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Skillbyte Podcast #28: Cloud als Strategie, nicht als Technologie!

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Cloud als Strategie, nicht als Technologie!

// Inhalt //
01:20 – Intro Maurice Kemmann von Cloud-Mates.de
02:22 – Kosten von Cloudlösungen
03:09 – Möglichkeiten der Cloud-Migration
14:18 – Herausforderungen für Kunden bei der Cloud Migration
18:11 – Positive und negative Beispiele für Cloud Strategien aus echten Projekten
23:46 – Keine Angst vor Releases!
25:28 – Die Applikation als Basis für die Strategie / Cloud hat eine Lernkurve
27:29 – Retain und Retire inkl. Beispielen zum Datenschutz
34:26 – Prozesse, Betrieb und Monitoring
41:23 – Ausblick für zukünftige Cloud Strategien

Cloud Mates: https://www.cloud-mates.de/

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Wir haben bei einem Kunden, der auch noch aktuell in der Betreuung ist. Da kamen wir an, und die waren überzeugt Ja. Cloud Das ist das Meine, das wollen wir machen, da wollen wir hin. Aber es ist noch keine Strategie entwickelt worden. Wir sagen ja ganz klar Strategie, da hinzugehen. Ich glaube, da war eher mehr die Technik, das Interessante. Und von daher ist wenig Fokus darauf. Und wie bei allen Projekten, und da kann man jetzt in die allgemeine Projektsteuerung gehen, wenn ich keinen Fokus hab.

Wenn ich mir keine Ziele setze, wenn das eher so schwammig ist. Das geht schief. Herzlich willkommen zu unserer Podcast Episode Nr. 28 Cloud als Strategie, nicht als Technologie abonniert unseren Podcast. Wenn Ihr mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld hören, möchtet ihr eine höhere Frage habt. Wir freuen uns immer sehr über eure Fragen, schreibt uns eine E-Mail an Podcasts D. Lasst uns eine positive Bewertung da und empfehlen weiter, wenn er euch gefällt. Das ist ganz, ganz wichtig für uns.

Ich freue mich ganz besonders auf meinen Studiogast, der ebenfalls Maurice heißt. Maurice Kemmann von Cloud Mates. Hallo Maurice, hallo schönen Abend.

Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch, weil mit ihr habe ich ja wirklich ein Veteran in der Rechenzentrums. Planung, Durchführung im Betrieb heute hier mit ganz, ganz viel Erfahrung.

Ja, das kommt daher in 2000, angefangen mit Rechenzentren und ähnlichem. Uns darüber ja 16 Jahre, 17 Jahre bewegt. Dann halt später auch nochmal. Allerdings dann noch mehr. Also 13 Rechenzentren betreut und dabei so meinen Ausstieg gefunden. Und neuerdings sage ich Rechenzentrum adé zumindest im physischen Sinne und widme mich in den Clouds dieser Welt und vor allen Dingen aber dabei, das ja auch in einem Rechenzentrum betrieben wird.

Das ist ja ganz klar, das Cloud auch Rechenzentrum ist. Nur eben nicht das eigene dennauch.

Es ist kein Henson mehr, und ich muss keine Server mehr bestellen. Ich schreib ein bisschen Kohle und hab dann plötzlich eine VM oder sowas ist schon schon interessante Entwicklung. Ich sage mal generell auch von der ganzen Automatisierung her, ich hätte das gerne früher in meinen eigenen Rechenzentren gehabt. Aber naja, wir waren halt immer etwas kleiner als jetzt eine aways oder eine Microsoft oder Google.

Ich glaube, das gilt für die meisten Rechenzentrums Betreiber. Du hast ja dann direkten Einblick. Wie ist das denn von den Kosten für dich als Betreiber oder auch für die Endkunden, für die ihr ja Anwendungen oder Server gehostet habt, wird zu sagen Das ist überhaupt keine Frage, die Cloud ist immer günstiger, oder muss man da abwägen?

Also wenn man auf die Kosten schaut, da muss man schon sehr differenziert reinschauen. Okay, ich sag mal, wenn ich jetzt sehr weit bin, auf dem Weg in die Cloud zu gehen, so sehr alle Technologien alles, was es nutze, habe ich ein sehr großes Einsparungspotenzial. Aber letzten Endes ist das ja nicht die Welt, in der wir uns bewegen. Außerdem sind es Dadaab. Wir machen alles direkt für die Cloud. Wenn ich ein eigenes Rechenzentrum habe oder irgendwo was in Kolonisation hat, dann sieht die Welt natürlich ein bisschen anders aus.

Da ist nicht alles direkt klar.

Das heißt, eure Kunden sind sowieso so unterwegs, dass sie ein Rechenzentrum haben und neue Services neue Cloud Services nach und nach dazunehmen? Genau.

Also eigentlich sind es tatsächlich Migrations Kunden, die schon Vorteile sehen, für sich Benefiz herausgearbeitet haben, aber eigentlich nicht so genau wissen Wo fangen wir jetzt an, weil einfach das Thema auch sehr vielschichtig ist. Ich sage mal Ich persönlich bin jetzt mehr in der Arbeitswelt. Aber A-WM bietet 170, 180 Services an noch nicht aufsetzen kann. Da den überblick zu behalten, ist nicht so ganz einfach. Und den idealen Weg zu finden, ist auch nicht einfach ein Prozess.

Und das ist so der Bereich, in dem wir uns dann tummeln, wo wir dann reinkommen, wo wir unterstützen, unterstützen und diese Migration letztendlich mit den Kunden angehen. Was uns auch so ein bisschen zu dem Thema des heutigen Gesprächs führt. Weil wir ja gesagt haben, es ist eine Strategie weniger Technologie. Es ist natürlich auch eine Technologie.

Aber für den Kunden, den Endkunden in die Cloud gehen will, ist es eher eine strategische Entscheidung, weil es eben nicht nur um Outsourcing von Server Hardware geht, sondern viel mehr durch dieses Service Netzwerk, was ja um die einzelnen Cloud Komponenten entsteht.

Genau den größten Fehler, den man eigentlich machen kann, ist, dass man versucht ein klassisches Rechenzentrum eins zu eins abzubilden. Das ist die klassische Lyft. Entschlüpft, sagt man da neudeutsch zu. Und ja, das heißt, ich habe da eine VM, und ich habe Server. Bildet das genau so mit dem gleichen Aspekts auch wieder in der Cloud ab, und da muss man sagen Oder komme ich wieder zurück auf die Kosten? Das ist in aller Regel teurer, weil ich ja in der Cloud so Vorteile habe wie Pay as you go.

Also ich zahl das, was ich nutze. Aber im Rechenzentrum hab ich ja immer so eine 24 Stunden Nutzung auf die ganzen Specks nicht reserviert. Habe möchte das eins zu eins in der Cloud mache. Dann wird es einfach teurer, weil dafür, das ist nicht der Sinn hinter den klassischen klar.

Ja, das hab ich bei der Anwendungsentwicklung auch schon bemerkt, dass man im Grunde, das sie dieses Paradigma etwas verschiebt. Früher hat man gesagt Okay, die Datenbank ist eh da. Da kann man Abfragen machen ohne Ende. Und jetzt ist es schon so, dass man überlegt Wie mache ich deine Such Query? Oder schwanke ich sozusagen fünf Sekunden an Daten, macht dann einen Badge und schiebt das einmal durch? Statt 5000 Query mache ich dann eine. Anwendungen, die viel Datendurchsatz haben, kann es schon ein Unterschied machen für den Betrieb?

Genau. Es ist halt ein leichtes Umdenken. Es ist ja nicht so, dass ein technisch versierter Entwickler oder Administrator das alles komplett neue Geschichten sind. Aber wenn ich mich halt auch auf klauer stürze, dann hab ich einfach gewisse Möglichkeiten und Optimierungsmöglichkeiten. Und die nutzt man aber nicht nur bei Datenbanken. Das geht ja wirklich in alle Bereiche.

Also nochmal als Cloud maatz hilft Kunden und begleitet Kunden auch Henson bei dem Weg aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud. Plus der Erstellung der Strategie. Was für Cloud Services machen denn in deinem Rechenzentrums so anwendungs zu Sinn? Und wie kannst du die optimal einsetzen? Genau.

Wir haben so eine Framework. Man kann es doch einfach ein Beratungs Ansatz nennen, wie wir halt vorgehen. Wir schauen uns natürlich erst mal an Was haben wir da für den Kunden? Was hat er an T. Das brechen wir halt runter. In aller Regel durchaus auf Applikationen, um zu schauen Okay. Was setzt dir ein? Wir versuchen, den Applications Runa ausfindig zu machen. Also hat die Hoheit über die Applikation Wer kann uns am meisten erzählen, um erst einmal zu sehen Okay, wie wird sie genutzt?

Welche Lernprozesse werden unterstützt? überhAUPT Welche Prozesse im Unternehmen werden durch die Software unterstützt? Welche Risiken existieren auch, wenn ich eine Applikation überfuhr? Als Beispiel, wenn ich ein Bin ich sehr Vertriebsleute ich bin, dann habe ich häufig ein crm-system, das sehr wichtig ist für meinen ganzen Vertrieb. Da sind alle Informationen drin, und hier hätte man sicherlich ein hohes Risiko bei einer Migration, wenn es denn schief gehen würde. Und das wird halt entsprechend beurteilt, wird festgehalten und auf Grund des Consulting im Vorfeld haben, wird dann letztendlich ein Plan entwickelt, wie man da vorgehen kann.

Das heißt, die Herausforderungen für eure Kunden sind an dieser Stelle ganz klar. Kritische Anwendungen dürfen während der Migration nicht ausfallen.

Genau, oder es muss ein sehr geringer Ausfall sein, also ein Gering. Man hat immer einen Ausfall, also spätestens dann, wenn ich halt umschalten von der bestehenden Applikation auf die neue Halts in der Cloud Umgebung. Aber sowas kann man natürlich gering halten. Man macht es entweder nachts oder am Wochenende, sodass man auch noch immer ein bisschen Zeit habe. Das Schöne ist aber dadurch, dass eine Migration ist, können wir den Hogg, eigentlich den Plouffe of Konzept, parallel zur bestehenden Umgebung aufbauen, und somit lässt sich das eigentlich ausgiebig testen.

Und wenn die Kunden dann einmal die Anwendungen in die Cloud verlagert haben, dann kann man ja mehrere Umgebungen hochfahren. Und ab dann sind die Deployment relativ einfach nachvollziehbar oder durchführbar. Ohne Ausfall?

Genau. Wir versuchen natürlich immer So sehen, ja können wir Sie hier wirklich automatisch wieder wie Staaten? Welche Abhängigkeiten sind dahinter? Das ist immer Teil der Planung und der Analyse. Wir haben letztendlich vom Ansatz her es wurde immer Six Artz genannt, also die 6, wonach so ein bisschen wie die Applikationen und Hosts eingeteilt werden. Das eine ist ein Request, dass es diesen Lyft in Shift Ich mache erst mal eine Eins zu eins übertragung. Das machen wir nicht besonders gerne, weil der Quick Win eigentlich nicht sehr hoch ist.

Also im Zweifelsfall habe ich vielleicht sogar noch höhere Kosten. Macht dann Sinn, wenn man einer eine Applikation oder eine Architektur erst mal kennenlernen muss und viele andere Systeme aber durchaus schon umziehen können, um dann alles umzuziehen. Da macht man halt ein Haus, aber es ist nicht der optimale Fall. Dann gibt es das, die Plattform an der Stelle, das sehr häufig bei Datenbanken stattfindet. Wir hatten eben schon mal das Thema Datenbank. Ich habe zum Beispiel ich sage jetzt mal meine Microsoft Scuol Datenbank, ich Aufsätze.

Ich musste mir da weiß nicht Enterprise Lizenz holen, aus welchen Gründen auch immer. Sie ist aber wenig belastet. Das ist ein Paradebeispiel dafür, dass ich dann zum Beispiel erst auf Aerts Datenbank Service umstellte, wo ich halt nicht mehr eine VM Map oder physischen Server, auf der die Datenbank mit der kompletten Lizenz, sondern ich hatte eine Datenbank Service und zahle per Transaktion. Und leider ist es häufig so, dass unsere Kunden nicht wissen, wieviel Transaktionen pro Sekunde oder so machen.

Da finden wir im Zweifelsfall für sie raus. Das ist dann in der Datenbank. Scuol wird über Scuol gemanagt, also steht auch da drin. Hat man eine Datenbank admin vor Ort, dann weiß er das. Und dann kann man schon mal entscheiden Ist das zum Beispiel eine Möglichkeit der Umstellung? Dafür gibts dann auch Migrations Tools. Sowas lässt sich sehr sehr gut machen und das ist etwas, was ich so als Cloud verstehe. Pay as you go. Ich zahl so viele Transaktionen wie ich habe.

Aber muss man natürlich schauen als Softwareentwickler. Wenn man dorthin geht, dann achtet man natürlich drauf, dass eine eine Suche oder das Abrufen von Daten einfach nicht so kostenintensiv ist.

Sprich Ich hab jetzt nicht so viele verschiedene Abfragen dahinter, um zu einem Ergebnis zu kommen oder das man crasht, das man wiederkehrende Abfragen crasht für einen gewissen Zeitraum das Genner mit zum Kiewel just z.B.. Und nicht jedes Mal die Datenbank abfragt. Genau das war schon bei hochbelasteten Datenbanken, vor allen Dingen bei größeren Firmen ist das auf jeden Fall zu empfehlen.

Ganz klar Per Datenbank ist ein eigener Themenkomplex Wahl. Es gibt ja, du hast es angesprochen Dorsts in einem Rechenzentrum hast du den Server mit der installierten Datenbank plus Lizenz vor oder hältst du vor meinetwegen auch mehrere Datenbanken. Und in der Cloud hast du jetzt unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder du fährst da auf einer VM diese Software hoch. Lift ein Schiff, das ist sozusagen die einfachste Form. Aber da profitiert man am wenigsten von. Oder man nimmt so ein Scuol Service, der ja von den Cloud Providern schon angeboten wird.

Also wo man im Grunde eine global, also weltweit verteilte Datenbank erhält, die dann Scuol API davor hat, die man einfach ansprechen kann. Und man bezahlt pro Transaktion sehr, sehr wenig und die Volumina sind auch sehr groß. Das muss man dann gucken, wie sich das lohnt oder wie die Kosten sind. Und dann hast du nichts mehr zu tun mit Software Maintenance, also Updates installieren, das Betriebssystem aktuell zu halten, die Datenbank Software aktuell zu halten, mehr Speicherplatz irgendwann hinzuzufügen, weil die Datenbank wächst.

Einfach Es kostet zwar mehr Geld, aber man muss. Es muss keiner mehr rausfahren, um die Festplatte zu vergrößern, die die Datenbank zu stoppen, die Festplatte vergrößern, die Datenbank wieder zu starten und auf der vergrößerten Festplatte die Anwendung fortführen zu lassen, sondern das geht alles dynamisch. Man bezahlt einfach nur für den genutzten Speicherplatz für die Transaktionen und muss sich im Grunde nicht um die Wartung der Datenbank kümmern.

Genau das fällt tatsächlich fast komplett weg. Wir bieten hier über das reine Umstellen natürlich auch noch so Managed Services an, auch Datenbank Services reinfallen. Das ist immer dann die Frage, ob der Kunde einen eigenen DBA hat. Brauchen Sie das nicht zu machen? Der kann diese Aufgaben locker übernehmen. Aber die Erfahrung zeigt, dass selbst in relativ großen Firmen ist das Datenbanken Know how relativ gering, weil es vorher auch getanzt war. Oder man hat halt einfach gesagt Naja, gut, was sollen wir da schon großartig machen, sodass Parameter wie hydrazin oder sowas nicht beobachtet werden.

Wenn man das haben möchte, dann können wir das auch für Kunden übernehmen, das man einfach sagen kann. Bada. So stelle ich fest, ob die Software auch optimal arbeitet. Das ist zwar schön, dass ich eine Datenbank habe, die fast beliebig skaliert. Aber es entbindet natürlich nicht davon, vernünftige Software darauf zu entwickeln. Und absolut, da können wir natürlich noch unterstützen, was von den 6er gesprochen.

Ich glaube, drei hattest du schon genannt, aber es war das letzte Mal. Die Plattform hat diese Transformation in eine neue Plattform. Es gibt jetzt das Repertoire. Das ist letztendlich auch ein anderes lizenzmodell, also dass man einfach sagt, das passt auch zur Plattform. Bei einer Datenbank, welche Datenbank Lizenz vorhatte und jetzt offen, da hat man Service wie vielleicht auch das lizenzmodell. Letztendlich ja. Ich hab nämlich mit Lizenzen gar nichts mehr am Hut und muss nun nicht mehr alle paar Jahre erneuern und Support und sonstiges dazu holen.

Hat natürlich auch mal leichte Architektur änderungen, aber das betrachtet man halt auch nochmal. Das kann durchaus auch sein, dass es einfach das typische Beispiel auch immer mal wieder die originale Datenbank Oracle um ein anderes Produkt zu nennen. Meine lizensierung fällt auf, weil die auf Jahres basieren und jetzt die ich vor der Entscheidung Soll ich etwas Neues kaufen oder ändert? Irgendwie hat man diese Möglichkeiten natürlich auch in der Cloud. Das gleiche Geld mit fast allen Elitz oder wichtigen Dezenz Anbietern muss man aber gegebenenfalls einfach überprüfen.

Also es funktioniert nicht mit allem. Das ist nicht so die Lösung für alles. Aber da helfen wir natürlich.

Jetzt haben wir viel über Datenbanken gesprochen. Wer sind denn eure Kunden und was haben die für Herausforderungen? Gibt es da so? Muss da, wo du sagen kannst Ja, das ist ein schwerer Brocken für die meisten Kunden? Oder ist es hochgradig individuell?

Sowohl als auch individuell. Natürlich, weil alle Kunden haben unterschiedliche Schwerpunkte. Auch was risiko-management und so weiter angeht. Aber letztendlich Datenbank ist immer cih für die Anwendung. Aber die größte Herausforderung sind natürlich tatsächlich Anwendungen, die so gar nicht in die Cloud passen. Die, sagen wir mal, eher altbacken sind erp-systeme, die teilweise. Ich übertreibe mal gern ein bisschen noch mit dos Lückenfüller rüberkommen. Du hast es natürlich teilweise schwierig.

An der Stelle gibt es das Image ist auf aways gar nicht. Ich muss ehrlich sagen Prinzipiell würden wir das wahrscheinlich hinkriegen. Ich weiß es aber tatsächlich.

Auch für die an diese Kunden ist gedacht, wie das mit Security aussieht. Das mag ich mir gar nicht auszumalen.

Es wird auch weniger an der Stelle. Aber das sind so diese klassischen Kunden für ein Refektorium, das heißt neue Architektur. Ich such mir eine neue Plattform des software-plattform, denn, würde man sagen Pass auf, entweder man sucht. Ein Produkt am Markt, das existent ist, was unseren und seinen Belangen da hinreichendes, ist auch für die Cloud. Ich sag mal, aktuellere Produkte werden fast alle in Richtung Cloud entwickelt. Muss man ja nicht sagen, oder? Aber das ist natürlich dann der Idealfall.

Ich habe eine selbst entwickelte Software und suche mir halt eine Softwareschmiede meines Vertrauens, die mir das direkt laut Radi umsetzen. Das ist natürlich dann der höchste Benefit. Es gibt sehr, sehr gute Programmierer, schmieden dazu. Aber das hängt natürlich immer Kosten-Nutzen-Verhältnis in West. Also ich investiere natürlich dann wieder für die nächsten Jahre. Das muss dann gerade passen. Aber Factoring Ansatz ist der natürlich, der den höchsten Nutzwert eigentlich bringt, weil ich eine veraltete Architektur in aller Regel habe und die in eine komplett neue überführen und dort natürlich aus allen Vorteilen dann letztendlich profitieren kann.

Teichert Jetzt gedacht, das ist fast bei, wenn man hoffnungslos veraltete Software hat. Wie? Man muss eine Service Lösung nehmen, also eine Software as a Service Lösung, und dann irgendwie schauen, dass man die Daten da rein importiert bekommt, weil diesen Rückstand sehr schwer, dann aufzuholen.

Da geht es dann los mit der individuellen Betrachtung. Das kann sehr unterschiedlich sein. Auch ich sage mal eben Banken Umfeld trifft man häufig noch auf Termühlen Emulation im Frontend, komischerweise aber dann in einem Fensterchen mittlerweile drin sind und und, und, und und. Im Backend ist zwar auch häufig auf mainframe basieren, aber dennoch schon neuere Architektur zu finden. Das hat dann aber ich weiß nicht irgendwelche Cross Kompatibilität, die gehalten werden müssen. Da bin ich da manchmal auch überfragt.

Bankkunden Wer noch nicht überführt, muss ich auch der Ehrlichkeit sagen. Ich kenne halt nur, weil wir früher viel mit Banken Kunden zu tun hatten. Da gilt es dann zu überlegen Wie geht man vor? Aber hier mehr schriftlich vorgehen, denn so eine Entwicklung ist ja auch ein Prozess. Die sind dann eher ein, zwei Jahre, je nach Größe und Inhalt der Software. Das muss man sich halt wirklich genau angucken. Aber der Nutzwert ist tatsächlich der aus meiner Sicht höchste und ist natürlich ein optimaler Weg, den zu gehen, weil man es dann state of the art anfangen.

Das halte ich so raus. Eure Kunden sind Mittelständler, aber auch Großunternehmen in allen Lagen der Technik. So kann sein, dass sie 20 Jahre alte Technik haben. Es kann sein, dass sie relativ modern unterwegs sind.

Genau das ist wirklich ganz breitgefächert. Macht eigentlich auch den Spaß aus, weil man natürlich alles nur Nullen und Einsen, aber immer neu zusammengesetzt und dadurch natürlich interessanter, immer neue Herausforderungen. Die Kunst ist es natürlich, aus Kundensicht den besten Weg zu finden, was natürlich auch immer Kostenfaktor und so weiter.

Hast du ein Beispiel für ein Projekt, was du einfach mal ohne den kundennamen zu nennen, was besonders gut funktioniert hat? Oder vielleicht doch etwas, was nicht besonders gut funktioniert hat? Das ist ja auch immer ganz interessant für unsere Zuhörer, das man zeigt ok. Das hat überhaupt nicht geklappt. Wenn ihr in so einer Situation seid, überlegt nochmal, ob das richtige Weg ist und holt euch vorher Hilfe. Und ja, natürlich auch positive Beispiele, dass man sagt Okay, in deren Constellation lohnt sich das auf jeden Fall.

Und man hat sehr, sehr wenig Widerstände zu überwinden, vielleicht etwas Positives und ein negatives Beispiel.

Ich fange mal mit einem negativen an, weil sich daraus durchaus positive Ansätze zumindest definieren lassen. Wir haben bei einem Kunden, der auch noch aktuell in der Betreuung ist. Da kamen wir an und waren überzeugt Ja, Cloud, das ist das Meine, das wollen wir machen, das wollen wir hin. Aber es ist noch keine Strategie entwickelt worden. Wir sagen ja ganz klar Strategie, da hinzugehen. Ich glaube, da war eher mehr die Technik, das Interessante.

Und von daher ist wenig Fokus darauf. Und wie bei allen Projekten, und da kann man jetzt in die allgemeine Projektsteuerung gehen, wenn ich keinen Fokus hab, wenn ich mir keine Ziele setze. Wenn das eher so schwammig ist. Das geht schief, und hier sind wir aber auch uns an, weil wir am Anfang dachten Gut, ja, weil man vorgehen. Man will jetzt erst mal was kennenlernen, und dann gehts weiter. Aber vielleicht auch Coruna bedingt.

Ist das jetzt so ein bisschen aus dem Fokus geraten und ist jetzt so eine never ending story? Hier wird man nochmal neuen Anlauf brauchen, einen Plan aufstellen und einfach mal so sagen Okay, wie ist das? Fangen wir doch mal mit Applikationen an. Gerade wenn ich es kennenlernen will. Wie funktioniert? Klar? Welche Möglichkeiten sind da Applikationen mit wenig Risiko dabei, die ich parallel gut aufziehen kann? Und dann kann die IT-Abteilung des Kunden so wie wir. Man kann sich annähern, findet den Weg und findet halt auch die Rezepte, wie wir die Umsetzung machen wollen, die Migrationen machen wollen, sondern das ist so der negative Aspekt, der aber eigentlich wieder ganz klar vor Augen führt.

Bitte bleib bei diesen Frameworks, wie wir sie auch vorgeben.

Also Fokus und Fokus auf ein Projekt haben. Und auch ich sag mal ehrgeizige Ziele sich vornehmen und dann noch bei der Stange bleiben. Das ist ein ganz wichtiges Voraussetzung für ein erfolgreiches Projekt.

Definitiv. Da entgegen haben wir einen anderen Kunden. Die beiden kann man ganz gut vergleichen, weil erste Berührungspunkte mit der Cloud. Mittelständische Unternehmen, in Deutschland ansässig und hier? Um? Ja, anfangs um die Lösung für Back up Szenarien notfalls Szenarien unternehmen. Und die hatte man erstmal ein klares Ziel definiert, hat gesagt Okay, die anderen Dinge, die finden wir sexy. Aber mit dem wollen wir uns jetzt noch nicht beschäftigen. Wir haben jetzt ein Primärziel, und das haben wir dann umgesetzt.

Auch sehr, sehr schnell. Tatsächlich konnten wir denn den Plouffe auf Konzert machen. Da haben wir ihn dann innerhalb weniger Tage direkt in eine produktive Umgebung überführt und konnten eigentlich so den Kunden sofort zufriedenstellen. Und er sagt Ja, und so wollen wir weiter vorgehen. Wir möchten jetzt gerne, dass das Ablösen, wir neue Dinge identifiziert. Und das wandert jetzt auch in die Cloud. Und da hat einer meines Erachtens schon sehr viel Projekt Erfahrung einfach gehabt, sodass er eigentlich unsere Dinge direkt mit aufgenommen hat und auch so vorgeht.

Und für uns ist das Interessante Ja, wir wachsen mit dem Kunden. Und wir verstehen ihn immer mehr und können auch die Applikationen, die dahinter sind, besser verstehen und somit auch vielleicht Risiken aus unserer Sicht einschätzen. Es gibt auch immer Applikationen. Wo ich den Kunden empfehle, würde ich nicht machen. Also, wenn ich zum Beispiel nicht bereit, denn eine alte Software abzulösen, und wenn ich schlechte Bandbreiten habe, sind zig Faktoren erreichbar. Und noch weiß nicht eine funktionierende Abteilung.

Alles ist gut. Dann würde ich auch sagen Passt auf, dass es. Dieses partielle Bausteinen würde ich jetzt nicht überführen, zumindest jetzt noch nicht.

Never change running system.

Mehr ja. Erst wenn die Zeit gekommen ist, wenn man sagt Ja, ich will die Software jetzt ablösen, dann würde man natürlich wieder auf die neuen Technologien. Aber solange das System Apple Running ist und es keine weiteren Quicken oder Winds gibt, also Kosteneinsparung, Effizienzsteigerungen, was auch immer, dann muss man natürlich auch davon abraten. Und hier war es ganz einfach ein Kunde Mittelschiff, sehr bodenständig. Ich nenne sie immer Schnittchen, Kunden, weil da gibt’s mal Mittagessen, gibt’s immer Schnittchen drauf, und das meine ich auch gar nicht negativ.

Ich finde das. Die wissen genau, was sie wollen und sehen wollen und dass das sehr positiv verlaufen. Muss man sagen, da sagst du was.

Ich hab auch das Gefühl, dass beim mittelständischen Unternehmen der Fokus sehr hoch ist oder tendenziell höher ist, weil ich weiß nicht, weil die einfach mehr darauf angewiesen sind, dass ihre Kerne Prozesse funktionieren müssen, damit sie Geld verdienen und sie nicht so viel eher weiche Ziele haben, sondern meistens ist es ja ein Unternehmen, das genau um einen Zweck gebaut ist. Und alles, was nicht diesem Zweck dient, wird irgendwie rausgeschmissen. Und von daher ist immer sehr schnell klar, in welche Richtung es gehen muss.

Genau so kann ich so unterschreiben, wobei man immer noch eine Sache beobachten muss. Das ist die IT-Abteilung. Das ist immer schön, wenn der Chef oder so sagt Ja, das hört sich gut an, das wollen wir machen. Aber es ist ja eine ganze, ist eine Strategie. Und Strategie muss getragen werden von den Leuten, die sie hinterher auch umsetzen. Das ist dann in aller Regel ja die Abteilung, und die müssen natürlich auch mitziehen. Und wenn man hier neugierig ist, wenn man auch Spaß hat an Technik?

Adam begeistert auch klar und einfach die Automatisierung Unmöglichkeiten. Ich habe die Reporting Monitor. Ich habe so viele Daten nicht auswerten kann, wenn ich mir denn vernünftige kpis schaffe. Also, ich habe wirklich jede Menge Benefiz, aber das macht doch wirklich Spaß.

Das ist auch so eine, merke ich manchmal. Es gibt zum manche Hürden bei meinen Z. Gerade was Fury ließ es angeht, dass man sagt Ja, dann fährst du die Umgebung zweimal hoch und schalte ist um. Da brauchst du keine Angst mehr, families zu haben, und wenn das nicht klappt, nimmst du das alte Image. Das ist ne abschottet und fest, das hat wieder hoch. Und damit Kybernetische ist das ja noch dynamischer. Aber definitiv, dass man wirklich da.

Das freut mich immer ganz besonders, dass man dann diese Aha-Effekt sieht, wenn die Leute das es erst mal machen. Früher hatten wir ein Release alle drei Monate, weil dann mussten alle nachts in die Firma, oder die Leute mussten nachts in die Firma, und alle haben gebetet und sich bei ihren Familien abgemeldet für zwei Tage. Und dann wurde mit Biegen und Brechen das neue Relais ausgespielt. Und jetzt kann du einfach so machen und haßten viel geringeres Risiko, weil du zurückrollen kannst.

Wenn du merkst, das neue Feature braucht mehr CPU Power, kannst du dich einfach hinzu buchen, und man ist halt einfach flexibler.

Wo du es auch anspreche, sobald ich mich mit Thematiken die micro Service ist und so weiter beschäftige, was natürlich meistens bei diesem Refektorium Einsatz kommt. Ich mache etwas neu und ich gehe direkt in diese Welt. Taugt da wirklich ein A? Ich kann hier ganz modular abdecken. Ich muss nicht mehr dieses Jahres Mammut Update machen, wie du geschrieben hast. Alle gehen mit Essen und Trinken für zwei Tage ins Exil und in die Firmen. Quarantäne? Genau.

Ich war einfach Meine einzelne Micro Service tauscht die aus, die kommunizieren nur noch über Schnittstellen. Sie hatten einen hohen Grad von Testmarkt an einer Stelle, und alles wird doch deutlich entspannter oder planbarer und planbarer, was natürlich auch zur Entspannung beiträgt.

Was ich bei dir super finde, ist Du gehst von konkreten Nutzungs Szenarien aus oder von der Applikation. Und schaust Was kann die Cloud mir bieten im Bezug auf diese Applikation? Du schaust sie die Applikationen an, und du gehst nicht von diesem Cloud Hype aus. Also ganz oft in der Werbe, Literatur oder im Internet. Tanja Wie du gesagt hast. Cloud hat 170 Services, und Server lässt und man braucht sich um nichts mehr kümmern. Ja, ja, das ist schon wahr.

Aber man erkauft sich dadurch. Das sind sozusagen die positiven Sachen. Aber man erkauft sich dadurch andere Paradigmen, nach denen man entwickeln muss, die man erst mal lernen muss. Das Thema Stat ist bei Cloud net Anwendungen ganz anders. Da muss man das behandeln als mit Prammers Anwendungen und auch Parallelisierung von Entwicklung, was ja schon immer eine Herausforderung war. Also dass mehrere Freds parallel sich nicht in die Quere kommen und die Anwendung quasi horizontal skaliert. Da muss die Anwendung darauf vorbereitet sein.

Und das ist auch nicht trivial, so eine Architektur aufzusetzen. Und das ist sozusagen der Preis. Der Preis, den man bei einer Cloud Anwendung hat? Definitiv. Das ist nicht immer notwendig. Deswegen auch meine ganz klare Aussage Es ist eine Strategie. Die Services und die konkreten Dinge, das sind die Technologien, die man einsetzen kann, die man nutzen kann. Aber es ist eine Strategie, und wir sagen halt ja. Die Strategie kann durchaus auch beinhalten Ich gehe nicht zu 100 Prozent in die Cloud, sondern nur zu 70 Prozent, was auch immer.

Aber man legt sich da fest, zumindest für einen gewissen Zeitstrahl. Und ich sage man Darüber hinaus wird sowieso wieder was Neues entwickeln. Oder die ganzen Cloud-Anbieter sind so effektiv dabei neue Services erschaffen. In drei Jahren gibts vielleicht wieder doppelt so viel. Und vielleicht trifft dann etwas, was ich machen will, dann besser. Dann ist da ein Service. Ich jetzt zurzeit noch nicht oder unzureichend habe. Und deswegen ist das auch durchaus ein langwieriger Prozess, der immer immer wieder hinterfragt werden muss.

Ich bin nicht sicher, ob du schon alle 6 er gesprochen hast. Ich glaube ihr, wir haben noch zwei übrig. Wobei den einen haben wir ja schon so angeschnitten. Das sind Applikationen, die tatsächlich nicht im migriert werden können. Aus diversen Gründen sei es, dass man Applikationen auch so lang betreiben will, bis sie End of Life ist, und erst dann sich Gedanken macht, dass das Risiko der Migration ist zu hoch. Oder es gibt halt auch ganz einfach politische Compliance.

Wie auch immer Gründe, wo man sagt Nein, die sollen weiter hier und in unserem Rechenzentrum oder bei unserem Rechenzentrum stehen. Und ich sage Je größer eine Umgebung ist, eine IT-Landschaft, desto mehr hat man auch durchaus Applikationen, die darunter fallen. Mackensen Nützliches ist und was sehr häufig vergessen wird, das ist Retailer. Das heisst nicht oder kaum genutzte Applikationen, die einfach weggeschafft werden. Was ist das? Gibts sowas überhaupt? Natürlich, weil fast jeder hat in seinem Rechenzentrum plötzlich VMware oder einen anderen hypervisor laufen.

Schafft sich VMs ohne Ende? Und ja, dann wird halt noch ein Server hin zugestellt, wenn er nicht reicht. Und hier ein bisschen stolz, weil in Anführungszeichen. Kostja nichts. Es wird ja immer nur der Preis für eine Hardware oder für Festplatten gesehen. Wird ja weniger. Ich sag mal, das ganze Operations dahinter gesehen. Und wenn ich dann aber VMs habe, dieser ganze Park ist gewachsen, und ich nutze dann aber nichts davon. Und ich rede ja durchaus von 30 Prozent und manchmal mehr an Ressourcen, die nicht regelmäßig genutzt werden.

Dann Retailer zum Einsatz, und hier haben wir häufig auch ein Quick Win. Also einfach sagen, was? Man könnte ja einfach ausstellen. Wir finden keinen, der dafür verantwortlich ist, weil die läuft seit Jahren. Aber der eingerichtet ist nicht mehr da. Keiner kümmert sich drum. Es werden nur noch abdeckte gepflegt. Aber seit 18 Monaten hat sich niemand eingeloggt. Aber man hat tatsächlich diesen Fall, und da sagen wir ganz einfach abschalten. Das Risiko ist gering.

Und wenn, dann schreit einer. Aber dadurch ist das Risiko gering, dass es das nicht, und das ist durchaus ein Einsparungspotenzial. Und es ist auch einer der ersten ersten, die wir tatsächlich versuchen zu rauszufinden, weil alles, was ich retailer, muss ich nicht erst migrieren, weil das gehört natürlich auch dazu, jetzt nicht in unnötigen Olver zu schaffen.

Also erst mal den Papierkorb rausbringen, sozusagen, um dann zu sehen, was übrig bleibt.

Das ist aber ein klassisches Thema, was Virtualisierung angeht. Das sind meistens dann VMs und gerade auch in größeren Unternehmen, die ja Richtlinien haben. Die kennen dann nur drei Grössen von VM sag ich jetzt mal, die haben je die große, die mittlere und die kleine. Schaut man sich das mal statistisch an, irgendwie kaum kleiner dabei. Fast alles ist mittel und gross, weil irgendein Software-Hersteller mal gesagt hat Ja, wir brauchen aber mindestens so viel und so unser Programm.

Und Deutsch? Und ja, aber dann halt wirklich nicht mehr genutzt, sondern ist relativ viel IT Ressource da reingesteckt. Das ist wirklich einer der häufigsten Punkte in den Eitan, die nicht so gepflegt werden. Es gibt auch die anderen Beispiele. Wo eine Abteilung. Hinterher ist auch Ich sage mal Lebenszyklen für die VMs festlegt. Aber wenn ich es sehr positiv ausdrücken würde, hält sich das ungefähr die Waage. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass wir mehr irritieren, als dass da ordentlich gepflegt wird.

Das ist, glaube ich, nicht zu unterschätzen. Auch da fällt mir noch etwas ein. Denn ich habe bei einem aktuellen Kunden das Problem, dass er Daten in die Cloud migrieren möchte, aber er selber mit seinen Endkunden einen Vertrag hat. Steht das kein nicht EU Mitarbeiter diese Daten je anguckt? So, jetzt leite ich Daten in die Cloud und jetzt theoretisch der Cloud Provider oder plant dies zu tun. Der Cloud Provider könnte ja jetzt darauf zugreifen. Kann er nicht in jedem Fall.

Je nachdem, ob ich das verschlüsseln oder wie ich das verschlüsseln. Aber das ist natürlich auch ein Thema, das man sagt Ja, im Moment. Ich kann nicht einfach alles in die Cloud laden, weil der Cloud Provider mehr unter anderem nicht garantieren kann, dass nur EU-Bürger auf diese Daten Zugriff haben.

Genau das ist ein typisches Compliance Thema, was auch je nach Unternehmen relativ hoch aufgänge ist. Auch zu Recht. Da bin ich auch ein absoluter Befürworter, das zu durchleuchten. Man muss halt sehen, erst einmal. Generell kann man erst mal sagen So häufig ist gefordert Das muss auf europäischen oder auf deutschen Server liegen. Das kann ich einschränken. Also ich kann sagen meine, ich benutze nur Server in Frankfurt oder nutze Server in Europa. Das kann ich natürlich schon machen.

Ich kann die Festplatten verschlüsseln, ich kann alles Mögliche verschlüsseln. Ich kann mir Key Management Server buchen, aber das muss man klar sagen, je nach Schutz Bedarf, Feststellung. Auf meine Daten all diese Infrastrukturen kommen ja von dem Cloud Provider Provider sitzt in Amerika und ich sag mal, wenn man Böses denkt, kann man natürlich sagen Na gut, er hat immer eine Backdoor oder er hat die Festplatte verschlüsselt.

Aber der Schlüssel liegt ja auch irgendwo bei dem Provider. Genau, aber letztendlich das Einfachste für ihn wäre. Ich habe halt einfach sowieso den Super Master Ki, und das ist meine meine Backdoor an der Stelle. Da muss man sehr differenziert reingehen. Also, da komme ich so ein bisschen aus der Alten Welt, wo ich mich halt auch sehr viel mit alten grundschutz um IT-Sicherheit Compliance beschäftigt habe. Man macht ja tatsächlich schutzbedürftig Feststellung, wonach man guckt Was hab ich für Daten?

Wo liegen diese Daten? Also z.B. ich bleibe beim Beispiel. Abends hab ich zum Beispiel Account Daten, die liegen durchaus auch in den USA. Das lässt sich nicht verhindern. Das ist halt so eingestellt, wenn ich eine Datenbank in Deutschland suche. Da hat man Service oder eine Weinbuch. Da hat man die Daten liegen natürlich auf europäischen Server. Aber spätestens also Mitarbeiter hat nicht. Erst einmal hat kein Interesse daran, auf die Daten zuzugehen. Aber gerade in der Datenbank rufe ich mir eine Datenbank admin oder an Spezialisten von AVM.

Habe ich keinen Einfluss da drauf? Zumindest im ersten Schritt nicht. Woher der kommt? Die werden natürlich immer aus meiner Zeitzone holen. Es wird in aller Regel europäisch sein, aber hier sind sicherlich Dinge zu betrachten. Da muss man dann ja, das ist die differenzierte Betrachtung. Und wenn es da Zweifel gibt, dann würden wir auch eher sagen Pass auf, Meedia Das Risiko nicht. Man kann es natürlich auch umgehen, aber da muss Hellwege Software mitspielen. Nämlich nämlich eigene Verschlüsselung, Auslösung und Topliga.

Das ich sage jetzt mal das triviales Beispiel wäre jetzt eine Datei Server oder Server. Ich lebt halt nur genug Budget verschlüsselte Dateien ab. Die Schlüssel liegen hier bei mir in Deutschland. Dann ist es mit vertretbarem Aufwand selbst auch für Geheimdienste nach besten Wissen und Gewissen nicht möglich, darauf zuzugreifen. Und da hätte man Sicherheit. Aber man muss ja auch ehrlich sagen Welche Applikation schafft das durchgehend? Von daher ist hier ein kritischer Umgang damit. Ist auf jeden Fall auch von unserer Seite erwünscht, wird gefördert und sollte auf jeden Fall immer beibehalten werden.

Wie ist es denn, wenn die Anwendungen in die Cloud migriert sind und jetzt betrieben werden? Man hat ja sehr viele Möglichkeiten, eine Anwendung zu monitoren, entweder durch Shakes oder durch eingebaute ablösungen, einfach um die ganze Landschaft zu monitoren.

Unterstützt ja, dabei auch. Ja, das ist ein sehr wichtiger Aspekt, der häufig auch missverstanden. Zwar bieten die Provider jede Menge Services und so weiter an, und dann entsteht häufig der Eindruck Naja, das eigentliche Operations, der eigentliche Betrieb, läuft über den Cloud Weida oder wie auch immer, das ist tatsächlich nicht vollständig richtig. Also ich sage jetzt mal kleiner mittelständischer Betrieb fünf Arbeitsplätze, ruft bei KWS an und sagte Ich habe ein Problem, sagte er. Gut an, schmeiß mal hier ordentlich Geld ein, und dann schauen wir uns das ganze Thema mal an.

Bis das gelöst ist, haben hochrangige Spezialisten diesen supertoll. Aber der kennt den Kunden nicht, erkennt nichts von der Umgebung. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass er zielgerichtet schnell helfen kann, ist relativ gering. Da kommen wir natürlich ins Spiel. Wir richten zusammen mit den Kunden anhand seiner vorgegebenen kpis, oder? Wir vorschlagen Monitoring, ein Kontrolle und wir reagieren dann darauf. Das ist natürlich eine maschinenteilen aus Weggucken oder ein Service fällt aus. Wir gucken das dann wieder an, Staat kommt aber halt auch so Dinge aus der Datenbank sind schlechte Werte.

Wir gucken mal, woran es liegen könnte. Wir haben im Netz komisches Verhalten. Irgendwas ist hier langsam. Dann fällt das halt auf. Darum kümmern wir uns ihre Pforten natürlich auch. Wir sind also unsere Welt des Operations, des Betriebs. Hat sich schon etwas verändert? Wir müssen noch mehr Reportern, eigentlich, aber wir haben auch mehr Daten. Die Reporter können also deutlich mehr, als wir teilweise früher hatten, und können dem Kunden halt auf der Basis kennenlernen und können auf der Basis Vorschläge machen und optimieren.

Der Betrieb, die überführung in einen Betrieb, ist heute sehr, sehr wichtig für uns. Aber das kennen wir als Firma gar nicht anders. Das haben wir früher mit eigenen Rechenzentren genauso gemacht. Die Arbeit mit der IT-Abteilung des Kunden zusammen beschert Responsibility. Guck mal, wer ist für was zuständig? Und danach wird das aufgetrennt. Und das funktioniert eigentlich sehr, sehr gut und insbesondere, wenn sich das mal eingespielt hat. Das ist auch ein Prozess, der braucht von wenigen Tagen bis in einem Jahr von einer Größe ab, denn den ganzen Umgebung.

Da stimmt sich das ein, und ich glaube, am Ende des Tages hat man dann schon sehr, sehr guten an der Stelle. Genau.

Also in der Cloud. Ist es generell so, dass Hardware fehlt? Ja, sollten nicht mehr auftreten. Aber natürlich kann es immer noch in der Anwendung selber Probleme geben, auf die dann reagiert werden muss. Also Beispiel Irgendwas ist nicht richtig gesichert, und statt eines ein Megabit profil Bildes lädt irgendjemand 50 Megabit hoch oder so was dann zu einem Problem wird an anderen Stelle?

Ja, es gibt auch so klassische Szenarien. Ich habe im Auto Stellingen eingerichtet. Das heißt, ich. Meine Webseite braucht sonst nur zwei Webservices, um redundant zu sein. Und jetzt hab ich auf dem Heise Ticker gerade heute News gepostet, und schon werde ich mit.

Geht die Post, Gena? Und dann geht plötzlich mein mein Auto hoch. Aber ich war damals vorsichtig und hab gesagt Der mehr als 100 Webserver werde ich nie brauchen, um die Anfragen so zu erfüllen. Und dann? Plötzlich wird es auch langsam. Na, dann kann man halt sagen Okay, wir erhöhen jetzt mal gerade die Anzahl. Solange das andauert, können wir im Nachgang nochmal besprechen, wer diese Vata mag. Richtig. Oder andersherum Wir machen den Prozess daraus, dass wir benachrichtigt werden, wenn ihr solche Mitteilungen hat, die potenziell interessant sein können, dass wir im Zweifelsfall auch durchaus mal manuell eingreifen.

Also durchaus auch noch der Fall? Ja, man macht ja eine Begrenzung des Ganzen, malt auch nicht über gewisse Kosten Grenzen zu kommen, was immer Sinn macht. Und dann sagt man Okay, ich hab jetzt aber eine große Veranstaltung, große Pressemitteilung, wie immer. Jetzt muss ich sicher gehen, dass da nichts schief geht. Da macht man es manuell für eine Zeitspanne, und dann stellt man es wieder zurück.

Also dieses semi Automatische würde ich fast als Ideallösung sehen, weil wenn du einfach sagst, du setzt die Autos galligen Gruppe hoch. Statt 100 Maschinen stelle ich es einfach auf hundert. Und wenn mal der Heise Artikel kommt, dann bin ich safe. Kann es immer noch sein, dass man so eine Art DDoS Attacke bekommt? Einfach unfassbar viele Anfragen auf ein Webdienst abgegeben werden und dann würde man ja das Geld bezahlen für diese 1000 Server und wenn man das einfach blind einstellen würde.

Also ich bin sowieso immer ein Freund davon, dass Automatisierung ist toll. Es erleichtert Unmengen, insbesondere heute bei Google, und man entwirft eine Plattform, schiebt sie raus. Oder doch nicht? Man wirft sie wieder weg. Also alles ist sehr easy, sehr schnell. Aber ich bin immer ein Freund davon, dass halt auch noch ein Mensch drauf guckt, bei der im Endeffekt besser entscheiden kann bei gewissen Szenarien. Was ist das jetzt? Gerade wenn etwas häufig Vorfeld greifen, auch Maschinen, löning ki, Algorithmen an anderer Stelle, die haben dann gelernt irgendwelche Relationen, Information, Relation.

Und dann? Dann kann ich darauf auch reagieren. Aber bei so spontanen, erstmalig auftretenden Fällen, wie auch immer da ist ein Mensch, denke ich, noch eine ganz gute Alternative.

Mir fällt ein Projekt von mir selber ein. Da hatte ich in mehreren Wochen Anwendungen entschlackt und hat dann ungefähr eine 30 prozentige Steigerung in der Arbeitsgeschwindigkeit erzielt. Es war eine interaktive Anwendung, das heißt, die Nutzer waren so zwei, 300 Leute gleichzeitig immer auf der Anbindung aktiv, haben halt gespürt, dass die Anwendung besser reagiert und das zügig ihres Arbeiten möglich ist. Und dann hab ich mal vor ein Nachrichten unternehmen, dann hab ich die neue Version abends online gestellt oder liest, und ich komme am nächsten Morgen rein ins Büro und gucke ok.

Wie sieht es denn aus? Sondern hab ich genau die gleiche alte Last wieder, als hätte ich diese Optimierung nie gemacht. Ich hab mich gefragt Also wirklich Einzelstunden? Wie kann es sein, den Fehler gesucht? Was ist das Problem? Und dann habe ich herausgefunden, dass genau an diesem Morgen ein Flugzeugabsturz stattgefunden hat. Und das statt 200! Auf einmal 5500 Leute gleichzeitig die Anwendung benutzt haben Ich habe das gleiche lãst profil hatte wie Vortags, wo die alte Software noch lief.

Was dann wiederum sehr gut war. Aber ich hab zuerst nicht verstanden, warum. Warum die Zahlen nicht deutlich besser sind oder die Performance deutlich besser ist.

Aber du hast für eine Firma gearbeitet, du kãnntest du es mit Eckdaten, dann hinter der Entscheidung. Daran könnte es liegen. Man das jetzt bei nem Dienstleister, der so gar keinen Bezug zu einem hat, der käme ja nicht da drauf, weil er gar nicht weiß, was man macht. Ich glaube, da war, was du als Mensch dann in dem Moment fast unbezahlbar.

Ich möchte einfach sagen Manchmal ist menschliche Intelligenz halt wichtig, um zu verstehen Warum ist der Effekt so, wie er ist? Und das hätte jetzt ein automatisiertes System nicht unter Umständen so erkennen können. Was glaubst du denn in Zukunft? Wohin geht die Reise noch? Was sagt eine Glaskugel?

Kann ich ja sagen. Ich fang einfach mal in der Vergangenheit an, wo ich gesagt, habe ich viele sehr skeptisch gegenüber. Klar, die ersten klar, Anfänge. Was aber daran lag, dass vieles noch im Unklaren war. Es war ein gewisser Hype. Für viele war allerdings Cloud mehr Storage Anbieter. Da konnte ich meine Bilder hochladen und meine Dateien. Viel mehr war da nicht. Wenn ich mir anschaue, wie schnell sich hier eine neue IT-Landschaft entwickelt hat und wie gut ist, funktioniert bei durchaus Kritik würdigen Aspekten.

Aber, muss ich ganz ehrlich sagen, glaube ich schon, dass es jetzt ein halbmayr ist. Man sieht, es ist ein Geschäftsmodell. Es entstehen immer mehr Firmen, so wie wir auch in diesem Umfeld. Ich glaube, es ist noch ein längerer Prozess, bis hohe Prozentsätze der Wortlauts gewandert sind. Aber es wird passieren. Man wird sehr, sehr viele Birkenholz. Wird man in die Cloud wandern? Das klassische kleine Rechenzentrum wird aussterben. In meinen Augen aus.

Es hat eine Nische, in der Claudia mich jetzt nicht tätig sind. Es wird es immer noch etwas geben. Aber das sind dann wirklich reine Nischenanbieter.

Oder man braucht Kerth Spezial Anforderungen, besonders viele GPUs, die in der Cloud halt teuer sind, weil sie mich massenweise eingekauft werden. Und wenn ich sie 24 Stunden am Tag brauche, lohnt sich das einfach wieder die Sachen selber zu kaufen.

Genau das sind natürlich so Punkte, aber das meine ich auch so mit einer Nische. Aber was die beiden Wortlauts angeht im Markt ist. Ich denke, da geht der Trend absolut hin. Das wird immer mehr kommen. Die Software geht über die Applikation, wie wir ja auch schon heute viel gesprochen haben. Und die Applikation ist heute schon schwierig, individual Entwickler zu finden, die noch so Oldschool entwickeln. Sicherlich, aber ich habe mit großen Software-Hersteller gesprochen, alle mindestens 1000, 200, 300 Mitarbeiter, Softwareentwickler.

Und da wird kein Oldschool mehr entwickelt. Die machen alles nur noch Clouds und von daher ist es gar nicht so eine große Glaskugel. Das ist einfach auf der Zeitachse die Glaskugel. Wie schnell passiert ist. Also ich denke nicht, dass das von heute auf morgen geht, ist halt ein Prozess. Aber es wird passieren, was ich auch beobachte.

Bei unseren Kunden ist das. Man tastet sich manchmal ran an die neuen Anwendungen werden in so eine kubanisches Umgebung zum Beispiel. Und da ist es ja dann wiederum ein sehr kleiner Schritt zu sagen Okay. Diese Copernicus Umgebung läuft bei mir im Rechenzentrum oder läuft in der Cloud A oder B oder C. Gerade wenn man noch nicht weiß, welcher Anbieter macht das Rennen? Wobei ich glaube, das kann man schon ein bisschen antizipieren, dass da zwei ganz besonders hervor stechen werden die nächsten Jahre, oder ist jedenfalls mein Tipp.

Es wird so sein, und man muss sich einfach mal die gängigen Marktanalysen anschauen. Es ist schon sehr erstaunlich der Unterschied zwischen Platz 1 und Platz 2 noch erstaunlicher ist, wenn man reingeschaut. Unterschied zwischen 2 und 3, denn plötzlich ist mit Google am Platz drei. Und ich sage mal Ich weiß nicht, was für ein Bild du von Google hast, aber für mich so ein absoluter tech Riese. Aber die spielen da halt nur den dritten Platz und müssen aufpassen, dass Chinesen wie Alibaba oder Soda nicht aufholen, weil die drängen jetzt auch in den europäischen Markt, und die sind ja auch sehr teuer.

Aber die Big Player bieten schon hervorragende Services an, insbesondere für die Welt, die du gerade beschrieben hast. Und hier kann ich dann als Entwickler oder auch als Kunde sagen Pass auf, ich schaue mir einfach am Ende des Tages an, wenn alles servas ist. Soweit nicht leicht migrieren kann. Wo hab ich meine besten Kosten nutzen? Structure an der Stelle, und dann kommt da auch mehr Konkurrenzkampf noch in Markt. Im Moment ist noch nicht so viel Konkurrenzkampf im Markt, teilt sich gut auf.

Aber ich glaube, in Zukunft wird es da mehr Konkurrenzkampf geben. Und das wird im Zweifelsfall in niedrigeren Preisen oder durchsichtige und Preismodell gipfeln als mein absolut subjektiver Eindruck.

Der Cloud Provider ist Technologieführer dafür preislich etwas teurer. Wer aways? Ganz klar. Wobei man da ja auch deutliche Rabatte bekommt, wenn man gewisse Ressourcen fest für ein Jahr bucht oder gar für drei Jahre bucht. Ich glaube, dann gibts 60 Prozent Rabatt. hws waren die ersten, die profitieren. Das haben auch meiner Ansicht nach das. Angebot und die Profitierenden nach wie vor von auf dem zweiten Platz im absoluten Sauseschritt. In den letzten ein, zwei Jahren hat Microsoft aufgeholt.

Ich glaube, das kommt durch die. Microsoft ist in den Firmen groß, die mittleren und kleinen Firmen natürlich schon super präsent durch die Office Lösungen, durch die Windows Lösung. Und da ist dieses Cloud Ding ein cheek Punkt mehr im Vertrag. Haben Sie da schon guten Kontakt zu den Unternehmen und an dritter Stelle Google? Ich finde die Google Cloud ziemlich gut, muss ich sagen. Ich habe auch schon mit der gearbeitet. Aber ich glaube, Google ist ein Teck Konzern, der supergut Technologie macht.

Aber ich glaube Marketing mäßig zumindest im Cloud Bereich. Da ist nicht so viel Platz. Dort sind auf der einen Seite den Technologieführer, auf der anderen Seite den mit den Unternehmenskunden. So, wer bleibt da noch? Der Cloud macht?

Das ist meiner Ansicht nach die blöde dritte Position von Google, das sie nicht so richtig klar positioniert sind. Und diese Oracle, IBM Cloud eben. Mir ist noch niemand über den Weg gelaufen, der die wirklich produktiv einsetzt. Ich denke, das sind die haben ihre Daseinsberechtigung in irgendwelchen Nischen oder vielleicht in anderen Märkten. Könnte mir vorstellen, dass im Mittleren Osten Nahen Osten das Orakel noch ganz stark ist, aber auch nicht da sind, glaube ich, eher ueberall, wo ich diese klassischen hybride Ansätze habe.

Oder wenn ich mit IBM ein absoluter Technoide ist, mit Unmengen an Angeboten, und das ich in Bestandskunden dann noch ein bisschen Cloud lief. Also ungefähr so okey wird auch weiter wohl existieren, aber nicht Weltmarkt relevant sein. Oracle hat halt ein wesentliches Produkt, bietet ein bisschen was drumherum. Aber ich glaube, er hat auch ein bisschen ein Imageproblem. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Und tatsächlich Um wieder an den Anfang zu springen, versuchen es mit weit über 40 Prozent absolut Marktführer, weil sie am längsten am Markt sind, die meisten Services haben und sich halt auch nichts verbauen.

Also ich kann von komplett Microsoft Umgebung bis hin zu komplett Unix oder was auch immer. Ich kann alles entsprechend umsetzen. Asea empfinde ich, ohne dass ich jetzt ein echter Experte bin, als sehr stark. Sind auch stark im Wachstum. Und genau wie du sagst es die Unternehmenskunden die reine Microsoft Umgebung haben, die keine Hybrid oder sonstigen Technologien verwenden, was ihr kleiner eine Firma ist, also kleiner mittlerer Mittelstand durchaus der Fall sein kann. Ich sage mal so schon aus dem Bauch heraus würde ich da wahrscheinlich eher in diese Richtung gehen.

Aber man muss sagen, viele Kunden haben dann doch noch hier bisschen, da etwas. Und wenn man dann einfach sieht Okay, ich will halt wirklich Cloud Ansatz wählen. Ich will diese Strategie ganz konsequent verfolgen. Und ich versuche dann eher, klassische Mittel abzulösen durch Service. Dann landet bei Aretz, weil die Menge an Service ist. Die Innovation, die dahintersteht. Das, muss man wirklich sagen, ist momentan noch out. Und da wird selbst Microsoft noch etwas brauchen, um da in diese Richtung zu kommen.

Aber wie gesagt, es gibt immer überraschungen. Das sind alles sehr große Konzerne, und ich fände es ja auch spannend, wenn da noch mal irgendwelche überraschungen eintreten.

Auf jeden Fall. Für den Endkunden kann es ja nur positiv sein, entweder durch den Preis oder durch die Innovation, die er dann nutzen kann.

Genau. Der Endkunde wird der Sieger sein. Definitiv. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zu der aktuellen Folge hat, können Sie uns gerne eine E-Mail an Podcast senden. Bitte bewertet diese Podcast Episode und lasst uns einen Kommentar dafür. Weitere spannende Technologie Themen schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei Bries. Ich bedanke mich ganz ganz herzlich bei dir.

Ich danke dir Maurice.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #28: Cloud als Strategie, nicht als Technologie!
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Skillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

// Inhalt //
01:00 – Definition von digitaler Transformation
02:46 – „Sofortness“
03:28 – Daten, Konnektivität, Rechenleistung
05:28 – Digitaler Reifegrad eines Unternehmens
08:11 – Verschiebung: Kunden wollen Nutzen statt Produkt
09:55 – Vorhandene Prozesse digitalisieren und neue Digitalprozesse anbieten
14:20 – Digitale Transformation für den Mittelstand
16:43 – Digitale Chance: Konzentration auf Kundennutzen
17:13 – Herausforderungen der digitalen Transformation sind Chefsache
21:14 – Keine Angst vor neuer Technologie
25:27 – Wie kann Skillbyte bei den Herausforderungen unterstützen?
27:23 – Skillbyte hilft bei agiler Softwareentwicklung, CI/CD
29:30 – Skillbyte hilft bei DevOps, DevSecOps, Skalierung
35:04 – Skillbyte hilft bei Big Data, ETL, Dashboards, Reporting, Prediction
37:39 – Digitalisierung als Chance begreifen!

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zur aktuellen Podcast Episode Nr. 22 Digitale Transformation ist eines der härtesten. Ich bin heute hier wieder mit unserem Stammgast. Masa Hallo Maria! Hi, wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken. Podcast. Wenn euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Abo oder über eine Bewertung. Vielen vielen Dank im Voraus. Heute wird es sehr, sehr spannend. Denn digitale Transformation ist natürlich ein Thema, was derzeit in aller Munde ist, also schon länger digitale Transformation.

Das ist der Oberbegriff, was in der deutschen Wirtschaft herumgeistert.

Genau. Und heute wollen wir darüber sprechen. Also wollen wir dieses buzzword ein bisschen herunterbrechen und auseinander nehmen und schauen. Warum ist das so ein großes Problem? Warum tun sich Unternehmen schwer damit? Was sind die Herausforderungen? Warum ist es überhaupt wichtig, dass sich Unternehmen damit beschäftigen? Ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig. Ich denke, das können wir ganz gut herausstellen. Ich würde gerne beginnen mit einer Definition, die ich von der Wikipedia ausgeliehen haben und natürlich immer eine neutrale Quelle, einfach um nochmal das Framework einzuführen.

Worüber sprechen wir, wenn wir über digitale Transformation sprechen? Als die digitale Transformation wird auch als digitaler Wandel bezeichnet, bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen, der in wirtschaftlicher Hinsicht speziell Unternehmen betrifft. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig durch die digitalen Technologien oder darauf beruhenden Kunden Erwartungen ausgelöste Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet. Also auch hier ganz zentral Die Unternehmen verändern sich, aber auch die Kunden. Erwartungen desto jünger, desto mehr, würde ich sagen, desto jünger die Kunden, desto stärker treiben die Kunden Erwartungen.

Die digitale Transformation voran.

Was mir an der Definition nicht gefällt, ist, dass von digitalen Technologien die Rede ist. Ja, natürlich. Digitale Transformation betrifft natürlich digitale Technologien. Aber meines Erachtens ist das viel mehr als das. In so einem Unternehmen gibt es Personen, wirkende Menschen, wirkende Personen. Es gibt Prozesse, und es gibt die Technologie und natürlich den Kunden. Das heißt, im Unternehmen müssen all diese drei Entitäten miteinander entsprechend harmonieren und interagieren, damit so eine Transformation überhaupt stattfinden kann.

Es ist nicht nur die reine Technologie, es ist nicht nur ein Tool, oder ich führe ein Technologie Prozess neu ein und schon bin ich dabei, sondern es betrifft viel, viel mehr.

Ich würde auch sagen, die digitale Transformation ist sehr, sehr stark, auch eine Meinzer Sache. Ein Freund von mir hat das so schön formuliert.

Er sagte Für mich ist die digitale Transformation, ganz vereinfacht ausgedrückt, die sofort eines die sofortige Verfügbarkeit von Informationen, sei es jetzt Entertainment oder Information.

Oder ich möchte einen Prozess anstoßen. Ich möchte meiner Versicherung ein Dokument hochladen. Ich möchte jetzt eine Antwort auf meine Frage. Ich möchte in meiner Reise buchen. Ich möchte jetzt dieses Lied hören. Ich möchte jetzt genau diesen Film schauen. Das Bedürfnis entsteht und kann sofort befriedigt werden. Das ist einer der Haupttreiber der digitalen Transformation.

Sehr, sehr Kulturbegriff. Sofort, wenn man vielleicht irgendwie so ein bisschen abstrakter, eine Ebene drüber zieht. Warum findet überhaupt eine digitale Transformation statt oder sollte oder was hat das in Gang gesetzt? Es ist in meinen Augen einmal die Menge der Daten, die zur Verfügung steht, über viele, viele verschiedene Channels hinweg, sei es jetzt Web, sei es mobil, sei es Booty, sei es über Kunden. Telefone im Call-Center da entstehen überall Daten. In einer sehr hohen Geschwindigkeit ist das eine, das andere ist die Konnektivität all dieser Komponenten und die massive.

Die dritte Komponente ist für mich die Massive Processing Power, die zur Verfügung steht, um all das auszuwerten, auszuwerten, um auf gewisse Dinge oder Marktgeschehen zu reagieren. Das heißt, diese Datensammelei stu, um abzuschalten. Was will der Markt? Wie hat der Markt auf diesem jedes reagiert? Bei mir, beim Konkurrenten darauf, schnell reagieren zu können, sei es von den Entscheidungsprozessen her, sei es von der Technologie, eher sei es von allgemeinen Prozessen, die in so einem Unternehmen laufen.

Diese drei so auszulegen, dass sie schnell reagieren kann. Das macht es für mich insgesamt aus. Was sind die drei Komponenten?

Nochmal sagen Sie nochmal nacheinander? Ja, die eine Komponente ist, dass Daten global zur Verfügung stehen über verschiedene Channels. Es werden sehr an sehr vielen Kontaktpunkte Daten generiert. Das zweite ist die Konnektivität, dass man viele dieser Channels miteinander verbinden kann, um so Korrelationen herzustellen. Die massive Rechenpower quasi auf haben wir zur Verfügung stehen. Damit erreiche ich im Saids mit diesen drei Komponenten oder generieren um mag es schnell mitzubekommen und darauf reagieren zu können. Um darauf reagieren zu können, muss ich natürlich den digitalen Wandel in meinem Unternehmen vollzogen haben.

Einmal nämlich meine Leute abgeholt haben. Geändert haben, die Prozesse umgestellt haben und natürlich die Technologie am Start haben.

Die drei Komponenten, die du benanntes, führen ja schon dazu zur Entwicklung gegebenenfalls neuer Geschäftsmodelle. Ich finde, es gibt es einen unterschiedlichen Reifegrad von digitalen Unternehmen, digital transformierten Unternehmen. Das kann man ganz gut erklären. Zum Beispiel? Nehmen wir mal ein Unternehmen wie die Bahn oder auch eine Airline. Und da sieht man okey, die gibt es seit vielen, vielen Jahren, und die digitalisieren sich. Angefangen, sich zu digitalisieren. OK. Man kann jetzt Tickets online kaufen.

Also früher bist du in den Shop gegangen, hast ein Ticket gekauft, heute kannst du die Tickets online kaufen. Das ist für mich der erste Schritt zur digitalen Transformation. Dass man einfach sagt, ein Prozess, den es bisher gibt, den verlagere ich ins Digitale, weil dann ist mein Ticketschalter 24 Stunden auf. Die Leute können das von jedem Fleck der Erde zu einem Ticketschalter kommen, müssen nicht anstehen und klicken sich quasi selber durch die Masken und bestellen ihr Ticket selber.

Das ist der erste Schritt, den ich sehe. Ein weiterer Schritt ist Wenn du wirklich aus diesen Daten, die ansprichst, selber wieder neue Geschäftsmodelle baust. Also wenn die Bahn zum Beispiel sagen würde Dein Zug fährt um viertel nach. Aber wir wissen, dass es um die Zeit immer so voll ist, immer fünf Minuten verspätet oder so was, dass Sie das quasi mit berücksichtigen würden. Das wäre so der nächste Schritt. Und der dritte Schritt oder die voll digitalen Unternehmen, das sind wirklich die Champions heute.

Das ist eigentlich total verrückt. Das vermitteln eigentlich nur noch z.B. Booking.com besitzt kein einziges Hotel, und die bringen einfach nur diese Nachfrage von Kunden und Hotels, bringen sie zusammen und stehen in der Mitte. Uber besitzt vermutlich besitzen ein paar Autos, aber wenige keine Taxis. Aber sie sind der größte Taxi Dienstleister. Airbnb besitzt keine Wohnungen, aber auch eine gewagte These vermieten wahrscheinlich mehr Wohnungen, wenn darüber abgewickelt als eine kleinere Stadt oder Ferrando nimmt. Die z.B. haben kein Restaurant und beschäftigen keinen Fahrer fest.

Aber die bringen halt Restaurants und die Leute, die gerne essen wollen, aber sich nicht aus dem Haus bewegen möchten, zusammen. Das ist für mich ein weiteres. Es ist so krass. Ich habe heute einen Unterbreche, habe heute erfahren, dass, liebe Ferrando, 30 Prozent von dem Umsatz kriegt, eine Pizza für sieben Euro bestellt kriegt, die zwei Euro zehn. Das finde ich unfassbar.

Ich dachte, dass es pro Bestellung gibts. So eine Fixkosten drauf kommen 30 Prozent.

Ich habe mich heute mit dem Restaurant unterhalten. Der Restaurantbesitzer bezahlt.

Ich dachte, der Endkunde bezahlt die Lieferung gewissermaßen.

Nein, bezahlte er, bezahlt der Restaurantbesitzer 30 Prozent. Aber das Verrückte ist Diese digitale Transformation führt auch dazu. Du siehst es schon. Die Wertschöpfung wird quasi an anderer Stelle abgegriffen. Das Essen muss irgendwie zum Mund, und je nach Themen, wo der Mund ist, muss es da hinkommen. Und das Essen zuzubereiten ist nur noch zwei Drittel, und das Essen auszuliefern ist dann schon ein Drittel der Wertschöpfung. Wenn man so möchte, ja, auch diese Abo-Modell, die heute, die es heute überall gibt, die würden ja gar nicht funktionieren.

Die mobile Apps für die e-roller, die hier rumstehen oder es gibt es, heißt das da für 20 Euro im Monat. Wenn du die App stellst, stellen sie dir ein Fahrrad hin. Wenn was kaputt ist, reparieren die das Fahrrad, und du hast quasi ein funktionsfähiges Fahrrad im Abo. Wenn du so möchtest. Ich merke das, wenn ich mit älteren Semestern spreche, die sagen Hey, ich will das Fahrrad besitzen. Und warum sollte ich ein Fahrrad mieten und Salzkonsum jetzt einen Monat irgendwo sind in einer anderen großen Stadt.

Und wo das angeboten wird, wäre das ja ein super System. Oder auch für Leute, die ihr Fahrrad sehr viel nutzen und sehr viel für die Reparatur kaufen. Klar ist das auch im System, was lobenswert ist, dass man quasi sagt Eigentlich das Fahrrad ist. Ich zahle für den Service, ein Fahrrad zu haben und nicht mehr für das physikalische Ding. Man zahlt für das Erlebnis oder für den Nutzen beim Streaming. Du kriegst keine CD mehr oder keine DVD mehr.

Aber du siehst in Filmen oder beim Carsharing Du bezahlst für den Nutzen, von A nach B zu kommen mit dem Auto und nicht für das Auto. Ja, ja, die Anforderungen der Kunden, seien es jetzt Endkunden und natürlich auch Businesskunden. Das verschiebt sich schon ganz erheblich. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt Warum ist das für Unternehmen ein großes Problem? Die digitale Transformation dazu gesagt?

Das fand ich sehr wichtig. Deswegen will ich nun mal gern herausstellen, dass. Was du gesagt hast, ist, dass ich bestehende Prozesse in meinem Unternehmen digitalisieren. Das heißt, ich gucke mir an definieren oder oder identifiziere Prozesse, die von A nach B nach C D laufen und gucke. Was kann ich davon automatisieren? Digitalisieren, um es schneller zu machen und effektiver zu machen? Ein ganz einfaches Beispiel Ich muss Daten, die ich von einem Lieferanten bekomme, in mein System reingehen.

Kein Witz, ganz oft gesehen. Da steht ein Faxgerät, da kommt ein Fax rein. Dann nimmt sich irgendeiner das Fax, setzt sich einen Rechner und gibt die Daten in SAP ein. Gibt’s. Ganz aktuell habe ich sogar den Fall. Mein Vater ist jetzt in Pflege, und ich musste diese Pflege beantragen. Das sind fünf Parteien involviert. Das ist einmal die Krankenkasse, die Rehaklinik, der Hausarzt, der Pflegedienst. Und die müssen sich alle miteinander irgendwie austauschen.

Und alles offline, alles mehr oder weniger offline. Eine muss oder will oder kann nur das Ding per Post verschicken, der andere kann nur Fax, der andere kann das per E-Mail machen. Das ist furchtbar. Da gibt es so viele Reibungsverluste innerhalb dieses Prozesses. Du kriegst das terminlich nie hin, weil der eine muss das dem anderen kommunizieren. Dann ist mein Vater zu Hause. Da gibt’s die Geräte noch nicht, weil der andere das nur per Post verschicken muss.

Und, und, und. Man sieht da dran, wie ich sage, mal ganz, ganz, ganz einfache Mittel schon solche Abläufe voll digitalisiert und automatisiert werden können, um einfach effektiver und effizienter zu werden. Das ist das einender, das ich in meinem Unternehmen oder in so einem gesamtprozess mit Lieferanten und Kunden und so weiter Wege digitalisieren, automatisieren. Das andere ist ein Begriff. Muss ich dazu noch einführen, nämlich die Value Proposition, das heißt, das Werte versprechen?

Was du als Unternehmen dem Kunden gegenüber gibst, sei es jetzt zum Beispiel das Produkt oder eine Dienstleistung. Eine gewisse Eigenschaft hat eine gewisse Haltbarkeit. Wenn man grundsätzlich diese value proposition zu verbessern. Das ist erst einmal der erste Ansatz der digitalen Transformation. Indem ich, wenn ich zum Beispiel als Kunde Ja sage, mal so ein Pflegefall habt, dann kann ich das Werbeversprechen als Krankenversicherung erhöhen, indem ich solche Prozesse automatisieren.

Das heißt, es ist so witzig, ist doch günstiger für alle Seiten besser?

Ich habe fünf Mal von der Krankenversicherung den selben Antrag bekommen. Ich weiß nicht, wie der Prozess gelaufen ist. Wahrscheinlich tatsächlich einmal per E-Mail, einmal per Post und fünfmal. Ich habe eine Stunde gebraucht, um allein herauszufinden, dass diese fünf Anträge eigentlich alle die gleichen sind. Damit kannst du schon mal gegenüber dem Kunden. Das ist nur ein Beispiel, wenn du effizienter bist und schneller bist. Bei der eigenen Kosten senken und das Kunden Erlebnis verbessern?

Absolut. Das andere ist, wie du dein Werbeversprechen noch verbessern kannst, du neue Angebote schaffst, wie digital unterstützte. Nehmen wir als Beispiel Amazon. Wir haben am Anfang 94 angefangen mit dem Buchhandel, und zwar per Mail. Das heißt, du hast eine Mail geschrieben und hast gesagt Ich will das und das Buch. Und dann ging das ein paarmal hin und her per Mail. Und dann hast du ein Buch bekommen, als es losging, das mehr und mehr Menschen Browser adaptiert haben, benutzt haben.

Hat Amazon sich gedacht, das wäre doch cool, wenn wir diese Kette irgendwie verkürzen würden und nutzen jetzt den Browser damit für die Bestellungen online abgeben können und noch halten können. Und so eine Kommunikation über die Weboberfläche. Was im Prozess mega beschleunigt hat, mederer vereinfacht für beide Seiten. Als die Robotik stärker wurde und die Technologie besser wurde, hat Amazon einer der ersten, der seine Lager effizienter gestaltet hat, mit Robotern. Was Roboter liefern jetzt diese Ware zu dem Menschen, der da vorne steht und das verpackt.

Das ist durch und durch ein digitales Unternehmen. Der guckt sich an Welche Technologien sind Murchison und nutzt das, um einfach das kum Erlebnis dieses Superposition einfach zu ölen, zu verbessern für den Kunden.

Es geht ja noch weiter. Dann hat er gesagt Für das Weihnachtsgeschäft oder für Peace-Zeichen haben wir so viel Rechenkapazität übrig. Können wir wiederum anderen anbieten, eine einheitliche Schnittstelle darüber ziehen und daraus das A-WM?

Exakt genau so funktioniert das also für mich ein Musterbeispiel einer durch und durch digital nativen Firma?

Absolut. Aber hier geht es natürlich auch darum, dass wir Unternehmen in Deutschland vielleicht doch nicht so Großunternehmen zeigen wollen, wie sie auch selber die digitale Transformation gestalten können. Oftmals stehen ja auch gerade kleinere Unternehmen vor der Herausforderung. Die digitale Transformation erhöht ja erst einmal den Grad an Komplexität im Unternehmen, weil ich mit dieser Technik Sicht durchgehen muss, alle Prozesse beleuchten muss. In vielen Unternehmen sind Prozesse gar nicht dokumentiert, sondern die haben sich so eingebürgert. Ich brauche neue tech Experten.

Ich kann vielleicht nicht einschätzen. Sind Sie wirklich gut oder sind die nicht gut? Damit geht natürlich auch Kontrollverlust einher. Digitale Prozesse sind. Nicht mehr Wenn du kein Techniker bist, verstehen sie nicht mehr analoge Prozesse. Hast du halt in der Hand oder haben die Leute in der Hand und die sind einfach leichter verständlich. Dennoch, da bin ich ganz bei dir, gehe ich davon aus, dass es diese ganzen STANDARD Prozesse der Unternehmen, die nur Geld kosten.

Ich weiß nicht, wieviel Versicherungen generell billiger werden könnten, wenn man diese ganze Verwaltung runter dampft, auf die wirklich schwierigen Fälle und die ganzen Standart Fälle einfach mit Software abwickeln kann. Das ist ja heute auch schon. Es gibt Versicherungen, die Kasse monatlich ein und ausschalten zum so eine Reiseversicherung. Die buche ich nur, wenn ich eine Reise mache und schaltet einen Monat danach wieder aus.

Und das sind so einfach cool, dass man das machen kann.

Warum das so schwierig ist? In deutschen Unternehmen ist meines Erachtens, weil man noch sehr in Strukturen denken. Das heißt, du ziehst Strukturen in deinen Unternehmen ein mit Abteilungsleitern und Bereichsleiter, mit einer eigenen Profit, Lein, eigenen Reporting und so weiter und so fort. Das führt dazu, dass Silos entstehen und die vielleicht vielleicht ein Anführungsstrichen für sich effizient und effektiv arbeiten. Aber wir wissen nun alle, dass im Prinzip so ein Unternehmen nicht nur in Silos funktioniert, sondern kurz funktional sein muss, wo viele Menschen miteinander Abteilungs, Grenzen, arbeiten müssen, kommunizieren müssen.

Und da vergeht halt extrem viel Energie darauf, allein schon Entscheidungsprozesse. Wenn du im Entwickler-Team bist und irgendwas machen willst oder brauchen willst, dann musst du das nach oben kommunizieren. Dann von einem Teamleiter, dann geht so ein Abteilungsleiter vielleicht sogar irgendwo in den Vorstand, bis es wieder zurück kommuniziert ist all diese Wege, diese Entscheidungsfindungen, die funktionieren in einem digitalen Unternehmen nicht. Das heißt, du musst schnell Entscheidungen treffen.

Das zum einen und zum anderen glaube ich auch die Unternehmen. Das hängt mit der digitalen Transformation zusammen, ist aber nicht eine ausschließliche Folge. Davon müssen sich wieder mehr auf den Kundennutzen konzentrieren, weil dem Kunden nutzt das überhaupt nichts. Ob da fünf Abteilungen miteinander sprechen oder eine, das ist dem Kunden auch vollkommen egal. Er möchte seine Leistungen haben, das Herz der Geschäftskunden oder der Privatkunde. Er möchte einfach sein, seinen Job erledigt haben, und ich glaube, es ist Aufgabe der Unternehmensführung, eine große Herausforderung.

Jetzt haben mehr über die Probleme der digitalen Transformation gesprochen. Jetzt kommen wir mal zu den Herausforderungen für die Unternehmen. Ich glaube, die Aufgabe, die digitale Transformation voranzutreiben, ist ganz klar eine Aufgabe der Unternehmensführung. Schafft ein Unternehmen die digitale Transformation nicht, liegt das in der Verantwortung der Führung. Ganz klar für mich. Weil die Führung muss verstehen Okay, wir müssen uns wandeln. Sie müssen das tragen müssen. Meiner Ansicht nach funktionieren auch diese klassischen Hierarchiestufen nur noch bedingt, sondern sie müssen quasi lernen, Verantwortung abzugeben in einzelne Fachbereiche, die dann autark Entscheidungen treffen können, um eben schnell reagieren zu können.

Das haben mir auch manche mitbekommen, dass sie quasi Verantwortung für ein Projekt, für ein Produkt komplett abgeben. In Anführungsstrichen Startup Team Cross funktional besetzt ist und selber entscheiden kann, also schnell mit einem gewissen Budget ausgestattet ist. Und man sieht das schon mal hier und da, aber leider viel zu selten.

Dieses Abgeben von Verantwortung bedingt natürlich auch eine offene Fehlerkultur. Natürlich werden Fehler passieren, und natürlich ärgert sich der Vorstand darüber. Aber in der digitalen Welt ist es oftmals wichtiger, schnell zu sein, an Stelle fehlerfrei zu sein. Mir fällt jetzt ein großer amerikanischer Zahlungsdienstleister ein. Wenn er schon Jahre am Markt ist, dann überlegen sich die europäischen Banken Mensch, so was machen wir auch. Und wir haben auch schon drei Banken, die mitmachen. Also für mich als Digital Native ist völlig klar Das kann so nicht funktionieren.

Entweder müssen alle mitmachen, und das am besten auch schon schnell. Wenn der amerikanische Dienstleister sozusagen gerade auf ploppt oder du kannst es gleich sein lassen, dann hast du diesen Markt einfach verloren. Und dann Post oder gar nicht mehr anfangen. Wenn ein digitaler Player laufen ist und Erfolg hat. Und jetzt kommen die anderen auf die Idee Mensch, das mache ich auch. Dann ist der Drops gelutscht, weil durch diese Netzwerke Effekte in der digitalen Welt ist es unmöglich oder nur mit extremen Ressourceneinsatz möglich, diesen Weg gelaufenen schon einzuholen?

Das beste Beispiel ist WhatsApp auf dem Handy. Du könntest jetzt einen Messenger rausbringen, der doppelt so gut ist, schöner, schneller, bunter auf mehr Handys läuft. Den würde keiner mehr laden, weil das einfach verloren ist, weil es keinen Bedarf mehr gibt. Und der Bedarf wird von einer vorhandenen Lösung zu hundert Prozent erfüllt. Und damit bist du da raus. Also offenes Mainstadt? Offene Fehlerkultur ist ganz, ganz wichtig und meiner Ansicht nach die größte Herausforderung auch für den Vorstand oder für die Leitung eines Unternehmens.

Und es reicht nicht, einfach nur Coaches zu beauftragen.

Da spricht ja ich weiß frei. Die sagen Okay, wir machen alles agil, und damit wird das schon. Man muss sich wirklich als. Die harten, ehrlichen Unternehmer fragen stellen Können wir unsere Mitarbeiter schulen? Auf diese neue Denke können und wollen diese Menschen diesen Transformationsprozess gestalten. Es gibt, wenn man sich ehrlich fragt, auch Branchen. Da muss man mit Nein antworten. Da ist die Frage Was machen wir hier? Weil die digitale Transformation wird jedes Unternehmen betreffen, unabhängig davon, auch wenn man in der Industrie tätig ist und Werk Teile herstellt.

Das ist ganz klar, dass man davon betroffen sein wird. Und die Antwort ist Nein, wir schaffen das nicht mit diesen Menschen. Dann muss man auch daraus Konsequenzen ziehen. Auch das haben Unternehmen gemacht, dass sie sagen Okay, die Firmen Bereiche, die noch laufen, die verkaufen. Wir nehmen dieses Geld und investieren in digitale Unternehmen, um sozusagen über die, wenn man so will, über die Kreditkarte oder übers Bankkonto die digitale Transformation zu gestalten. Man verkauft die Unternehmensteile, die eben nicht sich nicht digitalisieren wollen oder wo man den Aufwand als zu groß vermutet, und beteiligt sich dann an Digital Unternehmen, also auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Welche ängste haben die Mitarbeiter? Wie können wir diese abbauen und sich wirklich hart fragen Kriegt man das mit der Mannschaft hin? Ich glaube, das muss man, muss man sich eingestehen, wenn es so ist. Und wenn auch nicht so ist.

Dazu muss man sagen Was mich auch nur ein bisschen irritiert, ist grundsätzlich die Angst Schüren der Medien. Datenschützer Katastrophen heraufbeschwören, jede aufkommende Technologie erst einmal hinterfragen und schlecht reden und immer nur die Seite herausstellen. Was als Gefahr gesehen? Bestes Beispiel künstliche Intelligenz. Wir haben für die meisten Deutschen Dawid nicht den Vorteil, dass diese Technologie alles bewirken kann, egal, ob es mein Leben physikalisch, finanziell oder so verbessern kann. Was für ein Potenzial dahinter steckt? Darüber reden wir nicht.

Wir fangen sofort an mit den Bedenken und was das alles kaputt machen könnte. Oh Gott, ich habe mir einen normalen Deutschen. Künstliche Intelligenz würde sagen, ich habe Angst um meinen Job. Aber das Einzige, was hauptsächlich hörst, dass dein Job zerstört. Ja, das ist ein Aspekt. Aber könnte ich zehn andere Aspekte aufzeigen, wie es wieder neue Jobs schaffen, wie es dein Leben vereinfacht? So, und das ist jetzt ein Bumerang. Genauso wie mit dem Internet.

Das böse Internet. Und jeder ist eine böse Datenkrake. Wir müssen jetzt wie auf den Straßen überall Schilder hochhalten Achtung, Achtung, JavaScript! Achtung! Das ist schon fast absurd. Aber was das bewirkt, ist, dass es bei den Menschen subtil Angst heraufbeschwört vor diesen Technologien. Und wenn du all das, ohne zu hinterfragen, jahrelang praktiziert, dann darfst du dich nicht wundern. Wenn die Menschen Angst vor der Technologie haben, dann ist es schwierig, Menschen abzuholen, Mitarbeiter abzuholen, weil sie schon eine subjektive Meinung gebildet haben über die Zeit.

Genau das meinte ich mit Mitarbeiter mitnehmen. Es ist natürlich die Berichterstattung, und die Medienberichterstattung ist so, wie du sagst, dass man da sehr ängstlich, aber auch Politik Cumbia das Einzige.

Das Einzige, was uns zum Thema einfällt. Alle sind sich bewusst künstliche Intelligenz. Wir müssen da mehr tun. Wir müssen fördern bla, bla, bla, bla, bla. Die erste Amtshandlung ist doch tatsächlich ein Vorschlag. Wir müssen in alle Unternehmen einen Algorithmus Beauftragten installieren, so ähnlich wie der Datenschutzbeauftragte. Das ist in Absurdität gar nicht mehr zu überbieten.

Die deutsche Angst German Angst ist natürlich auch legendär. Ich glaube, das einzige, wo digitale Transformation wirklich ein Dämon ist, ist, wenn du Angst vor Veränderung hast. Es wird sich was verändern. Das ist jedem klar. Aber Veränderung Nummer ist das kann man gestalten, und das kann man zum Positiven und zum Negativen gestalten. Die KI ist ja nur ein Vehikel, wie ein Flugzeug ein Vehikel ist oder ein Auto ein Vehikel. Und viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit, und ein paar Verrückte fahren mit dem Auto, verletzten andere Menschen.

So und genau so ist das auch mit neuen Technologien. Die sind nicht per se gut oder per se schlecht, sondern es kommt darauf an, was man daraus macht. Ich meine jetzt, wir sitzen hier in der Mitte der Coruna, Pandemie, viele Leute, die überwiegend am Bildschirm arbeiten oder digitale Arbeitsplätze haben, die konnten normal weiterarbeiten. Man stelle sich nur mal vor, diese Pandemie hätte uns Mitte der 80er erreicht, wo das Internet noch überhaupt nicht ausgebaut war.

Das wäre einfach Hetze, die Volkswirtschaft komplett gestoppt.

Da wäre keiner zur Arbeit gegangen oder hätte keiner seine Arbeit erledigen können von zuhause, außer vielleicht mit dem Telefon. Aber das ist schon ein riesengroßes Glück, dass das Internet so gut ausgebaut ist. Zu der Zeit, wo das passiert war, definitiv. Und ich glaube, auch das ist ein absoluter Beschleuniger. Jetzt auch. Covert 19 hat so viel zur digitalen Transformation beigetragen, mit zehn Regierungen das nicht leisten können. Für mich als Technologie begeisterten. Ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, wie man immer vor allem Angst hat.

Ich versuche immer Okay, das hat Risiken. Wenn man den Führerschein macht ja, natürlich hat ein großes Auto, was man bewegt, irgendwie Risiken, aber man lernt, damit umzugehen. Dann kann man eben auch damit sehr schöne Strecken fahren und Mobilität genießen. Aber man muss eben lernen, damit umzugehen. Und das ist auch ganz wichtig. Oder die Botschaft an die Menschen und draußen lernt und die Unternehmen lernt, damit umzugehen, und beschäftigt euch damit, weil die digitale Transformation wird euch früher oder später auf jeden Fall betreffen.

Egal, welches Geschäft ihr heute habt.

Vielleicht haben wir auch darauf ein, was die wirklich wichtigen Entscheidungen für Unternehmen sind, die von der digitalen Transformation stehen oder diese gerne aktiv gestalten wollen. Das ist ja ganz wichtig, um wie wir dabei helfen können. Wir haben ja schon mal so einen Prozess skizziert, wie wir Big Data Projekte durchführen. Um bei der digitalen Transformation ist es auch wichtig, dass man am Anfang erst einmal eine Bestandsaufnahme macht. Wo steht die Firma heute? Welche Prozesse sind überhaupt wertvoll und wer welche überhaupt nicht digitalisiert werden und schon rausfallen, weil man sie eigentlich nicht braucht?

Welche Prozesse sollen digitalisiert werden? Also hier. Die Strecke für zur Pflege wäre hier ein super Beispiel. Dafür Geld sparen können, wenn das einmal implementiert ist und der Service sogar noch besser würde für die Endkunden. Was wir als Gilbert machen ist, dass wir erst einmal eine Digitalisierung Landkarte erstellen und gucken. Wo sind denn deine Potenziale als Unternehmen und die mit den strategischen Zielen des Unternehmens? Im Prinzip übereinanderliegenden zu gucken. Was ist im ersten Schritt notwendig, um die digitale Transformation zu gestalten?

Und welche Technologien können wir verwenden, um dich dahin zu bringen? Das ist ganz wichtig. Digitale Transformation steht schon. Der Name sagt es schon, hat immer auch mit Technologien zu tun. Und wir konzentrieren uns am Anfang immer darauf, dass wir den Unternehmen erst einmal. Ich sage mal die einfachen Punkte zeigen, die schnell erreicht werden können. Auch dass man so ein Motivationsschub mitnehmen kann, um dann eben in weiteren Schritten dann die Ausbaustufe 2 und drei der Komponenten anzugehen.

Also wir gucken schon Welche digitalen Lösungen gibt es heute oder welche können wir entwickeln, um die aktuellen Unternehmensziele zu unterstützen? Und während dieser Brainstorming Session oder dieser Planung fallen oftmals auch Ideen für neue Geschäftsmodelle ab, die man dann erproben kann mit der WP Methode. Andreas von Valeo Salopp gesprochen Genau da geht es ja. Darum geht es ja darum zu prüfen. Hat das Perlet für die Kunden vielleicht, sagen wir, als Gilbert helfen können. Also einmal bei der Enterprise Softwareentwicklung.

Wir können gerne zeigen, wie man agile Lösungen entwickelt im eigenen Unternehmen also. Agil heißt für uns, dass man kurze Zyklus Zeiten hat und dabei das Unternehmen die volle Kostenkontrolle besitzt, quasi eine fortwährende Ost und Leistungskontrolle sehen kann, ob sich die digitalen Prozesse in die richtige Richtung entwickeln. Ein ganz zentraler Punkt ist das Aufsetzen von Pipelines, also Continuous Integration, Continuous Delivery. Da geht es darum, dass im Grunde die Artefakte oder die Software Komponenten, an denen die Entwickler bauen, dass sie jeden Tag ausgerollt werden können, an Borten Feature.

Man testet das Feature, und es kann. Die Zeit von Coding zu Produktions Release ist relativ gering. Was wir auch machen, ist Enterprise Softwareentwicklung, vorzugsweise mit Java und Micro Services, wo wir dann eben die in der Identifikationen Phase ausgeschriebenen Anforderungen umsetzen.

Genau. Wir konzentrieren uns auf den Technologiepark in der digitalen Transformation, können aber natürlich, weil wir das in mehreren Unternehmen schon gemacht und gesehen haben, sehr, sehr gut einschätzen, was die Schiedsstellen dazu sind, wie die Kommunikationsprozesse zu den Mitwirkenden sein müssen, wie die Entscheidungsprozesse sein müssen, also nicht nur die reine Technologie. Wir setzen sein Programmieren, sondern können dem Kunden gegenüber auch sehr gut kommunizieren, wie das bei einer digitalen Transformation auch die Technologie implementiert sein muss, kommuniziert werden muss, um zu den anderen Schnittstellen zu funktionieren.

Meistens ist es ja so, dass man es eingangs als ersten Grad bezeichnet, dass man im Prinzip vorhandene Prozesse digitalisiert, also eine Bestell schrecken. Dann zum Beispiel auf eine API Strecke, also eine Schnittstellen Strecke umbaut, das Thema automatisch Bestellungen auslösen können anhand gewisser Parameter, und dass man im Zuge dessen dann weitere Potenziale identifiziert. Dass man dann auch strategisch den Unternehmen unterstützt und sagt hier das und das und das sind Potenziale als Entscheidungs Vorschlag im Prinzip für den Vorstand, dass er schauen kann, ob das auch noch Projekte sind, die interessant sind und die strategisch zum Unternehmen passen.

Gerade im Bereich der Dobbs kann man Unternehmen ja sehr stark unterstützen, was die digitale Transformation angeht. Vielleicht möchtest du dazu etwas sagen.

Das Thema, was unten drunter schwingt, ist, wie du gesagt hast, sofort ein ganz einfaches Beispiel ein Konkurrent, ein Feature eingeführt, und das funktioniert super. Du brauchst das auch.

Wie lang will sie jetzt warten und diskutieren implementieren und die Pleuel bis zu dieses Feature am Start? Vielleicht bist du auch selber der Innovator und sagt Ich möchte verschiedene Interaktionsmöglichkeiten ausprobieren. Mit dem Kunden, um zu gucken und messen natürlich, was am besten funktioniert, um zu sagen Okay, wir schlagen jetzt diesen Weg weiter ein. Und das ist das, wobei es hilft. Das heißt, es nimmt hier in der gesamten Software-Entwicklung Sketche gefegt, dass die Entwickler Operations und die Infrastruktur schnell zu sein, wenn es sein muss, mehrmals am Tag in Produktion.

Eine änderung in der Webseite zu bringen, kennen die meisten, die diese digitale Transformation noch nicht haben, wenn sie Software bauen wollen oder lesen wollen. Selbst ins Web dauert das monatelang. Und wenn du etwas machst, dann machst du etwas anderes kaputt. Fürs neue Batz ein und, und, und, und. Das wollen wir mit der Woolfs Movement, mit den Tools und Prozesse auch. Da geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um ein Meint.

Es geht auch um Daten getriebenes Handeln. Ich messe, wie oft ich am Tag die Pleuel vielleicht eingeführt habe, um mich dann verbessern zu können. Das heißt, dieser ganze Zyklus geschieht auch innerhalb des Webs für sich allein, um den Prozess kontinuierlich zu verbessern und Software immer schneller und Qualitätssicherung an Bord zu kriegen. Da gibt es neue Bewegungen wie Check ups. Oft ist es so, dass du, wenn du entwickelst, dann hast du noch die Security Abteilungen, die ein Strich durch die Rechnung macht.

Die verlangen dann Stadtmodell. Wie wollen, wie compliance-abteilung sagen Wir müssen aufpassen, dass da keine Third Party Lizenzen verletzt werden? Beispiel Lycée von Oracle oder bestimmte Compliance-Regeln Policies eingehalten werden. Das ist alles, was diesen Zyklus behindert. Und das führt Tools ein Voodoo. Stichwort Policy Code.

Dass du quasi diese Firmenpolitik genauso wie Infrastruktur Code als Code signiert hast und Tools automatisiert checken können, ob du Compliance bist. Das verhindert einmal Fehler, teure Fehler. Wenn du mal mit so einem Ding durchgeht, weil der Mensch vielleicht einen Fehler gemacht hat. Das macht ein Tool nicht, wenn es automatisiert ist und man dementsprechend gefüttert hat. Da wird jetzt immer mehr automatisiert, um so einfach Geschwindigkeit aufzunehmen. Und es ist ganz einfach der, der das macht, der ist schneller.

Werde es nicht mal langsamer und geht die Gefahr ein, irgendwann obsolet zu werden, weil die anderen an ihnen vorbeiziehen?

Das eine ist Geschwindigkeit beim Ausrollen neuer Funktionen, das andere ist natürlich auch Geschwindigkeit in der Skalierung selber. Also wenn eine Anwendung dann gefordert wird. Ich sehe das bei unseren Kunden. Die starten ein Service oder auf einer Webseite integriert. Dann funktioniert es ganz gut aus dem Datenblatt. Ich spreche jetzt mal und dann sag mal okay, wir möchten das in allen unseren Webseiten drin haben, haben aber dann pro Monat 4 Milliarden Requests. Von heute auf morgen explodieren die Zugriffszahlen, und das kriegt man natürlich auch hin mit dieser DVB-S Entwicklungsmodell, das man auch sagt.

Okay, die Infrastruktur beschreiben wir heute als Code und das läuft im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud. In der Cloud können wir dann raus skalieren. Heute machen wir es auf zwei Servern, übermorgen machen wir es dann auf 200, ohne was zu bestellen. Sehr schnell. Vielleicht funktioniert die Anwendung auch nicht. Dann melden wir die 200 Server wieder ab und können dann weitermachen. Mir kann dann aber sehr schnell verloben und sehr schnell neue, werthaltige Geschäftsführer des Unternehmens finden.

Das, was wir eingangs gesagt haben Geschwindigkeit, ist oftmals wichtiger als fehlerfreiheit, um eben natürlich auch in Grenzen. Wenn man eine Steuerung fürs Atomkraftwerks sollte man vielleicht dann doch anders priorisieren. Aber gerade im Bereich Web muss man einfach schauen, dass man schnell neue Dinge ausprobieren kann.

Ich will hier mal ein Beispiel nennen, was ich anfangs sagte dass dieses Silo, Denken und Kommunikation mit dazugehört. Ich habe mal einen Kunden gehabt im konsumgüterbereich, der mit vielen filial, da die Marketingabteilung eine Werbung geplant und geschaltet, wo plötzlich dann natürlich über Nacht die Zugriffszahlen, genau wie eben gesagt, in die Höhe geschnellt sind. Dementsprechend der Schopp nicht mehr funktioniert hat. Das heißt, man hat irgendwie künstlich Service selber eingeführt. In einem Unternehmen, das die digitale Transformation durchmacht, gilt es, diese Kommunikationswege so zu vereinfachen, so agil zu gestalten, dass man voneinander weiß und dann zum Beispiel für die Skalierung sorgen, für die automatische Skalierung mit Autos gelingt oder was auch immer.

Wozu das dann führt, wenn man das nicht macht, sieht man halt.

Das Unternehmen ist gewissermaßen Opfer seines eigenen Erfolgs geworden. Ich kann auch aus dem Nähkästchen erzählen. Das war nicht mein Projekt. Aber ein befreundeter Berater hat mir mal erzählt Eine Bank wollte ein Online-Konten beworben, zur Prime Time während eines Bocks Kampfes. Da sind auch die Call-Center, und die Webseite dieser Bank war überlastet, weil so viele Leute sich dann anmelden wollten. Und das war der beste Tag für die Konkurrenz, die dann alle verstehen. Oh ja, bei A kann ich das jetzt nicht abschließen.

Aber B hat doch auch ein Online-Konten. Und genau da ist der Schuss. Nach hinten losgegangen. Okay, das war jetzt Softwareentwicklung und warum ist das wichtig? Du hast ja schon die Datentypen angesprochen. Wir bei unserer Big Data Abteilung gehen so vor. Wir brauchen eine eigene podcaster Episode, wo wir genau zeigen, wie der Prozess ist. Aber ich fasse ihn hier noch mal kurz zusammen. Dass wir anfangs eine Daten Anamnese machen bei den Unternehmen, die Unterstützung im Bereich digitaler Transformation anfragen, dass wir sagen Welche Daten hat das Unternehmen, welche Möglichkeiten ergeben sich aus diesen Daten?

Dass wir neue Daten, Produkte, proben. Das haben wir ja auch letztes Jahr schon mal für den Kunden gemacht. Ich glaube, einen Monat oder zwei Monate haben wir ausprobiert, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Und dass man dann sehr schnell sagt Okay, die Daten sind hinreichend. Man kann das neue Produkt bauen, oder man muss noch hier und da mehr Daten einsammeln oder die vorhandenen Daten bereinigen, um dann die gewünschte Leistung herauszubekommen.

Das ist natürlich sehr charmant, dass man da sehr schnell einsteigen kann. Oftmals ist es auch so, dass unsere Kunden möchten, dass wir die Daten mittlerweile in Echtzeit bereitstellen oder in Echtzeit ein sammeln, damit die Software Komponenten in Echtzeit Entscheidungen treffen können und letztlich damit auch die Unternehmen in Echtzeit Entscheidungen treffen können. Und wir hatten jetzt eine Anfrage Anfang des Jahres, wo es darum ging, Daten Markt zu konzipieren. Also, wenn du dich daran erinnerst, aber ein großes Unternehmen, was von vielen, vielen Kunden Verbraucherinformation sammelt und eben diese Informationen in anonymisierter Form dann wiederum weiteren Geschäftskunden bereitstellen möchte und im Grunde mit diesen Daten handelt, zum datenblöcke wird.

Großes Potenzial liegt auch an der Vereinheitlichung von Daten Strecken innerhalb der Unternehmen, sodass man mal dokumentiert Welche Daten habt ihr eigentlich und was geht wohin und was kommt von b&o? dashboards und Reports stehen auch einmal ganz vorne, gerade damit die Unternehmensführung oder das Controlling weiß. Wo steht die Firma gerade? Es gibt oft regulatorische Anforderungen von Börsen gelisteten Unternehmen, die quasi zu jedem Zeitpunkt sagen müssen, wie viel, wie viel Geld es in der Kasse. Sag ich mal vereinfacht Um welche Verbindlichkeiten haben wir sie im Prime STANDARD richten können?

Immer mehr. In der jüngsten Vergangenheit werden Produktion Modelle angepackt. Wann fällt welche Maschine aus? Welche Kunden werden vermutlich kündigen? Welche Reichweiten haben wir mit diesen und jenen Kampagnen? Voraussichtlich nehmen wir die Kampagne so und so gestalten. Welche demografischen Daten füllen die Nutzer, die diese Kampagne vermutlich konsumieren werden, sodass man quasi im Vorfeld schon so eine Art Erfolgs Abschätzung macht? Bei all diesen Punkten unterstützen wir natürlich gerne, um den Unternehmen zu helfen und sie nach vorne zu bringen.

Also Angst haben muss niemand. Man muss sich nur vor der digitalen Transformation Angst haben, muss niemand zu dem Punkt stehen eine Chance? Auf jeden Fall. Man muss sich eben nur mit dieser Thematik beschäftigen und auch den Mut haben zu sagen Hey, wir gehen das an. Wir gestalten das aktiv. Lidl hat jetzt die Schwarz-Gruppe. Muss man sagen. Die Familie hinter Lidl hat jetzt vor einer Woche bekannt gegeben, dass Sie ein eigenes Klout Angebot aus dem Boden stampfen möchten.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Meiner Ansicht nach 15 Jahre zu spät, aber beste. Die werden auch nicht dumm sein und werden sich genau überlegt haben, was sie tun. Sie haben eine Menge Innovationskraft und Finanzkraft, um da was auf die Beine zu stellen. Da bin ich ganz gespannt. Hast du noch einen Punkt? Eine wirklich wichtige Entscheidung, der sich ein Unternehmen stellen muss, welches über digitale Transformation nachdenkt.

Was wir machen können. Ich finde, das Thema lässt sich noch ein bisschen länger diskutieren. Und was hältst du davon, wenn wir so eine Serie mit vielleicht noch zwei oder drei weiteren Podcast machen, um dieses Thema dann die nächsten, vielleicht etwas praktischen Tipps, wie man, wenn man diese Dinge angehen kann, sehr gerne.

Wenn man mal cool, wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben? An Podcast bei T. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert oder eine externe Bewertung da lasst und für weitere Technologien Themen. Schaut gerne auf www. Skill bei slash blog vorbei. Wunderbar.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, dein gewöhnlich gut, du auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten
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