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Skillbyte Podcast #49: REBOOT Mindset – Digitalisierung gestalten statt ablehnen

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In diesem Podcast geht es um das Thema: REBOOT Mindset – Digitalisierung gestalten statt ablehnen

// Inhalt //
01:07 – Status Quo der Digitalisierung in 2021
01:57 – Gelernte Lektion der Unternehmen: Digital arbeiten geht!
04:34 – Vorteile und Nachteile von Remote Arbeit
05:24 – Gelernte Lektion der Behörden: Digital arbeiten ist einer Herausforderung!
07:49 – Das digitale Bildungwese ist DEUTLICH ausbaufähig, selbst nach 1 Jahr Pandemie.
08:18 – 100% Datenschutz lähmt digitalen Fortschritt
14:44 – Kernproblem: Digitalisierung wird „oben“ nicht verstanden
18:03 – REBOOT Mindset – Lösungsvorschläge für Digitalisierung
22:05 – Bildung ist der Schlüssel
23:09 – Daten oder Geld?
24:33 – Unvoreingenommene Blickweise auf neue Technologien; Ziel: Verstehen!
30:15 – Verstehen; Konzept erstellen; Umsetzen und Ausprobieren; Iterieren
32:55 – Systemfehler
35:33 – Bereitschaft zur Veränderung muss sich lohnen und Spaß machen!
38:50 – Smartes Trial and Error ist der neue Perfektionismus
41:17 – Zusammenfassung: Veränderungen umarmen; Digitalisierung als Chance begreifen, die wir
gestalten können und zwar genau JETZT

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #49: REBOOT Mindset – Digitalisierung gestalten statt ablehnen
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Skillbyte Podcast #34: Serverless Computing – Hype oder Chance? AWS Lambda, Azure Functions, Google Cloud Functions richtig verwenden

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Serverless Computing – Hype oder Chance? AWS Lambda, Azure Functions,
Google Cloud Functions richtig verwenden

// Inhalt //
01:04 – Was ist Serverless Computing?
03:15 – FaaS – Functions as a Service
06:43 – Cloud Anbieter für Serverless Computing
07:52 – Abrechnung von Serverless Computing Ressourcen
09:25 – AWS Lambda am Beispiel von Amazon Alexa
11:56 – Vorteil: Zeiteinsparung bei der Administration ist signifikant
14:25 – Vorteil: Abrechnung nur verbrauchter Ressourcen
15:16 – Vorteil: Kosten werden Transparent
17:09 – Vorteil: Kleine Teams können Anwendungen Millionen von Menschen zur Verfügung stellen
18:10 – Nachteil: Vendor Lock-in
20:04 – Nachteil: Keine Performance-Garantie
23:43 – Nachteil: Ressourcenbeschränkungen (CPU Zeit, RAM, Laufzeit, etc.)
25:34 – Nachteil: unflexible Laufzeitumgebungen mit fixen Softwareversionen
28:35 – Debugging bei der Entiwcklung von Functions
30:30 – In diese Szenarien ist Serverless Computing besonders sinnvoll…
35:34 – …und in diesen sind sie nicht besonders sinnvoll

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich Willkommen zum Skill bald Podcast Episode Nr. 34 Servile Computing Hype oder Chance Apps, Landa, Escher Functions, Google Cloud Functions und so weiter richtig verwenden abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn die Entscheider oder IT Fachkraft seid, lasse auch gerne eine 5-Sterne Bewertung da oder sendet uns eine E-Mail mit euren Fragen an Podcast Skill bei. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr den Podcast an eure Freunde und Kollegen weiter empfehlt.

Ich bin heute hier mit Max von Skill bald Hallo Max, Hallo Moritz, es freut mich ganz besonders, da wir ja schon wirklich über ein Jahr zusammen arbeiten, dass wir heute diese Episode zusammen machen können.

Freue mich auch dabei sein zu können. Es hat mich immer gereizt, jetzt immer auch mein Thema gefunden und einen Zeitpunkt wo verpasst.

Ja und was für ein Themas ist auf der einen Seite ein hoch spannendes Thema Server es Computing. Auf der anderen Seite hab ich den Eindruck, dass es aktuell auch etwas gehypt wird. Wir können ja mal darauf eingehen, was servile Computing eigentlich ist. Was verstehst du denn darunter?

Ich verstehe zwei Sachen Wissen. Lattmann da sei einmal Server, alles im reinen Sinne oder so wie es jetzt im Moment und den Cloud Providern beworben wird. Bedeutet zwar aber, dass er erstmal, dass man sich selber nicht um die Hardware kümmern muss. Das heißt, dass man im Endeffekt den Cloud, wobei der dafür bezahlt, dass sie die Infrastruktur bereitstellen, wo man dann nur noch seine Anwendungen drauf ausrollen muss. Und das ist eben für mich erst mal der grundlegende Server des Computing an der Stelle.

Aber natürlich gibt es auch die engere Definition, die dann vor allen Dingen auch heute im Podcast eher die größere Rolle spielt. Bowls dann eher in Richtung Funktion Access Service geht, wo dann eben auch der ausführende Layer sozusagen nochmal abstrahiert ist, sodass man wirklich nur sehr wenig Aufwand selber hat, was man sozusagen bereitstellen muss. Genau, also die Wartung der Plattform.

Du hast eben gesagt Server lässt, man muss sich nicht mehr um die Hardware kümmern. Genau genommen muss man sich ja auch um einige Ebenen der Software nicht mehr kümmern. Also kümmern im Sinne von installieren, warten, Updates einspielen, den Server tauschen, wenn er mal alt ist. All diese Dinge also ganz klar sollten wir vielleicht sagen Server List Code läuft natürlich nach wie vor auf Servern, nur man hat keinen direkten Kontakt mehr dazu, weil eben diese Schicht weg abstrahiert ist.

Ich denke, das spannendste Thema für unsere Zuhörer ist die Abstraktionsebene Functions, also Service oder App. Faas.

Das ist auch die geschichtlich neueste Stufe der Server alles Ebene. Da geht es darum der Anbieter stellt eine Laufzeit Umgebung zur Verfügung. Also das kann eine Python Runtime sein. Das kann eine Java Run Time sein, eine dort net run time. Alle möglichen Plattformen sind hier denkbar. Und auf dieser Plattform werden dann eben einzelne Funktionen oder Programmteile ausgeführt und diese werden dynamisch gestartet anhand von bestimmten Triggern und auch skaliert. Also ob ich ein Bild konvertiere beispielsweise oder tausend Bilder konvertiere parallel.

Das ist damit dann möglich. Rampen für Cloud Provider eben dafür zuständig €000 Laufzeit Umgebung bereitzustellen, die dann parallel den Job abarbeiten können. Hast du in letzter Zeit selber schon Functions, also Service Funktionen entwickelt?

Hab ich in der Tat. Das war bei zwei verschiedenen Projekten jeweils verschiedene Anwendungsfälle. Einmal haben wir das genutzt, um Web Application also an der Stelle einer Westlake JAL bereitzustellen, die eben von außen aufgehoben wird. Dann Processing mach. Und je nach bestimmte Antwort zurückgibt. Der andere ist mehr asynchronen Fal, wo sozusagen durch Daten Anlieferung Funktion getriggert wird, die dann eben Daten einliest, transformiert und dann wieder raus schreibt. Und dann kann auch in einer Kaskade dahinter eben neue Fangzähne getriggert werden, sodass dann sozusagen dieser übliche Ettl Job durch mehrere verschiedene Functions abgebildet wird, wobei jede Funktion immer nur eine Transformation ausführt und dann Pappi Events wie Datei wurde geschrieben oder neue Datei existiert.

Angetriggert werden und dann entsprechend ihre eigene Verarbeitung an der Stelle fortsetzen. Das heißt, die Verkettung der Trigger ist quasi ein Stück weit der neue Programmcode. Wieso?

Bei einer Dominostein Reihe genommen würde ich sogar vielleicht noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass wenn man mit Pantheons arbeitet und da komplexere Logik umsetzen will, ist man eigentlich gezwungen Microservices mehr oder weniger in Reinform zu denken und umzusetzen, weil dazu, wenn er später noch kommen Franzens bestimmte Limitationen haben, was vor allen Dingen Performance angeht, also CPU Rechenzeit. Und dann ist so eine Funktion tatsächlich auch nur gedacht als einen logischen Schritt, sodass man, wenn man verschiedene Schritte in seiner Ausführung hat, hat man sozusagen immer wieder einen neuen Micros Service, der gekrault wird oder durch ein Event ausgeführt wird, einfach um ein plastisches Beispiel zu.

Geben Wir sind ja noch bei der Definition, was Server des Computing ist. Früher hätte man so eine klassische Webanwendung oder ein Webshop hätte eine Anwendung beinhaltet, wo dann die Bestellung ausgelöst wird, das Etikett ausgedruckt wird für den Karton, der später versendet wird. Plus die Zahlung von der Kreditkarte, mit der der Kunde bezahlt hat. Eingezogen wird und im letzten Schritt wird der Warenbestand um 1 Dex demontiert, um eben diese Bestellung dann darzustellen. Und im Server ist reich, während das einzelne Funktionen, die sich nacheinander aufrufen oder das kann er teilweise sogar auch parallel geschehen.

Aber Microservices in Reinform. Diese kleinen Funktions Blöcke, die sich dann eben nacheinander aufrufen, was man vielleicht noch sagen sollte, weil das Wort oder der Begriff Server des Computing oft marketingtechnisch ausgeschlachtet wird meinen kann, sind auch so Docker Container Round Times also die bezeichnen sich auch als Server. Alles das ist hier im Kontext dieser Podcast Episode nicht gemeint. Mir meinen wirklich nur einzelne Funktionen, die miteinander verzahnt werden können und nicht ganze Programme, Bausteine oder ganze Programm Plattformen die eben hochgefahren werden, wo man dann auf einer niedrigeren Abstraktionsebene einsteigen würde.

Im Grunde, wenn man die Geschichte der Applications Entwicklung sieht, sind Server lässt die neueste Stufe, denn es wird auch. Ich habe in einem Artikel gelesen DevOps als DevOps auf Steroiden bezeichnet. Man kümmert sich im Grunde nur noch um die Programm Logik, also die einzelnen Funktionen und die Verschaltung dieser Funktion von Deist als das Beispiel, was du gegeben hast. Max, dass die Funktion über eine API aufgerufen werden und dann eben weitere Schritte wieder über Abis anstoßen. Schon wahrscheinlich das Paradebeispiel im Server des Computing Bereich.

Mit welchen Anbietern hast du denn? Und Laufzeit Umgebung? Hast du denn jetzt schon Erfahrung gesammelt?

Persönlich hab ich schon so gut wie in den drei größten Cloud Anbietern gearbeitet. Also Amazon habe erst an der Stelle Track Software an Google Cloud Computing allerdings lediglich in Apps und den Ärger mit den befangene Pandoras gearbeitet. Das wäre an der Stelle daneben Landa Funktionen bei Apps und einmal ja Funkens, dann bei Microsoft.

Ich glaube bei Google heißt es Cloud Functions und bei IBM heißt es auch Cloud Functions. Aber das unter dem Begriff Lambada und dem jeweiligen Provider wird man ganz sicher den Produktnamen ausgraben können. Okay, ich glaube, da haben wir schon mal ein gutes Grundverständnis gegeben, was Server Computing ist. Also vielleicht noch ganz kurz Welche Laufzeit Umgebung hast du eingesetzt? Ich nehme an Python, oder?

Genau. Bei mir war es jedesmal Theißen. Allerdings wenn die relativ die Wert mittlerweile aufgestellt. JavaScript funktioniert und auch jede andere große Programmiersprache wird mittlerweile auch an der Stelle unterstützt. Vielleicht noch ein Wort zur Abrechnung.

Also klassische Server bezahlt man ja, indem man einfach die Server mietet oder? Beim Cloud Server wird ja auch pro Minute abgerechnet. Beim Server Computing ist das so ein Mix aus verbrauchten CPU Ressourcen. Remme Ressourcen und Durchsatz. Das unterscheidet sich glaube ich auch bei jedem Anbietern. Bisschen gab es unterscheidet sich auch dann nochmal zusätzlich, in welchem Kontext du sie verwendet. Also ich weiß, dass man bei Apps verschiedene Modi haben kann. Man kann die typische Lambda Funktion haben.

Man kann auch Lambda haben. Man kann die Landa Funktionen mehr oder weniger direkt dem Internet preisgeben oder ein API Gateway benutzen und je nachdem welches Modul man dann je nach Funktionsweise benutzt. Damit wird es auch nochmal ein bisschen anders abgerechnet. Beim Großen und ganzen kann man eben sagen, man bezahlt für die Ressourcen, die man auch tatsächlich einsetzt. Lambada bedeutet, dass die Funktions Ausführung möglichst nahe an den Endkunden herangeführt wird, oder?

Genau das hat. Ich glaube in dem Kontext zwei Bedeutungen. Einmal wird eben z.B. das API Gateway nicht benutzt, was dann eben auch nochmal zusätzlich ein Netzwerk Delay verursachen würde. Und wie du richtig gesagt hast, werden dafür auch Server benutzt, die eben sehr nahe beim Kunden stehen. Das wirkt dann, wenn man das so möchte und bucht quasi und auch bezahlt weltweit auf die verschiedenen Server verteilt, sodass dann je nachdem von wo der Kunde das aufruft, das dann an den nächst gelegenen Server geht.

An der Stelle noch ein Beispiel Bevor wir zu den Vor und Nachteilen von Server des Computing kommen, ist Amazon Alexa also der Sprachassistenten von Amazon selber. Jedesmal wenn man mit Alexa spricht, ruft man im Hintergrund quasi eine Lambda Funktion auf, die dann antwortet. Das fand ich ganz interessant, dass Amazon die eigene Technologie für ja doch dieses Blockbuster Produkt verwendet, was natürlich dann auch Signalwirkung haben soll. Seht her, das ist stabil genug, darauf kann man sich verlassen.

Okay, jetzt haben wir schon einige Vorteile. Implizit angesprochen. Lass uns doch nochmal durchgehen, ob wir nicht was vergessen haben. Skalierbarkeit hatten wir eben schon angesprochen. Amazon Alexa kann man sich z.B. vorstellen, dass am Anfang gab es vielleicht einige tausend Nutzer, die regelmäßig mit ihrer Alexa gesprochen haben. Mittlerweile dürfen das einige Millionen sein. Und diese ganzen Anfragen können eben parallel durchgeführt werden, ohne dass man sich darum kümmern müsste, die Infrastruktur entsprechend zu skalieren.

Das macht der Cloud Provider und auch das Konzept für die Fans sind, denen ausgelegt sind, wo man quasi nur eine Funktion vom Code her bereitstellt, mit vordefinierten Inputs und definierten Outputs. Diese Art der Programmierung dadurch ist trivial möglich, dass auch tatsächlich die Anwendung eben skaliert. Weil n klassischen Anwendungen muss man potentiell eben auch nochmal Gedancken reinstecken, ob die Anwendung überhaupt staatlich ist, ob sie skalieren kann und so weiter. Und diese Sachen sind implizit automatisch gegeben, wenn man entsprechend diese Umgebung nutzen will, weil dann muss man sich diese Gedanken alle vorher machen.

Angekommen vom Cloud Provider sozusagen ein vordefinierte Event eingereicht, mit dem man arbeiten kann. Mehr hat man nicht. Man kann natürlich auch externe Systeme noch anfragen, aber erstmal hat man nur dieses Event und tut dann eben mit diesem Event was. Und dass es in sich allein von den logischen Gedanken beliebig skalierbar, sodass allein die Herangehensweise an die Programmierung so einer Funktion eben an der Stelle das Skalieren quasi gratis mitliefern.

Ich hab bei der Recherche so einen schönen Satz gefunden. Ich glaube es von Google. Das heißt from prototype to production to planet scale, also dass im Prinzip der parallelisiert Kargheit dieser Service Funktion keine Grenzen gesetzt sind. Physikalische Grenzen sind natürlich schon durch den Cloud Provider gesetzt, aber die liegen so hoch, dass man dort erst einmal keine Probleme haben sollte.

Okay, dass man sich nicht mehr um die Beschaffung von Hardware, die Installation des Betriebssystems, die Wartung und das Update des Betriebssystems und etwaiger anderer Software Komponenten kümmern muss. Das hatten wir eingangs schon erwähnt. Ist aber ein wichtiger Punkt, denn ich wette in vielen vielen Admin Teams wird signifikant viel Zeit für diese Tätigkeiten aufgewendet. Soviel zu meiner Erfahrung. Ich weiß nicht, welche du da gesammelt hast, doch das ist ja identisch.

Muss man sich ja nur einmal in der Fachliteratur ein bisschen umschauen. Es tauchen gefühlt jede Woche mindestens eine Sicherheitslücke auf, wo man dann das Team eigentlich überprüfen muss. Okay, der Server, auf denen unsere Anwendung läuft, ist da die Open Access Bibliothek jetzt drauf, die betroffen ist oder nicht? Wenn ja, wie? Installieren wir das? Können wir das im laufenden Betrieb machen und so weiter. Und all das entfällt eben, wenn man in diesem Server lebt, Kontext unterwegs ist.

Dafür bezahlt man am Ende dann den Cloud Provider, dass die sich dann eben um Wartung, Update und so weiter kümmern. Und man selber bekommt von der Situation überhaupt nichts mehr mit. Und dann muss sich auch keine Gedanken machen, was an der Stelle eben irgendein Produktionsausfall oder sowas ist. Oder dass die Funktion erstmal nicht mehr erreichbar. 2 Grad der Hauptsatz aber ja, updatet oder sonst was.

Das hat man eben an der Stelle überhaupt nicht, da auch das Thema, was oft unter den Tisch fällt Hardware Ausfall. Vielleicht erinnerst du dich an ein Projekt, wo wir beide waren, was noch nicht so lange her ist, dass eine fehlerhafte Netzwerkkarte also wirklich wochenlang Haare raufen gesorgt hat, bis sie im gefunden und deaktiviert wurde und ab dann konnte normal weitergearbeitet werden. Das sind auch Sachen. Also nicht, dass es die defekte Netzwerkkarte in einer Cloud Umgebung nicht geben kann.

Aber ich denke die STANDARD Hardware dort ist so gut Monitor, dass das relativ schnell auffällt. Genau. Und soweit ich das weiß, haben sie ja auch nochmal spezielle Software laufen, die Unstimmigkeiten im Netzwerk aufspürt oder insgesamt Unstimmigkeiten in der Hardware. Und dann wird mal einfach ein kompletter Server Schrank aus der aktiven Hardware rausgenommen, falls nur die Ahnung ist, dass da mit dem Server schon was nicht in Ordnung ist, weil Cloud Provider haben natürlich so viel Ressourcen oder so viele Backups auch, dass das einfach mal möglich ist.

Was natürlich für ein normales durchschnittlichen Unternehmen nicht einfach mal möglich ist. So viel über pro. resümierte Hardware dazu haben, dass man meinen gesamten Server Schank aus dem Rechner Cluster rausnehmen kann.

Und wer eine Woche mit Debugging von Hardware Problemen verbracht hat, der wünscht sich, dass er damit nichts zu tun haben möge.

Preis ist auch ein Vorteil. Wir haben es unter Vorteil gelistet, aber ich würde sagen, da muss man etwas aufpassen, denn es gibt durchaus auch Szenarien, wo es günstiger ist, wenn man einen eigenen Server mietet, der z.B. kontinuierlich unter Hoch Last steht oder der sehr spezielle Anforderungen erfüllen muss, also sei es Spezial Hardware oder sehr viel Arbeitsspeicher aufweisen muss, dann sind Server alles Funktionen leider keine Option.

Genau, also das muss man je nach Anwendungsfall immer evaluieren. Es gibt eben meistens bei der Cloud nicht die STANDARD Aussage. Ja, das ist günstiger als alles andere, weil dann gäbe es das andere auch nicht. Mehr dementsprechend. Wie du richtig gesagt hast, mein Server ständig ausgelastet wäre, dann ist der häufig günstiger, als wenn man die gleichen Neuyork laut über Funktionen an der Stelle Fahndungen.

Ein weiterer positiver Punkt, der in vielerlei Hinsicht positiv ist, ist die Abrechnung für verbrauchte Ressourcen, also CPU Zeit, RAM Io. Und nicht nur, weil man tendenziell, wenn man ein System, das man nur für die Last starken Zeiten im Prinzip bezahlt, sondern es wird auch sehr deutlich im Projekt oder bei mehreren Projekten, welche Projekte wie viele Kosten verursachen und wo genau bei welchem Arbeitsschritt und welchem CPU Dienst oder bei welchem Programmteil die höchsten Kosten anfallen und die meiste Berechnung anfällt und man kann dort gezielt optimieren.

Das finde ich auch sehr schön eigentlich. Früher hat man gesagt, die Datenbank läuft 24 Stunden am Tag. Dann können wir auch hier alles rein und rausrechnen und Backup machen. Jeden Abend 100 Gigabyte übers Netzwerk schieben, das ist ja eh da und jetzt muss man sich das schon genauer überlegen. Also kann natürlich auch negativer Punkt sein, weil man sich jetzt damit beschäftigen muss. Aber generell halte ich das für eine gute Sache, dass man weiß, wo welche Aufwände erzeugt werden und man einfach so nochmal einen Überblick bekommt.

Genau.

Also vielleicht auch das Beispiel, das sein Wickler ein bisschen anders entwickelt kann. Ich habe selber gemerkt, dass wenn man sich jetzt eben genau an diese neue Serviceleistung Banken mit arbeitet, dann denkt man auch mal zwei oder drei mal mehr nach, um zu überlegen Okay, brauche ich jetzt diese Datenbank Anfrage oder nicht? Wie du eben so schön gesagt hast wenns im normalen System läuft und die Datenbank Ishtar, dann macht man im Saft. Hab eine Anfrage Mehrheit dahin, obwohl es natürlich auch Bermann Snack optimieren würde.

An der Stelle bringt das natürlich auch Vorteile in jeder anderen Umgebung. Aber gerade in diesem Klout Umgebung hat man sowieso nochmal einen monetären Vorteil dadurch, sodass man dann auch als Entwickler gleich Kaymer überlegt, ob man das nicht wieder schöner oder performant an der Stelle schreiben kann.

Also es wird einfach transparent und man kann sich gezielt darum kümmern oder sich gezielt dafür entscheiden, sich nicht darum zu kümmern. Was ich noch als gigantischen Vorteil seh ist, dass dieses Wissen für die Administration, was ja in jedem Unternehmen aktuell vorhanden ist und auch früher für die Produktentwicklung unabdingbar war, nicht mehr unbedingt notwendig ist. Und auch kleine Entwicklerteams, die vielleicht nur aus Entwicklern und einem 2 DevOps Menschen bestehen, dass sie Anwendungen entwickeln und betreiben können, die von Millionen von Nutzern genutzt werden können da draußen und das ohne eigenes Infrastruktur Team.

Wenn man sich auf Zerfalle Computing konzentriert, also das entbindet einen nicht von allen administrativen Aufgaben. Man muss sich natürlich auskennen und dieses DevOps wissen sich auf schlauen was ist eine IP Adresse? Wie funktionieren Netze, wie sicher ich das ab und so weiter. Und wie Provision niedrig die Infrastruktur auf meinem gewählten Cloud Provider. Also diese klassische Rolle zwischen Entwickler und Betrieb dann aufnehmen. Aber ist es wirklich kein Admin im engeren Sinne mehr notwendig für eine Anwendung, die Millionen von Leute nutzen?

Das ist ja auch schon mal was. Also Apps zum Beispiel. Aber wie das so ist, auch wenn es wunderbar klingt und wer jetzt die Vorteile aufgezählt haben, da gibt es natürlich auch ein paar Nachteile, die wir schon gestrichen haben.

Ich glaube, der größte Nachteil, wo man sich immer bewusst sein muss, sobald man in der Cloud unterwegs ist und vor allen Dingen bei den sogenannten Managed Service. Was Fangnetze Service an der Stelle ist, ist, dass wir ein Vendor Login haben. Das heißt, wenn wir uns jetzt entscheiden, bei Apps in der Landa Funktion was zu tun, dann können wir das nicht eins zu eins so auch danach bei Google z.B. laufen lassen, falls das wichtig ist. Allerdings, das muss man natürlich auch zugeben ist, dass dadurch das Konzept hinter den Fangzähne bei den meisten festgeschrieben ist, muss man natürlich nicht die komplette Funktion neu schreiben, sondern an der Stelle eher den Input und Output so neu formatieren, dass er auch die neue Cloud passt.

Allerdings kannst du dann auch nochmal sein, dass er nach anderen Cloud ein bestimmtes Paket nicht verfügbar als Voda. Man kann es nicht nach installieren oder lohnt was. Also man legt sich erst mal auf eine Cloud fest, wenn man eben eine bestimmte Funktion Umgebung auswählt. Am Ende dessen muss man sich bewusst sein, was natürlich auch am Ende der Tweet of ist. Zwischen dem Komfort, den wir eben erwähnt haben, bezahlt man einer gewissen Stelle dann natürlich damit, dass man den Cloud-Anbieter treu sein muss.

Es hat sich noch keine Open Source Server alles Computing Platform herauskristallisiert, so z.B. kybernetisch. Es ist ja das DevOps Rechenzentrum oder der STANDARD für Container Computing kann man sagen, der von allen Cloud Anbietern angeboten werden muss, weil er einfach so omnipräsent ist. Und für Server des Computing gibt es so einen verbreiteten offenen STANDARD eben noch nicht, der ja vielleicht noch kommen kann. Es wäre zu wünschen, dass man dann zwischen den Anbietern eben auch wechseln kann.

Ich glaube, da besteht ein hohes Bedürfnis, gerade von großen Unternehmen. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Einen weiteren Nachteil sehe ich im ansprecht Verhalten einer Sour, weil es Funktion. Es gibt keine Garantie, dass diese sofort eine Antwort liefert. Manchmal ist so eine gewisse Ramp up Periode notwendig von wenigen Sekunden, bis dann die Funktion eben ausgeführt werden kann. Das ist insbesondere dann kritisch, wenn ich eine interaktive Anwendung habe, also wo der Nutzer Eingaben tätigt und er dann auf die Rückantwort wartet.

Muss aber gestehen, ich habe hier noch keine Hands on Erfahrung. Ob das wirklich so ein großes Problem ist? Wir haben tatsächlich an der Stelle einmal die Erfahrung gemacht also diese Vampir Periode ist tatsächlich nur am Anfang oder wenn die Funktion eben noch länger nicht ausgeführt wurde oder immer nur sehr sporadisch ausgeübt. Dann hat man eben dieses von dir erwähnte Problem und wir hatten tatsächlich den Fall, als wir eben die erwähnte Vest API bloed haben bzw. Konsequenz von unseren Websiten aus gekrault haben.

Da ist der Traffic schlagartig angestiegen und an der Stelle das Skalieren fand nicht schnell genug statt. Auch wegen dieser WMP Zeit. Und da hat es dann eben die ersten 5 bis 10 Minuten sehr viele Bettwil Requests Server, Time Outs und so weiter gegeben. Was an der Stelle jetzt nicht so kritisch war, weil das keine Daten waren, die das Nutzerverhalten zu sehr beeinflusst hätten. Aber je nachdem in welcher Situation man ist, kann man sich das eben nicht erlauben an der Stelle.

Wir sind danach auch etwas schlauer geworden, dass wir dann eben entsprechend, bevor wir ein anderes neues Deployment oder ein neue Landa Funktion woanders eingebaut haben. Kann man das eben auch einmal händisch selber vorheizen in Anführungsstrichen, wo man dann eben entsprechenden Traffic simuliert, dass eben vorhanden ist. Und ich glaube, mittlerweile gibt es auch seit längerem eine Checkbox, die man in den entsprechenden Oberfläche setzen kann, wo dann eben die Funktionen auf Standby gehalten wird, sodass dann eben diese Scale out oder das Skalieren sehr viel schneller geht.

Allerdings muss man den eben einmal setzen und ich glaube, es kostet auch was eine gewisse Betrag, sodass man da nämlich ständig setzen sollte. Aber es ist gut zu wissen, wenn der Cloud Provider das nicht hat, dann sollte man eben einmal quasi händisch vorheizen, sodass dann bei dem produktiv ausrollen. Wenn man nicht die Möglichkeit hat, prozentual über mehr Traffic abzugeben, dann muss man eben einmal händisch das sicherstellen, dass der Traffic erarbeitet werden kann. Händisch vorheizen.

Das hört sich ja an wie bei einer alten Dampflokomotive her.

Ich war auch amüsiert, als ich das erste Mal den Vorhalt Begriff in diesem Kontext gehört habe. Aber am Ende ist es genau das.

Das ist einfach eine technische Notwendigkeit. Die Cloud Provider haben natürlich tausende oder Millionen Funktionen registriert von all ihren Kunden auf diesen Laufzeit Umgebungen und da wird wahrscheinlich nur ein Bruchteil konstant genutzt und alle anderen werden schlafen gelegt, damit es bei diesen geringen Kosten bleiben kann. Und wenn eine Funktion angefordert wird, dann muss erst einmal eine Laufzeit Umgebung Provision tiert werden oder diese Funktion dort zur Ausführung gebracht werden. Und das kann dann eben diese berühmt berüchtigten ein, zwei, drei, vier Sekunden dauern.

In der Zeit hat man keine Antwort oder die Anwendung kann ich weitermachen? Ja genau.

Und nach dieser Vampir Periode ist das eigentlich kein Problem mehr, weil die meisten glaubt wieder an der Stelle im hingehen und diese entweihen, wo die Funktion ausgeführt wird eben sozusagen Kelchen. Das erst mal nachdem die hochgefahren wurde. Diesen sauberen State sozusagen wird dann mehr oder weniger als Abbild für alle anderen Funktionen der Nacht genommen, sodass dann eben nicht mehr die gesamte Umgebung hochgefahren werden muss, sondern nur noch dupliziert werden muss, was an der Stelle sehr viel schneller geht.

Ein weiterer Nachteil und da sind wir selber, das weiß ich aus erster Hand schon häufiger dran gestoßen und haben da Lösungen für entwickelt. Ist die Ressourcen Beschränkung innerhalb einer Server Ulis Funktion? Das ist wahrscheinlich auch oder es macht einen Unterschied. Je nach Anbieter gibt es da unterschiedliche Ressourcen Beschränkungen. Aber generell kann man glaube ich festhalten, dass man in einem sehr, sehr engen Korsett steht, also beispielsweise, dass eine Funktion maximal 40 Sekunden Laufzeit aufweisen darf. Danach wird sie zwangs beendet oder dass sie nur ein Speicherbedarf von ein Gigabyte RAM konsumieren darf und kann dann nicht weiter wachsen.

Und diese Beschränkungen sorgen zum einen dafür, dass man sich natürlich sehr kurz fasst und die Funktion wirklich nur einen sehr kleinen Teil des Programms dann eben übernimmt. Auf der anderen Seite kann es ja vielleicht doch nötig sein, eine große Anzahl an Bildern zu konvertieren und dann müsste man das irgendwie anders lösen. Genau.

Also das ist so ein bisschen dem Anwendungsfall geschuldet. Ich glaube, das liegt in der Konzeption begründet, dass eben Bankwesens kleine logische Einheiten sind, die häufig wenig Ressourcen Anspruch haben und schnell antworten. Aber das dann in millionenfach sozusagen. Wie du richtig erwähnt, das haben wir auch schon häufiger Probleme gehabt mit diesem Kontext, einfach weil sich dann am Ende das Anwendung. Szenario doch anders entpuppt hat, als es ursprünglich erdacht war, sodass man dann am Ende dann doch auf eine andere Technologie ausweichen musste.

Und man muss sich wirklich vor Augen halten. Also nach diesen 40 Sekunden als Beispiel Wert wird die Funktion Ehard beendet, also mit einem Kill abgeschossen. Wenn man da noch offene Datenbank Transaktionen hat, werden die nicht abgeschlossen oder verbleiben dann in diesem Schwebezustand. Also das muss man wirklich bedenken, wenn man da eine Anwendung, die Zeit, einen weiteren Nachteil.

Wobei ich sagen muss, ich seh das gar nicht als so großen Nachteil, weil die Cloud Provider sich ja doch sehr viel Mühe geben, sind die unflexible Provisionszahlungen der Laufzeit Umgebung. Also ja, wir haben eben schon gesagt Java wird angeboten, Pfeifen wird angeboten, sie Charb wird angeboten. Alles was Rang und Namen hat, JavaScript wird angeboten, aber dennoch muss man sich Vereine dieser FOR konfektioniert Laufzeit Umgebungen entscheiden und kann nicht frei seinen eigenen Sophistik dort aufbauen.

Genau das ist auch je nach Cloud Provider ein bisschen anders gelöst und das von dir angesprochene Korsett einmal enger geschnürt als bei anderen, sodass man da eben Dependency es zum Teil können eben relativ leicht nache installiert werden. Gemeint sind Pulsen Umfeld ist ein Python Paket kann man eigentlich in allen Umgebungen nochmal nach installieren, weil das eben einfach der normale Weg ist. An der Stelle aber zum Beispiel System Bibliotheken, auf die zum Teil bestimmte Pakete angewiesen sind, weil das eben nicht nochmal neu implementiert wird in der entsprechenden Programmiersprache, sondern eben auf normalerweise vorhandenen System Bibliotheken zurückgegriffen wird.

Die können zum Teil Probleme bereiten, wenn eben entsprechend in der Laufzeit Umgebung das einfach nicht vorinstalliert ist.

Hast du da ein Beispiel? Also Verschlüsselung oder Open CSL? Würde mir direkt einfallen, dass man vielleicht nicht jedes Cypher Sued hat.

Genau an der Stelle ist es ein relativ spezielles Beispiel, also das Knuff PGP quasi. Die asymmetrische Verschlüsselung ist an der Stelle nicht installiert in den Äther Pantheons. Zumindestens hab ich das an der Stelle nicht rausgefunden, wie ich es laden könnte. Und so gut wie alle landesüblichen heißen Pakete, die eine einfache Interaktion mit nur P&G verschlüsselten Dateien ermöglichen, setzen eben darauf, dass entsprechend die Bibliothek dafür vorinstalliert ist, was an der Stelle daneben dann nicht der Fall war und was daneben zu sehr viel Rechercheaufwand geführt hat.

Am Ende mussten wir uns auch an der Stelle aus anderen Gründen auch für eine andere Umgebung entscheiden, einfach weil sich herausgestellt hat, dass die Daten am Ende zu groß waren für die Funktion.

Da kann man mehrere beschränkende Faktoren zusammen, also Software Estag und diese Ressourcen Beschränkungen, sodass man sich dann dort von der andere nicht zur weiles Computing Lösung entscheiden musste.

Ein anderes Beispiel, was ich auch noch nennen kann es QT benutzt, was Leuten, die mit einer Maschine noch nicht vertraut sind, wahrscheinlich was sagen wird. Es ist nicht mit dem STANDARD C Compiler kompiliert, zumindest standardmäßig nicht meine ich, dass das zumindest das zugrundeliegende Problem war. Auf jeden Fall ist es nur sehr schwierig möglich, das in z.B. PKW’s zum Laufen zu bekommen. Es funktioniert, aber man muss dann doch wieder mehr Aufwand da reinstecken, dass man das eben selber kompiliert, weil die Laufzeit Umgebung sich eben leicht unterscheidet zu dem, was man normalerweise vorfindet, wo das Paket normalerweise ausgeführt wird.

Naja, und das sind dann genau diese Details Probleme, die dann doch wieder Zeit kosten. Was ich noch als Nachteil sehe.

Wobei da muss ich auch sagen, dass es bei manchen Cloud Providern doch relativ gut gelöst ist, das Debugging, während man diese Funktion entwickelt als man brauche so eine Art Remote Debugger, der dann in diese Server alles Computing Environment den dieBürger dort andockt und dass man die Funktion dann eben Schritt für Schritt durchlaufen kann. Da gibt es auch ganz gute Lösung, aber man hat halt all die Probleme, die man mit Remote Backing hat. Die Ports müssen offen sein, man muss die Funktion registrieren, es klappt nicht immer und man sieht nur die Funktion oder kann halt dadurch steppen.

Dadurch, dass man den Ausführung Stack nicht kennt, weiß man nicht. Okay, hab ich vielleicht einen Speicher Problem oder man sieht einfach nicht so viel wie wenn man das auf einer nativen Maschine macht. Genau.

Es gibt an der Schalotten unseren Ansatz. Zumindestens kenne ich den bei Apps so, dass sie tatsächlich einen lokalen Emulator für die Landa Funktionen bereitstellen. Der läuft dann meistens in Docker. Ich glaube es gibt auch alternative Installations Möglichkeiten, aber da hab ich mich dann für Docker entschieden. Und da wird dann quasi ein Docker Image Gisborne, wo dann deine Funktion Godwein kopiert wird und darum herum wird eben dann diese Funktion Logic simuliert. Funktioniert auch ganz gut, wenn man eben sozusagen die Events gucken will, ob die übereinstimmen, ob der Programmcode überhaupt ausführbar ist.

Was allerdings nicht ein Porst wird, zumindest zu dem Zeitpunkt wo ich es genutzt sind genau die angesprochenen CPU Limits MMW Limit. Execute belämmert in der Größe und so weiter, das wird an der Stelle dann eben nicht geprüft, sodass selbst wenn es dann eben lokal ausgeführt werden kann, man trotzdem in der Cloud noch auf Probleme stoßen.

In der Podcast Episode mit Olli haben wir ja über diese zwei Faktoren gesprochen, dass die Ausführung Umgebung möglichst der Entwicklungsumgebung entsprechen sollte. Und durch diesen Bruch hier kann man sich dann eben neue Probleme einfangen. Hier ist das dann nicht gegeben. Jetzt haben wir die Vor und Nachteile besprochen und ich glaube, jetzt kann man ganz gut ein Bild zeichnen, in welchen Szenarien servil es Computing denn besonders sinnvoll oder eben nicht sinnvoll eingesetzt werden kann. Alexas Gilt’s hatten wir schon als Beispiel.

Du hast gesagt, Dienste, die Überrest APIs miteinander sprechen, eignen sich auch sehr gut, weil das einfach die natürliche Sprache der servile Funktionen ist. Wir haben gesagt, es gibt verschiedene Trigger, mit denen die Funktion gestartet werden kann. Also neue Datei in einem Cloud Folder hochgeladen. In einer Message Cue steht ein neues Objekt an. Ein Rest API Call ist auch ein Trigger Import. Daten sind vorhanden, klopfen irgendwo an, in einer Datenbank entsteht ein Eintrag. Wenn die Anwendung sich darauf stützt, kann man das auch sehr einfach abbilden und bei hoch parallelisiert Baan Anwendungen also zum Beispiel könnte man sich vorstellen einen Web Dienst wo Leute ihre Audiodateien hochladen können im Wave Format und bekommen einen komprimiertes MP3 zurück.

Das wäre ja perfekt. Parallelisiert war eben pro User oder sogar pro User Datei. Das wäre so ein Anwendungsfall wo man sehr gut dann eben sovieles Computing Funktionen einsetzen könnte.

Genau. Wobei man natürlich auch an der Stelle nochmal anmerken muss, dass man sich im Vorhinein überlegen muss, ob man entsprechend Größen Beschränkungen z.B. im Mäzenen, den Kommentierungen Beispiel zu bleiben größten Beschränkungen für die Josa auferlegt, damit das eben garantiert ist, dass in der benötigten Zeit abgearbeitet werden kann. Apropos benötigte Zeit ich bin auch über einen Artikel gestolpert, wo eine Architektur vorgeschlagen wurde, dass eben die sovieles Funktionen möglichst über Message KÜS miteinander verbunden werden sollen. Das Problem liegt darin, wenn man die Server Funktionen miteinander verknüpft und eine Funktion auf die Antwort einer zweiten Funktion wartet, dann wird das berechnet, weil die erste Funktion aktiv auf den Rückgabewert der zweiten Funktion wartet.

Und der Vorteil bei Message Cues ist, dass die erste Funktion ihren Job abschließt, in die Message Kyu ein Objekt anhängt. Die zweite Funktion läuft los, führt ihren Arbeitsschritt durch. Das Ergebnis wird wieder in die Message Kyu eingehängt und jetzt startet die erste Funktion wieder mit dem Ergebnis der zweiten Funktion und kann damit weiterarbeiten. Und das das kann man sich leicht vorstellen. Bei vielen, vielen 000. Funktionen, die vielleicht parallel ablaufen, doch sehr viel Zeit sparen kann und unterm Strich natürlich auch Kostenvorteile bringt.

Wobei an der Stelle würde sehr wahrscheinlich eher so laufen, dass du insgesamt drei Funktionen und zwei Medikus hast. Hast du sozusagen die erste Funktion in die erste mildtätigen schreibt, dann die zweite Funktion aus der ersten liest und in die zweite mit Süd-Korea einschreibt und dann die dritte Funktion darauf wieder reagiert. Dann hast du eben die Trennung der Microservices noch klarer, weil sonst hast du in der ersten Funktion zwei Logiken drin einmal den externen Trigger sozusagen und dann nochmal Handfeger.

Wenn, wie deine Antwort in die Meterdicken geschrieben wird an der Stelle genau serverseitig macht es natürlich Sinn, das auch noch aufzuteilen. Mir war jetzt eigentlich nur wichtig zu zeigen, dieses aktive Warten einer sovieles Funktion. Das sollte man vermeiden, eben aus Kosten, Gesichtspunkten.

Und ein anderer Vorteil natürlich bei diesem asynchronen ist, dass dann, wenn eine davon Ressourcen intensiver als einfach durch die Hörer Verarbeitungs Zeit, dann ist das eben auch an der Stelle abstrahiert. Ich glaube es ist insgesamt ein guter esein Hinweis für die Microservices Architektur, dass du die Kommunikation möglichst asynchron machst an der Stelle, wo du es kannst, dass man die Message Cues das machen lässt, wofür sie gedacht sind, eben per Sistieren von Objekten und die Koppelung der Funktionen.

Dann eben im Grunde wie bei einer Fabrik mit ganz vielen Fließbändern. An die Fließbänder sind da die Message QoS, dass man das dann so aufbaut. Mach doch das Recovery einfacher. Wenn einzelne Dienste streiken oder es zu Problemen kommt, dann sind die Nutzdaten weiterhin in den Message cuius vorhanden, in der Mehrzahl der Fälle aber sinnig verloren. Die Prozessors führen kann ein resoniert werden. Ich denke generell, dass sovieles Computing bei der Neukonzeption von Anwendungen, insbesondere Webanwendungen die Stärken ausspielen kann, wenn klar ist, dass die Anwendung in der Cloud betrieben werden soll, wenn klar ist, welche Funktionen dort umgesetzt werden können, auch mit Nutzer Interaction oder Import-Export Jobs.

Im Grunde so eine klassische Webanwendung kann schon oder weitestgehend Services umgebaut werden. Glaube ich schon. Im Grunde hat man mit der Services Computing Technologie oder Funktion, also Service. Ziel wie mit den Container Technologien nur auf der Abstraktionsebene höher. Man möchte Ressourcen schonen, wenn eine Funktion nicht laufen muss. Möchte man sich nicht darum kümmern und keine Hardware vorhalten oder die Hardware, kann man für andere Funktionen benutzt werden. Und nur die Funktionen, die jetzt gerade laufen müssen, sollen dann eben auch Hardware in Beschlag nehmen.

Genau wie bei Container Technologien auch plus Skalierung plus Ausfallsicherheit. Diese ganzen Benefiz, die man dazu bekommt bei der Container isierung, bekommt man natürlich auch beim Server des Computing dazu. Dennoch gibt es auch einige Szenarien, wo Functions A Service nicht sinnvoll sind.

Genau, also zwei prominente Beispiele. An der Stelle einmal das von uns bereits angesprochene Sache, dass wenn ein Server zum Beispiel 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche komplett ausgelastet ist, dann kann das potenziell günstiger sein, sich tatsächlich dann den virtuellen Server dahin zu stellen oder auch zwei oder drei je nach Last Verteilung an der Stelle. Was aber für mich der wichtigere Punkt ist, ist, dass man eben auch Limitationen hat. Man hat Lais Herz die Ressourcen, die man benutzen darf CPU, RAM und vor allen Dingen Dauer der Funktion, aber auch die Limitationen im deiner Umgebung.

Das heißt, wenn du Ebene Software Komponente hast, die bestimmte Bibliotheken benötigt, die man nicht ohne weiteres nach installieren kann, dann ist das eben definitiv ein Fall, den man nicht in den Fanzines umsetzen kann. Zumindestens aktuell nicht. Es kann natürlich sein, dass sich das in Zukunft ändert, aber nackte entstand hat man da einfach zu wenig Freiheiten, als dass man jede Anwendungs Situation da komplett abbilden kann?

Ich denke auch, es gibt ja durchaus Szenarien, wo man die volle Kontrolle über die Software Komponenten die man einsetzt haben möchte. Einfach weil man eine Anwendung betreibt, die zertifiziert ist mit einer bestimmten Version einer Datenbank. Und dann ist zwar weiles Computing auch nicht geeignet, einfach weil man alle Variablen kontrollieren muss, um die Anwendung konform zu betreiben, eben mit diesen zertifizierten Komponenten und der Cloud Provider, sogar wenn er die Anwendung anbietet. Es kann immer sein, dass es nächste Woche ein Update gibt und dann die nächste Version benutzt wird ungefragt und man dann quasi nicht mehr zertifizierte Software einsetzt.

Genau. Und noch ein anderer Punkt, der je nach Unternehmen weniger wichtig oder wichtiger ist, ist die Portabilität. Weil wir haben an der Stelle ja schon hervorgehoben, dass je nach Cloud Anbieter sich eben die Pantheons leicht unterscheiden und man dann eben die Anforderungen hat, das sehr leicht sehr schnell zwischen verschiedenen Clouds hin und her gewechselt werden kann. Dann empfangt uns an der Stelle nicht das Richtige, sondern dann muss man sich zum Beispiel mit Containern und der Cuba net selbst Bentheim angucken, die so standardisiert eigentlich in jeder Cloud auch als Managed Service angeboten werden.

Die Limits einer Server Umgebung als Nachteil. Also wenn man die nicht halten kann. Das haben wir schon angesprochen, dass das problematisch ist. Also wenn man sehr viel Memory braucht oder kontinuierlich CPU braucht einen Punkt, den man noch gar nicht angesprochen haben und der auf jeden Fall ein Nachteil ist. Denn der Server des Computing Welt ist das Thema Security, denn man muss sich eben vor Augen führen. Der eigene Code wird parallel mit Code von ganz vielen anderen Unternehmen ausgeführt.

Generell ist das schon gegeneinander abgeschirmt, aber wenn man jetzt an die Prozessor Fehler der großen 86 Hersteller denkt, ist das natürlich ein Thema. Also man läuft mit Code von anderen Unternehmen, mit Daten von anderen Unternehmen Memory parallel und es gibt einfach Anwendungsfälle, wo man das rechtlich nicht darf oder wo man das einfach nicht möchte. Und in diesen Fällen ist Server des Computing oder generell Cloud Computing ist auch schon schwierig. Dann vielleicht nichts für ein naja. Also in den Fällen muss man wie du schon sagst, generell bieten Cloud Provider Möglichkeiten, dass man eben exklusiv auf Service läuft, also auf tatsächlich Hardware Maschinen.

Ich bin mir nicht sicher, ob das in den Pantheons vorgesehen ist. Wenn ja, bezahlt man da deutlich mehr, weil dann natürlich die gesamte Hardware bezahlt werden muss, auch wenn man sie nicht nutzt. Das heißt, da sind dann potenziell andere Services durchaus besser geeignet, wenn man eben diese Bedenken berechtigterweise dann hat.

Das muss man dann abwägen, je nach Anwendung, die da ausgeführt wird und natürlich auch, welche Arten man am Ende verarbeitet.

Herr Server, weil Computing eignet sich insbesondere dann, wenn man dieses Microservices Service Masch eben hochfahren kann oder die Anwendung sich darauf abbilden lässt. Und man kann glaub ich sagen in anderen Szenarien opfert man den einen oder anderen Vorteil. Dieser SVR Wallis Umgebung dann schon eben zugunsten von mehr Kontrolle. Kann auch Szenarien geben, wo man z.B. Abhängigkeiten zu externen Diensten hat. Also bei meinem aktuellen Projekt gibt es z.B. viele Stammdaten liegen einem SAP System, was mehrere Sekunden benötigt, um komplexe Anfragen zu beantworten und hier Ergebnisse zu liefern.

Und da würde ich mich auch schwertun direkt Server Funktionen anzudocken, ohne. Ein Caching ler dazwischen. Weil ich sonst nicht sicherstellen kann, dass ich diese 40 Sekunden Marke oder diese Zeit SchrÃnke der Server alles Funktionen nicht irgendwann mal reiße und dann abgebrochen wird und in undefinierten Zustand habe. Genau. Häufig ist es eben, solange man sich in der Cloud selber bewegt. Vor allen Dingen beim gleichen Anbieter ist man relativ sicher, was diese Timelords angeht. Hat natürlich niemals davor gewappnet.

Es gibt auch da Systeme, die einfach nicht auf zeitige Antworten ausgelegt sind. Aber wie du richtig sagst, sobald man externe Systeme noch dazukommen, hast du einfach da nicht zwangsweise die Kontrolle drüber. Zumal man, wenn man jetzt nochmal sagt externe Systeme, die man selber gar nicht kontrolliert, weil es nochmal von einem anderen Anbieter kommt, dann muss man eben schon auch gucken, ob da die Anforderungen eingehalten werden können.

Ja, wenn das GAP zwischen alter Technologie und servile Computing oder funktionelles as a Service, die ja wirklich ganz neu und an vorderster Front der Entwicklung stehen, wenn Scepter dazwischen zu groß ist, dann muss man schauen, wie man das minimiert, damit man nicht zu viele Abstriche machen muss in beiden Welten. Ja, vielen, vielen Dank, Max, dass du heute da warst. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback senden möchten, können sie das gerne tun unter der E-Mail-Adresse, Podcast etc.

. Gilbert E. Lasst uns gerne eine Bewertung dar und abonniert unseren Podcast. Und wir freuen uns immer, wenn ihr diesen auch an Freunde und Kollegen weiterleitet. Für mehr spannende Technologie. Tim schaut auch gerne auf Skill bei TE Slash Blog vorbei. Max, ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für dieses wahnsinnig interessante Gespräche rund um Server des Computing und das Thema Functions Service. Es hat einen Riesenspaß gemacht. Danke Meads, auch Spaß gemacht, dabei zu sein.

Wunderbar! Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Danke. Gleichfalls.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #34: Serverless Computing – Hype oder Chance? AWS Lambda, Azure Functions, Google Cloud Functions richtig verwenden
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Skillbyte Podcast #26: So verändert Corona die IT-Welt!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: So verändert Corona die IT-Welt!

// Inhalt //
01:06 – Der Turbo für Digitalisierung in Deutschland
03:34 – So funktioniert die Corona App
09:36 – Unternehmen: Fachanwendungen auf IT Lösungen umstellen um vollständige Remote-Arbeit zu ermöglichen
11:13 – Grundausstattung für Kopfarbeiter und notwendige Infrastruktur
14:19 – Remote-Arbeit: Paradigmenwechsel als Chance
22:55 – IT-Fachkräfte: Ausstattung und Tools für effektive Zusammenarbeit
32:48 – Negative Aspekte von Remote-Arbeit
34:47 – Was bleibt nach der Krise?

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Ich hab ein Ziel formuliert, was Unternehmen anstreben sollten. Ich denke, es liegt in der Verantwortung der IT Entscheider und wir bei Skillbyte halten es ja genau so, dass ein Arbeitsplatz eines Kopfarbeit Mitarbeiters muss im Grunde überall funktionieren. Das muss das Ziel sein.

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Nummer 26. So verändert Corona die IT-Welt. Abonniert unser Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn euch im Verlauf des Podcasts eine Frage beschäftigt, schickt uns gerne eine E-Mail an podcast@skillbyte.de. Und wenn euch die Episode gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und ein Abo sowie einen Daumen hoch. Ich bin heute wieder mit Masiar. Hi Masiar.

Hallo Maurice, grüß‘ dich!

Ich grüße dich, wunderbar, und wir sprechen zusammen über die veränderte Welt bzw. die veränderte IT-Welt, die seit der Corona Pandemie Anfang 2020 oder die Entwicklungen, die seither stattgefunden haben.

Allerdings hat sich was getan, hoffentlich in den Köpfen der IT Entscheider und Firmen.

Das denke ich ganz besonders. Also 10 Investitionsprogramme hätten nicht diesen Dienst für den Digitalisierungsschub leisten können, den wir jetzt durch die Pandemie in den letzten Wochen und Monaten erleben. Da gibt es ja ganz vielschichtige Entwicklungen. Also fangen wir vielleicht mal bei den klassischen Digitalisierungen der Unternehmensprozesse an. Das hat ja vorher schon begonnen, hat aber durch Corona natürlich einen riesigen Schub bekommen, also das man, ich sag mal mal ganz kleine Beispiele sind, dass man bei Ärzten nicht einfach vorbeigeht, sondern Termin auf der Webseite über so ein Tool abstimmt oder auch anruft und sagt: „Vielleicht bin ich infiziert, ich möchte mich nicht zu Ihnen ins Wartezimmer setzen.“

Wie mache ich das? Das ist natürlich ein digitaler Prozess. Restaurants haben angefangen, diese Listen zu führen mit den Leuten, die am Tisch essen. Manche machen das so ganz analog auf Papier. Das sind explizit die nicht digitalen. Aber ich weiß nicht, hattest du es auch schon mal, dass es mit App geregelt ist?

Bei den Ärzten?

Nee, beim Restaurant.

Ne, hab ich noch nie erlebt.

Ich hatte das jetzt vor zwei Wochen. Du hast dann am Tisch einfach einen QR-Code, den scannst du und wenn dich das System kennt, wars das schon. Ansonsten hinterlässt du deine Kontaktdaten, sodass das Gesundheitsamt dich im Falle einer Infizierung kontaktieren kann. Ich glaube der Restaurantbetreiber, also vielleicht der Chef. Sonst hat auch niemand Zugriff auf die Daten und du hast keine herumliegenden Papierbögen. Niemand muss den Stift anfassen, sondern kann das einfach in zwei Sekunden mit seinem eigenen Smartphone erledigen. Und das ist ziemlich komfortabel.

Ich weiß, dass es solche Apps gibt in diesem QR-Code, aber ich habe echten keinen erlebt. Ich weiß auch nicht, wie das mit dem Datenschutz ist. Datenschutz hier, datenschutz-grundverordnung und überall. Entscheidend ist ja, wie mit den Daten umgegangen wird.

Also der Anbieter zum Beispiel Radicova. Punkt App ist einer davon. Die App ist hier in Köln entwickelt worden. Oder diese Lösung Softwarelösung ist hier in Köln entwickelt worden. Und da geht es halt wirklich so, dass die Daten gespeichert werden in Deutschland und nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Es sei denn, jemand meldet sich und sagt Oh, er hat jemanden, der es positiv getestet hat zu dem und dem Zeitpunkt, in dem man dem Restaurant gegessen. Wir sollten die anderen Gäste informieren.

Und dann? Ich weiß gar nicht, wie der Prozess dann läuft, nämlich an das Gesundheitsamt, dann die Leute entsprechend anrufen kann. Ich bin gottseidank noch nicht angerufen worden, deshalb weiß ich es nicht. Aber ich nehme es mal an Die Coruña App selber ist natürlich auch eine digitale Lösung für das Problem, Infektionsraten zu unterbrechen. Dass man möglichst frühzeitig selber in Kenntnis gesetzt wird, wenn man mit Risiko Personen Kontakt hatte, um sich dann selbst zu isolieren und entsprechend haben mit dem Arzt zu sprechen oder dem Gesundheitsamt zu sprechen, um die weiteren Schritte dann gehen.

Aber wie funktioniert das genau? Denn ich mache mir ja nicht mit wenig Grund. Wir haben einen Kontakt gehabt, der infiziert ist. Es gibt einen Scola, und zwar ist es z.B. so Wenn du die App misst. Ja, also sammelt ja diese Nummern ein, die von den anderen Handys in deiner Umgebung ausgesendet werden, per Bluetooth Low Energy profil aus einer Reichweite von etwa 100 Metern hat und merkt sich einfach die Nummern, die in deiner Umgebung gesendet wurden, und die Entfernungen, die quasi die Signal Dämpfung wird, in eine Entfernung umgerechnet.

Und dann weiß ich, wie lange die Nummer in welcher Entfernung zu mir war. Und wenn jetzt jemand positiv getestet wird und sich freiwillig dazu entschließt, seine Nummer hochzuladen? Alle Corona Apps, die draußen installiert sind, ziehen einmal am Tag diese Liste runter. Von den positiven Nummern gucken sie in der eigenen Historie nach. Habe ich jemanden, habe ich eine dieser Nummern bei mir selber eine Historie. Und wenn das der Fall ist, wird ein Score berechnet. Es könnte ja sein, dass du nur eine Minute in der Straßenbahn drei Meter von jemandem weg gestanden hast, der positiv getestet wurde.

Dann hast weiterhin ein niedriges Risiko. Aber du hattest ein Risiko Kontakt. Erst wenn du dich länger mit einer Person in großer Nähe aufgehalten hast, die nachweislich positiv ist, dann bekommst du auch eine erhöhte risikowahrnehmung sogar per Puschel kation und kann sich dann entsprechend selbst isolieren und. Lokales Gesundheitsamt anrufen, um zu klären, wie die nächsten Schritte sind? Das ist ein digitalisierter Prozess, der am Anfang ja sehr, sehr mühselig händisch durchgeführt wurde. Also Leute, die positiv getestet wurden, mussten händisch eine Liste abgeben, mit welchen Personen sie in den letzten zwei Wochen Kontakt hatten mit Kontaktdaten.

Und dann ist das Gesundheitsamt quasi durchgegangen, manuell und hat jeden Einzelnen informiert. Wenn man jetzt gesagt hat, ich war im Fußballstadion, dann hatte man nicht die besten Karten erwischen, würde ich sagen, ich bin ganz erstaunt. Ganz, ganz viele Unternehmen, also große Unternehmen, Taxiunternehmen, können natürlich auch ihre Aktionärsversammlungen online ein ONLINE Events abhalten, wo die Leute dann per Videoschaltung zugeschaltet sind, damit sich niemand infiziert. Die Unternehmen haben ja schon sehr schnell geschaltet und eben online Events durchgeführt statt offline Events durchgeführt.

Bei sehr folgenreichen Ereignissen. Also eine Aktionärsversammlungen ist ja jetzt nichts, wo man sagt Okay, das probieren wir mal aus, sondern da muss ich mir schon relativ sicher sein, dass das auch alles klappt.

Ja, aber grundsätzlich. Dass es überhaupt solche Massenveranstaltungen online stattfinden oder stattfinden können, das finde ich gigantisch. Ich habe auf jeden Fall einen Kollegen, der arbeitet in Hamburg und pendelt immer hin und her. Ich muss freitags einmal im Monat einmal dahin kriegen, wo man da nur beschallt wird ohne konstruktiv. Man kann jetzt ein Workshop oder so was rauskommt. Man sieht da vorne, erzählt einer. Sehen wir mal, warum muss einer dafür nach Hamburg fliegen? Thema Zeitverschwendung.

Produktivität, Klimaschutz. Und das multipliziert mal Millionen von Menschen, die permanent reisen müssen, um einfach an so einem Ding teilzunehmen. Warum nicht online und so blöd? Corona ist mit seinen Folgen. Aber die Digitalisierung hat einen echten Dienst.

Genau. Also ich glaube auch. Thema Geschäftsreisen. Das wird hinterher deutlich anders gehandhabt, als das vor der Coruña Krise durchgeführt wurde. Genau diese Reisen, die du jetzt beschreibst. Man lernt heute, es geht mit einer Videoschaltung. Man lernt, wie viel mehr Lebensqualität man dadurch hat. Die Reiserei wird weniger, und die Umweltbilanz ist natürlich auch besser. Gerade für solche Informationsveranstaltungen ist das eigentlich auch okay. Also ich sage nach wie vor Bei so einer Messe oder Wenn es wirklich intensiven Kundenkontakt, Verhandlungen oder so geht, ist, glaube ich, eine Videokonferenz, kein optimales Medium.

Das geht immer noch besser in Person. Allerdings Wenn man gezwungen ist, ist es auch okay und durchaus auch eine Alternative, die man in Betracht ziehen kann. Was mir aufgefallen ist. Es gibt ja schon Prozesse, die waren früher sehr analog, sind jetzt digital, und das beschleunigt sich immens. z.B. als es losging mit diesen Autos. Herring Anbietern Kartograf muss sich regelmäßig in so eine. Ich glaube es war eine Europcar Filiale und mein Führerschein vorzeigen, dass ich den noch hab, dass meine Kunath gültig blieb.

Und heute kann ein Foto machen und dann validieren. Die das direkt online innerhalb von fünf Minuten. Oder als ich meine ersten, mein erstes Konto bei einer Direktbank eröffnet habe. Ich glaube, da war ich noch Student, da musste ich mit dem Post den Verfahren zur Post laufen, mich da ausweisen, anstellen. Heute geht das alles per Videochat. Wahnsinn! Samstagabend, 10 Uhr Ganz Ihr Konto eröffnen. Und auch für die Post ist diese Entkopplung sehr gut, weil Sie nicht auf das Filialnetz angewiesen ist, um dieses Post all den Verfahren durchzuführen.

Ob der Geschwindigkeit. Ich hatte mal bei der. Bei der Deutschen Post AG war die zwei Wochen gedauert und noch eine PIN und nochmal Post und nochmal drei Mal hier mein Konto aufgemacht haben. Zwei Wochen gedauert. Das ist heute.

Wenn du ein Aktiendepot öffnest, ist das teilweise immer noch so, dass man 3/4 Pints zugeschickt bekommt. Aber man muss zu keiner Bank oder Postfiliale mehr, um dieses Depot zu eröffnen. Dass dieser erste Schritt entfällt, auf jeden Fall also ein bisschen viel beschäftigt. Ich sehe das immer, wenn ich einkaufe online oder so zu nachtschlafender Zeit, dann kann ich das besser so abbilden, als bin ich jetzt wirklich mich an die Ladenöffnungszeiten halten müsste. Also für Unternehmen, glaube ich, kann es nicht schnell genug gehen, Ihre Fach Anwendungen auf IT-Lösungen umzustellen.

Jedes Unternehmen, wo jetzt noch wirklich physikalische Akten gewälzt werden müssen, die kann man digital schlecht weiterreichen. Das muss an denen. Dann muss das an den. Da muss es an denen man muss es an den Regelkreise. Die sollte man schnellstmöglich digitalisieren. Und ich bin auch dafür, dass man das mit Web Technologien umsetzt, gerade in öffentlichen Bereichen oder staatlichen Bereichen. Weil dadurch schafft man eine ganze Reihe von Vorteilen. Man ist nicht mehr abhängig von bestimmten Betriebssystem Herstellern.

Man kann es. Auf dem Tablet, auf dem Smartphone und welches Gerät auch immer da kommen möge, man kann ziemlich sicher sagen, dass es ein Browser haben wird. Ja, man ist halt auch als Unternehmens ein Stück weit Pandemie. Wenn alle von zu Hause arbeiten können. Viele Unternehmen haben damit schon begonnen. Das wird natürlich jetzt beschleunigt. Prozesse wie zu Reisekosten Abrechnung, die ja zurzeit sowieso sehr wenig durchgeführt werden. Wahrscheinlich, diese Prozesse ebenfalls digital abzubilden und Rechnungsstellung und so weiter, damit man da auch wenig echte Hände dran hat an einem Prozess.

Ich habe gesehen, es gibt für viele Bereiche. Gibt es, so OpenSource, Lösungen zur Rechnungsstellung und so weiter. Da muss halt jedes Unternehmen sehen, ob da eine Lösung bereits schon existiert für die eigenen Anforderungen oder ob man da vielleicht noch etwas Eigenes entwickeln muss. Termine bei der Stadt bekommst du digital, zumindest in Großstädten. Ich hab ein Ziel formuliert, was Unternehmen anstreben sollten. Ich denke, es liegt in der Verantwortung der IT Entscheider und wir halten es sehr genau so, dass ein Arbeitsplatz eines Kopfarbeit Mitarbeiters muss im Grunde überall funktionieren.

Das muss das Ziel sein, egal ob derjenige im Büro sitzt oder zu Hause oder sonst wo. Wenn er ein Laptop hat, ein Diensthandy, ein gutes Headset, dann muss dieser Mensch eigentlich arbeiten können. Dann hab ich das geschafft. Und Diensthandy und Laptop gehört bei Kopfarbeit dann zur Grundausstattung, so wie ein Dienstwagen bei Aussendienst Mitarbeitern. Zusätzlich muss man das System schon anklingen lassen nach dieser Corona Pandemie niemandem mehr erklären, warum man vor allem kein Politiker mehr, warum man eine schnelle Internetverbindung benötigt.

Es ist ein bisschen Infrastruktur, ob man das überhaupt kriegt. Selbst in größeren Städten ist es nicht selbstverständlich, ist eine schnelle Internetleitung sprechen. Wir haben Glück, weil da 100 Mbit gehen, ist auch schon Ende der Fahnenstange. Mehr wäre mir lieber. Wir haben jetzt unsere abblockt Geschwindigkeiten, obwohl ich das Maximale steigern können. Aber es gibt Pfarrbüro so weiter. Ich mache mir keine Abstossen mehr. Das ist alles so klein bemessen. Die Infrastruktur ist einfach nicht da.

Man muss ja sagen, es ist ein Neubaugebiet. Man hätte ja direkt in Glasfaser Anschluss in den Keller legen. Jetzt wird das in drei Jahren aufgerissen und nochmal reingelegt. Wahrscheinlich ne Dama. Auf jeden Fall Glück, aber ja, jedes Bürogebäude sowieso. Aber ich denke auch Jedes Wohngebäude braucht einen Internet-Anschluss, schnellen Internetanschluss wie ein Wasser und ein Stromanschluss direkt mit dazulegen. Ob jetzt jeder Haushalt heute schon Glasfaser haben muss, weiß ich nicht. Ich sage mal, wenn ein Verteilerkasten auf der Straße ist, Thema per Glasfaser erschlossen hat und dann die Leute die letzten 100 Meter per dsl-modem zurücklegen okey.

Na, weil die letzten Meter also jedes Haus einzeln anzuschließen, das ist ja das Teure. Aber im Grunde, wenn ich eine Straße neubau, müsste ich jedem zumindest ein Leerrohre an jedes Haus legen und was auch immer die Technologie bringt. Und es scheint ja nach Glasfaser auszusehen. Da Grundversorgung schaffen wird in Großstädten. In Köln wird es auch so gemacht, dass viele Häuser haben bis im Keller Glasfaser. Und dann wird es dann im Haus nochmal über die letzten 30 Meter klingelt Raad per VDSL verteilt oder per Fernsehkabel.

Und wenn man zu Hause schnelles Internet hat oder im Büro schnelles Internet hat, dann lassen sich auch so manche Funk Lücken mittels WiFi Cooling dann umschiffen. Aber klar, das ist. Ich sage mal, wir sind da ziemlich verwöhnt. Als Firma ist uns das natürlich klar, dass wir irgendwo hingehen können, wo kein schneller Internet-Anschluss ist. Es gehört ja zu unserer grunt Arbeit. Aber klar Unternehmen, die ihren Sitz 50 Jahre irgendwo bereits festgelegt haben und vielleicht große Industrie Maschinen dort stehen haben, die sind darauf angewiesen, angeschlossen zu werden.

Wie siehst du denn das Thema Remote Arbeit?

Wir haben einen persönlichen Bezug zum sehr starken Bezug zu. Ich bin früher viel Runden gefahren, habe wirklich stundenlang im Auto gesessen und Zygmunt in Flugzeugen quasi überall Berlin-Hamburg bearbeiten. Und man verbrennt einfach produktive Zeit. Abgesehen von der produktiven Zeit mache ich das persönlich auch, raubt die Energie allein schon die Koffer packen und morgens aufstehen, da hinfahren und muss früh aufstehen, damit du im Prinzip in den Krieg ziehen. Das heißt, du kommst da an und bist im Prinzip schon äsche.

Und diese Hin und her Reiserei einfach mit. Das ist für einen Kunden schlecht, das ist für mich schlecht. Ich bin halt nicht hundertprozentig produktiv und kann nicht das geben, was sie geben können. Natürlich kann ich dann auch sagen So bleibt da einfach Ort, die ganze Zeit. Aber dann bin ich weg und zu Hause von der Familie, was andere Auswirkungen hat. Und man? Oft umsonst Ja, ich hatte einen Kunden in einer deutschen Großstadt gestanden hat, als ich dann komme, und hat mir auf der anderen Seite zum Beispiel mich den Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt.

Ich bin da eine Stunde oder zwei rum laufen, um ihren Arbeitsplatz zu suchen, der jetzt gerade nicht belegt, reserviert oder sonst was. Am Ende habe ich mich dann anderen an einen Tisch gesetzt, der eigentlich ein Konferenztisch ist, und hab mir damit meine Kabel zurecht gesucht und geguckt, wo ich eine Steckdose findet. Da war ich nach zwei Stunden einsatzbereit. Ich muss das sein. Was soll dieses Gesicht, diese Präsenz haben wollen, wenn das auch nicht ausgenutzt wird?

Einfach nur da sitzen, sieben, acht Stunden zu machen und dann wieder zurückzufahren. Und dann bist du vier Stunden gefahren, und es macht einfach keinen Sinn. Da bin ich beim Büro um acht Uhr startklar, als man sich natürlich absprechen muss. Bei mir ging auch sinnvoll Meetings und Kommunikation. Alles schön und gut. Aber gerade im Büro kannst du das über moderne Kommunikationsmittel tun. Kannst du das supergut abwickeln? Müssen wir durch Deutschland reisen? Permanent.

Ich glaube, als ein Entscheider muss man eine ganz große Wende vollziehen mentaler Natur, und zwar muss man. Statt Kontrolle der Anwesenheit muss man die Arbeitsleistung in den Fokus stellen. Und das bringt natürlich Veränderungen mit sich und hier und da auch unangenehme Veränderungen. Aber man muss im Grunde oder so ist es meine Meinung, muss man sagen Okay, also die Person etwas abschätzen lassen. Und dann muss die Person auch ein Stück weit dafür geradestehen, dass sie das schafft in dem Zeitrahmen.

Alles dauert mal irgendwie länger oder so. Das ist auch kein Problem, wenn das mal vorkommt. Aber dass man einfach wirklich an diese Arbeitsleistung einfordert und nicht nur jemanden, der da sitzt, was du beschrieben hast, das ist wurde mir mal von jemandem als typisch deutsche präsenzkultur bezeichnet. Diese Person kannte das gar nicht erst in Deutschland, bemerkt, dass es so etwas gibt, dass man da vor Ort sitzen muss, einfach, dass man wie in so einer Industrie Produktionshalle man weiß, er ist da er arbeitet.

Ich denke aber, wenn ich mich als Entscheider dieser Herausforderung stelle und sagt Okay, ich bewerte die Arbeitsleistung statt der Anwesenheit, kann also auch auf die Anwesenheit verzichten. Dann erweitere ich natürlich ganz immens mein Talent Pool, auf den ich zugreifen kann. Dann ist nämlich auf einmal nur noch die Zeitzone wichtig oder einigermaßen wichtig statt der geografischen Nähe. Das wiederum ermöglicht mir, entweder die passgenauen Spezialisten zu finden, weil ich im Grunde den ganzen Kontinent als Arbeitskraft Markt nutzen kann.

Und für STANDARD aufgaben, oder so ermöglicht es auch Einsparungen, vielleicht durch Nier sharing, nicht ganz offshoring, dass man sagen kann Okay, die Person finde ich in einem anderen Land mit einem niedrigeren Lohnniveau finde ich die eher, und das kann ich dann sehr günstig abbilden oder auch Mitarbeiter halten, die umziehen. Ein Kunde von mir Da ist ein Mitarbeiter umgezogen, weil er eine Atemwegserkrankung hat und deshalb in den Süden gezogen ist. Weil das wärmere Klima sehr vorteilhaft ist, um den Verlauf dieser Atemwegserkrankung abzumildern, und weil der Mitarbeiter jetzt schon jahrelang dort gearbeitet hatte, war das okay, dass er remote gearbeitet hat.

Und er war in einigen Sprints der produktivste Mitarbeiter.

Ich habe von vielen Freunden Bekannten hier im Home arbeiten. Gehört Sie tatsächlich länger arbeiten? Ich meine, ist doch klar Wenn du zuhause bist, kannst du früher an, und meistens arbeitest du tatsächlich länger, weil als Beispiel Ich bin eine Zeitlang nach Düsseldorf gefahren. Da war ich, nachdem man sich mit einer Stunde und zwei Stunden unterwegs. Das heißt, ich war irgendwann um zehn Uhr da und hat sich dann gearbeitet. Dann hab ich um alles angefangen. Ich habe schon zwei Stunden gearbeitet, bevor ich da war, präsent gewesen, um zehn, und so habe ich um 9 Uhr angefangen, und meistens reicht dann da so um fünf, dann wieder los und zurück oder sechs, je nachdem.

Und dann bin ich um sieben Uhr zu Hause, und im Büro bin ich ja mal locker drei Stunden mehr gearbeitet und so fest angestellten Genau, weil du hast, wenn du zuhause sitzt, hast.

Du kommt jetzt auf die Familiensituation an, aber hast du nicht so ein Zwang, die Bahn zu bekommen, die um 17 Uhr 30 fährt? Punkt. Da musst du egal was aufstehen und gehen und die bekommen, weil sonst eine Stunde länger da, und im Homeoffice musst du halt kommen. Das mache ich noch. Oder jetzt? Die zwei E-Mails beantworte ich noch, und dann gehe ich in Feierabend. Dann hab ich das von der Platte und kann morgen frisch starten.

Bei mir ist es auch so, dass ich gerne Dinge abschließe, dass ich morgens nicht mehr auf der Platte habe. Und klar. Einen harten Anschlag habe und raus muss, weil die Bahn weg ist oder ein katastrophaler Stau auf der Autobahn sich entwickelt, dann habe ich die Möglichkeit nicht. Das ist noch mal was ganz anderes, was das an mehr Lebensqualität bedeutet, das natürlich auch Mitarbeitermotivation steigert. Und jetzt kommen wir also da. Das ist aber jetzt ein Fass ohne Boden.

Bermann Grimaud Arbeit oder Homeoffice oder mobil auf, wie man es auch bezeichnen möchte? Konsequent weiterdenkt, dann hilft das natürlich dem Unternehmen, auch im Büro Kosten zu sparen. Meine Mitarbeiter brauchen Laptop und ein gutes Headset, und einen externen Monitor setze ich jetzt auch einmal voraus, weil das einfach das Arbeiten viel angenehmer macht. Dann bist du für drei vier null null null Euro. Hast du den eingerichteten Arbeitsplatz per du mir vorstellen, dass das an Miete für ein Büro Arbeitsplatz in wenigen Monaten anfällt?

China statt. Und das ist natürlich schon eine Möglichkeit, auch Leute, die auf dem Land wohnen, nicht zwingen zu müssen, dass die herkommen. Also man erweitert einfach sein Talent Pool. Ob das jetzt innerhalb des eigenen Landes ist oder sogar über die Grenzen hinaus. Ich glaube, das ist aber für ein Fuhrunternehmen ganz, ganz wichtiger Punkt, auch wenn man die demografische Entwicklung anschaut und die Verrentung der Babyboomer, die jetzt in den nächsten zehn Jahren ansteht, vor allen Dingen auch die Infrastruktur, Verkehrsinfrastruktur, Städte gibt nicht mehr.

Das ist sehr schmerzhaft. Also ich denke mal, dass wir beide sowohl die Mitarbeiter als auch die Firma Bildungssituation.

Ich meine wir im Beratungsgeschäft, das muss man sagen, bei Grimaud Arbeit auch kein Hexenwerk, oder? Wir waren das schon gewöhnt drauf. Deshalb hatten wir auch alle Werkzeuge parat und Farner im Grunde innerhalb von einem Wochenende einsatzbereit und konnten einfach weiterarbeiten. Zusätzlich hatten wir das Glück, die tolle Internet-Infrastruktur zu haben. Zuhause wie auch im Büro. Da hat man keine Probleme. Aber ich merke es jetzt auch in Besprechungen mit Kollegen, dass es oftmals je nachdem, wo sie wohnen, welchem Bundesland oder wie weit von der Großstadt entfernt, das durchaus noch ein Thema ist.

Oder ab einen Kollegen im Projekt, der zum Dayli morgen Meeting per Telefon zugeschaltet ist und immer einen Spaziergang macht nach draußen, damit er mit dem Empfang klappt. Das ist die, die Entscheider oder Unternehmens perspektiven. Was hat sich durch die Corona? Pandemie Was ändert sich an Möglichkeiten? Ich habe mein Unternehmen nach vorne zu bringen oder Prozesse zu digitalisieren. Die Fachkräfte sparen natürlich Anfahrtsweg. Zeit und viele Stunden auf der Autobahn oder im Zug haben natürlich auch was davon.

Zu den Voraussetzungen haben wir schon gesprochen. Ich wiederhole sie einfach nochmal Man braucht ein ordentliches Laptop oder ordentlichen Laptop. Externen Bildschirm würde ich empfehlen. Gutes Headset. Allein schon, damit man seinen Kollegen verständlich, ja verständlich sie hört und b verständlich auch spricht. Ich würde auch einen guten Stuhl und einen guten Schreibtisch empfehlen. Und jetzt kommen wir wieder zur Firma Instabiles VPN, die die Firmen nicht spart bei der VPN Verbindung, weil es. Wenn das zusammenbricht, kann niemand mehr arbeiten.

Und dann muss man sich Produktivitäts mäßig vorstellen, wie wenn man den Feueralarm ausruft. Dann kann nämlich niemand mehr irgendwas machen. Mir ist es wichtig, dass VPN gut eingerichtet ist. Die Zusammenarbeit, die virtuelle Zusammenarbeit der IT-Fachkräfte, erfordert natürlich neue Werkzeuge. Ich habe ein paar Favourite und ein paar überhaupt keine favourite. Ich denke im Grunde, man braucht ein Stuhl. Also wir benutzen intern Slack. Viele Unternehmen benutzen Teams, da gibt es aber Rocket hab ich auch schon gesehen, da gibt es aber keinen.

Die Anbieter sehen das natürlich anders. Ich sage jetzt mal Generell gibt es nicht so große Unterschiede, als dass man da sagt, dass eines besser ist als andere, sondern die Vorteile liegen im Detail. Aber man braucht so eine Art Chat. Würde ich schon sagen, einfach um Dateien zu tauschen. Kurz zu sagen Hast du Zeit, darüber zu sprechen und so weiter. Video Kaltz ist ein ganz zentrales Thema. Dadurch, dass keine Raum Buchungen mehr notwendig sind, sind natürlich alle immer sofort verfügbar.

Und die Meetings? Das ist mir jetzt aufgefallen. Die starten dann auch um Punkt 10 Uhr oder um Punkt, wenn der Termin angesetzt ist, weil jeder schon am Platz sitzt. Ich bin beliebig groß sein, weil man eben keinen Raum mehr braucht. Auf der einen Seite ist der Video cool. Finde ich gar nicht so entscheidend, weil bei vielen, gerade wenn man auch Leute hat, ihn nicht zu Internet ausgebauten. Regionen kann man das ja auch viel per Audio machen.

Aber den Bildschirm zu teilen, das ist super praktisch. Das ist einmal super praktisch, wenn man was präsentieren möchte. Und wenn IT-Fachkräfte zusammenarbeiten. Entwickler ist es natürlich auch super praktisch, wenn man etwas nachvollziehen will. Das ist das Virtuelle. Ich gehe mal zum Büro Kollegen, und der zeigt mir was an seinem Rechner. Das benutze ich zum Beispiel, oder? In unserem Team benutzen wir das super häufig, um uns abzustimmen oder einfach Probleme gegenseitig zu zeigen und sagen.

Das Problem Wie würdest du das lösen? Sharing ist absolut wichtig. Dann benutze ich mehr grafische Tools, habe ich festgestellt. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Mit grafischen durch grafische Tools sind meine Tools, um Dinge zu visualisieren.

Also ganz klassisch, wer das Microsoft Video ich benutze. Oh, das ist so eine Webanwendung, da kannst du halt zusammen Skizzen, Grafiken, Diagramme visualisieren. Wenn du darüber sprichst, so per Telefon oder per Chat, dann ist das einfach besser. Wenn du so eine gemeinsame Grundlage hast, ganz hier, wie du einem Architektur Diagramm in Schritt 4 erkennen kannst, sind die Daten Flüsse. So und so, im normalen Gespräch kannst du das ja zeigen. Eine Tafel was zeigen, aber digital musst du das irgendwie abstrahieren.

Und da mache ich sozusagen ein Doppelschlag. Ich mache eine Skizze und zeige, wie die Daten Flüsse sind oder wie die Architektur ist, spreche darüber. Durch die Rückmeldung verbessert ich das und hab dann hinterher gleichzeitig direkt eine Dokumentation, die ich dann im Code ablegen kann oder als Grafik ablegen kann. Grundlage Offline kennt man das. Wenn man an Tafel irgendwas gezeichnet hat, macht man hinterher ein Foto, bevor man es weggewischt. Und hier würde man dann eben mit dem Diagramm Tool die Datei Narvik speichern.

Ja, dann nutze ich persönlich. Finde ich jetzt für mich Architekturgeschichte, mache ich Lusitania. Aber wenn ich zum Beispiel Dinge tue und so weiter, wenn man arbeitet, ist gemeint, dass man mehr visualisiert und sich so als gemeinsames Miró irgendwo mal kannst du gut, mal mit der Maus, mal wie ich dir nur recht umzuformen, mal nicht wirklich. Ich halte diese plotter Diagramme, Komponenten.

Ein Teammitglied aus dem aktuellen Projekt hat sogar ein Tablet und zeichnet dann ja. Den Unterschied sieht man dessen Unterschied wie Tag und Nacht. Also meine @-zeichen Fähigkeiten sind schon nicht so toll, und wenn ich das mit der Maus noch versuche zu illustrieren. Oh mein Gott, ja, dann wirds finster. Aber mit so einem am Tablet oder zeichnend Tablett ist man dann natürlich nochmal anders aufgestellt. Ich glaube es gibt auch so Windows Tablets, da kannste quasi die Tastatur so nach hinten umklappen und der Bildschirm ist ein Touchscreen plus.

Du kannst halt mit dem Stift drauf zeichnen. Das wäre dann auch eine sinnvolle Sache, dass man mit diesem Gerät.

Ich nutze es gerade bin ich erklär Videos, nutze ich mein eigenes Pro mit dem Stift? Da gibts halt eine Screen. Dann zeichnet sich ab, und das kann ich dann nutzen. Oder auch gibt es zum Beispiel Whiteboard, Funktionalität in bestimmten Tools wie Zoom und so weiter. Was ich dann auch spiegeln kann und meinem Malen kann dann übertragen.

Aber das ist ja genau dieses Grafische, das eigentlich nur noch so eine. Das gehört heute bei weitem nicht zum STANDARD. Aber vielleicht setzt sich da auch ein günstiges Tablet durch. Die Tablets sind eher für Profis gedacht, die wirklich gestalterisch am Rechner arbeiten. Also an Creative? Ja, das wäre eine Sache, das man entweder mit einem Pen auf dem Touchscreen malen kann oder ein günstiges Gerät bekommt, was wie ein Tablet funktioniert, auf dem man zeichnen kann. Das wird das bestimmt noch steigern.

Dann hab ich gemerkt, dass ich mehr dokumentiere in Tickets oder in Konferenz. Also einfach, damit das durchsuchbar ist, damit ich links generieren kann, die ich dann rum schicken kann, um einfach zu sagen OK. Wie findest du das? Hab ich was vergessen? Request Vorkommens? Das ist auf jeden Fall ein Punkt. Ich denke auch positiver ist, weil wenn du weißt es auch. Wenn man Dokumentation geschrieben hat, ist die durchsuchbar und wird dann auch sehr lange noch genutzt werden.

Ansonsten Als IT-Fachkräfte hat man oft mit Code zu tun, gibt und Börsenneuling. Da würde ich fast sagen Das macht keinen Unterschied mehr, ob man lokal in der Firma nebeneinander sitzt oder remote arbeitet. Also ist mein Code. Allein schon was Backup begründen, dass man sich Requests schickt aus control gründen, dass der andere nochmal drüber guckt, ob die Qualität stimmt. Das macht man im Grunde genauso wie vorher. Ich habe es eben schon angesprochen. Das Queen’s Sharing hilft da vielleicht, Unklarheiten zu besprechen.

Dann nimmt man das so als zusätzliches Werkzeug dazu und sagt Hier hab ich, habe ich eine Frage oder so kannst mir das mal erklären. Das macht man beim Screen Sharing. Es ist ganz interessant. Momentan arbeite ich auch in einem Projektteam. Da sind zwei Mitarbeiter, die haben die Firma. Vor drei Monaten und zwei Monaten sind Sie eingestellt worden. Wir arbeiten zusammen seit einiger Zeit. Das klappt doch super. Aber ich habe sie noch nie persönlich gesehen. Der eine säße normalerweise neben mir, war aber bisher nur einmal im Unternehmen.

Am ersten Tag an der wahren Ausgabe die waren Ausgabe, um sein Notebook abzuholen und. Zu sein Homeoffice Kid. Und ja, das ist eine tolle Sache, dass ich noch nie gesehen habe. Aber dass das einfach möglich ist, dennoch produktiv zusammenzuarbeiten, das halte ich für eine tolle Sache. Jetzt stell dir mal vor, diese Pandemie wäre vor zehn oder 15 Jahren ausgebrochen. DSL gab es gerade, aber fünf Prozent der Menschen in Deutschland hatten einen DSL-Anschluss, und der kostete dreimal so viel.

Und die PCs zuhause waren auch noch Fenster. Und es gab noch nicht diese ganzen Web, Chat, Videochat, Lösungen. Das wäre der Ausfall noch viel größer gewesen. Und heute ist es ja schon so, dass viele. Ich sage mal die breite Masse der Menschen viele ONLINE Services nutzt und das nichts Großes, Neues mehr ist.

Ja, das sagt man immer, dass man grundsätzlich Online-Services nutzt und nichts mehr Neues in diesem Sinne ist. Wir reden von der IT-Welt. Ja, genau, die Prozesse gerade. Was ich mag, diese ganzen Collaboration Tools wie z.B. keine Ahnung. Bei Google arbeite ich ja mit diesen Uka, wie man unternehmen viele Objektive Query Salz sollte man vielleicht. Und da gibt es halt tun, wo man mit mehreren hundert Mitarbeitern an solchen Systemen arbeiten kann. Immer mehr Prozesse und gerade was die Kollaboration zwischen Menschen angeht, wird ins Internet verlagert.

Warum? Weil auch Team werden immer internationaler, und es geht auch schneller. Du kannst jederzeit Dinge regeln.

Es gibt Jobbörsen oder Project Börsenboom Nori mot Projekte eingestellt werden. Das zeigt schon, dass sich die Arbeitswelt flexibilisiert, Unternehmen darauf eingestellt werden oder sich darauf einstellen müssen und auch neue Lebensentwürfe möglich werden. Ich könnte im Ausland sitzen. Ich könnte in einer spärlich besiedelten Region, die aber eine gute Internetanbindung hat. Die gibt es tatsächlich, die Vulkaneifel. Da gibt es einige Dörfer, die da erstaunlich gut wegkommen. Zum Beispiel, denen völlig klar ist Wenn wir hier eine Chance haben wollen, dann müssen wir schnelles Internet bieten.

Wie sollen die Leute sonst arbeiten? Weil sie wollen nicht jeden Tag anderthalb Stunden ins Büro fahren und wieder zurück. Oder die wenigsten wollen das, weil es auch ökologischer Schwachsinn ist und man binnen kurzer Zeit in vier, fünf Jahren fährt man ein Auto durch ein neues und dann wieder ab, dann wieder. Das geht auch effizienter. Natürlich haben wir viele positive Aspekte beleuchtet. Was wären zum Beispiel negative Aspekte?

Naja, dass man dann auch alleine da sitzt und keinen menschlichen Kontakt hat, sondern was ja auch im Team oder in Unternehmen wichtig sein kann. Neben der Produktivitätssteigerung auf der einen Seite den positiven Effekten auch die züchte, dass man nicht mehr gestresst durch und so hat es natürlich auch einen negativen Impact Kollegen Anschluss an sich verliert, wenn es nicht persönlich. Es wird auch total austauschbar. Ja, genau. Aber ich sage ganz klar, dass das für mich täglich auch wie so oft im Leben eine Art von Extremismus ist, meistens nicht gesund.

Man wird hinterher nicht sagen Okay, wir bleiben alle im Homeoffice. Man wird ja nicht sagen Je huhu, alle wieder fünf Tage die Woche ins Büro. Sondern ich erwarte schon eine Flexibilisierung. Es gibt einfach zum Beispiel bei entwicklungsteams der Tag mit dem Sprint Review oder der Sprint Planung. Das ist ein Tag, das ist eigentlich ein Präsens. Tag, das kann man so sagen.

Oder auch Wenn irgendwelche Deployment anstehen oder kritische Phasen, wo was fertiggestellt werden muss, dann, denke ich, ist es besser, wenn man zusammensitzt und wie in so einem Control Room das Kind zur Welt bringt oder das System zur Welt bringt? Negativer Punkt ist natürlich auch dieser, diese ständige Verfügbarkeit, wobei da ein Stück weit selber jeder für sich verantwortlich ist, dass es da nicht einreißt, dann den Fokus zu halten, das private Zeit oder private Aufgaben nicht in die Arbeitszeit dann reinfallen.

Wobei das natürlich auch ein Gewinn sein kann. Zum Beispiel ist es bei mir häufig so, dass ich in der Mittagspause dann einkaufen gehe. Einfach um einen Break zu haben im Mentalen. Und dann kann ich mich wieder um die geschäftlichen Themen kümmern. Aber ich genieße das, wenn ich einfach mal 20, 30 Minuten unterwegs bin und was anderes im Kopf habe.

Wie gesagt, für mich sind die positiven Aspekte überwiegen, weil ich so durch diese Fahrerei und Reiserei gebrandmarkt bin. Das ist auch aktuell. Wenn ich Kunden aktiviere oder Ermittler, dann bestehe ich einfach noch mindestens drei Tage Nachbar mir gegenüber. Der sagt auch, der Arbeitgeber werde das einfordern, was passieren wird, weil viele Menschen gemerkt haben Es geht, es geht ja. Sie haben sich vorher das vielleicht nicht. Zu fragen und jetzt musste es passieren und jetzt sitzen sie seit drei Monaten im Homeoffice.

Die Kinder dürfen auch wieder zur Schule gehen. Ich glaube, das ist auch ein ganz wichtiger Punkt für viele Mitarbeiter, die kleine Kinder haben, oder Arbeitnehmer, die kleine Kinder haben. Und jetzt hat man sich auch zu Hause so sein Studio eingerichtet, sein Arbeitsplatz eingerichtet. Und diese Kinderkrankheiten am Anfang sind auch behoben worden. Das hoppla, die Hopp riesige Mengen an Arbeitnehmern ins Home-Office gegangen sind und die Firmen gar nicht darauf eingerichtet waren und erst mal Kapazitäten aufbauen mussten, damit sie genug Laptops haben.

Das VPN stabil ist die Internetverbindung der Firma. Wer die Daten noch liegen, stabil genug ist und groß genug ist? Ja, schon eine Herausforderung. Die Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, die haben natürlich eine große IT-Abteilung. Das heißt, sie sind da schon eher vorne mit dabei. Aber so einem Mittelständler kann ich mir schon vorstellen, dass das eine große Herausforderung war. Dann bedanke ich mich bei dir sehr gerne.

Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Dann können Sie uns gerne eine E-Mail senden an Podcast Gilbert. Wenn euch die Frage gefallen hat. Lasst gerne eine Bewertung oder ein Daumen hoch da und abonniert unseren Podcast. Und für weitere spannende Technologie Themen schaut auf skillbyte Slash Blog vorbei. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #26: So verändert Corona die IT-Welt!
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Skillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

// Inhalt //
01:00 – Definition von digitaler Transformation
02:46 – „Sofortness“
03:28 – Daten, Konnektivität, Rechenleistung
05:28 – Digitaler Reifegrad eines Unternehmens
08:11 – Verschiebung: Kunden wollen Nutzen statt Produkt
09:55 – Vorhandene Prozesse digitalisieren und neue Digitalprozesse anbieten
14:20 – Digitale Transformation für den Mittelstand
16:43 – Digitale Chance: Konzentration auf Kundennutzen
17:13 – Herausforderungen der digitalen Transformation sind Chefsache
21:14 – Keine Angst vor neuer Technologie
25:27 – Wie kann Skillbyte bei den Herausforderungen unterstützen?
27:23 – Skillbyte hilft bei agiler Softwareentwicklung, CI/CD
29:30 – Skillbyte hilft bei DevOps, DevSecOps, Skalierung
35:04 – Skillbyte hilft bei Big Data, ETL, Dashboards, Reporting, Prediction
37:39 – Digitalisierung als Chance begreifen!

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zur aktuellen Podcast Episode Nr. 22 Digitale Transformation ist eines der härtesten. Ich bin heute hier wieder mit unserem Stammgast. Masa Hallo Maria! Hi, wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken. Podcast. Wenn euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Abo oder über eine Bewertung. Vielen vielen Dank im Voraus. Heute wird es sehr, sehr spannend. Denn digitale Transformation ist natürlich ein Thema, was derzeit in aller Munde ist, also schon länger digitale Transformation.

Das ist der Oberbegriff, was in der deutschen Wirtschaft herumgeistert.

Genau. Und heute wollen wir darüber sprechen. Also wollen wir dieses buzzword ein bisschen herunterbrechen und auseinander nehmen und schauen. Warum ist das so ein großes Problem? Warum tun sich Unternehmen schwer damit? Was sind die Herausforderungen? Warum ist es überhaupt wichtig, dass sich Unternehmen damit beschäftigen? Ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig. Ich denke, das können wir ganz gut herausstellen. Ich würde gerne beginnen mit einer Definition, die ich von der Wikipedia ausgeliehen haben und natürlich immer eine neutrale Quelle, einfach um nochmal das Framework einzuführen.

Worüber sprechen wir, wenn wir über digitale Transformation sprechen? Als die digitale Transformation wird auch als digitaler Wandel bezeichnet, bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen, der in wirtschaftlicher Hinsicht speziell Unternehmen betrifft. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig durch die digitalen Technologien oder darauf beruhenden Kunden Erwartungen ausgelöste Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet. Also auch hier ganz zentral Die Unternehmen verändern sich, aber auch die Kunden. Erwartungen desto jünger, desto mehr, würde ich sagen, desto jünger die Kunden, desto stärker treiben die Kunden Erwartungen.

Die digitale Transformation voran.

Was mir an der Definition nicht gefällt, ist, dass von digitalen Technologien die Rede ist. Ja, natürlich. Digitale Transformation betrifft natürlich digitale Technologien. Aber meines Erachtens ist das viel mehr als das. In so einem Unternehmen gibt es Personen, wirkende Menschen, wirkende Personen. Es gibt Prozesse, und es gibt die Technologie und natürlich den Kunden. Das heißt, im Unternehmen müssen all diese drei Entitäten miteinander entsprechend harmonieren und interagieren, damit so eine Transformation überhaupt stattfinden kann.

Es ist nicht nur die reine Technologie, es ist nicht nur ein Tool, oder ich führe ein Technologie Prozess neu ein und schon bin ich dabei, sondern es betrifft viel, viel mehr.

Ich würde auch sagen, die digitale Transformation ist sehr, sehr stark, auch eine Meinzer Sache. Ein Freund von mir hat das so schön formuliert.

Er sagte Für mich ist die digitale Transformation, ganz vereinfacht ausgedrückt, die sofort eines die sofortige Verfügbarkeit von Informationen, sei es jetzt Entertainment oder Information.

Oder ich möchte einen Prozess anstoßen. Ich möchte meiner Versicherung ein Dokument hochladen. Ich möchte jetzt eine Antwort auf meine Frage. Ich möchte in meiner Reise buchen. Ich möchte jetzt dieses Lied hören. Ich möchte jetzt genau diesen Film schauen. Das Bedürfnis entsteht und kann sofort befriedigt werden. Das ist einer der Haupttreiber der digitalen Transformation.

Sehr, sehr Kulturbegriff. Sofort, wenn man vielleicht irgendwie so ein bisschen abstrakter, eine Ebene drüber zieht. Warum findet überhaupt eine digitale Transformation statt oder sollte oder was hat das in Gang gesetzt? Es ist in meinen Augen einmal die Menge der Daten, die zur Verfügung steht, über viele, viele verschiedene Channels hinweg, sei es jetzt Web, sei es mobil, sei es Booty, sei es über Kunden. Telefone im Call-Center da entstehen überall Daten. In einer sehr hohen Geschwindigkeit ist das eine, das andere ist die Konnektivität all dieser Komponenten und die massive.

Die dritte Komponente ist für mich die Massive Processing Power, die zur Verfügung steht, um all das auszuwerten, auszuwerten, um auf gewisse Dinge oder Marktgeschehen zu reagieren. Das heißt, diese Datensammelei stu, um abzuschalten. Was will der Markt? Wie hat der Markt auf diesem jedes reagiert? Bei mir, beim Konkurrenten darauf, schnell reagieren zu können, sei es von den Entscheidungsprozessen her, sei es von der Technologie, eher sei es von allgemeinen Prozessen, die in so einem Unternehmen laufen.

Diese drei so auszulegen, dass sie schnell reagieren kann. Das macht es für mich insgesamt aus. Was sind die drei Komponenten?

Nochmal sagen Sie nochmal nacheinander? Ja, die eine Komponente ist, dass Daten global zur Verfügung stehen über verschiedene Channels. Es werden sehr an sehr vielen Kontaktpunkte Daten generiert. Das zweite ist die Konnektivität, dass man viele dieser Channels miteinander verbinden kann, um so Korrelationen herzustellen. Die massive Rechenpower quasi auf haben wir zur Verfügung stehen. Damit erreiche ich im Saids mit diesen drei Komponenten oder generieren um mag es schnell mitzubekommen und darauf reagieren zu können. Um darauf reagieren zu können, muss ich natürlich den digitalen Wandel in meinem Unternehmen vollzogen haben.

Einmal nämlich meine Leute abgeholt haben. Geändert haben, die Prozesse umgestellt haben und natürlich die Technologie am Start haben.

Die drei Komponenten, die du benanntes, führen ja schon dazu zur Entwicklung gegebenenfalls neuer Geschäftsmodelle. Ich finde, es gibt es einen unterschiedlichen Reifegrad von digitalen Unternehmen, digital transformierten Unternehmen. Das kann man ganz gut erklären. Zum Beispiel? Nehmen wir mal ein Unternehmen wie die Bahn oder auch eine Airline. Und da sieht man okey, die gibt es seit vielen, vielen Jahren, und die digitalisieren sich. Angefangen, sich zu digitalisieren. OK. Man kann jetzt Tickets online kaufen.

Also früher bist du in den Shop gegangen, hast ein Ticket gekauft, heute kannst du die Tickets online kaufen. Das ist für mich der erste Schritt zur digitalen Transformation. Dass man einfach sagt, ein Prozess, den es bisher gibt, den verlagere ich ins Digitale, weil dann ist mein Ticketschalter 24 Stunden auf. Die Leute können das von jedem Fleck der Erde zu einem Ticketschalter kommen, müssen nicht anstehen und klicken sich quasi selber durch die Masken und bestellen ihr Ticket selber.

Das ist der erste Schritt, den ich sehe. Ein weiterer Schritt ist Wenn du wirklich aus diesen Daten, die ansprichst, selber wieder neue Geschäftsmodelle baust. Also wenn die Bahn zum Beispiel sagen würde Dein Zug fährt um viertel nach. Aber wir wissen, dass es um die Zeit immer so voll ist, immer fünf Minuten verspätet oder so was, dass Sie das quasi mit berücksichtigen würden. Das wäre so der nächste Schritt. Und der dritte Schritt oder die voll digitalen Unternehmen, das sind wirklich die Champions heute.

Das ist eigentlich total verrückt. Das vermitteln eigentlich nur noch z.B. Booking.com besitzt kein einziges Hotel, und die bringen einfach nur diese Nachfrage von Kunden und Hotels, bringen sie zusammen und stehen in der Mitte. Uber besitzt vermutlich besitzen ein paar Autos, aber wenige keine Taxis. Aber sie sind der größte Taxi Dienstleister. Airbnb besitzt keine Wohnungen, aber auch eine gewagte These vermieten wahrscheinlich mehr Wohnungen, wenn darüber abgewickelt als eine kleinere Stadt oder Ferrando nimmt. Die z.B. haben kein Restaurant und beschäftigen keinen Fahrer fest.

Aber die bringen halt Restaurants und die Leute, die gerne essen wollen, aber sich nicht aus dem Haus bewegen möchten, zusammen. Das ist für mich ein weiteres. Es ist so krass. Ich habe heute einen Unterbreche, habe heute erfahren, dass, liebe Ferrando, 30 Prozent von dem Umsatz kriegt, eine Pizza für sieben Euro bestellt kriegt, die zwei Euro zehn. Das finde ich unfassbar.

Ich dachte, dass es pro Bestellung gibts. So eine Fixkosten drauf kommen 30 Prozent.

Ich habe mich heute mit dem Restaurant unterhalten. Der Restaurantbesitzer bezahlt.

Ich dachte, der Endkunde bezahlt die Lieferung gewissermaßen.

Nein, bezahlte er, bezahlt der Restaurantbesitzer 30 Prozent. Aber das Verrückte ist Diese digitale Transformation führt auch dazu. Du siehst es schon. Die Wertschöpfung wird quasi an anderer Stelle abgegriffen. Das Essen muss irgendwie zum Mund, und je nach Themen, wo der Mund ist, muss es da hinkommen. Und das Essen zuzubereiten ist nur noch zwei Drittel, und das Essen auszuliefern ist dann schon ein Drittel der Wertschöpfung. Wenn man so möchte, ja, auch diese Abo-Modell, die heute, die es heute überall gibt, die würden ja gar nicht funktionieren.

Die mobile Apps für die e-roller, die hier rumstehen oder es gibt es, heißt das da für 20 Euro im Monat. Wenn du die App stellst, stellen sie dir ein Fahrrad hin. Wenn was kaputt ist, reparieren die das Fahrrad, und du hast quasi ein funktionsfähiges Fahrrad im Abo. Wenn du so möchtest. Ich merke das, wenn ich mit älteren Semestern spreche, die sagen Hey, ich will das Fahrrad besitzen. Und warum sollte ich ein Fahrrad mieten und Salzkonsum jetzt einen Monat irgendwo sind in einer anderen großen Stadt.

Und wo das angeboten wird, wäre das ja ein super System. Oder auch für Leute, die ihr Fahrrad sehr viel nutzen und sehr viel für die Reparatur kaufen. Klar ist das auch im System, was lobenswert ist, dass man quasi sagt Eigentlich das Fahrrad ist. Ich zahle für den Service, ein Fahrrad zu haben und nicht mehr für das physikalische Ding. Man zahlt für das Erlebnis oder für den Nutzen beim Streaming. Du kriegst keine CD mehr oder keine DVD mehr.

Aber du siehst in Filmen oder beim Carsharing Du bezahlst für den Nutzen, von A nach B zu kommen mit dem Auto und nicht für das Auto. Ja, ja, die Anforderungen der Kunden, seien es jetzt Endkunden und natürlich auch Businesskunden. Das verschiebt sich schon ganz erheblich. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt Warum ist das für Unternehmen ein großes Problem? Die digitale Transformation dazu gesagt?

Das fand ich sehr wichtig. Deswegen will ich nun mal gern herausstellen, dass. Was du gesagt hast, ist, dass ich bestehende Prozesse in meinem Unternehmen digitalisieren. Das heißt, ich gucke mir an definieren oder oder identifiziere Prozesse, die von A nach B nach C D laufen und gucke. Was kann ich davon automatisieren? Digitalisieren, um es schneller zu machen und effektiver zu machen? Ein ganz einfaches Beispiel Ich muss Daten, die ich von einem Lieferanten bekomme, in mein System reingehen.

Kein Witz, ganz oft gesehen. Da steht ein Faxgerät, da kommt ein Fax rein. Dann nimmt sich irgendeiner das Fax, setzt sich einen Rechner und gibt die Daten in SAP ein. Gibt’s. Ganz aktuell habe ich sogar den Fall. Mein Vater ist jetzt in Pflege, und ich musste diese Pflege beantragen. Das sind fünf Parteien involviert. Das ist einmal die Krankenkasse, die Rehaklinik, der Hausarzt, der Pflegedienst. Und die müssen sich alle miteinander irgendwie austauschen.

Und alles offline, alles mehr oder weniger offline. Eine muss oder will oder kann nur das Ding per Post verschicken, der andere kann nur Fax, der andere kann das per E-Mail machen. Das ist furchtbar. Da gibt es so viele Reibungsverluste innerhalb dieses Prozesses. Du kriegst das terminlich nie hin, weil der eine muss das dem anderen kommunizieren. Dann ist mein Vater zu Hause. Da gibt’s die Geräte noch nicht, weil der andere das nur per Post verschicken muss.

Und, und, und. Man sieht da dran, wie ich sage, mal ganz, ganz, ganz einfache Mittel schon solche Abläufe voll digitalisiert und automatisiert werden können, um einfach effektiver und effizienter zu werden. Das ist das einender, das ich in meinem Unternehmen oder in so einem gesamtprozess mit Lieferanten und Kunden und so weiter Wege digitalisieren, automatisieren. Das andere ist ein Begriff. Muss ich dazu noch einführen, nämlich die Value Proposition, das heißt, das Werte versprechen?

Was du als Unternehmen dem Kunden gegenüber gibst, sei es jetzt zum Beispiel das Produkt oder eine Dienstleistung. Eine gewisse Eigenschaft hat eine gewisse Haltbarkeit. Wenn man grundsätzlich diese value proposition zu verbessern. Das ist erst einmal der erste Ansatz der digitalen Transformation. Indem ich, wenn ich zum Beispiel als Kunde Ja sage, mal so ein Pflegefall habt, dann kann ich das Werbeversprechen als Krankenversicherung erhöhen, indem ich solche Prozesse automatisieren.

Das heißt, es ist so witzig, ist doch günstiger für alle Seiten besser?

Ich habe fünf Mal von der Krankenversicherung den selben Antrag bekommen. Ich weiß nicht, wie der Prozess gelaufen ist. Wahrscheinlich tatsächlich einmal per E-Mail, einmal per Post und fünfmal. Ich habe eine Stunde gebraucht, um allein herauszufinden, dass diese fünf Anträge eigentlich alle die gleichen sind. Damit kannst du schon mal gegenüber dem Kunden. Das ist nur ein Beispiel, wenn du effizienter bist und schneller bist. Bei der eigenen Kosten senken und das Kunden Erlebnis verbessern?

Absolut. Das andere ist, wie du dein Werbeversprechen noch verbessern kannst, du neue Angebote schaffst, wie digital unterstützte. Nehmen wir als Beispiel Amazon. Wir haben am Anfang 94 angefangen mit dem Buchhandel, und zwar per Mail. Das heißt, du hast eine Mail geschrieben und hast gesagt Ich will das und das Buch. Und dann ging das ein paarmal hin und her per Mail. Und dann hast du ein Buch bekommen, als es losging, das mehr und mehr Menschen Browser adaptiert haben, benutzt haben.

Hat Amazon sich gedacht, das wäre doch cool, wenn wir diese Kette irgendwie verkürzen würden und nutzen jetzt den Browser damit für die Bestellungen online abgeben können und noch halten können. Und so eine Kommunikation über die Weboberfläche. Was im Prozess mega beschleunigt hat, mederer vereinfacht für beide Seiten. Als die Robotik stärker wurde und die Technologie besser wurde, hat Amazon einer der ersten, der seine Lager effizienter gestaltet hat, mit Robotern. Was Roboter liefern jetzt diese Ware zu dem Menschen, der da vorne steht und das verpackt.

Das ist durch und durch ein digitales Unternehmen. Der guckt sich an Welche Technologien sind Murchison und nutzt das, um einfach das kum Erlebnis dieses Superposition einfach zu ölen, zu verbessern für den Kunden.

Es geht ja noch weiter. Dann hat er gesagt Für das Weihnachtsgeschäft oder für Peace-Zeichen haben wir so viel Rechenkapazität übrig. Können wir wiederum anderen anbieten, eine einheitliche Schnittstelle darüber ziehen und daraus das A-WM?

Exakt genau so funktioniert das also für mich ein Musterbeispiel einer durch und durch digital nativen Firma?

Absolut. Aber hier geht es natürlich auch darum, dass wir Unternehmen in Deutschland vielleicht doch nicht so Großunternehmen zeigen wollen, wie sie auch selber die digitale Transformation gestalten können. Oftmals stehen ja auch gerade kleinere Unternehmen vor der Herausforderung. Die digitale Transformation erhöht ja erst einmal den Grad an Komplexität im Unternehmen, weil ich mit dieser Technik Sicht durchgehen muss, alle Prozesse beleuchten muss. In vielen Unternehmen sind Prozesse gar nicht dokumentiert, sondern die haben sich so eingebürgert. Ich brauche neue tech Experten.

Ich kann vielleicht nicht einschätzen. Sind Sie wirklich gut oder sind die nicht gut? Damit geht natürlich auch Kontrollverlust einher. Digitale Prozesse sind. Nicht mehr Wenn du kein Techniker bist, verstehen sie nicht mehr analoge Prozesse. Hast du halt in der Hand oder haben die Leute in der Hand und die sind einfach leichter verständlich. Dennoch, da bin ich ganz bei dir, gehe ich davon aus, dass es diese ganzen STANDARD Prozesse der Unternehmen, die nur Geld kosten.

Ich weiß nicht, wieviel Versicherungen generell billiger werden könnten, wenn man diese ganze Verwaltung runter dampft, auf die wirklich schwierigen Fälle und die ganzen Standart Fälle einfach mit Software abwickeln kann. Das ist ja heute auch schon. Es gibt Versicherungen, die Kasse monatlich ein und ausschalten zum so eine Reiseversicherung. Die buche ich nur, wenn ich eine Reise mache und schaltet einen Monat danach wieder aus.

Und das sind so einfach cool, dass man das machen kann.

Warum das so schwierig ist? In deutschen Unternehmen ist meines Erachtens, weil man noch sehr in Strukturen denken. Das heißt, du ziehst Strukturen in deinen Unternehmen ein mit Abteilungsleitern und Bereichsleiter, mit einer eigenen Profit, Lein, eigenen Reporting und so weiter und so fort. Das führt dazu, dass Silos entstehen und die vielleicht vielleicht ein Anführungsstrichen für sich effizient und effektiv arbeiten. Aber wir wissen nun alle, dass im Prinzip so ein Unternehmen nicht nur in Silos funktioniert, sondern kurz funktional sein muss, wo viele Menschen miteinander Abteilungs, Grenzen, arbeiten müssen, kommunizieren müssen.

Und da vergeht halt extrem viel Energie darauf, allein schon Entscheidungsprozesse. Wenn du im Entwickler-Team bist und irgendwas machen willst oder brauchen willst, dann musst du das nach oben kommunizieren. Dann von einem Teamleiter, dann geht so ein Abteilungsleiter vielleicht sogar irgendwo in den Vorstand, bis es wieder zurück kommuniziert ist all diese Wege, diese Entscheidungsfindungen, die funktionieren in einem digitalen Unternehmen nicht. Das heißt, du musst schnell Entscheidungen treffen.

Das zum einen und zum anderen glaube ich auch die Unternehmen. Das hängt mit der digitalen Transformation zusammen, ist aber nicht eine ausschließliche Folge. Davon müssen sich wieder mehr auf den Kundennutzen konzentrieren, weil dem Kunden nutzt das überhaupt nichts. Ob da fünf Abteilungen miteinander sprechen oder eine, das ist dem Kunden auch vollkommen egal. Er möchte seine Leistungen haben, das Herz der Geschäftskunden oder der Privatkunde. Er möchte einfach sein, seinen Job erledigt haben, und ich glaube, es ist Aufgabe der Unternehmensführung, eine große Herausforderung.

Jetzt haben mehr über die Probleme der digitalen Transformation gesprochen. Jetzt kommen wir mal zu den Herausforderungen für die Unternehmen. Ich glaube, die Aufgabe, die digitale Transformation voranzutreiben, ist ganz klar eine Aufgabe der Unternehmensführung. Schafft ein Unternehmen die digitale Transformation nicht, liegt das in der Verantwortung der Führung. Ganz klar für mich. Weil die Führung muss verstehen Okay, wir müssen uns wandeln. Sie müssen das tragen müssen. Meiner Ansicht nach funktionieren auch diese klassischen Hierarchiestufen nur noch bedingt, sondern sie müssen quasi lernen, Verantwortung abzugeben in einzelne Fachbereiche, die dann autark Entscheidungen treffen können, um eben schnell reagieren zu können.

Das haben mir auch manche mitbekommen, dass sie quasi Verantwortung für ein Projekt, für ein Produkt komplett abgeben. In Anführungsstrichen Startup Team Cross funktional besetzt ist und selber entscheiden kann, also schnell mit einem gewissen Budget ausgestattet ist. Und man sieht das schon mal hier und da, aber leider viel zu selten.

Dieses Abgeben von Verantwortung bedingt natürlich auch eine offene Fehlerkultur. Natürlich werden Fehler passieren, und natürlich ärgert sich der Vorstand darüber. Aber in der digitalen Welt ist es oftmals wichtiger, schnell zu sein, an Stelle fehlerfrei zu sein. Mir fällt jetzt ein großer amerikanischer Zahlungsdienstleister ein. Wenn er schon Jahre am Markt ist, dann überlegen sich die europäischen Banken Mensch, so was machen wir auch. Und wir haben auch schon drei Banken, die mitmachen. Also für mich als Digital Native ist völlig klar Das kann so nicht funktionieren.

Entweder müssen alle mitmachen, und das am besten auch schon schnell. Wenn der amerikanische Dienstleister sozusagen gerade auf ploppt oder du kannst es gleich sein lassen, dann hast du diesen Markt einfach verloren. Und dann Post oder gar nicht mehr anfangen. Wenn ein digitaler Player laufen ist und Erfolg hat. Und jetzt kommen die anderen auf die Idee Mensch, das mache ich auch. Dann ist der Drops gelutscht, weil durch diese Netzwerke Effekte in der digitalen Welt ist es unmöglich oder nur mit extremen Ressourceneinsatz möglich, diesen Weg gelaufenen schon einzuholen?

Das beste Beispiel ist WhatsApp auf dem Handy. Du könntest jetzt einen Messenger rausbringen, der doppelt so gut ist, schöner, schneller, bunter auf mehr Handys läuft. Den würde keiner mehr laden, weil das einfach verloren ist, weil es keinen Bedarf mehr gibt. Und der Bedarf wird von einer vorhandenen Lösung zu hundert Prozent erfüllt. Und damit bist du da raus. Also offenes Mainstadt? Offene Fehlerkultur ist ganz, ganz wichtig und meiner Ansicht nach die größte Herausforderung auch für den Vorstand oder für die Leitung eines Unternehmens.

Und es reicht nicht, einfach nur Coaches zu beauftragen.

Da spricht ja ich weiß frei. Die sagen Okay, wir machen alles agil, und damit wird das schon. Man muss sich wirklich als. Die harten, ehrlichen Unternehmer fragen stellen Können wir unsere Mitarbeiter schulen? Auf diese neue Denke können und wollen diese Menschen diesen Transformationsprozess gestalten. Es gibt, wenn man sich ehrlich fragt, auch Branchen. Da muss man mit Nein antworten. Da ist die Frage Was machen wir hier? Weil die digitale Transformation wird jedes Unternehmen betreffen, unabhängig davon, auch wenn man in der Industrie tätig ist und Werk Teile herstellt.

Das ist ganz klar, dass man davon betroffen sein wird. Und die Antwort ist Nein, wir schaffen das nicht mit diesen Menschen. Dann muss man auch daraus Konsequenzen ziehen. Auch das haben Unternehmen gemacht, dass sie sagen Okay, die Firmen Bereiche, die noch laufen, die verkaufen. Wir nehmen dieses Geld und investieren in digitale Unternehmen, um sozusagen über die, wenn man so will, über die Kreditkarte oder übers Bankkonto die digitale Transformation zu gestalten. Man verkauft die Unternehmensteile, die eben nicht sich nicht digitalisieren wollen oder wo man den Aufwand als zu groß vermutet, und beteiligt sich dann an Digital Unternehmen, also auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Welche ängste haben die Mitarbeiter? Wie können wir diese abbauen und sich wirklich hart fragen Kriegt man das mit der Mannschaft hin? Ich glaube, das muss man, muss man sich eingestehen, wenn es so ist. Und wenn auch nicht so ist.

Dazu muss man sagen Was mich auch nur ein bisschen irritiert, ist grundsätzlich die Angst Schüren der Medien. Datenschützer Katastrophen heraufbeschwören, jede aufkommende Technologie erst einmal hinterfragen und schlecht reden und immer nur die Seite herausstellen. Was als Gefahr gesehen? Bestes Beispiel künstliche Intelligenz. Wir haben für die meisten Deutschen Dawid nicht den Vorteil, dass diese Technologie alles bewirken kann, egal, ob es mein Leben physikalisch, finanziell oder so verbessern kann. Was für ein Potenzial dahinter steckt? Darüber reden wir nicht.

Wir fangen sofort an mit den Bedenken und was das alles kaputt machen könnte. Oh Gott, ich habe mir einen normalen Deutschen. Künstliche Intelligenz würde sagen, ich habe Angst um meinen Job. Aber das Einzige, was hauptsächlich hörst, dass dein Job zerstört. Ja, das ist ein Aspekt. Aber könnte ich zehn andere Aspekte aufzeigen, wie es wieder neue Jobs schaffen, wie es dein Leben vereinfacht? So, und das ist jetzt ein Bumerang. Genauso wie mit dem Internet.

Das böse Internet. Und jeder ist eine böse Datenkrake. Wir müssen jetzt wie auf den Straßen überall Schilder hochhalten Achtung, Achtung, JavaScript! Achtung! Das ist schon fast absurd. Aber was das bewirkt, ist, dass es bei den Menschen subtil Angst heraufbeschwört vor diesen Technologien. Und wenn du all das, ohne zu hinterfragen, jahrelang praktiziert, dann darfst du dich nicht wundern. Wenn die Menschen Angst vor der Technologie haben, dann ist es schwierig, Menschen abzuholen, Mitarbeiter abzuholen, weil sie schon eine subjektive Meinung gebildet haben über die Zeit.

Genau das meinte ich mit Mitarbeiter mitnehmen. Es ist natürlich die Berichterstattung, und die Medienberichterstattung ist so, wie du sagst, dass man da sehr ängstlich, aber auch Politik Cumbia das Einzige.

Das Einzige, was uns zum Thema einfällt. Alle sind sich bewusst künstliche Intelligenz. Wir müssen da mehr tun. Wir müssen fördern bla, bla, bla, bla, bla. Die erste Amtshandlung ist doch tatsächlich ein Vorschlag. Wir müssen in alle Unternehmen einen Algorithmus Beauftragten installieren, so ähnlich wie der Datenschutzbeauftragte. Das ist in Absurdität gar nicht mehr zu überbieten.

Die deutsche Angst German Angst ist natürlich auch legendär. Ich glaube, das einzige, wo digitale Transformation wirklich ein Dämon ist, ist, wenn du Angst vor Veränderung hast. Es wird sich was verändern. Das ist jedem klar. Aber Veränderung Nummer ist das kann man gestalten, und das kann man zum Positiven und zum Negativen gestalten. Die KI ist ja nur ein Vehikel, wie ein Flugzeug ein Vehikel ist oder ein Auto ein Vehikel. Und viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit, und ein paar Verrückte fahren mit dem Auto, verletzten andere Menschen.

So und genau so ist das auch mit neuen Technologien. Die sind nicht per se gut oder per se schlecht, sondern es kommt darauf an, was man daraus macht. Ich meine jetzt, wir sitzen hier in der Mitte der Coruna, Pandemie, viele Leute, die überwiegend am Bildschirm arbeiten oder digitale Arbeitsplätze haben, die konnten normal weiterarbeiten. Man stelle sich nur mal vor, diese Pandemie hätte uns Mitte der 80er erreicht, wo das Internet noch überhaupt nicht ausgebaut war.

Das wäre einfach Hetze, die Volkswirtschaft komplett gestoppt.

Da wäre keiner zur Arbeit gegangen oder hätte keiner seine Arbeit erledigen können von zuhause, außer vielleicht mit dem Telefon. Aber das ist schon ein riesengroßes Glück, dass das Internet so gut ausgebaut ist. Zu der Zeit, wo das passiert war, definitiv. Und ich glaube, auch das ist ein absoluter Beschleuniger. Jetzt auch. Covert 19 hat so viel zur digitalen Transformation beigetragen, mit zehn Regierungen das nicht leisten können. Für mich als Technologie begeisterten. Ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, wie man immer vor allem Angst hat.

Ich versuche immer Okay, das hat Risiken. Wenn man den Führerschein macht ja, natürlich hat ein großes Auto, was man bewegt, irgendwie Risiken, aber man lernt, damit umzugehen. Dann kann man eben auch damit sehr schöne Strecken fahren und Mobilität genießen. Aber man muss eben lernen, damit umzugehen. Und das ist auch ganz wichtig. Oder die Botschaft an die Menschen und draußen lernt und die Unternehmen lernt, damit umzugehen, und beschäftigt euch damit, weil die digitale Transformation wird euch früher oder später auf jeden Fall betreffen.

Egal, welches Geschäft ihr heute habt.

Vielleicht haben wir auch darauf ein, was die wirklich wichtigen Entscheidungen für Unternehmen sind, die von der digitalen Transformation stehen oder diese gerne aktiv gestalten wollen. Das ist ja ganz wichtig, um wie wir dabei helfen können. Wir haben ja schon mal so einen Prozess skizziert, wie wir Big Data Projekte durchführen. Um bei der digitalen Transformation ist es auch wichtig, dass man am Anfang erst einmal eine Bestandsaufnahme macht. Wo steht die Firma heute? Welche Prozesse sind überhaupt wertvoll und wer welche überhaupt nicht digitalisiert werden und schon rausfallen, weil man sie eigentlich nicht braucht?

Welche Prozesse sollen digitalisiert werden? Also hier. Die Strecke für zur Pflege wäre hier ein super Beispiel. Dafür Geld sparen können, wenn das einmal implementiert ist und der Service sogar noch besser würde für die Endkunden. Was wir als Gilbert machen ist, dass wir erst einmal eine Digitalisierung Landkarte erstellen und gucken. Wo sind denn deine Potenziale als Unternehmen und die mit den strategischen Zielen des Unternehmens? Im Prinzip übereinanderliegenden zu gucken. Was ist im ersten Schritt notwendig, um die digitale Transformation zu gestalten?

Und welche Technologien können wir verwenden, um dich dahin zu bringen? Das ist ganz wichtig. Digitale Transformation steht schon. Der Name sagt es schon, hat immer auch mit Technologien zu tun. Und wir konzentrieren uns am Anfang immer darauf, dass wir den Unternehmen erst einmal. Ich sage mal die einfachen Punkte zeigen, die schnell erreicht werden können. Auch dass man so ein Motivationsschub mitnehmen kann, um dann eben in weiteren Schritten dann die Ausbaustufe 2 und drei der Komponenten anzugehen.

Also wir gucken schon Welche digitalen Lösungen gibt es heute oder welche können wir entwickeln, um die aktuellen Unternehmensziele zu unterstützen? Und während dieser Brainstorming Session oder dieser Planung fallen oftmals auch Ideen für neue Geschäftsmodelle ab, die man dann erproben kann mit der WP Methode. Andreas von Valeo Salopp gesprochen Genau da geht es ja. Darum geht es ja darum zu prüfen. Hat das Perlet für die Kunden vielleicht, sagen wir, als Gilbert helfen können. Also einmal bei der Enterprise Softwareentwicklung.

Wir können gerne zeigen, wie man agile Lösungen entwickelt im eigenen Unternehmen also. Agil heißt für uns, dass man kurze Zyklus Zeiten hat und dabei das Unternehmen die volle Kostenkontrolle besitzt, quasi eine fortwährende Ost und Leistungskontrolle sehen kann, ob sich die digitalen Prozesse in die richtige Richtung entwickeln. Ein ganz zentraler Punkt ist das Aufsetzen von Pipelines, also Continuous Integration, Continuous Delivery. Da geht es darum, dass im Grunde die Artefakte oder die Software Komponenten, an denen die Entwickler bauen, dass sie jeden Tag ausgerollt werden können, an Borten Feature.

Man testet das Feature, und es kann. Die Zeit von Coding zu Produktions Release ist relativ gering. Was wir auch machen, ist Enterprise Softwareentwicklung, vorzugsweise mit Java und Micro Services, wo wir dann eben die in der Identifikationen Phase ausgeschriebenen Anforderungen umsetzen.

Genau. Wir konzentrieren uns auf den Technologiepark in der digitalen Transformation, können aber natürlich, weil wir das in mehreren Unternehmen schon gemacht und gesehen haben, sehr, sehr gut einschätzen, was die Schiedsstellen dazu sind, wie die Kommunikationsprozesse zu den Mitwirkenden sein müssen, wie die Entscheidungsprozesse sein müssen, also nicht nur die reine Technologie. Wir setzen sein Programmieren, sondern können dem Kunden gegenüber auch sehr gut kommunizieren, wie das bei einer digitalen Transformation auch die Technologie implementiert sein muss, kommuniziert werden muss, um zu den anderen Schnittstellen zu funktionieren.

Meistens ist es ja so, dass man es eingangs als ersten Grad bezeichnet, dass man im Prinzip vorhandene Prozesse digitalisiert, also eine Bestell schrecken. Dann zum Beispiel auf eine API Strecke, also eine Schnittstellen Strecke umbaut, das Thema automatisch Bestellungen auslösen können anhand gewisser Parameter, und dass man im Zuge dessen dann weitere Potenziale identifiziert. Dass man dann auch strategisch den Unternehmen unterstützt und sagt hier das und das und das sind Potenziale als Entscheidungs Vorschlag im Prinzip für den Vorstand, dass er schauen kann, ob das auch noch Projekte sind, die interessant sind und die strategisch zum Unternehmen passen.

Gerade im Bereich der Dobbs kann man Unternehmen ja sehr stark unterstützen, was die digitale Transformation angeht. Vielleicht möchtest du dazu etwas sagen.

Das Thema, was unten drunter schwingt, ist, wie du gesagt hast, sofort ein ganz einfaches Beispiel ein Konkurrent, ein Feature eingeführt, und das funktioniert super. Du brauchst das auch.

Wie lang will sie jetzt warten und diskutieren implementieren und die Pleuel bis zu dieses Feature am Start? Vielleicht bist du auch selber der Innovator und sagt Ich möchte verschiedene Interaktionsmöglichkeiten ausprobieren. Mit dem Kunden, um zu gucken und messen natürlich, was am besten funktioniert, um zu sagen Okay, wir schlagen jetzt diesen Weg weiter ein. Und das ist das, wobei es hilft. Das heißt, es nimmt hier in der gesamten Software-Entwicklung Sketche gefegt, dass die Entwickler Operations und die Infrastruktur schnell zu sein, wenn es sein muss, mehrmals am Tag in Produktion.

Eine änderung in der Webseite zu bringen, kennen die meisten, die diese digitale Transformation noch nicht haben, wenn sie Software bauen wollen oder lesen wollen. Selbst ins Web dauert das monatelang. Und wenn du etwas machst, dann machst du etwas anderes kaputt. Fürs neue Batz ein und, und, und, und. Das wollen wir mit der Woolfs Movement, mit den Tools und Prozesse auch. Da geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um ein Meint.

Es geht auch um Daten getriebenes Handeln. Ich messe, wie oft ich am Tag die Pleuel vielleicht eingeführt habe, um mich dann verbessern zu können. Das heißt, dieser ganze Zyklus geschieht auch innerhalb des Webs für sich allein, um den Prozess kontinuierlich zu verbessern und Software immer schneller und Qualitätssicherung an Bord zu kriegen. Da gibt es neue Bewegungen wie Check ups. Oft ist es so, dass du, wenn du entwickelst, dann hast du noch die Security Abteilungen, die ein Strich durch die Rechnung macht.

Die verlangen dann Stadtmodell. Wie wollen, wie compliance-abteilung sagen Wir müssen aufpassen, dass da keine Third Party Lizenzen verletzt werden? Beispiel Lycée von Oracle oder bestimmte Compliance-Regeln Policies eingehalten werden. Das ist alles, was diesen Zyklus behindert. Und das führt Tools ein Voodoo. Stichwort Policy Code.

Dass du quasi diese Firmenpolitik genauso wie Infrastruktur Code als Code signiert hast und Tools automatisiert checken können, ob du Compliance bist. Das verhindert einmal Fehler, teure Fehler. Wenn du mal mit so einem Ding durchgeht, weil der Mensch vielleicht einen Fehler gemacht hat. Das macht ein Tool nicht, wenn es automatisiert ist und man dementsprechend gefüttert hat. Da wird jetzt immer mehr automatisiert, um so einfach Geschwindigkeit aufzunehmen. Und es ist ganz einfach der, der das macht, der ist schneller.

Werde es nicht mal langsamer und geht die Gefahr ein, irgendwann obsolet zu werden, weil die anderen an ihnen vorbeiziehen?

Das eine ist Geschwindigkeit beim Ausrollen neuer Funktionen, das andere ist natürlich auch Geschwindigkeit in der Skalierung selber. Also wenn eine Anwendung dann gefordert wird. Ich sehe das bei unseren Kunden. Die starten ein Service oder auf einer Webseite integriert. Dann funktioniert es ganz gut aus dem Datenblatt. Ich spreche jetzt mal und dann sag mal okay, wir möchten das in allen unseren Webseiten drin haben, haben aber dann pro Monat 4 Milliarden Requests. Von heute auf morgen explodieren die Zugriffszahlen, und das kriegt man natürlich auch hin mit dieser DVB-S Entwicklungsmodell, das man auch sagt.

Okay, die Infrastruktur beschreiben wir heute als Code und das läuft im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud. In der Cloud können wir dann raus skalieren. Heute machen wir es auf zwei Servern, übermorgen machen wir es dann auf 200, ohne was zu bestellen. Sehr schnell. Vielleicht funktioniert die Anwendung auch nicht. Dann melden wir die 200 Server wieder ab und können dann weitermachen. Mir kann dann aber sehr schnell verloben und sehr schnell neue, werthaltige Geschäftsführer des Unternehmens finden.

Das, was wir eingangs gesagt haben Geschwindigkeit, ist oftmals wichtiger als fehlerfreiheit, um eben natürlich auch in Grenzen. Wenn man eine Steuerung fürs Atomkraftwerks sollte man vielleicht dann doch anders priorisieren. Aber gerade im Bereich Web muss man einfach schauen, dass man schnell neue Dinge ausprobieren kann.

Ich will hier mal ein Beispiel nennen, was ich anfangs sagte dass dieses Silo, Denken und Kommunikation mit dazugehört. Ich habe mal einen Kunden gehabt im konsumgüterbereich, der mit vielen filial, da die Marketingabteilung eine Werbung geplant und geschaltet, wo plötzlich dann natürlich über Nacht die Zugriffszahlen, genau wie eben gesagt, in die Höhe geschnellt sind. Dementsprechend der Schopp nicht mehr funktioniert hat. Das heißt, man hat irgendwie künstlich Service selber eingeführt. In einem Unternehmen, das die digitale Transformation durchmacht, gilt es, diese Kommunikationswege so zu vereinfachen, so agil zu gestalten, dass man voneinander weiß und dann zum Beispiel für die Skalierung sorgen, für die automatische Skalierung mit Autos gelingt oder was auch immer.

Wozu das dann führt, wenn man das nicht macht, sieht man halt.

Das Unternehmen ist gewissermaßen Opfer seines eigenen Erfolgs geworden. Ich kann auch aus dem Nähkästchen erzählen. Das war nicht mein Projekt. Aber ein befreundeter Berater hat mir mal erzählt Eine Bank wollte ein Online-Konten beworben, zur Prime Time während eines Bocks Kampfes. Da sind auch die Call-Center, und die Webseite dieser Bank war überlastet, weil so viele Leute sich dann anmelden wollten. Und das war der beste Tag für die Konkurrenz, die dann alle verstehen. Oh ja, bei A kann ich das jetzt nicht abschließen.

Aber B hat doch auch ein Online-Konten. Und genau da ist der Schuss. Nach hinten losgegangen. Okay, das war jetzt Softwareentwicklung und warum ist das wichtig? Du hast ja schon die Datentypen angesprochen. Wir bei unserer Big Data Abteilung gehen so vor. Wir brauchen eine eigene podcaster Episode, wo wir genau zeigen, wie der Prozess ist. Aber ich fasse ihn hier noch mal kurz zusammen. Dass wir anfangs eine Daten Anamnese machen bei den Unternehmen, die Unterstützung im Bereich digitaler Transformation anfragen, dass wir sagen Welche Daten hat das Unternehmen, welche Möglichkeiten ergeben sich aus diesen Daten?

Dass wir neue Daten, Produkte, proben. Das haben wir ja auch letztes Jahr schon mal für den Kunden gemacht. Ich glaube, einen Monat oder zwei Monate haben wir ausprobiert, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Und dass man dann sehr schnell sagt Okay, die Daten sind hinreichend. Man kann das neue Produkt bauen, oder man muss noch hier und da mehr Daten einsammeln oder die vorhandenen Daten bereinigen, um dann die gewünschte Leistung herauszubekommen.

Das ist natürlich sehr charmant, dass man da sehr schnell einsteigen kann. Oftmals ist es auch so, dass unsere Kunden möchten, dass wir die Daten mittlerweile in Echtzeit bereitstellen oder in Echtzeit ein sammeln, damit die Software Komponenten in Echtzeit Entscheidungen treffen können und letztlich damit auch die Unternehmen in Echtzeit Entscheidungen treffen können. Und wir hatten jetzt eine Anfrage Anfang des Jahres, wo es darum ging, Daten Markt zu konzipieren. Also, wenn du dich daran erinnerst, aber ein großes Unternehmen, was von vielen, vielen Kunden Verbraucherinformation sammelt und eben diese Informationen in anonymisierter Form dann wiederum weiteren Geschäftskunden bereitstellen möchte und im Grunde mit diesen Daten handelt, zum datenblöcke wird.

Großes Potenzial liegt auch an der Vereinheitlichung von Daten Strecken innerhalb der Unternehmen, sodass man mal dokumentiert Welche Daten habt ihr eigentlich und was geht wohin und was kommt von b&o? dashboards und Reports stehen auch einmal ganz vorne, gerade damit die Unternehmensführung oder das Controlling weiß. Wo steht die Firma gerade? Es gibt oft regulatorische Anforderungen von Börsen gelisteten Unternehmen, die quasi zu jedem Zeitpunkt sagen müssen, wie viel, wie viel Geld es in der Kasse. Sag ich mal vereinfacht Um welche Verbindlichkeiten haben wir sie im Prime STANDARD richten können?

Immer mehr. In der jüngsten Vergangenheit werden Produktion Modelle angepackt. Wann fällt welche Maschine aus? Welche Kunden werden vermutlich kündigen? Welche Reichweiten haben wir mit diesen und jenen Kampagnen? Voraussichtlich nehmen wir die Kampagne so und so gestalten. Welche demografischen Daten füllen die Nutzer, die diese Kampagne vermutlich konsumieren werden, sodass man quasi im Vorfeld schon so eine Art Erfolgs Abschätzung macht? Bei all diesen Punkten unterstützen wir natürlich gerne, um den Unternehmen zu helfen und sie nach vorne zu bringen.

Also Angst haben muss niemand. Man muss sich nur vor der digitalen Transformation Angst haben, muss niemand zu dem Punkt stehen eine Chance? Auf jeden Fall. Man muss sich eben nur mit dieser Thematik beschäftigen und auch den Mut haben zu sagen Hey, wir gehen das an. Wir gestalten das aktiv. Lidl hat jetzt die Schwarz-Gruppe. Muss man sagen. Die Familie hinter Lidl hat jetzt vor einer Woche bekannt gegeben, dass Sie ein eigenes Klout Angebot aus dem Boden stampfen möchten.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Meiner Ansicht nach 15 Jahre zu spät, aber beste. Die werden auch nicht dumm sein und werden sich genau überlegt haben, was sie tun. Sie haben eine Menge Innovationskraft und Finanzkraft, um da was auf die Beine zu stellen. Da bin ich ganz gespannt. Hast du noch einen Punkt? Eine wirklich wichtige Entscheidung, der sich ein Unternehmen stellen muss, welches über digitale Transformation nachdenkt.

Was wir machen können. Ich finde, das Thema lässt sich noch ein bisschen länger diskutieren. Und was hältst du davon, wenn wir so eine Serie mit vielleicht noch zwei oder drei weiteren Podcast machen, um dieses Thema dann die nächsten, vielleicht etwas praktischen Tipps, wie man, wenn man diese Dinge angehen kann, sehr gerne.

Wenn man mal cool, wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben? An Podcast bei T. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert oder eine externe Bewertung da lasst und für weitere Technologien Themen. Schaut gerne auf www. Skill bei slash blog vorbei. Wunderbar.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, dein gewöhnlich gut, du auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten
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