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Skillbyte Podcast #10: Gute Personalvermittler, Schlechte Personalvermittler

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Das Hadoop Ökosystem – Was leistet die bekannteste Big Data Platform?

// Inhalt //
00:47 -> Personalvermittler: eine Definition
03:14 -> Persönliche Erfahrungen mit Personalvermittlern
03:29 -> Erfahrungen: Mitarbeiter finden
05:19 -> Erfahrungen: Projekte finden
09:50 -> Vermittler schützen Unternehmen vor Scheinselbstständigkeit
10:23 -> Vorteile für Unternehmen beim Einsatz von Vermittlern
11:11 -> Nachteile für Unternehmen beim Einsatz von Vermittlern
17:01 -> Die großen vier Fragen an Vermittler aus Fachkraft-Sicht
20:49 -> Positive Punkte bei Vermittlern aus Fachkraft-Sicht
22:22 -> Negative Punkte bei Vermittlern aus Fachkraft-Sicht
27:17 -> Wie gehen wir mit Referenzen um?
29:48 -> Vermittler als Personalbeschaffer
34:43 -> Gravitycv.com – die effektive Lösung für Fachkräfte und Vermittler
36:18 -> Wie nutze ich Gravitycv.com ?

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zu einer weiteren skillbyte Podcast Episode. heute unser Thema. Gute Personalvermittler, schlechte Personalvermittler. Wenn ihr Zuschauerfragen habt, könnt ihr diese jederzeit an Podcast senden. Und ich bin heute hier wieder mit dem Geschäftsführer von Skillbyte Masiar. Hallo Marsianer Moris, herzlich willkommen, du alter Hase! Ich freue mich aus tiefstem Herzen mit dir heute über das Thema gute Personalvermittler, schlechte Personalvermittler zu sprechen. Vielleicht sollten wir kurz erwähnen, was Personalvermittler sind, damit wir alle eine gleiche Vorstellung haben davon, wovon wir sprechen.

Ich sehe die Personalvermittlung nicht einmal. Nutze ich Personalvermittler selbst also auch für die Skjelbred, weil das quasi unsere Vertriebsvorstand ist.

Also kurz vielleicht sagen, was Personalvermittler sind. Also einfach eine Definition geben.

Personalvermittler bringt im Prinzip Suchende und die, die suchen zusammen, und zwar im Bereich Human Resources. Also eine Firma sucht Mitarbeiter im Bereich X, hat selber keine Zeit oder kennt diese Leute zu finden, diese Mitarbeiter zu finden, und beauftragen Personalvermittler, der verschiedenste Kanäle Kontakte nutzt, um einen passenden Mitarbeiter zu finden.

Das macht klassischerweise Personalvermittler, das Projektgeschäft überwiegend, also zum Beispiel, wenn eine Firma eine neue Software entwickeln möchte und weiß Ich möchte nur diese Software entwickeln, und dann wird sie irgendwann betrieben. Dann brauche ich nicht 100 neue Leute permanent einstellen, weil die Software es ja irgendwann entwickelt, und muss dann noch betrieben werden. Dann brauche ich diese Leute ja nicht. Aber ein halbes Jahr Jahr brauche ich die Leute, die das umsetzen für ein Projekt. Ja, das sollte man vielleicht noch dazu sagen.

Das ist so eine klassische Dreierkonstellation. Im Grunde ist eine Projekt Vermittlungs Firma funktioniert wie ein Makler.

Also kann man sich genau wie im Immobilienmarkt Einer möchte ein Haus verkaufen oder ein Haus kaufen und beauftragt einen Makler oder in diesem Fall ein Personalvermittler. Passende Objekte, passende Menschen, passende Mitarbeiter zu finden, die eben Angebote einholen und Mitarbeiter vorschlagen. Also klassische Namen? Ich glaube, das kann man schon sagen. Wer? Tengo, Hays, Gulp. Das sind so die größten im deutschsprachigen Raum, wenn es um das Thema Engineering geht. Also wenn Ingenieure, Softwareentwickler, Systemadministratoren oder so auf Basis beschäftigt werden sollen, dann werden das die richtigen Personalvermittler.

Genau diese Personalvermittler sprechen dann meistens Freiberufler an, über Webseiten wie Xing, LinkedIn, Freelancer, mep und versuchen eben, diese Profile einzuholen. Fachkräfte und schlagen die dann den Unternehmen, die dann das Projekt durchführen wollen, also ein Software Projekt. Sagen wir einfach mal ein Software. Entwicklungsprojekt schlagen diese Profile den Unternehmen vor, und die Unternehmen können dann quasi auswählen, welche Leute sie auf Projekt Basis beschäftigen wollen. Genau damit hatten Personalvermittler diese klassischen Makel Funktion. Mir war es einfach wichtig, das vorher nochmal ganz Einfache in einfachen Sätzen zu etablieren, damit jeder, wenn wir da gleich drüber sprechen, über das Für und Wider sich vorstellen kann, welche Probleme genau in dieser Konstellation entstehen können.

Du wolltest eingangs schon über deine Erfahrung mit Personalvermittler sprechen. Im allerersten Satz, wo ich nochmal um die Definition gebeten habe Vielleicht möchte ich diesen Gedanken nochmal aufgreifen?

Ja, gerne. Also, ich nähere mich diesem Personalvermittlung von zwei Seiten. Das eine ist selbst nach Mitarbeitern zu suchen. Das zweite ist deren Dienstleistung anders rum in Anspruch zu nehmen, nämlich dass die quasi für unsere Mitarbeiter und für mich Projekte finden. Der Vorteil von Personalvermittlung ist natürlich deren Netzwerk, wobei das Netzwerk mit quasi so aufgebaut man. Jeder, der jetzt in der Branche ist, weiß, wovon ich rede. Die meisten, weil eben dadurch, dass das Sage mal recht hoch bezahlte Dienstleistungen sind, tummeln sich natürlich auch viele in diesem Markt, und es entstehen sehr viele gerade kleinere Personalvermittler.

Und genau wie bei Immobilienmaklern auch.

Funktioniert genau so. Und die bauen sich das Netzwerk auf, in dem sie mal ganz plump Ich über oder LinkedIn oder andere Kanäle einfach anschreiben, teilweise gegen die sogar hin und beauftragen Firmen aus Indien oder sonstigen Ländern, wo man telefonisch günstiger ist. Einfach massenweise anschreibt, um Kontakte zu knüpfen, solltest du auch piep sagen. Auf diese Mail oder diesen Anruf landet bei denen in der Kartei. Das kann natürlich bin ich es als Freiberufler unterwegs, bin sehr vorteilhaft sein, weil es ist mir ja recht, in möglichst vielen Karteikästen zu landen, um möglichst viele Angebote zu kriegen.

Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr zeitintensiv oder zeitraubend, weil du permanent von denen angetrieben wirst. Wenn du mal die Arbeit machst in der Woche. Wie viele Mails und Anrufe durften Vermittlern kriegt und was das für Zeit, Anspruch oder Zeit beansprucht, die zu beantworten? Oder das Rausreißen aus deiner Arbeit, was du gerade tust? Das ist schon nicht mehr feierlich. Deswegen ist das so ein zweischneidiges Schwert auf der einen Seite gut und auf der anderen Seite aber auch problematisch.

Das ist die eine Seite. Ich nutze diese. Ich sage mal Vertriebsvorstand die Skill selbst.

Genau das ist die Du bist Fachkraft und möchtest ein Projekt finden. Perspektive sozusagen.

Genau. Nutzvieh als Multiplikator. Mich ruft die Ansage auch ich suche ab und dann ein Projekt, möglichst im Raum. Und dann laufen sie los. Ich kann auch mehrere anschreiben. Ich habe mir zum Beispiel eine Liste gemacht, wo die meisten oder die größten daraufhin, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Und dann habe ich quasi mit einem Klick mein Vertrieb aktiviert, und zwar immer dann, wenn ich es brauche. Super Sache.

Genau das ist auch ein großer Vorteil ist, dass man erst mal keinen Vertrag braucht, weil die Zahlung erfolgt ja, nur im Erfolgsfall. Das ist dann ganz verlockend, dass man dort gesagt, in möglichst vielen Karteikästen landet, wo man einfach sagt Es kostet ja nichts. Ja, genau. Also trage ich mich bei jedem ein und sollen doch Hunderte Leute im Grunde für mich Projekte suchen können.

Genauso sieht es so aus. So, jetzt kommt’s irgendwann mal zum Bier. Die finden passendes Projekt. Was ich als erstes tun. Wir geben mein Profil durch und gucken. Also meistens kommst du sofort in die Computersysteme, bei denen, weil das profil ist das Gold, was die, was die haben, die Ressource. Genau das ist das Produkt eigentlich. Und dann, wenn eine neue Anfrage von einem Kunden reinkommt, dann gibt es irgendwie so ein Matching, und das IT-Systemen spuckt z.B. aus.

Passt auf, dass das Projekt. Dann rufen sie dich an, wir haben ein passendes Projekt, würden gerne ihr Profil beim Kunden vorstellen. Dann gibt’s ein kurzes Gespräch. Alles klar. In diesem Gespräch versucht er erst mal herauszufinden Wenn wir uns noch nicht kennen, kann ich gerade aussprechen Wie bin ich kommunikativ? Kann ich lückenlos mein Profil, meine Projekte durchbrechen? Und er versucht, so ein bisschen so einen ersten Filter anzubringen, ob ich passe oder nicht. Wir brauchen uns nichts vorzumachen.

In Sachen Technologie wissen die natürlich nix. Können Sie auch nicht. Die Welt ist sehr schnelllebig. Neue Technologien, neue neue Paradigmen. Entstehen können nicht alles wissen. Die sind in einem Bereich gut, und das andere ist halt so lala. Das überlassen Sie aber auch dem Kunden. Technologisch können Sie das gar nicht beurteilen. Die einen sind natürlich besser, die anderen nicht so gut. Aber technologisch gibt in dem Gespräch können wir nicht herausfinden, ob ich die Technologie beherrsche.

Ich glaube, das ist generell sehr oberflächlich. Die erhalten von dem Unternehmen so eine Bullets Punkt Liste mit. Das sind die Technologien und Fähigkeiten, die der Kandidat haben muss, der bei uns mitarbeiten soll. Dann klopfen die relativ platt. Dann muss man sagen Es gibt welche, die machen sich sehr viel Mühe. Es gibt welche, die gehen einfach die Liste durch. Aha. Sie können also Java? Aha. Sie können also Scuol. Sie wissen, was krumm ist.

Okay, dann kann ich Sie vorschlagen, also ohne ins Detail zu gehen, sondern wie bei Kochrezept. Einfach nur Haken machen.

Wobei Sie sich auch bei einem der Probleme, wenn ich zum Beispiel in meinem Ich sage mal, der Kunde sucht einen Linux Spezialisten, spezifiziert aber nicht weiter. Welche Linux-Distribution nehmen wir an? Ich hatte in meinem Profil überall Rettet oder Zentrums oder Suse drinstehen. Die können ja in diesem Match ja nicht hin, dass das Suse einer Linux-Distribution ist. Und dann haben die kein Mensch das was. Da fällst du einfach durchs Raster. Deswegen auch ein Tipp an die an die Kollegen schreibt, dass auch wenn es euch sehr unsinnig erscheint oder natürlich und selbstverständlich erscheint, schreibt so viele Kibo wie möglich rein, weil das Matching überlebt.

Ein sehr simples IT-System oder zur Not halt auch der Vermittler selber und der Mussen eins zu eins Mesh haben, der hat diesen Kontext nicht so, jetzt nehme an, dieser Mensch ist irgendwie hat stattgefunden. Da sagt ja Ihr Profil Passt gut, es würde einem Kunden gerne vorstellen, dann macht man einen Termin mit einem Kunden, und dann gibts dieses Gespräch mit dem Kunden, wo es auch technisch ein bisschen tiefer geht. Und sobald der Kunde der Kunde schaut, sind natürlich mehrere Kandidaten an, unter Umständen und mehreren Personalvermittler.

Das ist kein exklusiv Ding wie bei Immobilienmaklern, die sich unterschreiben lassen, dass sie das alleine vertreiben dürfen. Und irgendwann, nach ein paar Tagen bekommst du dann Bescheid, ob der Kunde dich will oder nicht. Und in dem Falle Im positiven Falle macht mein Vertrag mit dem Vermittler. Der Vermittler schlägt sein seine Provision obendrauf und schreibt seinerseits dem Kunden am Monatsende der Rechnung. Neben diesem Vorteil, dass der Personalvermittler für den Kunden einen passenden Partner sucht, hat es.

Aufgrund dieser Scheinselbstständigkeit Geschichte, Unklarheit in Deutschland hat der Kunde erst mal mit diesem Problem nichts zu tun. Weil mein Vertragspartner in diesem Falle der Vermittler und insofern haben Vermittler auch so einen großen Run oder sind im Prinzip unersetzlich in dieser Geschichte, weil diese Gefahr ein bisschen vom Kunden abfedert.

Ja, das ist. Fürs Unternehmen ist es natürlich bequem. Ich habe eine Vermittlungs Firma und schafft mein externes Personal ran. Die machen die Verträge. Ich habe da kein Risiko. Die schicken mir eine Rechnung am Monatsende über die Leistungen, und ich kann sie theoretisch jederzeit kündigen. Also ich bin maximal flexibel, und alle Risiken sind auf diese externen Firmen abgewälzt.

Vor allen Dingen, wenn du mal eine große Firma und Konzern bist, hast sehr komplexe Compliance Richtlinien. Dann willst du nicht mit 3000 Freiberuflern die im Einzelnen durchgehen, sondern du gibst es einmal mit einem großen Personalvermittler durch. Und der hat im Prinzip das Los mit den einzelnen Freiberuflern oder Mitarbeitern auszuhandeln. Das sind so die Vorteile. Der Nachteil ist natürlich, dass jedes Projekt zwischen 10 und 30 Prozent teurer wird für den Kunden, weil das ist einfach die Marge. Und das ist viel, wenn man bedenke, dass einmal pro Stunde, was du verdienst, ca 30 prozent obendrauf schlagen.

Das kostet den Kunden halt mehr. Wo man auch argumentieren könnte. Naja, der Kunde sich selber die Arbeit machen würde, den Freiberufler besser bezahlen würde oder man sich das teilen würde, dann würde der Kunde sparen und der Freiberufler wäre motivierter, weil es spielen halt auch nicht alle fair. Das heißt bei diesem Filter Prozess? Naja, ich wenn mal, was würdest du denn tun, wenn der Vermittler drei passende Kandidaten hätte? Ich habe mal passen so in dieses Raster rein.

Gleiches gilt z. Ungefähr Gleiches. Aber der Kandidat C ist viel, viel, viel besser geeignet, weil der spezifischere Skills mitbringt, die der Kunde braucht, kommunikativ vielleicht dreimal so stark ist und größeres Feld abdeckt, also objektiv besser geeignet ist. Aber fünf Euro die Stunde mehr kostet. Ich kenne sehr wenige Vermittler, die dann sagen OK, an dem Kandidaten A B passen irgendwie rein, aber C ist definitiv besser. Aber an dem habe ich 500 Euro weniger verdient, weil er auch mehr haben will, weil er mehr kann.

Dann hab ich sehr wenige verdient, die ihm im Sinne des Kunden entscheiden, sondern die meisten gucken auf ihren sofortigen Verdienst, weil jeder Vermittler, jeder Mitarbeiter zusätzlich zu seinem Festgehalt auch eine Provision erfolgsabhängige Provision bekommt. Das Arbeitsleben bei so einem Vermittler ist sehr schnelllebig. Wir arbeiten heute hier, morgen da, der kuckt ja gar nicht langfristig. Ich arbeite mit einem Kunden langfristig zusammen und bilde zufrieden Stellen, sondern will das Geld jetzt. Leider ist das ein Problem, das nicht immer der geeignete Kandidat beim Kunden landet, weil der Vermittler ja quasi alle Kontakte weder der Kunde kennt den Mitarbeiter noch anders rum, und er kann filtern und steuern.

Der Vermittler, wie er will und was besser in sein Wirtschaftsmodell passt, oder er schlägt erstmal A und B vor, und wenn der genommen wird, kann er immer noch C anbieten. Aber wenn A B geschoben wird, dann hat er. Er ist ja erst mal fein raus. Es gibt auch Probleme mit Vermittlern, ganz klar, die möchte ich auch benennen. Gleich. Ich glaube aber, man muss auch mal sagen Das ist auch sehr unterschiedlich. Ach ja, diese Vermittler, wie du es beschreibst, gibt es ganz viele.

Das muss man auch sagen. In ganz vielen Vermittlungs Firmen arbeiten, und das meine ich jetzt nicht negativ. Junge Menschen, die das vielleicht als Studentenjob machen, oder kurz nach der Ausbildung, die diese technischen, komplexen Welten gar nicht verstehen können, die einfach nur diese Checklisten abgehen und wissen Ich muss am Tag 50 Anrufe machen, um meine Quote zu erfüllen. Diesen Eindruck habe ich wirklich. Und die dann wirklich kurzsichtig optimieren, um maximalen Profit rauszuholen. Es gibt aber auch Vermittler.

Das sind meistens die kleineren, oft auch inhabergeführten Vermittlungen, die wirklich langfristige Kundenkontakte haben und ihren Kunden auch wirklich die besten Leute vorschlagen möchten und dann auch ganz offen kommunizieren würden. Hör mal, du nimmst bisher fünf Euro mehr haben, das geht nicht. Mit unserer Marge können wir zudem in der Mitte treffen zwei Euro, 50 mehr und 250 weniger. Da kann ich beim Kunden immer noch den besten Mann vorschlagen. Das merkt man relativ schnell. Aber ja, in den größeren Firmen ist es wirklich so, dass es ein Massengeschäft ist, ganz knallhart.

Das wird auch offen kommuniziert, und man merkt sofort, dass da mit harten Bandagen gekämpft wird.

Und was halt auch fehlt, ist die Transparenz. Es gibt einige Vermittler, die mit dem Open book Prinzip arbeiten. Das heißt, die legen sowohl. Als der Fachkraft ihre Provisionen offen jeder kann sehen, was sie verdienen und für sich entscheiden, finde ich es zu viel oder zu wenig oder fair oder unfair. Wie auch immer, aber er weiß Bescheid. Es gibt aber ich bin jetzt 25 Jahre in diesem Business und hab echt alles schon gesehen. Es gibt sogar.

Ich habe schon erlebt, wie 50 Prozent Aufschläge und so weiter hatten, die drücken und machen. Ich habe mal ein Beispiel Ich hatte einen Vermittler mal dran. Das war relativ am Anfang meiner Karriere. Der rief mich an und sagt Ja, Sie suchen für einen Kunden Software-Entwickler mit Scuol Kenntnissen und fingen dann an, und als SKL kann ja inzwischen jeder, und das ist ja jetzt kein versuchte meine Skills runter zu reden, mich psychologisch so dahin zu drängen. Ich sage Okay, okay, es gilt jetzt vielleicht nicht so viel Wert.

Also kann ich jetzt nicht so viel Stundensatz oder Tagessatz nehmen, die versuchen auch zu manipulieren.

Es ist wie auf dem Basar, und es ist ja ein bisschen ist das so. Es kommt drauf an..

Der Vermittler hat da natürlich eine komfortable Position, weil er auf der einen Seite muss der Endkunde immer sagen Ich bin bereit, maximal X Epsilon Z zu bezahlen. Das heißt, er weiß den Höchstbetrag, und auf der anderen Seite sieht er natürlich, sagt dem Freiberufler oder der externen Kraft Was möchtest du denn haben pro Stunde? Dadurch kennt er beide Größen mehr und kann da halt optimieren, was natürlich auch für Unternehmen problematisch sein kann. Wenn ich weiß, der Kunde bezahlt halt 90 Euro die Stunde, dann kann ich natürlich als Vermittler, wenn sich meine Provision am Stundenlohn der Fachkraft orientiert und der Externe sagt Türmer, ich bin bereit, für 80 Euro die Stunde zu arbeiten.

Würde der Vermittler ja sagen. Nee, nee, lass uns mal 90 Euro die Stunde sagen, weil dann bekomme ich auch mehr Provision. Das ist dann wiederum für das Unternehmen vielleicht negativ, weil der Vermittler eben beide Preise sozusagen kennt. Ich weiß nicht, wie du Voges. Ich habe mittlerweile die großen vier Fragen, die ich immer kläre, in einem vermittlungs Gespräch. Also ein Vermittler ruft an Sagen wir mal, ich suche jetzt ein Projekt. Ich habe die gleiche Perspektive wie du.

Solch einen Mitarbeiter oder für mich selber möchte ich ein Projekt finden. Und die allererste Frage, die ich immer kläre, ist Welches gilts werden für das Projekt benötigt? Meistens gibt’s eine kurze Projektbeschreibung, die vielleicht hier und da noch Fragen offen lässt. Und kann ich oder mein Mitarbeiter? Können wir dieses gilts anbieten? Weil Wenn man fachlich nicht helfen kann, macht alles Weitere ja keinen Sinn mehr. Die zweite große Frage ist immer Wo findet das Projekt genau statt?

Kann man das Remote durchführen? Das ist ideal oder beim Kunden vor Ort. Das ist sehr, sehr häufig bei Großunternehmen. Und dann? Wo ist dieser Ort? Ist das eine Großstadt? Ist das im Umfeld einer Großstadt oder ganz auf dem Land? Das muss man alles mit rein rechnen, weil der Vermittler möchte wir ein All inclusive Stundensatz haben. Dann muss man halt Reisegeschäft Hotel einrechnen. Und das ist natürlich ein Unterschied. Kann ich das bequem mit der Bahn erreichen und vielleicht sogar zuhause übernachten?

Oder muss ich da wirklich im Hotel übernachten und braucht noch einen Leihwagen oder muss da jedes Mal hin gondeln? Sozusagen. Und dann ist es. Wenn man im Hotel übernachtet, macht das ein Riesenunterschied, ob das auf der Grünen Haide ist oder in München. Wann startet das Projekt so? Ich weiß nicht, wie deine Erfahrung ist. In meiner Erfahrung ist 99 Prozent der Projekte starten AQAP also zunächst possible sofort, weil das Unternehmen schon gemerkt hat Wir kommen nicht zurande.

Wir brauchen Unterstützung, und jetzt muss es schnell gehen. Ist das Ganze ein bisschen hektisch? Also sehr, sehr wenig. Projekte werden lange im Voraus geplant. Gibt es auch. Aber die Ausnahme? Würde ich sagen. Genau so ist es. Und dann der vierte Punkt. Wenn bisher alles passt, die Skills passen, der Ort passt, der startzeitpunkt des Projekts passt, dann geht es darum ok. Welchen Tagessatz oder Stundensatz möchte man denn haben als externe Fachkraft?

Das wird man meistens gefragt und kann sich dann mit anhand von verschiedenen Studien. Wenn man sich ein bisschen informiert, hat man ungefähr einen Korridor, in dem man sich bewegen Stundensatz spanne, in dem man sich bewegt, und muss dann gegebenenfalls noch Reisekosten oben aufschlagen, damit man die nicht drauflegt. Und das gibt man dann ab. Und wenn das alles passt, dann wird man ja erst dem Kunden vorgeschlagen. Diese vier Fragen kläre ich mit dem Vermittler. Und der Vermittler ist doch eigentlich ganz froh, wenn die geklärt sind, weil vorher macht es keinen Sinn, das Profil vorzuschlagen?

Genau. Ich finde es darüber hinaus noch oft wichtig, dass der Kunde genannt wird. Wer genau ist der Endkunde, und in welcher Branche ist er tätig? Ist das zum Beispiel ein Industrieunternehmen im Banking Umfeld oder wird sogar der Kunde genannt? Oder ist das ein Industrieunternehmen im Rüstungs Umfeld? Das spielt ja schon mit rein. Das sind die Punkte, die ich versuche zu klären. Und dann kommt es auch dazu, dass man dann vorgeschlagen wird, und der Vermittler stellt ja nur die Verbindung her, und meistens ist es dann so, dass der.

Oder der Projektmanager des Endkunden dann mit einem selber noch so eine Art Vorstellungsgespräch führt. Also ich überlege, ob ich das mal persönlich gemacht habe. Meistens geht es telefonisch oder per Videochat. Genau, weil man sich dann erst mal so ein bisschen abklopft. Und wenn man länger schon als externe Fachkraft gearbeitet hat, hat man ja auch ein paar Referenzen, sodass relativ schnell klar wird Kann ich da unterstützen? Macht das Sinn? Mundt Das muss man auch sagen. Wenn das nicht passt, dann ist so ein externer Mitarbeiter halt auch schnell wieder weg.

Das heißt, für ein Unternehmen ist das Risiko relativ gering. Macht jemand, kommt da jemand? Der hilft mir sofort weiter oder blockierte mich eher. Dann bin ich auch innerhalb von zwei Wochen wieder los. Das ist natürlich auch meiner Festanstellung. Wenn es jetzt außerhalb der Probezeit ist, auch ein ganz anderes Problem.

Ich fange mal mit positiven Sachen an, also bin ich mit einem Vermittler, spreche aus Sicht des Project suchen., empfinde ich super positiv, wenn der Vermittler den Endkunden nennt, wenn er keine absolut unrealistischen Vorschläge das ist auch der Killer Nummer 1 unrealistischen Vorschläge zum Tagessatz oder Stundensatz nennt. Da werden ja manchmal Preise aufgerufen, meistens sehr, sehr niedrige Preise, wo man nicht mal die Bahnfahrt bezahlen könnte. Und arbeiten soll man dann auch noch vor Ort, wo man Meizu ja, das geht aber nicht.

Ich frag mich, warum man damit die Leute belästigt. Wenn man da in einem realistischen Korridor drin ist, ist es auf jeden Fall positiv und die meisten größeren kennen das auch. Re mode Anteil sollte genannt werden, also ist es möglich auch rumorte zu arbeiten. Viele Unternehmen bieten ja ihr +1 Modell, also vier Tage vor Ort ein Grimaud. Und was ich auch sehr positiv finde, ist, wenn man ein Projekt Exposé vorab per E-Mail bekommt oder per Link oder per Xing und nicht alle Details zum Projekt erst am Telefon besprochen werden, sondern wenn man sich vorab auf einem, auf einer Seite darüber informieren kann.

Kommt das überhaupt in Frage oder nicht? Weil Da kann man sich das ganze Telefonat sparen nicht.Ich ja, dann bin ich auch gerne, wenn man einen Vermittlungs Firma das alles macht. Da bin ich auch gerne bereit, mit dieser längerfristig zusammenzuarbeiten. Und Sonja speichert meine Daten und können gerne längerfristig zusammenarbeiten. Aber dann weiß ich bei euch, dass ihr schon mal euer Handwerk versteht. Ja, dass das ihr wisst, wie’s geht, wie man vernünftig mit externen Mitarbeitern arbeitet.

Ja, das ist ganz wichtig. Da gibt es aber auch einige Dinge, die sind nicht so schön.

Soll ich auch alle aufzählen? Wie bitte? Muss vielleicht dazusagen Wir hatten vor, ich glaube, es ist jetzt 2 Wochen her. Einige Erfahrung mit Project Vermittlern, die nicht so gut funktioniert haben. Was für mich das nervigsten Nummer eins ist, muss ich wirklich sagen, wenn ein Vermittler auf mich zukommt und sagt Ja, ich habe hier etwas ganz Tolles. Und dann stellt man sofort raus Das ist eine Festanstellung. Ein Projekt Vermittler fragt einfach Freiberufler oder externe Kräfte an, die eindeutig Freiberufler sind.

Wie wäre das mit einer Festanstellung für dich? Das ist für mich immer ziemlich frustrierend, weil ich denke Mensch, das könnte man doch sofort lesen. Dann unpassende Projekte. Also, da gibt es natürlich extrem Beispiele, von denen die beiden haben wir uns auch schon mal ausgetauscht, eine Software Architect, wenn jemand Software Architect ist, aber dann ein Projekt Vorschlag bekommt für die Architektur einer Bahnhofshalle oder einer Müllverbrennungsanlage. Das hatte ich auch schon. Da muss man wirklich sagen Leute, bitte genau lesen und nicht einfach mit einem Wasserschlauch das ganze Internet zu cbm.

Dann Sachen, die haben ja eben schon angesprochen. Wenn die Rakuten überhaupt keine Fachkenntnisse haben und wirklich stumpf diese Checkliste abgehen, wenn ich überhaupt keine Ahnung habe und einfach nur Checklisten durchgehe. Aber das ist halt auch ziemlich frustrierend, weil können Sie ja war. Ist halt eine Frage, die alles und nichts heißen kann. Das wäre so, als wenn ich sage Können Sie französisch? Jetzt sagt jemand mit Shout Französisch? Ja, und wenn es dann im Projekt darum ginge, Vertragswerk, also rechts französisch zu übersetzen, wäre das ziemlich.

Ich würde diese Person überfordert werden, weil das nicht genau spezifiziert ist. Und genau genauso ist es auch mit Projektbeschreibung oft. Ja, dann gibt es noch die, die, denen ihre eigene Unsicherheit bewusst ist, die wild Fachbegriffe nennen, um cool zu klingen, damit auf gar keinen Fall auffällt, dass sie nicht wissen, wovon sie sprechen. Womit natürlich sofort auffällt, dass sie nicht wissen, wovon sie sprechen. Wenn man einfach. Wenn ich jetzt medizinisches Fachchinesisch unreflektiert von mir geben würde, würde ja auch ein guter Mediziner und das sind ja die Leute, die ich ins Projekt holen will, auch mit den Ohren schlackern und so früh merken, dass ich nichts drauf kann, dann häufig auch noch beliebt ist, über alle Kanäle gleichzeitig überfallen zu werden.

Zwei E-Mails zu bekommen, eine Nachricht per Link in einer Nachricht, zwei Anrufe auf dem Handy und eine SMS. Das hört sich übertrieben an, aber ich hatte einmal den Fall. Das ist jetzt auch schon anderthalb Jahre her, dass mich jemand in einem Monat. Das ist kein Witz. Ich habe den Verbindungs Nachweis noch 307 mal angerufen hat. Das ist schon krass. Und das ist nicht, weil ich irgendwie der Tollste oder der speziell bin, sondern weil jemand da eine Quote erfüllen muss.

Und er merkt Tatmensch Da geht eine Mailbox ran. Das zählt bei mir im System als ein Anruf bei mir. Da kann ich ja mehrfach anrufen. Ja, das sind so die grössten Nonos, würde ich sagen. Auch noch ein Nono finde ich ohne dieses Projekt Exposé, das erstmal grundsätzlich beschreibt, worum es geht. Das muss man leider so sagen. Das sind oft Firmen aus dem Vereinigten Königreich, wo die Leute, die, die sagen Ich habe ein Projekt, ich würde gerne mit ihnen telefonieren.

Man weiss inhaltlich noch gar nicht, worum es geht. Man kann nicht so eine Checkliste, sondern die wollen direkt telefonieren und verschwenden halt damit sehr viel Zeit. Im Grunde genommen, wenn man eine Checkliste hätte, dann könnte man ja schon mal Ja oder nein schreiben und vorführen. Ja, irgendwie telefoniert. Dann gibt es noch ein paar kleinere Sachen, die ärgern Jeder Vermittler nimmt sein Profil in eine eigene Datenbank auf. Man kriegt die DSG, wo Hinweise für jedes einzelne System bei sich vermitteln, kann das ein bisschen ausarten.

Aber das sind kleinere Sachen. Zwei große ärgernisse. Und da knöpfe ich jetzt einfach mal an unserer Erfahrung von vor zwei Wochen an, denn der Vermittler direkt durchscheinen lässt Mamadou, Freiberufler mit externer Mitarbeiter Du bist eigentlich nur eine Ressource. So wie ein Maschinen Rad im Motor. Dann wird man zeitlich bedrängt, preislich bedrängt. Es wird versucht, einem Garantin abzuverlangen. Ja, aber wenn ich dich jetzt vorschlage, musst du dann auf jeden Fall ja sagen. Wenn der Kunde dann möchte und so.

Natürlich verstehe ich, dass aus Vermittler Sicht. Aber die externe Kraft hat ja vielleicht auch mehrere Vorschläge und möchte da auch draus auswählen. Und da ist es einfach unredlich, da die Leute da Bazaar mäßig unter Druck zu setzen. Genauso oder die Zeit von Menschen zu verschwenden. Lange Gespräche am Telefon führen und nicht diese vier Fragen Wo findet das Projekt statt? Wann startet welcher Tagessatz? Und wie kann man fachlich unterstützen, zu klären Details abfragen, die im Seefisch stehen?

Ah, Sie sprechen Englisch. Stimmt das denn auch? Es steht im Sewing drin, oder es ist ganz klar, dass jemand schon längere längere Zeit im Ausland gearbeitet hat. Mehrere Telefoninterviews anfordern ist auch ein Killer und die Telefoninterviews dafür dann nicht rechtzeitig absagen. Das ist auch ein ärgernis.

Muss ich sagen, was ich auch schon mehrmals erlebt habe dass die einen Referenz fordern. Das heißt, der Kunde sagt was? Auf jeden Fall die positive Referenz der Vermittler natürlich hin und fordert diese von dir Kontaktdaten. Das Problem ist allerdings Mich rufen zehn Vermittler am Tag an, wenn alle von der Referenz wollte, dann kann ich kann ja meine alten Kunden oder vorherigen Kunden nicht zusperren lassen von englischen Vermittlern, die permanent mit ihnen sprechen wollen, weil sie der Referenz von mir wollen.

Das ist, was einfach nicht funktioniert. Zudem kommt hinzu, dass einige schlaue Vermittler auf die Idee gekommen sind. Moment mal, wenn ich weiß, dass das eine sind die Profile, das Gold, was sie brauchen. Das andere sind natürlich die richtigen Ansprechpartner beim Kunden.

Die Entscheider wie Entscheider oder Budget, Verantwortliche, Verantwortliche. Und ich sage mal, wenn bei mir eine Referenz vortäuscht, ich brauche eine Referenz, ich gibt die dem raus, dann nutze ich diese Referenz, um den anzusprechen. Wenn Sie übrigens Leute suchen billiger, schneller kommt er nicht an. Qualitativ hochwertige Kontakte finden Firmen bereit. Alles schon erlebt? Alles da.

Also dieses Referenzen. Probleme habe ich so gelöst, dass man eine telefonische Referenz habe ich jetzt ein oder zweimal vergeben. Aber da war wirklich klar Okay, das Projekt kommt zustande. Das ist nur noch der letzte Punkt, der irgendwie abgehakt werden muss. Der Endkunde ist vertrauenswürdig, der Vermittler ist vertrauenswürdig. Dann gebe ich das raus. Ansonsten lasse ich mir einfach auf ihn, von meinen von den Entscheidern, mit denen ich zusammenarbeite. Gerne schreibe ich denen Referenz und bitte dann auch um eine eigene Referenz, dass man quasi direkt bei LinkedIn sieht.

Aha, der Herr sowieso, der hat drei Referenzen. Moritz Knopp hat sieben Referenzen, oder so sind es aktuell. Und dann steht das ja schon auf der linken Seite öffentlich drauf, und die hätte er vermutlich nicht. Wenn die Leute keine Referenz geben wollten. Das hat schon relativ hohen Glaubwürdigkeit Faktor. Damit komme ich sehr oft durch. Ich sach ja gut mit dem telephonischen Referenzen. Ich möchte meine Kontakte natürlich auch nicht die ganze Zeit von Routern anrufen lassen.

Das sind erst mal meine Referenzen. Wenn das am Ende dann das Zünglein an der Waage ist, dann können wir da noch nochmal drüber sprechen. Aber ich gebe Ihnen jetzt erst einmal nur hier den PDF Export von meinen Referenzen oder gehen Sie direkt auf mein Profil, dann sehen Sie das. Das ist jetzt die externe Mitarbeiter sucht projektseite. Im Grunde kennen wir nur diese Seite richtig gut, weil entweder als Unternehmen suchende Projekte oder als Freiberufler suchende Projekte. Wir arbeiten jetzt nicht mit.

Doch, haben wir auch schon gemacht, genau mit rik Routern. Da hast du mehr, viel mehr Erfahrung als nicht mit RIC Routern zusammen die Personal. Das war aber dann auch zur Festanstellungen. Suche Genau.

Genau da habe ich ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Richtig richtig schlecht ist übrigens nicht nur meine subjektive Erfahrung. Es gibt auch eine Studie von einem Professor Interessierten kann ich den Link mal auf die Webseite oder in einem Podcast Kommentare posten.

Sonst schick in mir und ich bin in die Erstbeschreibung Dax-Firmen.

Angefragt hat, wie sehr zufrieden sie mit den Dienstleistungen der Vermittler waren. Und der überwiegende Teil war nicht zufrieden. Aus mehreren Gründen. Das eine ist Die kochen alle mit Wasser. Das heißt, sie können nicht wirklich die Qualifikation und die technische Qualifikation. Einordnen. Ich habe selber zweimal, zweimal schon schlechte Erfahrungen gemacht, indem der Vermittler also jeder, der mich anruft und sagt Sie können. Ich habe auf der Webseite gesehen Sie suchen. Wir haben uns spezialisiert. Komischerweise sind alle irgendwie spezialisiert auf auf Java.

Und wir suchen ihnen Mitarbeiter, und wir haben ganz tolle Filter, Interview. Und jeder verspricht das Gleiche. Jeder, was für ausgeklügelte Systeme haben, um Mitarbeiter einzuordnen und herauszufinden, was sie können. Und nichts von alledem stimmt. Die meisten rufen an, hohlem irgendwie das Profil aus dem Mitarbeiter heraus per E-Mail in die Datenbank geben das Matching durch. Wenn es passt, bekommst du den aufgedrückt. So läuft das. Das ist einfach so. Das läuft so und keiner von denen, die dir versprechen, was für tolle Mechanismen sie am Start hätten, um die Kandidatenfeld zu filtern.

Ich habe keinen kennengelernt, der das wirklich tut. Die meisten suchen, wie gesagt, das schnelle Geld. Sie kriegen bis zu 35 Prozent des Jahresgehalts an Provision. Bei IT-Mitarbeiter sagen mal 50, 60, 70 000 Euro verdienen ist das verdammt viel Geld. Schnelles Geld. Und darauf hat sich die Branche einfach gestürzt. Es gibt sehr wenige wirklich seriöse Anbieter, die das Handwerk ernst nehmen und den Mehrwert für das viele Geld wirklich wert sind. Ich habe es zweimal verbrannt.

Natürlich ist das auch teilweise normal. Liegt es auch an mir, die entsprechenden Filtertechnik meinerseits einzubringen, um mit den Leuten zu sprechen? Herauszufinden passte wirklich oder passt der nicht? Aber ob der gerade bei uns eine Unternehmensberatung, wenn er so will? Und wir finden das aber erst heraus, wenn der Kollege ein paar Monate beim Kunden gewesen ist. Ich kann mir noch so Löscher mit interviewfragen Test und so weiter. Und da kann noch so gut abschneiden. Ob er wirklich für mich geeignet ist, finde ich ein Projekt heraus.

Und das läuft erst mal, leider ein paar Monate. Deswegen habe ich mein Lehrgeld bezahlt. Also was ich persönlich mache, ist ein Vermittler anruft, der sagt Wir sind Spezialisten und suchen und haben toll, und wir wollen 35Prozent. Ich lasse ihn gar nicht ausreden, um ganz höflich um deine Zeit und meine Zeit zu sparen. Ich habe zwei Kriterien, nach denen ich mit Vermittlern arbeite. Das eine ist. Ich zahle maximal 20 Prozent, also 15 bis 20 Prozent, je nachdem an Vermittlungsgebühren.

Und ich will nach drei Monaten mein volles Geld zurück. Die meisten haben eine Staffel, die sagen, dass auch nach den ersten vier Wochen kriegst du so viel Prozent zurück, wenn der Kandidat kündigt oder du kündigt. Und so eine Staffel? Ich sage Nein, das will ich alles nicht. Ich will nach drei Monaten hundert Prozent mein Geld zurück, und ich zahle maximal, und das muss schon. Da muss der Kandidat schon mehr als passen. 20 Prozent, eher 15 Prozent.

Ich habe mal acht Vermittlern, die anrufen, sagen fünf. Machen wir nicht zu wenig, aber drei seien ja okay. Und mit denen arbeite ich. Es gibt ja genug.

Da ging es aber immer um Festanstellung bei Festanstellung. Okay, ja, um diese Situation zu verbessern. Also insbesondere, was ja ein ärgernis ist für alle. Ich sage mal extern Mitarbeiter oder Freiberufler ist ja, dass die Firmen, obwohl die in der letzten Zeit rufen, an sind Sie verfügbar? Nein, ich bin sechs Monate im Projekt. Okay. Zwei Tage später rufen Sie wieder an Sind Sie verfügbar? Nein, ich bin sechs, nur noch sechs Monate im Projekt.

Okay. Mittlerweile habe ich schon den Eindruck, die hinterlegen diese Informationen und melden sich dann. Ich sage mal zwei Monate vor Ablauf wieder. Aber dadurch, dass man mit so viel verschiedenen Firmen zusammenarbeitet, hat man natürlich wieder das Problem, dass alle diese Firmen einmal anrufen. Ja, klar. Jetzt kommen wir nämlich auf mal eine Lösung oder eine Verbesserung dieser ganzen Situation, um darauf einzugehen. Gilbert Ja, Gravity Kiwi entwickelt, um Project Vermittlern die Arbeit einfacher zu machen.

Die Person ist dann verfügbar und natürlich auch Freiberuflern oder Unternehmen, die ihre Mitarbeiter dort auf der Plattform einstellen, es einfacher zu machen, dass sie sagen Okay, wir haben ein Profil. Welche Projekte wurden gemacht? Welche Skills hat diese Fachkraft und quasi so ein Projekt Lebenslauf? Wir haben ein System, wo die externen Mitarbeiter ihre Projekte und ihre Skills eintragen und ihre Verfügbarkeit. Dieses System ist eine Website. Gravity wie Punt kommen und die Profil links kann man dann den Endkunden oder auch den Vermittlern schicken.

Und die Informationen hinter diesen Links sind immer aktuell. Das ist die eine, der Kern Dienstleistungen von Gravity, also als Freiberufler oder als Unternehmen lege ich einmal alle Profile an mit meinen Projekten, mit meinen Skills, mit meinen Sprachen, die die Person beherrscht, mit meiner Verfügbarkeit. Können dann nach PDF oder Word exportiert werden Dieser ECB, das Wort Export ist für die Vermittler ja auch ganz wichtig, dass sie sensiblen Informationen rausnehmen können und ihre eigene Telefonnummer eintragen können.

Und es gibt noch die Möglichkeit, einen kurzen Einleitung Text zu verfassen oder eine so eine Art Selbstdarstellung Selbstbeschreibung zu hinterlegen. Und das ist ein tolles System von Gravity Kiwi. Wie würde ich das denn jetzt einsetzen als Unternehmen oder als Freiberufler? Wie ist da der Prozess?

Das Tool ist erst einmal quasi für uns selber entstanden. Einfach raus aus dem eigenen Schmerz, was ich mit meinem Profil die letzten 20 Jahre hat, dieses immer up to date zu halten.

Wort profil nehme ich an, eine Datei genau. Liste wird immer länger, und ich muss dann immer entscheiden, wo das Unten hin weniger Probleme mit Shiro.

Aber so will es auch nicht, dass der Kunde dann 30 Seiten nach unten scrollt. Machst du das obenhin, dann verrutscht alles. All diese Dinge und verschiedene Versionen. Das kommt doch zum Beispiel vor, dass ich sage mal Wenn ein Kunde nach einem speziellen Skill fragt, dann hat sich das Profil ein bisschen immer an Füttere ist nach diesen Projekten, und dann hab ich da fünf Versionen bestehen, und es ist halt das Handling ist extrem schwierig. Und dass diese Anrufe von Vermittlern zigmal am Tag sind Sie verfügbar, sind Sie verfügbar, schicken Sie mir nur mein aktuelles Profil Und ja, irgendwann, jetzt reichts und haben dann quasi eine erste Version von Gravity gebaut.

Das heißt, nur gibt’s all diese Informationen online strukturiert in entsprechende Felder ein. Und wenn ein Kunde anruft und einen Vermittler anruft und sagt Schickt mir mein Profil, dann kann ich den Link raus schicken. Dieser legen. ist individualisiert. Pro Es gibt aber ein öffentliches Profil, was ich quasi als als Signatur meiner E-Mail knallen kann. Es gibt aber auch individuelle Links, die ein Passwort geschützt sind. Das hat nur einer. Mit dem Passwort kann sich dieses Silvie angucken, und ich kann ho, was ich raus schicke, wenn ich möchte gewisse Felder ein und ausblenden.

Zum Beispiel möchte ich erst mal meinen Stundensatz nicht nennen. Oder bestimmte andere Kommunikations Informationen möchte ich einfach nicht anzeigen. Ich kann also quasi auf Basis das Anonymisieren ein und ausblenden. Und der Kunde oder der Vermittler? Wenn er einmal den Link hat und ich setze die Gültigkeit des Links auf nicht endend ein, dann kann er immer reingucken, hat immer meine aktuellen Projekte und immer meine Verfügbarkeit. Ich kann aber auch sagen Ich habe mal Richtung Datenschutz gedacht. Ich kann einen Link nach zwei Wochen verfallen lassen, dann ist er halt nicht mehr gültig.

Also alles Security und Datenschutz, ein bisschen Kontrolle. Wer hat wo, wie man es gesehen?

Das heißt, die Daten liegen zwar auf dem System, aber man selber hat die volle Kontrolle darüber und kann dann auch exakt sagen Es ist auch so, dass wir irgendwann in China mooc.

Warum nicht? Willst du doch anderen zur Verfügung stellen? Und haben diese erste Version live geschaltet und aktuell? Das ist ja schon länger leicht. Man kann es schon nutzen. Und aktuell sieht man einem Relaunch stranden, weil wir so viel Zuspruch hatten und haben all dieses Feedback aufgenommen von Kollegen und bauen jetzt eine neue Version, unter anderem auch für Teams, weil viele kleinere Firmen oder auch größere Firmen haben. Uns angesprochen haben gesagt, ich würde gerne als Firma die Profile meiner Mitarbeiter pflegen und versenden können, und das bauen wir jetzt gerade ein.

Ich als Firma mit einem Account verschiedene meiner Kollegen managen kann. Genau, dann sind wir dabei. Wirklich wir. Man findet schon immer so profil Abblockt Geschichten hier und da als Software. Aber was wir machen, ist Wir haben keine Suche im Sinne von Da kommt jetzt jemand drauf, ein Kunde oder ein Vermittler, und kann nach Profilen suchen und bekommt dann Kandidaten vorgestellt. Oder auch wir Menschen nicht zwischen Projekt und Kandidat, sondern wir sind reiner.

Es ist ein reines SaaS Produkt für Freiberufler und Firmen, die quasi gegen ein Entgelt. Das wird auch Geld kosten. Es gibt noch eine freie Variante mit weniger Funktionalitäten. Aber im Grunde ist unser Geschäftsmodell, das genau wie ich sage, mal so ein posteo, nämlich ein paar Euro zahle, dafür aber meine Daten mir gehören und nicht einfach nur ein Mensch tun. Habe etwas, was mir die Arbeit erleichtert. Das ist Sinn und Zweck von Gravierte. Was ich ganz besonders gut finde wir für Skjelbred.

Wir benutzen ja alle Gravity. Was mir so zurückgespielt wird von Endkunden und auch von Vermittlern, die mögen alle dieses Cline Design. Diese Profilseite und der PDF exportiert sind ja sehr clean und sehr deutlich, heben die Skills eben hervor. Das kommt supergut an, es wird sofort verstanden, warum es so ein System gibt. Und die sind eigentlich dankbar, dass man den Link hinterlegen kann, auch mit Word und PDF Export, sodass Sie oftmals Ihre eigenen Systeme füttern.

Aktualisierten Version? Ja, ich finde das super positiv.

Das Interessante ist auch Du kannst in diesem, in diesem Link, was du bekommst, ist eine Webapplikationen. Kannst du quasi auch. Du kannst filtern. Du kannst der Link Empfängerland, sagen wir mal nur die Jala Projekte von einem Kollegen raushauen und sieht die dann auch nur die exportieren.

Wie lang ist das letzte Java Projekt her oder wieviel Jahre Erfahrung hat er mit Petzi, Kafka oder mit einer bestimmten Technologie, sodass man das sehr schnell auch sehen kann? Es kommt gut an, auch die Export Funktion kommt supergut an, und unter Gravity kann sich jeder noch kostenlos anmelden. Das ist vielleicht noch schnell machen und selber ausprobieren. Wichtig ist, dass die Daten auch auf dem System bleiben und die Daten nicht herausgegeben werden. Man selber die Kontrolle hat. Für mich als Freiberufler oder auch als Unternehmen ist es super bequem.

Ich stelle an einer Stelle einen neuen Skill ein oder ein neues Projekt ein. Und das müsste ich ja ohnehin machen. Wenn ich mein Wort Lebenslauf pflegen würde, dann statt dem Wort Lebenslauf Begriffe wie ein und weiß, dass alle, die diesen Link haben, automatisch die neue Version meines Lebenslaufes aufrufen können und sich dann auch entsprechenden Export ziehen können, wenn sie den brauchen. Oft liegt das dann ja beim am ersten Tag oder beim Vorstellungsgespräch. Ausgedruckt haben die Leute sich das dann nochmal mitgebracht, oder wenn man jemand vorstellen möchte, bringe ich es oftmals ausgedruckt mit.

Und das ist dann super gut, wenn man da immer weiß, man hat die aktuelle Version ok. Hoffen wir mal, dass auch viele Vermittler auf die Nutzung von Link basierten Systemen wie Gravity umsteigen werden und nicht mehr word-dokumente wild durch die Gegend schicken und dass es das in Zukunft für beide Seiten einfacher macht.

Es ist ja verrückt, dass die Personalvermittlung heute immer noch, obwohl im Technologiebereich ja Wahnsinn so rückständig, irgendwelche Mitdiesem und PDF-Datei zu hantieren.

Es tut sich natürlich in den letzten Jahren was ne. Xing und LinkedIn sind natürlich Gold für diese Vermittler und dieser Medien. Bruch ist natürlich immer noch eklatant, sodass man als Unternehmen nicht automatisiert über solche Systeme die Mitarbeiter finden kann, sondern dass man diese Vermittler überhaupt noch braucht. Das ist ein bisschen wie da kommen wir wieder auf unsere Immobilien. Beispiel vom Anfang. Jeder weiß, dass es Emus gut 24 gibt, und jeder könnte da seine eigenen Bilder einstellen, aber oftmals dennoch ein Makler geholt, der im Grunde nichts anderes macht, als ein Profil auf Immobilien Scout für dieses Objekt zu erstellen.

Und dann erreicht man schon so viele Menschen, dass das oftmals ausreicht, um eine Transaktion durchzuführen. Und genau so ist es ja auch im digitalen Bereich. Und ich bin gespannt, wohin Gravity noch geht. Auch diese automatisierte Profil Import? Ja genau, ist ja supercool. Wenn man als Freiberufler oder als Unternehmen schon diese Profile Profile erstellt hat, kann man die hochladen und das System erkennen weitestgehend automatisch. Wo steht der Name, wo ist die Adresse? Was sind die Projekte?

Was sind Objekten und kann das dann quasi direkt zuordnen, sodass auch die erstmaliger Account Anlage relativ zügig von der Hand geht? Genau, genau. Was wir auch machen, das finde ich persönlich noch interessant ist. Ich schaue mir nur, als Freiberufler unterwegs bist, dann ist es ja immer so, wenn du ein bisschen unternehmerisch denken will. Welche Skills muss ich denn jetzt noch lernen? Ich habe mal meinen Marktwert beizubehalten oder zu steigern. Und da machen wir was ganz Interessantes.

Zum einen stellen wir in der aktuellen Version eine Statistik, was auch intern für den User selber sichtbar ist. üBer seine heissesten Skills im Sinne von. Gefragt Wie oft habe ich gefragt Wie oft habe ich selber eingesetzt? Wie oft habe ich eingesetzt? Wie lange ist das her, dass ich es eingesetzt habe, um einfach so eine kleine Statistik zu sehen Wo bewegst du dich gerade hin? Was sind die Top? Was sind deine Top Technologien? Auf der anderen Seite Skripten wie ich habe die größten Jopp Portale durch.

Nach und nach stellen Beschreibungen und finden zum Beispiel heraus, was denn die gefragten Skills am Markt aktuell per Trend in den letzten Monaten aufkommende Technologie, wonach der Markt schreit und Amazon das mit deinen Skills immer, wenn du die Skills vielleicht als Beispiel erwähnt, feststellen Du bist in Java unterwegs, und es kommt gerade ein Java Framework auf, die am Markt gefragt ist, dann bekommst du das als Vorschlag auch dieses Skills gerade sehr gefragt. Wie wäre es, wenn du dich mal damit beschäftigt als Vorschlag?

Das ist aber alles nur für dich sichtbar, wenn du dich einläuft. Sehen und ist also nichts, was nach außen geht. Einfach nur finde ich schon ein bisschen am Markt zu orientieren.

Diese Informationen gibt es schon, oder diese Funktionen gibt es schon.

Die diese Statistik über deine eigenen Skills gibt es jetzt schon. Aber jetzt, in der Phase nach noch nicht einmal zum Launch, soll es schon ein bisschen komplizierter ist ein bisschen mehr Aufwand, diese Daten aufzubereiten. Wird es irgendwann Mitte bis Ende 2020 geben, dass wir dies Matching machen zwischen dem am Markt gefragten Skills und Skills? Arbeiten wir? Das ist ja super interessant, das will ich sofort. Ja ok. Vielen vielen Dank! Malaysian nochmal, ich danke dir.

Wenn unsere Zuhörer Fragen haben, wie eingangs erwähnt, können sie uns super gerne zu jederzeit ne E-Mail an podcast@skillbyte.de schicken. Wenn euch der Podcast gefallen hat, freuen wir uns über einen Daumen hoch oder über eine fünf Sterne Bewertung. Je nachdem, wo ihr gerade zuhört und für weitere Inhalte rund ums Thema schaut gerne auf Skill bei idée slash blog vorbei okey masa ich danke dir vielmals für das Gespräch.

Bis bald, Masiar.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #10: Gute Personalvermittler, Schlechte Personalvermittler
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