Über diesen Check

Planungs-Audit

Der Audit beziffert, was kurzfristige Umplanungen und Prüfen von Hand im Jahr kosten: Eilaufträge, fehlendes Material, stehende Maschinen und Planerzeit, die in Plausibilisierung statt in Planung fließt.

So kommt die Zahl zustande

  • Was Sie angeben

    Sechs Klicks: Ihr größter Zeitfresser, wie oft der Plan umgeworfen wird, was eine Umplanung kostet, wie viel Planungslogik an einer Person hängt, wie viele Menschen planen, und Ihre Branche.

  • Wie gerechnet wird

    Umplanungen pro Jahr mal Kosten je Umplanung, dazu die Prüfzeit der Planer mit klar markierten Annahmen (4 Stunden je Planer und Woche, 75 Euro je Stunde). Kennen Sie die Kosten je Umplanung nicht, rechnen wir mit einer Stunde Stillstand zum Branchenwert von 4.500 Euro.

  • Was herauskommt

    Ein Report in vier Teilen: Status quo, Ihre drei Hebel, die offen gelegte ROI-Rechnung und der nächste Schritt, ein 15-Minuten-Gespräch oder ein Zwei-Wochen-Pilot.

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

  • Der Konflikt zwischen Material, Kapazität und Termin fällt erst auf, wenn die Linie steht.

  • Die Plantafel entsteht in Excel und ist am nächsten Morgen bereits überholt.

  • Eilaufträge werden per Zuruf eingeschoben, und die Folgen sieht niemand vorher.

  • Ein erheblicher Teil der Planerzeit geht für Plausibilisierung drauf, nicht für Planung.

  • Die Liefertreue wird berichtet, aber niemand kann sagen, welche Entscheidung sie gekostet hat.

Woran Sie Ihr Ergebnis messen können

  • −50 %später erkannte Planungskonfliktetypischer Effekt aus Projekten
  • +12 %-PunkteLiefertreue (OTD)Planungs-Case nach drei Monaten
  • −78 %manuelle PlausibilisierungPlanungs-Case nach drei Monaten

Was der Check nicht leistet

Der Check ersetzt keine Kapazitätsplanung und kein APS-System. Er zeigt, was die heutige Planung an Geld kostet, nicht wie ein besserer Plan aussieht. Und er rechnet mit Ihren Angaben: Wer die Stillstände zu niedrig schätzt, bekommt eine zu niedrige Zahl. Die belastbare Zahl entsteht im Pilot an echten Aufträgen.

Häufige Fragen

Was rechnet der Planungs-Audit aus?

Er beziffert die Jahreskosten kurzfristiger Umplanungen, mit Stillstand, Eilfracht und Überstunden, und die Planerzeit, die für manuelle Plausibilisierung draufgeht.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Sechs Fragen, alle per Klick, rund zwei Minuten, ohne Login. Die Rechnung läuft im Browser.

Womit werden die Stillstandskosten angesetzt?

Mit Ihrer eigenen Spanne je Umplanung, im unteren Bereich gerechnet. Kennen Sie die Zahl nicht, setzt der Audit eine Stunde Stillstand je Linie mit dem Branchenwert von 4.500 Euro an und markiert das als Annahme.

Was unterscheidet das von einem APS-Tool?

Ein APS plant. Der Check rechnet, was die heutige Planung kostet, und zeigt, wo ein Assistent Konflikte früher sichtbar macht. Beides schließt sich nicht aus: Der Assistent liest die Planung, er ersetzt sie nicht.

Was bekomme ich am Ende?

Eine Vorher-Zahl für Ihre Planung, den Hebel mit der größten Wirkung und einen Weg vom Engpass zum Piloten mit messbarem Ziel.

Müssen wir dafür unsere Planung umstellen?

Nein. Der Assistent liest die Planung, die Sie heute führen, samt Stammdaten und Auftragsbestand. Er schreibt nicht zurück und ersetzt kein System. Wenn er einen Konflikt früher sieht als die Tabelle, ist das der ganze Gewinn.

Was kostet eine Stunde Stillstand bei uns?

Das hängt an Ihrer Linie. Als Anker rechnet der Check mit einem Branchenwert von 4.500 Euro je Stunde, weil die meisten Betriebe die eigene Zahl nicht parat haben. Kennen Sie Ihre Spanne, wählen Sie sie aus. Eine Modellrechnung der Zielseite kommt mit vier Planern und zwei Stillständen im Monat auf 120.240 Euro im Jahr.