deine Erfahrungen sind, aber ich habe auch festgestellt, dass oftmals die größten Blockaden in den Köpfen der Eltern oder der Lehrer lagen, also dass die ganz erstaunt waren, oh, mein Kind kann das, ne einfach, weil die sich selber nicht damit beschäftigt haben und vielleicht je nach Alter auch nicht mehr müssen. Und jetzt fangen die Kinder an, so spielerisch diese Levels zu bauen, Designs zu erstellen, Programme zu schreiben, Videos zu bearbeiten. Das ist auch heute auf jedem Handy möglich. Webseiten zu programmieren, dass die Eltern das gar nicht für möglich gehalten haben, sondern für schwarze Magie, die man nicht so einfach erlernen kann, ich weiß es nicht. Und ich glaube, wir haben hier in Deutschland einen großen Nachholbedarf für Mädchen wie auch für Jungs generell, das Thema Technologie und den kreativen Einsatz von Technologie, also das man selber etwas erschaffen kann. Diesen jungen Menschen näherzubringen, zu zeigen, was ist möglich, um auch als Hochtechnologieland zu bestehen. Weil andere Kulturen tun das und ich meine, man sieht es am Silicon Valley oder an, ja auch vielen, vielen Unternehmen, die jetzt aus China kommen, wie Tik Tok zum Beispiel oder ByteDance, also der Hersteller von Tik Tok, dass da auch ganz schön was im Umbruch ist.

[00:26:01.560] – Franziska
Ja, definitiv. Und ich glaube, es ist ja auch irgendwie der Auftrag eines Landes, seine, ja seine Gesellschaft so auszubilden, dass sie für diese Entwicklungen gewappnet ist und auch egal aus welchen gesellschaftlichen Strukturen sie eben kommen, es muss einfach eine, ja eine gewisse Grundausbildung hier passieren.

[00:26:20.630] – Maurice
Ich denke, es ist ganz wichtig, dass Menschen generell verstehen, wie Technologie funktioniert. Also was macht ein Computer? Warum ist er so schnell bei manchen Sachen und warum kann er einen Hund nicht von einer Katze unterscheiden? Oder warum ist das ein ganz, ganz schwieriges Problem für einen Computer, aber es ist kein schwieriges Problem, eine Milliarde Zahlen zu addieren, ne. Warum? Warum kommt das? Warum ist es so gelagert, wie es ist? Und dass man ein generell solides, technologisches Grundverständnis bekommt.

[00:26:47.040] – Franziska
Weil so kann man ja auch nur, also in einer transparenten Welt, die man auch versteht, kann man ja auch nur sinnvolle und mündige Entscheidungen treffen, ne.

[00:26:56.610] – Maurice
Ja, genau. Und die Angst geht ein bisschen verloren. Also manchmal, das ist auch schon ein bisschen traurig, sieht man Leute vor diesen moderneren Fahrkartenautomaten so ein bisschen verzweifeln, weil sie nicht mehr wissen, wie man das so bedient mit Touchscreen. Und da sitzt keiner mehr drin, der einem die richtige Fahrkarte anreichert, einfach weil es viel günstiger ist, nur so einen Automaten da hinzustellen. So, und für die Jungen ist es heute kein Problem, so ein Gerät zu bedienen und das ist total wichtig, dass das jeder kann. Nahezu alle Berufe werden in Zukunft den Einsatz digitaler Werkzeuge absolut voraussetzen. Also wir sind immer in so einer Blase und für uns ist das völlig normal, eine Videokonferenz durchzuführen, E-Mails zu schreiben, im Internet zu recherchieren, Präsentationen zu machen und die im Internet zu zeigen, mit digitaler Musik, mit digitalen Videos umzugehen, XING, LinkedIn für Jobbewerbungen und so zu benutzen. Das darf man nicht vergessen, dass das für uns total natürlich ist und für viele andere Menschen eben nicht.

[00:27:51.800] – Franziska
Ja, aber es ist durchaus noch erlernbar.

[00:27:54.010] – Maurice
Auf jeden Fall.

[00:27:55.670] – Franziska
Ich finde, für mich war jetzt die Corona Krise tatsächlich ein sehr, ja positives und irgendwie empowerndes Beispiel, weil einfach die Blockade auch Richtung Mobil Office, so Team Konferenzen, ne also Teams-Konferenzen, wo du wirklich dann digital miteinander sprichst. Das ist einfach gefallen durch, ja durch absoluten need das jetzt so einzuführen. Und viele haben ganz neue und bereichernde Elemente auch daran für sich entdecken können, ne.

[00:28:22.970] – Maurice
Auf jeden Fall. Also jung wie alt, ich meine, wenn man sich nicht besuchen kann und eine Videokonferenz die einzige Möglichkeit ist, dass man sich mit der Familie verknüpfen kann, dann geht’s auf einmal, ne. Oder wenn in vielen Unternehmen Homeoffice kein Thema ist, so aber die Leute nicht mehr in das Büro kommen dürfen, weil das Gesundheitsamt abgesperrt hat, dann geht’s auf einmal. Das ist immer, wenn etwas geschehen muss oder man andere Motivationen hat, dann geht es oft dann sehr schnell, ja. Das stimmt auf jeden Fall hoffnungsvoll. Also ich fasse nochmal zusammen, du bist mit deiner Berufsentscheidung auf jeden Fall zufrieden.

[00:28:56.540] – Franziska
Auf jeden Fall und ich möchte auch wirklich nochmal betonen, dass ich glaube, dass gerade eine super Zeit eigentlich für Frauen in der IT-Branche ist. Also ich habe bisher wirklich nur positive Erfahrungen gemacht, viele Mentoren gehabt, die mich gepusht haben und viel Bestätigung. Und das ist doch einfach eine schöne Sache.

[00:29:14.810] – Maurice
Ja, ich würde auch sagen, auch Männer haben in der IT eine gute Zeit oder gute Jobaussichten. Frauen natürlich auch. Und in diesem kollaborativen Umfeld, wer würde da nicht gerne arbeiten?

[00:29:26.210] – Franziska
Genauso sehe ich das auch.

[00:29:28.040] – Maurice
Und vielfältige Aufgaben gibt’s auch. Und Bedarf ist natürlich auch da.

[00:29:31.730] – Franziska
Mir bleibt vielleicht noch zu sagen, wirklich, an alle Frauen oder generell alle IT-Begeisterten da draußen. Wenn euch das Thema reizt schnuppert, einfach mal rein. Ihr werdet glaube ich begeistert werden, von dieser Welt. Und genau ansonsten dir Maurice, herzlichen Dank für die Einladung, das war ein super spannendes und ja, bereicherndes Gespräch. Danke.

[00:29:53.540] – Maurice
Ich gebe das gerne zurück. Vielen, vielen Dank, dass ich dich heute hier im Podcast haben darf. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zur Podcast Episode, können Sie uns gerne eine E-Mail schicken an podcast@skillbyte.de. Wir freuen uns immer über Bewertungen oder wenn ihr den Podcast abonniert. Empfehlt uns auch an eure Freunde und Kollegen weiter. Wenn ihr Informationen zu mehr spannenden Technologie-Themen haben möchtet, schaut auf skillbyte.de/blog vorbei. Franziska, ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

[00:30:19.310] – Franziska
Dir auch, danke.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #32: Women in Tech / Frauen in der IT!
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Skillbyte Podcast #24: Der optimale CV für IT Fachkräfte

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Individualsoftware zügig und kostengünstig entwickeln

// Inhalt //
00:36 – Intro Wasilij Korotchenko von der Hero Consulting GmbH
06:07 – Die aktuelle Projektsituation im Juni 2020
07:38 – Tipps zur Gestaltung eines optimalen CVs für IT Fachkräfte
20:30 – Wie sieht der ideale Lebenslauf im Detail aus?
22:32 – Skills und Projektauflistung
28:24 – Zusammenfassung
29:15 – Top Recruiting Secrets für IT-Fachkräfte
33:15 – Zusammenfassung Recruiting Secrets
35:58 – GravityCV – Die Skillbyte CV Lösung für IT-Fachkräfte
38:41 – Gehalt und Stundensatz

Das Profil von Wasilij Korotchenko finden Sie hier https://www.linkedin.com/in/wasilij-korotchenko/

Video „How to make a winning CV! (Free CV Template)“: https://youtu.be/rHAzNIDTeV8

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zum Skalp Podcast Episode Nummer 24 der optimale IT-Fachkräfte. Wenn euch unser Podcast gefällt und ihr mehr Infos zu spannende Themen aus dem Technologie Umfeld haben möchte, lasst uns gerne ein Abo. Da sendet uns Zuhörer Fragen an Podcast oder bewertet diesen Podcast. Freuen wir uns riesig, riesig. Freuen tue ich mich auch heute auf meinen neuen Gast: Wasilij Korotchenko.

Hallo Wasilij, ich freue mich, dass du da bist zum Einladen. Ich freue mich, dass ich gerne gerne ein ausgewiesener Experte, wenn es um Service für die Fachkräfte geht. Vielleicht möchtest du uns kurz sagen, wer du bist und was du machst.

Gut, dass ich heiße. Wasilij Ich bin Geschäftsführer der Hero Consulting GmbH, die eine Firma ist. Ich selber bin seit knapp sechs Jahren tätig, und ich würde gerne sagen, dass nach sechs Jahren weiß ich ungefähr, wonach die Firmen suchen, was sie sehen wollen. In den Lebensläufen, weil ich knapp über 140 Vermittlungen hinter mir mit meinem Team zusammen.

Das hätte ich jetzt als nächstes gefragt. Genau. Also weit über tausend Leute gesehen. Okay, weit über tausend Leute, weit über 2000 Lebensläufe gesehen, weit über tausend Leute. Absagen gehabt? Bestimmt schon. Bei einem Schnitt schickt man normalerweise drei bis fünf, wo man einen wirklich vermittelt. Ich habe irgendwo, jetzt glaub ich irgendwo auch raus, weil die Lebensläufe, die ich bekomme, immer noch einmal irgendwie abgearbeiteten mit den Leuten zusammen, damit sie auch passen wie die Leute, die für die Firmen, die sich auch bewerben.

Da hab ich da so ungefähr. Ich würde sagen Ein gutes Händchen jetzt schon.

Aber eine Vermittlung aus fünf Profilen oder Bewerbungen, das ist schon nicht schlecht.

Wir versuchen auch drei, so der Bischof, denen man gerne hinkommen würde. Aber alles so zwischen drei und fünf. Manchmal ist es auch zehn und elf. Aber es ist halt jeweils auch eine.

Klar, wenn es genau passiert. Was versucht so auf den Dreier? Schnitt bei drei Profilen entweder einmal der Kandidat, nicht einmal der Kunde nicht.

Wer will öfter nicht der Kunde oder der Kandidat?

Im Normalfall ist der Abstand zu 75 Prozent okay, weil wahrscheinlich mehrere in mehreren Ausschreibungen sind.

Da sind immer mal der, der du bist mir direkt aufgefallen bei Link schon, weil du eben nicht diese abgedroschenen Marotten wie die typischen Recruiter verfolgst, sondern eben super hilfreich bist und auch einfach aus Altruismus Leuten unterstützt, die gerade eine schlechte Zeit durchmachen.

Man merkt sowas nicht, weil das immer wieder zurückkommt. Ich habe vor sieben Monaten angefangen und mal gesehen, das ist auch die Natur davon. Ich erwarte nichts zurück. Es kommt ja irgendwann mal, und ich bin ehrlich auch wir kriegen dadurch auch dadurch Business Kunden. Umso mehr Leuten ich umsonst helfe, umso mehr Kunden bekomme ich auch als Aktiver am Ende aussehen. Also ich merke schon, was das kommt. Ich habe gesehen, ich habe. Vor einem Jahr habe ich bei meinem Mann eine große Firma gekündigt.

Ich habe einen großen gearbeitet, und ich habe mich noch nie so gehasst gefühlt. Ganz ehrlich, als du da gearbeitet hast.

Die Welt hat dich gehasst oder alle Menschen, alle, alle haben uns unsere eigenen Leute, haben meine eigenen Leute, haben mich gehasst, weil die so viel verdient haben.

Ist es Neid dazwischen gewesen? Okay, die Kandidaten haben uns gehasst, weil wir sie immer angelogen haben. Die Kunden haben uns gehasst, wie sie angelogen haben, und es war einfach so ein riesiges Lüge. Und man hat es gemacht, wenn man es machen musste, um Geld zu verdienen. Aber ich wollte es beenden und wollte ich nicht mehr. Es hat Jahre gedauert bis Endeffekt mich war es hauptsächlich. Ich wollte nicht mehr, weil ich nicht mehr glücklich war.

Ich hatte zwar sehr viel. Ich hatte ein sehr, sehr hohes Gehalt bei der Firma, aber ich war nicht glücklich, und ich habe es nicht verstanden. Ich habe nicht verstanden, weil ich habe noch nie mehr Geld gehabt und war noch nie weniger glücklich.

Und als ich dann gemerkt habe, was es wirklich gewesen ist, habe ich dann einfach gesagt Okay, ich kündige, verfolge meinen eigenen Traum von eigenen Videospiel Firma. Ich habe jahrelang gearbeitet und habe vor einem Jahr gekündigt, weil ich nicht mehr glücklich war. Der Hauptgrund dafür war einfach nur gefühlt, aber zusätzlich. Ich war relativ reichlich viel Geld gehabt, war aber immer noch unglücklich, und ich wusste nicht, wieso es mir sehr lange geharkt. Ich habe dann mit mir miteinander auseinandergesetzt und bin dann auch Schluss gekommen, dass es eine Sache ist, die ich mir kein Ziel mehr vor Augen hatte.

Es war Geld immer gewesen. Irgendwann, als ich Geld gehabt habe, musste irgendwas anderes sein. Ein Vorbild für mich war es immer ganz groß, und mein ganz großer Traum war meine eigene Videospiels ist, weil ich im Endeffekt wollte, dass ich kündige bei der Firma und mach was Eigenes. Ich wusste nicht, was ich machen wollte. In den sechs Monaten Wettbewerbs, die ich hatte, habe ich vielen Kindern geholfen, wo die Firma mir eigentlich auch verboten hat.

Mietsache. Mir hilft kein Kindern, keine Schulen. So hat doch gar nichts zu tun. Aber wie haben Sie das Verbot? Per Anwaltsschreiben, per Anwaltsschreiben? Ich will das nicht machen, keine Videos ausstellen okay, also deine Arbeit hat sich nicht mehr mit deinen Werten gedeckt, und das hatte ich sehr unglücklich gemacht.

Ich bin irgendwann einfach mal vielleicht ein bisschen erwachsen geworden, in einem Teil auch, wo man einfach mal einfach andere Sachen an andere Werte hat, andere Ziele und andere Vorstellungen. Aber ich habe auch einen Blick in die Zukunft gehabt und wusste das. Ich kann nicht für ewig.

Du hast ja schon durch diesen hohen Druck und durch die vielen Zivis hast ja schon viel Erfahrung gesammelt und kannst vielleicht ein bisschen darauf eingehen.

Du hattest, du hast gesagt, du hast, aber du hat es bestimmt auch positive Momente, oder wo Leute Danke gesagt haben, das wirklich geholfen hast.

Also, wir hatten auf jeden Fall Momente. Ich hatte auf jeden Fall Danke gesagt. Ich hatte Beispiel Spanien gekommen, hat mit mir mehr Geld verdient, als sie sich vorstellen könnte. Er hat aus seinem normalen Job 30000 Euro im Monat im Jahr bekommen. Hatte er mit mir in Deutschland 75 Euro pro Stunde gehabt? Wir haben einen guten Job geleistet, und deswegen habe ich auch nicht verstanden.

Ich habe einen guten Job geleistet, du vermittels Freiberufler, aber auch Festangestellte, oder jetzt gerade fokussieren wir uns auf Festangestellte.

Hauptsächlich ist das mit Coruna.

Merkst du da, dass viele Leute eine feste Stelle suchen oder vielleicht sogar freie? Eher wieder auf feste Stellen umschwenkt?

Ist es beides. Es gibt genug freiberufliche Positionen, da muss man. Da würde ich jetzt nicht sagen, es gibt einfach nur jetzt gerade nur eine bestimmte Panik, wo es einfach mehr Leute gibt, die verfügbar sind, weil einfach viel mehr freigelassen worden. Die Leute, die freiberuflich sind, ein paar von ihnen wollen in die Festanstellung, weil sie nicht mehr die Sicherheit haben und auch kein Verdienst mehr. Aber es gibt genauso Freiberufler, die haben doppelte Arbeit aufnehmen können.

Es ist eine Sache Von wieviel kriegst du keine? Ich habe viele Freiberufler, haben Probleme damit, Projekte an Land zu gewinnen. Ganz einfach Sie verlassen sich auf eine gute und gute, machen jetzt gerade einfach nicht den besten Job.

Da es wahrscheinlich schwierig, weil auch von Firmen Seite von der Nachfrageseite nicht so viele Projekte aufgesetzt werden oder gar Projekte gestoppt wurden.

Ich meine über deine Erfahrung. Meine Erfahrung war, dass die Unternehmen vorsichtiger geworden sind und ein paar Unternehmen auch Projekte gestoppt haben. Ich würde mal sagen So von Mitte März bis Mitte April, mitten in der Coruna.

Krise war quasi alles auf Pause. Aber auch Projekte sind einfach weiter gelaufen. Und jetzt? Seit ein, zwei Wochen kriege ich wieder sehr viele Anfragen, muss ich sagen. Wir haben jetzt Anfang Juni 2020, und da kommt schon ordentlich Anfragen rein. Man merkt es so ein bisschen. Es ist noch nicht wieder da, das alte Niveau, aber es startet schon wieder durch.

Also ist es einfach nur Zeit gewesen.

Jetzt hast du natürlich viele Zivis schon gesehen, von IT-Fachkräfte, Freiberuflern als auch Festangestellten. Das ist auch das Thema unseres Podcasts. Welche Tipps hast du denn auf Lager, um die Gestaltung eines optimalen IT-Fachkräfte voranzutreiben?

Mein allererstes Tipp ist ja auch ein bisschen vielleicht unkonventioneller. Aber ich würde in den Lebenslauf für jede Position machen. Okay, bin ich, dann habe ich nen Lebenslauf für den Lebenslauf, und dann bin ich da, wo es machen kann. Ob es dazu? Noch dazu? Dann habe ich sechs individuelle Lebensläufe. Ich bin individuell pro Position rauspicken im Lebenslauf. Das ist die erste. Da haben die meisten auch schon.

Also kein Gemischtwarenladen, sondern pro Person Muss und Projekt machen wollen. Pro Projekt. Ziel kann man halt dann sagen Okay, dann hab ich einen Big Data Lebenslauf und einen Lebenslauf, wo dann eben die relevanten Projekte aufgelistet sind.

Genau. Es ist einfach eine Sache von Haben zu viele Bewerbungen, die online passiert. Ich meine, wenn jemand jemand einen Lebenslauf irgendwo hin schickt, dann kannst du davon ausgehen, dass noch 1000 andere Leute selbst über Recruiter. Man muss immer davon ausgehen, dass nach hundert bis tausend Leute manchmal schon vorliegen und ein normaler eher Recruiter oder auch irgendwo Hearing Manager. Die nehmen sich nicht wirklich mehr als fünf bis sieben Sekunden, um einmal zu entscheiden, ob sie dich interviewen oder nicht.

Und sie ist schon lange, das habe ich mal gesehen.

Es gibt Leute, die haben vor ihrem Lebenslauf eine Seite mit den Skills und auf einer Skala von eins bis fünf quasi einfach so eine übersicht zur Person. Würdest du sowas auch empfehlen? Man kann sie auf einen Blick sehen, kann okay, und das sind die Skills von der Person.

Das würde ich auf jeden Fall empfehlen.

Ich würde keine Skala empfehlen, weil entweder du kannst nicht einfach drauf schreiben, was man kann.

Aber was bekannt ist, kannst du, was du kannst, kannst du nicht. Genauso wie Leute manchmal sagen Ich habe auch Französisch mit meinen vier Wörtern. Alles, was Information ist, die der Kunde oder die Firma, die ich Bewerbs nicht benutzen kann, würde ich da nicht drauf machen. Ganz besonders Universitäten, Schulen. Das ist alles zweitrangige Informationen, die absolut gar keinen interessiert.

Es gehört schon rein, aber hintendran sozusagen der ganz weit project Lebenslauf vorne und die Skills sozusagen mit nach vorne. Genau. Man muss sich anschauen können und sagen Okay, in fünf Sekunden weiß ich Du kannst die drei, fünf, sechs, acht, neun tuts was auch immer. Du hast so lange schon bei so vielen Firmen oder den Firmen gearbeitet. Ich seh, wieso ich nicht bezahlen sollte. Muss ich nicht. Es gibt einen Grund für mich, dich jetzt einzuladen.

Du kannst 50 000 Euro oder 100 Euro pro Stunde Budget 1000 Euro brauchen. Die hast du die Erfahrung, hast du auch das miteinander reden? So funktioniert?

Das ist auf jeden Fall quasi, dass man direkt nicht schwafelt, sondern direkt zum Punkt kommt, und sagt quasi mit einer übersicht Das kann ich und damit demjenigen, der auswählt, auch Zeit spart. Also Abteilung, das man sat-receiver du nicht passt, dann bist du sofort raus, und es ist halt eine Sache von.

Deswegen bin ich auch keine Fan von den großen Zusammenfassungen um 9 19 Zeilen. Manchmal bin ich auch kein Fan von Erfahrung.

Ich habe ja bei der Menge von Bewerbungen würde das ja auch sonst sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, genauso wie Kavala Kavala.

Das ist eine andere Sache. Würde ich auch nicht machen. Ich würde auch nicht, so Kavala, das damals rausgekommen sind. Es war einfach, weil die Lebenswoche zu schlecht waren. Man wusste nicht genau Lebensläufen erzählen, kann daraus gigantische Texte geworden, die keiner liest. Wenn jemand eine Caberta brauchen müsste, müsste man einfach zweimal seinen Lebenslauf gut genug sein, um jemand sings.

Der kann also gar kein Extra anschreiben, sondern einfach den Lebenslauf so ausbauen, dass aus jeder Position oder jeder Station klar wird, was derjenige gemacht hat und was er da kann und beigetragen hat.

Genau dann brauchen wir noch einen Kavala Lebenslauf. Nicht gut genug.

Na ja, das verstehe ich. Das wusste ich nicht, dass das aus Historie gekommen ist. Hast du Tipps zum Bild? BILD Ja, nein. Wie groß, welches Setting?

Keine Bilder, keine Bilder, keine Bilder. Das ist eine gesagt, irgendwo eine Präferenz. Aber für mich persönlich aus Erfahrung keine Bilder. Grundsätzlich gar keine Bilder. Ich erkläre ja auch, wieso der Grund ist, weil komme, was wolle, ob du bist mit deinen coolen Haaren und Bart oder ich bin ein bisschen jünger und vielleicht in Jogging oder mit Superman oder was auch immer der professionelle Auslaender, der seine Passbild mach, was auch immer. Oder das Mädchen.

Es wird immer GJ, dass jemand wird, immer bewertet oder gejagt, dafür komplett unbewusst. Das macht man gar nicht absichtlich, aber man denkt sich gleich sofort was. Und man sollte eigentlich nicht nur an seinem Lebenslauf bewerten oder nichtsanderes.

Verstehe ich. Das heißt, du meinst, der eine findet es cool, wenn du in der Jogginghose da stehst, der andere auf jeden Fall nicht. Und da gibt es keine Empfehlung, dass man sagt Okay, ein neutrales Bild, es gibt nichts Neutrales, man kann nicht neutral sein.

Zum Beispiel? Wenn ich mit deinen Linken im Bild anschaue, ist es für mich super einladend. Aber ich kenne Kunden, die würden dich einfach einfach nicht gepflegt. Ich kenne zum Beispiel Mädchen, die abgelehnt wurden, weil sie zu hübsch sind. Das hatte der Kunde gesagt. Das hat mir dann gesagt Man nehmen Sie bei den Kunden gekündigt. Okay. Ich hatte mich damals nachgepflanzt, war. Ganze drei Jahre ist es her. Ich hatte eine Kundin in Stuttgart gehabt, und sie hat nach einem ganz, ganz besonderen Ingenieur gesucht gehabt.

Gab es gar nicht so oft additiv? War das eine ganz seltene Technologie? Ich hatte damit in Rumänien gefunden, die konnte, und die war super. Die wurde damals abgelehnt, und als die Frau damals eingegangen ist, hat sie sich gemeldet. Ich habe damals abgelehnt, und da hat sie damals gesagt Erstens Der Gedanke war, dass ihr Leben sie schon viel zu einfach gewesen und der andere Grund dafür ist. Ach ja, mein Mann hätte es vielleicht gedankt, dass sie vielleicht die anderen Leute ablenkt.

War das ein Mittelständler oder ein großes Unternehmen, in dem mehrere tausend Leute sprechen? Unglaublich, wie sie so selten gewesen ist. Jetzt vielleicht ein bisschen häufiger, aber immer noch super selten. Und über 3000 abzusagen. Einfach mal wegen sowas.

Unglaublich, dass es keine Bilder. Ich fasse noch mal zusammen, was du gesagt, dass keine Bilder zu gucken. Welche Jobs gibt es? Und für den Job, den man haben möchte, ein zugeschnittenes Profil erstellen? Wo dann nochmal die Kompetenzen, die man da in dem Job einsetzen kann, extra nochmal hervorgehoben werden? Was sagst du zu Sprache? Auf Deutsch den Zivi schreiben, auf Englisch schreiben? Wie sind deine Erfahrungen?

Ich würde es gleich anwenden. Kann ich eine letzte Sache über das Bild sagen? Gerne. Ich würde ein Disclaimer machen. Es gibt Leute, die es machen wollen. Manchmal wird auch nachgebenden, dass ein Bild, wenn du schon gezwungen wird, ein Bild zu machen. Erstens würde ich mich fragen Wieso bewirbt sich ein Bild machen? Aber egal, mach 1. Das Fröhlich ist ein fröhliches Bild, kein Passbild. Ich mache etwas, was Einladendes nicht ist. Nicht vom Gefängnis ist keine Führerscheinprüfung oder so.

Es muss irgendwas Einladendes sein mit einem Lächeln. Aber schon irgendwie Business.

Lächeln? Nee, nicht irgendwie, sondern Urlaubsfoto, wo man dann im Bikini am Strand lächeln muss.

Einfach ein einladendes. Ich denke. Da würde ich gerne einmal lächeln. Ich will, ich will hinausgehen. Viel zu viele Passbilder sehe ich. Wahrscheinlich nehmen die Leute ein Passbild, die in Ermangelung einer anderen Aufnahme nur das haben. Aber klar, das würde ich fast schon als gesunden Menschenverstand bezeichnen, dass man ein Bild nimmt, wo man lächelt, aber trotzdem ordentlich angezogen ist und genau eben nicht zu Freizeitlook wirkt.

Also grundsätzlich ist es irgendwo immer ein bisschen klar. Ich würde immer mehr Unternehmen ausmachen. Ich meine, wenn du kein Deutsch kannst, muss es auf Englisch gemacht werden, weil sonst würde ich jetzt kein Anlügen und keine Firma arbeiten. Ich muss mir nur kein Deutsch kann. Es kommt im schlimmsten Fall beim Interview ersten Eindruck aus. Ich würde mir immer schauen, ob die Jobbeschreibung auf Englisch. Dann würde ich Englisch machen, weil die meisten davon ausgehen, dass er auch Englisch ist.

Das weiß man sehr oft nicht. Viele Firmen unterschätzen, wie viele gute Leute gar kein Deutsch sprechen.

Das ist meine Erfahrung. Ich mache das bei Xing, ich auf Deutsch, bei links mal rechts auf Englisch. Ich habe es auch auf Englisch und auf Deutsch. Aber es war am Anfang. Auch manche Leute wollten es dann auf Englisch haben, obwohl es deutsche Firmen sind. Manche englischen Firmen wollten es auf Deutsch haben. Sie sagen Du bist Deutscher, und so war auch kein Muster machen können.

Ich würde mal sagen, ich würde mal erstens an der Stellenbeschreibung ausmachen, dass eine Stellenausschreibung auf Englisch ist. Dann ist es dafür gedacht, englische Leute in Stellenausschreibungen auf Deutsch ist Unten steht auch Englisch. Ich würde mir trotzdem zweimal Gedanken darüber machen, ob ich mich da überhaupt bewerbe. Nur weil sie wirklich englische Leute haben wollen, würden wir die Beschreibung. Englisch ist einfach. Auf Deutsch würde ich mich vielleicht gar nicht mal wirklich so bewerben. Aber die meisten machen es trotzdem.

Ich sage dann gibt es einen Unterschied, wenn ich als Freiberufler auf Projekt Suche bin und als Festangestellter vielleicht auf der Suche eines neuen Jobs bin. Gibt es da Unterschiede, oder wird es immer das Profil gepflegt halten?

Die Hauptsache sind immer. Die Leute überlegen, sehen das Profil auch immer so. Sie müssen den Job mit dem Profil bekommen. Es ist gar nicht das Ziel von profil, das Ziel, von profil, vom Lebenslauf immer wir es nennen wollen, ist es, ein Interview zu bekommen. Nichts anderes. Nicht einmal der Lebenslauf. Die entscheidende Ob sie mit dir reden wollen oder nicht. Deswegen macht es keinen Unterschied, ob Freiberufler oder Studenten Festangestellte. Kommt es darauf an, können sie in fünf Sekunden sehen, was du kannst.

Alles klar?

Times Money Auch hier immer zum Format Ich, mein Xing, LinkedIn. Es ist das Format schon vorgegeben. Umsonst. Wenn man sich per E-Mail bewirbt, wird es lieber eine Datei oder PDF-Datei, immer PDF.

Weil erstens die Datei verändert, werden PDF-Dateien auch ganz besonders gute. Ich hätte gerne machen, wir wollen immer den Lebenslauf in Word haben. Das ist, warum.

Ich denke, dass sie das haben wollt. Ich nehme an, dass sie meine Telefonnummer und meine Kontaktdaten raus löschen werden, ihre Kontaktdaten eintragen werden und das in die Datenbank aufnehmen, damit Sie Ihren Kunden das dann weiterleiten könnten und der Kunde immer über den Recruiter gehen muss. Mein Tipp Gut, das ist schon mal richtig.

Im Endeffekt können Sie das Gleiche mit PDF machen. Sie können einfach das PDF-Datei. Ich kann Sie Google eingeben. Das will ich einmal umbenennen. Es gibt da noch Nitro direkt mit PDF machen kann. Also, wenn die das rausnehmen wollen, wollen sie es rausnehmen. Das machen wir dann schon. Das passt dann eigentlich. Was viele machen, ist Die wollen den eigenen Lebenslauf oben machen, ist kein Lebenslaufs. Andere sind Kowalsky. Wenn ich das mache, dann werde ich nie draufhauen, um das zu machen.

Sie am besten das Banner oben drauf? Genau, genauso. Und dann auf jeden ab, jede Seite, so Ihr Banner. Und was Sie auch machen. Sie machen dann bestimmte Informationen weg, wie du gesagt hast. Das kann aber auch Firmen sein. Können auch Firmen wegmachen, bei denen du bearbeitet hast, und so weiter und so fort. Und was sie dann machen. Sie nehmen dann die Daten raus und machen alles anonym und schicken es dann als Fishing.

Ich habe ja jemanden, vielleicht wenn euch, der interessiert mich mal an mich, mal an, hier ist jemand da. Ich sage euch nicht, das ist jetzt keine Daten. Wenn ich alles rausgenommen habe. Im Normalfall ist es okay, okay, im Normalfall geht das normalerweise durch. Sehr oft aber heutzutage noch mit Software und so weiter und sofort kriegt man das schon raus.

Wer das eigentlich ist? Das kriegt man dann schon raus. Und dann ist es dein Problem.

Nicht immer PDF sagen, weil es zu einfach wird, es aber auf jeden Fall empfehlen, dass die Person ihren Lebenslauf in Word schreibt und nicht, sage ich mal alle Details beim Profil bei Xing angibt oder bei Link angibt. Also bei LinkedIn gibt es so eine Funktion, dass man quasi seine Historie auch einfach als Profil exportieren kann. Da steht da zwar drauf, aber sieht man das komplett ausfüllt, ohne Möglichkeit?

Ja, das ist ja auch eine Möglichkeit. Aber im Endeffekt brauchst du schon einen normalen Lebenslauf sein. Profil Muss einen Lebenslauf widerspiegeln. Im Endeffekt, weil viele Leute gefunden werden. Aber ich will dir sagen, dass das Ziel von sich eben selbst wenn es nicht Bewerbs braucht man. Normalerweise braucht man immer, trotzdem immer einen Lebenslauf. Man muss immer Abgedeckte sein, und das kostet nicht wirklich viel, wenn man einmal richtig gemacht hat. Da muss man den einmal alle 12 Monate updaten.

Das war jetzt nicht wirklich viel Zeit dazu. Aber da muss es immer gemacht werden. Wir sind nun nicht in einer Zeit, wo wir nur zu kennen oder nur singen. Wie gesagt, ich würde hier mit PDF machen. Man will es den Leuten nicht zu einfach machen, um es zu ändern. Die Frage nach denen würde ich erst recht nicht geben.

Ein Tipp für mich. Danke. Wie würdest du denn, wenn man jetzt so durchgeht und die einzelnen Stationen beschreibt, was Informationen sollte man denn an die einzelnen Stationen dran schreiben? Also ich denke sowas. In welcher Größe hab ich gearbeitet? Was war meine Funktion? Habe ich gearbeitet? Gibts da Hast oder so eine best..

Ich hab mir ein Youtube-Video, wo das alles drin ist. Aber im Endeffekt kann man sich nur anschauen was können wir gerne in der Podcast Beschreibung ein paar genau sonst, wo ich einmal einen Lebenslauf ausfüllen, mit dem Tempel ich gemacht habe bis jetzt nichts Besonderes ist einfach nur da steht nur drin hauptsächlich, wie es funktionieren soll. Ich geh jetzt mal kurz dadurch, im Endeffekt wie? Ich mache sich oben links Adresse und Telefonnummer. Ja, das kann man oben, links und rechts machen.

Die Daten werden ja in den Ecken, denn einmal ganz groß der Name, der Name ist ganz wichtig. Man muss immer modifiziert werden mit dem Lebenslauf. Man muss immer sofort in die Augen springen. Unter dem Namen würde ich einen Satz machen, warum man dir Geld sein sollte. Auch wirklich so hart? Genau.

Ich mag Technologie, sondern direkt reinschreiben. Ich bringe ihr Business nach vorne.

Sagt denn, dass ich mein überlappt wirklich wirklich? Was bringt einen Mehrwert? Wenn mir jemand jemand gerade einstellt, dann hat man, dann versucht man irgendetwas nach vorne zu bringen. Man stellt ja ein, weil das Business läuft, oder muss es raus? Warum auch immer. Aber es muss ja irgendwas vorwärts bringen. Man stellt jemanden ein für eine bestimmte Technologie, ganz besonders hier Big Data und so weiter. Man braucht die Hilfe, man braucht die Hilfe, und da kann es dann erst seit vier Jahren tätig.

Als Steve Jobs Ingenieur an den Projekten für mobile Apps sei und was noch dazu kommt. Da war ich für mich wie ich. Dann zeigt man, dass man okay. Ich würde ihn dafür bezahlen, dass er lange Erfahrung hat, schon gearbeitet hat. Dann ist es okay. Ich stellte das, was ich suche, im Endeffekt die Fahne der Ahnung hat da nur ein kleiner Satz Einsatz ins Gesicht rein. Geld ist hier nicht verschwendet. Danach würde ich das Geld machen, und das wäre dann auch der Text.

Man kann jetzt einen Text wegmachen, wo alles es geht. Ich würde es immer ein bisschen spezialisierter machen. Das heißt, wenn wir jetzt auf einmal haben, da steht bei mir Der erste Skill ist JavaScript oder was auch immer die andere Leute noch benutzen. Aber ich finde es eigentlich irrelevant.

Heutzutage in 22 JavaScript oder react, oder was wären schon die zweiten Sachen? Das wäre schon die zweite seit die erste Sache, die du tagtäglich machst. Im Endeffekt gilt es das was machst du tagtäglich? Du programmiert in JavaScript Java oder verstehst, was ich meine. Das kann ich dann. Der zweite ist die Frameworks benutzen. Das kann man rehaag Engeler sein, wenn wir auf Bakken sind oder mit Java Spring pfeiffen. Yangon Was auch immer wieder eine Programmiersprache. Dann würden die Frameworks stehen, weil im Endeffekt würde ich aus der Jobbeschreibung herauslesen wollen Okay, man sucht jemanden mit Java, und ich kann Java, JavaScript Nr.2.

Und drittens kann man natürlich noch andere Sachen. Aber wieso also die Technologien, die das darunter halten, was ich noch gerne mache, ist ein Softskills einzusteigen, der relevant ist für die Firma, also nicht motiviert, weil das jeder nicht positiv teamfähig ist. Was ich aber so! Beweisen kann zum Beispiel Führungskraft sein kann man immer beweisen, indem man zeigt, wie man ein Team aufgebaut hat. Mit welchen Problemen man gar nicht mehr. Was ich immer sehr, sehr gerne mag, ist harte Arbeit.

Das ist eine Sache, die man nachweisen kann.

Das kann man reinschreiben oder es eher einschrieb. Ich bin ein harter Arbeiter. Also ich würde Hardware sola. Ich würde als erstes, wenn ich von wäre, dann würde ich reinschreiben. JavaScript sagen Hardware als gilts, die man bekommt, im Endeffekt wofür bezahlen will. Ich habe jemand, das kann. Was kann man denn wirklich sagen? Ich bekomme, ich bekomme jemand, der es tagtäglich macht. In der Programmiersprache, die ich brauche. Ich brauche. Zusätzlich dazu bekommt man noch jemanden, der hart arbeitet.

Man kann dazwischen, wie gesagt, die ganze Datenbank stellen, wenn man mich da und so weiter und so fort, wenn das noch relevant ist. Aber ganz besonders sind bei mir bestimmte Server wichtig und darunter einfach Hardware mit reinsetzen. Das würde ich halt immer gerne machen, weil ich kenne so viele, also 80 Prozent von allen Programmierern, die ich kenne, arbeiten mehr, als Sie eigentlich wollen. Ja, das würde ich auch so sagen. Arbeiten einfach mehr, als sie sollen.

Und das ist eine Sache, die man sehr gut beweisen kann, wenn man kann, danach, wenn man nicht reingeht. Jetzt ist nämlich Wir haben nämlich jetzt gezeigt, wer es ist, warum man in Geld bezahlen sollte und was er kann. Jetzt müssen wir beweisen, dass das kann in die Projekte oder die Arbeit schon jemand gehabt hat. Und das schreibt man täglich mit JavaScript. Programmiert die undihren dieses Programm. Für diese Funktion war ich verantwortlich. Das habe ich gemacht.

Mit diesen Frameworks haben wir uns deswegen so genau gezeigt, was man gemacht hat nicht programmieren, sondern ich habe programmiert. Diese App teilt diese Funktion Location, Service und so weiter. Und die Nutzer lassen, dass man es wirklich sieht, ok gemacht.

Also den Beweis erbringt, dass man die passgenau, die man vorher aufgelistet hat, dann auch wirklich erfüllen kann. Am besten mit Projekten, die man danach dann auch beweisen.

Was auch immer man hat, es gibt z.B. gibt es öfters Leute, die diese ganzen sind super populärer als Sie. Jeder. Jeder Programmierer nach 6 Monaten. Was auch ok ist. Dann muss man wirklich jedes einzelne Projekt zeigen. Hey, in dem Projekt habe ich das und das und das programmiert und das und das und jenes gemacht. Und was ich jetzt über harte Arbeit gemeint habe mit der Hardware z.B. das letzte Projekt, das mal gearbeitet hat, oder die letzte Arbeit zu 80 Prozent.

Wie gesagt, alle Programmierer, die ich kenne, arbeiten mehr. Und da steht dann drin Im Januar hab ich nicht 3, sondern 220 gearbeitet, weil wir das machen müssen, oder? Als es hart auf hart kam, hab ich meine Sommerferien abgesagt und ein ganzes Wochenende lang gearbeitet oder was auch immer. Wirkliche Beweise, die man wirklich mal geliefert hat, weil im Endeffekt. Ich habe so viele verschiedene Geschichten immer gehört, wo jemand länger geblieben ist oder am Wochenende gearbeitet hat oder was auch immer gemacht hat.

Da sind Sachen dann noch dazu mit einschreiben würde und das dann für jede einzelne Position den Beweis für den Skizzenbücher gebracht hat, die ganzen Passworts und dann diesen kleinen Extra, weil jede Firma einen guten Deal zu haben z.B. 50000 Euro für einen Menschen, den sie ausgeben, weil sie 50000 Euro aus wie jemand der JavaScript und Jukka pro Jahr. Wenn sie dann noch jemand bekommt, eigentlich noch mehr arbeiten, dann bekommen sie ja noch mehr für die 50000 Euro. Und von dem aus gesehen nehme ich das immer gerne.

Ich wusste nicht, dass es so amerikanisch zugeht, und dass man so auf die Pauke hauen sollte, hätte ich jetzt nicht gedacht. Da ist es super interessant.

Man muss halt sehen Durch das Internet ist es möglich, jede einzelne Person auf dieser Welt zu bewerben, egal, ob man kann, ob man nicht kann, ob man fähig ist oder nicht. Welche ist man überhaupt da, wo man davon sprechen? Und jede Ecke dieser Welt wollen Leute ganz besonders nach Deutschland kommen.

Kevin Der Sicherheit oder Arbeitsmarktlage bei den sehr, sehr hohen Gehältern, Pir Sicherheit oder Gesundheitskasse und so weiter und so fort. Jeder will hier herkommen, wenn du mit einem deiner Kunden beredet mal schaust, wieviele bekommen pro Monat?

Ich sehe das selber. Wir bekommen auch viele Bewerbungen, genau. Und manchmal kann ich das gar nicht bearbeiten, weil es schon sehr viel. Es gibt immer so Bust, Phasen, wo dann auf einmal man denkt Okay, was ist das? Gerade am Wochenende. Dann kriegt man dann 100 Sachen auf einmal. Aber wo die Leute sich dann hingesetzt haben und dann auch mal geschaut haben im Internet Was ist für Jobs? Gibt aber das Recht. Okay, jetzt sind wir durch deine Seite, durch Anschrift, Satz, warum ich mich bezahlen soll.

Dann gilt darunter. Und dann? Wahrscheinlich folgen dann die einzelnen Projektbeschreibung genau am besten auf eine Seite.

Aus Erfahrung lesen sich die meisten Leute maximal drei Sachen durch.

Würdest du das auch optisch anspruchsvoll gestalten oder einfach schwarzer Text, weißer Hintergrund und dann das gute Schriftgröße, dass man alles gut lesen kann. Und dann ist jedes Wort sozusagen abgepasst. Auf den ersten zwei Seiten muss praktisch sein.

Ich würde eine Seite machen und so gut wie möglich im Endeffekt. Qualität ist ein sehr objektives, was für mich vielleicht nicht qualitativ gut aussieht kann, finde ich, wieder besser aussehen. Da denke ich gar nicht drüber nach er mehr. Lieber weniger über die Qualität der Schrift nachdenken als über das, was du schreibst.

Es ist viel wichtiger, sich wirklich Gedanken machen. Was habe ich da geleistet bei den einzelnen Projekten? Hast du denn noch so Outings oder geheime Tipps für IT-Fachkräfte oder Kuta, wie man sich besonders gut darstellen kann, darstellen?

Oder fangen wir mit den Grundsätzlichen an und dann, wenn du noch Tipps zur Darstellung hast, auch gerne darüber sprechen.

Also grundsätzlich würde ich jedem einzelnen Mann als allererstes empfehlen, seinen Link, den Netzwerk so stark wie möglich auszubauen. Es kostet absolut überhaupt nichts mehr und mehr und mehr und mehr Verbindungen aufzunehmen, auch LinkedIn Connections mit Leuten zu machen. Man kann im Zug zur Arbeit die halbe Stunde bei LinkedIn aufmachen, Leuten einfach eine Kontaktanzeige stellen oder vielleicht sogar jemanden schreiben. Das ist im Endeffekt, was euch vielmehr helfen wird bei der Jobsuche als jeder gute. Euer linke Netzwerk ist viel stärker, als die Leute brauchen, einen Stockes zu machen.

Es ist einfach ein Guter, zu beten für sie zu machen als selber. Im Endeffekt, und das würde ich erst ganz, ganz wichtig. Es macht die Connections mit den IT-Manager, mit den Zitty aus, mit den Frauen, mit den anderen Leuten auf eure eigenen Ebene, mit den anderen von den Leuten und so weiter und so fort. Wird überrascht, wenn es dazu kommt, dass ihr sucht und ihr einfach einmal postet Hey, ich bin ein Mann und suche einen Job.

Das verstehe ich. Das habe ich schon öfter gesehen von Leuten, die das machen. Und dann sieht man sehr viele Namen, die darunter sich melden.

Genau das ist der erste Punkt. Bin ich auf jeden Fall. Der zweite Punkt ist Ich würde nicht mehr mit jedem einzelnen zusammenarbeiten. Also ich würde ganz stark aussortieren. Es ist ganz, ganz, ganz wichtig, weil die Leute verstehen nicht, dass, wenn sie mit einem Hammer, wenn sie nicht vertrauen und dieser Kuta ihren Lebenslauf eine Firma schickt, bei der sie gerne mal arbeiten würden, dann abgelehnt wird und er nicht wusste, dass er davor gestellt ist.

Wenn er sich dann in einem Jahr bewerben möchte.

Dann ist er automatisch raus. OK, verstehe, wenn du in der Datenbank Berlin-West oder du bist direkt abgelenkt oder in der Software oder was auch immer zwingend. überLegt euch wirklich gut, schaut euch jetzt an, es gibt ganz viele gute. Es gibt doch ganz viele schlechte sowie von beiden Seiten. Es ist jemand, in dem die vertrauen müsse verstehen, dass er gerade eure Zukunft. Das ist ganz, ganz wichtig. Einfach aussortieren. Im Endeffekt ist ganz einfach aussortieren bei hat man wirklich eine persönliche Beziehung, oder es hat er sich einmal bei mir gemeldet.

Nie wieder hat er mir abgesagt. Ganz groß käme man keine Absagen. Bekommt, da ist es. Normalerweise müsste man sofort raus sein, weil dann bist du denen egal. Du hast kein Geld mehr für dich gemacht. Verstehe auch so Sachen wie Geheimnisse. Zum Beispiel alle meine, alle Leute, mit denen arbeiten, die kenne alle und die meisten, alle Kunden von mir immer sofort. Das ist mein Ashram normalerweise einfach, nur kann es gar keine Geheimnisse geben.

Das sind so Sachen, die man gut erkennen kann.

Die sind sich ihrer Sache sicher, und sie haben keine Angst, dass du direkt zum Kunden gehst.

Du kannst es gerne versuchen, als sei man Gast. Im Endeffekt kommt es mir wieder oder im Normalfall, was die meisten hier machen. Diese schicken dann eh zu mir. Man muss dann mit jemand zusammenarbeiten, der Ahnung hat, und der muss so viel Ahnung haben, dass er sicher ist. Und seine Sache? Er hat dann keine Angst, dass irgendjemand hintergehen könnte. Eine andere Sache, als würde ich auf jeden Fall nennen. Ich würde mir immer drüber nachdenken, ein Interview, Pliening durchzumachen.

Spielt das einmal durch, weil zu viele Leute, die haben sehr, sehr gute Profile, die bomben einfach das Interview, weil die dann nervös sind.

Oder reicht das schon so im privaten Zuhause? Das Interview wirklich sagen? So ein Kurs machen und die Kurse?

Bin ich Gartenpflege? Ich hasse Schule. Also was zu tun hat. Einfach mal selber machen, sich mal vorstellen, was man für Fragen bekommen könnte. Ich versuchen zu antworten. Im Endeffekt ist alles für Interviews ganz wichtig. Sind drei Sachen einmal. Man muss einen guten Grund geben, warum man wechseln will, der nicht Geld sein darf. Man muss einen guten Grund geben, warum man zu dieser Firma direkt möchte, keine anderen. Man muss zeigen, dass man es kann.

Dann hat man das schon belohnt. Die Leute wissen nicht genau, was sie antworten sollen, und dann fangen sie an zu schwafeln und darüber nachzudenken. Und dann ist man normalerweise relativ gut raus.

Aber das ist ja schon mal eine super Vorbereitung, wenn man sich über die drei Sachen genau vorbereiten kann. Also nochmal Warum möchte ich zu euch? Warum möchte ich weg?

Und was kann ich? Was kann ich ganz détail. Wenn Sie fragen Was hast du in JavaScript gemacht? Sagt nicht Ich habe programmiert, sondern sei so detailliert wie möglich. Ich habe die EPI von der Location biedern. Damit die Funktion von dem mit der Datenbank wisse, was wirklich detailliert drei Sachen hast, bist du schon im Lot. Denn das Letzte, was du noch machen muss, ist eine persönliche Frage Stellen zu der Person, die ich interviewt, Gesunde, nicht Interviews.

Eine Frage, die nur eine Person antworten kann. Das heißt nicht funktioniert ohne Team, oder? Das sind auch Sachen, die keinen interessieren. überleg, wenn es eine Frau ist, zum Beispiel die Interviewer. Fragt Sie Wie schwer ist es für euch, Leute zu finden? Das kann nur sie beantworten.

Meinst, dass man sich in das Problem der Person gegenüber. Zeigt und fragt Hey, was ist dein Problem und kann ich dir vielleicht helfen? Sogar diese Punkte sind normalerweise, wo Leute eingestellt werden, weil man eine menschliche Verbindung hat. Heutzutage ist alles so, Roboter mäßig rein. Nummer Nummer 110, jetzt, da. Jetzt sagt dein Text, es sei so ein Punkt aus, und man muss irgendwas fragen, wenn es Frau sagt So habt ihr ein Problem mit wie schwer ist es für euch, Leute zu finden?

Zum Beispiel bei einem Thema. Wenn jetzt ein Kollege gefragt wird, dem du hier angefangen hast, bist du besser geworden. Kannst du etwas Neues? Wie fühlst du dich, wenn es zu hören Leuten zu CDO Männer gehen immer dann über das Produkt zu reden. Was denkst du, wie mit der Konkurrenz? Was denkt ihr? Seid ihr so dumm? Es muss nur die Leute beantworten. Leute nehmen das Interview nicht wirklich ernst. Sie gehen einfach rein und schauen, was passiert, was schade ist, weil sehr schwer ist, England zu werden.

Wenn du eingeladen bist, dann musst du nur noch rocken. Ja, das kann ich mal, keiner lädt mich ein.

Wenn Sie nicht das Gefühl hätten Nee, das wird wahrscheinlich eh nicht so recht genau, und das finde ich schade.

Viele Leute verbacken das Interview, weil sie nicht vorbereitet. Und es kostet mich nichts, in der Dusche zu stehen und man drei Fragen beantworten.

Gerade mit einer tollen Vorbereitung und der Liste, die du jetzt sagst. Interviews in Person durchführen oder virtuell gibt’s da einen Unterschied, oder hast du da Erfahrung?

Nicht wirklich. Alles ist das Gleiche. Beides das Gleiche. Im Endeffekt kommt jeder drauf an. Sie haben mich eingeladen. Du kannst es noch zeigen, dass du kannst. Du musst einen guten Grund geben, dir nicht Geld ist.

Ich möchte wechseln. Aber denke, sie geht jetzt, wenn er nicht mehr möchte.

Er will einfach nur ein Angebot von uns haben, um seine alte Firma damit zu erpressen.

Oder verstehe ich genau gleich auch über online? Im Endeffekt.

Vielen Dank! Wir haben ja auch von Sky eine eigene Lösung entwickelt Gravity. Punkt kommen. Ich hatte auch mal einen Link dazu. Da kann man auch Projekte eintragen. Skills zu den Projekten hinzufügen auch. Wie tief habe ich damit gearbeitet? Mit welcher Gruppengröße habe ich gearbeitet? Was habe ich genau gemacht? Da entsteht dieser Projekt Lebenslauf. Wir fügen trotzdem noch ein Bild dazu. Jeder, der möchte, kann Bild zu fügen und eine Verfügbarkeit einstellen. Das ist insbesondere dann wichtig für die Freiberufler, dass man quasi sagen kann Ich bin ab 1.7 oder so verfügbar.

Das ist für den Kunden ja auch extrem wichtig, dass man an Kanada. Und dann können die Leute oder kann der Endkunde dann in Kontakt treten und haben sogar ein Download für PDF-Dateien und Dateien, weil er Dateien ja doch recht oft genau aus dem Grund, wie du es angefragt werden.

Ich weiß nicht. Ich mag Graffiti-Szene von euch. Ich habe es gesehen. Wird es anderen Leuten sagen, dass sie eins machen sollen, damit es sozusagen direkt die Struktur hat, die du, die du eingangs empfohlen? Ich mag, ich mag Gravity. Was mir gefällt, zeigt, was ganz, ganz wichtig ist. Man soll ja den Lebenslauf herstellen.

Richtig, genau, genau der Kunde. Unsere Annahme ist der Der Kunde hat hat quasi eine Checkliste mit Skills und sagt Okay, damit er die Person überhaupt in Frage kommt, muss die Person dies und dies und dies und dies erfüllen. Und durch diese Babels kann man dann eben erkennen. OK, JavaScript check. Engeler check Frontend check Okay, das ist jemand, der in die engere Auswahl. Und dann kann man dann im Gespräch vielleicht über die Einzelprojekte sprechen, die die Person durchgeführt hat, damit man dann nochmal tiefere Insights bekommt oder quasi die Lupe auf die einzelnen Projekte legen kann.

Sehr gut.

Ich würde vielleicht noch hinzufügen. Social Media ist eine Sache, die jetzt auch öfters angefragt wird. Und wie gesagt, der erste, den der erste Text. Man hat den Inhalt so kurz wie möglich.

Okay, ja, dann nehme ich das als Feedback auch für mich mit. Bei meiner ist ich drei Absätze lang überlegen.

Wer liest sich durch? Das stimmt. Das ist das Gleiche wie bei Contents Seiten. Es gibt Leute, die lesen, diese ellenlangen Texte oder diese ellenlangen Posts. Das kommt gut an, dann gibt es Leute, die sagen Ich habe nur zwei Sekunden, und ich möchte sofort sehen, worum es geht, und die Information extrahieren. Da gibt’s wahrscheinlich beide Seiten. Aber ich gebe dir recht. Natürlich, wenn ich Hunderte Kiwis zugeschickt bekomme oder eine große Anzahl. Da möchte ich natürlich schnell wissen Okay.

Es gibt ja auch ein dringendes Problem, sonst würde ich niemanden einstellen. Was sind denn die, die überhaupt in Frage kommen? Und um diese Auswahl schnell zu treffen, um diese erste Hürde zu überspringen? Das ist wahrscheinlich die größte. Hilft es, auf einen Blick sozusagen zu zeigen, was man eigentlich kann?

Was hast du noch weitere Secrets?

Ich bin ganz gespannt und lerne gerade grundsätzlich.

Ich würde keine. Ich würde mich keine Position bewerben, wenn ich nicht den Preis kennt. Das Gehalt meinst du oder den Stundensatz oder das Gehalt, das ist immer vorhanden. Jeder weiß, ob es die Firma ist oder nicht. Jeder weiß aus Erfahrung als erster den Stundensatz oder dir sagen willst, du willst die Linie setzen. Als erstes war dein Gehalt zu sagen, was das ist, was du möchtest, weil ansonsten sagen die dann ein Gehalt? Und wenn du denkst Oh, das ist vielleicht ein bisschen wenig, oder vielleicht, wenn ich zu viel sage, dann bin ich raus.

Ich sage Wenn du gefragt wirst, ist mein Gehalt.

Die ersten Sachen, die durch den Kopf gehen Was ist mein aktuelles Gehalt oder was verdiene ich aktuell genau?

Was finde ich akzeptabel? Wenn ich jetzt aber zu viel sage, bin ich raus. Wenn ich aber zu wenig sage, habe ich vielleicht zu wenig bekommen, und man möchte nicht in dieser Situation drin sein. Deswegen Leute fragen immer als erstes haves Gehalt, weswegen ich versuche, mein Tipp für alle Leute ist immer Seid die ersten, die sagen Hey, das ist mein Gehalt. Da stehen wir jetzt immer nie ein Gehalt auf einer Fynn oder auf einer Null enden lassen.

Okay, weil sich ausgedacht anhört anstatt 8, 73 oder 74 sind ja okay.

Ja, genau das habe ich auch so bis zum allerletzten Cent rausgebracht. Für die Festangestellten das Allerbeste, was sie machen kann.

Es ist der Betrag pro Monat, weil sich das nicht so hoch anhört wie ein Jahresbeitrag meines oder weil man als allererstes in die Position kommt, dass die Person sich darüber Gedanken gemacht hat, was man wirklich braucht und was man denkt. Der Markt zahlt und was man denkt, dass man raus boxen kann oder was man denkt, um so präzise, so möglichst das Gehalt auf sagen Ich will. Ich sage meinen Leuten immer netto mäßig. 1000, 2100, 60 Euro netto brauche ich für meine Miete und alles, damit ich bin.

Alles andere sollen sie ausrechnen.

Das heißt aber trotzdem muss man sich natürlich, wenn man sich bewirbt, vorher im Internet kundig machen, was eine übliche übliche Skala Spektrum ist für die eigene Position in dem Ort mit der Erfahrung. Und das würde ich schon empfehlen, dass man quasi nicht völlig unvorbereitet.

Man muss sich normalerweise am arbeiten. Ich meine, wenn du Student bist, würde ich sowieso umsonst anfangen und komplett umsonst arbeiten für eine Firma, die mir gefällt, anstatt für eine Scheitz Firma für drei Euro die Stunde oder 22000. Da will ich lieber umsonst bei einer Firma arbeiten. Mir echt gut gefällt aber das ein anderes? Damit man viel lernt. Meinst du genau? Ganz besonders viele junge Leute denken überhaupt nicht ans Geld. Lieber bei Mama zuhause wohnen, aber dafür bei der ganzen Firma, die du in deinem Leben je gesehen hat.

BMW ist BMW umsonst? Eine Firma arbeiten und bei den besten Leuten lernen, wenn der Nachwuchs viel mehr Geld verdient als 20 000 du jetzt bei oder 30000 bei Abi GmbH bekommst. Und ich habe dann, da hast du von da wegzukommen, und irgendwie ist es das Ziel muss immer sein, Skills aufzubauen. Das Gehalt kommt um so mehr. Es gilt Du hast super, die vielen vielen Dank.

Es macht mega viel Spaß, mit dir darüber zu sprechen. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken an Podcast. Aber wenn euch der Podcast gefallen hat, abonniert diesen Podcast und lasst uns eine Bewertung da und für weitere Themen rund um Technologie. Schaut gerne auf skillbyte slash Blog vorbei. Vielen Dank, Wasilij! Ich wünsche noch einen schönen Abend.

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